öS 60,-/sfr 7,-/Lit 7400/hfl 8,50/fmk 25,50 DM7,-
Ptskl»p Publishing ■
t Computer Aiticil Örv/i>
Ih'sUup Engineering
M V V 1
\\ t'v\wv.
Fakten. Themen. Hinteraruncle
Commodore und GVP
68030-Karten
im Vergleich
Test. Übersicht und Kaufhilfe
Markt&Technik
l/’90
DAS CDMPDIFDMAEAl
DD AMI A ■ FANS
DIE PROFIS
. v rtvessr
Besser geht*s nicht:
ÄMIGA-Test
Sekret
10,4
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 7/89
DIGI-VIEW
Das unvergleichbare
Malprogramm:
ÄMIGA-Test
1flO GESAMT-
IU,^ URTEIL
von 12 | AUSGABE 10/89
Gehen Sie zu Ihrem Fachhändler und sehen
Sie dort...
... digitalisierte Bilder im Hi-Res Overscan-Modus. Alle 4096
Farben erscheinen gleichzeitig auf dem Bildschirm. Dies er¬
reichen Sie mit der Digi-View 4.0-Software, der neuesten
Version eines der besten Video-Digitizer. Auch neu für die
4.0-Version ist: Es unterstützt AREXX, und Sie können direkt
in Digi-Paint 3 digitalisieren.
Es ist einfach zu bedienen. Fixieren Sie Ihre Video-Kamera
nur auf irgendein Objekt oder Bild, und Digi-View Gold ver¬
wandelt es in eine Amiga-Grafik, die durch ihre Klarheit und
ihre brillanten Farben besticht. Ob Sie Grafiken für Desktop
Publishing, Präsentationen, Video oder einfach zum Spaß
kreieren, ermöglicht Ihnen Digi-View atemberaubende Bilder.
Besser geht’s nicht.
. . . eines der schnellsten HAM-Malprogramme, die je ge¬
schrieben wurden. Hierin steckt die Kraft, prächtigste Grafiken
zu erstellen. Kreieren Sie mit Ihrem Amiga und Digi-Paint 3
alles, was Sie sich in Ihrer Fantasie vorstellen können.
• 100% Assembler für nie dagewesene Geschwindigkeit
• Super Bitmaps mit Autoscrolling bis zu 1024 Pixel horizon¬
tal oder vertikal
• Farbiges Gestalten - Colorieren von Schwarz-Weiß-Bildern
in jeder Farbe
• Variables Rastern - mit bis zu 30 Bits pro Pixel berechnet
(über eine Milliarde Farben)
• Anti-aliased Regenbogen-Fonts und transparente Fonts
• Vom Anwender bestimmbarer Transparenzgrad
• Texture Mapping mit Anti-aliasing-Effekt
• Das unvergleichbare Malprogramm
N=wT=k
Telefon
(0234) 72036
INCORPORATED
EDITORIAL
Der Ausgang
rechtfertigt
das Vollbrachte
W ir alle haben — so
hoffe ich — ein
ereignis- und erfolg¬
reiches 1989 durchlebt.
Lassen wir das vergangene
Jahr mit den wichtigsten Höhe¬
punkten für den Amiga kurz Re¬
vue passieren.
Die AT-Karte von Commo-
dore kennzeichnete den
Anfang einer Neuorientierung
des Computer-Herstellers.
Das DTP-System auf der Ba¬
sis eines Amiga 2000 mit
68020-Karte dokumentierte
endgültig den Willen Commo-
dores in das Profilager einzu¬
dringen.
In der Oktober-Ausgabe
schickte die Zeitschrift DM
nach eigener Aussage die
»stärksten Desktop-Publishing-
Programme in einen Ver¬
gleichstest«. Der Amiga mit
Professional Page 1.2 ließ sämt¬
liche namhaften Konkurrenten
wie Pagemaker 3.0 und Ventura
Publisher 2.0 auf einem 386er,
Calamus 1.09 auf Atari ST und
Quark Xpress 2.01 auf Apple
Macintosh II deutlich hinter
sich. Obgleich — oder weil —
der Amiga als letzter auf der
DTP-Bühne erschien, hat er
den Etablierten bereits Respekt
eingeflößt.
Kickstart und Workbench 1.3
lösen die Vorgängerversionen
ab. Als Massenspeicher erlan¬
gen die Festplatten auf dem
Amiga eine immer größere Be¬
liebtheit.
Im Herbst wurde ein opti¬
sches Face-Lifting des Amiga
500 vorgenommen.
Im November findet die erste
europäische AMIGA ’89 statt.
W as wird uns das Jahr
1990 bringen? Com-
modore startet gleich
wieder mit einer Einsteckkarte
für den Amiga 2000, diesmal
mit dem 68030-Prozessor; sie¬
he auch den Testbericht in die¬
ser Ausgabe.
Bei Commodore gibt es eine
neue Firmenphilosophie, die
besagt, daß neue Produkte erst
dann angekündigt werden,
wenn sie auch kurze Zeit später
verfügbar sind. Daher handha¬
ben Sie bitte die folgenden In¬
formationen wie die Wettervor¬
hersagen; sie können stimmen,
müssen aber nicht.
So könnten Kickstart und
Workbench 1.4 im Jahr 1990 für
eine weitere Attraktivitätsstei¬
gerung des Amiga sorgen.
Ein Amiga 3000 wäre eine
ideale Ergänzung der Produkt¬
palette nach oben.
Ein Unix-Amiga würde den
Weg in diesem Wachstums¬
markt öffnen.
Und schließlich könnte auch
noch ein »Enhanced Chip Set«
das Interlace-Flackern der Ver¬
gangenheit angehören lassen.
Wie gesagt, alles nur Vermu¬
tungen.
Was können Sie 1990 von Ih¬
rem AMIGA-Magazin erwar¬
ten?
Wir werden noch intensiver
an der Wertsteigerung für Sie
arbeiten. Das heißt, die Redak¬
tion läßt sich auch 1990 wieder
einiges einfallen, um den Infor¬
mationsgehalt Ihres Magazins
weiter zu steigern. Eins ver¬
sprechen wir, jeder Amiga-
Besitzer — ob 500, 1000, 2000,
2500 oder 3000? — findet
1990 wertvolle Tips, Anregun¬
gen, Kaufentscheidungshilfen,
Tests, Kurse, Grundlagen, An¬
wendungsbeispiele, Rechts¬
beratung, aktuelle Meldun¬
gen, Messeberichte oder Kom¬
mentare zu seinem/ihrem
Amiga.
Eine Neuerung gibt es be¬
reits in dieser Ausgabe, den
Professional-Teil ab Seite 95.
Hier finden Sie künftig die bis¬
her im Heft verstreuten Beiträ¬
ge, die belegen, daß der Amiga
bei professionellen Anwendun¬
gen durchaus sein Licht nicht in
den Schatten stellen muß.
Wird es 1990 wieder eine
AMIGA-Messe geben?
Die AMIGA ’89 hat einge¬
schlagen wie eine Bombe. Dies
ist vor allem positiv, aber auch
negativ zu sehen. Niemand
konnte den Enthusiasmus eu¬
ropäischer Amiga-Fans kalku¬
lieren. Daß der Amiga-Markt in
Zentraleuropa zum bedeutend¬
sten weltweit geworden ist, ist
mit über 35000 Besuchern
deutlich dokumentiert worden.
Die Organisatoren haben aus
diesen Erfahrungen gelernt.
Die AMIGA ’90, vom 9.11. bis
11.11.90 in Köln, wird nach Aus¬
sagen des Veranstalters von
der Fläche her mindestens drei¬
mal so groß werden, der Karten¬
verkauf soll in den Gebäuden
stattfinden, die Seminare ha¬
ben ihre Lokalitäten in direkter
Nähe der Ausstellungshallen.
Die meisten Aussteller haben
bereits zum Ende der AMIGA
’89 einen doppelt so großen
Stand für die AMIGA ’90 ge¬
bucht. Von der Organisation
her soll auf der AMIGA ’90 alles
getan werden, damit jeder Be¬
sucher die Informationen er¬
hält, die er benötigt.
In diesem Sinne wünschen
ich uns allen ein erfolgreiches
1990.
Herzlichst Ihr *
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
3
I2KM* SO 90
Welches Buch enthält die fehlende Information, damit Sie
eine Programmidee auf dem Amiga in die Tat umsetzen
können? Ab Seite 20 finden Sie eine hilfreiche Übersicht
aller Bücher für den Amiga. Seite 24
AMIGA-WISSEN
DER SONDERTEIL FÜR EINSTEIGER
111
GRUNDLAGEN SPEICHER
Was ist RAM, ROM und EPROM?
111
TIPS & TRICKS FÜR EINSTEIGER
118
Drei Karten mit einem 68030-Prozessor stellen wir Ihnen
vor: das Professional-030-Board von Harms/Kupke, die
A2630-Karte von Commodore und die 68030-Karte von
Great Valley Products. Welche Leistungssteigerungen sind
zu erwarten? Auf Seite 122 und 170
Amiga /7V
AKTUELL
■ TRENDS ’90
1 Was bringt das Jahr 1990?
6
AMIGA WOODSTOCK
Was gab es auf der AMIGA ’89?
10
VIRUS
So bekämpft man den Lamer-Virus
61
JAHRESINHALTSVERZEICHNIS __
Alle Artikel des Jahres 1989 auf einen Blick Kl
91
VIEL ARBEIT FÜR ZWEI SEKUNDEN
Musikvideos mit Amiga
176
NEWS & TELEX
184
AMIGA PROFESSIONAL
■ AMIGA IM PROFI-EINSATZ
95
1 VORWORT
1 Wir wollen wachsen
96
1 KOMMERZIELLE LÖSUNGEN
1 Branchenpakete auf dem Amiga 2500
97
1 WARUM DESKTOP PUBLISHING?
1 Druckvorlagen aus einer Hand: Amiga 2500 DTP
98
1 MEHR ALS SOUND UND GRAFIK
1 Neue Produktstrategie
102
1 VOM TITELGENERATOR BIS ZUM SCHNITT
1 Desktop Video — Gestalten mit dem Amiga
104
1 OFFENE GRENZEN FÜR BRAINWARE
1 Commodore unterstützt Entwickler
106
|TIPS & TRICKS
TIPS & TRICKS FÜR EINSTEIGER_ 118
TIPS & TRICKS FÜR PROFIS_ 156
TIPS & TRICKS: QUELLEN UND QUARZE 168
SPIELE-TEIL
SPIELE AKTUELL _ 186
CLOWN-O-MANIA •
THE GAMES: SUMMER EDITION ieä 187
SWORDS OF TWILIGHT _ test 190
TAROT MASTER • F40 _ test 192
ROLLER COASTER RUMBLER •
BEYOND DARK CASTLE _ test 194
LASER SQUAD test 197
■ Roter Balken: Diese Themen stehen auf der
Titelseite
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
HÄLT i/9o
HARDWARE-TEST
■ PROFESSIONAL-03Q-BOARD _ 122
1 68030-KARTEN IM VERGLEICH
Commodore und GVP _ 170
I SIEBEN DRUCKER UNTER 700 MARK 180
RAM-ERWEITERUNGEN
I DÜRFEN ES EIN PAAR BIT MEHR SEIN?
RAM-Erweiterungen im Test 124
KURSE
M0DULA-2-KURS (TEIL 3) _ 134
ASSEMBLER-KURS (TEIL 2)_ 146
PUBLIC DOMAIN
MADE IN GERMANY
Die Public-Domain-Serie »Franz» 21
VOLLES NETZ
Immer mehr Programme benöti¬
gen eine höhere Speicherkapazität. Wir
stellen Ihnen ab Seite 124 ein rundes Dutzend
Speichererweiterungen für den Amiga 500 und 2000
vor. Seite 124
Neue Fish-Disketten bis 260
82
SOFTWARE-TEST
CYCL0NE PLUS HARDWARE
Neues Kopierprogramm mit Hardware-Zusatz
AMIGA
fest
76
BUCHHALTUNG IM HAUS
Finanzbuchhaltung von Edotronik
AMIGA
test
78
SOUNDTRACK
AMIGA
fest
80
BÜCHER
LISTINGS ZUM ABTIPPEN
PROGRAMM DES MONATS:
»QUENTOR«
Handelssimulationsspiel
H
34
GRAU
Im RAM sind alle Bilder Grail
U
46
MENÜS
Pull-Down-Menüs ä la carte
U
52
BÜCHER ZUM AMIGA
Übersicht und Kaufhilfe 24
AUFRUFE UND WETTBEWERBE
AUTOREN GESUCHT
20
AUSLESE ’90
Wählen Sie das Programm des Jahres
32
LESERUMFRAGE
Wir wollen Sie kennenlernen
69
STIPENDIENWETTBEWERB AUFLÖSUNG
74
RUBRIKEN
EDITORIAL 3 IMPRESSUM
76
INSERENTEN 179 COMPUTER-MARKT
160
VORSCHAU 198 PROGRAMMSERVICE
195
3 E3 HEI MT3 ES El Bl E3E3
1 ■00 0000 EI ES
|0 0 CI 00 0 ES EU _ EOl
IOE 3 G 3 KOOB) _I_ ES
1000M5I00 _ 0
IBnoraHSSraflS
j^JOE3ElM0BlE!I_l_
Preis
Cröpe
Vorrat
Beüiti
Kasse
•Aktien ?
Zu tauschende Aktien: _I f<rfök f>T
tov\>:r
Pr«is:
Vorrat I
üröRr:
Besitz:
Pteis:
Vorrat:
Besitz:
»Quentor«, das Programm des Monats, in dieser Ausgabe
führt Sie in die Welt des großen Geldes ein. Werden Sie
durch Kauf und Verkauf von Aktien zum reichen Manager,
zumindest in diesem tollen Spiel. Ab Seite 34
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
Dieses Symbol zeigt an, welche Programme auf der
Programmservice-Diskette erhältlich sind.
5
AKTUELL
von Ulrich Brieden
leibt Helmut Kohl Bundes-
I kanzler? Kommt die Wie¬
dervereinigung? Wer wird
Fußballweltmeister? Wieviel PS hat
der neue BMW? Heiratet Boris
Becker Steffi Graf? Bekommen wir
die 35-Stunden-Woche? Wieviel
Wirtschaftswachstum ist 1990 zu
erwarten? Wirtschafts-Experten
versprechen uns ein gutes Jahr;
ihre Prognosen sind zuversichtlich.
Und wie sehen die Erwartungen
in der Computerindustrie aus, spe¬
ziell für den Amiga-Bereich? Wir
werfen einen Blick voraus, was für
das Jahr ’90 alles zu erwarten ist.
■ Wie wird sich die Amiga-Familie
generell weiterentwickeln? Com-
modore hat sich laut Gail Welling¬
ton vorgenommen, neue Produkte
erst anzukündigen, wenn diese
spätestens nach 60 Tagen lieferbar
sind — auch das ist ein wichtiger
Trend, der die verstärkte Professio¬
nalität bei Commodore unter Be¬
weis stellt. Dennoch sollte diese
Frist ausreichen, daß Commodore
bereits 1990 den Amiga 3000 an¬
kündigen kann. Es ist zu vermuten,
daß dieser Computer mit einem
68030-Prozessor auf der Mutterpla¬
tine bestückt ist. Sicher wird das
neue »Schlachtschiff der Amiga-
Reihe« mit einem Datenbus von
32-Bit-Breite ausgestattet sein, im
Markt einen deutlichen Auf¬
schwung bringen. Spitzenreiter
sind bislang noch CD-ROM-Lauf¬
werke mit 61 Prozent. Auf Platz zwei
liegen einmal beschreibbare, mehr¬
fach lesbare WORMS (Write-Once-
Read-Many) mit 36 Prozent. Der
Anteil der wiederbeschreibbaren
Laufwerke (Re-Writeables) liegt
momentan bei 3 Prozent. Dies wird
sich Anfang der 90er Jahre ändern.
Auch der Amiga wird von der Ent¬
wicklung der Speichermedien pro¬
fitieren. So erwarten uns bereits An¬
fang 1990 die ersten wiederbe¬
schreibbaren Laufwerke. Es bleibt
abzuwarten, welche Rolle optische
Speichermedien auf dem Amiga in
Zukunft spielen werden.
Bleibt die Frage, wann und wer
die erste 68040-Turbokarte für den
Amiga 2000 fertigen wird, und wel¬
che Leistungssteigerung sich damit
erzielen läßt? Alle Fragen kann man
erst abschätzen, wenn Motorola
den Chip endgültig vorstellt. Bereits
in einer der nächsten Ausgaben
werden Sie mehr erfahren.
■ Ein Seiteneffekt der immer
leistungsfähigeren Prozessoren ist
folgender: Transputer werden si¬
cher nicht den Erfolg haben, der
noch vor Jahren für möglich gehal¬
ten wurde. Statt dessen werden die
Hersteller auf die Prozessoren der
680x0- und 80x86-Familien setzen.
Die Entwicklung von
Computern mit
Der Amiga wird bei Commodore
1990 voll im Mittelpunkt stehen. Be¬
reits auf der Comdex in Las Vegas
im November '89 — die als ausge¬
sprochene PC-Messe gilt —, stellte
Commodore fast ausschließlich
den Amiga 500 und 2000 bzw. den
Amiga 2500 aus und nur einen PC
50. Und die gesamte Vorstellung
des Amiga-Bereichs stand unter
dem Motto: Professionalität (siehe
auch AMIGA 12/89 ab Seite 10).
DTP, Desktop Video, Grafik, Mu¬
sik, CAD und Unix werden beim
Amiga die Schwerpunkte bilden.
Doch müssen hierzu 1990 einige
Voraussetzungen erfüllt werden:
■ Was wir als erstes brauchen,
sind die neuen Grafik-Chips (ECS)
für den Amiga. Im Laufe des Jahres
sollte jeder Amiga-Anwender in den
Besitz der neuen Chips kommen
können — je früher, desto besser.
Was passiert im Jahr 1990?
Was wird es Neues an Soft- und
Hardware geben? Das AMIGA-Magazin
hat hinter die Kulissen geschaut,
um zu erfahren, was uns
1990 im Computermarkt erwartet.
Zuversicht
Das bedeutet: für jeden Amiga ei¬
nen zusätzlichen Grafikmodus (Su-
perHires) mit einer Auflösung von
1280 Punkten pro Linie in maximal
vier Farben; das heißt auch für je¬
den Amiga in Verbindung mit ei¬
nem Multisnyc-Monitor einen neu¬
en Modus (Productivity-Mode) mit
einer Auflösung von 640 x 480
Punkten in vier Farben ohne Inter-
lace-Flackern. Hiermit wird auch
ohne Flicker-Fixer der Weg frei für
den Einsatz des Amiga im profes¬
sionellen CAD- und DTP-Bereich.
Da ECS nur von Kickstart und
Workbench 1.4 voll unterstützt wird,
ist klar, daß dieses Jahr mit der Prä¬
sentation des neuen Betriebs¬
systems zu rechnen ist.
Gegensatz zum bisherigen 16-Bit-
Datenbus. Klar ist auch, daß der
Amiga 3000 mit dem neuen Gra-
fikchip-Set geliefert wird.
■ Speichererweiterungen sind für
jeden Amiga unentbehrlich. Wie
sieht die Entwicklung im Bereich
der Speicherchips aus? Die ersten
RAM-Erweiterungen für den Amiga
waren auf der Basis von 256-KBit-
Chips aufgebaut (siehe A501-Er-
weiterung für den Amiga). Heute
gibt es hauptsächlich RAM-Karten
mit 1-MBit-Chips (siehe Seite 124).
Die ersten 4-MBit-Chips sind be¬
reits auf dem Markt. Japanische
Hersteller wie Toshiba, NEC und Hi¬
tachi wollen bis Mitte 1990 eine Mil¬
lion Einheiten 4-MBit-DRAMs mit
60 ns Zugriffszeit produzieren. Der
Produktion von ersten RAM-
Erweiterungen mit diesen Chips
steht nichts mehr im Wege. Die
Preise für die 1-MBit-RAM-Karten
dürften dann sicherlich sinken.
■ Optische Speichermedien wer¬
den die Massenspeicher der 90er
Jahre darstellen. Laufwerke-dieser
Art sollen bereits 1993 ein Verkaufs¬
volumen in Milliarden-Dollar-Höhe
erreichen. Der größte Zuwachs
gilt wiederbeschreibbaren Optical
Disks, die schon jetzt dem, gegen¬
wärtig von CD-ROM dominierten,
■ Welche Prozessortypen werden
den Computer noch schneller und
besser machen? Die Turbokarten
von GVP und Commodore (beide
mit den Motorola-Chips MC68030
und dem mathematischen Copro¬
zessor MC68882 ausgestattet) stei¬
gern bei einer Taktfrequenz von
maximal 33 MHz die Rechenge¬
schwindigkeit des Amiga bis um
das 12fache. Doch damit ist noch
nicht Schluß: Bereits heute liefert
Motorola den 68030er-Chip in Ver¬
sionen, die mit bis zu 50 MHz getak¬
tet werden können. 1990 werden
die Hersteller von Turbokarten die¬
se Chips verwenden, um 68030er-
Karten schneller zu machen.
In Kürze wird Motorola übrigens
den MC68040-Prozessor vorstel¬
len. Er ist schon seit langem ange¬
kündigt, doch hat sich die Entwick¬
lung laut Dean Mosley von Motorola
verzögert; Motorola habe allerdings
in der Zwischenzeit die Performan¬
ce des neuen Chips um weitere 40
Prozent gegenüber dem erstmals
geplanten Prozessor gesteigert.
Die Grundversion des 68040 wird
vermutlich mit einer Taktfrequenz
von 25 MHz oder mehr laufen. Zu
den herausragenden Eigenschaf¬
ten des 68040 gehört der integrierte
Floating-Point-Coprozessor.
Parallel-Architektur, daß heißt mit
mehreren Prozessoren wie einem
80386 wird 1990 forciert werden.
Erste entsprechende Lösungen
wurden bereits auf der Comdex vor¬
gestellt. Außerdem wird die Vernet¬
zung von einzelnen Computern im
Vordergrund stehen.
Im Amiga-Bereich werden hier
1990 entscheidende Weichen ge¬
stellt. Hydra-Systems stellte bereits
Ende 1989 ein System vor, das den
Amiga netzwerkfähig macht (Ether¬
net, siehe auch ab Seite 14). Com¬
modore wird sicher alles daran set¬
zen, eigene Lösungen vorzustellen.
Konkurrenz
Gerade beim Amiga 3000 sollte
man bereits die Netzwerkfähigkeit
fest einplanen.
■ Wie wird sich die Entwicklung
von Intel-Chips auf den Amiga 2000
auswirken? Nachdem Intel im Som¬
mer 1989 den 80486-Prozessor vor¬
stellte, ist der nächste Chip, der
80586 bereits in Sicht. Allerdings
hat sich inzwischen herausgestellt,»
daß die ersten 80486-Chips nicht
hundertprozentig zuverlässig arbei¬
ten. Die Fehler müssen erst besei¬
tigt werden, so daß sich auch die
Auslieferung der ersten 80486-
Rechner verzögern kann.
Der Amiga 2000 läßt sich mo¬
mentan mit der PC-Karte (8088-
Prozessor) und der AT-Karte
(80286) aufrüsten. Wird es auch
bald eine 386- oder gar eine
486-Karte für den Amiga 2000 ge¬
ben? Sicher macht sich auch Com¬
modore in dieser Richtung Gedan¬
ken.
6
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
Der Bundesgesundheitsminister: Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit. Der Rauch einer Zigarette dieser Marke enthält: Marlboro 0,9 mg Nikotin und 13 mg Kondensat (Teer),
Marlboro 100’s 1,0 mg N und 14 mg K (Durchschnittswerte nach DIN)
,VrV/
AKTUELL
■ Festplatten werden 1990 das
meistgebrauchte Speichermedium
für den Amiga darstellen. Der Trend
geht momentan weg von ST506-
Platten hin zu SCSI-Controllern.
Die Übertragungsraten werden da¬
bei immer höher. Kupke Computer¬
technik stellte bereits Ende 1989
den ersten SCSI-2-Controller vor,
der momentan alle Rekorde bricht.
Weitere SCSI-2-Controller werden
folgen. Quantum bringt Festplat¬
ten mit 170 und 210 MByte Spei¬
cherkapazität auf den Markt, je¬
weils mit SCSI-2- und AT-Interface.
Diese Festplatten bieten eine mitt¬
lere Zugriffszeit von weniger als 15
ms; wird der auf dem Controller in¬
tegrierte 64-KByte-Puffer benutzt,
verringert sich die effektive Zu¬
griffszeit im Mittel auf unter 10 ms.
Es bleibt abzuwarten, welche Fest¬
plattenkombination 1990 die höch¬
ste Übertragungsrate erzielen
wird.
■ Stichwort Grafikkarten: Sicher
werden wir im neuen Jahr einige
neue Grafikkarten für den Amiga
bewundern können, und alle wer¬
den unterschiedliche Auflösungen
besitzen. Ist das sinnvoll^^^j^
brauchen, istejj^^^SWTund
ders^p^tf^etunden werden.
^fl^WHo24 Punkte in rund 16,7
Millionen Farben wäre eine Dimen¬
sion, auf die man sich einigen
könnte, oder 1024 x 2048 Punkte.
Welche Entwicklungen zeich¬
nen sich im Bereich der Software
ab?
■ An Software für den Amiga wer¬
den wir im neuen Jahr verstärkt
Branchenspeziallösungen sehen.
Immer mehr wird der Amiga im Bü¬
ro eingesetzt. Die professionelle
Ausrichtung von Commodore wird
diesen Trend verstärken.
Weiche Itends
■ Besonders in den Bereichen
Desktop Video, Grafik, Musik und
MIDI werden wir neue, noch lei¬
stungsfähigere Programme erwar¬
ten können. Der Amiga wird ver¬
stärkt als Multi-Media-Computer
eingesetzt werden. Unter Multi-
Media versteht man den kombinier¬
ten Einsatz von Video-, CO- und
MIDI-Geräten mit dem Computer
zu Demonstrations- und Schu¬
lungszwecken. Interaktives Video
ist nur ein Beispiel. Hier kann der
Anwender über den Computer ei¬
nen CD-Video-Player steuern und
festlegen, welche Teile des Video¬
films gezeigt werden.
Der Amiga ist dank seiner Copro¬
zessoren und Multitasking als
Multimedia-Computer prädesti¬
niert. IBM und Apple wollen in den
nächsten Jahren verstärkt in diesen
Markt vorstoßen — doch der Amiga
hat einen großen Vorsprung.
■ Amiga-Spiele sind 1990 mehr
als je zuvor ein gewinnträchtiges
Marktsegment. Inzwischen hat sich
der größere Anteil der Computer-
und Spiele-Freunde auf den Amiga
konzentriert, der Atari ST hinkt be¬
reits hinterher. Auch wenn einige
Programmierer ihre Spiele zuerst
noch auf anderen Systemen ent¬
wickeln, kommt die Umsetzung un¬
weigerlich. Allerdings sind die Spie¬
le, die direkt von Spezialisten auf
dem Amiga entworfen und diesem
Computer auf den Leib geschnei¬
dert sind, einfallsreicher und mei¬
stens schöner anzuschauen.
Der Trend geht zu immer aufwen¬
digeren Grafik- und Soundeffekten.
Wichtig ist, daß dabei viele Herstel¬
ler die schnell wachsende Anzahl
der Festplattenbesitzer nicht ver¬
gessen; auch Spiele werden ver¬
stärkt auf Hard-Disk installierbar
sein. Eine Zunahme der Spiele, die
multitaskingfähig sind, ist zwar
wünschenswert, wird jedoch kaum
zu verzeichnen sein.
■ Auch Programmierer können
sich auf das neue Jahr freuen:
— 1990 ist mit Version 1.3 des
Amiga-Basic-Interpreters zu rech¬
nen.
— Die Entwicklung der Compiler
macht im Augenblick große Fort¬
schritte. Neben Verbesserungen
bei der Codegenerierung und der
Optimierung werden die Compiler
immer komfortabler und sicherer,
wie C++ es jetzt schon Vormacht.
— Sogar Compiler für neue Pro¬
grammiersprachen wie Oberon
sind in Sicht; hier bleibt abzuwar¬
ten, ob diese Entwicklungen von
Erfolg gekrönt sein werden.
— Bei den Compiler-Sprachen
werden sich diejenigen durchset¬
zen, die Objektdateien generieren,
die dem Amiga-Object-File-Format
entsprechen. Bislang sind einige
Assembler und der Lattice-C-
Compiler die einzigen, die sich an
diese Konvention halten. Die Ent¬
wickler anderer Compiler werden
diesem Beispiel folgen.
■ Und was tut sich in Sachen Pro¬
grammierung, speziell auf dem
Amiga? Der Einsatz von Assem¬
blerprogrammen wird sich mehr
und mehr auf kleine Unterroutinen
beschränken. Dies ist auch im Zu¬
sammenhang mit der Portierbarkeit
von Quellprogrammen ein wichti¬
ger Punkt für die Zukunft.
Die Verbreitung von Makrospra¬
chen wie ARexx wird weiter zuneh¬
men. Viele Computerbesitzer wer¬
den dadurch weniger programmie¬
ren, und statt dessen nur noch eini¬
ge Befehle der von ihnen benutzten
Programme benutzen.
Die Kommunikation zwischen
verschiedenen Prozessen, die
gleichzeitig laufen, wird zu einem
gängigen Verfahren auf dem Amiga
werden.
■ Wie wird sich der Computer¬
markt generell im nächsten Jahr
entwickeln? Im laufenden Jahr ha¬
ben einige der Hersteller böse
Schlappen eingesteckt. Einige Fir¬
men schreiben rote Zahlen. Auch
Commodore hat 1989 etwa rund
zwei Millionen Dollar Verlust ge¬
macht. Die Branche tut sich schwer
und wird auch im neuen Jahr noch
mit Überkapazitäten zu kämpfen
haben. Da Commodore verstärkt
auf den Amiga setzt — und hoffent¬
lich auch erfolgreich sein wird
Ostwärts
—, wird die Firma sich dem Trend
in der übrigen PC-Branche weitge¬
hend entziehen.
Eine nicht zu unterschätzende
Rolle im Heimcomputermarkt dürf¬
te in der Öffnung des Ostblocks zu
finden sein. Vielleicht erlebt sogar
der C64 eine Renaissance, da vie¬
le der Besucher aus der DDR nun
die Möglichkeit haben, sich end¬
lich mit dem lang ersehnten Heim¬
computer zu versorgen.
■ Was machen die PCs? Die
schon erwähnte Comdex in Las Ve¬
gas hat eins gezeigt: 1990 wird ein
Jahr in dem es im PC-Sektor schon
fast zu einem Krieg der Bus- und
Betriebssysteme kommen wird:
Zunächst wird um Hardware-Stan¬
dards (Bussysteme) eifrig gefoch-
ten: EISA und MicroChannel sind
die beiden Kontrahenten. Wer den
Kampf gewinnt, ist offen. Der Leid¬
tragende ist der Anwender. Er wird
vor lauter Verwirrung um die Zu¬
kunftsicherheit eines Systems
nicht mehr wissen, was er kaufen
soll. Und nicht nur ein Krieg der
Bussysteme steht uns im PC-
Lager ins Haus, auch um neue Be¬
triebssysteme wird gefochten: Auf
der einen Seite steht Windows; auf
der anderen Seite werden IBM und
Microsoft verstärkt versuchen, das
neue System OS/2 auf den Markt
zu drücken. Beide Systeme zeich¬
nen sich durch eins aus: Multi¬
tasking. Gelobt sei der Amiga. Und
nach dem Motto: Wenn zwei sich
streiten, ist dies eventuell die Gele¬
genheit für ein Betriebssystem wie
Unix, sich durchzusetzen.
■ Das Betriebssystem Unix ist
schon lange auf dem Vormarsch.
Dieser Trend wird sich 1990 ver¬
stärkt fortsetzen. Die neue Version
System V Release 4.0 vereinigt die
beiden großen Familien AT&T und
Berkeley. Die Programme sind bei
gleichen Prozessoren jetzt binär¬
kompatibel. Eine der Vorausset¬
zungen hierfür ist ein einheitlicher
Grafikstandard. X-Windows hat
sich zum defacto-Standard für
Unix-Systeme entwickelt. X-
Windows existiert auch schon für
den Amiga. Und der Unix-fähige
Amiga 2500 UX sollte noch in der
ersten Jahreshälfte vorgestellt
werden.
Fassen wir zusammen: Die Ent¬
wicklungen in der Computerindu¬
strie rasen voran. Neue Systeme,
Prozessoren und Anwendungen
kommen auf uns zu. Teilweise wird
es im PC-Markt zu einigen Turbu¬
lenzen kommen, von denen der
Amiga-Bereich verschont bleiben
wird. Für den Amiga deuten die
Trends auf mehr Professionalität in
allen Bereichen. Erste Hochrech¬
nungen bestätigen die Erwartun¬
gen. Das Endergebnis erwarten
wir am Ende des Jahres — dann
steht auch fest, wer ab 1990 an der
Regierung ist. rb/jk/sq
this purpose, providing Upgrade potential.
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8
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AKTUELL
Der Veranstalter der
AmiExpo aus den
USA hatte die
Amiga-Freunde aus
Europa zur Amiga
’89 nach Köln geru¬
fen. Mehr als drei¬
mal so viele Fans
wie erwartet ka¬
men.
von Jörg Kähler
F reitag, 10. November’89,
8.30 Uhr. Die ersten
Redakteure des AMIGA-
Magazins fahren zur Halle 6
des Kölner Messegeländes. Da
für 9.00 Uhr die Pressekonfe¬
renz angesagt ist, möchte man
vorher schon vorab einen kur¬
zen Blick auf die Halle und die
Stände der 77 Aussteller wer¬
fen, die sich zur Amiga ’89 zu¬
sammengefunden haben. Die
Messe soll laut Programm erst
um 11.00 Uhr ihre Pforten öff¬
nen. Um so erstaunlicher ist es,
daß wir bereits jetzt die ersten
Amiga-Begeisterten vor der
Halle entdecken. Ein Vorzei¬
chen dafür, daß diese Messe
auf einiges Publikumsinteresse
stoßen wird. In der Halle wird
noch eingeräumt, werden die
letzten Vorbereitungen getrof¬
fen, einige Aussteller sind noch
nicht auf der Bildfläche erschie¬
nen. Kein Wunder, denn am
Vorabend hat man bis tief in die
Nacht Stände errichtet, Geräte
aufgebaut und Produkte ange¬
liefert.
Ab 9.00 Uhr bilden sich erste
Besucherpulks vor dem Ein¬
gang und an den Kassen. Das
ist der Moment, in dem Erich
Stein, Pressesprecher des Ver¬
anstalters, die Pressekonferenz
eröffnet. Als Sprecher sind au¬
ßer dem Veranstalter Alexander
Glos, die Schirmherren der
Messe und ein Sondergast ver¬
treten. Für Commodore spricht
Peter Keshishian und für das
AMIGA-Magazin Ulrich Brie¬
den über die Marktentwicklung
und -Chancen des Computers,
Halle 6 des Kölner Messegeländes: Veranstaltungsort der größten Amiga-Show der Welt
der im Mittelpunkt dieser Mes¬
se steht. Extra aus den Staaten
wurde Jay Miner, der geistige
Vater des Amiga, zu seinem er¬
sten Besuch nach Deutschland
eingeflogen, um auch den Jour¬
nalisten der Tagespresse einen
Abriß der Entwicklungsge¬
schichte dieses erfolgreichen
Computers zu geben. Weitere
hochkarätige Gäste sind ange¬
kündigt, um die Masterclasses,
eine Art von intensiven Semina¬
ren, zu halten. John Toebes
(Lattice) ist dabei für die Pro¬
grammierung in C zuständig,
JJ Gäste aus
aller Welt yj
Jim Sachs: Amiga-Grafiker
(Defender of the Crown)
während Jim Sachs, der be¬
kannteste Amiga-Grafiker (De¬
fender of the Crown), über sei¬
ne Zeichentechniken referieren
wird. Jay Miner steht für die
JJ Autogramme
von Mr. Amiga yj
Diana Heard: Sales Manager
der AmiExpo
Messezeit noch die besondere
Aufgabe zu, am Stand des Ver¬
anstalters Autogramme zu ge¬
ben; für echte Fans ein heißbe¬
gehrtes Souvenir. Er weiß noch
nicht, daß er sich damit eine
Aufgabe zugemutet hat, die fast
die Grenze der Belastbarkeit
seiner rechten Hand erreicht.
Er wird pro Tag etwa fünf dicke
Filzschreiber ausschließlich für
Autogramme leerschreiben.
Diese Aufgabe verlangt ihm in
den Staaten, wo eine AmiExpo
etwa 12000 Besucher anzieht,
sicherlich nicht soviel Energie
ab. Doch Deutschland ist, nicht
nur was die Amiga-Verkaufs-
zahlen angeht, etwas Besonde¬
res. Nach offiziellen Angaben
werden am Sonntagabend et¬
wa das Dreifache an Messebe¬
suchern auf der Amiga ’89 ge¬
wesen sein. Rechnet man Aus¬
steller, Presse, Personal, Dau¬
erkarteninhaber und den Kar¬
tenverkauf auf dem Schwarz¬
markt mit ein, kommen für die
drei Tage leicht 40000 Men¬
schen zusammen, die sich auf
dem Messegelände getummelt
haben. Ein Erfolg, der in die¬
sem Umfang nicht kalkulierbar
war. Ein Erfolg, der vergleichba¬
re Computermessen, wie etwa
die Atari-Messe in Düsseldorf,
deutlich in den Schatten stellt.
Um 11.00 Uhr öffnen sich die
Türen von Halle 6 und die er¬
sten Amiga-Freunde bestau¬
nen den großflächigen Stand
von Ariolasoft, den weißleuch¬
tenden Commodore-Aufbau
und die vielen anderen Hard-
und Software-Anbieter aus dem
In- und Ausland. Doch weitaus
internationaler wird die Ge¬
meinschaft der Amiga-Benut-
zer an diesem Wochenende in
Köln werden. Aus den Nieder¬
landen kommen gleich mehre¬
re Charterbusse mit über 200
Fans. Bald kann man auch
10
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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Es war schon immer etwas
spannender, Lifestyle zu
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ZUKUNFTSKOMPATIBEL
AKTUELL
Amiga-Besitzer aus Dänemark,
Schweden, Finnland, Spanien,
Italien, Belgien, Luxemburg
und natürlich aus der Schweiz
und Österreich begrüßen. Die
Amiga ’89 wird an diesem ver¬
regneten Freitagnachmittag im
November, da sich unzählige
potentielle Besucher vor der
Halle drängeln und ihrem Un¬
mut Luft zu machen beginnen,
zu einer wahrhaft internationa¬
len Messe, zum größten Amiga-
Ereignis des Jahres nicht nur in
Europa, sondern weltweit. Kein
Wunder, daß die Kapazität der
Halle bis zum Anschlag ausge¬
lastet wird, der Veranstalter mit
dem Megaphon die wartenden
Fans beruhigen muß, die Poli¬
zei mit der Schließung der ge¬
samten Messe droht und die
Hersteller bereits einige Pro¬
dukte aus ihrem Sortiment als
ausverkauft kennzeichnen
müssen. Die unglaubliche Be¬
geisterung und die Messeprei¬
se tragen dazu bei, daß so
mancher Aussteller nach Tore¬
schluß in die heimische Werk¬
statt fährt, um für den nächsten
Tag mit frischen Produkten ge¬
rüstet zu sein.
Sonnabend, 11. November,
9.00 Uhr. Als die AMIGA-
Redakteure diesmal zur Messe
kommen, ist trotz der Öffnungs¬
zeit um 10.00 Uhr bereits ein
größerer Menschenpulk vor der
Halle als am Vortag, die Schlan¬
gen vor den Kassen überschrei¬
ten gerade die 100-Meter-
Marke. Nach der um eine Vier¬
telstunde vorgezogenen Öff¬
nung kommt das zahlenmäßig
um mehr als das Doppelte ver¬
stärkte Kölner Messepersonal
schnell ins Schwitzen. Diana
Heard, Sales Manager der
AmiExpo, kann kaum alle Fra¬
gen beantworten, die am Ein¬
gang auf sie einprasseln. Der
große Vorteil gegenüber dem
Vortag ist vor allem das Wetter.
Es beschert einen sonnigen,
milden Herbsttag, der die war¬
tenden Besucher nicht so sehr
malträtiert wie der verregnete
Freitag. An diesem Sonnabend
werden über 14000 Amiga-
Begeisterte auf der Suche nach
Neuigkeiten für ihren Lieblings¬
computer in der Halle sein. Die
Amiga-Gemeinschaft ist stärker,
als wir sie jemals eingeschätzt
haben, größer als der Veran¬
stalter geplant hat und aktiver
als Commodore es vorher ver¬
muten konnte. Der Amiga-
Motor läuft und läuft und läuft.
Sonntag, 12. November,
18.00 Uhr. Die Show ist vorbei.
Alexander Glos, der Veranstal¬
ter und Chef der AmiExpo-
Gesellschaft, zieht Bilanz. Die
ersten offiziellen Besucherzah¬
len der drei Tage sind zu ver¬
nehmen: Man spricht von
knapp 35000 verkauften Kar¬
ten. Gedämpfter Jubel kommt
unter der AmiExpo-Mannschaft
auf. Man kann es noch gar nicht
glauben. In den USA ist man
schon froh, wenn 12000 Fans
über drei Tage verteilt über die
Messe spazieren. Alexander
Glos verspricht, die Amiga ’90
wird viel größer, viel besser or¬
ganisiert. Was er allen Amiga-
Freunden noch zu sagen hat,
lesen Sie im offenen Brief auf
dieser Seite. Fast alle Aussteller
haben schon direkt am letzten
Tag der Messe für die Amiga
’90 zugesagt. Commodore und
die Redaktion des AMIGA-Ma-
gazins sind natürlich auch wie¬
der dabei. Wir würden uns freu¬
en, auch Sie vom 8. bis 11. No¬
vember 1990 in Köln begrüßen
zu dürfen.
Abschied von der Amiga ’89:
Wir sehen uns nächstes Jahr
Auf Wiedersehen zur
AMIGA '90
—
■
in Köln
8 .- 11 . 11.’90
AmiEXPO The Amiga Event!
Liebe Amiga-User,
ich möchte mich bei den 35000 von Ihnen
bedanken, die im November die Amiga '89 in Köln
besucht haben. Die Messe war ein großer Erfolg
für alle, die daran teilgenommen haben und
bezeichnet den Start einer Reihe von vielen
Amiga-Messen in Deutschland und Europa.
Wegen des gewaltigen Erfolges der Messe, insbesondere der mehr als dreimal
so großen Besucherzahl als erwartet, kam es dazu, daß nicht jeder die
Veranstaltung in vollem Umfang genießen konnte. Die Messehalle war
sicherlich nicht groß genug, die Gänge einfach zu klein, um diesen riesigen
Erfolg aufzunehmen. Ich bedauere die damit verbundenen Unannehmlichkeiten
und verspreche Ihnen, daß diese Schwierigkeiten für die Zukunft ausgeräumt
werden.
Momentan werden schon die Pläne für die Amiga ’90 erarbeitet, die auf dem
Kölner Messegelände vom 8. bis 11. November 1990 stattfinden wird. Die Amiga
'90 wird einen viermal so großen Ausstellungsraum besitzen, der es Ihnen
erlaubt, mehr Firmen in einer besseren Umgebung zu besuchen. Die Pläne sehen
eine Halle mit einer Größe von etwa 20000 m 2 vor, breite Gänge, Kartenverkauf
und Empfang überdacht, Konferenzräume in direkter Nachbarschaft der Halle
und eine auf vier Tage verlängerte Messe.
Ich möchte mich für die Probleme entschuldigen, die in Folge der großen
Besuchermenge auf getreten sind. Dies ist, glaube ich, ein Problem des zu
großen Erfolgs der ersten Veranstaltung. Es ist bei einer solchen Messe
unmöglich, im voraus die tatsächliche Besucherzahl abzuschätzen. Jetzt
wissen wir, wie stark die Amiga-Gemeinschaft ist, und die nächste Messe ist
so konzipiert, daß jeder Besucher Platz findet.
Ich danke Ihnen für Ihre Zeit, Geduld und vor allem für Ihre Teilnahme an
der Amiga f 89.
Bis nächstes Jahr!
Alexander Glos
AmiExpo
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2 Personen mit sehr guter Grafik und Sound, deutsch DM 8,-
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deutscher Anleitung DM 8,-
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Anleitung DM 8,-
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Maschinensprache in deutsch! DM 8,-
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Menü einrichten, über das Sie beim Bootvorgang per Maus 10 verschiedene
Programme aufrufen können! Mit deutscher Anleitung! DM 19,-
(jlfy CBB - CopyBootBlock Installierungsprogramm
Mit CBB können Sie in Ihrem Bootblock ein Kopierprogramm installieren, das
sie bei jedem Bootvorgang per Mausklick starten können. 2 Laufwerke
^.oder 1 MB. DM19,-
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reosound und 20 verschiedenen Levels! Deutsche Anleitung! DM 39,-
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und Klasse-Sound. In Assembler geschrieben und Palauflösung! Deut-
sehe Anleitung! DM 39,-
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Mit diesem Programmpaket können Sie Grafiken in eigene Programme
einbinden, IFF-Grafiken in C-Sourcecode konvertieren, in eigenen C-Pro-
grammen verwenden. Auch für Modula II und Assembler! Mit Imagine können
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AKTUELL
Die Messe
der Messen
Was gab es auf der Amiga ’89 noch alles zu entdecken?
Wir haben für die Amiga-Besitzer, die nicht
nach Köln gefahren sind, die Neuigkeiten zusammen¬
gefaßt, über die wir in den Vorberichten der
Ausgaben 10 und 11/89 noch nicht berichtet haben.
A+L AG
Die A+L AG aus der Schweiz
stellte die Version 3.3 des
Modula-Compilers M2Amiga
vor. Der Compiler kann (laut
Hersteller) innerhalb der Ami-
gaShell resident gehalten wer¬
den. Dadurch entfällt die Lade¬
zeit. Der erzeugte Maschinen¬
code soll um 10 bis 15 Prozent
kürzer sein. Neue Compiler¬
optionen ermöglichen unter an¬
derem, daß bestimmte Daten¬
bereiche im Chip-Memory an¬
gelegt werden. Prozeduren las¬
sen sich jetzt so codieren, daß
die beim Eintritt vorhandenen
Registerwerte beim Austritt aus
der Prozedur wiederhergestellt
werden. Der Editor ist schneller
und komfortabler geworden
und unterstützt jetzt auch den
Interlace-Modus. Der Debug¬
ger enthielt ebenfalls eine ver¬
besserte Benutzerschnittstelle.
Ein Update ist gegen Einsen¬
den der Originaldisketten und
SFr./DM 10 erhältlich.
Advanced
Computer
Design
Das erste Netzwerk für den
Amiga (Amiga-Net) bietet Ad¬
vanced Computer Design an.
Das Hydra-Ethernet-Board er¬
möglicht es dem Amiga, in die¬
sen Bereich vorzustoßen. So¬
mit können mehrere Computer
auf einen vollausgerüsteten
Amiga 2000 zugreifen. Kom¬
plette Firmengebäude, ausge¬
stattet mit Amiga-Net, können
somit auf gleiche Datenbestän¬
de zugreifen. Wird auf einem
Amiga der Datenstand aktuali¬
siert, können alle anderen Ami-
gas auf diese Veränderungen
reagieren. Der Preis für das
Startset mit zwei Karten und
Cheapernet-Kabel (10 m) inklu¬
sive deutschem Handbuch und
Software beträgt rund 2350
Mark. Einen ausführlichen Test¬
bericht veröffentlichen wir in ei¬
ner der nächsten Ausgaben.
Kailash Ambwani:
Präsident von Gold Disk
Gold Disk
Auf dem Stand von Gold Disk
war viel Neues zu sehen. Die
deutsche Version von Profes¬
sional Page 1.3 wurde vorge¬
stellt. Wichtigste Neuigkeit sind
die »Compugraphic fonts«. Da¬
mit ist eine hochwertige Druck¬
qualität auch mit Matrix¬
druckern möglich. Mit »CS
Times« und »CSTriumvirate«
(Helvetica) stehen bisher zwei
Zeichensätze zur Verfügung.
Professional Page übernimmt
jetzt EPSF-Dateien (Encapsu-
lated PostScript Format). Damit
lassen sich Diagramme oder
® Neue Fonts
für PP jj
Grafiken von anderen Program¬
men (auch IBM PC und Apple
Macintosh) in Dokumente inte¬
grieren. Professional Page 1.3
soll 498 Mark kosten. Anwen¬
der der Vorversionen können
für etwa 100 Mark ein »Update«
erwerben.
Der Texteditor von Professio¬
nal Page ist zwar besser als bei
anderen Amiga-DTP-Produk-
ten, aber für die Erfassung län¬
gerer Dokumente ist er schlecht
geeignet. Gold Disk bietet jetzt
mit »Transcript« eine Textverar¬
beitung für knapp 100 Mark an.
Neben den Standardfunktio¬
nen erstellt das Programm In¬
dexverzeichnisse und Serien¬
briefe, speichert bis zu 99 Tasta¬
turbetätigungen in einem von
bis zu 10 Makros und besitzt ei¬
ne englische Rechtschreibkon¬
trolle. Interessant für Anwender
von Professional Page ist eine
Funktion, mit der die Format¬
codes des DTP-Programms in
den Text eingefügt werden.
M.A.S.T.
Eine 68030-Karte für den
Amiga 500/1000 bringt M.A.S.T.
(Memory and Storage Techno¬
logy) auf den Markt. Die Turbo-
Karte (16, 20, 25, 33 oder 50
MHz), bestückt mit dem mathe¬
matischen Coprozessor MC
68882, kann mit einer RAM-
Erweiterung bis zu 8 MByte
ausgestattet werden. Mit einer
Steckbrücke wählt man dabei
zwischen 16- und 32-Bit-Zugriff.
Die RAM-Bausteine sind mit ei¬
ner Zugriffszeit von 70, 80 und
100 ns lieferbar. Der Preis stand
bei Redaktionsschluß noch
nicht fest.
Interactive
Video Systems
Den SCSI-Festplatten-Con-
troller »Trumpcard« für den Ami¬
ga 500/2000 bringt Interactive
Video Systems auf den Markt.
Mit diesem Controller läßt sich
— laut Aussagen des Herstel¬
lers — auf einer einzigen Hard-
Disk sowohl eine Amiga-, eine
MS-DOS, als auch eine Mac-
intosh-Partition einrichten. Die
Festplatte ist ab Kickstart 1.3 un¬
ter Fast-File-System autoboot¬
fähig. Eine Bootpartition ist
nicht erforderlich. Der Control¬
ler soll zu allen Amiga-Erwei-
terungen wie 68020/030-Karten
und zu Amiga-Modellen mit 1
MByte Chip-Memory kompati¬
bel sein. Der Preis des Trump¬
card SCSI-Controllers für den
Amiga 2000 beträgt (ohne Fest¬
platte) rund SFr. 400. In einer
der nächsten Ausgaben wer¬
den wir den Controller ausführ¬
lich einem Test unterziehen.
Der Trumpcard-Controller wird
zur Zeit in der Schweiz von DSP
(siehe Adressenteil) vertrieben.
Kupke
Computer
Noch nicht in Aktion, jedoch
als Muster in der Glasvitrine
konnte der neue Festplatten-
Controller von Kupke bewun¬
dert werden. Konstruiert nach
dem neuen Standard SCSI-II
sollen sich damit Übertra¬
gungsraten von etwa 870 KByte
pro Sekunde erzielen lassen
(gemessen mit »Diskperf«). Der
Controller wurde bei Kupke in
Eigenregie entwickelt.
Aufsehen erregte vor allem
noch das Ballerspiel »Gateway
Y«, das mit einer Lichtpistole
gespielt werden kann. Vor ei¬
nem übergroßen Bildschirm
konnten sich die Fans dieser
Spiele austoben. Gateway Y
soll zusammen mit einem wei¬
teren Spiel plus Lichtpistole ab
Dezember für etwa 100 Mark
bei Kupke vertrieben werden.
W Neuer SCSI-
Standard yy
Martin Kupke: Hard- und
Software-Entwickler
lUrtle Byte
Drei neue Anwenderpro¬
gramme konnte Turtle Byte auf
der Messe präsentieren. Der
»Playfield Designer« ist für die
Konstruktion übergroßer Spiel¬
felder bei der Erstellung von
Unterhaltungs-Software ge¬
dacht. Maximal 256 verschie¬
dene Bausteine können defi¬
niert werden, um damit unter
Verwendung von bis zu 16 Far¬
ben beliebig große Playfields zu
entwerfen.
»Fit in Sprachen« ist ein einfa¬
cher Vokabeltrainer, der für ver-
14
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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Alle nur erdenklichen nachträglichen Softwareberechnungen
sind möglich: Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung, Rot-, Grün-,
Blauanteil, Bildschärfe, Negativ, Dithering usw. wahlweise mit
oder ohne Neuberechnung der Farbpalette
Sehr umfangreiches Palette-Menü für alle Färb- und
SW-Modi mit folgenden Reglern und Funktionen: RGB, HSV,
Palette von SW oder Color austauschen bzw. kopierern,
Palette-Restore, Farben spreizen „Spread“ oder kopieren
„Copy to“. Einzelne Farben können manuell gesperrt werden.
Paletten können aus bereits digitalisierten Bildern eingeladen
werden. Automatisches Erzeugen der Jim Sachs-Palette mit
„Autopalette“ kein Problem
Sehr umfangreiches Druckermenü mit voller WB 1.3-Unter-
stützung
Sehr umfangreiches Diskmenü mit Harddiskunterstüzung.
Abspeichern von Masterbildern (RGB-Auszüge) kein Problem
Alle Bilder werden im IFF-Format gespeichert (wichtig für die
Nachbearbeitung mit Amiga-Malprogrammen)
Bester Bedienungskomfort durch flimmer- und flackerfreie
Menübildschirme auch in den Auflösungen „Interlaced und
HiRes“
Problemloser Wechsel in allen Auflösungen und Modi ohne
das Programm verlassen zu müssen
Fast alle Funktionen sind zusätzlich auch auf F-Tasten gelegt
Interne RAM-Verwaltung jetzt mit „Dynamic Allocation“
Im Lieferumfang sind enthalten: Digitizer-Hardware,
Steuer-Software, ein 47 seitiges deutsches Handbuch, sowie
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men) zum Digitalisieren oder Nachbearbeiten bestimmter
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laufenden Programm gewechselt werden (ohne Neustart)
* Alle Digitalisier-Modi sind auf Schnellmodus (Fast-Mode)
umschaltbar
* Bestmögliche Bildberechnung druch Spezial-Algoritmen
AKTUELL
schiedene Fremdsprachen ge¬
eignet ist.
Der »Sidmon«, die aufwen¬
digste Produktion von Turtle
Byte, ist ein Soundmonitor zur
Komposition von Musikstük-
ken. Die Musik kann dann in ei¬
genen Programmen eingebun¬
den werden. Mit eingebaut ist
ein Sequenzer-Unterprogramm
damit eigene Melodien einge¬
spielt werden können. Wir wer¬
den in einer der nächsten Aus¬
gaben den Sidmon genauer
unter die Lupe nehmen.
Demonware
TFMX heißt das neue Zau¬
berwort bei Demonware, die als
Unteraussteller bei Intelligent
Memory am Stand zu sehen
war. TFMX ist der Soundmoni¬
tor von Chris Hülsbeck, mit
dem er seine Titelmelodien für
professionelle Spiele entwirft
(R-Type, Rock’n’Roll, X-Out).
Auf der Messe war zu hören,
daß der TFMX-Editor noch zum
Weihnachtsgeschäft im Fach¬
handel erhältlich sein soll.
® Soundtool
für Profi-Musik yy
Chris Hülsbeck: Musiker
und Soundprogrammierer
Supra
Corporation
Neue Produkte für den Ami-
ga 2000 stellte Supra Corpora¬
tion vor, die in Deutschland von
ESD (European Software Distri¬
butor) vertrieben werden.
Bei Supra-Drive handelt es
sich um eine autobootfähige
SCSI-Filecard mit einem
»Wordsync-Controller«. Die
Hard-Disk soll laut Angaben
des Herstellers zu allen Amiga-
Erweiterungen wie AT/XT-Karte
oder 68020/030-Karten kompa¬
tibel sein. Der SCSI-Port ist
durchgeführt. Jede Festplatte
wird mit zwei Disketten und um¬
fangreicher Dokumentation
ausgeliefert. So lassen sich mit
der beigefügten Software bis zu
30 Partitionen einrichten. Der
Preis für eine 30-MByte-Fest-
platte beträgt rund 1450 Mark.
Heureka
»Learning English« und »Etu-
des Francais« waren die ersten
Vokabeltrainer für den Amiga
von Heureka Teachware. Mitt¬
lerweile bietet das Unterneh¬
men zu fast allen Fremdspra¬
chenbüchern des Schulbuch¬
verlags Klett die entsprechen¬
den Vokabeltrainer an. Auf der
Amiga ’89 waren die Cover der
Serien »Green Line« (Gymnasi¬
um), »Red Line« (Realschule)
und »Orange Line« (Orientie¬
rungsstufe) zu sehen.
ASDG
Die Software zur Ansteue¬
rung der Farbscanner von
Sharp wird von ASDG, USA,
hergestellt. Ab sofort wird auch
der Sharp JX-100-Farbscanner
unterstützt. Dies ist einer der er¬
sten tragbaren Farbscanner im
Taschenformat. Für das dazu¬
passende Scanlab-Programm
hat ASDG einen neuen Darstel¬
lungsmodus gefunden. Der Na¬
me ist A-Res und bezeichnet ei¬
ne Auflösung von 768 x 680
Punkten mit allen 4096 mögli¬
chen Farben auf einmal auf
dem Bildschirm. Alle normalen
Amiga-Bildschirmauflösungen
sind natürlich auch verfügbar.
GVP
Festplatten-Backups waren
bisher auf dem Amiga nur mit
Disketten möglich. GVP stellt
jetzt einen Tape Streamer (150
MByte) für den Amiga 2000 vor,
mit dem sich bequem (ohne lä¬
stiges Diskettenwechseln) ein
Backup von der Hard-Disk er¬
stellen läßt (deutscher Distribu¬
tor DTM). Das Tape-Laufwerk
wird in den unteren Laufwerks¬
schacht (anstelle eines 5 l / 4 -Zoll-
Disketten-Laufwerks) einge¬
baut. Wahlweise kann es auch
in einem externen Gehäuse un¬
tergebracht werden. Als Con¬
troller kommt der Impact-SCSI-
Controller zum Einsatz. Die
Software ermöglicht es, daß
entweder einzelne Dateien
oder die komplette Festplatte
gesichert wird. So benötigt —
laut Aussagen des Herstellers
— eine 80-MByte-Festplatte für
ein Backup mit dem Tape Strea¬
mer ca. 15 Minuten. Der Preis
stand noch nicht fest.
DTM
Wen haben nicht die lästigen
Kurvendiskussionen im Mathe¬
matikunterricht in der Schule
gestört? Das Programm »Pi« er¬
leichtert den Mathematikunter¬
richt. »Pi« ist der Oberbegriff für
eine Serie von Programmen für
den Amiga, die weite Bereiche
der schulischen und höheren
Mathematik abdecken.
»Pi« ist laut Herstellerangabe
für jeden Bereich einsetzbar.
Ob man mal schnell Einheiten
umrechnen muß oder einen
umfangreichen Taschenrech¬
ner benötigt, Funktionen dar¬
stellen will, sowie deren Cha¬
rakteristika berechnet, mit Ma¬
trizen hantieren muß oder Opti¬
mierungsprobleme lösen will,
mit »Pi« ist dies alles möglich.
Modul I der »Pi«-Serie nennt
sich Plotter. Mit diesem Pro¬
gramm lassen sich zwei- und
dreidimensionale Funktionen
grafisch und numerisch aufbe¬
reiten.
Andreas Hoffmann:
Geschäftsleiter von DTM
W Erleichterung
in Mathematik yy
Das Modul II (Pi-Matrix) be¬
herrscht sowohl einfache wie
komplexe Matrix-Organisatio¬
nen. Zudem können mit diesem
Modul lineare Gleichungssy¬
steme gelöst werden.
Weitere Module wie Taschen¬
rechner, Einheitenkonverter,
Lösen von Maximierungs- und
Minimierungsproblemen mit
Hilfe des Simplex-Algorithmus
sind bereits in Arbeit.
Der Preis für Modul I beträgt
rund 280 Mark (für Schüler
rund 140 Mark). Modul II kostet
ca. 200 Mark (für Schüler rund
120 Mark). Schüler und Studen¬
ten müssen eine Bescheini¬
gung beilegen.
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• CARRIER COMMAND
CASINO FEVER
.69.00
59 00
7500
6200
.6900
...45.00
59 00
.... 53.00
.... 79.00
5500
... 9500
5000
4900
... 39.00
7900
69.00
DOMINOES
• DOUBLE DRAGON
• DOWN AT THE TROLLS
DR DOOM-SREVENGE
• DR DOOMS REVENGE
• DRAGON NINJA
DREAMZONE
• DRILLER
DUNGEON MASTER..
• DUNGEON MAS-:
DUNGEON MSTR HINTDISK
DUNGEON OUEST
EARL WEAVER BASEBALL.
EARL WEAVERCOMM DISK
EARL WEAVER STATS
EBONSTAR
• ECOlSPHERE
.45.00
59 00
4900
69.00
82 00
79 00
. 79.00
6900
...59.00
79.00
.33.00
... 79.00
.79 00
3500
.3500
7900
79 00
SPIELE
ADRUM.136.00
AUDOWORX-45 00
AUOIOMASTERII_77.00
C-ZAR.266 00
DELUXE MUSIC 2.0----185.00
DR TS 4-OP ED.LIB 225.00
OR FS 8ACH SONGBOOK 58 00
► DRCASIOV21 298.00
I DR rs COP VIST 19800
t DR TSCOPYISTII 548 00
► DR TS DR DRUMS 58 00
► DR rSOR KEYS 58 00
► OR TS ESO APADE 1 198 00
I DR rs K 5 346,00
DR TS KAWAI K-1__225 00
► DR rs KAWAi K-1 298 00
Dfl.rSKCSLVLIl .525.00
4 IN ONE__
4TH 4 INCHES CONSTRUC
4TH AND INCHES _
• AAARGH
ACTION FIGHTER.
ACTION SERVICE
• AFTERBURNER
• AIRBAU
ALIEN LEGION.—.
ALIEN SYNDROME
• ALTERNATE REALITY
AMIGA KARATE
ANDROMEDA MISSION
ANNAISOFROME
ARAZOtCS TOMB
ARCADE ACTION PACK
• ARCHIPELANGOS
ARENA___
ARKANOID
• ARKANOID 2
ART OF CHESS, THE_
.4900
... 25 00
... 76.00
78 00
.5700
.57.00
75.00
59 00
59.00
71.00
6500
6900
58 00
65 00
71.00
89 00
7800
23.00
4900
6900
.... 75.00
Stadt der Löwen
DIE STADT DER
LÖWEN
ODER THE FINAL SINC.APOfiF SUHG
*
DM 95,-
CENTERFOLD SOUARES
CHAMONIX CHALLENGE
CHAMP. THE
» CHAMP BACKGAMMON
» CHARIOTSOF WRAITH
» CHARONS
CHASE--
49 00
4900
59.00
29 00
6900
1600
32 00
► CHESSMASTER 2000
► CHRONO OUEST
85 00
7900
ELIMINATOR
• ELIMINATOR
ELITE_
• ELITE
EMMANUELLE
EMPIRE
EMPIRE STRIKES BACK
ENIGMA DEVICE
• E SPIONAGE
• DR rSKCSLVLII 695 00
DR rSKCSVIB_ 37500
• DRrsKCSvie 49500
DR rSKORGM-im_23500
• DR rsKORGM 1 R 29800
e DR rsLEXICON70 29800
DR. rs MIOI-REC STD...95.00
• DR TS MIDI REC STD 138 00
• 0R TS MODEL A MIDI 198 00
DR rS OBERHEIM MTR. 23500
• DR TS OBERHEIM MTR 298 00
• DR rSROLANOO-IO 296 00
DR rS ROLAND D-110_ 235 00
• DR rSROUNOO-HO 29800
• DR rsROLANO0-20 298 00
OB. rS ROLAND D-50 —..235.00
• DR rs ROLANO D-50 298 00
• DR rs ROLANO D-550 29800
DR rs ROLANO MT-32..225 00
• DR TS ROLAND MT-32 298 00
• OR T'SSAMPLEMAKER S96 00
• DR rsx-OR 498 00
• DR rSYAM DXHEA 298 00
DR TS YAMAHA 4 OP 29800
i AUNTART©
5800
• CIRCUS ATTR ACTIONS
6500
• EVIL GARDEN
58 00
AUTODUEL
7800
• CIRCUS GAMES
68 00
EXTENSOR_
59 00
BAAL
.. 49.00
• CLEVER 6 SMART
5500
• EYE
45 00
> BAAL
5500
caossus chess x
™ 59 00
• F 16 COMBAT PILOT
69 00
1 BAD CAT
5500
• COLOSSUS CHESS X
7500
• FOFT
8900
BADDUDES
,_ 68 00
COMBAT COURSE
_5900
F40PURSUIT
6900
i BALANCE OF POWER 90
6900
COMPUTER HITS VOL 2
__ 6500
FACE OFF ICE HOCKEY
49.00
BALLISTYX .. ........
5900
• CORRUPTJON
7500
FAERYTAIE ADVENTURE
.75.00
i BALLISTYX
__ 68 00
COSM© BOUNCER
4900
FAERYTALE GUIDE BOOK
.18 00
BALLRAIDER....
_65.00
• COSMC PtRATE
7500
• FAICON F16SIM
79 00
CRAPS ACADEMY
_6900
FALCON MISSION DISK _
.39.00
BARBAR 1 AN II
_88.00
CRASH GARRET
_69.00
• FAICON MISSION OlSK
5900
1 BARD STALE
_ 89.00
• CRAZY CARS
75.00
FANTAST© FOUR
.39 00
BARDS TALE HINTDISK..
_37.00
• CRAZY CARS 2
66 00
FAST BREAK
69.00
1 BARD S TALE II
. 96.00
CURE MASTER .
6900
BATMAN
_65.00
• CUSTODIAN
59 00
• FERRARI FORMUU ONE
68 00
1 BATMAN
67 00
• CYBERNOID
5900
FIENDISH FREDDYS
.75.00
1 BATMAN THE MOVIE
70 00
• CYBERNO© 2
59 00
• FNALASSAUlT
56 00
8ATTLE SOUAORON
, ,, 53.00
• DT OLYMP©CHAU
__ 7900
• FINAL MISSION
5500
BATTLETECH
_86.00
DAJLYDOUBLE HORSERACE .
_49.00
• FIRE BUSTER
2900
I BATTLETECH
_ 6900
• DANGER FREAK
55 00
FIRE BRIGADE
8200
BEAM
49 00
DARK CASTLE__
_69.00
• FiREZONE
7900
1 BEAM
8900
• DARK FUSION
5900
•
. 7900
1 BERMUDA PROJEKT
_ _ 75.00
DARKSIDE____
_64.00
FLIGHTSIMUUTORII ..
.74 00
I BETTER DEAN t AUEN
, 55.00
DATASTORM__
_65.00
FOOTMAN
. 49,00
BEYONO DARK CASTLE
..66.00
DEATH BRINGER...
-6900
• FORGOTTEN WORLOS
5900
BEYOND ZOHK
.35.00
DEATH SWORO
.50.00
• FRIGHT NIGHT
5500
BIO CHALLENGE
6500
DEEP SPACE
.23.00
FUED
34 00
BLACK CAULDRON
75 00
• DEEP THE
5900
• FUGGER DIE
55 00
BLACK JACK ACAOEMY
79.00
DEFCON 5 .
6900
• FUSSBALL MANAGER 2
5500
BUCK MAGIC .„..
DEFENDER OF THE CROWN.
_79.00
• FUSS8AUMANG 2EXP
- 39 00
BUCK SKADOW
.59 00
• oeflector
5900
• GAUCT© CONOUERER
69 00
1 BLAST A BALL
_ 29.00
DEJAVU.
.94.00
GALDREGONS DOMAIN
.55 00
BLITZKRIEG (1 MEG VR|
9400
DEJAVUII LOSTVEG_
-79.00
GAMES WINTER EOfTION
..7500
BLOCKBUSTER __
_79.00
DEMON-S WINTER.
.69 00
• GAMES WINTER EDIT
_„ 8600
BLOCKOUT
69 00
DENARIS
55.00
GANYMED
6900
BLOOO MONEY
• BLOOO MONEY
BLOOOWYCH
• BLOOO WYCH
.59 00
63 00
. 6600
68 00
I DENAfliS
DISTANT ARMIES
DNA WARRIOR
I DOMWATOR
• GIGANOK
GLOBAL COMMANDER
GOLD OF THE REALM _....
GOLD RUSH ..
• GOLORUNNER
GOLORUNNERII...—_
• GRAFFITI MAN
• GRANO MONSTER SLAM
GRAND PRIX CIRCUIT
GRANO SLAM TENNIS
• GREAT COURTS TENNIS
GRID START
GRIOIRON W'TEAM DISK
• GROWTH
GUN¬
HACKER I _
• HANSE
HAROBAU__
HARRIER COMBAT SIMUL
HARRIER MISSION.
HAWKEYE __
HEAD COACH___—_
HEROS OF THE LANCE,_
HEROS OF THE LANCE BK
HEX....
HIGH STEEL
HOLEINONE
HOLE IN ONE COURSE »3
• HOUOAY MAKER
HOLLYWOOD HUINX
HOLLYWOOD POKER
• HOLLYWOOO POKER PRO
HOSTAGE
• HOTSHOT
• HUMAN KUMG MACH
HUNT FOR RED OCTOBER
• HYBRIS
HYPEROOME .
• ILUOCROUS
IMPOSSIBLE MISSION II.
INCHANA 4 TEMPLEDOOM
INDIANA JONES AOVENT
INDIANA JONES-ACTION
INDOOR SPORTS..
• INTEPCEPTÜR
• INTERNATIONAL SOCCER
• INTERNATONL KARATE.
• IRIDON
• (TSA KIND OF MAGIC
JACK NICKLAUS GOLF
• JAGD AUF ROTER OKTBR
JAWS __
• JEANNE O-ARC
JET_
JINKS _
JINXTER .
4900
... 59.00
. 54.00
.5900
6900
.68.00
55 00
59 00
6900
.... 79.00
8900
...44 00
..44.00
49 00
.75 00
...74.00
6900
...59.00
79.00
.44.00
.4900
... 79.00
.58 00
.... 34.00
.3900
.5900
53.00
34 00
7900
8900
59 00
5500
64 00
59 00
4900
. 69.00
5900
.54.00
5500
.69.00
57.00
.76.00
„59.00
.79.00
59 00
69 00
75.00
5500
6900
.65 00
69 00
5500
4900
.78.00
44.00
.58.00
JOKER POKER
JOURNEY
JUG .
...79.00
.79.00
5500
KAMPFGRUPPE
109 00
. 55.00
5900
6500
69 00
6100
... 79 00
79.00
KARATE K© II. 69 00
KARATE KING. 39 00
KENNEDY APPROACH 74.00
I KICK OFF 45 00
KIKUGl 49.00
» KING ARTHUR 69 00
KING OF CHICAGO.49 00
KING'S OUEST I .7900
KINGS OUEST II ..79 00
KINGDOMS OF ENGLAND 5700
KINGS OUEST III . 79 00
KNIGHTORC. 7900
I KRISTAL THE 8500
I KULT 5300
Sculpt
Animate 4D
DM 748.-
5900
. 76 00
5900
6900
• GARRISON
GAUNTIETII......
GEE BEE AIR RALLY
GETTYS8URG TURN POINT
6500
69 00
59.00
79.00
LANCELOT .
LARRY AND THE ARDIES..
LASTINCA....
• LEAOERBOARO BIRDIE
LEADERBOARD GOLF GAME
LEAOERBOARDTORN DSK
• LEOSTORM
• LEGEND OFDJEL
• LEGEND OF THE SWORO
LEISURE SUIT HINTDISK
LEISURE surr LARRY
LEONARDO
LIBYANS IN SPACE
LIGHT FORCE..—
• LOMBARD RAC RALLY
45.00
59 00
89 00
.59 00
34 00
55 00
6200
7900
.... 34 00
55.00
, 5900
49 00
5900
69 00
TOTAL ECLIPSE .
_69 X
AMERISTAR ETHERNET
- 1908.X
• TRACERS
65X
AMI-X10
105 X
• TRACKSUIT MANAGER
55 X
AMI-X10 W HRDW 5W'20
—. 205 X
TRANSPUTOR
. 69.X
AMI-X10 W HRDWR A10X
246 X
TRIAO VOLUME 2
.75 X
AMIG-ATOSH
35000
TRIANGO
.69.X
AMIGA MUSIC PACK .
407 X
TRMITY . „. - .
...... 89.X
AMPUFIED SPEAKERS
219.X
TRIPLEX69X
APROORAW12X12
1049X
TRUMP CASTLE.
.69.X
APRODRAW12X12 W,CUR
1145 X
TURBO.
. 59 X
BOINGOPTICAL MOUSE ..
219.X
• TURBO CUP _„„_
„ »X
CMI MID11 [EXT] ___
120X
TV SPORTS FOOTBALL .....
66 X
CSI 2200 .
20900
• TV SPORTS FOOTBAU
_ _ 71.X
CSI31X SILENT DRIVE
,i .23900
TWHJGHT ZONE
_ 69 X
CSI 32X SILENT DRIVE ..
.. 259.X
TWUIGHTS RANSOM
_ 59 X
• DIGI SPLIT JUNIOR
.. 449 X
ULTIMA III
69 X
DUAL SERIAL BOARD
440 00
ULTIMA IV .
_ 99 X
EASYLiOXTABlfT ..
. ..808 X
UMS CIVIL WAR DATADSK
....... 34.X
EASYL 2X0 TABLET .
.. 879.X
UMS VIETNAM DATADSK
_ 34 X
EASYL 5X TA8LET
.. 889.X
UNINVITED
79.X
ECE MIDI 10X
...109.X
• UNIVERSAL MILT SIM
79X
ECE MID) 5002000
. ..IX X
UNIVERSE 3
.. 79X
flicker fixer
1045.X
• VERMEER
79X
FLICKER FIXER PAL
.1045.X
FUTURE SOUND SX
.. 199X
VIDEO VEGAS .
- 69 X
GVP 03035.40MB. OK
3295.X
•
49 X
GVP 030-25 80MB. OK ...
4295 X
• V INDEX
59X
GVP 6803016 MHZ ...
. 15XX
VINOICATORS .
55X
GVP 680X25 MHZ
1995X
• VIRUS .GAME.
59X
GVP 68030 W 40MB QUAN
7695 X
VORTEX ..
_ 69.X
GVP 68030 W BOMB QUAN
_ 8649 X
• VOYAGEH
- 7600
GVP 680X 882 16 4MB
4499.X
• VYPER
58 X
GVP 680X 882 25 4MB
. 5999X
• WAU ST WIZARO WED
69X
GVP A5X HD 20 -4 0
1545.X
• WAU STREET WIZARD
S9X
GVP A5X KD 900 .4«
2895 X
WANDERER .
. 68X
GVP AUTOBOOT EPROM
40 X
• WAR IN MIDDLE EARTH
68 X
GVP IMPACT 02MB SCSI
--- 599 X
• WAR ZONE
_ 29.X
GVP IMPACT 22M6 SCSI
169SX
WATERLOO
- 79.X
GVP IMPACT HCO.
GREAT VALLEY PRODUCTS
68 030 25 MHz /882 /4MB
5999 -
68 030 25 MHz + 40MB Quantum
7695.»
68030 25 MHz + 80MB Quantum
8649-
AMIGA 2000
IMPACT HC/0
555.--
IMPACT HC/20-20MB
28ms
1265.--
IMPACT HC/30-30MB
28ms
1399.--
IMPACT HC/40Q-42MB
11ms
1745.-
IMPACT HC/45 48MB
28ms
1595.-
AMIGA 500
IMPACT HD/20+4/0
1545.--
IMPACT HD/40Q +4/0
11ms
2045.--
IMPACT HD/80Q +4/0
11ms
2895.--
• LORDS OF RISlNG SUN 75 00
LURKING HORROR 69 00
• LUXOR 45 00
MAJOR MOTION 5900
MAN HUNTER - NEW YORK 89 00
MANIAX 4900
• MARBLE MAONESS 6500
MASTER NINJA 7900
• MAYDAY SOUAD 59 00
ME AN 18 COURSE DISK 2 . ... 34 00
MEAN 18 GOLF 79 00
• MEGA PACK COMP1L 79 0C
• MERCENARY COMPENOtUM 8900
• MICKE Y MOUSE 5900
MIGHTYNERD .72.00
• MILLENIUM 2 2 79 00
MIND ROU. 4900
MIND WALKER 94 00
• MINIGOLF 55 00
• MINIGOLF PLUS 58 00
MISSION CONBAT 79 00
MISSION ELEVATOR. 95 00
MOEBIUS 6900
• MOTOR MASSACRE 5900
MOUSE QUEST 34 00
• NETHERWORLD 59 00
• NEW ZEALANO STORY 7500
• NIGHT DAWN 75 00
O0UTERATOR __ _ ___ 4S.OO
• OFFSHORE WARRIOR 59 00
OGRE. 89.00
• « avcMua 55oo
OMEGA 78 CO
OMNI PLAY BASKETBALL ... 78.00
ONE ON ONE . 34.00
• OOZE 75 00
• OPERATION NEPTUNE Hi»
• OPERATION WOLF _ 79.00
• 29 00
OUT RUN 71 CO
• PACLAND $9.00
• PACMANIA 5500
PALADIN ,69 00
PALADIN • OUEST DSK 1 39.00
• PARANOIA KOMPLEX 7900
PHANTASIE 69 00
PHANTASIE 3 69 00
PH AMT ASM 6900
PHOBIA 75 00
• PIONEER PLAGUE 79 00
PLANETOf LUST 6900
PLUTOS.49 00
POKER SOLITA1RE- 59 00
POLICE OUEST.. 76.00
POPULOUS_66.00
• POPULOUS 69 00
POPULOUS OATA DISK »1 45 00
PORTS OF CALL 58 00
POWERDROME 6200
• POWERPACK . 53 00
POWERPLAY 39 00
• PRECKXJS MET AL 7900
• PREMIER COLLECTION 7500
PRESIDENT IS MISSING 6900
PRISON 68 00
PRO SOCCER_68.00
• PROSPECTOR 7900
OBALL. 55 0«:'
OIX 65 00
QUAORALIEN 59 00
QUESTRONII 79 00
QUINTETTES.79 00
• R TYPE _ 79.00
• RAIOER 4900
RAMPAGE 69 00
• RASTE RBlKE 29 00
• REAL GHOSTBUSTERS 79 00
REALMOF THE TROLLS . 79 00
REALM OF THE WARLOCK 69 00
REBEL CHARGE ATCHK. 10900
REO LIGHTNING 109 00
REEL FISHIN 79 00
RETURN TO ATLANTIS 39 00
• $900
REVENGEOFOEFENDER 5900
RICK DANGEROUS .. 69.00
• RMGSK3E BOXING 69 00
ROAO RAIDERS..-.-.. -„..69.00
• ROA08LASTERS 55 00
ROAOWAR 2000 6900
ROAOWAR EUROPA . 69 00
• MMM 5900
• ROCKET RANG« _ 16.00
ROCKFORD. 69 00
ROU OUT- 69.00
• ROLLING THUNOER 75 00
ROMANTIC ENCOUNTER . 79.00
• RUN THE GUANTLE7 79 00
• RUNNING MAN 75 00
RVF HONDA 69.00
SANTA PARA VIA 6 FIUMA 58.00
SAVAGE 79 00
SCARY MUTANT ALIENS 69 00
SCENERY DISK # 9 59.00
SCENERY DISK #11 3900
SCENERY DISK #7 39 00
SCENERY OISK.EUROPE 59 00
SCENERY DISK. JAPAN 59 00
SCORPION 69 00
SCRABBLE ...69 00
SDI CINIMAWARE GAME 89 00
SECRETSOUNGEONMASTR 29.00
• SENTINEL $5 30
SEX V1XENSFROM SPACE 69.00
SHADOW GATE 79 00
SHADOW OFTHEBEAST 8500
SHANGHAI 34 00
SHERLOCK.—_ 69.00
SHOGUN__89.00
• SHOOT EM UP CONSTR 8900
SHUFFIEPUCKCAFE - 54.00
• SIDESHOW _ 79.00
SILKWORM ...„.65.00
SIMCITY ,75.00
SINBAD & THE SWORD 3900
SKWEEK 550C'
• SKY CHASE 59.00
• SLAYGON 5900
• SLEEPINGGOOSLIE 6900
SLIPSTREAM.4900
SNAKE PIT 69 00
SOLITAIRE ROYAL__ 59.00
• SOMMER OLYMPIADE 80 5900
• SORCERER LORO 7900
SPACE ACE 99 00
SPACE CUTTER 58 00
SPACE OUEST_—_79.00
• SPACE OUEST II 6900
SPACE QUEST III 91 00
SPACE RACER 6900
SPACE SCHOOL SIM.69 00
• SPACE STATION 3900
SPACESTATION OBLIVION.79.00
• speedball -5 o«:
SPELLBREAKER 89 00
• SPHERICA1 5900
• STADT OER LOEWN 95 00
• STAR WARS TRUOGY 62 00
• STARBAIL 50 00
STARFLEET I 99 00
STARGLIDER 6900
STARGLIDER II 65 00
• STAflaiDEflll 6900
STARGOOSE . 69 00
STELLAR CONFUCT__ 69 00
STEUARX. 69.00
• STEVE DAVISSNOOKER 5500
STOCK MARKET THE GAME 44 00
STORY SO FARVOL 1 6900
• STREET FIGHTER M
STREETSPORTS BASKE TBL 34 00
STRIKE FORCE HARRIER 59 00
STRIP POKER DATA »4 34 00
STRIP POKER DATA »5.34 00
SUB BATTLE ... 6900
SUPER 6-—-69.00
• SUPER HANG ON 7500
SUPERIOR GOLF KIT .3980
• SUPERMAN 7900
• SUPERSTAR ICEHOCKEY 6900
SUSPECT 59 CO
T ANGLE WOOG 5500
TARGHAN__59.00
T ARG IS 69 00
TEENAGE OUEEN 6900
TELEGAMES .-..69.00
TELEWARSII. 69.00
• mmm 5900
• TERRORPOOS 7900
TEST DRIVE 79 00
TESTDRIVE 2 .. 68.00
• TESTDRIVE 2
TESTDRIVE 2 CALF SCN.30.00
TESTDRIVE 2 SUPERCARS 35.00
TETRA QUEST .69 00
TETRIS_ „68.00
• THEXDER .. SS 00
• THREESTOOGES 69 00
THUNDER BIRDS 50 00
• THUNDERBIRDS S9 0C-
THUNDERBOY.. 69,00
TIGER ROAD 55 0C
• TIGER ROAD 5500
TIME 4 MAGIC .69.00
TIMEBANDITS 6900
• TIME SCANNER 79 00
TIMES OF LORE____._-_68.00
TITAN 65 00
• TITAN 6900
• TOM 6 JERRY __ 79.00
TORCH2081 .59.00
WAYNE GRETZKY HOCKEY . 73 00
• WAYNE GRETZKY HOCKEY 79 00
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WESTERN GAMES 7900
• WHERE TIMES STOOO S 7900
WHOFRAMED ROGER RABB 7900
• WICKED 75 00
• 7 .-. 69 00
WINTER GAME 75 00
WIZZBALL 7900
WORLD CLASS GOLF 6900
WORLD GAMES 7500
WORLD SNOOKER 6 OTHER 5900
WORLD TOUR GOLF. 6900
WRANGLER 5800
• YUPPIES REVENGE 5900
• ZAK MCKRACKEN 6500
ZANYGOLF 68 00
ZERO GRAVITY 5800
ZOOM 58 00
ZORKTRILOGY 5800
• ZORKZERO 89 00
• ZYNAPS 5900
LERNSOFTWARE
• AMIGAEX ENGLISH 1 45 00
• AMIGA EX EROKUNDE 1 45 00
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• AMIGAEX MATHALG 45 00
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• AMIGAEX PHYSKi 4503
• ETÜDE FRANCAISES 1 4 79 00
• GRAMMAR IN SITUATION 7900
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• MATHAMATION 139 00
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MYPAINT DATA DISK #1 49 00
PHOTOSYSNTHE SIS .. 26900
• TYPER MASCH1NENSCHR TX
WHERE IN THE WORLD 83.00
WORLD ATLAS __89 00
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HARDWARE
A MAX EMULATOR .268 00
AMAX PACKAGE . 845 00
AMAS MIDI SAMP,. A1000 250.00
AMAS MIDI SAMPLER 250.00
GVP IMPACT HC'100 . 2695 00
GVP IMPACT HC20 1265 00
GVP IMPACT HC'30 1399.00
GVP IMPACT HC'40O 1745 00
GVP IMPACT HC 45 159500
GVP IMPACT MC 800 249500
GVP IMPACT HOOA500 1225.00
GVP SYQUEST 42MB HDO 2395 00
GVP SYQUEST CARTRIDGE 275.00
IMG SCAN 500 2000 . 269.00
MAC EPROMS128K 279.00
MICROB8UPM BRD SIMM 449.00
MICROB HAROFRAME SCSI 635.00
MICROB 8UPDIPP WOK 449 00
MIDI GOLD 500 129 00
MIDI GOLD INSIDER 145.00
MINIMEGS Al 000 1MB .719.00
MINIMEGS A1000 2MB 109900
MINIMEGS A1000512K 625 65
MINIMEGS A5001 MB 679 00
MINIMEGS A500 2MB 999 00
MINIMEGS A500 512K 619 00
OKIMATE 20 W PLLKjPRT 599.00
OKIMATE PLUG N PRINT 179.00
PEOPLE METER 97 X
PERFECT SOUND 500^200 145.00
PERFECT SOUND A1000 144.00
PRO RAM A2000 0 8MB 499 00
QUANTUM 40-AT 999 00
OUANTUM 40MB HARD DRV . 1145.00
QUANTUM 80-AT 1949 00
OUANTUM 80MB HARD DRV 1 »45.00
RAM 1MBXi -80DIPP 2600
RAM 256K X 4 80 DIPP 30 00
STAR NX 1000 PRINTER 449.00
STAR NX 2400 775.00
STAR NX1000 RAINBOW 615 00
SUPRA 2400 BAUD MODEM 299 00
SUPRA 2400 INT MOOEM 299 00
SUPRA A5O0 20MB W 2MB 1895 X
SUPRA DRIVE 20MB A500 1295 00
SUPRA DRIVE 30MB A500 1745.00
SUPRA DRIVE 45MB A500 1895.00
SUPRA WORD SYNC SCSI 449 00
SUPRADRIVE 40MB A2000 1645 00
SUPRADRIVE 80MB A2000 2495.00
SUPRARAM 2000 889 00
SUPRARAM 2000 W 4MB 129900
TOOLBOX A10XECE2120 525 00
TOOLBOX A500 ECE 2520.525.00
TRUMP CARO SCSI A20X 399 00
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VIDTECH SCANLOCK 2249 00
VIDTECH SCANLOCK PAL.289900
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• D8D-PAINTBOCH 39 00
• DB DAS GR A200Q BUCH 5900
• DB DAS GR A500 BUCH 4900
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• DB GFA BASIC BUCH 39 00
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• DB TEXTOMAT BECKERTX 39 00
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• GFA BASIC FREWST 29 00
• GFA BASIC FRFORTG 5900
• M.T AMIGABASIC BUCH 59 00
• M.T ASSEMBLER BUCH 59 00
• M.T BASIC F R PROFIS 79 00
• M.T COMPUTER iVOEO 5900
• M.TOOS 13 HANDBUCH 6900
• M.TMOOULA2BUCH 69 X
• M.T PO DOKUMENT 59 X
• M.T PR GFA BASIC 59 X
• M.T PR HANOBUCH 2 6988
• M.T PR MMACHMEN 69X
• M.T PR MTTMOOULA2 69X
• M.T SCHNEI A BAS« 39X
• M.T SCHNEL A-OOS 39 X
• M.T SCHNEL GFA BASIC 39 X
• M.T SOUNO BUCH 69 X
• M.T SUPERBASE PRAXIS 59X
• M.T SYSTEM HANOBUCH 79 X
• REFLECTONS MIT DISK 99 X
• TS AMIGA DOS 49 X
• TS AMIGA SPIELE BUCH 49 X
• TS DPAMT 2(3 S9X
• TS DAS GOLDENE PD 69X
• TS DIGITALISIER« _ 69X
• TSDTPPAGESTREAM 69 X
• TS PUBLIC DOMAIN 1 49X
• TS PUBLIC DOMAM 2 49X
• TS PUBLIC DOMAIN 3 49X
• VLERFOLGR M COMP 69X
• K. H 8RENNP MR ■ 80
• VL MALSCHULE FANTASY 59 X
• VL UAlSCHUlE LANDS 59X
• VL MALSCHULE TRtCKF 59 X
• VI PROF DOPAMT 69 X
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GRAFIK SOFT-
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ACAD TRANSLATOR . J49.X
AEGIS DRAW 20X 398X
ALOHA FONTS V23 JE 35 X
ANALYTICART ........ 99X
ANIM LIB CHRISTMAS 48 X
ANIM LIB DRAGONS __ 48 X
ANIMAGIC 115X
• AMMAGC 120K
ANIMATE 3D 189X
ANIMATION ROTOSCOPE 12S.X
ANIMATORS APPRENTICE 465 X
ANIMATORS EDITOR 8800
ANIMATORS EFFECTS 81 X
ANIMATORS MULT1PIANE.134 X
ANIMATORS STAND 8t X
ANIMOTION .159 X
ART COMPANION 49 X
ART GALLERY U2 68.X
ART GALLERY FANTASY 59 X
BROADCAST TITLER 450 00
BROADCASTTITLERPAL . 648 X
BRUSH WORKS 58 X
BUTCHER 2 0 55 X
C LIGHT. IX X
CAO PARTS4 INTROCAD 48X
CALIGARI 3899 X
CALIGARICONSUMER _425 X
CALLGRAPHER 198 x
CHROMA PAINT 139 X
CLIP ART «18. JE 35 X
• COMIC SETTER 89X
COMICSETTER FUNNYDATA 33.X
COMICSETTER HERO OATA 33 X
COMICSETTER SF OATA 33X
DELUXE ART PARTS #1 »2 JE 55.X
DELUXEMAPS 45 X
DELUXE PAINT ARTAJTIL 58.X
• DELUXE PAMTn
DELUXE PAINT Bl- 21S.X
• DELUXE PAMTIII 215 X
• OELUXE PHOTO LAB 189 X
DELUXE PRINT ART »1 59 X
DELUXE PROOUCTIONS 325.X
• DELUXE VIDEO PAL 218 X
DES OISK. ARCHTEC SCPTSLVSP |e 55 X
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. 139.X
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DIRECTORS TOOLKIT.
61 X
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EXPRESS PAINT 3 0
139 X
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FANTAVISION
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FOUNDATIONFRAME LIB.
GALLERY 3-0.
.135.X
_ . 1S8.X
.138.X
GOLD DISK FONT SET #1
_33 X
GRABBIT
58X
GRAPHICS STARTER KIT _
HOME BUILDERS CAO
.138.X
339.X
HOMETOWNUSA . 59.X
ICON MAGIC-_-129 X
ICON PAINT 149.X
INTERCHANGE. 67 X
INTERCHANGE OBJ #1 ._...34.X
INTERCHANGE TSLVMODL 34 X
INTERFONTS__ 187 X
• 16SX
KARA FONTS HEADLINES ,_...99.X
KARA FONTS HEADLINE S2 99 X
KARA FONTS SU8HEA0S 119 X
LIGHT BOX ..314X
LIGHTS CAMERA ACTION MX
LIONS CAUIGRA FONTS .1S6X
MASTERFONTS 3DVOL1 69 X
MOOELER 30 145.x
MOVIE CLIPS GOLD DISK 33 X
• MOVIESETTER 69X
• PAGE FLPPER . F X 29BX
PAGE RENDER 3D... 278 X
PAGESETTER FONTSET »1.65 X
PAGESTREAM FONTS 1-13 . JE MX
PAGESTREAM FONTS A-C . JE M X
PERFORMER lELAN) 89 X
PHOTON CELL ANIMATOR. 248 X
PHOTON PAINT 2 0 228 X
PHOTON PAINT EXP. DSK. 49 X
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PRO VIDEO GOLD 498 X
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PROFESSIONAL DRAW 196 39
• PROFFESONAL DRAW 225 X
SCULPT 3DXL 279 X
SCULPT ANIMATE 4-0 . 748 X
• SCULPT ANIMATE 40 JR 289 X
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STRUCTURED CLIP ART 89 X
TURBO SILVER 30 . 328 X
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TV TEXT- 158 X
VIDEO EFFECTS 30 __328 X
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Space Ace 99.-
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S ie besitzen einen Amiga, kennen sich in Ihrem Fachgebiet
hervorragend aus und haben Spaß daran, selbst schwierige
Themen für unsere Leser verständlich zu formulieren. Dann
sind Sie der richtige Autor für das AMIGA-Magazin und die AMIGA-
Sonderhefte.
Also, behalten Sie Ihr Wissen nicht für sich. Eröffnen Sie allen
Amiga-Besitzern die Chance, mehr über Ihr Fachgebiet zu erfah¬
ren.
Natürlich springt für Sie ein gutes Honorar heraus.
Wenn Sie die Aufgabe reizt, beantworten Sie bitte die nachste¬
henden Fragen. Eine von Ihnen verfaßte Textprobe sollten Sie
ebenfalls beifügen (ca. 1 DIN-A4-Seite zu einem Amiga-Thema Ih¬
rer Neigung). Alles zusammen schicken Sie bitte unter dem Stich¬
wort »Autoren gesucht« an folgende Adresse:
Newtek
Für Newtek-President Tim
Jenison war die Messe ein vol¬
ler Erfolg. Seine Produkte Digi
Paint 3 und Digi View 3 verkauf¬
ten sich blendend. Am Newtek-
Stand wurde jedoch nur Infor¬
mationsarbeit und Werbung
betrieben. Die deutschen Fans
konnten sich endlich auch ein¬
mal das Rush Hour-Video an¬
schauen, daß von Allen Ha-
Digi View 4 JO
kommt bald jy
Markt & Technik Verlag AG
Redaktion AMIGA-Magazin
Stichwort: »Autoren gesucht«
Hans-Pinsel-Straße 2
8013 Haar bei München
F
RAG
E N
1. Welchen Amiga besitzen Sie?
2. Wie lange besitzen Sie Ihren Amiga?
Tim Jenison: President von
Newtek
stings entworfen wurde. Es be¬
zieht sich auf sein im nächsten
Jahr erscheinendes 3D-Kon-
struktions- und Rendering-
System. Auf die angekündigte
Sensation der Messe, die Bild-
Digitizer-Software Digi View in
der neuen 4.0-Version, muß
man allerdings noch bis Ende
des Jahres warten. Sie soll
Hires-Overscan-Bilder mit 4096
Farben gleichzeitig darstellbar
machen. Ein Update-Service
soll eingerichtet werden.
3. Welche Zusatzgeräte haben Sie zur Verfügung?
4. Was ist (sind) lhr(e) Spezialgebiet(e)?
5. Ihr Alter:_Jahre
6. Name:_
Straße:_
Wohnort:_
Telefon:_
Merkens EDV
Merkens EDV stellte auf der
Amiga ’89 interessante Digiti¬
zer und Genlocks vor:
Der VD-2000 ist ein »Real-
I time-Color-Digitizer« mit inte-
- I griertem RGB-Splitter, der für
I den Amiga 2000 als Steckkarte
- I ausgelegt ist. Mit diesem Digiti-
I zer lassen sich in Echtzeit Farb-
_ | bilder (20 ms) in 65536 Farben
j digitalisieren. Die VD-2000
| Steckkarte verfügt über einen
| Farbvideo-Eingang, RGB-Ein-
j gang und einen optionalen
I Super-VHS-Eingang. Für die
I Darstellung der Farbgrafik steht
" | ein RGB-Ausgang zur Verfü-
; gung, an dem ein normaler
- . RGB-Monitor angeschlossen
werden kann. Es können alle
Amiga-Auflösungen genutzt
1
werden: 2 bis 4096 Farben, 2
bis 16 Graustufen, bis 640 x 512
Punkte und Overscan. Außer¬
dem lassen sich Ray-Tracing-
Bilder in 65536 Farben laden.
Der Preis für den Farb-Digitizer
beträgt rund 2900 Mark.
Das Maxi-Genlock wurde
speziell als »Multitalent«-
Genlock ausgelegt. Dies be¬
deutet professionelle Nut¬
zungsmöglichkeit mit optimaler
Bildqualität und interaktiver
Einsatz durch Computersteue¬
rung. Das Genlock verfügt über
insgesamt 13 Ein- und Ausgän¬
ge (Video-In, Video-Out, RGB-
Monitor-Out, RGB-Chromakey-
Out, Sync-Out, Black-Burst-In,
Keyfill-Out, Steuerungsan¬
schluß...). Die Software bein¬
haltet eine Steuerung von Bild¬
plattenspielern (und kompati¬
ble) über RS232. Zur Überprü¬
fung auf dem RGB-Monitor
oder zum Direktanschluß an ei¬
nen RGB-Chromakeyer besitzt
das Maxi-Genlock den »RGB-
Mix«-Modus, wobei das ge¬
mischte Bild auch über RGB zu
sehen ist. Um beim Übertragen
der Amiga-Grafik und des ex¬
ternen Videosignals eine pro¬
fessionelle Videoqualität zu ge¬
währleisten, wurde der »Video-
Mix«-Modus eingeführt. Er er¬
möglicht das Mixen beider Si¬
gnale. Der Preis für das Maxi-
Genlock beträgt rund 2800
Mark. sq/pa
Adressen:
AmiExpo, 211 East 43rd Street, Suite
301, New York, NY 10017, Tel.
001-212-867-4663
ASDG, 925 Stewart Street, Madison, Wl
53713, USA, Tel. 001-608-273-6585
A+L AG, Däderiz 61, CH-2540 Gren-
chen, Tel. 0041-85-520311
Turtle Byte, Postfach 830110, 5000 Köln
80, Tel. 0221/602216
Gold Disk Marketing, Marktplatz 16,
4018 Langenfeld. Tel. 02173/71093
Heureka Teachware, Paul-Hösch-Str. 4,
8000 München 60, Tel. 089/836047
Kupke Computertechnik, Burgweg 52a,
4600 Dortmund 1, Tel. 0231/818325
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Kansas 66603, USA,
Tel. 001-913-351-1146
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Tel. 02233/41083
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3001 Bern (Schweiz), Tel. 0041/31227978
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Avenue, Suite 13, Garden Grove,
California 92641, Tel. 001-714-890-7040
DTM Werbung und EDV GmbH, Poststr.
25. 6200 Wiesbaden, Tel. 06121/502050
Merkens EDV, Fuchstanzstr. 6a,
6231 Schwalbach, Tel. 06196/3026
M.A.S.T., 3881 E. Benatar Way, Chico,
CA 95928, USA
Demonware, Strahlenberger Str. 125a,
6050 Offenbach, Tel. 069/880633
20
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
PUBLIC DOMAIN
Made in Gennany
Auch in Deutschland sind Programmierer
damit beschäftigt, PD-Programme zu
schreiben.
von Michael Schmittner
S eit fast zwei Jahren stellt Holger Franz die Public-Domain-
Serie »Franz« zusammen. Inzwischen ist seine Serie auf 47
Disketten angewachsen. Wie bei den Fish-Disks, findet der
interessierte Anwender auf den Disketten eine bunte Mischung aus
nützlichen und unterhaltsamen Programmen. Es besteht aller¬
dings ein Unterschied zum amerikanischen Vorbild: Alle Franz-
Disketten sind bootfähig. Das ist gerade für den Anfänger eine gro¬
ße Erleichterung, muß er doch nicht mit Hilfe des CLI auf Schatzsu¬
che gehen. Die meisten Programme lassen sich von der Work-
bench aus starten. Ein weiterer Vorteil der Franz-Disketten ist, daß
sowohl die Inhaltsverzeichnisse als auch die Anleitungen in
Deutsch voriiegen. Folgende Programme finden Sie auf den Dis¬
ketten Nummer 43 bis 47:
Franz 43
Auf dieser Diskette finden Sie eine mit Musik untermalte Slideshow.
Die HAM-Bilder verschiedener Tiere wurden mit »Deluxe View 4.0« di¬
gitalisiert und mit »Photon-Paint« nachbearbeitet. Auf 512-KByte-
Computern ist es nicht möglich, die »Sonix-Sounds« abzuspielen. Er¬
stellt wurde diese Slideshow mit »The Director«.
Franz 44
Auch Diskette Nummer 44 enthält eine Slideshow mit digitalisierten
Grafiken.
Franz 45
Ein buntes Allerlei findet sich auf »Franz 45«. »Atol« ist ein Utility, das
auf dem Amiga erstellte ASCII-Textdateien für den weiteren Gebrauch
auf der PC-Karte vorbereitet.
»ItoA« ist das Gegenstück zu Atol. Es ermöglicht die Textkonvertie¬
rung von der PC-Karte zum Amiga.
Einen Ersatz für den CLI-Befehl Date stellt »DT« dar. DT zeigt sowohl
Datum und Zeit an, als auch die Kalenderwoche den Wochentag und
wie viele Tage seit dem 01.01. vergangen sind.
Bei dem Demonstrationsprogramm »Earth_Boing« hüpft eine rotie¬
rende Erdkugel über den Bildschirm.
»FontCon« ermöglicht es allen Besitzern von NEC-kompatiblen
24-Nadel-Druckern, jeden beliebigen Zeichensatz des Amigas für die
Druckerausgabe neu zu berechnen; keine Ausgabe mehr als Grafik¬
druck!
»Gags« sind drei kleine Witzprogramme. Die ersten beiden hinterle¬
gen die Workbench farbig, das dritte Programm erzeugt bei jedem
Mausklick die Illusion, das Bildschirmglas würde zerspringen.
»MandelPrint« erlaubt das Drucken von Apfelmännchen auf NEC-
kompatiblen 24-Nadel-Druckern. Die Grafik wird direkt in höchster Auf¬
lösung an den Drucker geschickt.
Das Utility »NECquick« erlaubt es dem Anwender, an NEC-
kompatiblen 24-Nadel-Druckern per Mausklick fast alle Einstellungen
wie Schriftarten ect. vorzunehmen.
Bei dem Strategiespiel »Quadromania« muß man versuchen, ver¬
schobene Quadrate wieder in ihren Urzustand zu bringen.
»TTI & RAT« sind zwei Utilities, für Amiga 2000-Besitzer mit PC-Karte.
Mit diesen Programmen ist es möglich, die Systemzeit des Amiga kor¬
rekt zu übernehmen. Kein Einstellen per Hand mehr!
»NoDelete« fragt den Anwender vor jedem DELETE, ob eine Datei
wirklich gelöscht werden soll.
Franz 46
Auch auf Franz 46 findet sich für jeden Geschmack etwas.
»Senso_Pro« ist eine sehr gut gelungene Umsetzung des Spieles
Senso.
Ein sehr guter Diskettenmonitor findet sich in der Schublade
»DisKey_V1.2«. Dieses leistungsfähige Programm zeichnet sich unter
anderem durch seine konfortable Bedienung aus: Fast alle Funktionen
können sowohl per Maus als auch über die Tastatur aktiviert werden.
Das Programm ist Shareware. Die Autorin, Angela Schmidt, bittet bei
Gefallen um die Zusendung von 15 Mark.
Zu den vier neuen PAL-Grafiken im Verzeichnis »Iff_Pies« wird
gleich ein Abspielprogramm mitgeliefert; die Icons müssen nur noch
angeklickt werden.
Ebenso verhält es sich mit den »BPD-Bildern«. Will man sie sich an-
sehen, dann müssen diese nur angeklickt werden
Franz 47
Zu guter Letzt noch ein Blick auf Franz 47.
»A68K-Beispiele« enthalten mehrere Programmierbeispiele für den
A68K-Assembler von Fish-Disk 110, z.B. einen Filerequester.
»Intro.Maker« ermöglicht es dem Benutzer, eigene Vorspanntexte
samt Scrolltexten zu erstellen.
Als Geschicklichkeitsspiel für einen oder zwei Spieler entpuppt sich
das Programm »Trap«. Sinn des Sieles ist es, die Steine des Gegen¬
spielers auf einem durchlöcherten Spielfeld so zu verschieben, daß
möglichst viele Steine verschwinden.
Figuren, die Apfelmännchen ähnlich sehen, werden von dem Pro¬
gramm »Corral« berechnet.
Sie sehen, auch auf dem deutschen Public-Domain-Sektor ist noch
einiges zu entdecken. Die Disketten der Franz-Reihe sind unserer
Meinung nach eine echte Bereicherung für den PD-Pool.
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AMIGA-MAGAZIN 1/1990
21
Ge, schenk Tips!
Lieber zu Weihnachten eine
Diskette von HEUREKA
als zum Zwischenzeugnis 'ne Bescherung im Februar!
Die neue Programmreihe »Green Line«
für Englisch an Gymnasien
Beste Erfolge in
Mathematik, Englisch,
Französisch
garantieren die
Qualitätsprogramme
von
HEUREKA®-TEACHWAIfE
Die neue Programmreihe »Red Line«
für Englisch an Realschulen
Die neue Programmreihe »Let's go«
für Englisch an Hauptschulen
MATHEMATIK
ZENON - Kurvendiskussion
Kennen Sie ein Programm, das nicht
nur Nullstellen, Extrema und Wende¬
punkte berechnet, sondern darüberhin-
aus Definitionslücken, Periodizität und
nichttriviale Symmetrien erkennt?
Das die Gleichungen von Tangenten,
Normalen, schiefen Asymptoten angibt?
Das drei Funktionen - selbst stückweise
gegebene sowie ganze Kurvenscharen -
im Rechner hält und diskutiert? Das impli¬
zite Funktionen oder Lissajous-Figuren
zeichnet? Das symbolische Ableitungen
bildet und diese weitgehend vereinfacht,
wichtige Funktionen darüberhinaus sym¬
bolisch integriert und auch Grenzwerte
bestimmt? - ZENON!
Grafik auf Achsenbasis 1 oder k, auch
halblogarithmische Darstellung möglich!
Druckertreiber für 8/9/24-Nadeldrucker.
Höchster Programm-Komfort! Steuerung
durch Pull-down-Menüs.
"Beim ersten Ausprobieren von ZE¬
NON fällt auf ’ daß die Werbung be¬
scheiden formuliert ist ZENON bietet
weit mehr als die bloße Unterstützung
des Mathematikunterrichts ...
Fazit: ZENON ist das derzeit beste
Programm für die Kurvendiskussion auf
dem Amiga. Der Preis steht in angemes¬
senem Verhältnis zur Leistungsfähigkeit
und zum Nutzen des Programms . Die
gute Dokumentation und klare Menü¬
struktur erleichtern das Arbeiten ."
(Amiga-Magazin 6/89)
Das Erfolgsgeheimnis von
HEUREKA beschaffigf inzwischen
auch Experten
Junge, Junge!
»Felix sagt , er glaubt an ein Leben
nach der Schule. Woher nimmt er
plötzlich diese Noten?«
»Ist doch klar, die sind gekauft.«
»Was, Lehrer bestochen?«
»Nein, Disketten von HEUREKA.
Passen genau zum Buch! Brauch ich
auch.«
»Sind die nicht zu teuer?«
»Felix sagt, es könnte am Ende viel
teurer sein, wenn man keine Diskette
von HEUREKA hat.«
»Aber Du hast doch schon einen
Vokabeltrainer.«
»Ja sicher. Einen, bei dem man die
Vokabeln selber eingeben muß.«
»Ich denk, da sind Vokabeln drin?«
»Ja, aber die passen überhaupt
nicht zum Buch.«
»Also selber eingeben?«
»Mensch, in 3 Wochen ist Englisch!
Was ich brauche, ist ein fertiges Lern¬
programm. 1 Von HEUREKA! 2. So¬
fort!«
& & + d)
»Felix sagt, er steht auf HEUREKA.«
»Sag ich auch - soll doch Sitzen¬
bleiben wer will!«
LEARNING ENGLISH
Passend zum Schulbuch
Wenn es in der Schule um die Noten
geht, ist das beste gerade gut genug! -
Unsere verschiedenen Programm reihen
»LEARNING ENGLISH« für Gymnasium,
Realschule, Hauptschule (s. Kasten) sind
maßgeschneidert zu den gleichnamigen
Unterrichtswerken von KLETT. Sie berück¬
sichtigen die speziellen Anforderungen
der einzelnen Schultypen exakt.
Jede Diskette enthält das komplette
Vocobulary eines Bandes mit allen Units,
Lcarntr
ar 2 3I4L5
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ssy,.
a. Ra. Ha.
4
4
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Mwk Hfl. I
V
Topic Boxes, Irregulär Verbs - plus
Übungssätze! Dazu Lexikon und alle Ab¬
fragevarianten, die zum gezielten Lernen
unentbehrlich sind.
Einzigartig! Fehler werden präzise an¬
gezeigt und lassen sich sofort korrigieren:
Endlich das Vokabelprogramm, bei dem
man aus Fehlern lernen kann!
"Im heiß umkämpften Markt der Vo¬
kabelprogramme hat die Reihe »LEAR¬
NING ENGLISH« gezeigt, wie die Zu¬
kunft dieser Software aussehen wird."
(64 er 2/88)
"Lernen ohne Firlefanz: HEUREKA!"
(Amiga Special 3/89)
"Selbst die rechnerspezifischen Pro¬
grammeigenschaften überragen die der
Konkurrenten bei weitem."
(Allein »sehr gut« im 64'er-Test 9/89)
Grammar in Situation«
Ausgewählte Schwerpunkte der engli¬
schen Grammatik für 2. bis 5. Lernjahr.
Brandneu!
Heute gekauft, morgen gekonnt! Für
Englisch (E) und Französisch (F) sind
folgende Lernprogramme ab sofort lie¬
ferbar:
Gymnasium: »Green Line 1 -5« (E),
»Modern Course Gym 1-6« (E),
»Echanges - Edition longue 1-4« (F),
»Cours de base 1-3« (F).
Realschule: »Red Line 1-5« (E),
»Modern Course RS 3-6« (E),
»Echanges - Edition courte 1 -4« (F).
Hauptschule: »Let's go 1-5« (E).
Orientierungsstufe: »Orange Line« (E)
ETUDES FRANCAISES
Gezielt Lernen bringt Er folg
Mit vielen Abfragevarianten für Lernen
und Wiederholen bringt »ETUDES FRAN¬
CAISES« Spaß und Erfolg von Anfang
an! Die verschiedenen Programmreihen
für Gymnasium und Realschule (s. Ka¬
sten) basieren auf den gleichnamigen
Unterrichtswerken von KLETT, sind aber
auch unabhängig vom Schulbuch sofort
einsatzbereit.
fl Etudes Franc aises
?_4
lih
f
b
Hier wird alles geboten, was erfolg¬
reich macht: Von der leistungsfähigen
FeQ3 eranzeige über Lexikonfunktion und
Hilfetaste bis zur Lern Statistik!
Das komplette Vocabulaire umfaßt
mehr als tausend Vokabeln auf jeder Dis¬
kette - plus Definitionen und Übungstexte!
"Wichtig ist der Lernerfolg . Der kann
nicht größer sein als mit der HEUREKA-
Software. Hier wird knallhart auf die
Klett-Bücher eingegangen , und damit
auf den parallel laufenden Schulunter¬
richt. " - (Amiga Power 6/89)
TEL: 089 - 8201200 • HEUREKA -TEACHWARE • FAX: 089-8201101
Ostermann Verlag • Paul-Hösch-Str» 4 • D-8000 München 60
Bitte senden Sie mir postwendend und versandkostenfrei für den Amiga 500/1000/2000
O per Nachnahme O gegen Scheck O per Rechnung nur an Schulen
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Für Gymnasium: (bitte □ und Nr. äj )
□ Modem Course GYM - (Engl.) . ä 79,- DM
Nr: 1 2 3 4 5 6
ü GREEN Une - (Engl.) . ä 79,- DM
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Ü Grammar in Situations - (Engl.) . 79,- DM
Diskette mit Anleitung
Ü Echanges - Edition LONGUE (Franz.) ä 79,- DM
Nr: 12 3 4
ü COURS DE BASE - (Franz.) . ä 79,- DM
Nr: 12 3
ü ZENON - Kurvendiskussion - (Math.) .. 99,-DM
Diskette mit Handbuch, 80 S.
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ü Modern Course RS - (Engl.) .ä 79,-DM
Nr: 12 3 4 5 6
ü RED Line - (Engl.) .ä 79,-DM
Nr: 1 2 3 4 5
ü Echanges - Edition COURTE - (Franz.) .. a 79,- DM
Nr: 12 3 4
Für Hauptschule: ( bitte □ und Nr. Ä) )
Ü ORANGE Une - (Engl.) .ä 79,- DM
Nr: 12 3 4 5
□ LET'S GO - (Engl.) .ä 79,- DM
Nr: 1 2 3 4 5
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Verkauf: Planeggerstr. 1, 8000 München 60 • Produktion: Hauptstr. 140, 5591 Bruttig-Fankel
BÜCHER
von Peter Aurich
W er kauft schon gerne
ein Fachbuch, ohne
es sich vorher anzu¬
sehen? Ein umfassendes An¬
gebot haben in der Regel nur
große Buchhandlungen. Doch
die sind oft nicht in der Nähe
und — wenn man schon mal ei¬
ne Fahrt dorthin unternimmt —
sind sie regelmäßig so überfüllt
mit Interessenten, daß eine ru¬
hige Auswahl kaum möglich ist.
Wir wollen, daß Sie in Ruhe
das richtige Buch finden. Des¬
halb gibt es die Bücherseite im
AMIGA-Magazin. Diese Über¬
sicht informiert Sie über das ge¬
samte Angebot an Amiga-
Fachliteratur (siehe Tabelle auf
Seite 28). Eine Auswahl Bücher,
die nicht direkt für den Amiga
geschrieben wurden, aber
überwiegend interessante In¬
formationen für die Anwender
unseres Computers enthalten,
runden die Übersicht ab.
Allgemein verständliche
Grundlageninformationen zu
Themen rund um den Compu¬
ter —- damit tun sich die Fach¬
leute aus Informatik, Wissen¬
schaft und Technik schwer.
Dem interessierten Einsteiger
bleibt eines nicht erspart: viel
Lesen. Vielleicht fangen Sie an
mit »500 für Einsteiger« oder
»Amiga 500 — Das Einsteiger¬
buch«. Versuchen Sie, Ihr neu¬
es Wissen gleich in die Praxis
umzusetzen. Zur Vertiefung ist
die Literatur unter »Computer
allgemein« geeignet.
Ein Blick hinter die Kulissen
der Workbench bieten vor allem
die Bücher, die Amiga-DOS,
das Diskettenbetriebssystem
ihres Computers — oder ein¬
fach: das CLI — behandeln.
Achten Sie darauf, daß irgend¬
wo auf dem Titel oder in der In¬
haltsangabe von der »Version
1.3« die Rede ist. Sie sollten
sich schon mit der aktuellen
Version des Betriebssystems
beschäftigen. Empfehlenswert
sind »Amiga DOS 1.3« von Wil¬
fried Häring und »Das große
Buch zu AmigaDOS«. Der Füh¬
rer »AmigaDOS AmigaBasic«
ist ein handliches Nachschla¬
gewerk im A6-Format.
Der Amiga ist ein Kreativ¬
computer. Ein hervorragendes
Medium für die Entfaltung neu¬
er Ideen ist die Programmie¬
rung. Anders als die Computer
älterer Generationen laufen auf
dem Amiga mehrere Program¬
miersprachen.
■ Basic: Diese Sprache ist am
besten geeignet für einen Ein¬
stieg in die Programmierung.
Das umfangreichste Werk zu
diesem Thema bleibt »Amiga-
T)cJlcixe 7?
I EDHVBLH
□ □
AMIGA RGfVi KERNEL
REFERENCE MANUAL:
:: if\JCLUDE^& AUTODOCS
REVISED & UPDATED
AMIGA
Professionelles Arbeiten
24
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
BÜCHER
ein Programmierprojekt, eine
Animation, ein Bild ent-
Debugger
Library Rcfcrcncc
Master Index
steht in Ihrem Kopf. Bei der
Realisierung fehlt ein
kleines, aber wichtiges Detail:
Welches Buch enthält das
notwendige Amiga-Wissen,
die richtigen Anregun¬
gen und die Ideen für Sie?
2 r ”
ww x-^m.
|}n
£ <■ /
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
BÜCHER
Basic« des Autorengespanns
Spanik/Rügheimer. Das Buch
enthält fast alles, was Einstei¬
ger und Aufsteiger wissen wol¬
len. Der Leser wird durch eine
verständliche und humorvolle
Sprache bei Laune gehalten.
Mit »Programmieren in Amiga-
Basic« führt auch Horst-Rainer
Henning — mehr nüchtern und
sachlich — in die einfachste
Sprache des Computers ein.
»Grafik — Musik — DFÜ« von
David Myers und »3-D-Grafik-
Programmierung« (Raytracing)
des Autorentrios Jennrich/
Massmann/Schulz setzen ein¬
deutige Schwerpunkte. Ein
Buch, an dem die Freunde der
Grafikprogrammierung kaum
Vorbeigehen können, ist »Das
neue Supergrafikbuch« der Au¬
toren Trapp/Weltner. Dieses
Werk geht über die Basic-
Standardprogrammierung hin¬
aus. Viele Listings nutzen die
Betriebssystemroutinen der
»Amiga-Libraries« — nicht im¬
mer einfach zu verstehen, aber
faszinierend in ihren Möglich¬
keiten.
Wer Geschmack an der sy¬
stemnahen Programmierung
gefunden hat, entdeckt in
den Büchern »Amiga-Basic für
Profis«, »Programmierpraxis
Amiga-Basic« und »Amiga Ba¬
sic Profibuch« eine Fülle von
Anregungen.
Neu auf dem Markt und
ernsthafte Konkurrenz für
Amiga-Basic ist ein von der
GFA-Systemtechnik in Düssel¬
dorf angebotener Basic-
Interpreter. »Das große Buch zu
GFA-Basic« und die »GFA-
Basic-Fibel« informieren tabel¬
larisch über den Befehlssatz
des Interpreters. Bei »GFA-
Basic 3.0« steht die Anwendung
(Dialogboxen, grafische Dar¬
stellung von Zahlen, Sound,
Sprite-Editor) im Vordergrund.
C & Assembler
Wissen braucht man nicht im
Kopf zu haben. Man muß nur
wissen, wo es zu finden ist.
Nachschlagewerke zu Stan¬
dardprogrammen und Pro¬
grammiersprachen, die in kom¬
pakter und übersichtlicher
Form die Funktionen der Soft¬
ware beschreiben, werden im¬
mer beliebter. Zu beiden Basic-
Interpretern werden Schnell¬
übersichten angeboten.
■ C: Die Compilersprache C
ist inzwischen fast so populär
wie Basic. Wesentliche Merk¬
male: Nicht so einfach zu ver¬
stehen wie die Einsteigerspra¬
che Basic, dafür aber schnell in
der Ausführung und flexibler
bei der Nutzung nicht nur der
grafischen Möglichkeiten des
Computers.
Eine gute Einführung bietet
»C für Einsteiger« von Dirk
Schaun. Tiefer in die Materie
steigt »Das große C-Buch« des
Autorentrios Bleek/Jennrich
und Schulz ein. Schwerpunkt
des Buchs: Die Programmie¬
rung grafischer Oberflächen
mit Routinen der »Intuition,
library«. Dasselbe Thema —
etwas knapper gefaßt — ist in
»Amiga Programmierungpraxis
Intuition« zu finden. Für die
Freunde schneller Grafik bietet
das Buch »Fraktale Grafik auf
dem Amiga« einen Einblick in
einen fantastischen Bereich
der Matematik, in die Welt der
Apfelmännchen und ihrer Ver¬
wandten. Allerdings: Interesse
an mathematischen Zusam¬
menhängen sollte man für das
Studium mitbringen.
Das klassische Nachschla¬
gewerk der C-Programmierer
wurde von Kernighan und Rit-
chie verfaßt. Alle Befehle und
Funktionen des Standard-C
sind ausführlich beschrieben
— kein Buch für Leser ohne
Programmiererfahrung.
■ Betriebssystem: Die Bücher,
die sich mit dem Betriebssy¬
stem des Amiga befassen, be¬
schreiben meist deren Aufbau
und Programmierung in C. Eine
führende Rolle haben immer
noch die auf den Originalunter¬
lagen der Amiga-Entwickler
basierenden ROM-Kernel-
Manuals (RKM). Die vier Bände
beschreiben das Multitasking-
System Exec, die Elemente der
Hardware (Custom-Chips, Cop-
per, Blitter usw.), die System¬
bibliotheken (Libraries) und Ge¬
rätetreiber (Devices) und
schließlich Intuition als denjeni¬
gen Teil des Grafiksystems, mit
dem Bildschirme (Screens),
Fenster, Symbolschalter und
Menüs verwaltet werden. Die
kürzlich erschienenen Bände
»Include & Autodocs« und die 2.
Auflage des »Hardware Refe¬
rence Manuals« ergänzen die
Reihe um Informationen zur
Betriebssystem-Version 1.3 so¬
wie zum aktuellen Stand der
Technik. Das »Amiga Guru
Buch« von Ralph Babel, einem
der besten deutschen Amiga-
Programmierer, behandelt
ebenfalls Interna des Systems
und ist eine gute Ergänzung am
Arbeitsplatz professioneller
Software-Entwickler.
Funktion und Aufruf der Rou¬
tinen aus den wichtigsten
Systembibliotheken (Schwer¬
punkt Intuition) beschreibt das
»Amiga Programmierhand¬
buch«. Die Bücher »Intern« und
»Intern 2« — das ist die Alterna¬
tive von Data Becker zu diesem
Thema. Das »Amiga Program¬
mierhandbuch Teil 2« wendet
sich an Leser, die mit ihren Pro¬
grammen die Hardware direkt
ansteuern möchten. Noch tiefer
in den Dschungel der Bits und
Bytes steigen die Autoren des
»System-Handbuch«. Hardware-
Basteleien, etwas C und As¬
sembler lautet ihr Rezept.
■ Assembler: C ist schnell —
für manche Zeitgenossen aller¬
dings nicht schnell genug. Es
gibt sicherlich manchen Grund,
zeitkritische Routinen in As¬
sembler zu schreiben. Den¬
noch ist der Schritt zur Maschi¬
nensprache gut zu überlegen.
Assembler-Programmierer
sollten sich auf jeden Fall ein
Buch zulegen, das den Be¬
fehlssatz des Amiga-Mikropro-
zessors MC 68000 ausführlich
beschreibt. Die Autoren der
weiterführenden Fachliteratur
mit den praktischen Übungen
tun dies nur unvollständig. Eine
gute Übersicht bietet »Program¬
mierung des 68000« von C. Vie-
illefond. Empfehlenswerte Ein¬
stiegsbücher sind »Amiga Pro¬
grammieren in Maschinenspra¬
che« von Frank Riemenschnei¬
der (Assembler: Devpac) und
das »Amiga Assembler-Buch«
von Peter Wollschläger (Assem¬
bler: wenig Seka, viel Devpac).
■ Modula-2: Wem Basic zu
langsam ist und das Arbeiten
mit C zu unkomfortabel, der
entscheidet sich vielleicht für
den Nachfolger des ersten
ernsthaften Konkurrenten von
Basic. Der Entwickler von Pas¬
cal, Niklaus Wirth, hat die Com¬
pilersprache zu Modula-2 wei¬
terentwickelt. Mit immer besse¬
ren Übersetzern für den Amiga
steigt die Nachfrage nach die¬
ser Sprache. Die Literatur dazu
ist noch nicht das Gelbe vom Ei.
Wer aber Probleme mit einem
Produkt hat, ist für jede Infor¬
mation dankbar.
Anwendungen
Die Dokumentation zu der im
Handel erhältlichen Software
hat nicht den besten Ruf — lei¬
der zu Recht. Einführende An¬
wendungsbeispiele, weiterfüh¬
rende Informationen zu Bedie¬
nung und Programmfunktionen
von Standardsoftware werden
immer zahlreicher angeboten.
Wir haben Sie unter »Anwen¬
dungen« in der Tabelle auf Seite
28 zusammengefaßt. Ein allge¬
meingültiges Urteil darüber fällt
schwer. Selbst wenn der Infor¬
mationsgehalt der Dokumenta¬
tion mit der im Buch überein¬
stimmt, schon eine weniger
sachliche Sprache erleichtert
vielen Anwendern das Ver¬
ständnis. Hier ist der Weg in die
Buchhandlung oder ein unbe-
sehener Kauf unvermeidbar.
Software fast umsonst —
dies wäre vor einigen Jahren
noch undenkbar gewesen. Mitt¬
lerweile hat sich eine mächtige
Bewegung unter diesem Leit¬
motiv entwickelt: die Public Do¬
main. Auf zahllosen Disketten
finden sich Anwendungs-,
Lehr- und Hilfsprogramme, voll¬
wertige Software, die den Ver¬
gleich mit kommerziellen Pro¬
grammen nicht zu scheuen
braucht, Bilder, Soundtracks
sowie Demonstrationsversio¬
nen professioneller Program¬
me. Ohne Hilfe ist das riesige
Angebot kaum zu überblicken.
Die Public-Domain-Bücher von
Technic Support sind führend
auf diesem Gebiet. Andere Ver¬
lage ziehen langsam nach. In
den Büchern steht, was sich auf
welcher PD-Diskette befindet.
Fehlende oder nur in englisch
vorliegende Programmdoku¬
mentationen wurden ergänzt
oder übersetzt — eine bessere
Informationsquelle über das
Angebot der Public Domain
gibt es nicht.
Ein Teil der Fachliteratur zum
Thema »Grafik« haben wir
schon unter »Programmieren«
vorgestellt. Die Autoren der wei¬
teren Titel haben sich mit den
Grafikwerkzeugen am Amiga
befaßt. Klassiker auf diesem
Gebiet ist das Malprogramm
Deluxe Paint. Mit der neuen
Version setzten sich die Auto¬
ren vom »Großen Buch zu Delu¬
xe Paint III« auseinander — ei¬
ne Programmdokumentation
mit praktischen Beispielen.
Mehr Praxis und weniger Funk¬
tionsbeschreibung ist »Profes¬
sionelles Arbeiten mit Deluxe
Paint« und »Computermalschu¬
le Fantasy« von Walter Friedhu¬
ber. Es gibt kein besseres Buch,
das die Umsetzung traditionel¬
ler Mal- und Zeichentechniken
auf dem Computer beschreibt.
Die Aufmachung der Praxis-
Bücher aus dem Verlag »Ga¬
briele Lechner« mutet zuweilen
etwas einfach an. Das gilt be¬
sonders für die Illustrationen.
Lassen Sie sich dadurch nicht
von einem weiteren Blick in die
Bücher abhalten. Zeichnungen
eines Pädagogen auf der
Schultafel sind auch nicht bes¬
ser — wichtig bleibt die Tatsa¬
che, daß ein Bild mehr sagen
kann als tausend Worte.
»Videoscape Workshop« von
Robert Wäger hilft dem enga¬
gierten »Animateur« auf die
Sprünge. In mehreren Fallstu¬
dien führt der Autor in die Mög¬
lichkeiten des Programms ein.
Mehr eine erweiterte Dokumen¬
tation ist der »Turbo Silver
Workshop« desselben Verlags.
FORTSETZUNG AUF SEITE 179
26
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
Abgefahr n
\rrru \nr.
r\Vi.ULT\UL
Wie die Welt aus der Schräglage aussieht, das können Sie bei
THE CYCLES erleben, hautnah und ganz ohne Schram¬
men. Ob Sie eine 500er, eine 250er oder eine 125er fahren
wollen, entscheiden Sie. Wie gut Sie abschneiden, entschei¬
den der von Ihnen gewählte Level und Ihr fahrerisches Kön¬
nen. Entscheidend für das Programm ist seine Realitätsnähe.
Vergleichen Sie!
AMIGA, PC
BÜCHER
Titel
Autor(en)
Verlag
Preis
Anwendungen
Amiga Superbase Professional —
Anwender & Programmierhandbuch
R. Ludwig
Markt & Technik
69.—
Amiga Superbase-Praxisbuch
R. L. Gabriel
Markt & Technik
49.—
Das große Buch zu Superbase
Tornsdorf
Data Becker
39.—
Datamat
Schepers/Schulz/Zoller
Data Becker
39.—
Superbase Data Becker Führer
—
Data Becker
29,80
Superbase Professional
U. Bayerl
Wolfram’s Fachverlag
Amiga Desktop Publishing
Axel Schmidt/K. Schönen
Technic Support
69,—
Das große Buch zu Word Perfect
Polk/Röhrich
Data Becker
39,—
Textomat Beckertext Know How
Blumenhofer/Petring
Addison-Wesley
39,-
Computer allgemein
500 für Einsteiger
Spanik
Data Becker
39.—
Amiga 2000 Buch
M. Breuer
Markt & Technik
59,—
Amiga 500 Das Einsteigerbuch
M. Binzinger
Sybex
29,80
Amiga 500-Buch
M. Breuer
Markt & Technik
49,—
Das Amiga Handbuch (A1000)
Markus Breuer
Markt & Technik
49.—
Das Aufsteigerbuch
Stellmach/Strauch
Data Becker
39,—
Das große Amiga 500 Buch
Bleek/Langlotz
Data Becker
49,—
Das große Amiga 2000 Buch
Rügheimer/Spanik
Data Becker
59,—
Das können Amiga 500 & 2000
Stein
Data Becker
29.—
Amiga DOS 1.3
Wilfried Häring
Markt & Technik
69,—
Amiga DOS für Anwender
Ralf Leithaus
Data Becker
49.-
AmigaDOS Führer
Peter Conrad
Sybex
29,80
Betriebssystem
Amiga Intuition Reference Manual
_
Addison-Wesley
62,50
Amiga Programmers Handbook
Volume 1
Eugene P. Mortimore
Sybex
50,80
Amiga Programmers Handbook
Volume II
Eugene P. Mortimore
Sybex
50,80
Amiga ROM Kernel Reference
Manuals Includes & Autodocs 1.3
—
Addison-Wesley
78,-
Amiga-DOS Schnellübersicht
W. Härig
Markt & Technik
39,—
Das Amiga Guru-Buch
Ralph Babel
1)
48.-
Das große Buch zu Amiga DOS
Kerkloh/Tornsdorf/Zeller
Data Becker
59,-
Intern
Dittrich/Gelfand/Schemmel
Data Becker
69.—
Intern Band 2
Bleek/Jennrich/Schulz
Data Becker
69,—
Kommentiertes ROM-Listing Teil 1
Exec/Boot-ROM/DOS-Boot
Dr. Ruprecht
Bio-Systems
69,—
Kommentiertes ROM-Listing Teil 2
Resources und Devices
Dr. Ruprecht
Bio-Systems
69.—
Kommentiertes ROM-Listing Teil 3
Amiga DOS + 1.3 Update
Dr. Ruprecht
Bio-Systems
79-
RKM Exec
—
Addison-Wesley
62,50
RKM Libraries & Devices
—
Addison-Wesley
88-
Grafik
Computermalschule Fantasy
Walter Friedhuber
Gabriele Lechner
59.—
Computermalschule
Trickfilmzeichnen
Walter Friedhuber
Gabriele Lechner
59,—
Das große DPaint Buch
Langlotz/Vignjevic
Data Becker
39.—
Deluxe-Grafik mit dem Amiga
M. Breuer
Markt & Technik
49.—
Freie Malerei auf dem Amiga
B. Lugert
Markt & Technik
89,—
Professionelles Arbeiten
mit DeLuxe Paint II
Walter Friedhuber
Gabriele Lechner
69,—
Das große Animationsbuch
Polk/Schulz
Data Becker
39.—
Der Film
Spanik
Data Becker
49.—
Sculpt 3D Workshop
Harald Schott
Gabriele Lechner
59.—
Turbo Silver Workshop
Gabriele Lechner
Gabriele Lechner
59,—
Videoscape 3D
Robert Wäger
Gabriele Lechner
59,—
Grafik auf dem Amiga
Manfred Kohlen
Markt & Technik
49,—
Hardware
■■■■
Amiga Hardware Reference Manual
_
Addison-Wesley
62,50
Amiga Hardware Reference Manual
2. Auflage
-
Addison-Wesley
58,-
Amiga-Hardware-Tuning
U. Gerlach/C. Hochberger
Markt & Technik
98.—
Amiga-Systemhandbuch
J. Kremser/F.Koch
Markt & Technik
79—
Das große Amiga Drucker Buch
Ockenfels/San io
Data Becker
59.—
Das große Floppy-Buch
Bleek/Gelfand
Data Becker
59.—
Amiga Profibuch
Garry Glendown/Roland Haas
Sybex
69,-
Musik
Das Musik-Buch
Hahn/Spanik/Tai
Data Becker
49,-
Programmieren: Assembler
Amiga Programmieren
in Maschinensprache
F. Riemenschneider
Markt & Technik
69,-
Titel
Autor(en)
Verlag
Preis
Amiga-Assembler-Buch
P. Wollschläger
Markt & Technik
59.—
Einführung in die Assembler-
Programmierung
Nikolaus Laber
Addison-Wesley
68,—
M 68000 Familie Teil 1
Grundlagen und Architektur
Werner Hilf/Anton Nausch
Tewi
79—
Maschinen- und Assemblersprache
M 68000
Helmut Ostermann
Vogel
48,—
Maschinensprache
Dittrich
Data Becker
49,—
Programmierung des 68000
C. Viellefond
Sybex
64,-
Programmieren: Basic
Amiga Basic Profibuch
Erst A. Heinz
Maxon
59,—
Amiga GFA-Basic 3.0 Fibel
Georg Zweschper
Maxon
39,—
Amiga Programmierpraxis
mit MS-Basic
D. A. Lien
Tewi
59.—
Amiga Programmieren in Basic
Klein
Franzis
48,—
Amiga-Basic für Profis
A. Amir/M. Höfler
Markt & Technik
79—
Amiga-Basic Schnellübersicht
P. Wollschläger
Markt & Technik
39.—
AmigaBASIC
Rügheimer/Spanik
Data Becker
59,—
Das große Basic-Buch
Dr. Hans-Joachim Sacht
Franzis
19.80
Das große Buch zu GFA Basic
Bleek/Hecht/Litzkendorf
Data Becker
39.—
GFA Basic 3.0 Training
für Fortgeschrittene
Uwe Wagner/Thomas Knab
GFA
49,—
GFA-Basic 3.0 Schnellübersicht
T. Kaltenbach/H. Woerrlein
Markt & Technik
39.—
GFA-Basic auf dem Amiga
H. Lösch
Markt & Technik
69,—
GFA-Basic Referenzhandbuch
M. Koller
Markt & Technik
79,—
Programmieren mit Amiga-Basic
H.R. Henning
Markt & Technik
59.—
Programmierpraxis Amiga-Basic
H.-R. Henning
Markt & Technik
59.—
AmigaDOS & AmigaBASIC
Data Becker Führer
Data Becker
24,80
Amiga Datenstruktur-Lexikon
P. Lukowicz/O. Pfeiffer
Markt & Technik
69,—
3-D-Grafik-Programmierung
Jennrich/Massmann/Schulz
Data Becker
59—
Das neue Supergrafikbuch
Trapp/Weltner
Data Becker
39,—
Grafik mit Amiga-Basic
H.R. Henning
Markt & Technik
59,—
Kreative Grafikgestaltung mit
GFA-Basic Amiga
F. Beltzner
Markt & Technik
79,—
Supergrafik
Weltner/Trapp/Jennrich
Data Becker
59,—
Amiga Grafik • Musik • DFÜ
D. Myers
Markt & Technik
59.—
Der simulierte Otto
Herbert H. Heitland
2)
20,—
Amiga GFA-Basic
Klement/Friederich/Löffelmann
Sybex
38.-
Programmieren: C
Amiga C in Beispielen
Dr. E. Huckert/F.Kremser
Markt & Technik
69,—
Amiga Systemprogrammierung in C
J. T. Berry
Markt & Technik
59,—
Amiga-Programmierhandbuch
F. Kremser/J. Koch
Markt & Technik
69,—
C für Einsteiger
Schaun
Data Becker
39,-
Das große C Buch
Bleek/Jennrich/Schulz
Data Becker
69.-
Amiga Das Programmierhandbuch
A. Peck
Sybex
49.-
Amiga Programmierpraxis Intuition
P. Wollschläger
Markt & Technik
59.-
Amiga 3-D-Grafik und Animation
A. Plenge
Markt & Technik
69.—
Fraktale Grafik auf dem Amiga
H. Knappe
Markt & Technik
79.—
Amiga-Programmierhandbuch Teil 2
F. Kremser
Markt & Technik
69.-
Programmieren: Modula-2
Amiga Programmieren mit Modula-2
1. Krüger
Markt & Technik
69,—
Modula-2 — Programmieren für
Fortgeschrittene
H. Gzella
Markt & Technik
69.-
Public Domain
Amiga Public-Domain-Dokumentation
J.-P. Laub/J. Wenzl
Markt & Technik
49,-
Das dritte Amiga
Public Domain Buch
R. Leithaus/J. Hertwig
Technic Support
49,—
Das goldenen Public Domain Buch
R. Leithaus/J. Hertwig
Technic Support
69.—
Das große Amiga
Public Domain Buch Buch 1
Stefan Ram/Jens Hertwig
Technic Support
49,—
Das zweite Amiga
Public Domain Buch
R. Leithaus/J. Hertwig
Technic Support
49,-
Die besten Amiga PD Programme
Röhrich
Data Becker
39,-
Spiele
Das große Amiga Spiele-Buch
A. Schmidt/J. Hertwig
Technic Support
49,—
Verschiedenes
Tips & Tricks
Bleek/Maelger/Weltner
Data Becker
49,—
Das große Virenschutzpaket
Bleek/Jennrich
Data Becker
69,-
Video
Computer und Video
J.-P. Laub/J.Wenzl
Markt & Technik
59.—
Erfolgreich Arbeiten mit Video
und Computer
Volker Schmidtmann
Gabriele Lechner
69.-
1) Bezugsadresse: Ralph Babel, Falkenweg 3. 6204 Taunusstein
2) Bezugsadresse: Augustinus-Buchhandlung, Aachen
28
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
Midi Music Manager
(Ein professionelles MIDI Paket zu einem
realistischen Preis)
□ Spielt gesampelte Sounds auf dem Amiga von
jedem MIDI-Track
□ Full Dubbing (einen Track anhören, während
ein anderer aufgenommen wird)
□ Arbeitet mit vielen Midi Interfaces (z.B. Datei
Midi Master)
□ Arbeitet mit Standard IFF Files.
□ 8 Echtzeit-Midi-Spuren für Aufnahme und
Playback
□ Einstellbare Tracklänge (nur vom
Arbeitsspeicher abhängig)
Preis: 49," DM
zuzüglich Versandkosten
WELTNEUHEIT
Burst Nibbler
Digital Image Copier
□ vollständig neue Hardware und Software
□ nur einstecken. Software laden und fertig
□ macht sehr schnell Sicherheitskopien von Ihren
(teuren) Originalen!
AmieA
Amiga Pro Sampler
Studio + Datei Jammer
□ Ein Sound-Sampling-System in Top-Qualität zu
einem realistischen Preis.
□ 100 % Maschinensprache-Software für
Echtzeit-Funktionen
□ HIRES Sample Edition
□ Echtzeit-Frequenz-Display
□ Echtzeit-Levelmeter
Q Files sind im IFF-Format abspeicherbar
□ Einstellbarer manuell/automatik Trigger Level
□ Veränderbares Sample und Playback-Tempo
□ Separate Fenster mit Scroll - Linien in
Wellenform und Zoom-Funktion mit Fenster
zum genauen Editieren.
□ 3D-Anzeige für Sound-Wellenform.
Wellcneditor zum Erstellen eigener
Wellenformen oder zum Bearbeiten
vorhandener.
□ Mikrophon und Line-Eingänge mit DIN oder
Klinkenstecker
□ Software-Files können mit den meisten
Musikprogrammen zusammen arbeiten.
Zur Ergänzung von Sample Studio gibt es "DATEL
JAMMER". DATEL JAMMER gibt Ihnen die
Möglichkeit, mit einem Keyboard von 5 Oktaven
Ihre gesampelten Sounds zu spielen oder
aufzunehmen.
□ 4 Track Sequenzer mit bis zu 9999
Möglichkeiten
□ Kontrolle Für Tempo und Beat
□ Instrumentenanzeige für Mixer Kontrolle
□ Lade- und Abspeichermöglichkeit
□ Arbeitet mit Standard IFF Sound Files
Preis: 169," DM
zuzüglich Versandkosten.
(Bitte Computertyp angeben).
Geniscan GS 4500 Amiga
□ Der einfach einzusetzende Handy-Scanner mit
105 mm Scanbreite und 100-400 DPI Auf¬
lösung (einstellbar) ermöglicht die Reproduk¬
tion von Grafik und Text auf dem Schirm.
□ Ein leistungsfähiger Partner für Dcsktop
Publishing-Anwendungen.
□ Zum Lieferumfang gehört der GS 4000-Scanner
sowie das Interface m. der dazugeh. Software.
□ Mit Geniscan können Sie auf einfache Weise
Bilder, Texte u. Grafiken in d. Amiga einiesen.
□ Helligkeit und Kontrast sind einstellbar
(16 Graustufen).
□ Die leistungsfähige Software erlaubt Kopieren
und Einfügen von Darstellungen.
□ Speichert Darstellungen in Formaten ab, die
sich für De Luxe Paint, Superbase, Pagesetter
usw. eignen.
□ Ausdrucke mit allen Epson-kompatiblen
Druckern möglich.
□ Unerreichte Möglichkeiten beim Einlesen und
Editieren zu einem unschlagbaren Preis.
Preis: 569j" DM
zuzüglich Versandkosten
Flachbett-Scanner
□ Mit unserem Flachbett-Scanner übertragen Sie
sekundenschnell ein ganzes DIN A4 auf ihren
Bildschirm. 200 DPI. Editiermöglichkeiten wie
Invertieren, Spiegeln, Kopieren, Vergrößern
u.s.w. sind vorhanden.
□ Abspeichenmöglichkeit für die meist gängigen
Grafik-Programme.
□ Der Flachbett-Scanner ist auch direkt als Foto¬
kopiergerät einsetzbar!
□ Ihr eingescanntes Werk drucken Sie jetzt auch
sekundenschnell über den Flachbett-Scanner
aus.
□ Wartungsfrei. Kein Verbrauchsmaterial (Toner,
Entwickler, Trommel usw.).
□ Technische Daten: CCD Sensor, 200 DPI,
16 Graustufen.
Einführungspreis: nur
948,- DM
zzgl. Versandkosten.
Midi Master
□ Komplettes Midi Interface für den Amiga 500/
1000/2000 (bitte bei Bestellung Typ angeben)
□ Kompatibel mit den meist gängigen Midi-
Paketen (z.B. D/Music).
□ Midi in - Midi out (3 x) - Midi thru
□ Abgesichert durch optische Isolation
□ Voller Midi Standard
Preis: 99,“ DM
zuzüglich Versandkosten
(Bitte Computertyp angeben)
□ Midimaster und Midi Music Manager
zusammen:
Preis: 120," DM
zuzüglich Versandkosten
512 K
RAM-Erweiterung
□ Erhältlich mit oder ohne Kalender/Uhr-
Funktion
□ Einfache Installation in den Amiga 500
Expansionsport (kein Eingriff in die Hardware)
□ Ein- und Ausschaltmöglichkcit durch extra
Schalter
□ Vorbereitet für 41256 DRAMS
□ Kalender/Uhr-Option wird automatisch
gebootet, wenn vorhanden.
□ Batterie für Zeit/Datum-Installation
Preis: 69," DM
(ohne RAMs) zuzüglich Versandkosten
Preis: 109,- DM
(inkl. Uhr und Kalender/ohne RAMs)
zuzüglich Versandkosten
Preis: RAMs auf Anfrage
Megatronik-Laufwerke
□ Marken-Laufwerke der Firmen NEC (3,5"-
Drives) und TEAC (5,25"-Drives) mit
deutschen Seriennummem.
□ Komplett anschlußfertig.
□ Durchgeführter Bus zum Anschluß eines
weiteren Laufwerks.
□ Voll abgeschirmt durch Metallgehäuse.
□ Amigafarbene Frontblende und Lackierung.
□ Abschaltbar.
□ 3-ms-Steprate.
□ 5,25‘*-Drives umschaltbar 40/80 Tracks
□ Kapazität 720 KB, 2 x 80 Spuren.
□ Mit Bedienungsanleitung und 1 Jahr Garantie.
Preis: 5,25“-Drives: 299,-DM
zuzügl. Versandkosten
Preis: 3,5‘‘-Drives: 265,-DM
zuzüglich Versandkosten
Aufpreis Digitale Trackanzeige: 50,- DM pro Stück
□ sehr leistungsfähig
□ kopiert fast alle Protected Software
□ kopiert die Daten über Digital Image-Verfahren
direkt auf die Zieldiskette
□ arbeitet nur mit 2 Laufwerken
□ sehr leicht in der Handhabung
□ Sichert Ihre Daten zuverlässig
□ wirklich ein Muß für jeden Besitzer von
Originalen
□ ACHTUNG! Beachten Sie die Copyright-Bedin¬
gungen!
Preis inkl. Soft- u. Hardware 149,-DM
zzgl. Versandkosten
□ Update für Besitzer alter Soft- u. Hardware
(alte Soft- u. Hardware einsenden)
nur 69," DM
zzgl. Versandkosten
Die Maus-Alternative
□ Voll Amiga-kompatibel
□ Gummibeschichtete Kugel
□ Optische Maus
Preis: 79,50 DM
zuzüglich Versandkosten
ALLE BESTELLUNGEN NORMALERWEISE IN 48 STUNDEN LIEFERBAR >
EUROS"STEfnS-
Hühnerstr. 11,4240 Emmerich, Tel.: 02822/45589 u. 45923
Telefax 0031/8380/32146,
Tag- & Nacht-Bestellservice
Auslandsbestellungen nur gegen Vorauskasse
BESTELLUNG BEI VORKASSE DM 6,-, NACHNAHME DM 10,-
Versandkosten, unabhängig von der bestellten Stückzahl,
für Österreich: Computing Zechbauer, Schulgasse 63, 1180 Wien, Tel.: 0222/485256
für die Schweiz: Swiss Soft AG, Obergasse 23, CH-2502 Biel, Tel.: 032/231833
für NL: Hupra, Hommelstraße 73-79, 6828 AJ Arnhem, Tel. 085/426716
_ Mit Erscheinen dieses Heftes verlieren ältere Preise ihre Gültigkeit. _ j
Vertrieb Österreich
Vertrieb Niederlande
COMPUTER World
Gerhard Frey
Postfach 8
Telefon 0222-395725
A-1213 Wien
Telefax 0222-332254
CLUB EUROPA S.A.R.L
Henk Struik
RO. Box 18, L - 9801 Hosingen
PO. Box 1057 • NL - 5602 BB Eindhoven
Telefon 040-417596 • Telefax/BBS040-417492
DEUTSCHES PRODUKT
DEUTSCHE ANLEITUNG
• « BEI ERSTELLUNG DER
LISTE NOCH NICHT
LIEFERBAR
I - NEUERSCHEINUNG
Programmiersprachen und
Programmierhilfen
ABSOFT AC/BASIC
ABSOFT AC/FORTRAN
AREXX LANGUAGE
DEVPAC ASSEMBLER 2.0
GFA ASSEMBLER
GFA BASIC 3.04
GFA BASIC COMPILER
HISOFT-BASIC-COMPILER 1.0
LATTICE AMIGA CROSS COMPILER
LATTICE AMIGA COMPILER C 5.04
LATTICE AMIGA C++
LATTICE AMIGA COMPILER COMPAN.
LATTICE AMIGA COMMUNI. LIBRARY
LATTICE AMIGA DBCIII LIBRARY
UVTTICE AMIGA PANEL
M2 AMIGA MODULA-2 V3.2
M2 AMIGA DEBUGGER
M2 AMIGA MATH-TREASURE
M2 AMIGA PROGRAMMIERUMGEB.
M2 AMIGA TREASURES
MANX AZTEC C DEVELOPER 3.6
MANX AZTEC C PROFESSIONAL 3.6
MANX SOURCE LEVEL DEBUGGER
O.M.A.MACRO ASSEMBLER
280
498
> 148
> 148
> 178
• 95
> 178
1498
478
798
128
648
498
• 335
• 228
• 195
438
308
125
• 158!
Business-, Datei- und
Kalkulationsoftware
AMIGA EXTRA 11: KARTEIKASTEN
• 45
AMIGA TEBELLENKALKULATION*
98
GD ADVANTTAGE, THE*
• 248
LOGISTIX PROFESSIONAL
• 398
MATH-AMATION
• 138
SUPERBASE AMIGA
• 85
SUPERBASE 2
• 188
SUPERBASE PROFESSIONAL
• 388
SUPERBASE PROFESSIONAL
ENTWICKLERPAKET
• 518
Textverarbeitung und
DeskTopPublishing
CREATE-A-SHAPE
CYGNUS ED PROFESSIONAL
GD DESKTOP BUDGET
GD PAGESETTER
GD PAGESETTER-FONT SETI
GD PAGESETTER-LASERSCRIPT
GD PROFESSIONAL PAGE 1.3
GD PROFESSIONAL PAGE TEMPLATES
GD TRAN SCRIPT
GOAMIGA! TEXT & DATEI
PAGESETTER HELP
PAGESTREAM
PAGESTREAM FONTS 1-13
SPAGESTREAM FONTS A.B.C
(nur für Laserdrucker)
PRO SCRIPT* W '■
PUBLISHER.THE
SCRIPTUM AMIGA
ct idco cni#
SUPER EDO*
WORDPERFECT
WORD PERFECT (STUDENTEN)
Grafiksoft- und -Hardware
3D-CAD AMIGA 1.0*
AEGIS ANIMAGIC
AEGIS LIGHT. CAMERA. ACTION
AEGIS MODELER 3D
AEGIS VIDEOSCAPE 3D
AEGIS VIDEOTITLER 1.1
AMIGA 3D-SPRINTER*
ANIM FONTS l& II
ANIMATION EDITOR
ANIMATION EFFECTS
ANIMATION FLIPPER
ANIMATION MULTIPLANE
138
95
145
»275
ANIMATION ROTOSCOPE
ANIMATION STAND
ANIMATION STATION
AUTO DROID
BROADCASTTITLERPAL*
BUTCHER 2.0
C LIGHT
C-VIEWI. II PAL
CALIGAR I
CALIGARICONSUMER
CHOROMAP - MAP GENERATOR
DELUXE ART PART I & II
DELUXE PAINTII
DELUXE PAINTIII
DELUXE PHOTO LAB
DELUXE PRINT II
DELUXE SEASONS & HOUDAYS
DELUXE VIDE01.2 NEW PAL
DESIGN 3D (PAL)
DESIGN. ARCHITECT - VIDEOSCAPE
DESIGN, ARCHITECT-SCULPT
DESIGN, ARCHITECT - TURBO SILVER
DESIGN. FUTURE-SCULPT
DESIGN, FUTURE-VIDEOSCAPE
DESIGN, FUTURE - TURBO SILVER
DESIGN, HUMAN - TURBO SILVER
DESIGN, HUMAN-SCULPT
DESIGN, HUMAN - VIDEOSCAPE
DESIGN. INTERIOR - VIDEOSCAPE
DESIGN. INTERIOR - SCULPT
DESIGN. INTERIOR - TURBO SILVER
DESIGN, MICROBOT-SCULPT
DESIGN. MICROBOT - VIDEOSCAPE
DESIGN. MICROBOT - TURBO SILVER
DIGI DROID
DIGI PAINT 3.0 PAL
DIGI SPLITT 3
DIGI VIEW GOLD 4.0 (PAL)
DIGI VIEW COLOR FILTER MOTOR
DIGI WORKS 3/D
DIRECTOR. THE (PAL)
DIRECTOR. THE-TOOLKIT
EXPRESS RAINT 3.0
GALLERY-3D
GD COMICSETTER ART-SCIENCE FIC.
GD COMICSETTER ART-SUPERHEROS
GD COMICSETTER ART-FUNNY FIGUR
GD COMICSETTER
GD MOVIESETTER
GDMOVIESETTBteUPSl
GD PROFESSIONAL DRAW
GD STRUCTURED CLIPART
GOAMIGA! TITEL
HOME BUILDERS PRINT
INTERCHANGE
INTERCHANGE 3D OBJECTS VOL. 1
INTERCHANGE TURBO SILVER MODUL
INTERFONT 3D DESIGNER
INTROCADV2.1
LIVE' 2000 REAL-TIME-DIGITIZER
MEDIA LINE BACKGROUND
MY PAINT
.) mm •
135
88
68
• 218
• 195
• 178
28
• 218
188
58
58
58
58
58
58
58
58
58
58
138
34
34
34
• 98
98!
98
PAGERENDER 30 (PAL)
PHOTONPAfNT II (1 MB)
PIC MAGIC 250 CUP ART. 10 DISK
PIXMATE
PIXOUND
PRINTMASTER PLUS
PRINTMASTER ART GALLERY 1 + 2
PRINTMASTER ART GALLERY 3
FANTASY
PRINTMASTER FONTS & BORGERS
PRO VIDEO PLUS (PAL)
PRO VIDEO PLUS FONT SET 1.2.3
REFLECTIONS
REFLECTIONS-ANIMATOR*
SCULPT 3D XL
SCULPT ANIMATE 40 JR(DEU)
SCUPLT ANIMATE 4D (ENG)
SEX FONTS
SPEEDTRACER¬
STARSHIP 2050-SCULPT
STARSHIP 2050 - TURBOSILVER
SUPERPIC DIGITIZER+GENLOCK
TALKING ANIMATOR
TRICKSTUDIO A
TURBOSILVER 3.0
TV TEXT (PAL)
TV TEXT PROFESSIONAL
VIDEO & ANIMATION BACKGROUNDS
VIDEO EFFECTS 3D (PAL)
VIDEO PAGE
» 138
158
68
48
68
448
JE 198
• 98
298
*295
748
58!
• 148
88
i 1795
• 99
328
158
298
78
328
Hiermit bestelle ich bei ATLANTIS Soft & Hardware
Zahlung erwünscht O Nachnahme
Name/Vorname:_
Anschrift:_
Tel.:_
O Scheck
_ Datum:.
Unterschrift:.
X-CAD DESIGNER (PAL)
X-CAD PROFESSIONAL (PAL)
ZOETROPE VI.1 • 188
ZUMA FONTS 1 ;2;3;4 JE 55
248
858
98 Musiksoft- und -Hardware
428
98!
JE 28
148
558
288!
AEGIS AUDIOMASTERII 168
AEGIS SONIX 2.0 135
AEGIS SONIX SOUND TRAX 1.2 JE 38
AMIGA EXTRA NO. 6: AUDIO WORX • 45
AMIGA EXTRA NO. 9: SONIX HITKISTE • 45
AMIGA SOUNDER 98
AMIGA AUDIO ENTWICKLERPAKET* • 99
DELUXE MUSIC NEW PAL VERSION • 185
DELUXE MUSICIT’S ROCK'N’ROLL 28
DR. TS COPYIST APPRENTICE 198
DR. TS COPYIST PROFESSIONAL 498
DR. T’S KEYBOARD CONTR.SEQ. 2 598
DRTS KORG M-1/R’ 298
DR. T’S MIDI-REC.-STUDIO 138
E.C.E. MIDI 500 128
GD DYNAMIC DRUMS 98
GD DYNAMIC STUDIO 298
M 325
MIDI INTERFACE A500/2000 «78
MIDI MAGIC 298
MUSIK STUDIO 2.0 148
MUSIK X 448
PIXOUND 148!
PRO SOUND DESIGNER .275
SOUNDSAMPLER NORD V2.0C STEREO 88!
SOUNDSAMPLER NORD VI.0 MONO • 78!
SOUNDAMPLER OMEGA 28KHZ MONO «78!
SOUNDAMPLER OMEGA 44KHZ MONO. 108!
SOUNDAMPLER OMEGA 22KHZ STER. • 148 !
SOUNDAMPLER OMEGA+ 28KHZ MO. • 128!
SOUNDAMPLER OMEGA+ 56KHZ MO. • 148!
SOUNDSAMPLER STEREO (STAR) 228
SYNTHIA PROFESSIONAL (PAL) 648
ULTIMATE SOUNDTRACKER .68
Datenfernübertragung und
nützliche Zusatzsoftware
34
i 248
98
• 58
228!
185
A-MAX MACINTOSH EMULATOR
A-MAX: 128K ROM'S
A-MAX: CUTTINGEDGE DRIVE
A-TALKIU
AMIGA CALL
AMIGA DRIVE ALIGNMENT
AMIGA EXTRA 10*: UTILITIES
AMIGA EXTRA 14: MENÜ MIND
AWARD MAKER PLUS
AWARD MAKER SPORTS LIBRARY
BAD. DISK OPTIMIZER
BOOT-MAKER VI .2
BTX/VTX-MANAGER ADAPTER A1000
B7X/VTX-MANAGER V2.2 FTZ
CU-TOOLI
DISK MASTER
DOS-2-DOS^X^ >" y | l
278
348
548
*45
» 45
FACC11 FLOPPY ACCELERATOR
G.O.M.E3.0
G.O.M.FWITH BUTTON
GD APPETfZER - EINSTEIGER SET¬
ICON LAB VI .3
ICON PAINT
MAC-2-DÖS
PC-BRIOGE
POWER WINDOWS 2:5
PRO BOARD
PRO NET ^
PUBLISHERS CHOfCE
QUARTERBACK
raw rnpv 11
SHERLOCK-ANTIVIRUS TOOL
SKYLINE BBS - BULLITEN BOARD
VIRUS KILLER V4.1
WORKBENCH +EXTRAS 1.3
WORKBENCH + KICKSTART
+ EXTRA 1.3
WSHELL
X-COPYII
X-COPY11 +HARDWARE
58
• 75
• 38
.30
.228
38
• 118
88
58
58
138
.98
X:
248
>88
ALTERED BEAST
AMERICAN DREAMS*
AMERICAN ICE HOCKEY
AMIGA EXTRA 3: SPIELE
AMIGA EXTRA 5: SPIELE
AMIGA EXTRA 7: ERDKUNDE I
AMIGA EXTRA 8: ENGLISHI
AMIGA EXTRA 12: SPIELE*
AMIGA EXTRA 13: SPIELE REGNUM
AMIGA EXTRA 16: ERDKUNDEN
AMIGA EXTRA 17: MATH-GEOMETRIE
AMIGA EXTRA 18: MATH-ALGEBRA
AMIGA EXTRA 19: PHYSIK I
AMIGA GOLD HITS
AMNIX*
AMOS*
AMPHIBIAN*
ANIKA*
AQUABLAST
AQUAVENTURER*
ARCADE CLASSICS VOL II*
ARCHIPELAGOS
ARCHON COLLECTION*
ARTHUR QUEST FOR EXCALIBUR
ASTAROTH
ASTERIX II*
AUNT ARTIC ADVENTURE
AUSSIE GAMES¬
AXEL MAGIC’S HAMMER
BALANCE OF POWER 1990
BANGKOK KNIGHTS
BARBARIANII - DUNGEON OF DRAX
BARD'S TALEI
BARD'STALE IHINTDISK
BARD'S TALE II
BASKETBALL
BATMAN-THE MOVIE
BATTLECHESS
BATTLE DROIDS*
SATTLE OFBRITAIN*
BATTLESQUADRON
SATTLE VALLEY
BATTLEHAWKS1942
BATTLEMASTER*
BEACH VOLLEY
BEVERLY HILLS
BEYOND THE DARK CASTLE
BIONIC COMMANDO
BLACK MAGIC
BLACK TIGER¬
BLADE WARRIOR
BLOCK OUT
BLOODMONEY
BLOOOWYCH
BLUE ANGELS*
BODO ILLGNER’S SUPER SOCCER
BOMBA- jQ
768
298
108
48
298!
• 38
• 48!
> 45
» 65
Spiele, Simulationen und
Lernsoftware
19 D
3-D POOL
3-D TANK SIMULATION*
4 SOCCER SIMULATIONS*
5-THEGEAR*
7 GATES JAMBALA
A. PB.
ACE*
ACTION AMIGA
ACTION FIGHTER
ADVANCED SKI SIMULATOR
ADVANTAGE*
AFRICAN RAIDERS/DAKAR 89
AIRBORNE RANGER
AUEN LEGION
AUENTRACKERS
• 58
• 58
78
58
• 58
• 78!
• 58
• 58
• 98
68
» 58
78
> 58
» 58!
BOMBER
BOOT CAMP*
BOXING MANAGER¬
BRAIN CLOUGHS EURO SOCCER¬
BRIDGE OF THE ROBOT
BRIDGE PLAYER 2000
BUNDESLIGA-MANAGER
CABAU
CALIFORNIA GAMES
CARDIAC ARREST
CARMEN-U. S.A
CASTLE WARRIOR
CENTREFOLD SQUARES
CHAMBERS OFSHAOLIN*
CHAMPTHE
CHARIOTS OF WRATH
CHARUE CHAPLIN'
CHASE HQ
CHICAGO 90*
CHINESE KARATE*
CLOWN O'MANIA*
COIN OF HITS*
COLOSSUS BRIDGE*
COMMANDO*
CONFLICT EUROPE
CONTRA*
CORVETTE*
COSMO RANGER
CREATURE*
CRYSTAL QUEST
DAILY DOUBLE HORSE RACING
DAMOCLES
DARIUS
DARK FUSION
DARKSIDE
DATASTORM*
DEATH SWORD*
DEBÜT*
DEMON'S WINTER
DESTROYER
DOGSOFWAR*
DOMINATOR
DOWNHILL CHALLENGE
DR. DOOM'S REVENGE
DRACHEN VON LARS*
DRAGON SPIRIT
DRAGON'SLAIRII
DRAGON’S LA1RI PAL (1 MB)
DRAKKHEN*
DUNGEON MASTER A1000/1 MB
• 78
• 78
• 78
• 48
• 45
• 45
45
. 48
• 45
.45
• 45
• 45
• 45
• 78
98
• 158
• 17
• 78
78
58
• 78
78
. 78
78
» 78
> 58
78
»58!
• 78
78
• 7 .:
38
» 65
78
» 7 -
68
78!
78!
• 58
62
78
• 78
• 78!
• 78
• 32
• 58
78
• 78!
• 78
• 78
• 78
• 78
• 78!
98!
78
58
• 58
78!
• 72
• 75
• 52
• 128
• 88
• 78
• 98!
• 78
• 75
» 78
. 78!
»58
» 58
• 78
55
. 78
78
78
* 58!
78
» 68!
► 78!
• 58
58
58
» 78
78
38
» 58
» 58
• 78!
*78
128!
78
DUNGEON MASTER HINT DISK
DYNAMITE DÜX
E.S.S.
EAGLE RIDER*
ECHILON*
ELITE
EMMANUELLE
EYEOFHORUS
F-16 COMBAT PILOT
F-19STEALTH FIGHTER
F-29 SIMULATOR
F-40 PURSUIT
FALCON F-16
FALCON F-16 MISSION DISK
FAST BREAK
FERRARI FORMULAR ONE
FIENDISH FREDDY
FIGHTING SOCCER
FIRE BRIGADE
FIRST PERSON PINBALL
FLIGHTSIMULATOR 2
FLYER¬
FOOTBALL MANAGER 2 + EXPAN.
FORMATION
FOUNDATION WASTE*
FROM SPACE
FUGGER, DIE
FULL METAL PLANET*
FUTURE WARS
GALAXY FORCE
GAMES-SUMMER EDITION
GARFIELD’S WINTER TALE
GATO*
GENIUS
GHOSTBUSTERS 2
GHOULS N'GHOSTS
GIANTS
GILBERT-
GLADIATOR*
GOLDRUSH (DEU)
GOLDRUSH (ENG)
GRAND MONSTER SLAM
GRAND PRIX CIRCUIT
GREAT COURTS / PRO TOUR TENNIS
GRÜNE PLANET. DER*
GUERILLA WAR*
GUNSHIP
HANSE
HARD'N’HEAVY
HARPOON*
HAWAIIAN ODYSSEY
HIGH STEEL*
HIGHUGHTS (RAINBOW ARTS)
HIGHWAY PATROL*
HILLSFAR
HONEYMOONERS, THE’
HYPERFORCE
INDIANA JONES-ADV
INFESTATION
INSIDE OUTING*
INTERCEPTER F/A18
INTERPHASE
IRON LORD*
IRON TRACKER
ITCAME FROM THE DESERT
JACK NICKLAUS GOLF
JACK NICKLAUS GOLF
INTERNATIONAL¬
JACKNICKLAUSGOLF
CHAMPIONSHIP¬
JACKNICKLAUSGOLF*
JAGD AUF ROTEN OKTOBER
JAWS (THE WHITE SHARK)*
JEANNE D'ARC
JET
JETSON-STHE
JUG*
KAMPF DER WELTEN*
KEEFTHE THIEF
KENNEDY APPROACH
KICK OFF
KING ARTHUR
KING’S QUEST III HINTDISK
KINGS QUEST TRIPLEPACK (1-3)
KINGDOMS OF ENGLAND
KNIGHT FORCE
KULT
LA. CRACKDOWN*
LANCASTER
LANDOF LEGENDS*
LEAVIN TERAMIS*
LEGEND OFDJEL
LEISURE SUIT LARRY I
LEISURE SUIT LARRY II
LEISURE SUIT LARRY I HINT DISK
LIGHT FORCE
LITTI’S HOTSHOT
LIVERPOOL
LIZENZ ZUM TÖTEN
LOMBARD RALLEY
LORDS OF THE RISING SUN
LOST DUTCHMAN MINE
MAGIC JOHNSON’S BASKETBALL
MANIAC MANSON*
MASTER GRAND PRIX
MATHE-TRAINER
MATHEMATIK PROFESSIONAL*
LADENVERKAUF während der Bestellzeiten in der Dunantstraße 53 (Nähe Stadion) in Hürth-Alt-Hürt
Vertrieb in Dänemark.
uro-Trade
European T rading Company Aps
FlNLANDSGADE 25 • DK-8200 ÄRHUS N • ÜENMARK
PHONE (+45) 86166111 - FAX (+45) 86166102
WEITERE
VERTRIEBS¬
PARTNER
IN EUROPA
GESUCHT!
MATRIX MARANDERS* 68
MEGA PACK II *78
MICROPROSE SOCCER *72
MINDBENDER • 58!
MINI-PUTT 78
MINOS • 581
MIXED-UP MOTHER GOOSE’ 58
MOONWALKER • 78!
MR. HEU’ 88
MURDER IN VENICE *68
NEUROMANCER* 78
NEW ZEALAND STORY .75
NORTH AND SOUTH .78
OIL IMPERIUM 58
OLIVER • 781
OMEGA • 98
ONSLAUGHT • 78!
OOZE NEW VERSION «78
OPERATION NEPTUN .68
OTHELLO KILLER- 88
OUTLAND 58
OVERLANDER • 58
OXXONIAN 58
PAPERBOY • 58
PASSINGSHOT .58
PERSONAL NIGHTMARE .98
PERSONALPINBALL «58!
PHARAO • 78
PICTIONARY • 88
PINBALL I.Q. 58
PINBALL WIZARD (ACCOLADE)- 68
PINBALL WIZARD (ANCO)* 48
PIPEDREAMS 78!
PLANETARIUM, THE* 128
POLICE QUESTI 78
POPOLOUS 68
POPULOUS - PROMISED LAND 48
PORTS OF CALL+TIPS & TRICKS • 85
POWER DRIFT 78!
POWERDROME • 68
PREMIER COLLECTION 2 .98
PRISON • 68
PROMISED LAND • 48
QIX* 68
QUARTZ* 88
QUESTFOR THE TIME BIRD • 88
R-TYPE • 68
RAINBOW WARRIOR* • 88
RAMBO III 68
RASTAN* 78
REDHEAT • 88
REDUGHTNING 98!
REVENGEOFDEFENDER 58
RICK DANGEROUS 78
RINGSIDE • 58
ROCK & ROLL* 78
RODEO GAMES, BUFFALO BILL'S • 78
ROGUE* • 28
ROLLER COASTER .78
ROMANCEOF THE 3 KINGDOMS 128!
RUSH’N ATTACK* 78
RVF HONDA 78
SCENERY DISK HAWAIIAN ODYSSEY 58!
SCORPION 68
SESAME STR: AT THE ZOO 78!
SESAME STR: LETTERS FOR YOU 78!
SESAME STR: NUMBERS COUNT 78!
SESAME STR: OPPOSITES ATTRACT 78 !
SEX VIXENSFROM SPACE 68
SHADOWOF THE BEAST +T-SHIRT 98
SHINOBI 68
SHOOT *EM UP CONSTRUCTION KIT • 88
SHUFFLEPACKCAFE* *58
SIDESHOW - WORLD ADV* • 88 !
SILKWORM • 58
SIM CITY *75
SKATE WARS* 98
SKIDOO* • 58
SKYSHARK* 78
SLAYER • 58
SLEEPINGGODSLIE 68
SOCCER MANAGER PLUS • 38
SOLOMON’S KEY* *32
SPACE ACE(DEU) *118!
SPACE ACEfENGJ 98!
SPACE QUEST III 98
SPHERICAL • 58
STADT DER LÖWEN «95
STARCOMMANDS 88!
STAR WARS COMPILATION «68
STARBLAZE • 58!
STEEL* • 58
STEIGAR* 68!
STELLAR CRUSADE 88!
STEVE DAVIS WORLD SNOOKER 55
STORMLORD • 58!
STORY SO FAR III, THE • 58
STREET FIGHTER «32
STREET SPORT FOOTBALL* 98
STRIDER • 68
STRIP POKER 2 PLUS *48
STRIP POKER ARTWORX DATA4;5 JE 34
STRIP POKER ARTWORX V2.0 78
STUNT CAR RACER 98!
SUPER QUINTETT
• 68
SUPER WONDERBOY
• 78
SWITCH BLADE
• 58!
SWORD OF TWILIGHT
• 74
TABLE TENNIS¬
• 58
TALESPIN
98
TEENAGE QUEEN
• 62
TEENAGE QUEEN II*
• 58
TELEWARS
58
TERRY’S BIG ADVENTURE
48!
TEST DRIVE II THE DUEL
.78
TEST DRIVE II CAR DISK
• 34
TEST DRIVE II CALIFORNIA
.34
THRILL TIME PLATIN II
• 58!
THUNDERBIRDS
• 58
TIM + STRUPPIA. D. MOND
• 58
TIME
• 98!
TIMERUNNER*
68
TIMESCANNER
• 78
TOM & JERRY
• 78
TOOBIM
• 58!
TRACERS¬
65
TRACK SUIT MANAGER*
78
TRAINED ASSASSIN
68
TRIADVOL. II*
88
TRIALS OFHONOR*
98
TRIVIAL PURSUITI
• 58
TRIVIAL PURSUITII
.58
TURBO
45
TURBO OUT RUN
• 78!
TUSKER
• 78!
TV SPORTS FOOTBALL
• 75
ULTIMATE DARTS
• 58!
UMS MILITARY SIMULATOR
• 82
UMS-DATA CIVIL WAR
34
UMS-DATA VIETNAM
34
VERMEER
• 78
VERMINATOR*
82
VIGILANTE*
68
VINDEX
• 58
VOKABELTRAINER VI .5
• 58
VORTEX
78!
WALLSTREET WIZARD
• 58
WALLSTREET WIZARD EDITOR
• 44!
WANGLER
• 58
WAR IN MIDDLE EARTH
• 68
WAR MACHINE*
48
WARP¬
82
WATERLOO
• 78
WAYNEGRETZKY HOCKEY
• 68
WEIRD DREAMS-
88
WHERE IN THE WORLD IS CARMEN
88
WHERE TIME STOOD STILL*
• 78
WHITE DEATH
98
WILLIAM TELL*
68!
WINDOW WIZARD¬
• 58
WINDWALKER
78!
WINNERS (5 GAMES)
• 98!
WORLD AUAS
98
XENON II MEGA BLAST
• 68
XENOPHOBE
88!
XYBOTS
• 58
YUPPIES REVENCH
• 68
ZAK MCKRACKEN
• 68
ZANYGOLF
• 68
Perepherie und Hardware
A PRO DRAWII - TABLET 1268
AMIGA 500 * 948
AMIGA 500 CONTROL-CENTRE • 168
AMIGA 2000 • 1998
AMIGA 2500 (68020, 3MB, 40MB HD) • 6498!
CMI MULTI BOARD (4 SERIAL) 548
COMMODOREA2620 68020 BOARD 2998
FLICKER FIXER (PAL) 1095
FLOPPY 3.5 EXTERN (NEC) .248
FLOPPY 3.5 EXTREN (CHINON) • 238
FLOPPY 3.5 INTERN • 168
FLOPPY 5.25 EXTREN (NEC) • 298
GENLOCK + RGB SPLITTER • 598
GENLOCK S-VHS + RGB SPLITTER* • 1150
GENLOCK A2000 COMMO A2301 • 398
HANDY SCANNER 6 (90DPI. 4096C) • 1698!
HANDY SCANNER 3 (200DPI. 16GS) • 398!
HURRICANE A2000 WITHOUT PROC. 1375
HURRICANEA2000 W/68020+68881 2098
HURRICANE MEM. A2000W/OMB .1375
HURRICANE MEM. A2000 W/1 MB • 2095
HURRICANE MEM. A2000 W/2MB . 2495
KICKSTART ROM 1.3 .68
MONITOR 1084 COMMODORE • 598
MONITOR PHILIPS CM 8833 648
MONITOR PROFEX 14“ STEREO • 648
PC/AT-BOARD A2088 COMMO+5.25 * 2248
PC/XT-BOARD A2086 COMMO* 5.25 »898
PRO-ACCEL. 16MHZ VI .3 A500 428
PRO-ACCEL. 16MHZ VI .3 A1000 428
PRO-ACCEL. 16MHZ VI .3 A2000 428
REIS-MOUSE (AMIGA) *88!
RGB COLOR SPLITTER (AUTO) • 398
RGB COLOR SPLITTER (MANU) • 348
ROM-ROM SWITCH BOARD+KICK1.3 98
ROM-ROM SWITCH BOARD+KICK 1.2 85
SUPRA MODEM 2400MNP CLASS 5 598!
SUPRA MODEM 2400 (220V, RS-232) 398
SUPRA MODEM 2400ZI(A2000 INT) 398
TV/PAL-MODULATOR A520 COMMO *62
Zubehör und Accesssoires
DISK-BOX 80 *3.5 +LOCK
• 18
DISK-WALLET 20 * 3.5
• 35
FLICKERMASTER
35
LIGHT PEN SYSTEM AMIGA
245
MONITOR-ANTIREFLEC. FILTER
• 45
MOUSEPAD
9.8
POSSO-MEDIABOX 3,5
38
SUPRA MODEM AMIGA CABLE
• 19.8
TRACKBALL STATT JOYSTICK
88
TRACKBALL STATT MOUSE
88
TRACKBALL AM TRAG (3 BUTTON)
198
Harddrives &
Controller Interfaces
COMMODORE A590A SCSI AUTO. • 1198
COMMODORE A2090A SCSI CON. • 798
COMMODORE A2090A 20 MB
AUTOBOOT • 1198
COMMODORE A2094A 40 MB
AUTOBOOT • 1798
PROFEX HD 3300 AUTOBOOT A 500 • 1298
QUANTUM PRO DRIVE 80S • 1998 !
QUANTUM PRO DRIVE 40S • 998!
SUPRA A500 20MB SCSI SEAGATE 1448
SUPRA A500 30MB SCSI SEAGATE 1798
SUPRA A500 40MB SCSI SEAGATE 1998
SUPRA A500 60MB SCSI SEAGATE 2298
SUPRA A500 80MB SCSI QUANTUM 2798
SUPRA A500 2MB MOD FOR DRIVE 998
SUPRA A500 SCSI CONTROLLER 498
SUPRA A1000 DRIVES = A 500 + 200!
SUPRA A1000 SCSI CONTR W/CLOCK 648!
SUPRA A2000 30MB SCSI SEAGATE 1448
SUPRA A2000 40MB SCSI QUANTUM 1898 !
SUPRA A2000 44R EXT NO CONTR. 2998 !
SUPRA A2000 44R INT W/CONTR. 2998!
SUPRA A2000 45MB SCSI SEAGATE 1698
SUPRA A2000 80MB SCSI QUANTUM 2798 !
SUPRA A2000105MB SCSI QUANTUM 2998!
SUPRA A2000 SCSI CONTROLLER 498
RAM EXPANSION
COMMODORE A 501 512K W/CLOCK • 358
COMMODORE A2058
2MB-8MBW/2MB • 1350
MEMORY A 5001,8MB W/CLOCK • 798
MEMORY A 500 512K W/CLOCK • 195
MEMORY AI000 2MB-4MB W/2MB + • 1098
MEMORY A10002MB-4MBW/4MB+ »1498
MEMORY A1000 2MB-8MB W/2MB • 898
MEMORY A1000 512K-2MB W/512K *498
MEMORY A1000 512K-2MB W/2MB • 878
MEMORY A1000 512K-2MB W/512K + • 578
MEMORY A1000 512K-2MB W/2MB - • 948
MEMORY A2000 2MB-8MB W/4MB • 17481
PROFEX A500 512K-2MB W/512K + . 528!
PROFEX A500 512K-2MB W/2MB + • 798
SUPRA A500512K W/CLOCK 248
SUPRA A2000 0MB-8MB W/0MB 498
SUPRA A2000 0MB-8MB W/2MB 998
SUPRA A2000 0MB-8MB W/4 MB 1498
SUPRA A2000 0MB-8MB W/6MB 1998
SUPRA A2000 0MB-8MB W/8MB 2498
Literatur
ANWENDERBUCH AEGIS
MODELER 3-D *24.95
ANWENDERBUCH DIGIPAINT • 5
BECKERTEXT PRAXIS *49
GFA BASIC FÜR EINSTEIGER *29
GFA BASIC FÜR FORTGESCHRITT • 59
M+T AMIGA UND VIDEO *59
M+T AMIGA 500 BUCH (NEU)* • 49
M+T AMIGA 2000 BUCH (NEU)* • 59
M+T BASIC FÜR PROFIS* *79
M+T DATENSTRUKTUR-LEXIKON* *68
M+T DELUXE PAINT III* .49
M+TDESKTOP-VIDEO* *69
M+T DOS-HANDBUCH 1.3* *69
M+T FREIE MALEREI A. D. AMIGA* • 89
M+T GFA BASIC • 69
M+T GFA BASIC REFERENZHANDBUCH
• 79
M+T HARDWARE-TUNING* *99
M+T KREATIVE GRAFIK GFA BASIC* • 79
M+T MODULA 2 - PROGRAMMIEREN • 69
M+T PROGR. I. MASCHINENSPRACHE • 69
M+T PROGR. PRAXIS GFA BASIC 3.0* • 59
M+T SCHNELLÜBERS. GFA-BASIC • 39
M+T SCHNELLÜBERS. A-DOS* • 39
M+T SOUND-BUCH* *69
M+T SUPERBASE PROF HB* • 69
M+T SUPERBASE PRAXISBUCH • 59
M+T SYSTEMHANDBUCH *79
VGL ERFOLGR. M. COMP+VIDEO* * 69
VGL IM BRENNP. THE DIRECTOR • 29.8
VGL PROF ARBEIT. MIT D’PAINT • 69
VGL WORKSHOP SCULPT 3/4D* • 59
VGL WORKSHOP TURBO SILV. 3.0 • 69
VGL WORKSHOP VIDEOSCAPE 3D • 59
Der Betrieb eines Modems am
Bundesdeutschen Postnetz ist gemäß
§ 151FAG unter Strafandrohung gestellt.
mriTis
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HOME OFFICE SERIE
PageSetter (Deu)
98
PageSetter Font Set I
34
PageSetter LaserScript
34
HOME STUDIO SERIE
ComicSetter (Deu)
98
ComicArt
je 34
MovieSetter (Deu)
98
MovieClips 1
34
PROFESSIONAL SERIE
Professional Draw (Deu)
248
Professional Page VI.3 (Deu)
498
Professional Page Templates
98
Structured ClipArt
98
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248
Appetizer - Das Amgia
Einsteiger Set (Deu)
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Es gelten grundsätzlich unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen. Mindestbestellwert DM 50,-. Versand nur auf UPS-Nachnahme oder Vorkasse. Versandkosten pro Lieferung innerhalb der BRD und bis zu 3 kg DM 10,- pauschal.
PROGRAMM DES JAHRES
AUFGEPASST!
Markt & Technik Verlag AG
AMIGA-Redaktion
Kennwort »Programm des Jahres«
Hans-Pinsel-Straße 2 • 8013 Haar
i
PROGRAMMIERER
Das »Programm des
Jahres« ist inzwischen ei¬
ne feste Einrichtung. Auch,
in der Ausgabe 1/91 wer¬
den wir es wieder wählen
lassen. Schicken Sie uns
Ihre Programme. Auch wenn
Ihr Listing nicht den begehr¬
ten Titel »Programm des Mo¬
nats« erhält, haben Sie die
Chance, Programmierer des Jah¬
res zu werden. Die Wahl haben die
Leser des AMIGA-Magazins.
Einsendeschluß ist Freitag, der
26. Januar 1990. rb
D as vergangene Jahr war ein gutes Jahr für Listings. Vom
Spiel in Basic bis zu professionellen Werkzeugen in C
konnten Sie alles finden. Wie im letzten Jahr wollen wir
nun Ihre Meinung wissen. Sie wählen das »Programm des Jah¬
res«, und wir prämieren es mit 2000 Mark. Jedes Listing der
vergangenen zwölf Ausgaben steht zur Wahl.
Schicken Sie uns eine Postkarte mit den Namen Ihrer
drei Favoriten in der richtigen Reihenfolge. Eine kurze Be¬
gründung für Ihre Wahl hilft uns in Zukunft, noch besser
auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche einzugehen. Unter
allen Einsendern verlosen wir zehn Stück der neuen
AM IG A-Extra-Diskette.
32
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
GVP IMPACT A3001
die derzeit schnellste Turbokarte für den Amiga!
Nach dem durchschlagenden Erfolg der SCSI-Autoboot Controller stellt die
Hardwareschmiede Great Valley Products ihr jüngstes Kind vor: Die IMPACT A3001 Tur¬
bokarte mit einer bisher auf dem Amiga unerreichten Leistung, die sogar teure Worksta¬
tions in den Schatten stellt! Das durchdachte, asynchrone Design erlaubt die freie Wahl
der Taktfrequenzen aller Komponenten, unabhängig vom Amiga-Takt bis zu sage und
schreibe 50 MHz, allerdings liegt der derzeit vernünftige finanzielle Rahmen bei 36
MHz, da die Industrie keine schnellen Chips und RAM-Speicher in Stückzahlen liefern
kann. Da wir in dieser Anzeige keine vergleichende Werbung machen dürfen, fordern
Sie noch heute das ausführliche Informationsmaterial mit den Testberichten div.
deutscher & amerikanischer Zeitschriften an.
8 MByte 32-bit Nibble Mode
Fast-RAM kann vom Prozes¬
sor mit 0 Waitstates an¬
gesprochen werden. Die
ieferbaren Ausbaustufen
sind 4 oder 8 Megabytes.
RAM Speicher ist voll
fähig und kann daher
auch von anderen Karten
genutzt werden.
Info-Scheck
Bitte senden Sie mir kostenlos Informationsmaterial:.
O GVP Turbokarte mit Testberichten
O GVP SCSI/RAM Controller
O GVP SCSI Hardcards
O GVP SCSI A-500 Harddrives
0 GVP Syquest Wechselplatten & Streamer
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_ (06121) 502050
=2 Telefax 500989
68030 Autoboot Sockel für
andere Betriebssysteme z.B.
UNIX.(schaltbar)
Autoboot-Sockel für den in¬
tegrierten AT-Festplatten-
controller, der direkt von der
Fast-File Partition bootet,
(schaltbar)
High-Speed AT-Controller mit
Direktzugriff auf den 32-bit Datenbus
sorgt für höchste Übertragungsraten.
Mit den GVP Quantum Platten werden
bis 730 KBytes/sec. erreicht!
68030 Prozessor mit MMU in
16, 25, 33 und 50 MHz sowie
Arithmetikprozessor 68882 in
16, 25 und 33 MHz. Durch
das asynchrone Design
können beide Prozes¬
soren unabhäng
voneinander ge¬
taktet werden.
PROGRAMM DES MONATS
Das
große
Geld
Wer hat das beste
Gespür für die
Welt des großen
Geldes? Lassen Sie
sich von dieser Welt
gefangennehmen.
Bei »Quentor« steuern Sie alle Eingaben komfortabel mit der
Maus und speziellen Schaltern
von Marcus Bortel
V ielleicht kennen Sie das Spielprinzip von »Quentor« schon
von dem Brettspiel »Acquire«. Auf dem Computer macht
dieses spannende Spiel noch mehr Spaß, denn fast alles
geschieht automatisch. Die gute Grafik und die komfortable Bedie¬
nung machen dieses Spiel zu einem Dauerbrenner.
Hauptziel des Spiels ist es, am Spielende der wohlhabenste
Spieler zu sein, und zwar durch:
— Firmenneugründungen (Bilden von Ketten), um kostenlos Ak¬
tien zu bekommen,
— geschickten Kauf von Aktien zur rechten Zeit,
— Fusion von Firmen, von denen man ein möglichst großes Ak¬
tienpaket besitzt.
Bevor wir zum Spielablauf kommen, noch ein paar Begriffe:
□ Kette — zwei oder mehr Steine auf zusammenhängenden Fel¬
dern (nicht diagonal)
□ Aufgelöste Kette — Kette, die mit einer größeren fusioniert
wurde
□ Offene Kette — Kette aus zehn oder weniger Steinen
□ Sichere Kette — Kette mit elf oder mehr Steinen
□ Gründerprämie — eine kostenlose Aktie einer neu gegründeten
Kette, die der Gründer erhält
□ Aktien — pro Kette gibt es 25 Aktien
□ Unspielbarer Stein — ein Stein, mit dem eine achte Kette ge¬
gründet würde oder mit dem zwei sichere Ketten fusioniert würden
□ Fusion — die Verbindung zweier oder mehrerer Ketten durch
das Setzen eines Steins
□ Ablöseprämie — Entschädigung für die Mehrheitsaktionäre.
Betrag, der den Spielern mit den meisten Aktien einer Kette ausge¬
zahlt wird, wenn diese von einer größeren übernommen wird oder
wenn das Ende des Spiels erreicht ist.
Jeder Spieler bekommt ein Startkapital von 6000 Dollar und
sechs Steine. Der Computer bestimmt zufällig, welcher Spieler be¬
ginnt. Jeder Spieler hat zwei Aufgaben, wenn er an der Reihe ist:
— Er wählt einen seiner Steine aus (durch Anklicken der Taste) und
setzt ihn somit in das Spielfeld. Wird mit diesem Stein eine Kette
• Marcus Bortel
Seine ersten Programme schrieb der
Gewinner auf dem C64 eines
Bekannten. Als der Amiga 500 auf
den Markt kam, fiel schnell die Wahl
auf diesen Computer. Hauptsächlich
programmiert Marcus Bortel in Basic.
Er will sich aber in Zukunft auf
Modula-2 konzentrieren. Zur Zeit
studiert der Autor Wirtschaftsinforma¬
tik an der Berufsakademie. Mit dem
Gewinn von 2000 Mark will sich
Markus Bortel einen Drucker und eine
Speichererweiterung zulegen.
34
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
PROGRAMM DES
MONATS
gegründet oder eine Fusion vollzogen, werden alle damit zusam¬
menhängenden Aktionen durchgeführt, bevor der Spieler fortfährt.
— Er kauft Aktien von einer oder mehreren Ketten, die bereits auf
dem Spielfeld existieren. Dies geschieht durch Anklicken der Kette
am rechten Bildschirmrand.
Wenn ein Spieler einen Stein spielt, der senkrecht oder waag¬
recht direkt neben einem anderen Stein liegt (nicht diagonal), dann
gründet er eine Kette. Der Spieler, der eine Kette bildet, wählt aus
den sieben möglichen Namen einen für seine Kette aus. Daraufhin
färben sich die betroffenen Steine in der Farbe der gewählten Kette.
Der Gründer der Kette erhält eine kostenlose Aktie der neuen Kette
von der Börse. Das gilt natürlich nur, wenn noch Aktien dieser Kette
vorhanden sind. Es können zur selben Zeit höchstens sieben Ket¬
ten auf dem Spielfeld sein. Ein Stein, der eine achte Kette gründen
würde, kann daher nicht gespielt werden.
Anzahl der Steine pro Kette
Aktien
Einkaufs-/
Verkaufs¬
preis
pro Stück
Prämien für die
Mehrheitsaktionäre
TOWER
LUXOR
AMERICAN
WORLDWIDE
FESTIVAL
IMPERIAL
CONTINENTAL
Größter
Aktionär
Zweitgrößter
Aktionär
2
_
—
$ 200
$2000
$ 1000
3
2
—
300
3000
1500
4
3
2
400
4000
2000
5
4
3
500
5000
2500
6—10
5
4
600
6000
3000
11—20
6—10
5
700
7000
3500
21—30
11—20
6—10
800
8000
4000
31—40
21—30
11—20
900
9000
4500
>=41
31—40
21—30
1000
10000
5000
—
> =41
31—40
1100
11000
5500
-
-
> = 41
1200
12000
6000
Die verschiedenen Aktien mit Ein- und Verkaufspreisen
Wenn ein Spieler einen Stein spielt, der zur gleichen Zeit zwei
(oder mehr) Ketten berührt, so findet eine Fusion dieser beiden Ket¬
ten statt. Dabei übernimmt die größere Kette die kleinere. Sind bei¬
de Ketten gleich groß, entscheidet der Spieler, welche Kette die an¬
dere übernimmt. Die Steine der aufgelösten Kette werden in der
Farbe der übernehmenden Kette eingefärbt.
Eine Kette ist sicher, wenn sie elf oder mehr Steine umfaßt. Sie
kann nicht mehr von einer anderen Kette übernommen werden. Ein
Stein, der zwei sichere Ketten fusionieren würde, kann nicht ge¬
spielt werden. Er wird deshalb aus dem Spiel genommen. Eine si¬
chere Kette kann aber offene Ketten weiterhin übernehmen.
Nach einer Fusion zahlt die Börse Entschädigung an die beiden
Hauptaktionäre der aufgelösten Kette. Haben die beiden Hauptak¬
tionäre die gleiche Anzahl Aktien der aufgelösten Kette, so werden
die Prämien addiert und zu gleichen Teilen an sie ausgegeben.
Gibt es mehrere zweitgrößte Aktionäre, so wird die Prämie für den
zweitgrößten Aktionär unter diesen aufgeteilt. Besitzt nur ein Spie¬
ler Aktien der aufgelösten Kette, so erhält er beide Prämien. Die Hö¬
he der Prämie wird bestimmt von der Anzahl der Steine der aufge¬
lösten Kette vor der Fusion. Es ergeben sich dann folgende Prä¬
mien:
größter Aktionär: Preis einer Aktie x 10
zweitgrößter Aktionär: Preis einer Aktie x 5
Wenn die Prämien für die Mehrheitsaktionäre gezahlt sind, kön¬
nen alle Aktionäre ihre Aktien behalten, verkaufen oder Umtau¬
schen. Quentor beginnt mit dem Spieler, der die Fusion verursacht
hat.
— Behalten: Sie können Ihre Aktien behalten, wenn Sie erwarten,
daß die aufgelöste Kette neugegründet wird.
— Verkaufen: Die Aktien können an die Börse zurückverkauft wer¬
den. Der Preis errechnet sich aus der Anzahl der Steine der aufge¬
lösten Kette vor der Fusion. Die Aktien werden von der Börse zu¬
rückgenommen und stehen nach einer Neugründung wieder zum
Verkauf.
— Umtauschen: Die Aktien können im Verhältnis 2:1 umgetauscht
werden, und zwar in Aktien der Kette, die die aufgelöste übernom¬
men hat. Sie erhalten eine neue Aktie für zwei alte. Wenn die Börse
von der übernehmenden Kette keine Aktien mehr hat, können die
Aktien der aufgelösten Kette nicht umgetauscht werden.
Wenn sich Fusionen von mehr als zwei Ketten ereignen, über :
nimmt die größere Kette alle kleineren. Eine Fusion mehrerer Ket¬
ten wird abgewickelt wie eine normale Fusion.
Jeder Spieler kann jedesmal, wenn er einen Stein gesetzt hat,
bis zu maximal drei Aktien kaufen. Es können von ein, zwei oder
drei verschiedenen Ketten Aktien gekauft werden, allerdings nur
von aktiven Ketten. Der Preis der Aktie hängt von der Anzahl der
Steine pro Kette ab, siehe Tabelle.
Ein Spieler, der kein Geld mehr hat, kann zwar keine Aktie mehr
kaufen, muß aber einen Stein spielen. Er kann keine Aktien verkau¬
fen, um zu Geld zu kommen, außer im Zeitraum nach einer Fusion.
Ein Spieler, der keinen Stein spielen kann (weil er z.B. nur sichere
Ketten fusionieren oder eine achte Kette gründen würde), darf Ak¬
tien kaufen.
Das Spiel ist zu Ende, wenn eine Kette 41 oder mehrere Steine
umfaßt und der Spieler, der an der Reihe ist, das Spielende
wünscht. Das Spiel ist aber auf jeden Fall sofort aus, wenn ein Spie¬
ler keinen Stein mehr besitzt. Für alle Ketten auf dem Spielfeld wer¬
den nun die Prämien für die Mehrheitsaktionäre ausgezahlt. Da¬
nach verkaufen alle Spieler ihre Aktien an die Börse zurück. Aktien
von Ketten, die nicht auf dem Spielfeld zu sehen sind, werden wert¬
los.
Durch Drücken von <Ctrl > + <c> oder < rechte Amiga> +
<.> können Sie Quentor beenden. Nach dem Blitzen des Bild¬
schirms wird der aktuelle Zug noch beendet.
Fast wie im richtigen Leben, ist der Akteur mit dem größten Ver¬
mögen auch der Gewinner des Spiels. rb
Hinweise zum Abtip pen_
Auf der Diskette müssen sich bei dem Programm folgende
Dateien befinden:
diskfont.bmap und graphics.bmap
Ebenso muß die Schriftart »garnet« in der Größe 9 im Fonts-
Verzeichnis vorliegen.
Programmname: Quentor
Computer: A500, AI000, A2000
mit Kickstart 1.2 & 1.3
Sprache: Amiga-Basic 1.2
Programinautor: Marcus Bortel
1 GjO
» *** QUENTOR **#
2 ul
1 entworfen und programmiert von Marcus Bortel (1989)
3 012
CLEAR ,70000&,10000
4 FdO
Vorbereitung:
5 tk2
ON BREAK GOSUB Abbruch
6 4H
BREAK ON
7 ug
DEFINT a-z
8 xQ
DIM SHARED aktiv,neutral,za,sa,sz,gr(6),vo(6),bo(6),mer(3
),zei(6)
9 hC
DIM SHARED lx(3),ly(3),pre(108),st(l3,10),AkNa$(6)
10 vq
DIM na(9l4),ka(914),wa(2946),kox(6),pruef(5),keein(194),k
eaus(402)
11 KR
DIM janein(562),tauein(386),tauaus(386),verein(386),behei
n(386)
12 bz
DIM ausber(l474),ve(1750),mi(90),ok(90),pl(90),ta(1750)
13 IW
DIM au(98,5),sch(130,6),fa(122,8)
14 z4
WINDOW CLOSE 1 : SCREEN CLOSE 1
15 tk
SCREEN 1,640,245,4,2
16 oh
t$=" Q U E N T 0 R "+SPACE$ (12 )+ *1989 FutureWorld für
Markt & Technik Verlag AG "
17 v6
WINDOW l,t$,(0,0)-(631,23l),0,l
18 kM
DECLARE FUNCTION OpenDiskFontfc LIBRARY
19 rp
DECLARE FUNCTION CloseFont& LIBRARY
20 gh
DECLARE FUNCTION SetFont& LIBRARY
21 2A
LIBRARY "diskfont.library 0
22 GM
LIBRARY "graphics.library *
23 PP
FOR i=0 TO 14 : PALETTE i,0,0,0 : NEXT i
24 ew
PALETTE 15,1,0,1 : COLOR 15,0
25 Ja
lo 60,200 : pr "'Einen Moment bitte !"
26 5t
lo 32,216 : pr "Ich baue das Spielfeld auf."
27 E9
FOR i=0 TO 6 : READ AkNa$(i),kox(i),bo(i) : vo(i)=25 : NE
XT i
28 yV
DATA CONTINENTAL,435,200,IMPERIAL,452,200,AMERICAN,449,10
0
Listing. Steigen Sie mit »Quentor« in die Welt der Börse ein
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
37
Bitte mit dem Checksummer (Ausgabe 12/89, Seite 60) eingeben. Der Checksummer und dieses
Listing befinden sich auf der Programmservice-Diskette dieser Ausgabe (siehe Seite 195)
PROGRAMM DES MONATS
29 3t
DATA WORLDWIDE,439,100,FESTIVAL,456,100,TOWER,469,0,LUXOR
95 nP
OnOut 231,206,254,216,0
,471,0
96 Xo
FOR 1=0 TO 2 : OnOut 281+1*26,206,304+1*26,216,0 : NEXT i
30 NK
pre(0)=200
97 ch
sc CHR$(171),289,214,0,0,12,12 : sc "ok",311,214,0,0,12,1
31 LK
FOR i=2 TO 5 : pre(i)=1*100 : NEXT i
2
32 sü
FOR i=6 TO 10 : pre(i)=600 : NEXT i
98 mY
sc CHR$(187),341,214,0,0,12,12 : GET (282,206)-(305,2l6),
33 Es
FOR i=ll TO 20 : pre(i)=700 : NEXT i
ml
34 S4
FOR i=21 TO 30 : pre(i)=800 : NEXT i
99 pv
GET (308,206)-(331,2l6),ok : GET (334,206)-(357,2l6),pl
35 gG
FOR 1=31 TO 40 : pre(i)=900 : NEXT i
100 fx
FOR 1=0 TO 2 : OnOut 281+1*26,206,304+1*26,216,1 : NEXT 1
36 Nc
FOR i=4l TO 108 : pre(i)=1000 : NEXT i
101 ht
sc CHR$(171),289,214,0,0,1,1 : sc "ok",311,214,0,0,1,1
37 Xe
FOR i=0 TO 3 : READ lx(i),ly(i) : NEXT i
102 SN
sc CHR$(187),341,214,0,0,1,1 : GET (8,202)-(365,220),ve
38 DN
DATA -1,0,0,-1,1,0,0,1
103 fs
11 38,206,216,214,2,2 : sc "Zu tauschende Aktien:",42,213
39 ky
OnOut 2,1,29,15,1 : li 4,2,27,14,13,2 : GET (2,1)-(29,15)
,2,1,11,0
,fa(122,0)
104 fw
GET (8,202)-(365,220),ta : li 8,202,365,220,2,2
40 UX
FOR i=l TO 7 : li 4,2,27,14,1+3,2 : GET (2,1)-(29,15),fa(
105 9M
OnOut 263,172,365,191,1 : 11 265,173,363,190,3,2 : OnOut
122,i) : NEXT i
267,174,361,189,0
41 HjO
*** Spielfeld ***
106 NC
OnOut 271,176,312,187,1 : OnOut 315,176,357,187,1 : 11 27
42 rJ2
li 0,0,373,144,3,2 : OnOut 2,1,371,143,0 : li 4,2,369,142
3,177,310,186,2,2
,2,2
107 Ob
11 317,177,355,186,2,2 : sc "ja",283,184,2,1,11,0 : sc "n
43 nK
FOR i=0 TO 10
ein",320,184,2,1,11,0
44 Jy4
li 33+1*31,1,34+1*31,142,0,2
108 Ws
GET (263,172)-(365,191),janein : 11 263,172,365,191,2,2
45 vj
IF i<8 THEN li 2,17+i*l6,369,17+1*16,0,0
109 e5
OnOut 8,171,365,202,1 : 11 10,172,363,201,3,2 : OnOut 12,
46 BR2
NEXT i
173,361,200,0
47 rO
FOR i=0 TO 10
110 N6
11 14,174,359,199,2,2
48 b94
li 29+1*31,1,30+1*31,143,1,2
111 30
FOR 1=0 TO 5
49 MO
IF i<8 THEN li 2,15+1*16,371,15+1*16,1,0
112 so4
OnOut 18+1*57,191,71+1*57,198,0 : li 20+1*57,192,69+1*5
50 FV2
NEXT i
7,197,3,2
51 zX
FOR i=0 TO 11
113 rN
GET (18+i*57,191)-(71+1*57,198),sch(130,1)
52 VW4
IF i<ll THEN li 31+1*31,0,32+1*31,144,3,2
114 Ge
OnOut 18+1*57,191,71+1*57,198,1 : OnOut 29+1*57,175,59+
53 Mg
FOR j=0 TO 8
1*57,189,0
54 hc6
IF 1=0 AND j <8 THEN 11 0,l6+j*l6,373,l6+j*l6,3,0
115 IY2
NEXT 1
55 Sn
sc CHR$(49+J)+CHR$(65+i),8+1*31,11+J*16,2,1,1,0
116 vP
GET (8,171)-(365,202),wa : 11 8,171,365,202,2,2
56 Ne4
NEXT j
117 OP
OnOut 299,206,365,225,1 : 11 301,207,363,224,3,2 : OnOut
57 Mc2
NEXT 1
303,208,361,223,0
58 9x0
*** Aktienfelder *#*
118 wF
OnOut 307,210,357,221,0 : 11 309,211,355,220,2,2 : sc "ke
59 Re2
11 376,0,631,231,3,1 : OnOut 378,1,629,230,0 : 11 380,2,6
ine",312,218,2,1,12,0
27,229,2,2
119 qO
GET (307,210)-(357,22l),keein : OnOut 307,210,357,221,1
60 Hd
FOR 1=0 TO 6
120 jl
sc "keine",312,218,2,1,11,0 : GET (299,206)-(365,225),kea
61 rG6
11 378,32+1*33,629,32+1*33,1,0
US
62 au
11 376,33+1*33,631,33+1*33,3,0
121 8n
li 299,206,365,225,2,2
63 vL
11 378,34+1*33,627,34+1*33,0,0
122 JPO 1
' *** Spielstart ***
64 Tj 2
NEXT 1
123 0Z2
sc "Willkommen zu einem neuen Spiel !",53,176,2,1,1,0
65 UH
LoadFont "garnet/9"
124 oT
sc "Wieviele Teilnehmer soll es haben ?",45,192,2,1,12,0
66 wf
FOR 1=0 TO 6 : sc AkNa$(i),kox(i),10+i*33,2,1,4+1,0 : NEX
125 g4
OnOut 119,202,254,217,0 : 11 121,203,252,216,3,2
T 1
126 FZ
FOR 1=0 TO 4
67 g9
LoadFont ""
127 fM4
OnOut 123+1*26,204,145+1*26,215,0 : 11 125+1*26,205,143
68 PI
FOR 1=0 TO 6
+i*26,214,2,2
69 2M4
COLOR 1,2
128 Fb
sc CHR$(50+i),130+1*26,212,2,1,12,0 : GET (123+1*26,204
70 zQ
lo 403,20+1*33 : pr "Preis: Vorrat:"
)-(l45+i*26,215),au(98,1)
71 kO
lo 403,29+1*33 : pr "Größe: Besitz:"
129 7T
OnOut 123+1*26,204,145+1*26,215,1 : sc CHR$(50+1),130+1
72 uJ
grein 1 : voein 1 : preeln i
*26,212,2,1,1,0
73 cs2
NEXT 1
130 Xn2
NEXT i
74 se
11 0,146,373,231,3,2 : OnOut 2,147,371,230,0 : 11 4,148,3
131 IR
RANDOMIZE TIMER
69,229,2,2
132 N50 '
*** Farben setzen ***
75 a20
1 *** verschiedene Auswahl- und Anzeigefelder ***
133 zH2
FOR 1=0 TO 13 : READ r,g,b : PALETTE i,r/15,g/15,b/15 : N
76 IZ2
FOR 1=0 TO 1
EXT 1
77 hG4
OnOut 8+1*181,150,184+1*181,168,1 : 11 10+1*181,151,182
134 c9
DATA 0,0,0,12,12,12,6,6,6,9,9,9,3,15,14,15,0,15,0,15,4,13
+1*181,167,3,2
,0,5,3,6,14
78 On
OnOut 12+1*181,152,180+1*181,166,0 : 11 14+1*181,153,17
135 uR
DATA 15,15,0,2,8,4,15,15,15,15,0,0,6,2,1
8+1*181,165,2,2
136 hNO 1
1 *** Spieleranzahl ermitteln ***
79 iy2
NEXT 1
137 oB2
sz=-l
80 k8
OnOut 89,154,176,164,0 : OnOut 292,154,357,164,0
138 gt
WHILE sz=-l
81 qO
sc "Name:",30,161,2,1,1,0 : sc "Kasse:",218,161,2,1,1,0
139 My4
MW
82 2B
GET (8,150)-(184,l68),na : GET (189,150)-(365,168),ka : 1
140 Uu
IF xx>123 AND xx<250 AND yy>204 AND yy<215 AND cc<
1 8,150,365,168,2,2
>3 THEN
83 eu
OnOut 8,183,365,198,0 : 11 10,184,363,197,3,2 : OnOut 12,
141 tB6
sz=INT((xx-123)/26) : PUT (l23+sz*26,204),au(98,sz),P
185,126,196,0
SET : SOUND 500,3
84 iT
11 14,186,124,195,2,2 : sc "tauschen",36,193,2,1,12,0
142 E74
END IF
85 4k
GET (12,185)-(126,196),tauein : sc "tauschen",36,193,2,1,
143 kY2
WEND
11,0
144 aA
11 4,168,369,193,2,2 : sz=sz+l : ERASE au
86 8S
GET (12,185)-(126,196),tauaus : OnOut 129,185,244,196,0 :
145 LO
DIM ss(sz,5,l)
11 131,186,242,195,2,2
146 8A
DIM SHARED be(6,sz),vos(sz),SpNa$(sz),kap&(sz)
87 g6
sc "verkaufen",150,193,2,1,12,0 : GET (129,185)-(244,196)
147 ng
fz=108-(sz+l)*6
,verein
148 SF
FOR 1=0 TO sz
88 p4
OnOut 247,185,361,196,0 : 11 249,186,359,195,2,2 : sc "be
149 fQ4
kap&(l)=6000
halten",271,193,2,1,12,0
150 ra3
FOR j=0 TO 5
89 gn
GET (247,185)-(361,196),behein : OnOut 12,185,126,196,1 :
151 Qv6
P=0
OnOut 129,185,244,196,1
152 QR
WHILE P=0
90 db
sc "verkaufen",150,193,2,1,11,0 : OnOut 247,185,361,196,1
153 7b8
a=INT(RND*12)+l : b=INT(RND*9)+l
91 ux
sc "behalten",271,193,2,1,11,0 : GET (8,183)-(365,198),au
154 2P
IF st(a,b)=0 THEN
sber
155 braA
st(a,b)=l : ss(i,j,0)=a : ss(i,j,l)=b : P=1
92 pE
11 8,183,365,198,2,2
156 SL8
END IF
93 4x
OnOut 8,202,365,220,1 : 11 10,203,363,219,3,2 : OnOut 12,
157 yra6
WEND
204,361,218,0
158 114
NEXT j
94 BJ
11 14,205,359,217,2,2 : sc "Zu verkaufende Aktien:",38,21
159 0G2
NEXT 1
3,2,1,11,0
Listing. Steigen Sie mit »Quentor« in die Welt der Börse ein
Bitte mit dem Checksummer (Ausgabe 12/89, Seite 60) eingeben. Der Checksummer und dieses Listing befinden sich auf der Programmservice-Diskette dieser Ausgabe (siehe Seite 195)
38
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
VIDEO-EFFECT-SYSTEM
FOR AMIGA-COMPUTERS
Die neue Video-Dimension
Ein Titel- und Effektsystem stellt sich vor.
VES 0NE ermöglicht erstmals eine profes¬
sionelle Video-Nachbearbeitung für den
privaten Anwender, in Verbindung mit
dem zur Zeit meistverkauften Home-
Grafikcomputer - dem Commodore
Amiga® 500 (2000).
Alle Gestaltungsmöglichkeiten des
Amiga® lassen sich mit VES 0NE problem¬
los in Ihre Videofilme integrieren.
Vier Formen der Videonachbearbeitung
sind in VES 0NE integriert.
Das Sie mit Amiga® unbegrenzt viele
Schriftarten mit 4096 Farben Für die
Videobetitelung zur Verfügung haben,
ist Ihnen sicher bekannt. Das Sie diese
Titel mit VES ÜNE automatisch Ein- und
Ausblenden können - diesauch noch mit
3 Wischmustern kombinierbar - ist
sicher neu für Sie. Doch VES 0NE mit
Amiga® ist nicht nur ein sehr komforta¬
bler Titelgenerator mit Mischer, sondern
auch ein digitales Bildbearbeitungsgerät;
der integrierte Digitizer - natürlich
S-VHS - macht es möglich. Jedes sta¬
tische Videosignal können Sie hiermit in
den Amiga® eingeben, dort manipulieren
und auf Abruf abspeichern. Somit steht
es dann jederzeit für Ihre Grafikerstel¬
lung, Videoeffekte und Trickanimationen
zur Verfügung.
Im Lieferumfang von VES 0NE ist das
Titelprogramm Videopage (1 MB RAM
erforderlich), der Digitizer DIGI-VIEW-
GOLD® und ein deutsches Handbuch
enthalten.
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VIDEOCOWP
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Amiga gibt es in einer neuen Version mit vielen
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S-r. EM
M2AiigaVersion 3.3
270.00 342.00
DEmodisketpe (Fish-Disk 113)
10.00 10.00
Update-Preis
10.00 10.00
(Zum Update Originaldiskette einsenden)
Zu M2Amiga ist eine lange Liste von Werkzeu¬
gen und Bibliotheken erhältlich:
Werkzeuge
SFr. DM
Source-Level-Debugger
180.00 228.00
Automatisches Make
80.00 108.30
M2APSE Environment
80.00 108.30
Objektconverter
80.00 108.30
Sourcecode + RTS
80.00 108.30
IFF-Bibliothek
80.00 108.30
Speed-Editor
80.00 108.30
Treasures-Bibliotheken
SFr. . DM
AmigaTreasures
158.00 201.78
FileTreasures
158.00 201.78
ModulaTreasures
78.00 102.60
MathTreasures
78.00 102.60
T reasures-Demodiskette
10.00 10.00
Report-Bibliotheken
SFr. DM
Intuition Report
80.00 108.30
DeviceReport
80.00 108.30
Report-Demodiskette
10.00 10.00
M2 Amiga verdankt einen grossen Teil seiner
Popularität der Riesenauswahl von PD-
Disketten:
SFr. DM
AMOK PD-Disk,je
10.00 10.00
Treasures-PD-Diskette, je
10.00 10.00
Die genannten Preise sind unverbindlich
^ Die Modula-2 Leute: ^
Bundesrepublik Deutschland:
- H.J.Miele-Datentechnik GmbH
02983/8307
- SOS Software Service GmbH
0821/571081
- SW-Datentechnik GmbH
04106/3998
- Wilken & Sabelberg
0531/42689
- Interplan-Muhlert GmbH
089/1234066
- Advanced Applications GmbH
0721/700912
Schweiz:
- Frei-Elektronik
01/945 54 32
Oesterreich:
- IC A Elektronische Geräte GmbH 0222/4545010
Bezug auch bei Ihrem nächsten Computer- oder
Buchhändler
Generalvertrieb für Europa:
A+L AG
Dadkriz 61
CH-2540 Grenchen/SO
k Tel. (0041/0)65/52 03 11
ALF2
der Standard für
Speichermedien
ALF-Software
entspricht dem zukünftigen Amiga Harddisk
Standard. Arbeitet problemlos mit den neuen
Prozessorgenerationen (68010/20/30/40).
Automatische Erstellung einer bootfähigen
PC-Partition von der Amlgaseite. Password-
Login (booten von verschiedenen Partitionen
möglich - direkt unter FastFileSystem und
Kickstart 1.3). Virenschutz, Speedtest, Bak-
kup-Programm, Checkdrive zur automati¬
schen Fehlererkennung von Harddiskerrors.
Ausführliches 80-seitiges Handbuch!
ALF-Hardware
Kompl. Kontroller-/Adapter-Palette für A-500,
A-IOOO und A-2000 für ST-412 (MFM/RLL)
und SCSI-Anschluß. (von Diskboot- über
Reboot- bis Autoboot-Lösungen)
FileRunner
Als einsteckfertige File-Card bieten wir Ihnen
die FileRunner-Karte für den A-2000 .
Von 30 bis 180 MB autoboot (MFM/RLL/SCSI)
Die FileRunner-Box für A-500/1000 besteht
aus einem flachen Gehäuse, Festplatte, Kon¬
troller und einem Anschlußadapter mit durch¬
geschleiftem Bussanschluß für den Expan¬
sionsport. Solide Metallgehäuse verhindern
Störstrahlungen. Verbunden mit einem 60 cm
steckbarem Anschlußkabel. Erhältlich von
30 bis 180 MB (MFM/RLL/SCSI-autoboot).
Alle FileRunner sind mit ALF-Software fix und
fertig eingerichtet und 24 Std. getestet.
Wechselplatte
'Unbegrenzte' Speicherkapazität durch
schnellen Wechsel der 44 MB-Cartrige. So
einfach wie eine Diskette - so sicher wie eine
Festplatte. Schneller als jeder Streamer!
Speicher-Erweiterung
Autoconfigurierende Boards mit Testsoftware
und Handbuch.
A-2000 bis 8 MB (günstige 1 MB-DRAM)
A-500 intern 1 MB (auch unbestückt erhältl.)
A-500 intern bis 8 MB (Sockel f. Co.Proz)
Fordern Sie Unterlagen an bei:
bsc büroautomation gmbh
Entwicklung und Vertrieb von Software und Computern
Schlei ßheimer Str.205 a -8000 München 40
Tel.: 089 / 308 41 52 - Fax: 089 / 307 17 14
(Händleranfragen erwünscht)
PROGRAMM DES MONATS
160 puO
1 ### Spielernamen ermitteln **#
233 5e2
sc "Wählen Sie das gewünschte Feld.",61,216,2,1,11,0
161 H42
sc "Bitte geben Sie nun die Spielernamen ein !",17,176,2,
234 Ya
c=-l
1,12,0
235 5G
WHILE c=-l
162 15
mo 1
236 vX4
MW
163 hü
FOR i=0 TO sz
237 Wf
IF xx> 18 AND xx<356 AND yy>191 AND yy<198 AND cc<
164 AX4
lo 77,192 : COLOR 1 : pr "Name Spieler "+CHR$(49+i)+":
>2 THEN
*
238 BF6
c=INT((xx-18)/57)
165 Yr
COLOR 12 : pr " : COLOR 0 : pr "."
239 cX
IF pruef(c)=0 THEN SOUND 500,3 : PUT (l8+c*57,191),sc
166 Zra
P=0 : x=213 : lo x,192
h(130,c),PSET ELSE c=-l
167 fg
WHILE P=0
240 oh4
END IF
168 d36
a$="" : WHILE a$="" : a$=INKEY$ : WEND : a=ASC(a$)
241 K82
WEND
169 nm
IF a=13 AND SpNa$(i)< > "" THEN
242 5x
mo 0 : COLOR 12 : lo 36+c*57,185 : pr CHR$(48+ss(sa J c,l))
170 Zu8
SOUND 700,3 : P=1
+CHR$(64+ss(sa,c,0))
171 Ax6
ELSEIF a=8 AND SpNa$(i)<>"" THEN
243 bs
li 61,209,360,220,2,2 : st(ss(sa,c,0),ss(sa,c,l))=2
172 Wn8
SOUND 700,3
244 Kz
PUT (2+(ss(sa,c,0)-l)*31,l+(ss(sa,c,l)-l)*l6),fa(122,0),P
173 sZ
IF LEN(SpNa$(i))<10 THEN COLOR 0 : pr : x=x-8
SET
: lo x,192
245 Sm
Feldpruefung ss(sa,c,0),ss(sa,c,l)
174 dM
COLOR 12 : pr : lo x,192
246 Zg
IF neutral> 0 AND aktiv=0 THEN
175 If
SpNa$(i)= LEFT$(SpNa$(i),LEN(SpNa$(i))-1)
247 xv4
GOSUB Neugruendung
176 116
ELSEIF a>31 AND a<252 AND LEN(SpNa$(i)) < 10 THEN
248 Am2
ELSEIF aktiv=l OR (aktiv>l AND za=l) THEN
177 bs8
SOUND 700,3
249 014
GOSUB Anbau
178 V7
SpNa$(i)=SpNa$(i)+a$ : COLOR 0 : pr a$ : COLOR 12
250 yL2
ELSEIF za> 1 THEN
179 yR
IF LEN(SpNa$(i))<10 THEN x=x+8 : COLOR 12 : pr "."
251 qr4
GOSUB Fusion
180 MT
lo x,192
252 0t2
END IF
181 rk6
END IF
253 TAO
» ### neuer Stein ***
182 NB4
WEND
254 qra2
IF fz>0 THEN
183 0e2
NEXT i
255 6b4
P=0
184 ke
li 4,148,369,229,2,2
256 67
WHILE P=0
185 sY
sa=INT(RND*(sz+l))
257 nH6
a=INT(RND*12)+l : b=INT(RND*9)+l
186 AIO
Kauptschleife:
258 Gy
IF st(a,b)=0 THEN st(a,b)=l : ss(sa,c,0)=a : ss(sa,c,
187 e82
sa=(sa+l) MOD (sz+1)
l)=b : P=1 : fz=fz-l
188 1L
GOSUB Namein : GOSUB Kaein
259 cQ4
WEND
189 Mi
FOR i=0 TO 6
260 nW2
ELSE
190 nx4
beein i : IF gr(i)>40 THEN En=l
261 KP4
ss(sa,c,0)=0 : ss(sa,c,l)=0
191 Wm2
NEXT i
262 A32
END IF
192 Ka
q=-l
263 JLO
Aktienkauf:
193 YN
IF En=l OR Abbr=l THEN
264 Rk2
ob=0 : zz=0 : merk=0
194 jZ4
li 8,171,365,229,2,2
265 nb
WHILE ob=0 AND zz<3
195 JE
sc "Wollen Sie das Spiel beenden ?",12,184,2,1,11,0
266 Dd4
.pru=0
196 zo
PUT (263,172),janein,PSET
267 cy
FOR i=0 TO 6
197 9Y
WHILE q=-l
268 p26
IF gr(i) >0 AND vo(i)>0 AND kap&(sa) > =pre(gr(i))+bo
198 Jv6
MW
(i) THEN pru=l
199 H6
IF xx>271 AND xx<357 AND yy>176 AND yy<187 AND cc
269 m24
NEXT i
<>3 THEN
270 EF
IF pru=l THEN
200 ol8
SOUND 500,1
271 Zi6
IF merk=0 THEN
201 br
IF xx <312 THEN q=l ELSE q=0:Abbr=0
272 eB8
sc "Welche Aktie wollen Sie kaufen ?",23,218,2,1,11
202 C56
END IF
,0
203 iW4
WEND
273 gR
PUT (299,206),keaus,PSET : merk=l
204 6M
li 4,172,365,195,2,2
274 MF6
END IF
205 F82
END IF
275 99
a=-l
206 Vu
IF q=l THEN Ende
276 en
WHILE a=-l
207 19
PUT (8,171),wa,PSET
277 aC8
MW
208 iY
rew=0 : wer=0 : bar=0
278 Ip
IF xx>378 AND xx<629 AND yy>l AND yy<230 AND cc
209 dy
FOR i=0 TO 5
<>3 THEN
210 1R4
IF ss(sa,i,0) >0 THEN
279 pZA
a=INT((yy-l)/33)
211 706
Feldpruefung ss(sa,i,0),ss(sa,i,l) : pruef(i)=0
280 59
IF gr(a) >0 AND vo(a)>0 AND kap&(sa) > =pre(gr(a)
212 zD
IF neutral >0 AND aktiv=0 AND kett=7 THEN
)+bo(a) THEN
213 RS8
pruef(i)=l : sc CHR$(48+ss(sa,i,l))+CHR$(64+ss(sa,i
281 LRC
SOUND 500,3 : vo(a)=vo(a)-l : be(a,sa)=be(a,sa)
,0)),36+1*57,185,2,1,1,0
+1
214 Cz
PUT (18+i*57,191),sch(130,i),PSET : ver=l
282 nx
kap&(sa)=kap8t(sa)-pre(gr(a))-bo(a) : GOSUB Kaei
215 Pm6
ELSEIF za>l THEN
n : beein a
216 U08
sc CHR$(48+ss(sa,i,1))+CHR$(64+ss(sa,i,0)),36+1*57,
283 ZQ
voein a : zz=zz+l
185,2,1,1,0
284 BuA
ELSE
217 OG
no=0
285 JJC
a=-l
218 vD
FOR j=0 TO 6
286 YRA
END IF
219 FwA
IF zei(j)=1 AND gr(j)>10 THEN no=no+l
287 VQ8
ELSEIF xx>307 AND xx<357 AND yy>210 AND yy<221
220 118
NEXT j
THEN
221 Xra
IF no>l THEN pruef(i)=2 : PUT (18+i*57,191) ,sch(l3
288 sCA
SOUND 500,3 : PUT (307,210),keein,PSET : ob=l : a
0,i),PSET : wer=l
=0
222 Bu6
ELSE
289 bU8
END IF
223 b78
sc CHR$(48+ss(sa,i,l))+CHR$(64+ss(sa,i,0)),36+1*57,
290 7v6
WEND
185,2,1,1,0
291 114
ELSE
224 3W
bar=bar+l
292 hm6
ob=l
225 ZS6
END IF
293 fY4
END IF
226 Fy4
ELSE
294 Bz2
WEND
227 cY6
PUT (18+i*57,191),sch(l30,i),PSET : pruef(i)=3 : rew=
295 zi
li 4,206,365.227,2,2
rew+1
296 2N
: FOR i=0 TO 5
228 cV4
END IF
297 aQ4
IF pruef(i)=2 THEN
229 802
NEXT i
298 vJ6
li 4+(ss(sa,i,0)-l)*31,2+(ss(sa,i,l)-l)*l6,27+(ss(sa,
230 in
IF rew=6 THEN Ende
i,0)-l)*31,l4+(ss(sa,i,l)-l)*l6,2,2
231 Qt
IF bar=0 THEN sc "Sie können zur Zeit keinen Stein setzen
299 ZV
IF fz>0 THEN
.",26,216,2,1,11,0 : MW : li 6,209,364,220,2,2 :GOTO Aktie
300 pK8
P=0
nkauf
301 pq
WHILE P=0
232 lpO
« ### Stein setzen ***
302 WOA
a=INT(RND*12)+l : b=INT(RND*9)+l
40
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
PROGRAMM DES MONATS
303 ZT
IF st(a,b)=0 THEN st(a,b)=l : ss(sa,i,0)=a : ss(s
335 NQ
gr(a)=l : st(ss(sa,c,0),ss(sa,c,l))=a+3
a,i,l)=b : P=1 : fz=fz-l
336 at
FOR i=0 TO 3
304 L98
WEND
337 w54
IF st(ss(sa,c,0)+lx(i),ss(sa,c,l)+ly(i))=2 THEN
305 WF6
ELSE
338 rM6
gr(a)=gr(a)+l : st(ss(sa,c,0)+lx(i),ss(sa,c,l)+ly(i))
306 du8
ss(sa,i,0)=0 : ss(sa,i,l)=0
=a+3
307 tm6
END IF
339 rc
PUT (2+(ss(sa,c,0)-l+lx(i))*31,l+(ss(sa,c,l)-l+ly(i))
308 un4
END IF
*16),fa(122,l+a),PSET
309 Qg2
NEXT i
340 QJ4
END IF
310 kRO
GOTO Hauptschleife
341 wC2
NEXT i
3H py
» GOSUB - Unterprogramme xxx
342 zo
PUT (2+(ss(sa,c,0)-l)*31,l+(ss(sa,c,l)-l)*l6),fa(122,l+a)
312 29
Namein:
,PSET
313 tu2
PUT (8,150),na,PSET
343 er
IF vo(a)>0 THEN be(a,sa)=be(a,sa)+l : vo(a)=vo(a)-l : vo
314 wO
x=132-LEN(SpNa$(sa))#4 : COLOR 0,2 : lo x,l62 : pr SpNa$(
ein a : beein a
sa)
344 41
preein a : grein a : kett=kett+l
315 R30
RETURN
345 vXO
RETURN
316 Mm
Kaein:
346 zp
Anbau:
317 cb2
PUT (189,150),ka,PSET : a$="$"+STR$(kap&(sa))
347 X42
gr(mer(0)-3)=gr(mer(0)-3)+l : st(ss(sa,c,0),ss(sa,c,l))=m
318 su
x=324-LEN(a$)x4 : COLOR 0,2 : lo x,l62 : pr a$
er(0)
319 V70
RETURN
348 4N
PUT (2+(ss(sa,c,0)-l)*31,l+(ss(sa,c,l)-l)*l6),fa(122,mer(
320 aq
Neugruendung:
0)-2),PSET
321 S32
sc "Damit kommt es zu einer Neugründung !",37,213,2,1,11,
349 gl
IF neutral>0 THEN
0
350 o74
FOR i=0 TO 3
322 MK
sc "Geben Sie der neuen Kette einen Namen.",33,225,2,1,11
351 AJ6
IF st(ss(sa,c,0)+lx(i),ss(sa,c,l)+ly(i))=2 THEN
,0
352 AQ8
gr(mer(0)-3)=gr(mer(0)-3)+l
323 w
a=-l
353 Ov
st(ss(sa,c,0)+lx(i),ss(sa,c,l)+ly(i))=mer(0)
324 QZ
WHILE a=-l
354 Dt
PUT (2+(ss(sa,c,0)-l+lx(i))*31,l+(ss(sa,c,l)-l+ly(i
325 My4
MW
))xi6) ,fa(122,mer(0)-2),PSET
326 4b
IF xx>378 AND xx<629 AND yy> 1 AND yy<230 AND cc<>
355 fY6
END IF
3 THEN
356 BR4
next i Listing.
327 bL6
a=INT((yy-l)/33)
357 ha2
end if Steigen Sie mit
328 kl
IF gr(INT((yy-1)/33))=0 THEN
358 Gq
preein mer(0)-3 : grein mer(0)-3 »QlientOr« in die
329 Uy8
SOUND 500,3 : li 33,205,360,229,2,2
359 910
Return Welt der Börse ein
330 ve6
ELSE
360 ot
Fusion:
331 338
a=-l
361 bV2
li 4,148,369,229,2,2
332 IB6
END IF
362 6R
sc "Damit kommt es zu einer Kettenfusion.",38,157,2,1,11,
333 JC4
END IF
0
334 pd2
WEND
363 Hu'
zz=0
Diskettenlaufwerke
3 1/2" Laufwerk AMIGA 2000 intern komplett
mit Einbaukit und Anleitung.DM 159,-
3 1/2" Laufwerk für alle AMIGAs extern abschaltbar,
Busdurchführung, AMIGAfarben.DM 229,-
5 1/4" Laufwerk für alle AMIGAs extern abschaltbar,
Busdurchführung, 40/80 Tracks, AMIGAfarben.DM 279,-
Disketten
3 1/2" NoName 2DD.10 St. DM16,95
3 1/2" Verbatim Verex 2DD.10 St. DM 25,00
3 1/2" Sentinel COLOR-DISK.10 St. DM 29,90
lieferbar in grün, gelb, rot, orange, und weiß
5 1/4" NoName 2S2D.10 St. DM 5,90
5 1/4" Verbatim Verex.10 St. DM 14,90
Staffelpreise auf Anfrage
Festplatten
Kapazität
Speed
Filecard
A2000
A500
20MB/51/4“
65ms
798,-
998,-
20MB/31/2"
35ms
898,-
848,-
1048,-
30MB/51/4“
65ms
-
898,-
1098,-
30MB/31/2*
35ms
1148,-
1098,-
1298,-
40MB/51/4"
28ms
-
1198,-
1398,-
50MB/31/2’
35ms
1398,-
1348,-
1548,-
60MB/51/4"
28ms
-
1398,-
1598,-
ausgelieferl.
tetpiatt
ALFV2.
,0 auf Anfrage.
Autobootmodul für Amiga
Amiga 2000 Autobootmodul.DM 119,-
Amiga 500 Autobootmodul.DM 149,-
(Bitte Festplatten- und Controllertyp angeben)
Festplatten-Interface.DM 99,-
Die Adapterplatine paßt den PC-Bus eines Festplatten-Controllers
an den AMIGA-Bus an. (Bitte Rechnertyp angeben)
ALF 1.6f Festplattentreiber.DM 98,-
ALF 2.0 Festplattentreiber.DM 198.-
MFM-Set
OMTI 5520B, ALF VI .6, Festplatten-Interface, Kabelsatz.... DM 349,-
RLL-Set
OMTI 5527B, ALF VI .6, Festplatten-Interface, Kabelsatz.... DM 369,-
Software
X-Copy II.DM 49.00
X-Copy II mit Hardware-Zusatz.DM 69,00
Sherlock V2.0 AntiVirusTools.DM 49,00
Turboprintll.DM 89,00
RAM-Test für Amiga.DM 24,50
Quaterback (Festplatten-Backup).DM 119,00
RAM-Erweiterung AMIGA 500 auf 1MB
mit Uhr, abschaltbar
dto. Platine mit Uhr & Schalter ohne RAMs
dto. Leerplatine mit Stecker
DM198,-
DM 79,-
DM 39,-
DM 239,-
RAM-Erweiterung II AMIGA 500 auf 1MB
Megabittechnologie, mit Uhr, abschaltbar
dto. Platine mit Uhr & Schalter ohne RAMs DM 79,-
dto. Leerplatine mit Stecker DM 35,-
AMIGA-Bremse * der Highscore-Killer * DM 39,50
- regelt die Geschwindigkeit stufenlos bis zum Stillstand
- ideal für schnelle Games und Bildschirmfotografie
BOOT-Selector für Amiga DM 14,50
wahlweise Booten von DF0: oder DF1: oder DF2: oder DF3: bei
Bestellung bitte angeben
Drive-Expander dm 39,-
- für externe Laufwerke ohne Busdurchführung, einstellbare Lauf¬
werksnummer, keine Kabellängenprobleme, abschaltbar bei Verwen¬
dung eines beliebigen Boot-Selectors, kann von jedem Laufwerk ge¬
bootet werden
Maus & Joystick-Adapter dm 44,50
- für gleichzeitigen Anschluß von Maus und Joystick, mit LED-Anzeige,
alle Maussteuerleitungen elektronisch geschaltet
Modem Set Discovery 1200C* DM 298,-
- incl. AMIGA-Anschlußkabel und DFÜ-Software
Modem Set Discovery 2400C _ DM 448,-
- incl. AMIGA-Anschlußkabel und DFÜ-Software
beide Modems sind Exportmodelle ohne Postzulassung! Inbetriebnahme strafbar
BTX/VTX Decoder mit FTZ-Zulassung DM 248,-
Trackdisplay A2000 intern DF0: & DF1:.DM 98,-
(neuer Power-LED Träger mit integrierten 7-Segmentanzeigen)
Trackdisplay extern DF0: bis DF3:.DM 79,-
für jedes Laufwerk einstellbar
Kick ROM .DM49,-
- Kickstartumschaltplatine für zwei OriginalROMs
OriginalROM 1.2 oder 1.3.DM 65,-
Kick-ROM mit einem OriginalROM.DM 98,-
KickstartEproms 1.2/1.3/Guardian.DM 99,-
Drucker, Farbbänder, Kabel, Staubschutzhauben und Softhauben
auf Anfrage
»PowerFire« Das Superding!.DM 29,50
- Dauerfeuerinterface für Joystick und Maus
- optimale Impulsfolge für jedes Game einstellbar
- Dauerfeuer wird über Feuer- bzw. Maustaste aktiviert
- einfach zwischen Maus/Joystick und Rechner stecken
- abschaltbar
Neu ab Dezember ★ Neu ab Dezember
RAM-Erweiterung AMIGA 500 auf 2.3 MB DM 698 -
mit Uhr. abschaltbar, intern!
dto. Platine mit Uhr & Schalter ohne RAMs DM 198 -
RAM-Erweiterung AMIGA 2000 DM 848 -
8 MB mit 2 MB bestückt, autokonfigurierend, einfach durch
zusätzliche RAMs und Jumper umstecken aufrüstbar. keine
neuen PALs erforderlich
dto. Platine teilbestuckt ohne RAMs - DM 498.-
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Umschaltplatine mit einem OriginalROM ' DM 108.-
Genlock-Interface DM 248 -
nur Comp^er nur Video/beide Bilder gemischt durchgeführter
Monitorport. Positiv/Negativ externes Gehäuse
Professional View 0
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AMIGA-MAGAZIN 1/1990
41
GRAMM DES MONATS
364 BX
FOR i=0 TO 6
434 XR
vo(mer(i))=vo(mer(i))+tas : beein mer(O) : voei
365 J04
IF zei(i)=l THEN mer(zz)=i : zz=zz+l
n mer(i)
366 Lb2
NEXT i
435 5h
li 8,202,365,220,2,2
367 V3
FOR i=0 TO za-2
436 SiA
ELSEIF xx> 129 AND xx<244 AND yy>185 AND yy<19
368 7x4
FOR j=i+l TO za-1
6 THEN
369 XB 6
IF gr(mer(j)) >gr(mer(i)) THEN SWAP mer(j),mer(i)
437 AFC
SOUND 500,3 : d=l : PUT (129,185),verein,PSET :
370 Ri4
NEXT j
vka=be(mer(i),sa)
371 Qg2
NEXT i
438 Le
PUT (8,202),ve,PSET : mo 0 : COLOR 0,2 : e=0
372 sb
ach=0
439 CR
IF vka>9 THEN x=227 ELSE x=231
373 YB
FOR i=l TO za-1 „
440 Pm
lo x,2l4 : pr STR$(vka)
374 9C4
IF gr(mer(i))=gr(mer(0)) THEN ach=ach+l
441 oH
WHILE e< >1
375 Uk2
NEXT i
442 FrE
MW
376 qN
IF ach>0 THEN
443 zp
IF xx>282 AND xx<357 AND yy>206 AND yy<21
377 ZL4
sc "Welche der Ketten soll bestehen bleiben ?",22,167,2
6 THEN
,1,12,0
444 AzG
e=INT((xx-282)/26)
378 oo
a=-l
445 rO
IF e=0 AND vka>0 THEN
379 JS
WHILE a=-l
446 UTI
SOUND 500,3 : PUT (282,206),mi,PSET : vka
380 Fr 6
MW
=vka-l
381 xU
IF xx>378 AND xx<629 AND yy>l AND yy<230 AND cc<
447 yGG
ELSEIF e=l THEN
>3 THEN
448 1MI
SOUND 500,3 : PUT (308,206),ok,PSET : d=l
382 UE 8
a=INT((yy-l)/33)
449 kwG
ELSEIF e=2 AND vka<be(mer(i) ,sa) THEN
383 zL
IF zei(a)=l AND gr(mer(0))=gr(a) THEN
450 3 kl
SOUND 500,3 : PUT (334,206),pl,PSET : vka
384 vNA
SOUND 500,3 : mer(0)=a
=vka+l
385 0 X 8
ELSE
451 sbG
ELSE
386 wwA
a=-l
452 8 CI
e=-l
387 B48
END IF
453 F 8 G
END IF
388 C56
END IF
454 Rg
IF vka>9 THEN x=227 ELSE x=231
389 iW4
WEND
455 t 6
lo x,2l4 : PUT (8,202),ve,PSET : pr STR$(vk
390 nR
zz=l
a)
391 cy
FOR i=0 TO 6
456 IBE
END IF
392 Yn 6
IF zei(i)=l AND i<>mer(0) THEN mer(zz)=i : zz=zz+l
457 ocC
WEND
393 m24
NEXT i
458 NT
be(mer(i),sa)=be(mer(i),sa)-vka : vo(mer(i))=vo
394 4x
li 22,159,369,169,2,2
(raer(i))+vka
395 JC2
END IF
459 YA
kap&(sa)=kap8c(sa)+(pre(gr(mer(i)))+bo(mer(i)))*
396 vY
FOR i=l TO za-1
vka
397 yF4
Praemien mer(i) : li 4,148,369,229,2,2
460 yF
GOSUB Kaein : beein mer(i) : voein mer(i)
398 tC
t$="Was tun Sie mit Ihren "+AkNa$(mer(i))+"-Aktien ?"
461 V7
li 8,202,365,220,2,2
399 Uv
x=INT((367-LEN(t$)*8)/2)+4 : sc "Was tun Sie mit Ihren
462 o5A
ELSEIF xx>247 AND xx<36l AND yy>185 AND yy<19
",x,178,2,1,11,0
6 THEN
400 4u
sc AkNa$(mer(i)),x+176,178,2,l,mer(i)+4,0 : sc "-Aktien
463 J9C
SOUND 500,3 : d=l : PUT (247,185),behein,PSET :
?",x+176+LEN(AkNa$(mer(i)))*8,178,2,1,11,0
ru=l
401 dM
FOR j=0 TO sz
464 QJA
END IF
402 Pp 6
ru=0
465 wk 8
WEND
403 bk
WHILE be(mer(i),sa) >0 AND ru=0
466 xl 6
WEND
404 S 68
GOSUB Namein : GOSUB Kaein : FOR k=0 TO 6 : beein k
467 Ae
sa=(sa+l) MOD (sz+l)
: NEXT k
468 114
NEXT j
405 Uq
d=0 : PUT (8,183),ausber,PSET
469 wS
FOR j=l TO 12
406 HR
IF vo(mer(0))=0 OR be(mer(i) ,sa) <2 THEN PUT (12,18
470 HZ 6
FOR k=l TO 9
5),tauaus,PSET
471 Mx 8
IF st(j,k)=mer(i)+3 THEN
407 Vq
WHILE d=0
472 2yA
PUT (2+(j-l)*31,l+(k-l)n6),fa(122,mer(0)+l),PSET
408 hJA
MW
473 6 P
st(j,k)=mer(0)+3
409 ci
IF xx> 12 AND xx <126 AND yy>185 AND yy<196 AND
474 aT 8
END IF
vo(mer(0))>0 AND be(mer(i) ,sa) > 1 THEN
475 AS 6
NEXT k
410 IBC
SOUND 500,3 : d=l : PUT (12,185),tauein,PSET
476 9Q4
NEXT j
411 Sf
PUT (8,202),ta,PSET : mo 0 : COLOR 0,2 : e=0
477 nB
gr(mer(0))=gr(mer(0))+gr(mer(i)) : gr(mer(i))=0
412 y3
tas=INT(be(mer(i),sa)/2)#2 : IF tas/2>vo(mer(0
478 SR
preein mer(i) : grein mer(i) : kett=kett-l : li 4,148,3
)) THEN tas=vo(mer(0))#2
69,229,2,2
413 9t
high=tas : IF tas>9 THEN x=227 ELSE x=231
479 AQ2
NEXT i
414 Ly
lo x,2l4 : pr STR$(tas)
480 4i
gr(mer(0))=gr(mer(0))+l : st(ss(sa,c,0),ss(sa,c,l))=mer(0
415 Or
WHILE e< >1
)+3
416 pRE
MW
481 zP
PUT (2+(ss(sa,c,0)-l)*31,l+(ss(sa,c,l)-l)*l6),fa(122,mer(
417 ZP
IF xx>282 AND xx<357 AND yy>206 AND yy<21
0)+l),PSET
6 THEN
482 pR
IF neutral>0 THEN
418 kZG
e=INT((xx-282)/26)
483 xG4
FOR i=0 TO 3
419 9m
IF e=0 AND tas>0 THEN
484 JS6
IF st(ss(sa,c,0)+lx(i),ss(sa,c,l)+ly(i))=2 THEN
420 Nvl
SOUND 500,3 : PUT (282,206),mi,PSET : tas
485 hI 8
gr(mer(0))=gr(mer(0))+l
=tas-2
486 pM
st(ss(sa,c,0)+lx(i),ss(sa,c,l)+ly(i))=mer(0)+3
421 YqG
ELSEIF e=l THEN
487 Cp
PUT ( 2 +(ss(sa,c, 0 )-l+lx(i))* 31 ,l+(ss(sa,c,l)-l+ly(i
422 bwl
SOUND 500,3 : PUT (308,206),ok,PSET : d=l
) )*16),fa(122,mer(0)+l),PSET
423 ZCG
ELSEIF e=2 AND tas < high THEN
488 oh 6
END IF
424 wCI
SOUND 500,3 : PUT (334,206),pl,PSET : tas
489 Ka4
NEXT i
=tas+2
490 qj 2
END IF
425 SBG
ELSE
491 oT
preein mer(O) : grein mer(O) : li 4,148,369,229,2,2
426 iml
e=-l
492 SA
GOSUB Namein : GOSUB Kaein : FOR i=0 TO 6 : beein i : NEX
427 piG
END IF
T i
428 Tc
IF tas >9 THEN x=227 ELSE x=231
493 JvO RETURN
429 dA
lo x,2l4 : PUT (8,202),ta,PSET : pr STR$(ta
494 Pn
Ende:
s)
495 KK2
li 4,148,369,229,2,2 : sc "Es kommt nun zur Endabrechnung
430 SIE
END IF
! ",58,191,2,1,11,0
431 OCC
WEND
496 zv
MW : li 4,148,369,229,2,2
432 mO
be(mer(i),sa)=be(mer(i),sa)-tas : vo(mer(0))=vo
497 Kg
FOR i=0 TO 6
(mer(0))-tas/2
498 js4
IF gr(i) >0 THEN
433 eZ
be(mer(0),sa)=be(mer(0),sa)+tas/2 : beein mer(i
499 186
Praemien i : li 4,148,369,229,2,2
) : voein mer(O)
500 bk
t$="Der Verkauf der "+AkNa$(i)+"-Aktien bringt:" : x=
42
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
INT((367-LEN(t$) *8) /2) +4
501 y7 sc "Der Verkauf der",x,159,2,1,11,0 : sc AkNa$(i),x+l
28,159,2,1,1+4,0
502 Zd sc "-Aktien bringt: ",x+128+LEN(AkNa$(i))*8,159,2,1,11
,0 : y=173
503 HO FOR j=0 TO sz
504 vG8 IF be(i,j)>0 THEN
505 6EA a=be(i,j)*(pre(gr(i))+bo(i)) : kap&(J)=kap&(j)+a
506 ko t$=SpNa$(J)+": $"+STR$(a) : x=INT((367-LEN(t$)*8
>/2)+4
507 JM sc t$,x,y,2,1,11,0 : y=y+10
508 818 END IF
509 gx6 NEXT J
510 D9 MW : li 4,148,369,229,2,2
511 B44 END IF
512 hx2 NEXT i
513 2v FOR i=0 TO sz-1
514 514 FOR J=i+1 TO sz
515 u76 IF kap&(j)>kap&(i) THEN SWAP kap&(i),kap&(J) : SWAP
SpNa$(i),SpNa$(j)
516 n44 NEXT j
517 m22 NEXT i
518 mP zz=0
519 UI FOR i=l TO sz
520 N94 IF kap&(0)=kap&(i) THEN zz=zz+l
521 q62 NEXT i
522 kz IF zz=0 THEN
523 lh4 t$="Damit siegt "+SpNa$(0)+" !" : x=INT((367-LEN(t$)*8)
/2)+4
524 VB sc t$,x,156,2,1,12,0 : t$="Der Kassenbestand beträgt:
$"+STR$(kap&(0))
525 oK x=INT((367-LEN(t$)*8)/2)+4 : sc t$,x,166,2,1,11,0
526 pi sc "Auf den nächsten Plätzen folgen:",58,178,2,1,12,0
527 iS FOR j=l TO sz
528 956 t$=SpNa$(j)+" mit $"+STR$(kap&(j)) : x=INT((367-LEN(
t$)*8)/2)+4
529 ya sc t$,x,179+J*9,2,1,11,0
530 114 NEXT j
531 At2 ELSE
532 ij4 sc "Damit gibt es"+STR$(zz+l)+" Gewinner ! Sie lauten:"
,35,156,2,1,12,0
533 6w FOR j=0 TO zz
534 FB6 t$=SpNa$(j)+" mit $"+STR$(kap&(j)) : x=INT((367-LEN(
t$)*8)/2)+4
535 2d sc t$,x,178+j*9,2,1,11,0
536 704 NEXT j
537 bO IF zz < sz THEN
538 U26 sc "Auf den nächsten Plätzen folgen:",58,190+zz*9,2,1
,12,0
539 hF FOR j=zz+l TO sz
540 LH8 t$=SpNa$(j)+" mit $"+STR$(kap&(j)) : x=INT((367-LE
N(t$)*8)/2)+4
541 r9 sc t$,x,200+(J-l)#9,2,1,11,0
542 DU6 NEXT j
543 ha4 END IF
544 ib2 END IF
545 uW MW
546 21 q=-l
547 UI li 8,149,340,229,2,2
548 Im sc "Noch ein Spiel ?",12,184,2,1,11,0
549 gV PUT (263,172),janein,PSET
550 qF WHILE q=-l
551 0c4 MW
552 yn IF xx>271 AND xx<357 AND yy>176 AND yy<187 AND cc<
>3 THEN
553 Vi6 SOUND 500,1
554 J1 IF xx <312 THEN q=l ELSE q=0
555 tm4 END IF
556 PD2 WEND
557 W1 CLS : COLOR 1,0 : LIBRARY CLOSE
558 hW " IF q=l THEN
559 8D4 CLEAR:GOTO Vorbereitung
560 dM2 ELSE
561 Va4 IF pfont& THEN CALL CloseFont(pfont&)
562 0t2 END IF
563 pkO END
564 mw Abbruch:
565 bz2 Abbr=l
566 Hn BEEP
567 V7 RETURN
568 nWO ' *** SUB - Routinen ***
569 Mm SUB li (xl,yl,x2,y2,c,m) STATIC
570 Ox ' *** LINE - Befehl ***
571 7H2 CALL SetAPen&(WINDOW(8),c)
Amiga for you
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Hatdwar«
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j Erwachsene a 49 _
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astrotogischen E P onGeb urts
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boroskopenund^9 nachKo bh
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Horoskope'ass riiches
1 Hardwatean* 0 ^ *
Starke ^^^ach^tati-
Spiel ’6 aus 49JJ“ n ^ z , e .
suchen bis t989
hungen vom A « e | ie hungen
I gespeichert werden
1 können e '^ e9 Trette rhautigke't
l Tipvorschlag. ^d ef h 0 tung
\ und Tretter «/urden wie
\ Welche Zahlen wo n SyStemt , p 1
1 lange nicht ge^Qp m(t erhöhter ]
\S52S5--rtSr
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AMIGA-MAGAZIN 1/1990
43
PROGRAMM DES MONATS
IF m=0 THEN
656 WP2
END IF
573 DK4
lo xl,yl : CALL Draw&(WINDOW(8),x2,y2)
657 dfO
END SUB
574 Xx2
ELSEIF m=l THEN
658 h8
SUB beein (k) STATIC
575 Ch4
CALL RectFill&(WINDOW(8) ,xl,yl,xl+l,y2)
659 YW
• #** Besitz an Aktien eintragen **#
576 4x
CALL RectFill&(WINDOW(8),x2-l,yl,x2,y2)
660 832
mo 1 : COLOR 0,2 : lo 579,29+k*33
577 EK
lo xl,yl : CALL Draw&(WINDOW(8),x2,yl)
661 HL
IF be(k,sa)=0 THEN
578 MU
lo xl,y2 : CALL Draw&(WIND0W(8) ,x2,y2)
662 Zf4
pr '
579 wf2
ELSE
663 0Z2
ELSEIF be(k,sa) <10 THEN
580 p54
CALL RectFlll&(WINDOW(8),xl,yl,x2,y2)
664 2w4
pr STR$(be(k,sa))+" '
581 JC2
END IF
665 K32
ELSE
582 QSO
END SUB
666 8n4
pr STR$(be(k,sa))
583 17
SUB pr (t$) STATIC
667 ha2
END IF
584 ol
' *** PRINT - Befehl ***
668 oqO
END SUB
585 nA2
CALL Text&(WIND0W(8),SADD(t$),LEN(t$))
669 L5
SUB Feldpruefung (fx,fy) STATIC
586 UWO
END SUB
670 Af2
aktiv=0 : neutral=0 : za=0
587 34
SUB lo (x,y) STATIC
671 pl
FOR i=0 TO 6 : zei(i)=0 : NEXT i
588 CK
' *** LOCATE - Befehl (auf Bildpunkt genau) #**
672 OJ
FOR i=0 TO 3
589 JH2
CALL Move&(WIND0W(8),x,y)
673 Nh4
IF st(fx+lx(i),fy+ly(i))=2 THEN
590 YaO
END SUB
674 PP6
neutral=neutral+l
591 A5
SUB sc (t$,x,y,vx,vy,fc,bc) STATIC
675 tp4
ELSEIF st(fx+lx(i),fy+ly(i))>2 THEN
592 Ya
* *** Schatten erzeugen #*#
676 v26
mer(aktiv)=st(fx+lx(i),fy+ly(i))
593 Av2
rao 0
677 fG
zei(mer(aktiv)-3)=l : aktiv=aktiv+l
594 kc
COLOR bc : lo x+vx,y+vy : pr t$
678 sl4
END IF
595 ÜA
COLOR fc : lo x,y : pr t$
679 0e2
NEXT i
596 egO
END SUB
680 Iv
IF aktiv>1 THEN
597 7g
SUB LoadFont (FontName$) STATIC
681 0P4
FOR i=0 TO 6 : za=za+zei(i) : NEXT i
598 zV
» *** Schrift laden ***
682 wp2
END IF
599 zq2
IF pfont& THEN
683 350
END SUB
600 9D4
g&=CloseFont&(pfont&)
684 Ow
SUB Praemien (k) STATIC
601 dW2
END IF
685 0C2
t$=*T>ie Kette "+AkNa$(k)+ • wird nun aufgelöst \"
602 lü
IF FontName$="" THEN FontName$="topaz/8"
686 mn
x=4+INT((363-(LEN(t$)*8))/2)
603 ek
i=INSTR(FontNarae$,"/")
687 UD
sc "Die Kette",x,167,2,1,11,0 : sc AkNa$(k),x+80,167,2,1,
604 ji
IF i<>0 THEN
4+k,0
605 g34
a$=LEFT$(FontName$,i-l)+".font"+CHR$(0)
688 MG
sc " wird nun aufgelöst !",x+80+LEN(AkNa$(k))*8,167,2,1,1
606 QR
YSize&=VAL(MID$(FontName$,i+1))
1,0
607 FF
TextAttr&(0)=SADD(a$)
689 gs
anz=0
608 Jf
TextAttr&(l)=YSize&*65536&
690 11
FOR j=0 TO sz
609 rL
p font&=OpenDiskFont&(VARPTR(TextAttr&(0)))
691 Jn4
IF be(k, j) >0 THEN vos(anz)=j : anz=anz+l
610 Al
IF pfont& THEN
692 du2
NEXT j
611 xD6
e&=SetFont&(WINDOW(8),pfont&)
693 wi
prafir=(pre(gr(k))+bo(k))*10 : prasec=prafir/2
612 oh4
END IF
694 Yg
fir=l : sec=l
613 pi2
END IF
695 hp
IF anz>l THEN
614 wyO
END SUB
696 qz4
FOR j=0 TO anz-2
615 3r
SUB MW STATIC
697 IE6
FOR l=j+l TO anz-1
616 C52
SHARED xx,yy,cc
698 rI8
IF be(k,vos(j)) <be(k,vos(l)) THEN SWAP vos(J),vos(
617 gdO
1 *** MouseWait ***
1)
618 A02
WHILE MOUSE(O)< =0 : WEND
699 o76
NEXT 1
619 tA
xx=M0USE(l) : yy=M0USE(2) : cc=POINT(xx,yy)
700 124
NEXT j
620 240
END SUB
' 701 w5
FOR j=l TO anz-1
621 11
SUB OnOut (xl,yl,x2,y2,ra) STATIC
702 Kh6
IF be(k,vos(j))=be(k,vos(0)) THEN fir=fir+l
622 Jv
' **# Schalter ein\aus ***
703 054
NEXT j
623 jl2
li xl,yl,x2,y2,m,l
704 u3
IF anz>2 THEN
624 Jn
li xl,y2,x2,y2,l-m,0
705 306
FOR j=2 TO anz-1
625 9f
li x2-l,yl,x2,y2,l-m,2
706 0T8
IF be(k,vos(j))=be(k,vos(l)) THEN sec=sec+l
626 8A0
END SUB
707 s96
NEXT j
627 e2
SUB mo (m) STATIC
708 MF4
END IF
628 2X
f #** Draw-Modus setzen **#
709 az
IF fir> 1 THEN
629 172
CALL SetDrMd&(WINDOW(8),m)
710 bt6
prafir=INT((prafir+prasec)/fir)
630 CEO
END SUB
711 J04
ELSEIF fir=l AND sec>l THEN
631 AU
SUB grein (k) STATIC
712 em6
prasec=INT(prasec/sec)
632 XH
' *** Groesse der Kette eintragen ***
713 RK4
END IF
633 h52
mo 1 : COLOR 0,2 : lo 451,29+k*33
714 7q2
ELSE
634 w6
IF gr(k)=0 THEN
715 0R4
prafir=prafir+prasec
635 8E4
pr '
716 UN2
END IF
636 8w2
ELSEIF gr(k)<10 THEN
717 QQ
FOR j=0 TO fir-1
637 PK4
pr STR$(gr(k))+" "
718 jr4
t$=SpNa$(vos(j))+", Sie sind Hauptaktionär."
638 tc2
ELSE
719 bq
x=(363-LEN(t$)*8)/2+4 : sc t$,x,187,2,1,11,0
639 Bk4
pr STR$(gr(k))
720 C2
t$="Sie erhalten dafür $"+STR$(prafir)+" Prämie."
640 G92
END IF
721 iy
x=(363-LEN(t$)*8)/2+4 : sc t$,x,197,2,1,11,0
641 NPO
END SUB
722 ah
kap&(vos(j))=kap&(vos(J))+prafir
642 u6
SUB preein (k) STATIC
723 3*
MW : li 4,177,365,200,2,2
643 ol
' ### Preis der Kette eintragen ***
724 9Q2
NEXT j
644 4n2
mo 1 : COLOR 0,2 : lo 459,20+k*33
725 SG
IF fir=l AND anz> 1 THEN
645 sD
pr "$"+STR$(pre(gr(k))+bo(k))
726 yS4
FOR j=l TO sec
646 SUO
END SUB
727 636
t$=SpNa$(vos(j))+", Sie sind Zweitaktionär."
647 m5
SUB voein (k) STATIC
728 kz
x=(363-LEN(t$)*8)/2+4 : sc t$,x,187,2,1,11,0
648 Hd
« *## Vorrat an Aktien je Kette eintragen ***
729 kR
t$="Sie erhalten dafür $"+STR$(prasec)+" Prämie."
649 N92
mo 1 : COLOR 0,2 : lo 579,20+k*33
730 r7
x=(363-LEN(t$)*8)/2+4 : sc t$,x,197,2,1,11,0
650 7i
IF vo(k)=0 THEN
731 86
kap&(vos(j))=kap&(vos(j))+prasec
651 0U4
pr *
732 C5
MW : li 4,177,365,200,2,2
652 772
ELSEIF vo(k) <10 THEN
733 IZ4
NEXT j
653 aw4
pr STR$(vo(k))+" "
734 raf2
END IF
654 9s2
ELSE
735 tvO
end sub Listing. Steigen Sie mit »Quentor«
655 MM4
pr STR$(vo(k))
(c) 1990 m&t in die Welt der Börse ein (Schluß)
44
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
CASIO SHARP
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perfekte
Kopplung.“
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LISTINGS
Im RAM sind alle
Möchten Sie auch gerne Farbe in Ihre Pro¬
gramme bringen und Bilder in beliebiger
Größe verwenden, ohne diese nachladen
zu müssen? Das Utility »GraU« hilft Ihnen in
diesem Fall — lesen Sie selbst.
von Arno Gölzer
D ie meisten professionellen Programme überraschen im¬
mer wieder mit einer hervorragend aufgebauten grafi¬
schen Bedieneroberfläche. Auf jedem Schalter (Gadget)
findet der Anwender ein Symbol (Piktogramm), welches auf die
Funktion des Schalters schließen läßt. Der Programmname ist in ei¬
ner übergroßen, vielfarbigen Schrift gehalten, die man im FONTS:-
Verzeichnis vergeblich sucht. Große, bildschirmfüllende Grafiken
erscheinen, ohne daß die LED des Laufwerks auch nur aufblitzt.
Die Bilder müssen demnach schon im Programm selbst enthal¬
ten sein. Aber wie ist das möglich - wie kann man eine von einem
Zeichenprogramm gespeicherte IFF-Datei in den Quellcode seiner
eigenen Programme einbinden? - Die Anwort ist einfach: es funk¬
tioniert überhaupt nicht! Ein Hilfsprogramm muß her, welches die¬
se Dateien in eine für den Assembler, Compiler oder Interpreter ver¬
ständliche Sprache übersetzt. Aber was tun, wenn die Grafik nicht
als IFF-Datei vorliegt, oder man nur einen kleinen Ausschnitt einer
Grafik verwenden möchte? Wieder eine einfache Antwort - in solch
einem Fall nimmt man das neue Utility «GraU«, welches beliebige
Ausschnitte eines Intuition-Bildschirms als UWORD-Array spei¬
chert.
GraU legt den Ausschnitt zwar als C-Quellcode ab, aber eigent¬
lich kommt es ja nur auf die Daten selbst an, so daß das Programm
auch für Basic- oder Assemblerprogrammierer eine wertvolle und
willkommene Hilfe sein wird. Darüber hinaus enthält der generierte
Quellcode weitere interessante Informationen über die gesicherte
Grafik. Schauen wir uns doch einmal einen solchen Quellcode an:
/*
\ \ Bilddaten «Pic« - erstellt mit Gölzy's »GraU«
\ \ - Bild-Tiefe : 1
\ \ - Bild-Höhe : 5
\ \ - WORD-Breite : 1
\ \ - PIXEL-Breite : 16
#/
UWORD ColorTable[2]=(
Oxddd,0x543
);
UWORD Plane.Null[5]={
0x3c7c,
0x0666,
0xle66,
0x6666,
0x3b66
)i
Diese Daten wurden aus dem Editor bei der Bearbeitung dieses
Artikels «herausgeschnitten«. Es handelt sich um das Wörtchen
«an«. Dem Kommentar des Quellcodes können Sie die Anzahl der
Bit-Ebenen, die gewählte Höhe des Bildes sowie dessen Breite in
WORDs und in Pixel entnehmen. Es folgt ein Array, welches die
Farbenpalette des Editor-Bildschirms enthält. Die Farben lassen
sich in eigenen Programmen mit der Funktion
LoadRGB4(VP,ColorTable,2);
einstellen. Es schließt sich nun für jede Bitplane des Screens ein
UWORD-Array an. Hier sind die eigentlichen Bilddaten gespei¬
chert. In unserem Beispiel ist es nur ein Array, es trägt den Namen
«Plane.Null«. Weitere Ebenen werden im Array-Namen durchnu¬
meriert, also beispielsweise «Plane.Eins«, «Plane.Zwei«, etc. Bis¬
lang sind nur Screens mit maximal sechs Bitplanes erlaubt, GraU
ist jedoch schon für alle acht möglichen gerüstet, man weiß ja nie
was noch kommt...
Bilder
Sollten Sie jetzt neugierig genug sein, starten Sie GraU aus dem
CLI mit
RUN GraU
oder einfach per Mausklick von der Workbench. Das Programm
meldet sich mit einem Info-Fenster, welches an die wichtigsten
Funktionen erinnert. Nach der Bestätigung mit < RETURN > ver¬
setzt sich GraU in einen «Schlafzustand« und wartet. .
Ein GraU-Kommando besteht aus der Betätigung einer
Kommando-Taste zusammen mit der linken Maustaste. Dies mag
auf den ersten Blick etwas umständlich erscheinen, jedoch läuft
GraU immer parallel zu anderen Programmen und darf natürlich
nicht mit deren Kommandos kollidieren. Eine einfache Belegung
der Funktionstasten mit GraU-Kommandos ist demnach nicht
zweckmäßig.
Wie erwähnt, läuft GraU im Hintergrund, manchmal weiß man
gar nicht mehr, ob das Programm noch oder schon anwesend ist.
Testen Sie dies, indem Sie die linke Maustaste zusammen mit der
rechten Amiga-Taste betätigen. Falls das Programm im Hinter¬
grund lief, wird es jetzt sofort aktiv und färbt den Hintergrund des
aktiven Screens für kurze Zeit grün ein.
Apropos Farbe — haben Sie auch Schwierigkeiten, die richtige
Farbkombination für Ihre Programme zu finden? Manchmal ent¬
deckt man in einem fremden Programm eine für die eigene Anwen¬
dung genau passende Farbzusammenstellung — nur welche
RGB-Werte muß man eintragen?
Fragen Sie GraU. Drücken Sie < Ctrl > zusammen mit der linken
Maustaste. Sobald ein neuer Pointer erscheint, können Sie
< Ctrl > loslassen. Der Punkt unter der Pointerspitze wird inner¬
halb des neuen Mauszeigers vergrößert dargestellt, so daß Sie den
richtigen Eindruck von der Farbe bekommen. Darüber hinaus zeigt
er Ihnen den richtigen RGB-Wert an. Lesen Sie ihn von links unten
nach rechts oben ab. Ein Beispiel:
9
4
o
Dies ist der hexadezimale Wert «049«, der RGB-Wert der him¬
melblauen Workbench-Hintergrundfarbe. Nur die Farben des akti¬
ven Windows werden dargestellt — auch wenn dieses gerade von
einem anderen Objekt verdeckt ist. Außerhalb des aktiven Win¬
dows zeigt der GraU-Mauszeiger den Wert «000« an. Ihr gewohnter
Mauszeiger erscheint, wenn Sie die Maustaste loslassen. Wenn Ih¬
nen die Farbinformation reicht, können Sie GraU mit der Kombina¬
tion < Del > und der linken Maustaste beenden. Vor Programmen¬
de leuchtet die Hintergrundfarbe kurzzeitig rot auf — auch falls
GraU sich wegen Speichermangels einmal selbst beenden mußte.
Falls Sie jedoch einen Ausschnitt der gerade auf dem Bildschirm
befindlichen Grafik in Ihren eigenen Programmen verwenden
möchten, betätigen Sie bitte die linke Amigataste zusammen mit
der linken Maustaste. Dieses Kommando startet die Hauptfunktion
des Programms.
Ausschneiden von Bildteilen
In der linken oberen Ecke des gerade aktiven Intuition-Screens
erscheint ein kleines Rechteck. Dieses läßt sich in eine beliebige
Form bringen, indem Sie es an einer Ecke mit der Maus «erfassen«.
Drücken Sie hierzu die linke Maustaste — gedrückt lassen — und
ziehen Sie die Ecke auf die gewünschte Position. Alle vier Ecken
sind beweglich, so daß sich jeder beliebige Bereich mit dem
Rechteck «einrahmen« läßt. Sie müssen übrigens nicht genau die
Ecke treffen, klicken Sie einfach in die Nähe und GraU übernimmt
den Rest.
Den Bereich innerhalb des Rechtecks speichert das Programm
in der oben beschriebenen Form. Betätigen Sie die rechte Mausta¬
ste, wenn der zu sichernde Abschnitt sich komplett im Rahmen be¬
findet. Wenn es der verbleibende Speicher zuläßt, öffnet sich ein
Requester, in den Sie einen Dateinamen, unter welchem der Quell¬
code gesichert wird, eingeben können. Reicht der Speicher für den
Requester nicht mehr aus, wird das Bild unter dem Namen
«Grau.pic« im aktuellen Verzeichnis gespeichert. Der Requester
verfügt über drei Schalter: «Save«, «Break« und «Sleep«.
46
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
L I S T I N G S
— Save startet den Speichervorgang. Grall speichert den Bereich
Ebene für Ebene. Eine horizontale Linie zeigt an, wieviel einer Ebe¬
ne bereits gesichert wurde. An der Anzahl der Durchläufe erken¬
nen Sie bereits, aus wie vielen Bitplanes sich der Screen zusam¬
mensetzt. Ist die Grafik abgelegt, erscheint wieder der Requester.
— Wählen Sie Sleep, wenn Sie keinen weiteren Ausschnitt des
Screens speichern möchten. GraLI befindet sich danach, wie zu
Beginn, im Schlafzustand.
— Break schließt den Requester. Sie können dann den Ausschnitt
nochmals verändern.
Bei manchen Programmen erscheint die Grafik nach der Anwahl
des Sleep-Schalters etwas verändert. Solche Programme sind
nicht auf das Verdecken des eigenen Screens durch ein fremdes
Window vorbereitet. Der Bildschirminhalt wird nach dem Schließen
des GraU-Windows nicht oder nur teilweise restauriert. Aktivieren
Sie in solch einem Fall die Benutzeroberfläche durch einen Maus¬
klick und versuchen Sie ein »Refreshing« auszulösen. Bei »DPaint«
reicht zum Beispiel das zweimalige Betätigen von <F10>_
Wurde der Grafikbereich erfolgreich gespeichert, können Sie
sich das Ergebnis mit einem Editor ansehen. Bearbeiten Sie die
Datei entsprechend dem späteren Verwendungszweck. Manchmal
benötigen Sie nicht alle gespeicherten Bitebenen. Oft, etwa bei der
Verwendung der Intuition-Images, werden die Ebenen, hinterein¬
ander angeordnet, in einem zusammenhängenden Speicherblock
verlangt. Sorgen Sie dafür, daß sich die Daten vor dem Zugriff
durch die Graphics-Library im Chip-Memory befinden. Die folgen¬
de Funktion erledigt dies für Sie:
UWORD #MoveToChipMem(src,sze)
UWORD #src;
LONG sze;
(
UWORD *dst;
if(!(dst=(UWORD #)AllocMem(sze,MEMF_CHIP))) return
(NULL);
CopyMem(src,dst,sze);
return(dst);
)
Die Funktion MoveToChipMem() fordert als Parameter die Adres¬
se des Quellbereichs, in unserem Beispiel also »&Plane.Null[0]«
und dessen Größe, hier »sizeof(Plane.Null)«. Die Funktion liefert,
wenn noch ausreichend Speicher vorhanden war, die Adresse des
Chip-Speichers, in dem sich nun die Kopie der Daten befindet. Die
Adresse benötigen Sie zur Freigabe des Chip-Speichers:
UWORD #adr;
LONG sze;
sze=sizeof(Plane.Null);
adr=MoveToChipMem(&Plane.Null[0],sze);
if(adr) FreeMem(adr,sze);
Nun möchten wir Sie aber nicht mehr länger vom Testen des Pro¬
gramms aufhalten — viel Spaß dabei und bei eigenen Program¬
men mit toller Grafik! rb
Programmname:
GraU
Computer:
A500, AI000, A2000
mit Kickstart 1.2 & 1.3
Sprache:
c
Compiler:
Aztec-C V3.6
Aufrufe:
CC GraU +L
LN Grau.o -LC32
Programmautor: Arno Gölzer
1 r60
2 XN
3 K8
4 bk
5 QX
6 4r
7 s6
8 Bq
9 GL
10 kO
11 KV
12 Ci
13 up
14 pq
15 3V
16 ql
17 TB
18 Ei
19 Qs
20 JP
21 EB
22 hW
23 bin
24 or
25 1Z
26 Ah
27 wM
28 G8
29 SH
30 Vm
31 Tj
32 Br
/* cc GraU.c +L ln GraU.o -lc32 »/
/* Gölzy's Graphic to UWORD 6654 Kirkel II, 19.10.1989 */
# include < intuition/intuitionbase.h>
#include <graphics/gfxbase.h>
#inclüde < hardware/intbits.h >
# include < libraries/dos.h>
#include < exec/execbase.h >
#include <exec/Interrupts.h>
#include < exec/memory.h >
# include < functions.h>
#include <stdio.h>
#de fine IN_GRAU "G»s_GraU"
#define LEFTDOWN (((»(BYTE *)0xBFE001)&0x40)! =0x40)
#define KEYBOARD (»(BYTE »)0xBFEC01)
#define GFLAGS (GADGIMMEDIATEl RELVERIFY)
((x<0)?(-(x)):(x))
49
57
51
115
192
14
#define ABS(x)
#define CHECK
#define COL
#define 0N
#define OFF
#define SDSIZE
# define PFSIZE
# define MX
p define MY
#define VP
)
#define AW
Window))
# de fine WP
#define WX
#define WY
SHORT SavePlanes=0;
es==l »/
SHORT Depth,Width,Height;
*/
SHORT ox[4]=( 18,62,62,18
chteck */
/» R-Amiga »/
/» CTRL »/
/» L-Amiga »/
/» DEL »/
/* Größe der SpriteDaten »/
/* Größe der ImageDaten »/
(DWin->MouseX)
(DWin->MouseY)
(&IntuitionBase-> ActiveScreen-> ViewPort
((struct Window »)(IntuitionBase->Active
(win->RPort)
(win->MouseX)
(win->MouseY)
/» Bereich gesichert: SavePlan
/* Dimension des Save-Bereichs
/» X-Eck-Positionen äußeres Re
/» X-Eck-Positionen inneres Re
/» Y-Eck-Positionen äußeres Re
/» Y-Eck-Positionen inneres Re
61,16, 0,16, 0,0 ];/» Border
33 0v SHORT ax[4]={ 20,60,60,20
chteck »/
34 KW SHORT oy[4]=( 18,18,62,62
chteck */
35 cB SHORT ay[4]=( 20,20,60,60
gl chteck »/
36 Np SHORT 0Kpairs[]={ 0,0, 61,0,
-Pairs */
37 T2 SHORT Reqpairs[]=(0,0, 246,0, 246,67, 0,67, 0,0 );
38 hq SHORT Spairs[]=( 0,0, 210,0, 210,11, 0,11, 0,0 ];
39 v5 USH0RT *SDat,*PfDat,IDat[7]=(/» erstellt mit Gölzy's GraU
I */
40 mT4 Oxf800,Oxf000,Oxf000,Oxf800,0x9c00,0x0e00,0x0600
41 yuO | ;
42 6M STRPTR Pl[8]={/» Bezeichnung der Planen im generierten Quel
: ; lcode »/
43 jv4 (STRPTR)"Null",(STRPTR)"Eins",(STRPTR)"Zwei", (STRPTR)"
Drei",
44 ml (STRPTR)"Vier",(STRPTR)"Fünf",(STRPTR)"Sechs",(STRPTR)"
Sieben"
45 2y0 ] ;
46 sE STRPTR InTxt[6]=(/» Info-Text »/
(STRPTR)" - Activate: LAmiga +LMouse\n",
(STRPTR)" - CheckAct: RAmiga+LMouse\n",
(STRPTR)" - SaveData: Klick RMouse\n",
(STRPTR)" - CheckCol: CTRL+LMouse\n",
(STRPTR)" - QuitGraU: DEL+LMouse\n",
(STRPTR)"\n\n < RETURN> *\b"
47 VQ4
48 Ej
49 ew
50 mc
51 K9
52 SO
53 A60
54 Zd
55 FQ
TEXT Error[] ="\n GraU ist bereits aktiv!\n\n";
TEXT ITitel[]="\n \033[4m\033[33m Gölzy's \033[3mGraU V
1.0 \033[0m\n\n\n";
56 N5 TEXT WTitle[]="RAW:0/0/250/120/ Graphic to UWORD-Array ";
57 X2 TEXT Titel[] ="-*- Gölzy's GraU -»-",name[31],undo[31];
58 GD ULONG SigNr=0xFFFFFFFF,SigMsk;
59 QD struct Image Pfeil=(/» Pfeil-Image für Sprite »/
60 oS4 0,0,16,7,1,NULL,1,0,NULL
61 IE0 j;
62 3L struct Stringinfo Sinfo=(
63 B54 name,undo,0,31,0,0,0,0,0,0,0,0,NULL
64 LH0 ];
65 8B struct IntuiText IText[6]={/» Requester-/Gadget-Texte »/
1, 0,JAM1,70,-10,NULL,(UBYTE »)"Filename:",NULL,
1, 0,JAMl,l4, 3,NULL,(UBYTE *)"Save",NULL,
1, 0,JAM1,10, 3,NULL,(UBYTE »)"Break",NULL,
1, 0,JAM1,10, 3,NULL,(UBYTE »)"Sleep",NULL,
1, 0,JAM1,45, 6,NULL,Titel,NULL,
3, 0,JAM1,46, 7,NULL,Titel,&IText[4]
66 RE5
67 Kw
68 Rn
69 R7
70 X3
71 15
72 TP0 |;
»GraU« generiert aus Bildschirmausschnitten Quellcode
für Ihr Programm
Bitte mit dem Checksummer (Ausgabe 12/89, Seite 60) eingeben. Der Checksummer und dieses Listing befinden sich auf der Programmservice-Diskette dieser Ausgabe (Seite 195)
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
47
LISTINGS
73 LP
struct Border Border[3]=( /» Requester-/Gadget-Border */
151 RwO
|)
74 ag4
-l,-l,l,0,JAMl,5,&OKpairs[0], NULL,
152 7f
VOID Message(mr,mg,mb)
75 VQ5
2, 1,1,0,JAMl,5,&Reqpairs[0],NULL,
153 MJ4
SHORT mr,mg,mb;
76 MU4
-1,-2,1,0,JAMl,5,&Spairs[0], NULL
154 snO
[/» Farbliche Nachricht ausgeben »/
77 YUO
);
155 FJ4
SHORT r,g,b;
78 J1
struct Gadget Gads[4]={/» GraU - Gadgets */
156 4m
GetCol(0,&r,8cg,&b);
79 KU4
NULL,20,30,210,10,GADGHCOMP,GFLAGSl STRINGCENTER,STRGADG
157 pE
SetRGB4(VP,0,mr,mg,mb);
ETl REQGADGET,
158 Je
Delay(20);
80 IE8
(APTR)&Border[2],NULL,&IText[0],0,(APTR)&Sinfo,0,NU
159 Xt
SetRGB4(VP,0,r,g,b);
LL,
160 a50
1
81 GF4
&Gads[0],20,45,60,15,GADGHCOMP,ENDGADGETl GFLAGS,BOOLGAD
161 BA
VOID CloseW()
GETI REQGADGET,
162 5Y
{/» Speicher zurückgeben */
82 qI8
(APTR)&Border[0],NULL,&IText[1],0,0,1,NULL,
163 Hf4
Message(l5,0,0);
83 Bo4
&Gads[1],95,45,60,15,GADGHCOMP,ENDGADGETl GFLAGS,BOOLGAD
164 zl
FreeBitMap(&BMap,Depth,Width,Height);
GETl REQGADGET,
165 qn
if(SDat) FreeMem(SDat,SDSIZE);
84 1Q8
(APTR)&Border[0],NULL,&IText[2],0,0,2,NULL,
166 yK
if(SigNr> =0) FreeSignal(SigNr);
85 Ja4
&Gads[2],170,45,60,15,GADGHCOMP,ENDGADGETl GFLAGS,BOOLGA
167 4y
if(PfDat) FreeMem(PfDat,PFSIZE);
DGETl REQGADGET,
168 rk
if(DWin) CloseWindow(DWin);
86 Qa8
(APTR)&Border[0],NULL,&IText[3],0,0,3,NULL
169 WX
if(GfxBase) CloseLibrary(GfxBase);
87 ieO
].•
170 E3
if(IntuitionBase) CloseLibrary(IntuitionBase);
88 Xw
struct Requester Req={/» GraU - Requester »/
171 Ca
exit(O);
89 B84
NULL,10,10,250,70,0,0,&Gads[3],&Border[1],
172 mHO
)
90 gm
&IText[5],0,0,NULL,NULL,NULL,NULL,NULL
173 VW
VOID OpenW()
91 miO
);
174 UH
{/* Vorbereitungen für den Programmablauf */
92 Pv
struct NewWindow nwin={/» Copy-Window »/
175 eb4
if(!(IntuitionBase=(struct IntuitionBase ») /» Librarie
93 944
0,0,0,0,-1,-1,MOUSEBUTTONSl GADGETUP,
s öffnen »/
94 wu
ACTIVATEl BORDERLESSl RMBTRAP,NULL,NULL,
176 vc8
OpenLibrary( "intuition.library^O))) CloseW();
95 2p
.NULL,NULL,NULL,0,0,0,0,CUSTOMSCREEN
177 C34
if(!(GfxBase=(struct GfxBase *)
96 rnO
);
178 NC8
OpenLibrary("graphics.library",0))) CloseW();
97 iM
extern struct ExecBase »SysBase;
179 ec4
if((SigNr=AllocSignal(-l))<0) CloseW(); /» Signal allo
98 XO
struct IntuitionBase »IntuitionBase;
kieren »/
99 c9
struct GfxBase »GfxBase;
180 vF
if(!(Task=FindTask(NULL))) CloseW(); /» eigene Task-Str
100 Ee
struct Screen »Screen;
uktur ermitteln #/
101 8x
struct Window #DWin;
181 Fb
Interrupt.is_Node.ln_Type=NT_INTERRUPT;/» init. der Int
102 ed
struct RastPort #RP,SP;
errupt-Struktur »/
103 11
struct Task »Task;
182 nj
Interrupt.is_Node.ln_Name=IN_GRAU;
104 JI
struct BitMap BMap,KMap,SMap;
183 uh
Interrupt. is_Node. lnj’ri =0;
105 3d
struct Interrupt Interrupt;
184 W1
Interrupt.is_Data=NULL;
106 P4
/» Funktionen »/
185 tR
Interrupt.is_Code=IntFunc;
107 7i
VOID FreeBitMap(bm,d,w,h)
186 86
SigMsk=l< <SigNr; /» Signal-Maske errechnen #/
108 MF4
struct BitMap *bm;
187 uN
if(!(PfDat=(USHORT »)AllocMem(PFSIZE,MEMF_CHIP))) Close
109 qX
SHORT w,h;
w();
110 5yO
(/» Planen der bezeichneten BitMap freigeben */
188 3h
CopyMem(IDat,PfDat,PFSIZE);
111 EF4
REGISTER SHORT i;
189 Pk
Pfeil.ImageData=PfDat;
112 nG
for( i=0; i< d; i++) {
190 3F
if(!(SDat=(USHORT »)AllocMem(SDSIZE,MEMF_CHIPl MEMF.CLEA
113 sB8
if(bm-> Planes [i]) FreeRaster(bm->Planes[i],w,h);
R))) CloseW();
114 qM
bm-> Planes [i]=NULL;
191 xH
InitBitMap(&SMap,1,16,92); /* BitMap für SpriteDaten an
115 rM4
)
legen */
116 sNO
)
192 93
SMap.Planes[0] =( PLANEPTR)&SDat[2] ;
117 Id
SHORT GetBitMap(bm,d,w,h)
193 bw
InitRastPort(&SP) ;/» RastPort zur Ermittlung der Sprite
118 WP4
struct BitMap »bin;
Daten anlegen */
119 Oh
SHORT w,h;
194 Zk
SP.BitMap=&SMap;
120 D90
(/» bezeichnete BitMap und BitPlanen initialisieren »/
195 e7
SetDrMd(&SP,JAM1) ;
121 0P4
REGISTER SHORT i;
196 N3
SetAPen(&SP,l) ;
122 2U
InitBitMap(bra,d,w,h);
197 xV
RectFill(&SP,0,60,15,91);
123 yR
for (i=0; i < d ; i++) (
198 ChO
)
124 CR8
if( ! (bm-> Planes[i] = (PLANEPTR)AllocRaster(w,h) )) re
199 mS
VOID GetWinO
tum(O);
200 OY
[/* Kopie des aktuellen Arbeitsbildschirms erstellen */
125 FN
BltClear(bm->Planes[i],RASSIZE(w,h),0);
201 gh4
REGISTER SHORT i;
126 2X4
)
202 eE
ULONG Lock=LockIBase(0) ;
127 aW
return(l) ;
203 2x
Screen=nwin.Screen=IntuitionBase->ActiveScreen;
128 4Z0
)
204 JP
UnlocklBase(Lock) ;
129 SL
VOID IntFuncQ
205 SW
Width =nwin. Width =Screen-> Width;
130 US
[/» Interrupt-Funktion »/
206 bc
Height=nwin.Height=Screen- > Height ;
131 4f4
int_start() ;
207 7G
Depth =Screen-> BitMap. Depth;
132 MU
if (LEFTDOWN) Signal(Task,SigMsk) ;
208 SJ
if(!GetBitMap(&BMap,Depth,Width,Height)) CloseW();
133 7M
int_end();
209 i2
BltBitMap ( &Screen- > BitMap,0,0,&BMap,0,0, W idth,Height,0
VO
•l'-
>
o
)
xC0,0xFF,NULL);
135 71
VOID WaitSig()
210 OS
if(!(DWin=OpenWindow(&nwin))) CloseW();
136 U6
(/» Warte auf Signal der Interrupt-Funktion #/
211 ig
RP=DWin-> RPort;
137 UL4
AddIntServer(INTB_VERTB,&Interrupt);
212 15
BltBitMap(&BMap,0,0,&Sc reen-> BitMap,0,0,Width,Height,0
138 IN
SetSignal(0,-l);
xC0,0xFF,NULL);
139 Rh
Wait(SigMsk);
213 m5
FreeBitMap(&BMap,Depth,Width,Height);
140 10
RemlntServer(INTB_VERTB,&Interrupt);
214 SxO
)
141 HmO
!
215 aß
ULONG GetMessage(win,code,id)
142 IQ
SHORT GetCol(nr,r,g,b)
216 hY4
struct Window *win;
143 0W4
SHORT nr,»r,»g,»b;
217 wA
USHORT *code,#id;
144 3v0
(/* Lies R/G/B - Werte eines Farbregisters »/
218 B50
{/# Intuition-Message lesen */
145 6c4
SHORT col;
219 Au4
struct IntuiMessage *msg;
146 2G
col= GetRGB4(VP->ColorMap,nr);
220 cf
ULONG class=0;
147 Sy
*r = (col> >8)&15;
221 IG
if(msg=(struct IntuiMessage *)GetMsg(win-> UserPort))(
148 kl
*g = (col> >4)&15;
222 Ab8
class=msg-> Class;
149 GJ
»b = col&15;
223 HP
if(code) *code=msg->Code;
150 AS
retum(col);
224 1B
if(id) »id =(((struct Gadget »)msg->IAddress)-
48
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
LISTINGS
>GadgetID);
308 yT8
}
225 Vd
ReplyMsg(msg);
309 zU4
}
226 e94
)
310 OVO
)
227 ID
else{
311 01
BOOL CheckReqO
228 d98
if(code) *code=0;
312 Fi
(/* Requester-Gadgets auswerten */
229 xm
if(id) *id =0;
313 t94
SHORT reqclear=0,id,br=0;
230 iD4
)
314 8B
ULONG class=0;
231 le
retum(class);
315 3i
while(!reqclear)(
232 kFO
}
316 U78
class=GetMessage(DWin > 0,&id);
233 HI
VOID Rect()
317 WB
if(class==GADGETUP) {
234 68
{/* Zielbereich-Rechteck zeichnen */
318 h6C
switch(id)(
235 EF4
REGISTER SHORT i;
319 oFG
case 1:[ /* save */
236 mF
SetDrMd(RP,COMPLEMENT);
320 ZZK
SavePlanes=reqclear=l;
237 nt
Move(RP,ax[0],ay[0]+l);
321 6F
break;
238 pM
for(i=3;i>=0;i—) Draw(RP,ax[i],ay[i]);
322 ChG
}
239 JJ
Move(RP,ox[0],oy[0]+l);
323 Qh
case 2:( /* break */
240 RQ
for(i=3;i>=0;i—) Draw(RP,ox[i],oy[i]);
324 ivK
reqclear=l;
241 tOO
]
325 AJ
break;
242 3g
VOID PChar(c,xpos,ypos)
326 GIG
)
243 a04
BYTE c;
327 an
case 3:{ /* sleep */
244 Z9
SHORT xpos,ypos;
328 UFK
br=reqclear=l;
245 P20
(/* ein Zeichen auf SpriteDaten-RastPort ausgeben #/
329 EN
break;
246 d04
Move(&SP,xpos,ypos+SP.TxBaseline);
330 KpG
)
247 iN
Text(&SP,&c,l);
331 hB
default:break;
248 OVO
)
332 MrC
)
249 Oc
SHORT GetEdge(mx,my)
333 Ns8
)
250 194
SHORT mx,my;
334 Ot4
}
251 MwO
[ /* die nächste Zielbereich-Ecke ermitteln */
335 7c
return(br);
252 VW4
REGISTER SHORT i;
336 QvO
)
253 EJ
SHORT nr=-l,w=0,min=1000;
337 M8
BOOL SaveQ
254 XE
for(i=0; i<4; i++)(
338 nm
{/* Zielbereich als UWORD-Array sichern */
255 p88
w=ABS(ax[i]-mx)+ABS(ay[i]-my);
339 w64
REGISTER SHORT z,pl,i,j,k,l>w,width;
256 ae
257 pnC
if(w<=rain){
min=w;
340 oY
SHORT x=ax[0]+l,y=ay[0]+l,w=ax[l]-ax[0]-l,h=ay[3]-ay[0]
-l;
258 vh
nr =i;
341 c9
SHORT ac=l< <Depth,br;
259 Bg8
)
342 Pq
UWORD *adr;
260 Ch4
)
343 SB
. TEXT str[10];
261 hO
return(nr);
344 gw
FILE ^file;
262 EjO
}
345 Nu
while(l){
263 Oü
VOID DrawRectO
346 Xv8
br=l;
264 WQ
{/* Zielbereich verändern #/
347 pY
SavePlanes=0;
265 5H4
REGISTER SHORT nr,x=MX,y=MY;
348 65
if(!Request(&Req,DWin)){
266 yy
nr=GetEdge(x,y);
349 upC
strcpy(name,"GraU.pic");
267 UY
while(LEFTDOWN) (
350 gw
DisplayBeep(O);
268 438
if((MX!=x) 11 (MY!=y))(
351 J2
br=SavePlanes=l;
269 cOC
x=MX;
352 gB8
)
270 kY
y=MY;
353 KF
elsef
271 nD
Rect();
354 OHC
Delay(5);
272 P7
switch(nr)(
355 bg
ActivateGadget(&Gads[0],DWin,&Req);
273 HOG
case 0:{
356 Hp
br=CheckReq();
274 QjK
if(x> (ax[l]-l6)) x=ax[l]-l6;
357 1G8
]
275 1H
if(y>(ay[3]- D) y=ay[3]- 1;
358 OZ
if(ISavePlanesl 1 br) break;
276 mb
ax[0]=ax[3]=x-l;
359 zb
if(strlen(name)==0) continue;
277 mm
ay[0]=ay[l]=y-l;
360 gl
ww=w5&l6? (w/16) +1: w/16;
278 PY
break;
361 W2
width=ww*l6;
279 VOG
}
362 DP
if(!GetBitMap(&KMap,Depth,width,h))(
280 QA
case 1:(
363 t9C
DisplayBeep(O);
281 tTK
if(x< (ax[0]+l6)) x=ax[0]+l6;
364 pD
br=l;
282 pO
if(y> (ay[3]~ D) y=ay[3]- 1;
365 ox
break;
283 ia
ax[l]=ax[2]=x+l;
366 uP8
)
284 sx
285 Vf
ay[l]=ay[0]=y-l;
break;
367 rü
BltBitMap(&Screen-> BitMap,x,y,&KMap,0,0,w,h,OxCO,0
xFF,NULL);
286 c7G
)
368 SE
if (file=fopen(name, "w*)){
287 ZK
case 2:(
369 UCC
fprintf(file, m /*\n\\\\\t m );
288 OaK
289 yu
if(x< (ax[0]+l6)) x=ax[0]+l6;
if(y<(ay[0]+ D) y=ay[0]+ 1;
370 az
fprintf(file, ''Bilddaten Jts - erstellt mit Göl
zy's GraUNn^jUame);
290 ol
291 C4
ax[2]=ax[l]=x+l;
ay[2]=ay[3]=y+l;
371 ng
fprintf(file,"\\\\\n\\\\\t- Bild-Tiefe : %d\n
",Depth);
292 dm
break;
372 AI
fprintf(file,*\\\\\t- Bild-Höhe : *d\n*,h);
293 jEG
1
373 19
fprintf(file,*\\\\\t- WORD-Breite : *d\n w ,ww);
294 1U
case 3'[
374 jC
fprintf(file, *\\\\\t- PIXEL-Breite : *d\n*/\n".
295 14K
if (x> (ax[l]-l6)) x=ax[l]-l6;
width);
296 51
if(y< (ay[0]+ 1)) y=ay[0]+ 1;
375 rd
fprintf(file,"UWORD ColorTable[*d]=(\n",ac);
297 48
ax[3]=ax[0]=x-l;
376 oK
for(i=0;i<ac;){
298 IF
ay[3]=ay[2]=y+l;
377 nLG
; for(j=0;i<ac&&j <8;i++,j++)[
299 kt
300 qLG
break;
\ }
378 WNK
sprintf (str, "Ox5C3x ", GetRGB4 (Screen- > Vi
ewPort.ColorMap,i));
301 Dh
302 sNC
default:break;
: }
379 ms
for(z=0;str[z];z++) if(str[z]==' ') str
[z]='0';
303 TR
304 NP
305 Ve
306 or
ox[0]=ox[3]=ax[0]-2;
ox[l]=ox[2]=ax[l]+2;
°y[0]=oy[l]=ay[0]-2;
°y [2] =oy [3] =ay [2] +2;
380 hq
fprintf(file,"*c$s",J?»' \0 1 :''\t»,str);
if(iU(ac-l)) fprintf (file,",");
»Grall«
generiert aus Bildschirmausschnitten Quellcode
Rect();
für Ihr Programm (Fortsetzung)
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
49
L I S T I N G S
382 AfG
383 Gk
384 ChC
385 pr
386 Cf
387 nE
388 3sG
389 ul
390 na
391 H2K
392 Y9
393 0U
394 IVO
395 UVS
396 qv
397 PuO
398 So
399 6C
400 3D
)
fprintf (file, "\n");
)
fprintf(file,") An");
SetDrMd(RP,COMPLEMENT);
for(pl=0;pl< Depth;pl++) [
adr=(WORD *)KMap.Planes[pl];
fprintf(file, "WORD Plane.$s[#d]=(\n",Pl[pl
],ww*h);
for(j=0; j <h; j++)( /* Höhe */
Move(RP,ax[0]+l,ay[0]+j);
Draw(RP,ax[l]-l,ay[l]+j);
for(k=l=0;k<ww;k++,l++){/* Breite */
if(l>9){
1=0; /* zu breit #/
fprintf (f ile, "\n\t");
)
sprintf (str, "0x£4x ", adr[J *w+k]);
for(z=0;str[z];z++) if(str[z)==' ')
str[z]='0';
fprintf(file, "J6c5&s",k?'\0': *\t' ,str
);
if(k!=(ww-l)) fprintf(file,",");
)
if (j1=(h-l)) fprintf(file,", ");
fprintf (file, "\n ");
Move(RP,ax[0]+l,ay[0]+j);
Draw(RP,ax[l]-l,ay[l]+j);
401 Cf
402 UzK
403 gU
404 b5
405 VG
406 mN
407 Z4G
408 CE
409 b6C
410 Ct
411 d88
412 HC
413 hxC
414 bk
415 hC8
416 iD4
417 3m
418 Sx
419 IGO |
420 c8 VOID Getlmage()
{/* Position der Zielbereichs-Ecken verändern #/
SHORT Quit=0;
USHORT code=0;
ULONG class=0;
struct Window *win;
GetWin();
Rect();
while(!Quit){
WaitPort(DWin-> UserPort);
while(class=GetMessage(DWin,&code,0)) [
if(clas s==M0USEBUTT0NS) (
if(code==MENUDOWN) if(Save()) Quit=l;
if(code==SELECTD0WN) DrawRect();
I
fprintf(file, "J ;\n");
j
fclose(file);
]
else{
DisplayBeep(O);
break;
)
)
FreeBitMap(&KMap,Depth,width,h);
return(br);
421 w4
422 oZ4
423 Ow
424 ux
425 4v
426 31
427 Jj
428 7C
429 2e8
430 Uo
431 3zC
432 rPG
433 Dk
434 OVC
435 1W8
436 2X4
437 Oh
438 Wv
439 14
440 MT
441 7c0
442 p6
443 2m4
444 RFO
445 qG4
446 vd
447 0X8
448 js
449 Fk4
450 kW
451 HmO )
452 HU VOID AExists()
|/* Fehlermeldung */
struct FileHandle *win;
if(win=Open(WTitle,MODELNEWFILE)) (
Write(win,ITitel,strlen(ITitel));
Write(win,Error,strlen(Error));
Write(win,InTxt[5],strlen(InTxt[5]));
CloselWin(win);
]
FreeBitMap(&BMap,Depth,Width,Height);
CloseWindow(DWin);
DWin=NULL;
RemakeDisplayO;
)
VOID CloselWin(win)
struct FileHandle *win;
{/* Schließe nach <RETURN> das Info-Window #/
BYTE c;
while(c!=OxOD)(
while(!WaitForChar(win,l));
Read(win,&c,l);
)
Close(win);
453 3a
454 Dx4
455 EK
456 Ri8
457 7r
458 Rc
459 9o
460 Qv4
461 sG
462 SxO j
463 DV
464 6X
465 Sk4
466 P9
467 QW
468 du8
469 bd
470 Kz
471 b64
472 c70
473 60
474 ri4
475 fiO
476 784
477 PV
478 wi
479 Bv
48C vz
481 nk8
482 GX
483 TSC
484 BK
485 je
486 cm
487 4k
488 il
489 Gh
490 qY
491 AxG
492 Np
493 xSC
494 kX
495 wS
496 0V8
497 1W4
498 zb
499 TI
500 4Z0
501 LZ
502 2V
503 Jx4
504 LC
505 Vy
506 Ef
507 uN
508 H18
509 SS4
510 H8
511 8i
512 rH
513 R78
514 Gy
515 K5C
516 TYG
517 GP
518 MrC
519 Bw
520 4UG
521 KT
522 QvC
523 Qe
524 YfG
525 ac
526 PY
527 VOC
528 ux
529 ZYG
530 Cf
531 Ud
532 a5C
533 xR
534 c78
535 d84
536 qO
537 fAO \
(C) 1990
VOID GraUInfo()
(/* Start-Info's */
SHORT i;
struct FileHandle *win;
if(win=0pen(WTitle,MODE_NEWFILE)) (
Write(win,ITitel,strlen(ITitel));
for(i=0;i<6;i++) Write(win,InTxt[i],strlen(InTxt[i
]));
CloselWin(win);
J
)
VOID ViewCol(win)
struct Window *win;
{/* zeige die Farbe unter dem Pointer */
REGISTER SHORT i;
SHORT r,g,b,R,G,B,new=-l,old=0;
TEXT col[5];
GetCol(19,&R,&G,&B);
while(LEFTD0WN)[
new=GetCol(ReadPixel(WP,WX,WY),&r,&g,&b);
if(new!=old){ /* neue Farbe unter Pointer */
old=new;
sprintf (col, "Wx5Sx",r,g,b);
SetAPen(&SP,0); /# Sprite zeichnen #/
RectFill(&SP,0,0,15,59);
SetAPen(&SP,l);
DrawImage(&SP,&Pfeil,0,l);
for(i=0;i<3;i-H-) PChar(col[i],i*4,2+(2-i)*10);
for(i=29;i>=0;i—)(/* Zeichnung -> SpriteDate
n */
SDat[2+i*2]=SDat[2+i];
SDat[2+i]=0;
)
SetRGB4(VP,19,r,g,b);/* Farbe unter Pointer ver
großem */
SetPointer(win,SDat,46,l6,-l,-l); /* Sprite akt
ivieren #/
SetRGB4(VP,19,R,G,B);
ClearPointer(win);
)
VOID main()
(
BOOL running=TRUE;
struct Window *win;
struct List *list=(struct List *)SysBase->IntVects[INT
B_VERTB].iv_Data;
struct Node *node=list-> lh_Head;
do{ /* ist GraU bereits aktiv ? */
if(strcmp(node->ln_Name,IN_GRAU)==0) AExists();
] while (node=node-> lruSucc);
GraUInfo();
OpenW();
while(running)(
WaitSigO; /* warten auf linke Maustaste */
switch(KEYBOARD)[ /* Taste dabei gedrückt? */
case 0N:( /# GraU aktivieren #/
GetlmageQ;
break;
1
case 0FF:( /* GraU beenden #/
running=FALSE;
break;
)
case CHECK:[ /* GraU aktiv? */
Message(0,15,0);
while(LEFTDOWN);
break;
)
case C0L:( /* Farbe unter Pointer */
if(!(win=AW)) break;
ViewCol(win);
break;
)
default:break;
)
CloseW();
M&T
exit(O);
»GraU« generiert aus Bildschirmausschnitten Quellcode
für Ihr Programm (Schluß)
Bitte mit dem Checksummer (Ausgabe 12/89, Seite 60) eingeben. Der Checksummer und dieses Listing befinden sich auf der Programmservice-Diskette dieser Ausgabe (Seite 195)
50
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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PROGRAMMIEREN
I Pull-Down-
Menüs
Teill
Pull-Down-Menüs machen den Amiga
zu dem, was er ist: ein einfach zu bedie¬
nender Computer. Für den Programmie¬
rer dieser Menüs wird die Arbeit
dank »CreateMenu« jetzt auch leichter.
von Wilfried Häring
D er Amiga bietet die Möglichkeit, Programme mit grafischen
Benutzeroberflächen zu versehen. Es muß aber ein großer
Programmieraufwand investiert werden, um Intuition mit
den nötigen Daten zu versorgen, bzw. die Nachrichten von Intuition
über die Anwahl von Bedienelementen auszuwerten.
Allzuoft greift daher ein »fauler« Programmierer zu der Technik,
einfach alle Menüstrukturen als globale, initialisierte Daten in sei¬
nem Programmtext statisch (»festverdrahtet«) zu definieren, z.B.
die Verkettung der einzelnen Menüpunkte, die Breite von Menüs
und Menü-Items, den Abstand der einzelnen Items und den ver¬
wendeten Zeichensatz.
Ebenso verläßt er sich bei der Auswertung von Intuition-
Nachrichten über eine vom Anwender getroffene Menüauswahl
auf die statisch definierte Struktur seiner Menüdaten. Das führt bei
Änderungs- oder Wartungsarbeiten am Programmtext zu unnötig
großem Aufwand.
Effektiver ist es, eine Funktionsbibliothek anzulegen, mit der es
möglich ist, die erforderlichen statischen Daten auf ein Mindest¬
maß zu reduziererT, und alle notwendigen Kalkulationen und Spei¬
cheranforderungen zur Laufzeit des Programms durchzuführen.
Das Modul »CreateMenu« interpretiert den Inhalt der Datenstruk¬
turen »Metamenu« und »Metamenuitem«, die neben anderen in der
Header-Datei »std_app.h« deklariert sind, um eine komplette Me¬
nüleiste zu erstellen. Dabei werden Rahmendaten wie die Auflö¬
sung des Screens in dem sich das Window mit dem Menü befindet,
und die Höhe des verwendeten Zeichensatzes abgefragt. Dadurch
ist ein möglichst flexibles Anpassen der Menüleiste an die Umge¬
bung gewährleistet.
Effektiv und flexibel
Die Funktionen von CreateMenu überprüfen nicht, ob die Meta¬
daten eine sinnvolle Menüleiste beschreiben, so daß es bei einer
fehlerhaften Verkettung der Metamenu-Einträge durchaus zu Ab¬
stürzen kommt. Außerdem wird nicht überprüft, ob eine Menüleiste
mit allen Pull-Down-Menüs wirklich auf den Bildschirm paßt. Ein
durchschnittliches Programm mit seiner meist geringen Zahl von
Menüs und Menü-Items stößt lange nicht an diese Grenze. Die
Breite eines Menüs oder Kastens um die Menü-Items hängt von der
Breite des längsten Items bzw. des Menünamens ab. Die Höhe ei¬
nes Menü-Items bezieht sich auf die Höhe des im Screen verwen¬
deten Zeichensatzes.
Als Regel gilt: Verwenden Sie kurze und prägnante Namen für
Ihre Menüs und Menü-Items. Damit geht wenig Raum für ihre Dar¬
stellung verloren. Die Anzahl der Menü-Items sollte nicht zu groß
werden. Der vom Programmierer gewählte Zeichensatz sollte
ebenfalls nicht zu hoch sein, damit die Menüs bequem auf den
Bildschirm passen.
In der Struktur Metamenu trägt man den Namen des Menüs, sei¬
ne Flags (siehe Flags-Feld in der Struktur »Menu« in der Headerda¬
tei »intuition/intuition.h«), einen Zeiger auf das erste Metamenu-
Item und einen Zeiger auf das folgende Metamenu ein. Der Wert
NULL signalisiert, daß keine weiteren Strukturen, also Metamenüs
oder Metamenü-Items mehr folgen.
In der Struktur Metamenu-Item werden neben den Zeigern auf
das folgende Metamenu-Item und eventuell vorhandene Sub-
Items die Flags des Menu-Items (siehe Flags-Feld in der Struktur
Menuitem in der Headerdatei »intuition/intuition.h«) angegeben.
Der Text und eventuell der Ersatztext, wenn das Menü-Item vom
Benutzer angewählt wurde, können vom Programmierer definiert
werden. Gleiches gilt für das Tastaturkommando (short cut), das als
Alternative zur Menüauswahl eingetippt werden kann.
Außerdem ist es möglich, eine Tabelle von Zeigern im Feld
»exclude_items« zü übergeben. Sie beschreiben die Menü-Items
im gleichen Menü, deren Markierung (Checkmark) Intuition löscht,
wenn dieses Item angewählt wird. Die Einträge der Tabelle sind Zei¬
ger auf Metamenu-Item-Strukturen. Der letzte Eintrag der Tabelle
muß NULL sein, um das Ende anzuzeigen.
Im Feld »itemhandler« sollte ein Zeiger auf die Funktion der Ap¬
plikation eingetragen werden, die aufgerufen wird, wenn der Be¬
nutzer einen Menüpunkt ausgewählt hat. Diese Funktion darf kei¬
nen Wert zurückliefern, und akzeptiert als Parameter einen Zeiger
auf die Struktur »Globaldata«, in der alle in der Applikation global
zur Verfügung stehenden Verwaltungsdaten eingetragen werden.
In der Struktur »Globaldata« können Zeiger auf den von der Ap¬
plikation benutzten Zeichensatz, den Bildschirm, das Fenster und
die Menüzeile eingetragen werden. Diese und alle weiteren Felder
benutzen Funktionen zum Starten einer Applikation. In der näch¬
sten Ausgabe finden Sie ein solches Programm. Eine Struktur für
global benutzte Daten, die beim Eintritt in ein Programm mit Alloc-
Mem() angefordert wird, besitzt gegenüber globalen Variablen ei¬
nen Vorteil. Das Programm kann resident geladen werden, da ein
gegenseitiges Überschreiben der globalen Daten nicht zu befürch¬
ten ist.
Drei Funktionen stellt CreateMenu für den Programmierer zur
Verfügung.
menubar = create_jnenu(first_metamenu, window);
Die Funktion liefert als Ergebnis einen Zeiger (menubar) auf die
erzeugte Menüleiste. Der erste Parameter (first_metamenu) ist ein
Zeiger auf die erste Metamenu-Struktur. Der zweite Wert ist ein Zei¬
ger auf das Fenster, in dem die Menüleiste erscheinen soll. Er wird
verwendet, um Daten über das Fenster zu bekommen.
Die Funktion create_menu() erzeugt aus einer verketteten Liste
von Meta-Strukturen »normale« Menu-Strukturen für Intuition. Da¬
bei wird der im Screen des Fensters für Menüzeilen benutzte Zei¬
chensatz und die Auflösung des Screens berücksichtigt. Alle weite¬
ren Daten werden zur Laufzeit des Programms errechnet.
Diese Funktion hat Grenzen, da verschiedene Überprüfungen
nicht vorgenommen werden. Achten Sie daher darauf, daß die Liste
der Metamenü-Strukturen eine sinnvolle Menüleiste beschreibt,
und daß die beschriebenen Menüs nicht zu groß werden, damit sie
problemlos auf den Screen passen.
Die Funktion liefert einen Zeiger auf die erzeugte Liste zurück,
die die Menüleiste beschreibt, oder NULL, wenn die Menüleiste
nicht erzeugt werden konnte.
52
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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man. Wipe in/out, eingebauter Black-
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Ausgang (Hosiden/BNC)
ALLADYNE 5000
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Digi-View™/Deluxe-View), Videopro¬
zessor f. Amiga- u. Videosignal,
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PROGRAMMIEREN
free_menu(menubar);
Das einzige Argument ist ein Zeiger auf die erzeugte Menüleiste
(menubar), den man von der Funktion create_menu() erhält.
»free_menu()« gibt den gesamten angeforderten Speicher für die
Menüleiste wieder frei. Nach dem Aufruf von free_menu() hat der
Zeiger menubar keinen definierten Wert mehr.
std_menupick_handler(code,p);
»code« ist hier der Inhalt des Feldes »Code« der IntuiMessage, die
bei einer Menüauswahl an das Programm gesendet wird, »p« stellt
einen Zeiger auf die Struktur »Globaldata« dar. In ihr sind für das
Programm global gültige Daten gespeichert, die an jede Funktion
übergeben werden.
Objektorientierter Ansatz
Die Funktion »std_menupick_handler()« dient zur Auswertung
einer IntuiMessage der Klasse (Class) MENUPICK. Der Benutzer
kann so bei der Erzeugung der Menüleiste einfach einen Zeiger auf
eine Funktion (ihren Namen) angeben. Sie wird jedesmal dann auf¬
gerufen, wenn der Benutzer das zugehörige Menü-Item auswählt.
Die Idee stammt aus dem objektorientierten Ansatz (wie z.B. bei
der Programmiersprache C++), bei dem jedes Objekt (Datum)
auch gleich die Methode(n) beschreibt, die auf das Objekt anwend¬
bar sind.
Soweit zu den drei Funktionen von CreateMenu. In der nächsten
Ausgabe finden Sie ein Listing zur Demonstration der Funktionen.
Seien Sie gespannt, wie leicht z. B. ein Menü mit einem großen,
schönen Zeichensatz zu generieren ist. rb
Aufrufe zum Übersetzen:
Aztec-C-Compiler V3.6:
CC -S +L CreateMenu.c
Lattice-C-Compiler V5.02:
LC -bl -cafst -dO -mt -v -w -O CreateMenu.c
Was bedeutet eigentlich »resident«?
Programme, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, können mit
dem CLI-Kommando RESIDENT resident gemacht werden. Dies be¬
deutet, daß sich das Programm im Speicher befindet und dort bei Aufruf
einfach angesprungen wird. Dies führt zu hoher Geschwindigkeit. Es
wird keine Kopie des Programms angelegt, was Speicherplatz spart.
Außerdem ist es möglich, das Programm »gleichzeitig« von mehreren
Prozessen aus zu benutzen. Die Vorbedingung ist, daß das Programm
keine Änderungen an statischen Daten vornehmen darf. Dies ist bei glo¬
baler Definition von Menüstrukturen NICHT erfüllt. Mit CreateMenu fällt
es dem Programmierer leicht, Programme zu schreiben, die sich resi¬
dent machen lassen.
Pull-Down
Menüs
ä la
Carte
Teill
Programmname:
CreateMenu.c
Computer:
A500, AI 000, A2000
mit Kickstart 1.2 & 1.3
Sprache:
c
Compiler:
Aztec-C V3.6 und Lattice-C V5.02
Aufrufe:
siehe Kasten
Programmautor: Wilfried Häring
1 8y0 /* Modul: createmenu.c
2 bX Autor: Wilfried Häring
3 Wv Date: 26.08.1989
4 09 fixed & ready: 22.10.1989
5 7Z Beschreibung:
6 zz Erzeugt die Datenstrukturen, um eine vollständige Menüleist
e zu
7 Mt beschreiben. Die Funktion interpretiert als Eingabedaten
8 eU verkettete "metamenu"-Strukturen, die die Texte und Flags d
er
9 EO einzelnen Menüpunkte beinhalten. Die Korrektheit der
10 Xj Metastrukturen wird nicht überprüft, um das Modul möglichst
kompakt
11 GH zu halten. Es werden nur Texte als Menüpunkte unterstützt.
*/
12 NM #ifdef AZTEC_C
13 1K # ifndef _PR0T0
14 bh #define _PR0T0(a) ()
15 KJ #define CONST
16 XT #endif
17 zG # eise
18 qP # ifndef _PR0T0
19 uB #define _PROTO(a) a
20 LE #define CONST const
21 cY #endif
22 dZ #endif
23 ka /*** I N C L U D E S ***/
24 RL #include <exec/types.h>
25 Wb #include <exec/memory.h>
26 BP #include <exec/execbase.h>
27 y7 #include <graphics/gfxbase.h>
28 4R #include <graphics/gfxmacros.h>
29 DB #include <graphics/text.h>
30 IE #include <graphics/rastport.h>
31 t8 #include < Intuition/Intuition.h>
32 Hi #include < intuition/screens.h>
33 oc #include <intuition/intuitionbase.h>
34 ef #ifndef AZTEC_C
35 fg #include <proto/exec.h>
36 S8 # include <proto/graphics.h>
37 FC #include <proto/Intuition.h>
38 jL # include <string.h>
39 uq #endif
40 bA #include "std_app.h"
41 i7 /*** C0NSTANTS ***/
42 zr #define ADDWIDTHTEXTM (6)
43 RS #define LOWADDWIDTHTEXTM (1)
44 Ao #define ADDWIDTHMARK (20)
45 55 tfdefine ADDWIDTHMENU (20)
46 Yi #define L0WADDWIDTHMENU (ADDWIDTHMENU > > 1)
47 MI /*** Prototypes for functions defined in createmenu.c ***/
48 Dl /* exported entities */
49 i2 void std_menupick_handler _PR0T0((
50 cn2 UW0RD code,
51 q2 Globaldata * CONST p));
52 YW0 void free_menu _PR0T0((
53 kH2 struct Menu * menu));
54 jGO struct Menu #create_menu _PR0T0((
55 712 CONST struct metamenu * CONST metamenu,
56 HM CONST struct Window * CONST wnd));
57 010 /* internal use */
58 UM static UW0RD init_mutual_exclude _PR0T0((
59 E72 CONST struct metamenuitem * CONST first_item,
60 Ck CONST struct metamenuitem * CONST *exclude_items ));
61 1x0 static struct IntuiText *init_text _PR0T0((
62 k22 CONST char * CONST text,
63 h9 CONST short addcheck));
64 S70 static void free_items _PR0T0((
65 2w2 Super_menuitem *item));
66 ZT0 static Super_menuitem # init_item _PR0T0((
67 TU2 CONST struct metamenuitem * CONST metaitem,
68 fO CONST struct metamenuitem * CONST first_metaitem,
69 Lj CONST short leftoffset,
70 yra *C0NST short topoffset,
71 kf CONST short addcheck,
72 Pg CONST short width,
73 Ju CONST short height));
Listing. Mit »CreateMenu« erstellen Sie einfach und
sicher die nötigen Strukturen für Pull-Down-Menüs
Bitte mit dem Checksummer (Ausgabe 12/89, Seite 60) eingeben. Der Checksummer und dieses Listing befinden sich auf der Programmservice-Diskette dieser Ausgabe (Seite 195)
54
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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PROGRAMMIEREN
74 HnO static Super_raenuitem * init_itemlist _PR0T0((
75 bc2 CONST struct metamenuitem * CONST metaitem,
76 zX CONST struct Window * CONST wnd,
77 Ny CONST short height));
78 1x0 static struct Menu *init_menu _PR0T0((
79 Vg2 CONST struct metamenu * CONST metamenu,
80 3b CONST struct Window * CONST wnd,
81 gQ CONST short leftoffset))j
82 eyO /*** CODE SECTION #**/
83 PT /* Auswerten einer Menüauswahl und Aufrufen der in der
84 G6 Applikation definierten Handlerfunktion. */
85 uB void std_menupick_handler ( Code, p )
86 7c UWORD code;
87 pj Globaldata * CONST p;
88 Mp | (
89 Mc struct Menuitem *item;
90 jM2 /* Der Benutzer kann mehrere Items mit erweiterter Menüau
swahl anklicken */
91 fv while ( code != MENUNULL )[
92 da4 item = (struct Menuitem *)ItemAddress ( p->menubar, (1
ong)code );
93 8Y /* Überprüfen ob eine Händler-funktion für diesen Menüp
unkt überhaupt
94 QV vorhanden ist, und ob die Ausführung des Händlers erlau
bt ist */
95 2y if ( ((Super_menuitem #)item)->itemhandler && ( ! ((Su
per_menuitem *) item)-> locked ) )(
96 gR6 (*((Super_menuitem *)item)->itemhandler) ( p );
97 Z44 )
98 EM code = item->NextSelect;
99 b62 )
100 c70 j
101 wD /* Freigabe des Speicherplatzes von Menüitems und Subitems
*/
102 Wz static void free_items ( item )
103 3f Super_menuitem *item;
104 c5 u {
105 aF2 if ( item->raenuitem.NextItem )[
106 az4 free_items ( (Super_menuitem *)item->menuitem.NextItem
);
107 jE2 ]
108 Vi if ( item->menuitem.Subitem )[
109 5r4 free_items ( (Super_menuitem *)item->menuitem.SubItem
)i
110 mH2 j
111 5b if ( item->menuitem.ItemFill ){
112 9s4 FreeMem ( (struct IntuiText *)item->menuitem.ItemFill,
sizeof(struct IntuiText) );
113 pK2 ]
114 x5 if ( ((struct Menuitem #)item)->SelectFill ){
115 cL4 FreeMem ( (struct IntuiText *)item->menuitem.SelectFil
1, sizeof(struct IntuiText) );
116 sN2 }
117 G8 FreeMem ( item, sizeof(Super_menuitem) );
118 uPO |
119 N5 /# Initialisieren der struct IntuiText inclusive Anfordem
120 UZ des benötigten Speichers. */
121 OE static struct IntuiText *init_text ( text, addcheck )
122 px CONST char * CONST text;
123 p0 CONST WORD addcheck;
124 wP (
125 Ii struct IntuiText »intuitext;
126 Qs2 /* Allokieren des Speichers mit Fehlerabfrage ! */
127 Wb intuitext = AllocMem ( sizeof(struct IntuiText), MEMF_CLE
AR I MEMF_PUBLIC );
128 ST if ( !intuitext ){
129 jH4 retum ( NULL ); /* Ausstieg durch Speicherfehler */
130 6b2 }
131 RR intuitext->FrontPen = 0;
132 8S intuitext->BackPen = 1;
133 Gb intuitext->DrawMode = JAM1;
134 Mt intuitext->LeftEdge = 1 + addcheck;
135 UC intuitext->TopEdge = 1;
136 yO intuitext->ITextFont = NULL; /* Font des Fe
nsters wird benutzt */
137 ym (CONST char #)intuitext->IText = text;
138 Kt intuitext->NextText = NULL;
139 Gl return ( intuitext );
140 G10 ]
141 3P /* Ermitteln und Setzen der Flags für das Feld MutualExclud
e */
142 P7 static UWORD init_mutual_exclude ( first_item, exclude_item
s )
Pull-Down-
143 La
144 Zs
145 Hk
146 12
147 kO
148 HZ
149 1K2
150 z7
151 q64
152 Mr6
153 B98
154 Uz6
155 V04
156 QM
157 X22
158 9q
159 Z40
160 JF
161 sK
162 U2
163 Is
164 J1
165 2L
166 51
167 Xi
168 LR
169 ZC
170 g9
171 3z
172 rm2
173 Ma
174 S14
first_item;
*exclude_items;
Menüs
ä la
Carte
item; i++, item = item-
&& (item->flags & CHEC
CONST Metamenuitem * CONST
CONST Metamenuitem * CONST
(
CONST Metamenuitem *item;
UWORD mutual_exclude;
short i;
mutual_exclude = 0;
while ( *exclude_items )(
for ( i = 0, item = first_item;
>next ){
if ( (item == *exclude_items)
KIT) ){
mutual_exclude I = 1 < < i;
1
}
exclude_items++;
)
return ( mutuaLexclude );
)
/* Initialisieren einer struct Menuitem und
rekursiver Aufruf für folgende Menüitems */
static Super_menuitem *init_item ( metaitem, first_metaitem
, leftoffset, topoffset, addcheck, width, height ).
CONST Metamenuitem * CONST metaitem;
* CONST first_metaitem;
leftoffset;
topoffset;
addcheck;
width;
height;
Teill
CONST Metamenuitem
CONST WORD
CONST WORD
CONST WORD
CONST WORD
CONST WORD
(
Super_menuitem *item;
/* Allocieren des Speichers für die struct Menuitem */
if ( item = AllocMem ( sizeof(Super_menuitem), MEMF_CLEAR
MEMF_PUBLIC ) )(
/* Rekursiver Aufruf für nächstes Item */
175 jx
176 Vw6
177 uQ8
178 IUK
179 hu
180 wl
181 Lc
182 nN
183 UN
184 7N6
185 ME8
186 6d
187 1W6
188 2X4
189 YC
190 W9
191 IQ6
192 aQ8
193 QXK
194 QE
195 XI
196 ar
197 2c
198 je
199 mP6
200 bT8
201 Ls
202 G16
203 Hm4
204 DP
205 0J
206 Af
207 9X
208 6X
209 Tn
210 fL6
211 oF
212 nf8
213 oq
214 Sx6
215 Ty4
216 Pf
217 rl
if ( metaitem->next )(
(Super_menuitem #) item- >menu item. Next Item =
init_item ( metaitem->next,
first_metaitem,
leftoffset,
(WORD)(topoffset + height),
addcheck,
width,
height );
if ( ! item->menuitem. Next Item )[
FreeMem ( item, sizeof(Super_menuitem) );
return ( NULL ); /* Abbruch wegen Speichermangel */
1
/# Rekursiver Aufruf für SubItem */
if ( metaitem->subitem )[
(Super_menuitem *) item- >menu item. Sub Item =
init_item ( metaitem->subitem,
metaitem-> subitem,
(WORD)(leftoffset + (width >> 1)),
(WORD) (topoffset + (height >> 2)),
addcheck,
width,
height );
if ( !item->menuitem.Subitem )[
FreeMem ( item, sizeof(Super_menuitem) );
return ( NULL ); /* Abbruch wegen Speichermangel */
)
1
item->menu item. TopEdge = topoffset;
item->menu item. Le ftEdge = leftoffset;
item->menu item. Width = width;
item->menu item. Height = height;
/* Initialisieren des Itemtext */
if ( metaitem->text )(
item->menuitem.ItemFill = (APTR)init_text ( metaitem
->text, addcheck );
if ( ! item->menuitem. ItemFill )(
FreeMem ( item, sizeof(Super_menuitem) );
return ( NULL ); /* no memory available */
/* Initialisieren des Selecttext falls gewünscht */
if ( metaitem->textslct ){
Listing. Mit »CreateMenu« erstellen Sie einfach und
sicher die nötigen Strukturen für Pull-Down-Menüs
(Fortsetzung)
56
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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SHOOTING STAR 20
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SINBAD & THRONE OF THE FALCON 50
SKYBLASTER 25
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SPACE RANGER 25
STRANGE NEW WORLD 25
STRIKE FORCE HARRI ER 50
TASS TIMES IN TONETOWN 60
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Deutsche Handbücher
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GVP SCSI Ha/dca/d 80 MB 11 msec 2898
GVP SCSI Controller 2/0 MB opt. 649
GVP SCSI Controller 2 MB best. 1499
GVP SCSI A-500 Drive 20 MB 60ms. 1498
GVP SCSI A-500 Drive 40 MB 11ms. 1996
SCSI-Einzellaufwerke 3,5 Zoll
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Seagate ST-138N 32MB 40ms. 798
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Diskettenbox 3,5 D8-50 1-reihig 19
Diskettenreinigungsset 3 1/2 15
Diskellenreinigungsset 5 1/4 12
Diskeltenlasche Stört 3 1/2 19
Dlskettentasche Stört 5 1/4 29
Drucker
Druckerkabel A-500/2000 Centr.
Einzelblarteinzug Star LC-10 298
Einzelblarteinzug Star NB 24-10 295
Hewlett Packard Desk Jet deutsch 1898
Hewlett Packard Paint Jet deutsch 2998
STAR LC 24/10 deutsch 698
STAR LC-10 deutsch 449
STAR LC 10 Color deutsch 598
STAR XB 24/10 deutsch 1498
STAR XB 24/15 deutsch 1998
Farbnachrüstsatz für XB Gerate 98
Farbbänder
Citizen 120D sw.
MPS 803 sw.
MPS 1500 Color
MPS 1500 sw.
NEC P2200 sw
NEC P6 plus sw.
NEC P6 sw.
NEC P6 Color
NEC P7 Color
NEC P7 sw.
STAR LC 24/10 sw.
STAR LC-10 sw.
STAR LC 10 Color
STAR NB 24/10 sw
STAR NB 24/15 sw.
STAR NL-10 sw.
Datenbank
Micro Fiche Frier deutsch
Erweiterungen
Speicher A-500 512KByte/Uhr 228
Speicher A-500 w.o. ohne RAM 98
TV-HF Modulator A-500/2000 59
XT Erweiterung für A-2000 895
AT Erweiterung für A-2000 1998
GVP Turboboard 68030 16 MHz 1495
GVP Turboboard 68030 25 MHz 2495
GVP Turbopaket 68030,68882
16 MHz & 4 MByte RAM 5495
GVP Turbopaket dto. mit 25 MHz 6995
Coprozessor 68882 16 MHz 693
Coprozessor 68882 25 MHz 998
Aufrüstung Turboboard 4 auf 8 MB 2495
Kickstart RDM 1.3 59
Kickstart UmschaJtptatme ROM-ROM 49
Kickstart Umschattpl. 3-fach 2xEprom 59
Grafik
AEGIS Draw
AEGIS Draw 2000
AEGIS Graphics Starter Kit
AEGIS Images
AEGIS Impact
Brushworks
Cailigrapher
DELUXE Pb
Phoiolab deutsch
EASYL 1000 Zeichenlablett
EASYL 2000 Zeichenlablett
EASYL 500 Zeichentablett
Fonts & Borders
Funktion Graphenzeichner
Intro Cad
Photon Paint Expansion Disk
Photon Paint
Pixmate
Printmaster plus
Kalkulation
Anatyze 2.0
HAICALC Tabetlenkalkulation
Logist'x Professional 2.0 deutsch
Laufwerke
Laufwerk 3 1/2 extern
Laufwerk 3 1/2 Intern
Laufwerk 5 1/4 extern
Lernen
Funktion
Linder dieser Erde
MathAmation deutsch
Pi Modul I Plotter
Pi Modul II Matrix
Monitore
Farbmonitor 1084 648
Multisync (NEC II komp.) 1198
Amiga s/w Monitor Preishammer 198
Der Supermonitor SONY 1402 E/5 1698
Super Fine Prtch 0.26mm Maske
hervorragend für Flicker Fixer
geeignet. Incl. Kabel
Musik
AEGIS Audiomaster II Stereo
DELUXE Muslc Coostruction dtsch.
DELUXE Hof & Cool Jazz
Future Sound II
ll's only Rock’n’ Roll
Perfect Sound mit Digitizer
Pro Midi Studio
Pro Sound Designer deutsch
Pro Sound Designer Softw. only
AEGIS Sonix deutsch
Simulation
Flightsimulator II deutsch 98
Galileo 2.0 Planetarium 89
Jet 79
Leader Board Tournament Datendisk 29
Scenery Disk #11 49
Scenery Disk #7 49
Scenery Disk Europe 49
Scenery Drsk Japan 49
Wortdciass Leaderboard Golf 59
Unlimited
Unbegrenzt sind unsere Angebote zwar
nicht, doch bemühen wir uns. Ihnen
immer die günstigsten und besten
Produkte aus einem Angebot von über
2000 Artikeln anzubieten Alle mit deutsch
gekennzeichneten Programme sind aus¬
schließlich Origmalprodukte der jeweiligen
deutschen Distributoren mit vollem Up¬
dateservice, Sie kaufen a'so keine
'selbstgestrickten' Versionen' Aus Kos¬
tengründen haben wir keine Prospekte zu
den angebotenen Artikeln.
Sprachen
AC Basic Compiler 289
Aztec C Developers 439
Aztec C Professional 319
Lattrce C Compiler Compamon 149
Lattice C Compiler neueste Vers. 549
USP Metacomco 148
Macro Assembler Metacomco 98
Modula 2 TDI Commercial 298
Modula 2 TDI Developer 264
Modula 2 TDI Regular 166
Tools
DtGA! Aegis 98
DlSCovery Disk Editor deutsch 188
Disk to Disk 88
DiskMaster deutsch 98
Dos to Dos deutsch 98
Fast Lightning 39
Floppy Accelerator 58
Grabbit 49
Marauder 55
Projact D 74
Quarterback 2.0 deutsch 111
Shell Metacomco 4g
Toolkit Metacomco 49
Text/DTP
EXCELLENCE! deutsch 348
PAGESTREAM 329
Pagestream Fonts )e 65
Pagesetter Laserscript 49
Sc ribble 169
Vizawrrte deutsch 2.0 199
Vizawrite junior 98
Zuma Fonts 1 bis (V je 69
Zubehör
Jitter Rid Fllterscheibe 29
Abdeckhaube System & Monrtor 24
Abdeckhaube Tastatur 12
AMIGA Scart Kabel 2 mtr. 25
AMIGA Originalmaus 98
Control Canler Amiga 500 160
Diskettanreinlger 3,5' 15
Diskettenreiniger 5,25' 15
Konzepthalter schwenkbar 14
Mouse House Max grau 15
Mouse House Milde rosa IS
Mouse Pad EXTRA 27 x 23 cm 14
Trackball 89
Video
Cotourpic Echtxeitdigit. & TV-Mod. 1598
Digi-View Gold PAL Digitizer 298
Flicker Fixer (Non Intenace) 1199
GENLOCK Como f. A-2000 448
PAL Video Karte ». A-2000 139
Superpic Echtzertdlgit. & Genlock 1798
Videokamera Panasonic WV-1410 898
Videoobjektiv WV-1410 16mm 98
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solange Vorrat reicht gegen Vorkasse ( + 6,- DM Porto) oder Nach¬
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FW
4M6
rN8
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b68
ZT
JG
e96
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Wo
3W
Fe6
yQG
kF4
0J
pv6
nl4
G2
Uc
Fw
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sN2
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uPO
YY
ut
8n
dD
Yd
qT
xQ
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OH
Hc
PB
4V
tG2
E9
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aF
FP
11
9c
IC4
hy6
Gl4
nv
5U6
Jo4
6Y
gU
S9W
rB4
S06
Pu4
cj
vF
W46
Ty4
Uz2
6N
UiB
item->menuitem.SelectFill =
(APTR)init_text ( metaitem-
>textslct, addcheck );
if ( !item->menuitem.SelectFill ){
if ( item->menuitera.ItemFill )(
FreeMem ( (struct IntuiText #)item->menuitem.Ite
mFill, sizeof(struct IntuiText) );
)
FreeMem ( item, sizeof(Super_menuitem) );
return ( NULL ); /* Abbruch wegen Speichermangel */
)
)
item->menuitem.Flags = metaitem-> flags I ITEM
TEXT;
if ( (metaitem->flags & CHECKIT) && metaitem->exclude
_items ){
item->menuitem.MutualExclude =
init_mutual_exclude ( first_metaitem, metai
tem-> exclude_items );
j
else(
item->menuitem.MutualExclude = 0;
)
item->menuitem.Command = metaitem- > command;
item->menuitem.NextSelect = NULL;
item->itemhandler = metaitem->itemhandler;
return ( item );
)
retura ( NULL ); /* Abbruch wegen Speichermangel #/
j
/* Ermittlung der maximal benötigten Breite der Items eines
Menüs und Aufruf von init_item um alle Items und Subitems z
u erstellen. #/
static Super_menuitem *init_itemlist ( metaitem, wnd, heigh
t )
CONST Metamenuitem * CONST metaitem;
C0NST struct Window # CONST wnd;
CONST WORD height;
(
CONST Metamenuitem *ip;
WORD width;
WORD addcommseq;
WORD addcheck;
WORD nwidth;
width = 0;
addcommseq = 0;
addcheck = 0;
/* Abfrage von Screendaten zur Ermittlung der Summanden z
ur
Breite für eventuell vorhanden Checkmarks oder Shortcuts
*/
for ( ip = metaitem; ip; ip = ip->next )
(
if ( ip-> flags & COMMSEQ )(
addcommseq = ((wnd->WScreen-> Width > 0VERSCAN_L0R
ES) ? COMMWIDTH : L0WC0MMWIDTH) + ADDWIDTHMARK;
J
if ( ip-> flags & CHECKIT )(
addcheck = ((wnd->WScreen-> Width > 0VERSCAN_L0R
ES) ? CHECKWIDTH : LOWCHECKWIDTH);
)
/* Länge des Itemtext #/
nwidth = (WORD)TextLength ( &wnd-> WScreen-> RastPort,
ip-> text,
(long) strlen ( ip->text )
);
if ( width < nwidth )(
width = nwidth;
)
nwidth = (WORD)TextLength ( &wnd->WScreen->RastPort,
ip->textslct, (long)strlen ( ip->textslct ) );
if ( width < nwidth )[
width = nwidth;
retum ( init_item ( metaitem, metaitem, 1, 0, addcheck,
(WORD)(width + addcommseq + addcheck + 1), heigh
t ) );
X20 ]
MG /* Initialisieren und allocieren des Speichers für alle
CT struct Menu durch rekursive Selbstaufrufe */
An static struct Menu *init_menu ( metamenu, wnd, leftoffset )
NO CONST Metamenu * CONST metamenu;
Pull-Down-
286 BG
287 0J
288 a3
289 0i
290 cf
291 iE2
292 IV
293 FH4
294 sW
295 u6
296 DQ
297 cW
298 Ya
299 6m
300 Q0
301 po
302 gQ
303 4q
304 yU
305 Iz
306 Aj
307 XI
308 kBH
309 UN4
310 pf6
311 Z5
312 8Y
313 3Y4
314 67
315 qq
316 mm6
317 dzA
318 KM6
319 Hu8
320 KM
321 JF
322 Ii
323 Di6
324 Ej4
325 sn
326 wG6
327 Hra4
328 tQ
329 Jo2
330 Qx
331 LqO J
332 BX
333 5e
CONST struct Window * CONST wnd;
CONST WORD leftoffset;
struct Menu
WORD
*menu;
height, width;
Menüs
ä U
Carte
Teill
menu->LeftEdge
menu-> TopEdge
menu-> Width
menu->Height
menu-> Flags
menu-> MenuName
/* Allocieren des Speichers mit Fehlerabfrage */
if ( menu = AllocMem ( sizeof(struct Menu), MEMF_CLEAR I
MEMF_PUBLIC ) )(
/* Feststellen der Höhe des verwendeten Fonts */
height = wnd-> WScreen-> RastPort. Font->tf_YSize + 1;
/* Ermitteln der Breite eines Menüpunkts in Abhängigkei
t
von der vertikalen Breite des Screens unter Einbeziehun
g
eines konstanten Korrektursummanden */
width = (WORD)TextLength ( &wnd->WScreen->RastPort,
metamenu->text, (long)strlen ( metamenu->text ) );
width += ( (wnd->WScreen->Width > 0VERSCAN_L0RES) ?
ADDWIDTHTEXTM : LOWADDWIDTHTEXTM);
leftoffset;
0;
width;
height;
metamenu-> flags;
(BYTE *)metamenu->text;
/* Konstruktuion der Items und Subitems des Menüs mit S
icherheitsabfrage */
(Super_menuitem *)menu->FirstItem =
init_itemlist ( metamenu-> first item, wnd,
height );
if ( !menu->FirstItem )t
/* Items und Subitems konnten nicht erzeugt werden !
V
FreeMem ( menu, sizeof(struct Menu) );
return ( NULL );
1
/* Rekursiver Aufruf zur Konstruktion aller weiteren Me
nüs */
if ( metamenu->next )(
menu->NextMenu = init_menu ( metamenu->next, wnd,
(WORD) (leftoffset + width + ((wnd-> WScreen->Wid
th > OVERSCAN_L0RES) ? ADDWIDTHMENU : LOWADDWIDT
HMENU) ) );
if ( !menu->NextMenu )(
/* Das nächste Menü konnte nicht erstellt werden */
free_items ( (Super_menuitem *)menu->Firstltem );
FreeMem ( menu, sizeof(struct Menu) );
return ( NULL );
elsej
menu->NextMenu = NULL;
)
return ( menu ); /# OK, alle Menüs korrekt erzeugt ! #/
)
retum ( NULL ); /* Abbruch wegen Speichermangel */
/* Für die Applikation aufrufbare Funktion zum Freigeben
des Speicherplatzes, der durch die Strukturen der Menüleist
334 TZ
335 uP
336 9T
337 Nq
338 ce2
339 44
340 zv4
341 V02
342 4a
343 X20 I
344 bu /# Anwenderschnittstelle zum Erzeugen von Menüs, als Para-
345 CU meter wird ein Zeiger auf die Metastrukturen akzeptiert. Es
346 jQ findet keine Überprüfung der Konsistenz der Metastrukturen
statt. */
struct Menu #create_menu ( metamenu, wnd )
CONST Metamenu * CONST metamenu;
CONST struct Window * CONST wnd;
belegt wird. */
void free_menu ( menu )
struct Menu #menu;
(
free_items ( (Super_menuitem *)menu->FirstItem );
if ( menu->NextMenu )(
free_menu ( menu->NextMenu );
1
FreeMem ( menu, sizeof(struct Menu) );
347 bY
348 0P
349 CH
350 a3 l
351 Mg2
352 gBO |
(C) 1989 M&T
return ( init_menu ( metamenu, wnd, 1 ) );
Listing. Mit »CreateMenu« erstellen
Sie einfach und sicher die nötigen
Strukturen für Pull-Down-Menüs (Schluß)
58
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
BRANDHEISSE KNULLERPREISE
Commodoro
Commodore Farbmonitor 1084 599, -
Steroo-Farbmonitor Highscrean KP 1448 899, -
Commodore AMIGA 2000 1829, -
AMIGA 2000 + Farbmonitor 1084 2369, -
3,5"-Laufwerk intern für Amiga 2000 199, -
POXT-Karte mit 5,25'-Laufwerlt 799, -
AT Karte mit 5.25' Laufwerk 2099, -
20-MB-Festplatte für Amiga 2000 mit SCSI-Controller
Comm. 2090 A (autobootend) 949, -
SCSI Controller Commodore A 2090 A 649. -
20 MB-Filecard (Seagate, 40 ms Zugriffe.) für
A 2000 mit PC-Karte od. A 1000/Sidecar 699, -
30 MB-Filecard (Seagate, 40 ms) 799, -
40 MB-Filecard (Western Digital, 29 ms) 969, -
50 MB-Filecard (Seagate, 40 ms) 1099, -
2 MB-RAM-Erweiterungskarte für A 2000
aufrüstbar bis 8 MB (Commodore A 2058) 1249, -
Externes 3,5“-Laufwerk abschaltbar 229, -
Externes 3>5'-Laufwerk Commodore 1010 219, -
Externes 5,25“-Laufwerk für alle AMIGA 299, -
Externe A 500- Festplatte 20 MB Commodore 949, -
Atari
Floppy-Disk 1050 (2. Wahl mit Garantie) 299, -
Festplatte Atari Megafile 30 949, -
Festplatte Atari Megafile 60 1699, -
1040STFM + Monochrommonitor SM 124 1199,-
1040 STFM ♦ SM 124 + Megaf.le 30 2099, -
Atari Computer Mega ST 1 mit Maus ♦
Monochrommonitor SM 124 1549 -
Mega ST 1 + SM 124 ♦ Megafile 30 MB 2399, -
Atari Mega ST 2 + Monochrommon. SM 124 2199 -
Atan Mega ST 2 > SM 124 ♦ Megafile 30 3049, -
Atari Mega ST 4 ♦ Monochrommonitor
SM 124 + Festpl. Megafile 30 4049 -
Epsondrucker (dt. Handbücher)
Anschlußfertig an AMIGA, Schneider PC Atari ST
und Mega, sonstige IBM-Kompatible
LX 400 419-
LQ 400 (24 Nadeldrucker) 689-
LQ 550 (24 Nadeldrucker) 889 -
LQ 850 (24 Nadeldrucker) 1419.-
Tintenstrahldrucker IX 800
(9 Düsen, NLQ, max. 240 Zeichen/Sekunde) 619 -
Stardrucker (dt. Handbücher)
LC-10 mit Centronicsinterface 429 -
LC-10 Color Farbdrucker mit Centronics 569, -
LC-24-10 mit Centronicsinterface 649 -
NEC-Drucker (dt. Handbücher)
NEC P 7 Plus 1749,- ; P5300 1579,-
NEC P 6 Plus 1299-; Farboption 249,-
Einzelblatteinzug für NEC P 6 Plus 449 -
NEU: Speichererw für A 1000 (Amiga 1050) 99, -
Druckerkabel 5 m lang für Amiga, ST 29 -
Atoc Multiscan Monitor (0,31 mm) 949, -
24-Nadeldrucker LQ 3500 ♦ Druckerkabel 499, -
Versandkostenpauschale (Warenwert bis DM 1000, - /darüber): Vorauskasse (DM 9 - /20. - ),
Nachnahme (DM 12,50/24,50), Ausland (DM 20, - /50, - ). Lieferung nur gegen NN oder Vorauskasse; Ausland nur Vorauskasse.
Preisliste (Computertyp angeben) gegen Zusendung eines Freiumschlags. Preise gültig ab 9.1039.
DICPCDT Schloßhofstr. 5, 7324 Rechberghausen,
V/OV nlLOLn I Tel. 071 61/52889, Fax 071 61/1 3587
■ or
\r
qm?U7«nG
Atari, Amiga und PC-Profi
1180 Wien, Schulgasse 63
Tel.: 0 222/48 52 56
1100 Wien, Gudrunstraße 158
Tel.: 602 26 18
Teilzahlung - Leasing
Amiga 500
Amiga 500 Speichererweiterung 512 KB
Amiga 500 Harddisk A 590
Amiga 2000 komplett
Amiga 2000,2 MB Memory
Amiga 2000, Harddisk 20 MB, Autoboot
Amiga Laufwerk 3.5 Zoll, Bus / Ein* u. Ausschalter
Amiga Laufwerk 5.25 Zoll, Bus / Ein- u. Aussch. 40/80 Track
Disketten 3.5 Zoll DS/DD 10 Stk
Deluxe View Videodigitizer
Wordperfekt 4.2
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ÖS 7.990,-
ÖS 7.990,-
ÖS 1.890,-
ÖS 2.890,-
ÖS 139,-
ÖS 3.290,-
ÖS 2.990,-
(DM 999,-)
(DM 285,-)
(DM 1400,-)
(DM 2142,-)
(DM 1142,-)
(DM 1142,-)
(DM 270,-)
(DM
(DM
(DM
(DM
413,-)
20 ,-)
427,-)
427,-)
2 MB RAM
rar Amiga 2000
autoconfig, abschaltbar
aufrüstbar auf 4,6,8 MB mit
1-MegabitRAMs
null Waitstates
Mt 4,6,8 MByte
auf Anfrage
RAM Erweiterung von 512k auf 1 MByte für
(SSAmiga lOOO
- soft- hardwaremäßig abschaltbar
- läuft mit allen Erweiterungen
-tnte.n 06 “'’ Fes,pla " en) SMimiRtSitoil
1.8 MB RAM5ÄO
- variabel mit 512KB-1MB-1.5MB-1 8MB lieferbar
- jederzeit bis 1.8MB nachrüstbar
-abschaltbar, autokonfigurierend
- incl. Uhr, Akku & Gary-Adapter
M
mit 1MB
^ mit
1.8MB
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Fax: 02361/43952
Tel=02361/492928
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3-Stcrte
Computer
Technik
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512KB RAM
card (ür Amiga 500
abschaltbar
- Megabit-Technologie
- leicht einzustecken
- autoiconfigurierend
- Uhr nachrüstbar
mit Uhr & Akku ^
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- Zwei Harddisks werden
unterstützt
- Schnellere Ladezeiten
(V2.1 390 kByte/s)(40 MB)
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Schreibgeschwindigkeit
bei gleichzeitig erhöhter
Datensicherheit
- CheckDrive Funktion auch
im Treiber
- Graphische
Benutzeroberfläche
- Selbständige Installation
- Backup-Programm
- Park-Programm
- Disk Monitor
- Kopierprogramm
- Hilfreiche Utilities u. v. a.
- Automatischer - Viele zusätzliche Utility
Mountlisteditor Programme
SKYLINE-SOFT Michael Kuschel
Dieselstraße 4, 8044 Lohhof
Telefon 089/3109496, Fax 089/3171999
Generaldistributor Österreich:
INTERCOMP, Heldendankstraße 24
A-6900 Bregenz, Telefon 05574/27344
PROGRAMMIEREN
Aufrufe
Aztec-C-Compiler V3.6:
llPull-Down-
Menüs .l|fl
zum
CC -S +L CreateMenu.c 0
Lattice-C-Compiler V5.02:
& U
Übersetzen:
LC -bl -cafst -dO -mt -v -w -0 CreateMenu.c
Carte
Teill
Programmname:
stdapp.h
Bemerkung:
nur zum Einbinden
Programmautor: Wilfried Häring
eOO
RI
6V
sy
dV
KW
zb
8 EX
9 OJ
10 3Z
11 QU
12 tj
13 JA
14 oQ
15 R2
16 tb
17 Td
18 R5
19 7K
20 cl
21 Hk
22 112
23 25
24 Cy
25 19
26 IM
27 6g
28 bF
29 Dl
30 si
31 kZ
32 P9
33 c4
34 EH
35 y9
36 No
37 9Y
38 NN
39 XD
40 oq
41 Ls
42 03
43 pG
44 ME
45 n6
46 30
#ifndef STD_APP
# define STD_APP
/*#* CONSTANTS ***/
# define L0RES_KEY 0x00000002
#define HIRES_KEY 0x00008000
#define L0RESLACE_KEY 0x00000006
# define HIRESLACEJCEY 0x00008004
# define L0RESEXHB_KEY 0x00000402
# define LORESLACEEXHB.KEY 0x00000406
#define ERR0R_N0T_START 100
# def ine ERR0FL_N0_STDAPP 30
#define ERR0H_N0_INTUITI0N_LIB 20
# define ERR0R_N0_GFX_LIB 19
#define ERR0R_N0_DISKF0NT_LIB 18
# def ine ERR0FL_N0_STDAPP_SCREEN 10
#define ERR0R_N0_MENU_CREATED 5
#define ALL-RIGHT 0
#define 0VERSCAN_L0RES 352
/*** DATA DECLARATION *#*/
typedef struct globaldata
struct TextFont *p_font;
struct Screen #scr;
struct Window *wnd;
struct Menu *menubar;
void (*sizeverify_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*newsize_handler)_PR0T0((
baldata * C0NST ));
void (*refreshwindow_handler)_PR0T0((
baldata * C0NST ));
void (#mousebuttons_handler)_PR0T0((
baldata * C0NST ));
void (*mousemove_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*gadgetdowa_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*gadgetup_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*reqset_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (#menupick_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (#closewindow_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (#rawkey_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*reqverify_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*reqclear_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*menuverify_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*newprefs_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*diskinserted_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*diskremoved_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*wbenchmessage_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*activewindow_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*inactivewindov_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
void (*deltamouse_handler)_PR0T0((
baldata * CONST ));
UWORD,
UWORD,
UW0RD,
UWORD,
UW0RD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
UWORD,
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struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
struct glo
47 fy
48 5J
49 0F
50 JK
void (*vanillakey_handler)_PR0T0(( UWORD, struct glo
baldata * CONST ));
void (*intuiticks_handler)_PR0T0(( UWORD, struct glo
baldata * CONST ));
/# Dear user, never manipulate this stuff directly!!! */
B00L notexit;
51 fOO j Globaldata;
52 if typedef struct super_menuitem
53 nG (
54 bX2 struct Menuitem menuitem;
55 kc B00L locked;
56 il void (*itemhandler)_PR0T0(( Globaldata * CONST ));
57 XhO j Super_menuitem;
58 wg typedef struct metamenuitem
59 tM (
struct metamenuitem *next; /* Zeiger auf das nächste Me
nuitem oder NULL */
UWORD flags; /* Flags siehe struct Menuitem */
char *text; /* Nullterminierter String */
char #textslct; /* Alternativtext wenn ausgewählt
*/
char
*/
struct metamenuitem
tems */
struct metamenuitem
etamenuitem) */
void ( »itemhandler ) _PROTO(( Globaldata * CONST ));
/# MutualExclude wird nicht unterstützt ! */
69 CR0 j Metamenuitem;
70 An typedef struct metamenu
(
struct metamenu *next;
UWORD flags;
char *text;
Metamenuitem *firstitem;
) Metamenu;
typedef struct new_app
60 uy2
61 6i
62 04
63 bP
64 Cl
65 HA
66 tp
67 bN
68 mz
command; /* Buchstabe für Tastatur-Shortcut
#*exclude_items; /* MutualExclude I
#subitem; /* Zeiger auf Subitems (m
71 5Y
72 872
73 Mq
74 fL
75 rG
76 U10
77 9Q
78 Cf
79 yZ2
80 Uz
81 zN
82 kn
83 Td
84 Je
UBYTE
UWORD
WORD
UWORD
*scr_title;
scr_type;
scr_depth;
*scr_cols;
struct TextAttr *scr_txtattr;
Metamenu *metamenu;
85 jNO ) New_app;
86 0g /*** PR0T0TYPES ***/
87 Ke void std_menupick_handler _PR0T0((
88 EP2 UWORD Code,
89 Se Globaldata * CONST p));
90 A80 void free_menu _PROTO((
91 072 struct Menu *menu));
92 LsO struct Menu #create_menu _PR0T0((
93 ju2 CONST struct metamenu * CONST metamenu,
94 ty CONST struct Window * CONST wnd));
95 ihO void stop_std_event_handler_PR0T0((
96 Z12 Globaldata * CONST p));
97 M90 void std_event_handler _PR0T0((
98 bn2 Globaldata * CONST p));
99 BxO L0NG setcolor_stdapp_screen _PR0T0((
100 YD2 Globaldata * CONST p,
101 9q New_app * CONST new_app));
102 H90 void close_stdapp_screen _PR0T0((
103 gs2 Globaldata * CONST p));
104 hxO L0NG open_stdapp_screen _PR0T0((
105 dI2 Globaldata * CONST p,
106 Ev New_app * CONST new_app));
107 TV0 L0NG start_stdapp _PR0T0( (
108 gL2 Globaldata * CONST p,
109 Hy New_app * CONST new_app));
110 UvO # def ine FUNC_PTR ( void(*)_PR0T0( (Globaldata * CONST)) )
111 40 #endif
(C) 1990 M&T
Listing. »stdapp.h« enthält die Definitionen für
»CreateMenu«
60
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
PRO
GRAMMIEREN
: Das Virus
The Revenge of the Lamer
- Exterminator« ist mit ei
CLI-Befehlen zu finden und zu löschen.
Lesen Sie hier, wie es funktioniert.
u
von Ulrich Brieden und Rene Beaupoil
D as Lamer-Virus ist kein Bootblock-Virus, sondern es steht
als Programm auf der Diskette. Als Virenkiller reicht ein
CLI-Fenster aus, wenn Sie folgende Schritte durchführen:
Als erstes müssen Sie feststellen, ob eine Diskette befallen ist. Ge¬
ben Sie im CLI folgenden Befehl ein:
TYPE DFO:s/Startup-Sequence opt h
Das Virus schreibt dort als ersten Befehl fünfmal das Zeichen mit
dem ASCII-Code 160 (hexadezimal A0) hinein. Wenn der Anfang
Ihrer »Startup-Sequence« so aussieht, ist das Virus am Werk:
0000: A0A0A0A0 A00A4269 6E644472 69766572 .BindDriver
Wie erwähnt, kommt es nur auf die ersten fünf Zeichen an. Zuerst
müssen wir das dazugehörige Programm auf der Diskette löschen.
Dies geschieht mit dem Kommando:
DELETE "DF0:xxxxx"
Bei diesem Aufruf steht jedes »x« für < Alt> + < Shift> +
< Space >. Sie drücken also die Tasten < Alt > und < Shift >, las¬
sen sie gedrückt und tippen fünfmal auf die Leertaste.
Das Virusprogramm ist jetzt von der Diskette entfernt, aber der
Aufruf steht noch in der »Startup-Sequence«. Entfernen Sie die er¬
ste Zeile des Textes mit einem beliebigen ASCII-Editor, z.B. ME-
macs von der Extras-Diskette im Verzeichnis »Tools«. Den gesam¬
ten Vorgang wiederholen Sie für alle Disketten, von denen Sie boo¬
ten können.
Übrigens erkennt unser Virenschutzprogramm »VirusControl«
(Ausgabe 9/89, Seite 42), wenn das Virus aktiviert wird. Es zeigt
drei Requester (Anzeigefelder), die auf die folgenden veränderten
Betriebssystemvektoren hinweisen:
BeginlO
KickTagPtr
KickCheckSum
Das Entfernen geschieht dann durch Anklicken des linken
Schalters (Aufschrift: »VIRUS-ENTFERN-VERSUCH - Absturz¬
gefahr — besser AMIGA AUS !!«).
Seien Sie immer auf der Hut vor Viren, denn sie können (wie das
Lamer-Virus) die Daten einer ganzen Diskette zerstören. Testen Sie
also Ihre Disketten und verwenden Sie ein Schutzprogramm wie
»VirusControl«, das Sie sicher schützt. ■
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perfect«'. Haben wir wirklich al¬
les berücksichtigt? Sind wir mit
unserer Mischung auf dem
richtigen Weg? Was sollen wir
Ihrer Meinung nach im Jahr
1990 anders machen?
Möchten Sie mehr Listings in
Basic, Assembler oder in C.
Sind Ihnen die Listings zu lang?
Gestalten Sie aktiv
Ihr AMIGA-Magazin. Nehmen
Sie teil an der Leser¬
umfrage ’90. Alle Einsendungen
nehmen an einer Verlosung
teil. Zu gewinnen gibt es »Deluxe
Paint III«, Bücher
und Software zum Amiga.
Ist Ihnen das AMIGA-Magazin
nicht aktuell genug? Sollten
manche Themen mehr oder
weniger berücksichtigt werden.
Wenn Sie dieser Meinung sind,
dann sollten Sie unseren Fra¬
gebogen ausfüllen. Gestalten
Sie Ihr AMIGA-Magazin.
Alle Einsendungen nehmen
an einer Verlosung teil. Zu ge¬
winnen gibt es das Malpro¬
gramm »Deluxe Paint III« und
zehn Gutscheine für Bücher
oder Software aus dem Hause
Markt & Technik im Wert bis zu
100 Mark.
Was ist
zu beachten?
■ Beantworten Sie die Fragen
vollständig und ehrlich. Ihre
Adresse wird nicht zusammen
mit den statistischen Daten er¬
faßt. Der Datenschutz ist somit
gewährleistet.
■ Bei den mit (*) gekennzeich¬
neten Fragen sind Mehrfach¬
nennungen möglich. In den an¬
deren Fällen machen Sie bitte
nur ein Kreuz oder eine Angabe
pro Frage.
■ Wenn Sie den Fragebogen
komplett ausgefüllt haben
(Adresse für die Gewinnbe¬
nachrichtigung nicht verges¬
sen), schicken Sie ihn bitte an:
Markt & Technik Verlag AG
Stichwort: AMIGA-Umfrage
Hans-Pinsel-Str. 2
8013 Haar bei München
Einsendeschluß ist der
31. Januar 1990
Mitarbeiter der Markt & Technik Verlag AG so¬
wie deren Angehörige sind nicht zur Teilnahme
an der Umfrage berechtigt. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Entspricht das
AMIGA-Magazin
Ihren Vorstellun¬
gen? Sollten
manche Themen
mehr oder weni¬
ger berücksich¬
tigt werden? Tei¬
len Sie uns mit,
was Sie sich un¬
ter einem guten
AMIGA-Magazin
vorstellen. Ma¬
chen Sie mit bei
unserer Leserum¬
frage ’90.
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
69
AUFRUF
Machen Sie das AMIGA-Magazin noch besser
1. Welchen Computer besitzen Sie/benutzen Sie/wollen Sie kaufen? *
besitze
benut¬
will
soll
ich
ze ich
ich
kaufen
stärker/weniger
berücksichtigt
werden
Amiga 500
X 01
X 02
□ 03
Xf 04 □ 05
Amiga 1000
□
□
□
□ □
Amiga 2000
□
□
X
n □
Amiga 2500
□
□
□
□ □
mit PC/AT-Karte
□
□
□
□ □
Commodore 64/128
□
□
□
Archimedes
IBM-PC/XT/AT und
□
□
□
Kompatible
□
□
□
Atari ST
□
□
□
Apple Macintosh
□
□
□
2. Seit wann besitzen Sie Ihren aktuell benutzten Computer?
□ os besitze keinen Computer
□ 01 weniger als 3 Monate
□ 02
3 Monate bis l / 2 Jahr
□ 03 y 2 Jahr bis 1 Jahr
□ 04
1 bis 1 '/ 2 Jahre
□ os 1 bis 2 Jahre
2 bis 2 V 2 Jahre
□ 07 2 !4 bis 3 Jahre
□ 08
über 3 Jahre
. Welche Peripheriegeräte besitzen Sie, wollen Sie kaufen? *
Gerätetyp
besitze
will ich
ich
kaufen
Matrix-Drucker
□ 01
X 01
Plotter
□ 02
□ 02
Laserdrucker
□ 03
□ 03
Tintenstrahl-Drucker
□ 04
□ 04
Farbmonitor Standard
X 05
□ 05
Farbmonitor Multisync
□ 06
□ 06
S/W-Monitor
□ 07
□ 07
Fernseher
□ 08
□ 08
zusätzliche(s)
Diskettenlaufwerk
Sf 09
□ 09
Festplatte
□ 10
□ 10
Speichererweiterung
X 11
□ U
Genlock
□ 12
» 12
Digitizer
□ 13
□ 13
Videorecorder
»14
□ 14
Videokamera
□ 13
□ 15
Sampler
□ 16
□ 16
MIDI-Interface
□ 17
□ 17
Sidecar/PC-/AT-Karte
□ 18
D 18
Akustikk. /Modem
□ 19
□ 19
Scanner
□ 20
□ 20
4. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich vor dem Kauf zu
informieren. Helfen Ihnen dabei die Anzeigen in der ÄMIGÄ, sich für
ein bestimmtes Produkt zu entscheiden?
□ o» immer % 02 meistens □ 03 seltener □ 04 gar nicht
5. Wie wird Ihr Computer in der Regel genutzt?
□ 07
besitze keinen Computer
□ 01
nur beruflich
□ 02
vorwiegend beruflich,
auch privat
□ 03
vorwiegend für die Schule/
das Studium, auch privat
Xf04
vorwiegend privat,
auch beruflich
□ 05
vorwiegend privat, auch
für die Schule/das Studium
□ 06
nur privat
6. Welche Arten von Spielen interessieren Sie? *
X 01 Action □ 02 Grafik-Adventure □ 03 Text-Adventure
□ 04 Strategie-Spiele □ 05 Rollenspiele X Simulation
# 07 Geschicklichkeit K oa Sportspiele □ 09 Lemspiele
7. Wie stufen Sie, ganz grob gesehen, Ihr Wissen im Bereich Computer
und Computertechnik selbst ein?
□ 01 Anfänger, keinerlei Vorkenntnisse
□ 02 Anfänger mit Grundkenntnissen
X 03 Fortgeschrittener
□ 04 Ambitionierter/erfahrener Fortgeschrittener
□ os sachkundiger/Profi
□ os ist mein Beruf
8. Was machen Sie mit Ihrem Computer, was interessiert Sie? *
intensiv
gelegent¬
nie
habe
lich
Interesse
Programmieren
□ 01
&
□
□
Textverarbeitung
□ 02
□
□
Dateiverwaltung
□ 03
□
□
Desktop Publishing
□ 04
□
□
s
Spielen
□ 05
□
n
Kaufm. Anwendung
□ 06
□
3
□
Messen, Steuern, Regeln
□ 07
□
□
X
Datenfernübertragung
□ 08
□
□
$
Elektronik basteln
□ 09
□
□
Grafik
^ 10
□
□
□
Musik, MIDI
□ u
□
□
MS-DOS
□ 12
□
□
3?
Animation
»13
□
□
□
Desktop Video
X 14
□
□
□
Btx
□ 15
□
□
fl
9. Es gibt ja mittlerweile viele unterschiedliche Programmiersprachen.
Welche kennen Sie (zumindest vom Namen her), interessieren Sie,
verwenden Sie? *
kenne
besitze
inter¬
will
beherr¬
ich na¬
ich
essiert
ich
sche
mentlich
mich
lernen
ich
Basic
□ 01
X
□ 01
X
□
Assembler
n 02
Ä
□ 02
X
□
Pascal
® 03
□
□ 03
□
□
Comal
5E °4
□
□ 04
□
□
Forth
j2 05
□
□ 05
□
□
C
□ 06
B
□ 06
□
Logo
K 07
□
□ 07
□
□
Fortran
K 08
□
□ 08
□
□
Lisp
X 09
□
□ 09
□
□
Modula-2
3C 10
□
□ 10
□
□
Ada
□ 11
□
X u
□
□
Prolog
X 12
□
□ 12
□
□
Cobol
SD 13
□
□ 13
□
□
10. Welche Themen sollen in Zukunft mehr (O), gleich viel (A) oder
weniger (C ) als bisher behandelt werden? *
kaufm. Anwendung
O
□
01
techn./wiss. Anw.
O
X
D
02
private Anwendungen
O
X
□
03
Programmieren
O
X
□
04
Software-Hilfe
O
X
□
05
Desktop Video
X
A
□
06
Mailboxen
O
X
□
07
Story
0
X
□
08
Grundlagen
O
X
□
09
Grundlagenthemen
$
A
□
10
Knobelecke
O
1*
□
11
Bauanleitungen
&
A
□
12
Grafik
X
A
□
13
Comics
0
A
□
14
Softwaretests
0
X
15
Buchbesprechungen
0
X
□
16
Messeberichte
0
X
□
17
Hardwaretests
0
>
□
18
Spieletests
0
X
□
19
Ideenbörse
Ä
A
□
20
AMIGA Professional
&
A
□
21
Spielelistings
0
>
□
22
Programmiersprachen
G
%
□
23
Anwendungslistings
0
1
□
24
aktuelle Information
X
□
25
Humor/Satire
0
A
□
26
Kurse
$
A
□
27
Lernsoftware
0
a;
□
28
Leserforum
O
X
□
29
Wettbewerbe
0
Af
□
30
Monitore
O
>
□
31
Transputer
c X
□
32
Drucker
O
X
□
33
MS-DOS-Teil
0
□
34
Massenspeicher
O
3
□
35
Scannen
0
$
□
36
Digitalisieren
O
□
37
Musik/MIDI
0
ä
□
38
DFÜ/Btx
O
X
□
39
Messen, Steuern, Reg.
<
A
□
40
Public Domain
O
X
□
41
Schule/Ausbildung
%
A
□
42
Tips & Tricks
O
X
□
43
Tips & Tricks
Tips & Tricks
für Profis
45
A
□
44
für Einsteiger
P
A
□
45
70
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
AUFRUF
Machen Sie das AMIGA-Magazin noch besser
11. Wie ist Ihre Meinung zum AMIGA-Magazin? *
Meiner Meinung nach ist die AMIGA:
sehr
mittel
wenig
gar
nicht
informativ
#01
□ 02
□ 03
□ 04
aktuell
□
□
□
kritisch
□
$
□
□
sachlich
3
□
□
□
hilfreich
J55
□
□
□
verständlich
03
□
□
□
ansprechend
3
□
□
□
preiswert
□
□
□
verzichtbar
□
□
□
12. Die ÄMIGÄ veröffentlicht ständig neue Programme zum Äbtippen.
Was machen Sie mit den Listings? *
& 01 tippe sie ab
n 02
kaufe Programmservice-
Disketten
^ 03 besorge sie mir bei
□ 04
schaue sie mir nur an
Bekannnten
□ 05 kein Interesse
□ 06
lerne Programmieren
□ 07 Btx-Telesoftware
13. Wie lang sind die Listings, die Sie abtippen?
□ 01 bis 4 Seiten
Uf 02
bis 6 Seiten
□ 03 bis 10 Seiten
□ 04
über 10 Seiten
14. Gelegentlich werden in der AMIGÄ Bauanleitungen für Hardware-
Zusätze veröffentlicht. Was machen Sie mit diesen Bauanleitungen? *
,5C .01 baue sie selbst nach □ 02 lasse sie mir bauen
□ 03 würde sie gern fertig □ 04 kein Interesse
kaufen
15. Die ÄMIGÄ berichtet umfassend über die unterschiedlichsten
Themen. Wieviel vom Inhalt einer durchschnittlichen Ausgabe lesen
Sie im allgemeinen?
® 01
alles, fast alles
□ 02
die Hälfte bis 3 / 4 der
Ausgabe
n 03
% bis die Hälfte der
□ 04
etwa V 4 der Ausgabe
Ausgabe
□ 05
weniger als 74 der Ausgabe
16. Wodurch sind Sie auf die Zeitschrift AMIGA-Magazin aufmerksam
geworden?
□ 01
Auslage am Kiosk
5 02
Freunde/Bekannte
□ 03
TV-Sendung
□ 04
Werbung und
□ 05
Messe
Zeitschriften
17. Die ÄMIGÄ erscheint 12mal im Jahr. Wie viele dieser Ausgaben
werden Sie voraussichtlich selbst kaufen?
□ 01 kaufe 1 bis 3
□ 02 kaufe 4 bis 6
□ 03 kaufe 7 bis 9
04 kaufe 10 bis 12
18. Wo besorgen Sie sich im allgemeinen Ihr Exemplar des
AMIGA-Magazins?
□ 01
an beliebigen Kiosken
immer am gleichen Kiosk
□ 03
Bahnhofsbuchhandel
□ 04
Kaufhaus
□ 05
Computerfachgeschäft
□ 06
Verbrauchermarkt
□ 07
Rundfunkfachhandel
□ 08
Großhandel
□ 09
bin Abonnent
□ 10
lese Exemplar von
Bekannten
19. Wie viele Personen, Sie eingeschlossen, lesen im Durchschnitt Ihr
Exemplar des AMIGA-Magazins?
□ 1
#2
□ bis 4
□ mehr als 4
20. Wie hoch ist Ihr monatliches Budget für Computerzeitschriften?
(in Mark)
□ 01 informiere mich kostenlos □ 02 unter 10
□ 04 30 bis 50 □ 06 über 50
^ 03 10 bis 20
21. Welche Computerzeitschriften kennen Sie, kaufen Sie selbst
beziehungsweise lesen Sie außer der ÄMIGÄ? *
ken¬
kau¬
lese
ken¬
kau- lese
ne
fe
ich
ne
fe
ich
ich
ich
ich
ich
Happy-
□
«
Öf 01
Computer
□
□
□ 02
Computer
Persönlich
PC Magazin
□
□
□ 03
Markt & Technik
□
□
□ 04
Chip
JB
□
□ OB
DOS-Intemational
□
□
□ 06
Unix
□
□
□ 07
Amiga Power
ja
□
□ 08
c’t
□
□
□ 09
64’er
□
□
□ 10
Kickstart
3
□
□ n
Toolbox
□
□
□ 12
AMIGA-
Amiga Special
□
3 14
Sonderheft
£
□
□ 13
ausländische
Amiga Welt
iS
□
□ 15
Amiga-Zeitschriften
□
□
□ 16
ASM
□
D
□ 17
Amiga Joker
□
□ 18
ST-Magazin
□
□
□ 19
Macintosh
□
□
□ 20
22. Persönliche Daten
Alter:
Geschlecht:
12 männlich □ weiblich
Beruf:
Ausbildung □ 01 Arbeiter Sf 02
Beamter □ 04 ltd. Angest.
Freiberufler/selbständiger Akademiker □ 07
Angestellter □ 03
Selbständiger □ oe
Rentner/ □ os
Pensionär
Schulbildung:
(wenn Sie noch in Ausbildung sind, geben Sie bitte Ihren nächsten
Abschluß an):
Hauptschule
Fachhoch¬
schulreife
□ 01
□ 04
Mitt. Reife
Abitur
J£c
□ 0
Lehre
Studium
□ 03
□ 06
Land/Bundesland:
□ Schleswig-Holstein
□ Hamburg
□ Bremen
□ Niedersachsen
□ Berlin
□ Hessen
□ Holland
□ Skandinavien
% Nordrhein-Westfalen
□ Baden-Württemberg
□ Saarland
□ Bayern
□ Rheinland-Pfalz
□ Schweiz
□ Österreich
□ DDR
□ sonstiges Ausland
Anschrift:
Name:
Vorname:
Straße:
✓
/Sä UdLi Är tll
Ort:
Telefon:
Bei den mit (*) gekennzeichneten Fragen sind Mehrfachnennungen
möglich. Ich bin damit einverstanden, daß die hier gemachten Angaben
elektronisch verarbeitet werden. Der Datenschutz ist gewährleistet.
Wir danken für Ihre Mitarbeit.
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
71
■v>v, <,
Genlockinterface 798, - DM
I Studioausführung • Verarbeitet Standart Videosignal • An¬
schluß für alle Amiga-Typen • Titel- und Grafikeinblendungen
mit jedem Programm möglich • 4 Betriebsarten für den Videoaus
gang umscha/tbar.
1. Videobild
1 2. Computerbild
3. Video = Hintergrund - Computer = Vordergrund
4. Video = Vordergrund - Computer = Hintergrund
Wipe-Effekt Regler mit Zentriertaste # Eingebauter Tonmisch¬
pult für Computerton. Videoton und Microfon
Selbstbootetide Harddisk für Amiga mit Ahne PC - |
. Die Amiga Festplatte von ALCOMP .
I • Startet beim Einschalten /Reset ohne Bootdiskette! • Als Ein \
I bau-Festplatte für den .Amiga 2000’ • Als Externe Einheit für 2
1 den .Amiga 500" und 1000 mit Gehäuse, eigenem Scha/t-Netz ['
teil und Erweiterungsanschluß • Erhältlich mit 20. 30. 40 und
65 Megabyte • ab Kickstart 1.3 • Läuft mit. FastFi/eSystem ’ •
I Mit intelligenter Installationssoftware
] Für den Selbstbau .
' Harddisk-Interface incl. Steuersoftware • Anschluß mit Slot für I
Harddisk-Controller
I komplett anschlußfertig
' Platte 20MB A2000
, 30MB A2000
40MB A2000
1 65MB A2000
Platte A500/A1000
20MB
30Mb
j 40MB
! 65MB
898,-
998,-
1248,-
1598,-
1098,-
1198,-
1448,-
1698,-
Wir Liefern auch 3.5’ Platten und schnellere Versionen, a/s die %
| hier angegebenen. Bitte fragen Sie nach weiteren Möglichkeiten.
Amiga Grafikkarte
• kein Flimmern im Interlacemodus mehr 9 Superbild durch Dou¬
blescanmodus % 16 Farben # höhere Zeilen- und Bildfrequenz #
732 x 568 Bildpunkte • Anschluß nur für Multi-Sync siehe Test
.Amiga 4/89"
Bildschirmspeicherkarte A 2000
ohne Ram's 398,-
Bi/dschirmspeicherkarten A 2000
komplett mit RAM's Tagespreis
I Profilaufwerk 3,5"
Metallgehäuse • Einstellbare Laufwerknummer mit Display an
zeige • digitale Trackanzeige • Write Protect am Laufwerk
schalt bar • durchgeschleifter Bus
j 1 Jahr Garantie
| Super ALCOMPreis 329,-
taufWerk 5,25"
1 40/80 Track • Laufwerksbus durchgeschleift • abschaltbar •
einstellbare Adressen • MS-DOS- kompatibel • mit Diskchange
Super ALCOMPreis 279.-
HD 1.6MB (umscha/tbar} 299. -
Write Protect Schalter + 15,-
! Gemischtes Doppel 3,5/5,25"
I einzeln ein-/abschaltbar % einstellbare Laufwerknummern mit !
Anzeige • durchgeschleifter Bus • bei 5.25’40/80 Tracks um
schaltbar • Metallgehäuse • 1 Jahr Garantie
Super ALCOMPreis 558,- I
3,5" LaufWerk
Für alle Amiga 's • einstellbare Gerätenummer • abschaltbar •
I Metallgehäuse % superflach • 1 Zoll f2.54cm} • durchgesch/eif- i
ter Bus • TEAC Laufwerk
1 Jahr Garantie
' komplett anschlußfertig
incl. Amigafarbene Blende
219.-
Sleckplatzerweiterung 3-fach für Lau/Werke
I Jeder Steckplatz abschaltbar und einstellbare Laufwerksnummer
• Steckplatzerweiterung direkt am Amiga ge häuse • Dadurch
keine Kabellängenprobleme
Anschlußfertig zum Super ALCOMPreis 39, -
LaufWerkanschiußkabef
Zum Anschluß von Laufwerken an alle AmigasM mit Ansteuere¬
lektronik
Für 3.5’ Laufwerk
| Für 5.25’ Laufwerk
1 Trackanzeige
Für DF0-DF3 einstellbar # für alle Laufwerke (3.5’/5.25’)
Laufwerkbus durchgeschleift • mit Gehäuse
| Super ALCOMPreis 79,
THecard
SC/S-Fi/ecard für Amiga 2000. Voll boot fähig ab Kickstart 1.3 Lie¬
ferbare Platten ab 20MB verschiedene Größen und Geschwindig¬
keiten. Lassen Sie sich Ihre Platte maßschneidern.
für den Set bst bau mit Autoboot
HD-Interface A2000
HD-Interface A500/A1000
für verschiedene XT-Harddisk-Controller
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60MB Streamer/aufwerk für Amiga 1960, - DM
Schnelles Backup von Harddisk auf Tape • Backup von Harddisk
I und Disketten möglich • Inhalt von ca. 80-100 Disketten auf ei- j
ner Kassette speicherbar • Backup und Arichivprogramm für I
Harddisk und Disketten im LieferumfangMIncl. SC/S-Schnittstel f
le mit durchgeschleiftem SC/S-BUS • eigenes Gehäuse mit f
Schaltnetz und Interface für A500 oder A2000
Interne RAMerweiterung 2/6MB für A 500
j • keine Box am Expansionsport • voll kompatibel* autokonfigu¬
rierend # einfacher Einbau ohne Löten
Die RAMerweiterung wird in den Prozessorsockeides Amiga ein¬
gebaut. Die Einbindung erfolgt automatisch ohne zusätzliche
Software.
Die RAMerweiterung ist in folgenden Versionen lieferbar:
RAMerweiterung teilbestückt ohne RAM's 398, -
■ RAMerweiterung bestückt mit 2MB
| RAMerweiterung bestückt mit 4MB
898,-
1298,-
Boatselector
19.90
Amiga Iprommer
Jetzt auch für A2000 lieferbar.
• Für A 500/1000 und A2000
• Expansionsportanschluß
• Für EPROM 's 2764 27011 (8K-128K)
Alle A-Typen und CM OS-Typen
• Funktionen:
LEERTEST
VERGLEICHEN
AUSLESEN
BRENNEN
• vier Programmieralgorithmen
50mS/Byte-Superschnell 64K-1.5 min
• Programm zum Generieren und Brennen von Kickstarts direkt
von Diskette oder aus ROM
Mit Software + Gehäuse 225, -
LADEN VON DISK
SPEICHERN AUF DISK
HEXDUMP
Heine Chance für Viren mehr///
Mit unserem Virenschutzmodul ist es fast unmöglich, daß Compu¬
terviren Zugang zu Ihren Disketten haben. Das Modul wird ein¬
fach a/s Zwischenstecker auf den Laufwerkbus gesteckt und I
schon ist es mit der Verbreitung von Virusprogrammen vorbei. Der |
Schutz wirkt auch für das interne Laufwerk.
Vot/schütz mit optischer Anzeige:
ln dieser Betriebsart wird grundsätzlich verhindert, daß der Boot- I
block beschrieben werden kann. So kann sich kein Virus auf Ihre \
Diskette aufkopieren. Ein Versuch, den Bootblock zu beschreiben,
wird sofort optisch an gezeigt.
Viruskiller
Der Viruskiller ist ein Programm, daß zum Auf spüren und zum
Vernichten von Virusprogrammen geschrieben wurde. Nach der
Vernichtung eines Virus kann die Diskette gegen neue Viren ge-
PP schützt werden.
Damit ist das Viruskillerprogramm die optimale Ergänzung zum
Viruskillermodul. Nachdem das Modul auf optische Weise einen
Virus signalisiert, können Sie diesen mit dem Viruskillerpro¬
gramm auch auf der Originaldiskette unschädlich machen.
Viruskillermodul J9 f .
Viruskillerprogramm 95, -
Beide als Paket 65 -
WM -
und Amiga 2000
Voll bootfähig ab Kickstart 1.3 • volle Einbindung im System bei
Kickstart 1,2% mit Fastfile-System. Dadurch blitzschnelles Boo¬
ten von Programmen aus der Eprombank # Partitionierbar. Jede
Partition ist bootbar # mit Modulgenerator zum Erstellen der
Epromdaten für die Bank • Einstellbarer Adressbereich zwischen
200000, 400000, 600000 verhindert Kollision mit anderen Ra-
merweiterungen • Abschaltbar • Kapazität 2MB in 27512
Eproms. (A2000 Bank) # 1 Platz für D-RAMs mit Akku pufferbar
• Bei A500/A1000 Grundversion mit IMBincl. durchgeschleif¬
tem Bus und Metallgehäuse • Auf rüstbar durch Erweiterungs¬
karte auf 2MB • Bei A1000 auch Kickstart von der Bank Start bar
Anwendungen:
Workbench (und Kickstart) auf Modul % Anwendungsprogramme
direkt nach dem Einschalten starten • Festprogrammanwendun¬
gen durch Autostart über Eprombank # Ständige Verfügbarkeit
der meistbenutzten Programme.
Preise:
Eprombank Amiga 2000 für 2MB 298, - DM
Eprombank Amiga 500/1000 1MB 298, - DM
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Formate (IFF, Data, Future) • Echtzeitdisplay mit Zoomfunktion |
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Paket: Sampler + Software 129, -
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Für alle Amiga 's mit Software • Type bei Bestellung bitte ange¬
hend 8-Bit Datenbreite • Betrieb am Parallelport (Druckerport)
• Mit Vorverstärker für Micro-Anschluß (Chinch-Buchsen) •
Musik- und Sprachdigitalisierung möglich • Arbeitet mit fast al¬
len Digitizer-Programmen • Formschönes Gehäuse
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2500 englisch-deutsche Vokabeln incl. Hi/fsatz • Merkfunktion
^komfortabler Editor zur Vokabelverwaltung # Wörterbuch zum
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Ein echter Echtzeitdigitizer für jede Anwendung. Nach Bedarf in
drei Ausbaustufen ausrüstbar. Im Vollausbau sind folgende Funk¬
tionen vorhanden:
Echtz eit Echtfarbe # Alle Grafikmodis und Auflösungen des Ami¬
ga werden unterstützt # Digitalisiert alle drei Grundfarben aus
einem Bild gleichzeitig. Deshalb keine Verschiebung der drei \
Grundfarben möglich • Eingebauter RGB-Splitter mit Gesamt reg¬
ier für Farbe, Kontrast und Helligkeit # Drei Digitizerunits für
RGB mit eigenem Video Verstärker und R AM % Für jede Grundfarbe
getrennte Regelung von Schärfe. Helligkeit und Kontrast • Ein¬
schubgehäuse % Für alle Amigatypen
Ausbaustufen:
Grundgerät für Echtzeit S/W oder Farbe über Filterscheiben
1280,-DM |
Grundgerät mit eingebautem RGB-Splitter
1498,- DM |
Komplettausbau mit Echtzeit. Echtfarbe
3498, -DM I
SCS! - Schnittstelle für Amiga 500/t OOO und
I 42099 298.- DM I
Die SCSI-Schnittste/le ermöglicht den Anschluß von bis zu 9
ogli
SCSI-Geräten an einen Bus • Mit SCSI sind sehr hohe Übertra¬
gungsgeschwindigkeiten möglich # Mit SCSI sind extrem große I
Kabellängen möglich • Lieferbar für A2000 als Steckkarte mit \
Ausgang extern und intern • Lieferbar für A500/1000im Metall¬
gehäuse mit durchgeschleiftem Bus • Beide Versionen mit Auto- \
booteproms incl. Treibersoftware für SCSI-Harddisk
Workhenchsteckmodui für Amiga
500/1OOO und A 2000
Für den universellen Gebrauch haben wir eine Amiga-Eprombank
mit einer kompletten Workbench 1.3 für Sie fertig gemacht. Das
Modul braucht nur auf gesteckt zu werden. Die Workbench ist so
nun ständig im System vorhanden und braucht nicht immer gela-
den zu werden. Für Kickstart 1,3-Besitzer steht diese direkt nach
| dem Einschalten des Amigas zur Verfügung.
Amiga 1000 Version mit Kickstart 1,3
alle Versionen 598, -
Workbenchmodul für Amiga 500 598, -
Workbenchmodul A 2000 748, -
. rport
für Expansionpart
Mit Lochraster und 2 x 6522 Ports
Leer
komplett auf gebaut
Umschalter Moose - Joystick mit LED-Anzeige
39,50 DM
Meß- und Steuerinterface
• 8 ADC-Kanäle 0-2,55Vin O.OIVStufe
• 1 DAC-Kanal 0-2,55 V in O.OIV Stufe Genauigkeit- 1,5 LSB
• 8 frei programmierbare TTL -I/O Kanäle
• Mit Gehäuse. Anschlüsse auf Schraubklemmen
• interne Referenzspannung
• Expansionsanschluß
• Einfache Programmierung in Basic möglich Multitasking taug-
lieh
incl. DEMO-Software auf 3,5" Diskette 239,-
ausgereifte Ingenieurlei¬
stung • 14 Tage
Umtauschrecht % fast
alle IC*s gesockelt # nur
professionelle Leiter¬
platten # Bauteile
namhafter Hersteller #
Versandkosten 10, DM bei Ausland und bei Paketen nach Auf¬
wand Auftragserteilung und Lieferung unter Anerkennung unse¬
rer allgemeinen Geschäftsbedingungen. Umtausch nur gegen
Gutschrift oder Verrechnung.
i 8MB-Ramerwciteung für A5OO/1O0O und
A2000
I Setzen Sie Ihrem Amiga nicht schon durch die RAM-Erweiterung
I Speichergrenzen. Mit unserer 8MB-Erweiterung können Sie klein
I an fangen und nach Bedarf durch einfaches Auf stecken von RAM
I Bausteinen bis auf 8MB weiteraufrüsten
| Frei bestückbar von 512Kbis 8MB mit 41256 und 5110OO RAMs
I alle Sockel für 8MB vorbestückt # Autokonfigurierend/Ab
I schalt bar • Folgende Konfigurationen sind möglich:
5J2K - 16x 41256 2MB 16 x 511000 (JMB-Chips)
1MB -32x 41256 4MB 32 x 511000
2MB -64 x 41256 8MB 64 x 511000
I Durchgeschleifter Bus und Metallgehöuse bei A500/1000
I Lieferbare Versionen:
Version
Erweiterung ohne RAMs.-
I Bestückt mit 2MB
I Bestückt mit 4MB
I Bestückt mit 8MB
l/IOOO
A2000
Preis:
6020
6030
698.-DM
6021
6031
998,-DM
6022
6032
1598, -DM
6023
6033
2498.-DM
500er Speickererweiteruny
I Für 5J2Kzusätzliches RAM # alle RAM's gesockelt # se/bstkon -
I figurierend # abschaltbar # Uhrenschaltung auf Platine mit
I Akku- bzw. Batteriepufferung nachrüstbar
1 Komplett mit 512K Preis auf Anfrage
Bauteilsatz für Uhr ohne Akku 24, -
| Leerplatine mit Stecker *39, -
*mit Schalt plan und Bestückungsliste
Kickstar tu mscftaUun g
I Auch für A500 mit neuer Pfatinenversion
I Bauen Sie die anderen Kickstart- Vesionen in ihren Amiga 500 • I
I Einfacher Einbau ohne Löten # für Original-Kickstart-ROM und 2
I zusätzliche Versionen auf EPROM • EPROM-Programiersevice '
I auf Anfrage
I super ALCOMPreis 59,-
1 Kickstartversion auf EPROM's 98,-
WETTBEWERB
DIE GEWINNER
Viele Programme haben uns erreicht und die Wahl der Sieger war schwierig.
Vom Eishockeyspiel über Tabellenkalkulationen bis zum Animationsprogramm
reichen die Themen. Hier nun die glücklichen Gewinner.
1. Preis: Ein Jahr lang jeden Monat 500 Mark für Walter Ribbeck
2. Preis: 12 Monate jeweils 300 Mark für Arnim Widl
3. Preis: 200 Mark pro Monat für ein Jahr für Michael Roth
8. Preis: Eine 20-MByte-Festplatte, Wert ca. 1000 Mark für
Peer Hasselmeyer
10. Preis: Eine 512-KByte-Speichererweiterung (Amiga 500) für
Jochen Manns
9. Preis: Ein Digitizer und ein RGB-Splitter, Wert ca. 800 Mark
für Harald Schmid
4. Preis: Amiga 2000 mit Tastatur, Wert ca. 2000 Mark für
Martin Murnleitner
7. Preis: Ein 24-Nadel-Drucker Star LC 24-10, Wert ca. 1200
Mark für Michael Bertsch
6. Preis: Eine 2-MByte-Speichererweiterung für Amiga 500, 1000
oder 2000, Wert ca. 1400 Mark für Michael Maier
5. Preis: Ein Animate-Turbo-Board-Ill ohne RAM-Speicher,
Wert ca. 1700 Mark für Herrmann Dekena
1. bis 3. Preis gestiftet von Markt und Technik Verlag AG,
Tel. 089/46 13-444
4. Preis gestiftet von Commodore Büromaschinen GmbH,
Tel. 0 69/66 38-0
5. Preis gestiftet von Harms Computer-Systeme,
Tel. 04 21/83 38 64
6. Preis gestiftet von Combitec Computer GmbH,
Tel. 0 23 02/8 80 72
7. Preis gestiftet von Star Micronics GmbH, Tel. 0 69/78 99 90
8. Preis gestiftet von Kupke Computertechnik, Tel. 02 31/81 83 25
9. Preis gestiftet von Atlantis, Tel. 0 22 33/4 10 81
10. Preis gestiftet von Gigatron, Tel. 0 44 71/8 37 40
74
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kann eingebaut werden
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Netzteile!
• Druckerschnittstelle ist integriert; Umschaltung
über Relais!
• vollautomatischer u. manueller RGB-Splitter mit
6 Einstellern!
• RGB-PAL- u. PAL-RGB-Wandler!
• RGB-SVHS- u. SVHS-RGB-Wandler!
• PAL-Überspielverstärker mit separatem Eingang
und drei Ausgängen!
• Farbprozessor für RGB-, PAL- u. SVHSI
DIGI-SPUTT
• Vollautomatischer RGB-Splitter für Deluxe View
oder Digi-View!
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• Geschwindigkeitssteigerung um 100-150%l
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der Programme ist gut bis sehr gut) - 15 Disks
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bles Arbeiten mit dem Amiga und CU möglich! 1,3 MB der besten
AMIGA-Arbeitshilfen in komprimiertem Format. Bereits beim Boo¬
ten wird die neueste Version von VirusX, die resetfeste Ramdisk
(VDO) und ein Anti-Guru-Programm im System installiert. Weitere
Utilities: 3 schnelle Kopierprogramme für bis zu 4 Laufwerke,
Boot-Intro-Marker, Mausbeschleuniger, Textverarbeitung, Bild¬
schirmschoner, ein- und ausschalten des Audio-Filters, Packer/
Entpacker mit Maussteuerung, Utili-Master z. Ausführen aller CU-
Befehle per Mausclick usw....
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20MB 1069-DM / 30MB 1169-DM
40 MB 1398.- DM / 63 MB 1598.-DM
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nach dem Einschalten / A500 145-DM / A2000 125-DM
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5,25” LAUFWERK extern, Amiga-DOS-
und MS-DOS-kompatibel, abschaltbar 269. — DM
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SOFTWARE-TEST
Cyclone plus Hardware
A Lange haben die Amiga-
_ Besitzer auf eine neue Kopier-
™ j£r m technik für Disketten gewartet.
Das Cyclone-Programm plus Hardware-
Modul soll die Revolution einleiten.
RE T LIRM to st ai 1 t oi' use cia'sor l<eys
Cyclone Il-Software: Illusion der endlosen Kopierfreiheit
von Andreas Habereder
V iele Amiga-Besitzer
wollen sich von ihren
Original-Disketten eine
Sicherheits- oder Arbeitskopie
anfertigen. Bisher bereitete ein
Kopierschutz, den sich die
Software-Hersteller für Ihre Pro¬
gramme ausgedacht haben, al¬
len Programmierern von Ko¬
pierprogrammen großes Kopf¬
zerbrechen: Die Methode,
Daten in überlange Spuren
(Tracks) auf Diskette zu schrei¬
ben. Amiga-Laufwerke können
zwar die Daten immer noch le¬
sen, jedoch nicht selbst schrei¬
ben. Das mußte mit einem be¬
sonderen Laufwerk gesche¬
hen, das der Software-Pro¬
duzent für seine Originale be¬
nutzt. Cyclone, das neue
Kopierprogramm von Cachet,
soll mit einem zusätzlichen
Hardware-Modul, das einfach
zwischen Computer und Lauf¬
werk gesteckt wird, überlange
Tracks kopieren. Andere
Kopiertabelle
Aunt Arctic Adventure
Nein
Circus Attractions
Ja
Datastorm
Nein
DejaVu II
Ja
Dr.T’s KCS
Ja
DrJ’s Copyist
Ja
Dragon’s Lair
Ja
F.O.FT.
Nein
Falcon
Ja
Goldrunner II
Nein
Grand Prix Circuit
Ja
Gunship
Ja
International Karate +
Nein
King of Chicago
Ja
Fopulous
Ja
R-Type
Nein
Rock’n’Roll
Nein
Shadow of the Beast
Ja
Sim City
Ja
Soundtrack
Ja
Space Harrier
Nein
Sword of Sodan
Nein
The Games:
Summer Edition
Ja
The Kristal
Nein
Xenon 2
Nein
Schutzmethoden sollen sowie¬
so kein Problem mehr darstel¬
len. Damit wären laut Hersteller
die meisten auf dem Markt be¬
findlichen Originale kopierbar.
Cyclone arbeitet nur mit ei¬
nem Zusatzlaufwerk (DF1:),
weitere Hardware muß ausge¬
schaltet oder abgehängt wer¬
den. Das Modul darf nur zum
Kopieren benutzt werden, für
den normalen Betrieb des Ami-
ga muß man es wieder entfer¬
nen. Außerdem sollte man am
besten völlig neue, unformatier¬
te Disketten für die Kopie ver¬
wenden. Damit wird gewährlei¬
stet, daß unformatierte Spuren
des Originals auch auf der Ko¬
pie unbeschrieben bleiben. Die
Ergebnisse beim Kopieren sind
um so besser, je ähnlicher die
Drehgeschwindigkeit des inter¬
nen und externen Laufwerks
ist. Besonders die erste Gene¬
ration der original Amiga-
Laufwerke erzielt mit Cyclone
keine besonders berauschen¬
den Kopiererfolge. Wir haben
einige geschützte Original-
Programme (vor allem Spiele)
mit Cyclone bearbeitet und da¬
bei noch längst nicht alles ko¬
pieren können. Auch das Wei¬
terkopieren einer mit Cyclone
erstellten Kopie ist in den mei¬
sten Fällen (bei schwerem
Schutz) kaum möglich. Amiga
2000-Besitzer mit zwei internen
Laufwerken können Cyclone
zur Zeit sowieso nicht benut¬
zen, an einer speziellen Version
wird bereits gearbeitet. Man
mag mit anderen Laufwerken
bessere oder schlechtere Ko¬
piererfolge erzielen als in unse¬
rer Tabelle aufgelistet. Schwer¬
lich kann man dem Käufer je¬
doch zumuten, daß er sich auf
die Suche nach einem mög¬
lichst Cyclone-genehmen Lauf¬
werk macht. Die Illusion der
endlosen Kopierfreiheit ist noch
längst nicht Wirklichkeit gewor¬
den. jk
Hersteller:
Cachet, Ostendstr. 32, 7524 Oestringen,
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Anbieter:
Amiga Eldorado, Dorfstr. 1. 8852 Rain,
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Preis: etwa 60 Mark
IMPRESSUM
Herausgeber: Carl-Franz von Quadt, Otmar Weber
Redaktionsdirektor: Richard Kerler
Chefredakteur: Albert Absmeier — verantwortlich für den redaktionellen Teil
Leitender Redakteur: Ulrich Brieden (ub)
Produktloner: Michael Göckel
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(sq)
Freier Mitarbeiter: Michael Schmittner
Redaktions-Assistenz: Catharina Winter. Petra Kessner (414)
Alle Artikel sind mit dem Kurzzeichen des Redakteurs oder mit dem Namen des
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Telefax: 089/4613-433
Manuskripteinsendungen: Manuskripte und Programmlistings werden gerne von
der Redaktion angenommen. Sie müssen frei sein von Rechten Dritter. Sollten sie
auch an anderer Stelle zur Veröffentlichung oder gewerblichen Nutzung angeboten
werden, so muß dies angegeben werden. Mit der Einsendung von Manuskripten und
Listings gibt der Verfasser die Zustimmung zum Abdruck in von der Markt & Technik
Verlag AG herausgegebenen Publikationen und zur Vervielfältigung der Programm¬
listings auf Datenträgern. Mit der Einsendung von Bauanleitungen gibt der Einsender
die Zustimmung zum Abdruck in von MarktÄTechnik Verlag AG verlegten Publikatio¬
nen und dazu, daß die Markt ÄTechnik Verlag AG Geräte und Bauteile nach der Bau¬
anleitung hersteilen läßt und vertreibt oder durch Dritte vertreiben läßt. Honorare nach
Vereinbarung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Listings wird keine Haf-
tung übernommen. _
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7 i Seite sw DM 5900.—. Farbzuschlag: Je Zusatzfarbe aus Europaskala ä DM 960,—.
Vierfarbzuschlag DM 2640,—.
Kleinanzeigen im Computermarkt: Gewerbliche Kleinanzeigen: DM 12,— je Zeile
Text. Auf alle Anzeigenpreise wird die gesetzliche MwSt. jeweils zugerechnet.
Private Kleinanzeigen mit maximal 4 Zeiten Text DM 5,— je Anzeige.
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land DM 79,— pro Jahr für 12 Ausgaben Der Abonnementspreis erhöht sich auf DM
97,— für die Zustellung im Ausland, für die Luftpostzustellung in Ländergruppe 1
(z. B. USA) auf DM 117,—, in Ländergruppe 2 (z. B. Hongkong) auf DM 129,—, in Län¬
dergruppe 3 (z. B. Australien) auf DM 147,—. Darin enthalten sind die gesetzliche
Mehrwertsteuer und die Zustellgebühren. _
Vfertrlebsleltung: Helmut Grünfeldt (189)
Verkaufsleiter Abonnement: Benno Gaab (740)
Verkaufsleitei^Einzelhandel: Robert Riesin ger (364 )
Vertrieb Handelsauflage: Inland (Groß-, Einzel- und Bahnhofsbuchhandel) sowie
Österreich und Schweiz: ip Internationale Presse, Hauptstätter-Straße 96, 7000 Stutt-
gart 1, Tel. 0711/6483-110 __
Produktion: Technik Klaus Buck (Ltg./180), Wolfgang Meyer (Stellv./887); Herstellung
Otto Albrecht (Ug,/917)_
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ne Posten infor¬
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lungsvorschläge,
Überweisungen
und Schecks per
Knopfdruck, das
sind die Vorteile der
internen Buchhal¬
tung.
von Helmut Hornberg
G rafik, Animation, Video
— daß der Amiga auf
diesen Gebieten die
Nase vorn hat, ist bekannt.
Geht es aber um so faszina¬
tionsfreie Anwendungen wie
die Finanzbuchhaltung, wird
man beim Suchen nach geeig¬
neter Software selten fündig.
Im riesigen Angebot der Pu¬
blic Domain befinden sich ein¬
zelne Programme mit dem Na¬
men »Fibu«. Dabei handelt es
sich meist nur um elektronische
Kassenbücher, mit denen sich
teilweise auch Kostenstellen
verwalten lassen. Bescheidene
Ansprüche mögen die Pro¬
gramme durchaus befriedigen,
aber die Anforderungen, die
man im allgemeinen an ein
Buchhaltungsprogramm stellt,
können die Produkte allesamt
nicht erfüllen.
Das Finanzbuchhaltungs-
Programm »Fi-Bu« aus dem
Programm-Paket »Amiga-Bu-
reau-Perfect« von »Edotronik«
soll diesen Anforderungen ge¬
nügen. Das Paket ist als inte¬
griertes Büro-Verwaltungs-
Programm konzipiert und um¬
faßt:
- Textverarbeitung und
Adreßverwaltung
- Finanzbuchhaltung
- Auftragsverwaltung
(Kunden, Lager, Rechnung)
und Mahnungsdruck
Jedes der drei Module ist ei¬
genständig erhältlich und nutz¬
bar. Wir haben uns die Finanz¬
buchhaltung angesehen.
Ein solider Ringbuchordner
im A5-Format enthält das vor¬
bildlich aufgebaute, verständli¬
che und praxisgerechte Hand¬
buch. Eine klare Sprache er¬
leichtert das Studium.
Die Bedienerführung ist so
einfach, daß man kaum Fehler
machen kann. Passiert den¬
noch eine Fehlbedienung, ist
sie so schnell behoben, wie sie
gemacht wurde.
Nach dem Start von »Bureau-
Perfect« erscheint die Pro¬
gramm-Auswahl. Vor der ersten
BUCHHALTUNG
Anwendung ist eine Installation
durchzuführen. Eine Eingabe
bestimmt, ob das Programm
auf Festplatte oder Diskette in¬
stalliert wird. Die Festplatten-
Installation ist bedienergeführt
und schnell erledigt. Die Disket¬
teninstallation dauert wegen
der Anlage einer Datendiskette
etwas länger. In beiden Fällen
macht das Programm darauf
aufmerksam, welche Befehle
im C-Verzeichnis erwartet wer¬
den.
Nach Auswahl des Moduls
»Fi-Bu« im Programm-Menü er¬
scheint das Auswahlmenü des
Buchhaltungsprogramms: acht
in zwei Reihen angeordnete
Quadrate. Anklicken eines
Quadrats der oberen Reihe ruft
eine der Eingabefunktionen
(Unternehmensstammdaten,
Sachkontenanlage, Personen¬
kontenanlage sowie Erfassen
und Buchen) auf. Die Ausgabe¬
funktionen (Listendruck, Aus¬
wertungen, Abschlüsse und
Systemprogramme) lassen
sich in der unteren Reihe aus¬
wählen. Die Funktionen kön¬
nen auch mit den Cursor-
Tasten und < Return > aufge¬
rufen werden.
Der nächste Schritt ist die An¬
lage der Sach- und Personen¬
konti. Die Kontonummer be¬
steht aus einer vierstelligen
Nummer und einem Kennzei¬
chen (S= Sachkonto, Lie¬
feranten konto, K=Kundenkon¬
to). Das UVA-Kennzeichen be¬
stimmt die Behandlung des
Kontos bei Berechnung der
Umsatzsteuer-Voranmeldung.
(U = Skontoaufwand/-erlös,
V=Vorsteuer, M = Mehrwert¬
steuer). Das GUV- und Bilanz-
Kennzeichen legt die Position
fest, an der die Kontensalden in
der GUV-Rechnung bzw. Bi¬
lanz erscheinen. In das letzte
Eingabefeld gehört der Um¬
satzsteuerschlüssel. Die Zuord¬
nungsschlüssel lassen sich je¬
derzeit verändern. Über vier
Anzeigefelder können Sie sich
jederzeit über den Jahres- und
Periodenumsatz sowie den EB-
Saldo und den aktuellen Saldo
informieren.
Die Eingabemaske für die
Personenstammdaten enthält
neben den üblichen Adreßan-
gaben ein Eingabefeld für den
Zahlungsbedingungsschlüssel
sowie vier Ausgabefelder für
die Umsatz- und Saldenanga¬
»Fi-Bu« von Edotronic: Überblick über die Funktionen und
Komfort-Elemente einer elektronischen Buchhaltung
Vor dem ersten Buchen sind
die Unternehmensstammdaten
anzulegen. Dazu gehören die
Firma, bis zu zehn Zahlungsbe¬
dingungen (Skontotage, Skon¬
toprozent und Nettotage), die
Sammelkonti für Forderungen
und Verbindlichkeiten sowie bis
zu sieben Steuerschlüssel
(Umsatzsteuersatz, Mehrwert¬
steuer- und Vorsteuerkonto,
Skontoaufwand- und Skonto¬
ertragskonto). Das Fehlerkonto
S9999 nimmt alle Buchungen
auf, für die keine Konten vor¬
handen sind.
ben. Damit ist die Stamm¬
datenerfassung beendet.
Nach Auswahl der Funktion
»Erfassen und Buchen« er¬
scheint eine zweiteilige Maske
auf dem Bildschirm. Im oberen
Bereich sind die Eingaben zu
machen. Darunter zeigt das
Programm zur Kontrolle die ein¬
gegebenen Daten als Bu¬
chungssatz an. Erst nach dem
Kommando »Buchen« kann die
Eingabe nicht mehr verändert
werden.
Die Journalzeilennummer
wird automatisch vergeben.
Neben den Kontonummern
kann eine Belegnummer, das
Belegdatum und ein kurzer Text
eingegeben werden. Die Konto¬
nummern werden auf Vorhan¬
densein überprüft, die' Konto-
Bezeichnung und den aktuel¬
le Saldo zeigt »Fi-Bu« an.
Über die Funktionstasten las¬
sen sich auch während des Bu-
chens bestimmte Konten oder
das Journal einsehen. Die in
der jeweiligen Maske verfügba¬
ren Funktionen der F-Tasten
sind in der Fußleiste angezeigt
und können direkt oder durch
Anklicken mit der Maus ausge¬
löst werden. Nach Drücken von
der Taste <Help> erscheint
ein Hilfstext mit der Beschrei¬
bung der F-Tastenfunktionen.
Die Verwendung von Bu¬
chungsschlüsseln (RE/RA =
Bß
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
□
y
y
Dokumentation
□
y
y
Bedienung
□
y
Erlernbarkeit
□
y
77
y
Leistung
□
y
U
FAZIT : Übersichtliches Buchhaltungs-
Programm für ein kompaktes Rech¬
nungswesen mit schneller, sicherer
Bedienungsmöglichkeit. Mindestens
1 MByte Speicher erforderlich.
POSITIV: Klar, übersichtlich, ver¬
wechslungsfrei strukturiert, gutes
Handbuch, weitgehend individuelle
Gestaltungsmöglichkeiten, alle erfor¬
derlichen Auswertungen vorhanden;
ausgezeichnetes, sicheres Handling
und gute Bedienerführung.
NEGATIV: Kapazität der nummeri¬
schen Felder zu gering. Keine Kosten¬
stellenverwaltung.
Produkt: Amiga-Bureau-Perfekt, Mo¬
dul »Fi-Bu« (Finanzbuchhaltung)
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78
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SOFTWARE-TEST
Rechnungseingang/-ausgang,
ZA/ZE = Zahlungseingang/-
ausgang usw.) vermeidet Ein¬
gabefehler, da je nach Bu¬
chungsart bestimmte Konten
betroffen sind. Fehlbuchungen
lassen sich durch Wiederho¬
lung mit negativem Vorzeichen
richtigstellen.
Für den Listendruck enthält
die Programmdiskette einige
Standardformulare (Summen-/
Saldenlisten für Sach-, Kun¬
den- und Lieferantenkonten so¬
wie Stamminformationslisten
der Personen- und Sachkon¬
ten). Sie können die Formulare
mit einem Texteditor oder einer
Textverarbeitung an Ihre Be¬
dürfnisse anpassen oder neue
Formulare entwerfen. Texte las¬
sen sich beliebig im Formular
plazieren. Jedem Datum (Feld)
der »Fibu« (Sachkontennum¬
mer, Kontensaldo, Kundenna¬
me usw.) wird ein numerischer
Schlüssel zugeordnet. Findet
das Programm im Formular das
Zeichen »!« gefolgt von einem
dieser Schlüssel, wird in der Li¬
ste das entsprechende Datum
gedruckt. Mit demselben Ver¬
fahren lassen sich Summenfel¬
der, Datumsfelder oder mit den
Grundrechenarten berechnete
numerische Felder plazieren.
Selektionen schränken den
Datenbestand für den Druck
ein. So lassen sich etwa Kun¬
denkonten eines bestimmten
Nummernbereichs auswählen.
Bei der komplexen Selektion
können einzelne Felder mit Ver¬
gleichsoperatoren (größer, klei¬
ner, gleich und ungleich) auf
bestimmte Werte überprüft wer¬
den. Verknüpfte Vergleichsaus¬
drücke sind möglich: (Kunden¬
name = Meier ODER Kunden¬
name = Meyer) UND Ort =
München). Die Druckausgabe
läßt sich in eine Datei umlen¬
ken. Damit steht der Weiter¬
verarbeitung durch andere Pro¬
gramme (Datenbank, Textver¬
arbeitung) nichts mehr im Weg.
Das Programm von Edotro-
nik bietet die Auswertungen
Journal, Kontobuchungen, Um¬
satzsteuervoranmeldung, Ge¬
winn- und Verlustrechnung und
Bilanz. Die Daten lassen sich
mehrmals ausdrucken — bis
zum Aufruf einer Abschlußfunk¬
tion. Ein Periodenabschluß und
drei Varianten für den Jah¬
resabschluß sind vorgesehen.
Der Periodenabschluß löscht
im Journal und den Konten die
seit dem letzten Abschluß auf¬
getretenen Buchungszeilen.
Mit dem Jahresabschluß lassen
sich die Salden löschen.
Kostenstellen
Das Programm verwaltet kei¬
ne Kostenstellen. Die Konto¬
nummer ist 4stellig konzipiert.
Die Gewinn- und Verlustrech-
nungs-Auswertung stellt 13 + 2
Ertrags-und 12 + 2 Aufwands-
Summenfelder zur Verfügung
stellt. Die Bilanz gliedert die
»Aktiva« in 25, die »Passiva« in
18 Positionen.
»Fi-Bu« ist eine professionel¬
le Lösung: umfassend, über¬
sichtlich, klar, rasch und sicher.
5000 Datensätze pro Konten¬
satz (Sach-, Kunden-, Lieferan¬
tenkonti) sind möglich, wenn
man mit Diskette arbeitet. Kom¬
fortable Auswertungen bis hin
zur Bilanzentwicklung. In je¬
dem Eingabeformular steht ei¬
ne Hard-Copy-Funktion zur
Verfügung.
Auch der Preis ist angemes¬
sen. Der Anwender erhält ein
ausgewogenes Programm, das
— eingebettet im Paket »Bure¬
au Perfect« — sämtliche Büro¬
arbeit komfortabel abdeckt.
Auf der anderen Seite er¬
staunt die technische Engher¬
zigkeit — das insgesamt nur
8stellige (6,2) Betrags-
Eingabefeld und die ebenso
knapp bemessenen Auswer¬
tungsfelder. Die Beschränkung
des Eingabefeldes läßt sich
zwar durch Mehrfach-Ein¬
gaben überlisten, bei den Aus¬
wertungsfeldern gelingt dies
nicht.
Mit einem Wort: Die Bilanz¬
summe muß in der besproche¬
nen Version 2.0 unter 10 Millio¬
nen bleiben. Eine Warnung vor
dem Überschreiten dieser
Grenze gibt es nicht. Damit ist
der Kreis der möglichen Inter¬
essenten umrissen.
Ein schönes Programm nur
für den kleinen Mann? Es ist zu
wünschen, daß Edotronik eine
erweiterte Version auf den
Markt bringt. Wert wäre es die¬
ses Programm allemal.
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79
SOFTWARE-TEST
£U«n
i • •
äSSÖSSSS
von Michael Thomas
C omputergrafik ist schön
— besonders wenn sie
animiert ist. Nur neben¬
bei bemerkt man, daß alle
»Computerspielfilme« mit per¬
fektem Sound unterlegt sind.
So faszinierend die Grafik für
sich sein mag, Geräusche und
Musik machen sie einfach le¬
bendiger.
Da der Amiga sowohl gra¬
fisch als auch musisch ein
Künstler ist, liegt der Gedanke
nahe, beide Fähigkeiten mitein¬
ander zu vereinen. Das ge¬
wünschte Resultat wären ani¬
mierte Sequenzen mit perfekt
abgestimmten Klängen, die
zum rechten Zeitpunkt gespielt
werden. Dies auf dem Amiga zu
verwirklichen, stand bis vor Kur¬
zem noch vor dem Problem der
geeigneten Software, die die
Synchronisation von Bild und
Ton übernimmt.
Hash Enterprises aus Van-
couver, USA, scheint nun die
Lösung in Form eines Pro¬
grammpakets namens »Sound¬
track« anzubieten, das in der
Programmreihe »Animation«
erschienen ist. Es soll die Ver¬
quickung von Sound und ani¬
mierter Grafik in einfacher Vor¬
gehensweise ermöglichen.
Bevor man sich als Anwen¬
der mit Soundtrack beschäftigt,
sollte man sich allerdings ver¬
gewissern, daß man über genü¬
gend Hauptspeicher verfügt.
Neben den Animationen müs¬
sen nämlich noch verschiede¬
ne digitalisierte Klänge (Sam-
ple-Sounds) in Ihrem Amiga
Platz finden. Das Programm
selbst läuft zwar schon mit 512
KByte Speicher, das Arbeiten
unterliegt jedoch dann starken
Restriktionen. Der Hersteller
empfiehlt einen Hauptspeicher
von etwa 3 MByte. Damit kön¬
nen vertonte Animationen von
bis zu 200 Bildern (Frames) ver¬
arbeitet werden.
Da Soundtrack über keine
Funktionen verfügt, um Anima¬
tionen »in ihrer Rohfassung« zu
erzeugen, müssen andere Pro¬
gramme zur Vorbereitung her¬
angezogen werden. In der »Ani-
mation«-Reihe von Hash Enter¬
prises sind entsprechende
Tools erhältlich. Aber auch an¬
dere Software, die den ANIM-
Standard unterstützen, wie et¬
wa »Videoscape«, sind für die
Produktion von »Stummfilm-
Streifen« geeignet. Soundtrack
akzeptiert Animations-Dateien
der Formate ANIM opt 3, opt 4,
opt 5, IFF und den produkteige¬
nen Hash-Standard in allen
Grafikauflösungen, einschlie߬
lich HAM und Overscan.
Für die Bearbeitung der
Klänge bietet Soundtrack hin¬
gegen eigene Funktionen. Es
ist nicht notwendig, für die Digi¬
talisierung ein Sampling-Pro¬
gramm zu verwenden, da
Soundtrack diese Aufgabe
selbst ausführen kann. Mit ge¬
eigneter Hardware lassen sich
Sounds aufnehmen und später
auf vielerlei Weise verändern.
Die Palette reicht von der Be¬
einflussung der Amplitude,
dem Kopieren und Löschen von
Teilen eines Samples bis hin zu
verblüffenden Echoeffekten
und Klangumkehrungen. Mit
einer vorzüglichen Funktion
zum Mischen von Klängen, läßt
sich die theoretische Anzahl
der Soundeffekte noch erhö¬
hen. Diese Technik ist beson¬
ders wertvoll, da der Amiga be¬
kanntlich nur vier Samples
gleichzeitig spielen kann. Will
man komplexere Soundeffekte
erzeugen, mischt man einfach
verschiedene Stimmen zu ei¬
ner neuen zusammen. Die Akti¬
vierung der Befehle erfolgt über
die Maus. Damit wird ein ge¬
wünschter Bereich aus dem
Sample markiert und dann die
entsprechende Funktion per
Knopfdruck gewählt.
Ist man sich über den Ablauf
seiner Animation und der dazu¬
gehörigen Töne im klaren, kann
die Synchronisationsarbeit be¬
ginnen. Zunächst wird der noch
stumme Film in den Speicher
des Computers geladen. Dies
übernimmt ein eigenständiges
Programm namens »Display«,
das von der Steuerkonsole auf¬
gerufen wird. Es kann auch di¬
rekt per Icon oder CLI gestartet
werden, um Animationen abzu¬
spielen. Um nun Sounds syn¬
chron an eine bestimmte Stel¬
le der Animationssequenz zu
setzen, »spult« man den Film in
Einzelschritten vor und merkt
sich die Bildnummer (Frame-
Counter). Nun kann der vorge¬
sehene Sound per Maus in ei¬
nen der vier Amiga-Kanäle im
Synchronisations-Fenster ko¬
piert und in Form eines farbigen
Balkens durch Verschieben
(Dragging) an den Beginn des
gewünschten Frame gescho¬
ben werden.
Soundtrack speichert die
vertonten Grafikwerke als so¬
genannte »Soundtracks«, die
auch mit einem externen »Play¬
er« begutachtet werden kön¬
nen. Da sowohl das Display- als
auch das Player-Programm
nicht kopiergeschützt sind, las¬
sen sich die eigenen Kunstwer¬
ke laut Handbuch unabhängig
von der System-Diskette starten
und bewundern. Die Abspielge¬
schwindigkeit ist selbstver¬
ständlich einstellbar. Nicht ver¬
schwiegen werden soir jedoch,
daß alle Programme auf der
Soundtrack-Diskette noch ab¬
sturzgefährdet waren; beson¬
ders bei der Verwendung des
Overscan-Modus traten Proble¬
me auf. Tastaturspezialisten
wird es außerdem stören, daß
Soundtrack fast ausschließlich
mit der Maus steuerbar ist.
Das Handbuch beschreibt al¬
le Kommandos des Programms
in ausreichender Form und bie¬
tet sogar einen kleinen Kursus
in puncto Tonsynchronisation.
Der Mini-Lehrgang gibt wertvol¬
le Tips für eine effiziente Verto¬
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Amiga-T est
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8.1
von 12
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URTEIL
AUSGABE 1/90
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U
y
y
Dokumentation
u
u
y
y
Bedienung
u
u
y
y
y
Erlernbarkeit
Leistung
y
u
y
y
Fazit: Soundtrack erlaubt es, animier¬
te Computergrafik mit Tönen und Ge¬
räuschen zu unterlegen. Durch die
einfache Bedienung mit der Maus
werden die Sounds mit den einzelnen
Bildern einer Animation synchronisiert
und können anschließend unabhän¬
gig vom Hauptprogramm geladen und
abgespielt werden.
Positiv: unterstützt alle Grafikmodi
des Amiga: einfache Synchronisation
durch exakte Frame- und SMPTE-
Zeitanzeigen; leicht erlernbare Funk¬
tionen; einfache Bedienung; gute Spei¬
cherausnutzung.
Negativ: hoher Speicherbedarf; kei¬
ne Bedienung per Tastatur; Haupt-
sowie Hilfsprogramme vor vereinzel¬
ten Abstürzen nicht sicher; keine Funk¬
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PUBLIC DOMAIN
KNOLLE JHr
X£NETZEfl
Die Zahl der Fish-Disks
hat sich inzwischen um 15 Stück
auf 260 erhöht. Beim Durchsehen
fanden wir wieder etliche
Leckerbissen.
Von Bernhard Matzberger
W as an den neuen »Fi¬
schen« auffällt: im¬
mer mehr Program¬
me aus »deutscher Feder« sind
auf ihnen zu finden. Wir haben
uns zwei Programme näher an¬
gesehen.
Beginnen wir mit dem DFÜ-
Programm »NComm«, das auf
der Fish-Disk 246 zu finden ist.
Dieses Programm braucht den
Vergleich mit kommerziellen
Programmen nicht zu scheuen.
Die Bedienung von NComm
kann wahlweise mit der Maus,
oder über sogenannte Hotkeys
(Tastenkombinationen) erfol¬
gen, sogar die einzelnen Einträ¬
ge im Telefonbuch lassen sich
über die Tastatur anwählen. Für
den deutschen Anwender be¬
sonders interessant ist die Un¬
terstützung des PAL-Modus
und der deutschen Tastaturbe¬
legung.
Da die meisten Mailboxen
auf MS-DOS-Rechner laufen,
ist bei einem Terminal-Pro¬
gramm sehr wichtig, daß IBM-
ANSI-Grafikzeichen dargestellt
werden können. NComm mei¬
stert auch das mit Bravour,
ANSI-Grafiken werden sogar
achtfarbig dargestellt. Für die
Fileübertragung stehen dem
Benutzer X- und Y-Modem zur
Verfügung.
Auf der Fish-Disk 253 findet
sich ein Programm, das diejeni¬
gen unter Ihnen besonders
schätzen werden, die keine
Festplatte besitzen und einen
dauernden Kampf mit vollen
Disketten führen müssen.
»PowerPacker« ist ein Utility,
das Programme »cruncht«, das
heißt sie werden komprimiert,
bleiben aber dennoch lauffä¬
hig. PowerPacker besitzt aber
noch einige zusätzliche Funk¬
tionen, so können z.B. die Pro¬
gramme in sechs verschiede¬
nen Stufen gepackt werden,
von »Fast« bis »Be.st«. Je
schneller gecruncht wird, desto
uneffizienter ist das Ergebnis.
Des weiteren können sowohl
die mit PowerPacker, als auch
die mit einem anderen Packer
gecrunchten Programme wie¬
der entkomprimiert werden. Ein
besonderes Bonbon ist die ein¬
gebaute Password-Funktion,
mit der Text-Dateien vor unbe¬
rechtigten Zugriff geschützt
werden können. Die Bedienung
von PowerPacker erfolgt über
eine sehr komfortable Benut¬
zeroberfläche. Alle Funktionen
werden mit der Maus bedient.
Programm
Beschreibung
Fish-Disk 245
ATOF
Ein kleines Utility, mit dem es möglich ist, die Fonts
anderer Disketten zu verwenden, ohne den Umweg
über das CLI zu gehen. Version 1.0. Autor: Roger
Fischlin.
Bootlntro
Dieses Programm erstellt einen Vorspann auf einer
Diskette, der unmittelbar nach dem Einlegen er¬
scheint. Version 1.1. Update zur Version auf Fish 244.
Autor: Roger Fischlin.
Fenster
Ein Utility, das die Manipulation von Fenstern, wie
z.B. das Andern der Größe, das Bewegen in den Hin¬
tergrund etc. erlaubt. Version 1.0, inklusive Quell¬
code. Autor: Roger Fischlin.
PathMaster
Ein File-Requester mit vielen Funktionen. Path
Master kann einfach an die Bedürfnisse von Pro¬
grammierern angepaßt werden. Inklusive Quellcode.
Autor: Justin McCormick.
Reversi
Das klassische Reversi-Spiel auf einem 8x8 großen
Feld. Version 1.2. Autor: Marc Fischlin.
Vit
Dies ist ein Update zu dem Programm auf Fish-Disk
226, um den Fehler mit den externen Protokollen zu
beheben. Es handelt sich hierbei um keine eigen¬
ständige Version, der Rest der Dateien befindet sich
auf der Fish-Disk 226.
Fish-Disk 246
Dmake
Version 1.0 von Matt Dillon’s Unix-ähnlichem Utility,
ein Update zu der Beta-Version auf Fish-Disk 179. Mit
vielen neuen Funktionen. Autor: Matt Dillon.
LabelPrint
Ein Programm, mit dem sehr leicht Disketten-
Etiketten gedruckt werden können. Version 2.5b. Up¬
date zu Version 2.5 auf Fish-Disk 238. Mit deutscher
Anleitung. Shareware. Quellcode vom Autor erhält¬
lich. Autor: Andreas Krebs.
NComm
Ein Terminalprogramm, basierend auf dem Pro¬
gramm »Comm« in der Version 1.34. Bedienung zum
Großteil über die Tastatur möglich, unterstützt PAL-
und NTSC-Amigas sowohl im normalen als auch im
Interlace-Modus. ANSI und VTIOO-Emulation mit vol¬
ler Unterstützung von achtfarbigem Text. Darstellung
von IBM-Grafikzeichen, Dialog-Modus mit geteiltem
Bildschirm, Farben vom Benutzer frei definierbar,
Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 19200 Bit/s,
eingebaute Script-Sprache, Makro-Tasten und vieles
mehr. Version 1.8. Autor: DJ James, Daniel Bloch u. a.
NoClick
Ein kleines Programm, das das störende Klicken von
Programm Beschreibung
leeren Laufwerken unter Kickstart 1.3 verhindert. Ar¬
beitet auf einem Amiga-B 2000, und sollte auch mit
dem Amiga 500 funktionieren. Version 3.6. Update
zur Version 3.5 auf Fish-Disk 243. Inklusive Quellcode
in Assembler. Autor: Norman Iscove.
ScreenShare Eine Sammlung von Bibliotheken und Hilfsprogram¬
men, die es einem Programm ermöglichen, auf dem
Screen eines anderen ein Fenster zu eröffnen. Damit
kann ein Editor auf dem Screen eines Terminalpro¬
gramms ein eigenes Window öffnen, in dem dann
ganz normal gearbeitet wird, wobei aber der Inhalt
des Terminal-Screens weiterhin sichtbar bleibt. Be¬
dingung dafür ist aber, daß beide Programme für das
»Screen-Sharing« ausgelegt sind. Version 1.2. Inklu¬
sive Quellcode für Programm-Schnittstellen. Autor:
Willy Langeveld.
TV Ein Textleseprogramm basierend auf dem Amiga-
Programm »Less VI .0«. Die Bedienung sämtlicher
Funktionen kann über Maus oder Tastatur erfolgen.
Besitzt eine Benutzeroberfläche und steuert die
Amiga-spezifischen Tasten (wie z.B. die Help-Taste)
korrekt an. Version 1.3. Inklusive Quellcode. Autoren:
Mark Nudelman, Bob Leivian, Tony Wills.
Fish-Disk 247
Analog
Joystick
Treibersoftware zur Benutzung analoger Joysticks.
Inklusive Quellcode. Autor: Dave Kinzer
AssemTools
Eine Sammlung interessanter Utilities für Assembler-
Programmierer. Insgesamt sind über 140 Makros und
viele verschiedene Routinen auf der Diskette. Inklusi¬
ve Quellcode für die Makros, die Libraries und einen
Makro-Assembler.
RemoteLogin
Mehrere Programme, die es ermöglichen, sich per
Modem in den Amiga einzuloggen, und online-fähige
Programme aufzurufen. Inklusive Quellcode. Autor:
Dave Kinzer.
XprLib
Externes Übertragungs-Protokoll zur Einbindung in
Terminal-Programme. Version: 2.0. Update zur Ver¬
sion auf Fish-Disk 240. Inklusive eines Programmier¬
beispiels für eine XPR-Library und Quellcode. Autor:
Willy Langeveld.
Fish-Disk 248
AmiGantt
Ein Projekt-Utility für Programmierer, die sich dem
Problem der Organisation verschiedener Task ge¬
genübersehen. Das Programm stellt die Tasks gra¬
fisch in einer Tabelle dar. Durch die grafische Aufbe-
82
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Programm
Beschreibung
reitung können kritische Stellen sowie Überschnei¬
dungen frühzeitig erkannt werden. Bis zu 500 Tasks
lassen sich für ein beliebiges Projekt definieren, wo¬
bei ein Projekt andere Projekte als Tasks beinhalten
kann. Version 3.0.0. Shareware. Autor: Donald Tolson.
CLI-Colors
Ein einfaches Programm, um den Rand des CLI-
Fensters zu ändern. Inklusive Quellcode in Assem¬
bler. Autor: Michael Sinz.
Flipper
Ein unterhaltsames Othello-Programm, bei dem man
sowohl gegen den Computer als auch gegen einen
Partner spielen kann. Autor: Michael Sinz.
Maze
Assembler-Beispiel für ein Programm, das ein Laby¬
rinth berechnet. Geschrieben mit dem Manx-
Assembler. Inklusive Quellcode. Autor: Michael Sinz.
NetHandler
Der Netzwerk-Filesystem-Handler der Software-
Destillery (NET:). NetHandler benutzt Matt Dillons
»DNET«, um ein Amiga-Device auf einem anderen
Amiga zu mounten. Es dient auch als Beispiel dafür,
wie man ein Filesystem mit dem »Lattice«-C-Compiler
schreibt. Version 1.0. Inklusive Quellcode. Autor: The
Software-Destillery.
Regex
Eine »shared library«-Version des GNU »regulär ex-
pression package«. Eine regulär expression ist eine
einfache Methode, ein Zeichenmuster in einem
String zu beschreiben. Durch die Benutzung speziel¬
ler Joker-Zeichen kann fast jedes Muster beschrie¬
ben werden. Diese Muster können z.B. für die Such¬
funktion eines Editors eingesetzt werden. Version 1.0.
Inklusive Quellcode. Autoren: Edwin Hoogerbeets,
FSF, Jim Mackraz.
Fish-Disk 249
Automata
Vier Zellen-Generations-Programme. »Automata-
Tron« ist ein eindimensionaler Zellen-Generator.
»Crud« basiert auf dem Gesetz des Summenindex,
»Demon« ist ein Programm, das in der August-
Ausgabe 1989 des »Scientific American« beschrie¬
ben wurde, und »Life« ist wohl das älteste und am mei¬
sten bekannte Programm dieser Gattung. Inklusive
Quellcode. Autor: Gary Teachout.
Slicer Slicer berechnet und stellt Mandelbrot- und Julia¬
mengen dar. Im Gegensatz zu anderen Programmen
dieser Art werden hierbei nicht direkt Bilder berech¬
net und gespeichert, sondern nur Bilddaten, die dann
TurMite
in Bilder umgewandelt werden. Version 1.0. Autor:
Gary Teachout.
Eine zweidimensionale Simulation einer Touring-
Maschine. Inklusive Quellcode. Autor: Gary Teach¬
out.
Fish-Disk 250
ASimplex
Eine Umsetzung des Simplex-Algorithmus, um linea¬
re Gleichungen zu lösen. Für Eingabedaten-Files
wird das standardisierte MPSX-Format verwendet.
Version 1.5. Update zur Version auf Fish-Disk 199. In¬
klusive Quellcode. Autor: Stefan Förster.
Gravity-Well
Ein Sternenhimmel-Simulator, der die Bewegungen
von bis zu 20 Himmelskörpern in einem New-
ton’schen Universum simuliert. Die Ansicht kann
vergrößert, der Blickwinkel in drei Dimensionen ver¬
ändert werden. Inklusive Quellcode. Autor: Gary
Teachout.
Paranoids
Ein Spiel, bei dem es darum geht, aus einem Irren¬
haus auszubrechen. Paranoids ist in den USA ein be¬
kanntes Brettspiel. Jeder Spieler hat sechs Steine,
vier Patienten und zwei Ärzte. Der Spieler gewinnt,
der alle seine Patienten aus dem Irrenhaus befreit.
Version ist 1.0. Autoren: Richard Anderson und Gary
Teachout.
RPSC
84
Ein Taschenrechner mit UPN-Notation (umgekehrt
polnischer Notation). Der Hewlett-Packard-ähnliche,
programmierbare Rechner unterstützt Rechenopera¬
tionen mit echten Zahlen, komplexen Zahlen, Matri¬
zen und 3D-Vektoren ebenso wie das Speichern und
Programm
Beschreibung
Abrufen von Variablen. Daten und Programme kön¬
nen gespeichert bzw. geladen, sowie mit einem Edi¬
tor als ASCII-Datei geschrieben werden. Version 1.1.
Autor: Gary Teachout.
Fish-Disk 251
Debug
Ein symbolischer Debugger für den Amiga mit sehr
vielen Möglichkeiten, u.a. ein symbolischer Disas¬
sembler, Speicher-Dump, Speicher-Füllen, Einzel¬
schritte im Trace-Modus, Sprung über Unterroutinen
u.a. Version 2.10. Autoren: Jim Thibodeau und Larry
LaPlume.
Disksalv
Ein Disk-Restaurationsprogramm für alle Amiga
DOS-File-Devices, die entweder das Standard- oder
das Fast-File-System benutzen. Disksalv baut auf ei¬
nem anderen Device eine neue File-System-Struktur
auf, auf die vom originalen Device so viele Daten wie
möglich gerettet werden. Version 1.42.Update zur
Version auf Fish-Disk 212. Autor: Dave Haynie.
DiskSpeed
Ein Utility, das die Geschwindigkeit eines Laufwerks
testet, wobei besonderer Wert darauf gelegt wurde,
möglichst genaue Ergebnisse zu erzielen. Version
I.O.Inklusive Quellcode. Autor: Michael Sinz.
Linstrom
Einige kleine Programme aus der Linstrom-Familie.
Mit einigen Spielen in Basic, einigen Programmen
basierend auf Algorithmen aus der Zeitschrift »Scien¬
tific American« und einem Programm, das auf dem
Monitor ein Aquarium simuliert. Inklusive Quellcode.
Autoren: Lloyd Linstrom und seine Familie.
Monopoly
Umsetzung des bekannten Brettspiels der Firma Par¬
ker. Quellcode beim Autor erhältlich. Autor: Ed Mus-
grove.
RoadRoute
Ein Reiserouten-Planer, der eine Liste der Städte so¬
wie der Verbindungen zwischen ihnen benötigt und
dann daraus die Entfernung und Zeit berechnet, die
benötigt wird, um das Reiseziel zu erreichen. Version
1.0. Inklusive Quellcode. Autor: Jim Butterfield.
Fish-Disk 252
CrossDos
Eine »Tryware«-Version eines MS-DOS-File-Systems
für den Amiga. Die Endversion des Programms er¬
möglicht es, direkt unter AmigaDOS, mit MS-DOS
bzw. PC-DOS und dem Atari ST (ab Version 2.0) for¬
matierte Disketten zu lesen und zu beschreiben. Die¬
se »Tryware«-Version erlaubt nur das Lesen dieser
Disketten. Version 3.05b. Update zu Version 3.02 auf
Fish-Disk 240. Autor: Firma Consultron, Leonard
Poma.
TrekTrivia
Ein Quiz-Programm für Star-Trek-Fans. Mit 100 Fra¬
gen, wählbaren Schwierigkeitsgrad, Cheat-Modus
und 250 KByte digitalisierter Musik- und Sound-
Effekte. Weitere Disketten mit Fragen sind vom Autor
erhältlich. Version 2.0. Update zur Version auf Fish-
Disk 180. Shareware. Autor: George Broussard.
Zerg
Rollenspiel in der Art von »Ultima«, wobei es darum
geht, mit seinem Helden in einer einfachen aber ge¬
fährlichen Welt zu überleben. Version 1.0. Autor: Mike
Shapiro.
Fish-Disk 253
DumpDiff
Ein kleines Utility, das die Hexdumps von zwei Datei¬
en auf dem Bildschirm ausgibt, wobei die Stellen, an
denen sich Unterschiede ergeben, hervorgehoben
werden. Version 1.0. Inklusive Quellcode in Modula-Il.
Autor: Fridtjof Siebert
Elements
Eine interaktive Tabelle des Periodensystems der
Elemente. Liefert beim Anklicken eines Elements vie¬
le wichtige Daten über das jeweilige Element. Version
1.12a. Update zur Version auf Fish-Disk 175. Inklusive
Quellcode. Autor: Paul Thomas Miller
KeyMac
Ein Tastatur-Makroprozessor, mit dem das Aufzeich¬
nen und das anschließende Abspielen von Tastatur-
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN
Double Dragon II ist die Fortsetzung der
abenteuerlichen Geschichte von Billy und
Jimmy und deren Freundin Marian.
Am Ende des ersten Abenteuers wurde
Marian von den Black Warriors
entführt.
Billy ist beunruhigt.
'W Lebt Marian noch!
Wo ist das geheime Lager
des SHADOW BOSS?
Billy muß es wissen!
Viele Action-Szenen machen
dieses Spiel unglaublich
. ^ nervenaufreibend.
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lOUBLEORAGON II
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TECffeOS
erhältlich für Atari^T, Amjga
IBM PC, C 64 Disk/Cass.
Licensed from AM&RICAN
TECHNOS INC., 1989.
PUBLIC DOMAIN
Programm Beschreibung
MegaWB
Muchmore
MultiSelect
PowerPacker
WBShadow
With
Eingaben möglich ist. Version 0.1. Quellcode in
Modula-Il. Autor: Fridtjof Siebert.
Mit diesem Utility kann der Workbench-Screen auf
eine beliebige Größe gebracht werden. Version 1.2.
Inklusive Quellcode in Modula-Il. Autor: Friedtjof Sie¬
bert.
Erneut ein Programm in der Art von »More«, »Less«
etc. Der Unterschied zu den oben angeführten Text-
Zeigeprogrammen besteht darin, daß das Programm
seinen eigenen Screen öffnet, auf dem der Text weich
gescrollt wird. Mit eingebauter Hilfe-Option, Textsu¬
che und einer Druckfunktion. Arbeitet unter PAL und
NTSC, im normalen oder Overscan-Modus. Unter¬
stütztvierfarbigen Text in Fett-, Schräg-, unterstriche¬
ner oder invertierter Schrift. Version 2.5. Update zur
Version 1.8 auf Fish-Disk 234. Inklusive Quellcode in
Modula-Il und Assembler. Autor: Friedtjof Siebert.
Ein kleines Utility, das es möglich macht, die Icons
von mehreren Programmen anzuklicken, ohne die
Shift-Taste zu Hilfe zu nehmen. Version 1.0. Inklusive
Quellcode in Modula-Il. Autor: Friedtjof Siebert.
Ein Shareware-Cruncher mit einer sehr komfortablen
Benutzeroberfläche. Ausführbare Programme wer¬
den beim Starten automatisch entpackt. Hilfreich für
Leute, die keine Festplatte besitzen, um Platz auf der
Diskette zu sparen. Version 2.3b. Autor: Nico Fran¬
cois.
Dieses Programm erzeugt für alle Objekte, die auf
der Workbench dargestellt werden (Windows, Icons,
Gadgets, Menüs, Texte etc.), einen Schatten. Version
1.0. Inklusive Quellcode in Modula-Il. Autor: Fridtjof
Siebert.
Ein Hilfsprogramm, das Wildcards bei der Anwen¬
dung eines beliebigen CLI-Kommandos ermöglicht.
Version 1.0. Inklusive Quellcode in Modula-Il. Autor:
Friedtjof Siebert.
Fish-Disk 254
Etale
Ein Textanzeigeprogramm in der Art von »Less« und
»More«, mit dem Unterschied, daß auch Superscript
und Subscript angezeigt werden können, und daß es
sehr wenig Speicher braucht. Dazu ist noch die Un¬
terstützung des kompletten griechischen Alphabets
eingebaut. Inklusive Quellcode. Autor: William Ham-
mond.
Machll
Ein »Mausbeschleuniger« mit vielen Extras, wie z.B.
Hotkeys, SunMouse (Windows werden aktiv, wenn
der Mauszeiger hineinbewegt wird), PopCLI, eine
Uhr mit Telefonkosten-Berechnung in der Menüleiste
(besonders für DFÜ-Fans geeignet), Anzeige des frei¬
en Speichers und vieles mehr. Version 2.6. Update
zur Version 2.4c auf Fish-Disk 163. Autor: Brian Moats.
Patternlib
Eine »sharable« Library, in der das AmigaDOS »Pat¬
tern Matching« implementiert ist und ein Programm,
das die »fd«-Files (auf der Extras-Disk) in »library-
headers« compiliert. Quellcode in Draco. Autor: Chris
Gray (?), in BIX gesetzt von Jeff White.
SlotCars
Ein schnelles Action-Spiel, bei dem sich ein Spieler
und der Computer oder zwei Spieler gegeneinander
mit Autos, die einen Raketenwerfer eingebaut haben,
»duellieren« können. Autor: Brian Moats.
Uedit
Neueste Version des sehr guten Shareware-Editors.
Besitzt einen eingebauten Lern-Modus, eine Kom¬
mandosprache und viele andere Möglichkeiten, den
Editor an die Bedürfnisse des Benutzers anzupas¬
sen. Shareware. Update zur Version 2.4g von Fish-
Disk 189. Autor: Rick Stiles.
Fish-Disk 255
CyclicSpace Ein Zellen-Generations-Programm, basierend auf ei¬
nem Artikel, veröffentlicht in der Ausgabe 8/89 der
Zeitschrift »Scientific American«. Version 1.42. Inklu¬
sive Quellcode in Assembler. Autor: A.J. Brouwer.
Programm
Beschreibung
Makeicon
Dieses Programm erstellt ein Piktogramm, entweder
aus den Daten eines anderen Icons oder aus einem
IFF-Bild. Während des Bearbeitens werden die Bild¬
daten auf dem Bildschirm dargestellt, damit man eine
Vorstellung davon hat, wie das Icon später aussieht.
Ebenfalls besteht die Möglichkeit, Icons in IFF-Bilder
umzuwandeln und abzuspeichern. Version 1.1. Quell¬
code vom Autor erhältlich. Autor: Paul Blum.
MED
Ein Musik-Editor ähnlich dem kommerziellen Pro¬
gramm »SoundTracker«. Ein Musikstück besteht aus
bis zu 50 Musikblöcken, die in beliebiger Reihenfolge
abgespielt werden können. Version 1.12. Quellcode
nur für das Player-Programm. Autor: Teijo Kinnunen.
RolandDIIO
Ein MIDI-Utility, mit dem man gesampelte Sounds
vom Amiga zum »Roland D-110«-Synthesizer über¬
spielen kann. Version 1.0. Autor: Dieter Bruns.
RolandS220
Ein Programm, mit dem Sample-Sounds vom Amiga
zum »Roland S-220-Synthesizer« überspielt werden.
Version 2.0. Update zur MIDIsoft Version 1.0 auf Fish-
Disk 199. Autor: Dieter Bruns.
SunMaze
Das 3D-Labyrinth-Demo von Fish-Disk Nr. 171, nun
aber mit Schatten in den Korridoren, um das Rich¬
tungsgefühl der Spielers zu erhöhen. Inklusive Quell¬
code. Autor: Werner Günther. Schatten von Dirk Rei¬
sig.
Fish-Disk 256
BlitDemos
Ein anderes Zellen-Generations-Programm, basie¬
rend auf einem Artikel der Ausgabe 8/89 der Zeit¬
schrift »Scientific American«. Obwohl nur einfache
Regeln benutzt wurden, weist das Programm ein
sehr komplexes Verhalten auf. Es erreicht durch
Blitter-Verwendung über 350000 Zellgenerationen
pro Sekunde. Version 1.0. Inklusive Quellcode. Autor:
Walter Strickler.
NameGame
Umsetzung eines in den USA sehr populären, von
Zeitungen gesponserten Ratespiels. Autor: Mike
Savin, Gladstone Productions.
Stevie
Ein Editor, ähnlich dem UNIX-Editor »vi«. Die Verwen¬
dung der ARP-Wildcards für File-Namen und die
»!cmd«-Option des »vi« wurden eingebaut sowie eini¬
ge Fehler entfernt. Version 3.7a. Update zur Version
3.6 auf Fish-Disk 217. Inklusive Quellcode. Autoren:
Verschiedene, Konvertierung auf den Amiga durch
G.R. (Fred) Walter.
Fish-Disk 257
Eine Library, die dem Programmierer einen Farb-
auswahl-Requester für fast jede Art von Programmen
zur Verfügung stellt. ColorReq stellt sich automatisch
auf die Screen-Größe und die Anzahl der Farben ein.
Mit vielen Funktionen wie SPREAD, COPY, UNDO,
RGB, HSV. Autoren: Jeff Glatt und Jim Fiore.
Ein Update zur File-Requester-Library, die auf Fish-
Disk 203 erschienen ist. Mit vielen neuen Funktio¬
nen, Programmen, Dokumentationen und Beispielen
in C, Assembler und Basic. Autoren: Jeff Glatt und
Jim Fiore.
Gutes Terminalprogramm, das sowohl das DEC
VtlOO als auch das Tektronix-Terminal emuliert. Wird
momentan im SLAC (Stanford Linear Accelerator
Center) eingesetzt. Obwohl es auf dem Programm
»VT100« von Dave Wecker basiert, wurden sehr viele
Erweiterungen vorgenommen. VLT benötigt ARP und
besitzt einen Arexx-Port. Für die Datei-Übertragung
sind das Kermit- und das X-ModemIK-Protokoll ein¬
gebaut. Es werden auch zusätzliche serielle Ports
und externe Protokolle unterstützt. In der Tektronix-
Emulation ist ein Speichern des Bildschirminhaltes
als IFF- oder Postscript-File, sowie die Ausgabe auf
einen Drucker möglich. Version 4.226. Update zur
Version 4.065 auf Fish-Disk 245. Autor: Willy Lange¬
veld.
ColorReq
FilelO
Vit
86
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
... obwohl es bei uns kein Begrüßungs¬
geld und keine Bananen gibt.
Warum?
Weil wir nicht die Trabbis der
Computerbranche verkaufen, sondern
nur das Beste vom Besten.
Willkommen. Bienvenue. Welcome.
Alle stehen
Schlange!
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Wir über uns:
X-Pert versucht besonders
den Professionellen Bereich
für den Commodore AMIGA
zu erschließen. Wir bieten
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che Zusammenstellung einiger
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denen wir der Meinung sind,
daß sie diesen Anspruch auf
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also auf den „Bummel" durch
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AMIGA Hardware in unse¬
rem ausführlichen Katalog
den Sie jederzeit kostenlos
anfordern können.
Black Tower
Anspruchsvolles Design für
anspruchsvolle Kunden. Fast
unbegrenzte Ausbaufähigkeit.
Kleinste Abstrahlungen und
höchste Betriebssicherheit
durch Ganzmetallgehäuse.
Siehe auch Testbericht Kick¬
starts. Selbstverständlich:
Ausgezeichnete Verarbeitung.
40 Mhz 68030
Der Durchbruch in der Pro¬
zessorleistung. Die Fachwelt
und die Redakteure sind ver¬
blüfft. Nibble-Mode RAM
Unterstützung für höchsten
Datendurchsatz. Integrierter
AT-Controler mit bis zu 4
MB/s Übertragungsrate.
Booten beliebiger Kickstart-
Disketten in das 32Bit RAM
zur dortigen Aktivierung der
„Grundroutinen des Betriebs¬
systems". Unterstützung höhe¬
rer Anwendungen wie z. B.
UNIX.
GVP 68030 25 Mhz
DM 2498,-
X-Pert 68030 32 Mhz
DM 2998,-
X-Pert 68030 36 Mhz
DM 3498,-
X-Pert 68030 40 Mhz
DM 3998,-
Hierzu passende 32 Bit RAM-
Karte:
4 MB 32 Bit DM 3998,-
8 MB 32 Bit DM 5998,-
Coprozessoren der 68882
Serie werden zwischen 25
und 50! Mhz von DM 500,-
bis DM 2500,- angeboten.
Ein Update-Service auf
schnellere Versionen bietet
X-Pert für den Differenzbe¬
trag zwischen der alten und
der aufzurüstenden Version
an.
Werbung & Annimation
Werbung ist das halbe
Image. Auffallen und im
Gespräch bleiben, überra¬
schen Sie Ihre Kunden mit
professionellen Videoproduk¬
tionen auf RAY-TRACING-
BASIS in Fernsehqualität. Ver¬
blüffen Sie mit rasanten
Kamerafahrten durch utopi¬
sche Bilder und Landschaften.
Setzen Sie Ihr „FIRMEN
LOGO" in das richtige Licht
und bringen Sie es in Bewe¬
gung. Diese VIDEO „ANIMA¬
TIONEN" können Sie auf
Messen, Präsentationsveran¬
staltungen oder Schulungs-
vorspännen effektiv einset-
zen. Erregen Sie das Inter¬
esse Ihrer Kunden. Zu auf¬
wendig und somit zu teuer?
Bisher sicherlich! Durch den
Einsatz neuer Programme,
optimal angepaßter Hard¬
ware und nicht zuletzt durch
eine CREW, die Ihr Hand¬
werk versteht, können wir
Ihnen auch für Ihre Mittel
eine optimale Produktion mit
höchster Effizienz anbieten.
X-Pert Computer Services • Weiherwiese 27 • 6270 Idstein/Ts. Tel. 06126/3056 (8809) • Fax 06126/5 4922
PUBLIC DOMAIN
Programm
Beschreibung
Programm
Beschreibung
Fish-Disk 258
Fish-Disk 259
Backup
Ein Hard-Disk-Backup-Programm, das das Sichern
von einem beliebigen Verzeichnisbaum der Festplat¬
te mit optionaler Komprimierung ermöglicht. Beim
Restaurieren können später die zu lesenden Dateien
frei bestimmt werden. Man muß also das Backup
nicht komplett zuückspielen, wenn man nur einige
Dateien benötigt. Die Protection-Flags, das Datum
und eventuelle Kommentare werden mitgesichert.
Version 2.04. Update zur Version 2.01 auf Fish-Disk
168. Autor: Matt Dillon.
EFJ
Ein schnelles Weltraum-Spiel mit dem Namen »Esca¬
pe From Jovi« verbirgt sich hinter dem Kürzel »EFJ«.
Das Programm bietet HiRes-Scrolling, ein großes
Spielfeld, eine auf Disk speicherbare HighScore-
Liste, Stereo-Sound, viele Levels, einen Trainer-
Modus, realistische Schwer- und Fliehkrafteffekte,
ein animiertes Sprite u. a. Version III. Update zur Ver¬
sion auf Fish-Disk 148. Inklusive Quellcode in Assem¬
bler. Autor: Oliver Wagner.
DMouse
Ein vielseitiges Utility, das mit einem Screen- und
Mausblanker, SunMouse, Mausbeschleuniger,
Accordion
Fish-Disk 260
PopCLI, einer Funktion, um Windows in den Vorder-
bzw. Hintergrund zu bringen, und vielem mehr auf¬
wartet. Inklusive »DLineArt«, einem Ersatz des nor¬
malen Screenblankers von DMouse. Version 1.20.
Update zur Version auf Fish-Disk 238 (die aber eben¬
Demo-Version eines Patience-Spiels. Der Sinn des
Spiels besteht darin, alle Karten durch geschicktes
Aufeinanderlegen so zu sortieren, daß zum Schluß
nur ein Stapel übrigbleibt. Version 1.0.1. Autor: Steve
Francis.
falls 1.20 hieß). Inklusive Quellcode. Autor: Matt Dil¬
lon.
Calculation
Auch eine Demoversion eines Patience-Kartenspiels,
bei dem es darum geht, die Karten geschickt auf vier
STReplay
Eine »shared«-Library, die Funktionen zum Abspielen
von SoundTracker-Modulen bereitstellt, die ohne gro¬
ßen Aufwand in eigene Programme eingebunden
Stapel zu verteilen. Ein Stapel zählt einfach, die an¬
deren jeweils zwei-, drei- und vierfach. Version 1.02.
Autor: Steve Francis.
werden können — auch bei Verwendung von Hoch¬
sprachen wie Basic oder C. Inklusive Quellcode. Au¬
tor: Oliver Wagner.
CCLib
Eine Umsetzung der Standard-C-Library als Amiga
»shared«- Library mit über 140 Funktionen. Version
1.3. Autor: Robert Albrecht.
Suplib
Diese Library wird dazu benötigt, um den Aufbau von
verschiedenen Programmen von Matt Dillon (wie
DME, DMouse etc.) anhand des Source-Codes nach¬
vollziehen zu können. Update zur Version auf Fish-
Disk 169. Inklusive Quellcode. Autor: Matt Dillon.
SeaHaven
Noch ein Patience-Kartenspiel in einer Demo-
Version. Der Sinn des Spieles besteht darin, den Kar¬
tensatz nach Ihren Farben zu sortieren, wobei jeder
Stapel eine bestimmte Reihenfolge aufweisen muß.
Version 1.1. Autor: Steve Francis.
(jRKL'NP
, , p<5 v/ettbew« bs
Si£S m des Monats”
“Programm
in der Ausgabe
des AMIGA-Maga^ s '
n ^ 1
,s
Marcus Bor<d
iix dem Programm
Quentor
' AMG^ M ' an
G 0 lflNN !
OW 2000 ,-
für da s b ® S jg S Monats
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nSgäSbs^ss"
< 3 a s ?s?®^® sä: ’
88
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
Modulare Speichererwei¬
terung bis 1.8 MB für den
AMIGA 500
•wissen Sie ob Ihre 512KB Erweite¬
rung auch in einem Jahr noch
ausreichend ist ?
•wollen Sie für eine Ramerweite-
rung heute mehr zahlen, obwohl
Sie die zur Verfügung stehende
Speicherkapazität vielleicht nie
nutzen werden?
Wenn Sie beide Fragen mit nein be¬
antworten, dann ist unsere
Speichererweiterung die richtige für
Sie, denn Sie zahlen nur den Spei¬
cher den Sie jetzt benötigen. Durch
die modulare Technik ist die Grund¬
platine nicht teurer als
herkömmliche Erweiterungen.
ERAM MEGA
Die Megaerweiterung
• Ramerweiterung für den A 500,
mit Megabitspeichern, 512 KB
•geringer Stromverbrauch
•mit akkugepufferter Echtzeituhr
•Besonderheit die Uhr kann
schreibgeschützt werden (kein
lästiges Neustellen nach Pro¬
grammabstürzen)
•geringe Abmessung 7X9 cm, in-
dustriequalität, vergoldete Kon¬
takte, abschaltbar über Kipp¬
schalter, erweiterbar mit dem
MEGA-MODUL bis auf 1.8 MB
RAM-Power
MEGA-MODUL
• modulare Erweiterung zu unserer
ERAM-MEGA
•stufenweise aufrüstbar bis auf
maximal 1.8 MB
• komplett intern einbaubar
•ausführliche Einbauanleitung
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ERAM-MEGA
512 KB = 199,-DM
MEGA-MODUL
auf 1 MB = 250,-DM
auf 1.5 MB = 375,-DM
(nur bei Kickstart 1.3 möglich)
auf 1.8 MB = 489,-DM
£[3AM 50°
Die Speichererweiterung
•512 KB Erweiterung für den
Amiga 500 mit 41256 Rams
•mit Uhr u. abschaltbar
#169,-DM
v _/
—jnooQQ/^niQ
Bestellannahme
Rund um die Uhr
-7- RETURN TO EARTH
In diesem atemberaubenden Weltraum-
Strategie-Handelsspiel mit digitalem
Sound, irrer Grafik und viel Action
müssen Sie die Wiege der Menschheit
finden: DIE ERDE. Doch vorher müs¬
sen Sie allerlei Spezialmissionen erfül¬
len, Handel betreiben und Piraten ver¬
folgen.
Dieses Superspiel gibt es nur exclusiv
von uns mit deutschem Handbuch für
DM 20,-
-2- Kampf um Eriador
bekanntes Fantasy-Strategiespiel für 2
Spieler mit toller Grafik + Sound.
-4- BROKER
komplexes Börsenspiel für die Yuppies
von morgen, (mit Börsen-Infos!)
-8- TEXTVERARBEITUNG
einfach zu bedienen, ideal für Briefe
oder Texte. Komfortabel!
-72- HAUSHALTSBUCH
ideale, einfach bedienbare Haushalts¬
buchführung mit frei definierbaren
\JConten.
- 13 - Mountain CAD
professionelles CAD-Grafik-System.
-7 4- Wizard of Sound
neueste Version des perfekten Mu¬
sikprogrammes mit vielen Instru¬
menten.
- 16 - VIRUS STOP
Einige wirkungsvolle Viruskiller.
In der OASE-Sereie sind nur
DEUTSCHE Programme
oder Programme mit
DEUTSCHER Anleitung
-26- G1ROMAN
komfortable Girokontoverwaltung
-29- TETRIX
der Spielhallenhit in einer AMIGA-
Version. Achtung! Macht süchtig!
-30- MORIA
in diesem Super-Abenteuerrollenspiel
irren Sie durch dunkle Verliese, frem¬
de Städte und treffen auf viele gefähr¬
liche Mächte. MORIA gibt es nur von
uns mit ausführlicher deutscher An¬
leitung. (benot. 1MB)
-37- BATTLEFORCE
Bewegen Sie gigantische Kampf-
Roboter durch eine weite Landschaft
auf der Suche nach feindlichen Robo¬
tern. Exclusiv von uns mit deutscher
Anleitung. TopHit!
-33- PETERS QUEST
lustiges Hüpf- und Sammelspiel.
-35- BILLARD
ausgezeichnete Billard-Simulation mit
schöner Grafik. Sehr empfehlenswert.
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den! Das Programm gibt es nur bei
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TEX Ist ein professionelles Programm
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Funktionsvielfalt und der Möglichkeit
der Grafikbindung ist es ideal für das
Schreiben von Dokumenten, Urkun¬
den, Büchern (Klei sogar Doktorarbei¬
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sion mit Anleitung und einem NEC P6
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JAHRESINHALT ’8 9
Jahresinhaltsverzeichnis ’89
D as Jahresinhaltsverzeichnis enthält nach sachlichen Ge¬
sichtspunkten geordnete Stichwörter zu Themen des
AMIGA-Magazins. Zu jedem Stichwort finden Sie mit der
Ausgaben- und Seitennummer einen Verweis auf die Veröffent¬
lichung. Als Zusatzinformation dient eine Rubrik-Kennung. »H«
und »S« kennzeichnen Hard- und Software-Themen.
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
ANWENDUNG
Aktien und Börsen verwalten
6/106
TT
S
Amiga steuert Bühnenbeleuchtung
5/168
Be
H
Comhair-Cash: Amiga für den Friseur
11/22
Be
Der Amiga in der Forschung
1/182
Be
S
EEP-Verbesserung
5/56
Li
S
HAM-FAX
5/18
Ak
H
Lohn-/Einkommensteuer
9/41
TT
S
Buchhaltung
Desktop Budget
4/12
Ak
S
Haushaltsbuch VI .3
7/8
Ak
S
Demo
Demo — Ablauf (1)
10/58
Li
S
Demo — Protokoll (2)
9/59
Li
S
Elektronik
Frequenzzähler
8/102
Ba
Pro-Board V.2.0
5/170
T
S
Kalender
Nag Plus 3.0
4/14
Ak
S
Kl
Magellan 1.0
3/132
T
S
Malen
Computerkunst mit dem Amiga
8/30
Be
Steuerung
Gleichstrom-Motorsteuerung
11/60
Ba
H
Video
Amiga und Video
10/72
TT
H
Amiga-Grafiken auf Videorecorder
3/82
TT
H
ASSEMBLER
Bedienung
A68K: So wird er gestartet
10/106
TT
S
Compiler
A68K
1/172
Be
S
Devpac 2.0
4/152
T
S
Devpac 2.1
3/14
Ak
S
Seka-Patch
5/141
TT
S
Disassembler
DSM Disassembler
2/101
T
S
Maus
Veränderter Mauszeiger
2/127
TT
S
Warten auf Mausklick
8/60
TT
S
Paddle
Paddies im Griff
9/66
TT
S
Programmieren
Adressierung ARI mit Offset
3/61
TT
S
Alle Offsets für Assembler
6/56
TT
S
Bitplanes reduzieren
12/91
TT
S
Einführung i. d. Assembler-Programmierung
5/100
Bu
S
Falsche Fehlermeldung
6/54
TT
S
Makros
6/128
Li
s
Parameter aus dem CLI übernehmen
8/60
TT
S
Power-LED ein-/ausschalten
10/73
TT
S
PRINT in Assembler
6/56
TT
S
Rasterzeilen
12/148
TT
S
RegMon: ein kurzer Register-Monitor
3/53
Li
S
Seka to Devpac
6/95
TT
S
Unterprogramme mit rts verlassen!
6/95
TT
S
Zufallszahlen ermitteln
4/88
TT
S
Programmierung
Die Assembler-Programmierung (1)
12/138
Ku
S
Window
Größe und Lage von Windows verändern
4/132
TT
S
BASIC
.info-Datei
9/100
TT
S
Bedienung
Amiga-Basic-Editor: Zeilen löschen
11/119
TT
s
Amiga-Basic-Editor: Worte löschen
11/119
TT
S
Autostart von Amiga-Basic
3/79
TT
S
Basic-Programme mit einer Diskette
5/98
TT
S
Basic-Programme mit einer Diskette
8/95
TT
S
Bootfähige Basic-Diskette erstellen
4/86
TT
S
Directory-Abfrage
5/58
Li
s
ED und BASIC
5/98
TT
S
Listings mit Zeilennummern versehen
5/94
TT
s
Probleme mit ConvertFD
3/82
TT
s
►
Programm vom CLI starten
7/84
TT
s
Compiler
F-Basic
1/168
T
s
HiSoft-Basic-Compiler
9/78
Be
s
Übersetzer
6/95
TT
s
Copper
Copper-Ansteuerung
1/152
TT
s
Demo
Reklame mit Basic
1/158
TT
s
Font
FastFonts im Basic-Editor
5/96
TT
s
FastFonts im Basic-Editor
8/95
TT
s
Gadget
Schalter-Simulation
6/92
TT
s
Hardcopy
Randlose Hardcopies
9/94
TT
s
Interpreter
GFA-Basic 3.0
1/18
Ak
s
Joystick
Joystickabfrage
4/88
TT
s
Library
Bibliotheken nutzen
1/147
TT
s
Menü
Hilfe bei MENU-Fehlern
2/92
TT
s
Programmieren
Abfrage: Taste gedrückt?
11/119
TT
s
Alarm-Meldungen erzeugen
4/130
TT
s
Amiga Basic Profibuch
7/74
Bu
s
Amiga GFA-Basic 3.0 Fibel
8/78
Bu
s
Li:
Listing
Ba: Bauanleitung
Ak:
Aktuell/Notiz
Be: Bericht
T:
Test
Bu: Buch
TT:
Tips & Tricks
Gr: Grundlagen
Üb:
Übersicht
Ku: Kurs
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
Amiga-Basic
9/82
Bu S
Amiga-Basic beschleunigen?
1/106
TT S
Basic für die Praxis (1)
6/100
Ku S
Basic für die Praxis (2)
7/107
Ku S
Basic für die Praxis (3)
8/110
Ku S
Basic für die Praxis (4)
9/101
Ku S
Basic für die Praxis (5)
10/116
Ku S
Basic für die Praxis (6)
11/168
Ku S
Basic für die Praxis (7)
12/118
Ku S
Basic und MAKEDIR
1/104
TT S
Bildschirmeingabe
9/100
TT S
Bildschirmmasken
10/104
TT S
Das große Buch zu GFA-Basic
7/74
Bu S
Daten speichern/lesen mit INPUT u. PRINT
11/118
TT S
Datenmüll in Programmen löschen
3/78
TT S
Double Buffering in Basic
9/68
TT S
Dreidimensionale Schriftzüge
4/130
TT S
Drucker-Sonderzeichen ansteuern
9/100
TT S
Farbbild zu Schwarzweißbild und zurück
5/140
TT S
Farbige INPUT-Eingabe
5/96
TT S
Farbiger Rahmen für Titelbild
9/94
TT S
Fehlerabfrage
1/104
TT S
Fettdruck in Basic
4/88
TT S
Flood füllt mehrfarbig
1/160
TT S
GET, PUT: Nimm & Gib
7/87
TT S
IF-THEN-Abfrage umgehen
8/94
TT S
IFF-Bilder drucken
4/88
TT S
IFF-Bilder schneller einbinden
6/94
TT S
IFF-Grafiken in Basic
8/95
TT S
INPUT ohne?
5/94
TT S
Interruptgesteuerte, blinkende Power-LED
11/118
TT S
Lieber mit Schieberegler
11/64
TT S
Mathematische Funktionen eingeben
10/145
TT S
Mehr Speicher durch CLEAR
2/94
TT S
Neuer Fenstertitel
6/94
TT S
Paßwortabfrage
7/86
TT S
Programme mit Autostart
2/92
TT S
Programmierpraxis Amiga-Basic
4/61
Bu S
Redo from Start
10/102
TT S
SAY mit Komfort
9/94
TT S
SAY-TRANSLATEr
9/94
TT S
Schnelle Bedingungs-Abfrage
2/93
TT S
Schnelle Zahlenabfrage
2/93
TT S
Schneller PRINT-Ersatz
2/92
TT S
Schnellere CIRCLE-Routine
6/92
TT S
Schriftvariationen bei Textausgabe
6/94
TT S
Sichern mit ",P
3/82
TT S
Sinus-Werte in Array ablegen
7/87
TT S
Systemzeit einstellen
12/90
TT S
Text-Roller
6/92
TT S
WIDTH-Befehl in Basic
12/106
TT S
Workbench-Boxen-Demo in Basic
9/94
TT S
Zufallszahlen erzeugen
12/106
TT S
Window
Fenster öffnen mit OPEN
7/86
TT S
Fenster ohne Rahmen
2/136
TT S
Schriftarten im Window
2/92
TT S
Compiler
Lattice-C V5.0
1/164
Ak S
Lattice-C+ + VI .0
4/150
T S
Lattice-C-Compiler V5.02
6/136
T S
Debugger
Aztec-C Source Debugger
2/98
T S
Manx-SLD in PAL-Größe
7/120
TT S
Editor
SuperED C
9/8
Ak S
Maus
Die Maus spinnt: Verdrehte Maussteuerung
8/62
TT S
Programmieren
Alert
12/91
TT S
Chip- oder FastMem?
8/61
TT S
CreateFunctionProc(): Multitasking in C
11/122
Li S
Das große C-Buch
3/94
Bu S
Dateien im voraus compilieren
6/56
TT S
Gadgets
12/90
TT S
Ist irgendwo ein Fenster auf?
5/140
TT S
Kompakter Code
8/94
TT S
Programmstart absolut angeben
8/64
TT S
Trennen von Strings
4/88
TT S
Variablendeklaration mit Wertzuweisung
7/86
TT S
Vergleiche in C
12/106
TT S
Workbench
Flöhe fressen die Workbench
1/156
Li S
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
91
JAHRESINHALT ’8 9
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
CU
Steuersequenzen des CLI
1/154
TT S
Was ist CU?
4/86
TT S
Bedienung
Alternative für Diskettennamen
10/102
TT S
Amiga alias A
4/88
TT S
CU — Die andere Seite des Amiga (1)
5/86
Ku S
CLI — Die andere Seite des Amiga (2)
6/82
Ku S
CLI — Die andere Seite des Amiga (3)
7/78
Ku S
CLI — Die andere Seite des Amiga (4)
8/81
Ku S
CLI — Die andere Seite des Amiga (5)
9/86
Ku S
Der RESIDENT-Befehl
5/94
TT S
Goldcommander
10/22
Ak S
Leerstellen in Filenamen
3/52
TT S
MEM: Ausgabe von Fast/Chip-Mem
4/132
TT S
Musik im CLI
6/55
TT S
Steuersequenzen im CLI
1/104
TT S
Editor
Befehlseingaben beim Editor ED
11/119
TT S
Programmieren
80 Zeichen im CLI nutzen
2/92
TT S
CLI-Befehle auf Befehl kopieren
10/104
TT S
Das CLI spricht
6/92
TT S
Ein Strich durchs CLI
7/121
TT S
Noch ein ECHO
1/158
TT S
Scroll im CLI
9/69
TT S
SKIP: Freie Auswahl
7/86
TT S
Verwendung von ASSIGN
6/92
TT S
Zeichnen im CLI
8/61
TT S
RAM-Disk
Sattelfest in der RAD
5/96
TT S
COMPUTER
Amiga 500 im neuen Gewand
11/18
Ak H
Amiga 500 mieten
1/19
Ak H
Amiga Intern Band 2
5/100
Bu S
Amiga System-Handbuch
3/94
Bu S
Amiga und C 64
10/106
TT S
Amiga UNIX
10/6
Be H
Amiga-Insider (1)
4/94
Ku S
Amiga-Insider (2)
5/115
Ku S
Amiga-Insider (3)
6/110
Ku S
Amiga-Insider (4)
8/128
Ku S
Amiga-Insider (5)
9/112
Ku S
Amiga-Insider (6)
10/128
Ku S
Amiga-Insider (7)
11/134
Ku S
Bits und Bytes
9/96
Gr S
Der Profi-Programmierer
2/18
Be S
Der Profi: Amiga 2500 UX
6/10
Be H
Die besten Computer des Jahres
3/20
Üb H
Die besten Drucker und Amiga-Programme
9/142
Üb
Die Geheimsprache der Computer
10/98
Gr H
Drucker + Amiga
4/92
TT H
Goldige Zukunftspläne von Commodore
5/6
Be
Grüner Bildschirm
9/100
TT S
Jahresinhaltsverzeichnis '88
1/95
Üb S
Unterschied Amiga 2000A/2000B
6/95
TT H
Unterschied Amiga 2000A/2000B
10/106
TT H
Verstehen Sie Computer? (6)
1/86
Ku S
Verstehen Sie Computer? (7)
2/76
Ku S
Verstehen Sie Computer? (8)
3/84
Ku S
Viel Lärm um den Lüfter
2/137
TT H
Vom Interpreter bis zum Objektcode
4/79
Gr S
Was ist eigentlich das Booten?
10/104
TT
Was ist eigentlich die Startup-Sequence?
10/104
TT
Was ist eigentlich ein Mausklick?
10/104
TT
Wegweiser für die Extras-Diskette VI.2 (1)
2/88
Gr S
Wegweiser für die Extras-Diskette VI.2 (2)
3/90
Gr S
Bedienung
Ein Icon für die RAM-Disk
6/94
TT S
Ein...Aus...Ein
12/106
TT
Einschaltreihenfolge — Kraftprobe?
2/137
TT H
FastWarn: warnt bei Arbeit im Fast-RAM
3/52
TT S
NoFastMem für alle Fälle
4/129
TT S
Schneller Preferences-Wechsel
10/138
TT S
Sicherheitskopien
4/92
TT S
Texte von der Workbench drucken
10/106
TT S
Was tun bei Software Failure?
3/78
TT S
Wissenswertes zur Startup-Sequence
4/86
TT S
Workbench oder CLI?
3/78
TT S
Zweitlaufwerk simulieren
5/96
TT S
Compiler
Fragen zum Sourcecode
1/106
TT S
Cracker
Jagd auf Raubkopierer
6/16
Be
Diskette
Diskdoctor
9/95
TT S
Diskettenverwaltung
2/94
TT S
Korrupte Files retten
5/96
TT S
Zerstörte Files retten
5/94
TT S
Druckertreiber
Druckertreiber kopieren
5/98
TT S
Emulator
A-Max
9/36
Be S
EPROM
4-MBit-EPROMs im Vormarsch
8/12
Ak H
Font
Mehr als 80 Zeichen in einer Zeile
4/131
TT S
Verwendung von Fonts
6/92
TT S
Hacker
Das Chaos-Computer-Buch
3/94
Bu S
Kickstart
Amiga-Fenster
2/83
Üb S
Gerüchte VI .3
3/60
TT S
Library
Bibliotheken-Führer
2/127
TT S
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
Wo sind die Libraries?
8/95
TT
S
Maus
Maus ein-/ausschalten
2/92
TT
S
Programmieren
Amiga Programmierhandbuch Teil 2
8/78
Bu
H
Ausstattung für Programmierer
5/98
TT
S
Brücke zwischen Programmen: ARexx
7/128
Be
S
Das Amiga Guru-Buch
11/120
Bu
S
Dateien schützen mit SetProtect
9/68
TT
S
Dauer des Mauskiicks auswerten
9/69
TT
S
Einblick in den Speicher mit AvailMem
8/62
TT
s
Regeln für Amiga-Programmierung
10/73 "
Be
s
Speicher reservieren mit AllocRemember
4/131
TT
s
Speicher verschieben mit CopyMem
9/69
TT
s
Systemzugang nur mit Paßwort
7/120
TT
s
Wieviel Chip/Fast-RAM
9/40
TT
s
Prozessor
1 MByte Chip-RAM
8/64
Ak
H
Das Herz des Amiga — Motorola
4/156
Be
H
Neue Chips
9/41
TT
H
RAM
2000B-Springer
2/136
TT
H
Amiga-500er-Programme auf Amiga 2000?
2/94
TT
S
Langsamer durch Speicher-Fragmentierung
7/87
TT
S
RAM-Disk
RAD regenerieren
10/146
TT
S
ROM
Neue Reference-Manuals
8/12
Bu
ROM Kernel Reference Manual
5/100
Bu
S
Tastatur
2000er Tastatur verschluckt Zeichen
4/74
TT
H
Funktionstastenbelegung
9/40
TT
S
Reset-Schalter
12/148
TT
H
Wo liegt das »I«?
8/95
TT
H
Tower
Golem Tower: Mehr Power mit dem Tower
11/88
Be
H
Video
Intermezzo: Amiga bei RTL
7/150
Be
S
Sport, Computer und Videotechnik
7/142
Be
Window
Texte zentrieren
7/120
TT
S
Workbench
Die Workbench 1.3
1/37
Be
S
High Resolution Workbench
7/8
Ak
S
Prefanim: Animation mit Preferences
11/64
TT
S
Preferences
12/106
TT
Shortcut
12/106
TT
Workbench in Hochauflösung
6/92
TT
S
DATEIVERWALTUNG
Data-Becker-Führer-Superbase
12/85
Bu
Datamat-Know-how
6/65
Bu
S
Superbase Praxis-Buch
12/85
Bu
Superbase Professional
2/128
TT
S
Welche Datenbank?
5/148
Be
S
Programmieren
Relativ einfach — Dateiverwaltung Basic
12/94
Gl
S
DFÜ
Btx
Btx — Masse mit Klasse
8/156
Be
S
Btx für alle
11/130
Be
S
Btx-Terminal
8/156
T
S
Btx/Vtx-Manager s/w
4/154
T
H
Btx/Vtx-Manager verbessert
9/8
Ak
S
Commodore Btx
9/10
Ak
S
Multiterm de Luxe
1/35
T
S
Nie mehr abtippen
7/8
Be
S
Nun geht's an die Leitung
6/78
Be
Mailbox
8 Mailboxen in Kurzvorstellung
1/28
Be
S
HOST-Forum für Amiga
3/23
Be
s
Modem
80 Data-Modem
10/22
Ak
H
Avatex-Modems
6/13
Ak
H
Neue Modems
9/8
Ak
H
Supra Modem 2400zi
11/182
T
H
Terminal
A-TALK III
2/148
T
S
DOS
Programmieren
Amiga Programmer's Handbook Volume II
7/74
Bu
S
Tastatur- und Maus-Simulation in Prog.
7/52
Li
S
VBI-Interrupt: Kurze Unterbrechung
7/61
TT
S
DRUCKER
Kennen Sie Drucker?
10/86
Gr
H
Zeilendrucker MT 645, MT 660, MT 690
11/208
Ak
H
Bedienung
Commodore MPS 1500C
5/69
TT
H
Der Blick in die Preferences
4/132
TT
S
Drucker steuern
6/94
TT
S
Star LC-10 Color: Zeilensprung
6/95
TT
H
Star NL-10: Tabulatoren setzen
4/92
TT
H
Druckertreiber
Neue Treiber für alte Programme
9/95
TT
S
Pixelscript
10/22
Ak
S
Turboprint II
1/187
T
S
Turboprint II
8/65
TT
S
Farbband
Aufgebügelt
11/33
Be
H
Transfer-Farbband
2/16
Ak
H
Hardcopy
PC und Turboprint II
6/60
TT
S
Professional Print V.1.3
5/18
Ak
S
Schnappschüsse mit dem Drucker
9/41
TT
S
Störende Zwischenräume verhindern
5/96
TT
S
Laserdrucker
Laser ins richtige Licht gerückt
10/40
Be
H
Laserprinter 8
9/12
Ak
H
92
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
HiSoft-Basic-
Compiler
Mit HiSoft Basic gibt es
endlich auch einen Basic-
Compiler für den Amiga.
Der interaktive Editier-,
Kompilier- und Laufzeit¬
zyklus entspricht dem eines
Interpreters.
Der integrierte Editor erlaubt
eine komfortable Eingabe.
HiSoft Basic unterstützt die
Eigenschaften des Amiga mit
Fenstern, Grafik-Kommandos,
Sprite-Handling und Maschi¬
nenzugriffen während des
Gebrauchs von Bibliotheken.
Es ist voll kompatibel mit
Amiga-Basic, andere Stan¬
darddialekte für den PC, wie
z.B. Microsoft QuickBasic,
und den Atari ST können mit
geringen Modifikationen
kompiliert werden. Rekursive
Markt&Technik
Zeitschriften • Bücher
Software • Schulung
Unterprogramme und Funktio¬
nen sind möglich.
Eine Anzahl strukturierter
Ausdrücke wie z.B.
WHILE...WEND, DO...LOOP
UNTILund SELECT...CASE
lassen Sie jede Programmier¬
hürde meistern. Die Größe von
Variablen ist nicht beschränkt.
Aussagekräftige Fehler¬
meldungen und Korrekturmög¬
lichkeiten tragen zur komfor¬
tablen Handhabung bei.
Hardware-Anforderungen:
Amiga 500, 1000 oder 2000
mit Kickstart 1.2 oder höher.
3V 2 M -Diskette,
Bestell-Nr. 54127
DM 179,-*
(sFr 161,-/öS 1790,-*)
Devpac
Assembler 2.0
Devpac 2.0 ist ein Entwick¬
lungspaket für den Amiga
mit komfortablem Editor/
Assembler, symbolischem
Debugger und Linker zum
Einbinden von Hochsprache-
Modulen.
GenAm ist ein 68000er-Makro-
assembler mit integriertem
Bildschirmeditor, der bis zu
75.000 Zeilen pro Minute
assemblieren kann. Der 2-Paß-
Assembler erzeugt sowohl
linkbaren als auch direkt aus¬
führbaren Code. Er unterstützt
lokale Labels, die Signifikanz
beträgt bis zu 127 Zeichen.
Makros können bis zu 36 Para¬
meter beinhalten und - Rekur¬
sion inbegriffen - so tief
verschachtelt werden, wie
Speicherplatz vorhanden ist.
MonAm, der Debugger,
erlaubt das Setzen von
Breakpoints, das Disassem-
blieren auf Diskette und noch
weitere Features, die das
Debuggen zum Vergnügen
rrtachen.
Hardware-Anforderungen:
Amiga 500, 1000 oder 2000
mit mindestens 512 Kbyte,
ein Diskettenlaufwerk.
3V 2 M -Diskette,
Bestell-Nr. 54131
DM 149,-*
(sFr 135-7ÖS 1490,-*)
Devpac-Assembler 2.0
im Test! Amiga-Magazin 4/89:
Eines der besten Programme
seiner Art für den Amiga.
SuperED C
Multitasking-fähiger Editor als
Programmierumgebung für
den Aztec-C-Compiler (V 3.6).
Bestell-Nr. 54139
DM 39,-*
(sFr 35,-*/öS 390,-*)
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Straße _^
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Bitte ausschneiden und einsenden an: Markt&Technik Verlag AG. Buch- und ■
Software-Verlag, Hans-Pinsel-Straße 2, 8013 Haar bei München Am. i |
JAHRESINHALT ’8 9
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
Profex LD 1000
9/10
Ak
H
Toshiba Pagelaser 6
11/18
Ak
H
Nadeldrucker
5 Favoriten für Ihre Freundin
5/30
Üb
H
Brother M-1818
10/20
Ak
H
Citizen 120D: Verbesserungen
11/208
Ak
H
Citizen Swift 24
10/26
T
H
Commodore MPS 1224C
10/31
T
H
Drucker bis 800 Mark
5/24
Üb
H
Fujitsu DL4400
8/10
Ak
H
LQ 850 mit Hochauflösung
9/68
TT
H
Mannesmann Tally MT 222
10/30
T
H
Seikosha SL-230AI
10/38
T
H
Star LC24-10
1/166
TT
H
Star XB24-15
10/34
T
H
PC-Karte
Hardcopy vom PC-Bildschirm
9/65
TT
H
Programmieren
Druckerfonts des Star LC-10
9/40
TT
S
Preferences 1.3
3/61
TT
S
ERWEITERUNG
Erweiterungskarten von PP&S
10/22
Ak
H
Neue Golems
7/6
Ak
H
Neues von Combitec
3/16
Ak
H
Elektronik
AmigaLab: Amiga als Speicheroszilloskop
1/16
Ak
H
EPROM
Alcomp-EPROMER
3/96
T
H
Byter-EPROMER
3/96
T
H
EPROM — Das schnelle Speichermedium
12/184
HT
H
EPROM-Bank
9/77
T
H
EPROM-Express
6/74
T
H
Golem-EPROMMER
3/96
T
H
Megacart-EPROM-Karte
12/186
HT
H
Vesuv-EPROMER
3/96
T
H
Genlock
A2301: Die Herausforderer
7/24
Be
H
Also 'ne Genlock
7/90
Be
H
Magni 4005
7/22
T
H
PBC-Genlock
10/23
Ak
H
S-VHS Genlock-Interface
9/10
Ak
H
VCG-3P: Die Herausforderer
7/24
Be
H
Grafikkarte
Bildwiederholspeicher
4/69
Be
H
Flickerfixer
4/69
Be
H
I/O-Karte
VIA-Expander
12/186
HT
H
Kickstart
3-fach Kickstart-Umschaltplatine
10/18
Ak
H
Kickstart-ROM-Umschaltung
3/56
Ba
H
PC-Karte
Amiga 2000 — AT/XT-Karte
11/94
TT
H
Amiga 2000 und AT/XT-Karte (1)
5/82
TT
S
Amiga 2000 und AT/XT-Karte (2)
6/62
TT
S
Amiga 2000 und AT/XT-Karte (3)
7/122
TT
S
Amiga-2000-PC-Steckplätze
2/130
TT
H
Amiga ruft PC: Die Befehle AWRITE, AREAD
1/106
TT
S
Amiga simuliert PC-Platte
6/58
TT
S
Amiga und MS-DOS
9/65
TT
H
Brücken zu neuen Welten
6/20
Be
H
Die AT-Karte
1/8
Be
H
Janus-Update
10/73
TT
S
PC-Karte im Aufwärtstrend
12/148
TT
H
PC-Laufwerke mit 80 Tracks
1/150
Ba
H
Turbo-PC-Karte
8/12
Ak
H
X-Pert Turbo-PC-Karte
10/112
T
H
Zweitlaufwerk für die AT-Karte
6/60
TT
H
Prozessor
68020-Turbokarte
10/22
Ak
H
68030-Karte mit 40 MHz
10/20
Ak
H
68881-Coprozessor
3/102
Be
H
Amiga-Bremse
2/12
Ak
H
Amiga-Bremse
7/152
Ak
H
Animate Turboboard
3/72
T
H
Animate Turboboard
7/72
T
H
CMI Processor Accelerator
6/76
T
H
Hurricane 68030
8/10
Ak
H
IM Hurricane 500
11/92
Be
H
Impact A2000-030-Karte
8/14
T
H
Prozessorkarte A 2620
5/80
T
H
Turbokarten
8/73
T
H
Übersicht
12/30
Ak
H
RAM
1 MByte Chip-RAM für alle
11/45
Ba
H
1 MByte für Amiga 500
1/19
Ak
H
1,8 MByte für Amiga 1000
1/18
Ak
H
2-MByte-Karte Amiga 1000
3/74
Be
H
3-State A502, A1002
7/6
Ak
H
4-Bit-DRAMs
12/203
Ak
H
512K-RAM-Erweiterung
5/18
Ak
H
8 MByte-Erweiterungskarte
9/8
Ak
H
Amiga 1000 DRAM, Amiga 500 SRAM
1/19
Ak
H
Amiga 2000 mit D-RAM
4/10
Ak
H
Combitec DRAM-Erweiterung
1/162
T
H
Combitec DRAM; Jochheim-Karte; A 2058
7/70
T
H
Double-Disk 20/2A
8/76
T
H
Microbotics 8-Up
11/92
T
H
Minimax
9/78
T
H
RAM-Karte für PC
11/16
Ak
H
S-RAM 500/IM
5/77
T
H
Speicher-Erweiterung
12/8
Ak
H
Üb
12/30
Ak
H
Scanner
Handy-Scanner
1/82
T
H
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
Sidecar
Resettaster am Sidecar
6/60
TT
H
Sidecar am Amiga 500?
8/64
TT
H
Tastatur
Tastatur-Piep für XT-Karte
7/60
Ba
H
Transputer
Mega-Link 02/03
11/16
Ak
H
Uhr
3-State A562: Uhr als Steckmodul
7/6
Ak
H
Combitec Clock 77
1/165
Be
H
Video
AG 6 und VD 2000
1/16
Ak
H
Farb-Killer für Farbkameras
9/65
TT
H
PAL-RGB-Multiprozessor Il/Il
3/100
Be
H
VES one
10/23
Ak
H
Video-Aktivitäten
7/92 "
Üb
H
Videotext
Printtechnik Videotext-Decoder
9/80
Be
H
GRAFIK
Caligari
9/30
Be
S
Grafik-Giganten — Interview m. Jim Sachs
8/34
Be
Grafik-Utilities
8/144
Üb
S
Grafikzauber — Interview mit Louis J.
1/22
Be
S
Image Construction Set
10/44
Li
S
Mindflight 7
10/20
Ak
S
Page Render 3D
9/32
T
S
Pixmate VI .1 deutsch
6/14
Ak
S
Animation
3D_Demo
1/66
Li
S
3DAnim
8/38
Li
S
Animation: Marsch-Marsch!
9/16
Üb
S
Animator 3.0
8/97
T
S
Cel-Animator V.1.0
3/138
T
S
Das große Animationsbuch
8/78
Bu
Die Bildermacher — Fa. Studio
57/12
Be
S
Digi Works 3D
12/48
ST
S
European Cars Collection
12/6
Ak
S
Fantavision
1/176
T
S
Movie Setter V.1.0
5/160
1
S
Moviesetter
3/18
Ak
S
Page Sync
7/8
Ak
S
Pageflipper 2.0
10/22
Ak
S
PASE
9/38
T
S
Trickstudio A
2/146
T
S
Videoscape
3/54
TT
s
Videoscape 3D — Amiga goes to Hollywood
8
Gr
s
Videoscape 3D Workshop
1/114
Bu
s
Bedienung
Deluxe Paint: Gerade Linien zeichnen
7/87
TT
s
Bild
Studio 5 Bildarchiv
11/214
Be
s
CAD
Aegis Draw
2/150
T
s
X-CAD Designer
11/24
T
s
X-CAD Professional
11/24
T
s
Digitizer
Deluxe View 4.0
7/26
Be
Diamond
7/26
Be
Digi Tiger
11/18
Ak
H
Digi View Gold
7/26
Be
Life-Show
12/178
HT
H
RGB2
2/16
Ak
H
Snapshot
4/14
Ak
H
Snapshot Professional
7/32
Be
H
Superpic
7/32
Be
Druckertreiber
Deluxe Paint II
1/106
TT
S
DTP
Grafikdisketten mit Kleingrafiken
2/12
Ak
S
Professional Draw V.1.0
6/158
T
S
Editor
Archaos II
7/8
Ak
S
Create-a-Shape
5/16
Ak
S
Create-a-Shape
7/136
T
S
Interfont
4/14
Ak
S
Modeler 3D
2/96
T
S
Filter
IFF_Filter: Zauberei mit Bildern
7/34
Li
S
Fraktal
Amiga Fraktalgenerator 3D
2/12
Ak
S
Fraktale Grafik auf dem Amiga
11/120
Bu
S
Fraktale
Die wundersame Welt der Fraktale
12/108
Gl
S
Malen
8 Grafiktrümpfe
8/18
Üb
S
Amiga & Deluxe Paint
6/88
Gr
S
Computermalschule Fantasy
1/114
Bu
S
Deluxe Paint III
6/150
T
S
Diamond
2/16
Ak
Digi-Paint 3
10/172
T
s
DPaint II Upgrade
9/40
TT
s
DPaint: farbige Linien zeichnen
10/102
TT
s
My Paint
6/13
Ak
s
Phänomen Farbe
11/112
Gr
s
Photon Paint 2.0
6/12
Ak
s
Professional Draw
4/14
Ak
s
Professionelles Arbeiten mit DPaint II
1/114
Bu
s
Programmieren
Befehlserweiterung: Amiga-Grafiksystem
11/107
Li
s
Bildschirm an-/ausschalten
10/139
TT
s
Computergrafik
6/65
Bu
s
Das neue Supergrafikbuch
8/78
Bu
Die Faszination der Geometrie
11/100
Gr
s
Life
10/64
Li
s
Ray-Tracing
Forms in Flight II
7/138
T
s
Reflections VI.0
7/140
T
s
Sculpt/Animate-4D
3/134
T
s
Turbo Silver 3.0
4/146
T
s
FORTSETZUNG AUF SEITE 108
94
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
PROFIS
Desktop Publishing ü De sktop Video
Computer Aided Design
Desktop Engineering p 1 3 |
Unix ■ Computergrafik I 1 I ^ ^
VORWORT
E s ist die Zeit, gute Vor¬
sätze für das neue
Jahr zu fassen: Rau¬
cher wollen das Rau¬
chen aufgeben; Politiker ver¬
sprechen, imrrter die Wahrheit
zu sagen, Fußballer werden nie
wieder foulen; Programmierer
schwören, übersichtliche Li-
stings zu schreiben; Dicke neh¬
men sich vor, abzunehmen...
und wir wollen zunehmen —
mit AMIGA PROFESSIONAL.
Ab dieser Ausgabe werden
wir Ihnen in diesem neuen Son¬
derteil monatlich die professio¬
nelle Seite des Amiga präsen¬
tieren. Das reicht von Desktop
Publishing bis Unix, von CAD
bis zu Finanzbuchhaltung, von
der Videoschnittanlage mit
dem Amiga bis zum Depotver¬
waltungsprogramm.
Was haben wir vor? Wir wer¬
den Ihnen Anwendungen prä¬
sentieren, Sie werden Grundla¬
genartikel von Profis aus der In¬
dustrie finden, wir werden Ih¬
nen professionell nutzbare
Hard- und Software vorstellen
und wir werden so manchen
Blick über den Zaun werfen,
was sich in anderen Bereichen
der Computerindustrie alles ab¬
spielt.
Wie gefällt Ihnen AMIGA
PROFESSIONAL? Schreiben
Sie uns Ihre Meinung. Schauen
Sie sich gleich den ersten Teil
genau an. Wir zeigen Ihnen, in
welchen Bereichen der Amiga
hauptsächlich professionell
zum Einsatz kommt... und
kommen kann, denn noch sind
wir erst am Anfang. Aber der
gute Vorsatz ist da — bei Com-
modore und bei uns.
Ein frohes neues Jahr
wünschen Ihnen
U. Brieden und S. Quinkertz
WIR WOLLEN ZUNEHMEN
D er Amiga, vor jetzt
bald vier Jahren in
Deutschland vorge¬
stellt, hat sich längst
eine Fan-Gemeinde im besten
Sinne erobert. FürCommodore,
als ein Unternehmen, das sich
verstärkt den professionellen
Anwendungen widmet, ist be¬
sonders erfreulich, daß sich
auch aus diesem Kreis mehr
und mehr professionelle, bis hin
zu wissenschaftlichen Pro¬
blemlösungen auf Basis des
Amiga entwickeln. Auf vielen
Gebieten und für praktisch un¬
beschränkt zahlreiche Anwen¬
dungen ist die offene System¬
architektur des Amiga noch
überhaupt nicht ausgereizt. Die
Bedeutung dieser Beilage
»AMIGA PROFESSIONAL« als
Sproß des AMIGA-Magazins
kann von daher kaum über¬
schätzt werden. Das AMIGA-
Magazin und Commodore ge¬
hen Hand in Hand, um, jeder
auf seine Weise, dem gleichzei¬
tig wachsenden Angebot und
der Nachfrage in den professio¬
nellen Märkten gerecht zu wer¬
den.
Stärker zu werden im profes¬
sionellen Bereich bedeutet je¬
doch nicht, den traditionell
starken Heimcomputer-Bereich
aus den Augen zu verlieren —
dies nur, um einem weit verbrei¬
teten Mißverständnis vorzubeu¬
gen. Auch in Zukunft muß die¬
ses Marktsegment mit Commo¬
dore rechnen. Commodore
stellt in diesem Markt zuneh¬
mend die Entwicklung zu semi¬
professionellen Anwendungen
fest, Stichwort »Business at
Home«.
Es ist bekannt, daß auch bei
Commodore selber der Wandel
in vollem Gange ist — sowohl
bei den Produkten wie im orga¬
nisatorischen Bereich. Die Aus¬
gangslage dafür ist gut.
Zwei Heimcomputer-Modell¬
reihen stehen derzeit acht pro¬
fessionelle Systeme gegen¬
über, von denen es jeweils noch
verschiedene Ausführungen
gibt. Diese neue Gewichtung
spricht für sich und belegt den
weiteren Ausbau der Linien¬
strategie, also die Gliederung
des Geschäfts. Organisatorisch
haben wir bereits die klare Tren-
Michael Kip, Pressesprecher
bei Commodore
nung zwischen Consumer- und
Profibereich abgeschlossen.
Es wird künftig Commodore-
Produkte geben, die aus¬
schließlich dem Systemhändler
und sonst niemandem zur Ver¬
fügung stehen, bei den MS-
DOS-PCs ab PC-40-III, bei den
Amigas ab Amiga 2500.
Genauso in die Wege geleitet
ist die Neustrukturierung des
Commodore-System-Vertriebs.
Walter Goldberger, der seit
April bei Commodore ist und
zunächst für den Aufbau des
Bereichs Amiga Professional
verantwortlich zeichnete, hat
die Vertriebsleitung für alle
Commodore-Systemprodukte
übernommen. Der System-
Profi als Gesprächspartner für
die Profi-System-Händler ist für
uns der Arbeitsansatz für eine
erfolgreiche, vertrauensvolle
und kompetente Zusammenar¬
beit mit dem Fachhandel, ge¬
nauso wie der verstärkte Third-
Party-Support die Basis für eine
Professionalisierung unabhän¬
giger Entwickler im Amiga-
Bereich bietet.
Michael Kip
96
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
SYSTEME
Nejni bei Cojmjno^oj^e
MEHR ALS SOUND C LGRAFIK
Commodore stellt sich den Anforderun¬
gen des Profi-Marktes — auch wenn dies,
nach eigener Einschätzung, nicht alles
von heute auf morgen zu realisieren ist.
Das Ziel:
Mit dem Amiga
in den
professionellen
Markt
von Peter Keshishian
D er Amiga ist ein fan¬
tastisches Produkt,
für das zu arbeiten
sich lohnt und Spaß
macht. Zugegebenermaßen
sind in der Vergangenheit Ent¬
scheidungen getroffen worden,
die den Amiga teilweise falsch
positioniert haben. Sie führten
dazu, daß dieser weit unter sei¬
nem eigentlichen Wert verkauft
wurde. Durch seine hervorra¬
gende Sound- und Grafikfähig¬
keit war er für den Spielemarkt
geradezu prädestiniert. Das
große Angebot an Spielpro¬
grammen untermauert dies.
Aber diese Vorteile sind
längst nicht die einzigen — der
Amiga hat einige Merkmale
mehr, die bisher nur noch nicht
ausreichend hervorgehoben
wurden. Die Frage stellt sich:
Warum sollte es nicht möglich
sein, die Vorteile des Amiga
auch in professionellen bzw.
semi-professionellen Berei¬
chen nutzbringend einzuset¬
zen?
»Professionell« heißt aller¬
dings nicht, um hier einem Mi߬
verständnis vorzubeugen, daß
Commodore sich aus dem
Heim-Computer-Markt zurück¬
ziehen wollte. Vielmehr werden
wir nun auch diesen Markt pro¬
fessioneller angehen. Der
Schwerpunkt der nächsten Wo¬
chen und Monate wird jedoch
bei professionellen Anwendun¬
gen liegen, wie z.B. Desktop
Professionell in
die Zukunft
Publishing, Desktop Video und
auch kommerzielle Lösungen.
Dies beweisen, für viele viel¬
leicht erstaunlich, bereits ferti¬
ge Software-Lösungen in den
verschiedensten Applikations¬
bereichen. Natürlich ist hier die
Vielfalt noch nicht so groß wie in
anderen Bereichen.
Dadurch haben die Software-
Anbieter, die bereits heute oder
in nächster Zukunft professio¬
nelle Lösungen im Programm
haben, relativ leichtes Spiel,
sich in dem professionellen
Amiga-Markt zu etablieren.
Einer der Vorteile des Amiga
ist die Möglichkeit, mehrere Be¬
triebssysteme in einer Maschi¬
ne vereinen zu können. Dazu
zählt neben Amiga-DOS und
MS-DOS auch Unix. Die MS-
DOS-Lösung ist seit einiger Zeit
auf dem Markt. Zwar bietet die¬
se Lösung weitere Einsatzmög¬
lichkeiten des Amiga, sie wird
jedoch nur als Option angebo-
ten.
Tatsache ist: Der Amiga ist
kein PC, und sollte auch nicht
als solcher angesehen werden.
Der Amiga hat sein eigenes
Profil und muß nicht über das
Argument »MS-DOS kompati¬
bel« verkauft werden. Die
Amiga-Brücke zur MS-DOS-
Welt ist dort sinnvoll, wo es um
die Nutzung von Daten geht
und nicht um Programme.
Über Unix und den Amiga
wurde schon viel geschrieben
und gesprochen — leider viel
zu früh. In Zukunft kann und
muß der potentielle Kunde da¬
mit rechnen, erst zum Einfüh¬
rungsdatum etwas Offizielles
über ein neues Commodore-
Produkt zu erfahren. Umge¬
kehrt bedeutet dies aber auch,
daß das Produkt dann für ihn
problemlos erhältlich ist. Nur
so kann Vertrauen zwischen
Marktpartnern entstehen.
Ein weiterer wichtiger Punkt,
um im Profi-Markt bestehen zu
können, ist die Notwendigkeit,
dem Kunden einen Wachstums¬
pfad aufzuzeigen. Auf ihm
kommt er in den Genuß, techni¬
sche Neuerungen einsetzen zu
können. Als Kunde hat er somit
die Sicherheit, ältere Geräte
auf den neuesten technischen
Stand zu bringen. Um jedoch
überzogenen Ansprüchen aus
der Vergangenheit gleich ent¬
gegenzuwirken, sei an dieser
Stelle folgendes festgehalten:
— Einen Wachstumspfad auf¬
zuzeigen, ist unter Umständen
äußerst schwierig — der Weg
muß technisch zu vertretbaren
Kosten gangbar sein.
— Einen Wachstumspfad an¬
zubieten, ist immer mit Kosten
verbunden. Der Kunde muß
sich daher auch darauf einstel¬
len, einen Beitrag für seine Zu¬
kunftskompatibilität zu zahlen.
— Dem Kunden muß klar sein,
daß er mehrere Updates wahr¬
scheinlich nicht mitmachen
kann — sei es aus technischen
oder finanziellen Gründen.
— Nicht jedes Produkt kann zu
vertretbaren Kosten so konzi¬
piert werden, daß es später an
alle technischen Neuerungen
angepaßt werden kann.
— Die Verpflichtung, daß ein
Hersteller unter allen Umstän¬
den ein Update anbietet, be¬
steht sowohl rechtlich wie mora¬
lisch nur selten.
Diese klaren Worte sind dann
richtig verstanden, wenn sich
der (potentielle) Kunde dessen
bewußt wird, daß Ehrlichkeit
und Professionalität für beide
Marktpartner gelten müssen. In
diesem Sinne vertraut Commo¬
dore darauf, daß der Kunde die
im Augenblick notwendige Ge¬
duld aufbringt. Das Warten wird
sich lohnen. rb
Peter Keshishian ist 27 Jahre
alt und ledig. Nach betriebswirt¬
schaftlichem Studium mit dem
Schwerpunkt Marketing war er
drei Jahre bei einem der führen¬
den Peripherie-Hersteller für
Laserdrucker und Plotter als
Produktmanager angestellt.
Seit dem 1. Juli 1989 ist er
Produktmanager Amiga bei
Commodore Deutschland. Sein
großes Ziel ist die Etablierung
des Amiga im Profi-Markt.
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
97
DESKTOP VIDEO
Gestalten mit dem Amiga Im Videobeteieh
VOM TITELGENERATDR
Der Amiga erobert
die Welt des Films
und Fernsehens im
Sturm. Welche
Möglichkeiten erge¬
ben sich aus der
Kombination Amiga
und Video?
von Ralph Conway
D esktop Video, kurz
DTV, bedeutet weit
mehr, als dieses
Schlagwort auf An¬
hieb erkennen läßt. DTV ist ein
Teilbereich des Feldes Desktop
Präsentation, also der Gestal¬
tung und Aufbereitung von In¬
formationen mit und auf dem
Computer. Der Teilbereich DTV
bezieht sich auf das Medium Vi¬
deo — und zwar sowohl für pro¬
fessionelle Anwendungen wie
auch den Einsatz im privaten
Bereich.
Zur reinen Videoanwendung
kommen die Bereiche Grafik
und Animation hinzu, sowie
Einsatzmöglichkeiten im Rah¬
men der Pre-Production und
der Pre-Realisation, also das
Storyboarding, Casting und
Kalkulation. Der Amiga bringt
zwei Vorzüge für Videoanwen¬
dungen mit, welche Konkurren¬
ten wie MS-DOS-PCs und der
Macintosh vermissen lassen:
die PAL-Auflösung und seine
Grafikfähigkeit. Ab Werk bietet
er volles PAL-Format (704 x 580
Bildpunkte) und bis zu 4096
Farben gleichzeitig, ohne teure
Zusatzkarten oder Spezialmo-
nitore. Gegenüber reinen Gra¬
fikstationen wiederum erlaubt
er auch den Einsatz von typi¬
scher Bürosoftware wie Text¬
verarbeitung; ist also in kleinen
Firmen vielfältig verwendbar.
Die reinen Videoanwendun¬
gen lassen sich in sechs Berei¬
che splitten, welche jeweils
eine Steigerung an Hardware-
Einsatz und Software-Kosten
bedeuten:
1) Titelgenerator
2) Effektgenerator
3) Grafik und 2D-Animation
4) 3D-Animation
5) Schnitt und Endbearbeitung
6) Soundbearbeitung
Allen Videoanwendungen
(1—5) ist zumindest eine Zu¬
satzhardware gemeinsam: Ein
PAL-Wandler, der das RGB-
Signal des Computers in ein Vi¬
deosignal wandelt. Besser und
für die Kombination von Com¬
puterbild und Videoquelle Vor¬
aussetzung: ein Genlock-Inter-
face. Selbstverständlich bedarf
es wenigstens eines, im Falle
der Kombination von Amiga-
Grafiken und -Bildern mit ferti¬
gen Filmen zweier Videorecor¬
der. Zwei Disketten-Laufwerke
sollten vorhanden sein.
Für den Titelgenerator reicht
der Arbeitsspeicher von 1
MByte RAM des Grundgeräts.
Der Effektgenerator braucht in
aller Regel schon 3 MByte
RAM, um vernünftig zu arbei¬
ten, und eine Festplatte ist sinn¬
voll. Bei Grafik und der zwei¬
dimensionalen Animation wird
zusätzliches Werkzeug not¬
wendig: Ein Grafiktablett, eine
Videokamera und Soft- oder
Hardware zur Digitalisierung.
Sollen Animationen nur als
Der BMW-Alpina von IFD. Das 3D-Objekt besteht aus 3500 Einzelpunkten und wurde mit
Sculpt-Animate-4D erstellt und auf einem Amiga mit 68030-Karte in 1,2 Stunden berechnet.
Foto: Ralph Conway
98
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
DESKTOP VIDEO
BIS ZUM SCHNITT
Der Amiga hält Einzug in die Video-Studios. Vom Video-
Amateur bis zum Vollprofi bei Film und Fernsehen — jeder
kann den Amiga nutzen. Die Einsatzgebiete reichen vom
Untertiteln mit einem Genlock bis zum Schneiden von
Videos.
RAM-Animation erstellt wer¬
den, ist ein Turboboard mit
32-Bit-RAM zu empfehlen.
RAM-Animationen stoßen aller¬
dings sehr schnell auf Grenzen
in bezug auf Wiedergabege¬
schwindigkeit und Laufzeit in
Relation zu ihrer Komplexität.
68030 — über
die Grenzen von
Raum und Zeit
Die dreidimensionale Anima¬
tion ist schließlich die zeit-,
leistungs- und kostenintensiv¬
ste Anwendungsmöglichkeit im
Bereich Video. Ob fliegende
Logos oder komplette Compu¬
terfilme, alles ist möglich. Die
Grenzen der RAM-Animation
reichen gut für Logo-Animatio-
nen, aber auch hier gilt die
Grundregel: je größer der Ar¬
beitsspeicher ist, desto länger
kann man die Laufzeit der Ani¬
mation planen. Eine 68020-
oder 68030-Karte wird sehr
schnell sinnvoll und im Falle
von Ray-Tracing-Animationen
zum Muß. Dies trifft jedoch ge¬
nerell für alle Grafikanwendun¬
gen im Bereich Ray-Tracing zu.
Außerdem läßt sich der Amiga
mittlerweile hervorragend in
der Endbearbeitung von Video¬
filmen, also bei Schnitt und Ver¬
tonung, einsetzen.
Der Vorteil, den der Amiga
neben seinen technischen Lei¬
stungsmerkmalen bietet, ist,
daß er auch dem semiprofes¬
sionellen Anwender einen Ein¬
stieg in den DTV-Bereich er¬
möglicht. Der »Videograph«
kann seinen eigenen Wissens¬
stand erweitern oder in ver¬
wandte Bereiche hinein¬
schnuppern, ohne ein Vermö¬
gen zu investieren: Grafik, Ani¬
mation, Titel- und Effektgenera¬
tion ist auf einem qualitativ ho¬
hen Level schon bei konkur¬
renzlos niedrigen Investitionen
möglich: Ein reiner Hardware-
Titelgenerator mit wenig Stan¬
dardfunktionen, mit einer
Schrift und zwei Farben, der al¬
lenfalls den Heimanwender zu¬
friedenstellt, ist ab etwa 1200
Mark erhältlich; Software hin¬
gegen, die in Verbindung mit
dem Amiga eine bessere Quali¬
tät, eine höhere Zahl an Farben
und einen größeren kreativen
Spielraum öffnet, ist bereits ab
200 Mark erhältlich.
Ein weiteres faszinierendes
Gebiet ist das Digitalisieren
von Videosignalen und die
Nachbearbeitung der Bilder
mit dem Amiga
Sicher sind die Kosten für
den Computer und ein Genlock
einzukalkulieren; der Amiga
und das einmal erstandene Vi¬
deozubehör lassen sich jedoch
über die Funktion des Titelge¬
nerators hinaus auf vielfältige
Art im Videobereich nutzen.
Das Applications-Marketing
(Anwendungs-Marketing) bei
Commodore erstreckt sich
auch auf den Bereich DTV. Da¬
zu gehören sowohl der Test von
Hard- und Software, wie auch
das Zusammenstellen von Teil-
und Komplettlösungen für die¬
se Anwendungen, die Empfeh¬
lung von Produkten und die Un¬
terstützung der Anwender bei
Hard- und Software-Problemen
im Bereich Video.
Dies wird dazu beitragen,
dem Amiga den Platz zu si¬
chern, der ihm auch in der
Videoanwendung gebührt: die
Nummer 1.
Die Amiga ’89 in Köln hat er¬
neut das Potential der Anwen¬
der, Programmierer und
Hardware-Spezialisten gezeigt
und auch einiges Neues für den
Bereich DTV offenbart.
Das stimmt zuversichtlich für
die Zukunft, zumal die Größe
dieser Messe verdeutlicht hat,
daß Europa im Vergleich zu den
USA keineswegs als der kleine
Rest behandelt werden kann,
sondern als wichtiges Zentrum
der Amiga-Entwicklungen zu
sehen ist. sq
Ralph Conway (28), Diplom-
Designer FH, Anwendungsspe¬
zialist Desktop Video bei Com¬
modore Büromaschinen GmbH,
Frankfurt, war vor seiner Tätig¬
keit bei Commodore parallel
zum Studium vier Jahre als
Grafik-Designer und freier Au¬
tor tätig, zuletzt hauptsächlich
im Bereich Computergrafik und
-animation. Neben Agenturen,
Computeranimations- und Vi¬
deostudios zählte auch Com¬
modore zu seinen Auftrag¬
gebern.
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
99
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ANWENDUNGEN
BjjjuhenpaJ<ele au£ dem Annga 2000
KOMMERZIELLE LÖSUNGEN
von Dieter Heeg
W as für Personal¬
computer unter
dem Betriebssy¬
stem MS-DOS
schon längere Zeit eine Selbst¬
verständlichkeit ist — Software-
Lösungen für den kommerziel¬
len Bereich — existiert für die
Amiga-Welt und Amiga-DOS
bisher leider noch nicht im sel¬
ben Maße. Dieses zu ändern ist
wesentliche Zielsetzung des
von Commodore neu geschaf¬
fenen Aufgabengebietes »Ami-
ga-Marketing / Kommerzielle
Lösungen«, das von mir betreut
wird.
Idealfall wäre es, wenn sich
aus den Marketingaktivitäten
ein Software-Angebot ent¬
wickelt, das sowohl auf den
Commodore-PC unter MS-DOS
als auch auf dem Amiga 2500
unter Amiga-DOS lauffähig ist.
Wenn man den großen Kom¬
plex »Kommerzielle Lösungen«
betrachtet, hat sich in der Theo¬
rie eine Aufteilung in horizonta¬
le und vertikale Software her¬
ausgebildet. Zur horizontalen
Software gehören per Defini-
Dieter Heeg, 44 Jahre, verhei¬
ratet, Diplom-Betriebswirt FH,
seit 16 Jahren in der EDV tätig,
und zwar innerhalb der Berei¬
che Vertrieb, Verkaufsförderung
und Software-Marketing bei
Mannesmann-Kienzle und Oli¬
vetti.
Seit August ’89 ist Dieter
Heeg bei Commodore Büroma¬
schinen GmbH in Frankfurt ver¬
antwortlich für das Amiga-
Software-Marketing / Kommer¬
zielle Lösungen.
Will man den Amiga professionell einset-
zen, benötigt man Software-Lösungen für
den kommerziellen Bereich. Welchen Weg
schlägt Commodore ein? Welche profes¬
sionellen Anwendungen kommen 1990?
tion auf ein bestimmtes Aufga¬
bengebiet zugeschnittene Pro¬
gramme, so für
— Finanzbuchhaltung
— Lohn- und Gehalts¬
abrechnung
— Auftragsbearbeitung, Lager,
Einkauf
— Fakturierung
— Angebotswesen
— Textbe- und -Verarbeitung.
Als vertikale Software wer¬
den Branchenlösungen be¬
zeichnet, wie z. B. Software für
das Baugewerbe, den Handel
oder für die Industrie. Die Gren¬
zen sind bestimmt nicht so
exakt zu ziehen, wie es hier
aussieht, aber zur Orientierung
durchaus sinnvoll.
Bei der weiten Verbreitung
des Amiga in den Bereichen
Grafik, Spiele, Desktop Publis¬
hing (DTP) oder Desktop Video
(DTV) stellt sich die Frage: Be¬
nötigen diese Anwender kom¬
merzielle Software? Wir sind
der Meinung — ja.
Viele Anwender aus diesen
Benutzergruppen bewegen
sich mit ihrem Amiga schon im
professionellen Bereich. Sie
setzen ihren Computer ein, um
damit Geld zu verdienen. Dazu
müssen Rechnungen ge¬
schrieben, Ein- und Ausnah¬
men verbucht oder schriftliche
Angebote gemacht werden —
alles klassische Anwendungen
für die kommerzielle Software.
Doch auch ein umgekehrter
Weg zum professionellen
Amiga-Einsatz ist durchaus
möglich und praktikabel. Stel¬
len wir uns den Fall vor, daß sich
ein Klein- oder Mittelbetrieb mit
der Anschaffung eines Compu¬
tersystems befaßt. Im ersten
Schritt soll die kommerzielle
Software eingesetzt werden
und zu einem späteren Zeit¬
punkt Software für die Erstel¬
lung von Datenblättern, Preisli¬
sten oder andere Druck-Erzeug¬
nisse — also eine klassische
DTP-Anwendung, die für den
Amiga bereits zur Verfügung
steht. Mit dem Angebot »Alles
auf einem System« macht es
Commodore dem Benutzer
leicht, den Amiga als das pas¬
sende System auszuwählen.
Untermauert werden diese
Überlegungen durch das Er¬
gebnis einer Umfrage eines
Mitbewerbers im österreichi¬
schen Markt. Bei der Frage,
welche Software außer der
klassischen Grafik- oder DTP-
Software bei diesen Systemen
fehlt, standen die kaufmänni¬
schen Lösungen mit 36 Prozent
Lösungswege an: Die vollstän¬
dige Programmierung in einer
Hochsprache (auf dem Amiga
meist C) oder der Einsatz einer
Datenbanksprache. Das relatio¬
nale Datenbanksystem Super¬
base Professional einschlie߬
lich der Sprache DML ist ver¬
gleichbar mit dBase auf dem
PC. Die konsequente Imple¬
mentation der mausgesteuer¬
ten Bedieneroberfläche macht
Superbase zu einem Daten¬
banksystem, das in puncto Be¬
dienung seinesgleichen sucht.
Ab Februar 1990 wird Com¬
modore deshalb das integrierte
kommerzielle SoftwarePaket
»Meso-Line« über den Fach¬
handel anbieten. Dieses Paket
ist ein Produkt der Mesonic-
Datenverarbeitung GmbH in
Wien und erfüllt alle Vorausset¬
zungen für professionelles Ar-
Kassenpatienten
Datensatz anzeigen
Drucken
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Briefanrede Sehr geehrter Herr Hustenden
Benerkungen k eine
Muß dieser Patient den Eigenanteil tragen? 7 <j/n)
CL
□□tilDaGüaEacGGaGaEicacos
Professionelle Software auf dem Amiga zeichnet sich aus
durch eine strukturierte und einfache Bedienung (hier das
Modul »Patienten« einer Kassenabrechnung mit »Superbase«)
an erster Stelle der Wunschli¬
ste. Innerhalb dieser Software-
Kategorie lagen wiederum die
Finanzbuchhaltung, Auftrags¬
bearbeitung / Fakturierung und
Lagerverwaltung an der Spitze.
Ein Ergebnis, das zeigt, daß
Commodore mit der Entschei¬
dung, auch für den Amiga kom-
merzielleSoftware anzubieten,
auf dem richtigen Weg ist.
Für die Realisation der Pro¬
blemlösungen bieten sich zwei
beiten. Meso-Line beinhaltet
die Auftragsbearbeitung, Fak¬
turierung, Lagerwesen, Finanz¬
buchhaltung sowie Lohn- und
Gehaltsabrechnung und ist oh¬
ne Zusatzboard auf dem Amiga
2000 und größer unter Amiga-
DOS lauffähig. Abgerundet
wird dieses Paket durch die Tat¬
sache, daß es auch auf den
PCs von Commodore unter
MS-DOS eingesetzt werden
kann. sq
102
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spiel mit toller Grafik und
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Amiga in eine Morse¬
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Spiele
Highway 42: Als Kurier
aut dem Planeten
Cervezia. Warlords: Ein
Brettspiel für taktisch
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gen. IFF-Bilder werden
zu Bobs und Images.
Generieren von
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Amiga Extra Nr. 1:
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fikfähigkeiten des Amiga
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IGJ^
Erscheint
November ’89
Amiga Extra Nr. 11:
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kettenbestand nicht mehr
zurecht? Oder. oder. oder...
Mit Dateiverwaltungen
werden Ihre Probleme
gelöst.
Bestell-Nr. 38768
Amiga Extra Nr. 14:
MenuMind 1.0
MenuMind bietet Ihnen
eine menügesteuerte,
grafische Programmier¬
umgebung, die den CLI
völlig ersetzt.
Bestell-Nr. 38771
Amiga Extra Nr. 10:
Disk-Utilities II
DIMO: Disketten¬
monitor. Recover II:
Datenrettung.
TUC - The Ultimate
Cruncher: Dateien
extrem komprimieren
Bestell-Nr. 38766
Amiga Extra Nr. 2:
Disk Utilities I
Disk-Ed V6. Select
Copy, D Copy II.
Check. Bootgirl Plus.
Mit einem Super-
Diskeditor.
Bestell-Nr. 38726
Amiga Extra Nr. 9:
Sonix-Hitkiste
Tolle, in Sonix
editierbare und digi¬
talisierte Geräusche
und Effekte für
eigene Musikstücke.
Bestell-Nr. 38753
Amiga Extra Nr. 6:
Audio Worx
Ihr privates Sampling-
Studio.
Bestell-Nr. 38748
Spielend lernen!
iMIGMF*
Amiga Extra Nr. 7:
Erdkunde I
Die Reihe »Spielend
lernen« verknüpft das
Begeisternde des Amiga
mit dem Nützlichen.
Stupide Paukerei wird
durch Kurzwei! ersetzt
Bestell-Nr. 38774
Amiga Extra Nr. 8:
Englisch I
»Englisch I« vermittelt
Ihnen Grundkenntnisse
der englischen
Sprache.
Bestell-Nr. 38775
Amiga Extra Nr. 16:
Erdkunde II
Spielend lernen!
Vereinigte Staaten von
Amerika. Interaktives
Lernprogramm für alle
ab 12 Jahren, mit
Übungskurs und Quiz.
Bestell-Nr. 38776
Amiga Extra Nr. 17:
Mathematik I (Geometrie)
»Mathematik I« vermittelt
Ihnen die Grundlagen der
Geometrie bis hin zur
sphärischen Trigonome¬
trie.
Bestell-Nr. 38777
Amiga Extra Nr. 18:
Mathematik II (Algebra)
vermittelt Ihnen die
Grundlagen der Algebra,
die die Voraussetzung
für die gesamte weiter¬
führende Mathematik
sind.
Bestell-Nr. 38778
Amiga Extra Nr. 19:
Physik I
Grundlagen der Mechanik,
der Wärmelehre und der
Optik. Animationen und
Soundeffekte erhöhen die
Verständlichkeit und die
Lerneffizienz.
Bestell-Nr. 38779
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Computer-Fachgeschäften
und in den Fachabteilungen
der Warenhäuser
DESKTOP PUBLISHING
Bruckvorlagen aus einer Hand
DESKTOP PUBLISHING?
Zeit- und Kostenaufwand verhindern häu¬
fig die Herstellung nützlicher Informations-
Unterlagen. Hier setzt das Amiga-Desktop-
Publishing-System von Commodore an.
von Bernd Staudt
E s war zu erwarten, daß
die Personal-Compu¬
ter, die überwiegend
zur Textverarbeitung
eingesetzt werden, auch in Be¬
reiche Vordringen würden, die
bisher den Satz- und Druckbe¬
trieben Vorbehalten blieben.
Mit DTP-Programmen stehen
heute leistungsfähige Werk¬
zeuge zur Verfügung, um Pro¬
spekte, repräsentative Tagungs¬
unterlagen oder Handbücher
zu produzieren.
Die Tabelle zeigt die traditio¬
nelle Entstehung einer Publika¬
tion. Fast alle Tätigkeiten, vom
Setzen bis zum Fertigstellen
der Reprovorlage, werden in
der Regel extern durchgeführt.
Oft bekommen unterschiedli¬
che Unternehmen für die ein¬
zelnen Phasen den Auftrag. Je¬
der, der auf diesem Weg schon
eine Publikation erstellt hat,
weiß, welche Zeit allein für die
Koordination dieser Vorgänge
notwendig ist. Mit Hilfe des
Desktop Publishing (DTP) kann
der Aufwand für die Druckvorla¬
Bernd Staudt (30), Diplom-
Ökonom; Studium der Wirt¬
schaftswissenschaften in Stutt¬
gart-Hohenheim
Berufliche Stationen: 1985—
1988: Referent in der Zentral¬
abteilung Marketing-Koordina¬
tion der AEG. 1988—1989:
Produkt Manager für Postscript-
Anbindungen an die Linotype-
Satzbelichter bei Linotype AG.
Seit 1.10.1989: Desktop-Pub-
lishing-Spezialist bei Commo¬
dore
generstellung auf die Schritte
- Gestalten der Seiten am
Bildschirm
- Belichten auf Film, Papier
oder Druckfolie
reduziert werden.
Das Schema ist eine Verein¬
fachung des Arbeitsablaufs,
denn auch in der modernen
Produktion finden Korrekturläu¬
fe statt. Der große Unterschied
besteht darin, daß der »Autor«
die Korrekturen selbst durch¬
führen kann und er allein Ein¬
fluß auf den Zeitpunkt der Fer¬
tigstellung des Dokuments hat.
Der Vorteil ist offensichtlich:
Desktop Publishing ermöglicht
eine drastische Verkürzung der
Produktionszeiten, was letzt¬
endlich eine Kostenreduzie¬
rung bedeuten kann, und »Zeit
ist Geld«.
Voraussetzung für den sinn¬
vollen Einsatz des Desktop Pu¬
blishing ist eine fundierte Aus¬
bildung des Anwenders. Eine
Vertrautheit mit den einzelnen
Fähigkeiten der Technik reicht
nicht aus. Kenntnisse der Typo¬
graphie und Bildbearbeitung
sind unumgänglich. So wie
noch längst nicht jeder Besitzer
einer Schreibmaschine zum Li¬
teraten wird, reicht DTP-Technik
nicht aus, um gute Arbeits¬
ergebnisse zu erzielen.
Welche Hard- und Software
wird für eine effektive Arbeit be¬
nötigt? DTP ist, beschränkt
man sich auf schwarzweiße
Produktionen, kostengünstig
schon seit längerem in der MS-
DOS-Welt möglich. DTP in Far¬
be — das ist die Herausforde¬
rung der Zukunft. Das nach¬
trägliche Einkleben von Farb-
lithos, oder die bei Überschrif¬
ten angewandte Farbtrennung
von Hand sind nur ein Notbe¬
helf und machen viele der Vor¬
teile, die DTP grundsätzlich bie¬
tet, wieder zunichte. Farbfähige
DTP-Programe sind unverhält¬
nismäßig teuer. Das hat sich mit
der Einführung des Amiga 2500
geändert.
Je nach Anforderung benö¬
tigt ein DTP-Anwender unter¬
schiedliche Hard- und Softwa¬
rekomponenten. In jedem Fall
ist ein Computer mit einem
68020-Prozessor von Motorola
und mindestens einer 40-
M Byte-Festplatte notwendig.
Der Monitor sollte hochauflö¬
send sein, damit ein beschwer¬
defreies Arbeiten gewährleistet
ist. Spielt das Thema Bildbear¬
beitung für die Anwendung ei¬
ne Rolle, ist der Einsatz eines
Scanners unumgänglich. Für
die Bearbeitung von Schwarz¬
weiß-Bildern sollte ein Scanner
vorhanden sein, der 256 Grau¬
stufen erkennen kann. Bei der
Farbbildbearbeitung müssen
für jede der drei Grundfarben
jeweils 256 Farbabstufungen
erkennbar sein. In beiden Fäl¬
len reicht eine Auflösung von
300 dpi aus. Das gilt auch
Satzbelichten
für hohe Ansprüche
dann, wenn bei der Ausgabe
ein hochauflösender Satzbe¬
lichter (2540 dpi) eingesetzt
wird. Für das Scannen von
Strichvorlagen sehen die Anfor¬
derungen anders aus. Graustu¬
fen spielen dabei keine Rolle
mehr. Dafür sollte die Auflösung
so hoch sein wie die des späte¬
ren Ausgabegerätes.
Die letzte Stufe des DTP ist
die Ausgabe des Dokuments
auf das Papier. Für viele An¬
wendungen reicht der Druck
auf einem 300-dpi-Laserdruk-
ker aus. Höhere Ansprüche,
wie sie etwa für den Prospekt¬
druck gefordert werden, erfül¬
len Satzbelichter wie die Lino-
tronic 300.
Ein DTP-Programm übermit¬
telt die Grafik- und Textinforma¬
tion in einer, den Programmier¬
sprachen ähnlichen Seitenbe¬
schreibungssprache, an den
Satzbelichter. Die Sprache
heißt »PostScript«. Probe-
Ausdrucke können nur dann
mit dem Laserdrucker herge¬
stellt werden, wenn dieser
postscriptfähig ist.
Die beste Hardware nützt
nichts, wenn keine leistungsfä¬
hige Software-Pakete zur Verfü¬
gung stehen. Dazu gehört eine
gute Textverarbeitung ebenso
wie ein vektororientiertes Gra¬
fikprogramm für die Herstel¬
lung von Zeichnungen (z.B.
Professional Draw). Für die
Bildbearbeitung werden Retu¬
schierprogramme angeboten.
Erst am Schluß, wenn alle Vor¬
arbeiten abgeschlossen sind,
kommt das Layoutprogramm
(z.B. Professional Page) zum
Zuge. Damit werden die Einzel¬
komponenten (Text, Grafik und
Bild) zusammengefügt.
Commodore hat sich die Auf¬
gabe gestellt, dem professio¬
nellen Anwender eine Kom¬
plettlösung im DTP-Bereich auf
Basis des Amigas anzubieten,
mit der er von der ersten Minute
an problemlos und wirtschaft¬
lich arbeiten kann. Das ist mit
dem DTP-Paket gelungen. Wir
arbeiten weiter an Verbesse¬
rungen der Soft- und Hardware.
Unsere Entwickler sind Fach¬
leute, die schon länger Amiga-
Desktop-Publishing nutzen.
Die Studie eines führenden
Marktforschungsinstituts hat
gezeigt, daß viele Großbetriebe
— sofern noch nicht geschehen
— in Desktop-Publishing-Sy-
stem investieren wollen. Wann
tun Sie den ersten Schritt? pa
— Setzen der Texte
—■ Gestalten und manuelles Zeichnen der Grafiken
— Retusche der Bilder
— Montage der Texte, Grafiken und Lithos
— Korrektur
— Erstellen der Aufsichtsvorlage für die Repr
oduktion
Das ist die traditionelle Methode. Desktop Publishing optimiert
Arbeitsabläufe und reduziert den Produktionsaufwand.
104
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
HIGH
WEIT
PERFORMANCE ÜBERRAGENDE
SCSI MESSWERTE
Da der
Kronos den
DMA-Betrieb ver¬
meidet, werden bei
dieser Zugriffsart häufig
auftretende Probleme von vorne-
herein umgangen. Und daß unter
Kickstart 1.3 volles Autobooting
möglich ist, darf bei diesem Control¬
ler als selbstverständlich bezeich¬
net werden.
düng
mit einer
Quantum Pro¬
drive 40S, Lese- und
Schreibraten von über
1 MByte/sec. bescheinigen.
Der Dperf-Test gibt unter Amiga-
DOS für diese Kombination Raten
von weit über 620 (lesen) bzw. 420
(Schreiben) KByte/sec. aus. Dies
darf sich zurecht als State Of The Art
bezeichnen.
Geschwindigkeit ist ein wichtiger
Aspekt eines Controllers, doch
auch
ein SCSI-
Scanner betreiben.
Auch in Zusammenar¬
beit mit diesen Geräten bietet
Kronos bisher nicht gekannte Über¬
tragungsgeschwindigkeiten.
Sensationell in Leistung, faszinie¬
rend in der Summe seiner Eigen¬
schaften, bestechend niedrig im
Preis: Kronos markiert einen Meilen¬
stein in der Entwicklung. Fordern
Sie mehr Informationen über dieses
einzigartige Spitzenprodukt an!
Der Kronos SCSI-Controller von C-
LTD stellt das Spitzenprodukt einer
neuen Generation von SCSI-Fest-
plattencontroliern für den Amiga
2000 dar. Basierend auf mehr als
drei Jahren intensiver Erfahrung in
der Entwicklung von SCSI-Control-
lern, setzt Kronos neue Maßstäbe
der Datenübertragungsleistung.
Doch damit nicht genug: Sein her¬
vorragendes technisches Design
und die volle Kompatibilität zum
SCSI-Standard gewährleisten
extreme Zuverlässigkeit
und problemlosen
Betrieb belie¬
biger SCSI-
Geräte
Alle reden von hohen Übertragungs¬
raten, Kronos bietet sie. Aufgrund
des schnellen Cache auf dem Con¬
troller werden bislang kaum als
machbar angesehene Geschwin¬
digkeiten erreicht. So kann der Dev-
speed-Test, der die physikalische
Geschwindigkeit des Con¬
trollers mißt, dem
Kronos, in
Verbin-
Kronos leistet erheblich mehr. So
ist dieser Controller SCSI-NET-
fähig, wodurch verschiedene Rech¬
ner auf eine Festplatte zugreifen
und sogar von dieser gebootet wer¬
den können - ohne weitere Erweite¬
rungshardware. Zusätzlich läßt sich
Kronos sowohl ein
SCSI-Laser-
drucker
Kronos SCSI-Controller
_ DM 698,—
Kronos SCSI-Hardcard
mit Seagate ST 157 N, 48 MB
_ DM 1795,-
Kronos SCSI-Hardcard
mit Quantum ProDrive, 40 MB
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der Firma Schaulandt oder natürlich direkt bei IM. 6000 Frankfurt am Main 61 Fax: (069)41 4068
ENTWICKLUNGEN
Cotnmoßore unterstützt Entwickler
OFFENE GRENZEN
von Gerald Lang
D er Amiga, vor drei¬
einhalb Jahren hier¬
zulande vorgestellt,
hat sich mittlerweile
eine Fan-Gemeinde im besten
Sinne erobert. Für Commodore
als eine Firma, die sich ver¬
stärkt den professionellen An¬
wendungen widmet, ist beson¬
ders erfreulich, daß sich aus
diesem Kreis mehr und mehr
professionelle oder gar wissen¬
schaftliche Problemlösungen
auf Basis dieser Baureihe ent¬
wickeln. Hier entsteht ein
Markt, hier wird Soft- und häu¬
fig auch ergänzende Hardware
und Peripherie zu einem Preis-
Leistungs-Verhältnis angebo-
ten, das um Größenordnungen
unter dem vergleichbarer Konfi¬
gurationen von Mitbewerbern
liegt.
Commodore ist dankbar für
den Enthusiasmus, mit dem un¬
abhängige Entwickler, Soft¬
ware- und Systemhäuser die
Weiterentwicklung des Amiga-
Angebots betreiben. Commo¬
dore hat dieser Entwicklung
Bei Commodore Deutschland
ist Gerald Lang (24) aus
Baden-Baden für den Third-
Party-Support zuständig. Sein
Berufsweg startete mit einer
Lehre zum Kaufmann im Groß-
und Außenhandel. In zwei mit¬
telständischen Betrieben er¬
warb er Programmierkenntnis¬
se auf Großrechnern und Anla¬
gen der mittleren Datentech¬
nik. Das Betriebssystem und
die Leistung des Amiga haben
ihn überzeugt.
Commodore arbeitet eng mit unabhängi¬
gen Hard- und Software-Entwicklern zu¬
sammen. Welche Leistungen können Ent¬
wickler in Anspruch nehmen? Wie wird
man eingetragener Entwickler bei Com¬
modore?
Rechnung getragen durch die
Verstärkung der Third-Party-
Kontakte, die von mir betreut
werden.
Commodore möchte allen,
die zum Amiga Software und
Hardware entwickeln, die Mög¬
lichkeit geben, Informationen,
neue Software-Releases, Hard¬
ware und Hilfe bei der Vermark¬
tung direkt von Commodore zu
erhalten. Hierzu wurde das
»Amiga Developers Support
Program Europe« (ADSPE) ins
Leben gerufen, das den Ent¬
wicklern diese Unterstützung
zugänglich machen soll.
Zunächst haben sich alle eu¬
ropäischen Landesgesellschaf¬
ten auf ein weitgehend überein¬
stimmendes Programm, das im
wesentlichen mit dem in den
USA angebotenen identisch ist,
geeinigt. Dieses Programm
beinhaltet in der Bundesrepu¬
blik z.B. folgende Leistungen:
— Hardware zu ermäßigten
Preisen
— Literatur über den Amiga
zum Selbstkostenpreis, in man¬
chen Fällen gratis
— Hilfe bei der Vermarktung
von Produkten
— Betatests von Systemsoft¬
ware
— Vorabtests neuer Commo-
dore-Hardware
— Teilnahmemöglichkeit an
Developers Conferences (Ent¬
wickler-Konferenzen)
Um jedoch diese Vorzüge
ausnützen zu können, muß sich
der Entwickler bei Commodore
registrieren lassen und einen
Beitrag leisten, dessen Höhe
sich nach dem jeweils ge¬
wünschten Programm richtet.
Es gibt drei Programme, für die
sich der Entwickler entschei¬
den kann:
a) Registered — Entwickler, die
nicht unbedingt ein kommer¬
zielles Potential haben.
b) Certified — Entwickler, die an
interessanten Projekten mit
kommerziellen Möglichkeiten
arbeiten.
c) Commercial — Entwickler,
die Ihre Fähigkeiten bei der Ent¬
wicklung und Vermarktung von
Produkten bereits demonstriert
haben.
Auch andere Entwickler mit
Projekten in Schlüsselpositio¬
nen können den Commercial-
Status erhalten und auch die
entsprechende Leistung in An¬
spruch nehmen.
Der Third-Party-Support der
Commodore Büromaschinen
GmbH, Frankfurt, ist derzeit
noch im Aufbau, dennoch wer¬
den die meisten Leistungen be¬
reits angeboten. Wir hoffen,
daß sich viele Entwickler, auch
die, die meinen, einen Support
nicht zu benötigen, an unserem
Programm beteiligen werden.
Dies ist wichtig, erstens, um ei¬
ne gewisse Standardisierung
der Software (vor allem in be¬
zug auf die Bedienung) zu errei¬
chen, und zweitens, um die An¬
zahl derer zu erhöhen, die
sachgemäße Bug-Reports, Test¬
berichte und Erfahrungen zu
unseren Produkten abgeben
können. sq
Auf der letzten europäischen Entwicklerkonferenz in
Frankfurt/Main (Januar 1989) versammelten sich die
amerikanischen Hard- und Softwareentwickler. Sie werden
sich mit den europäischen Amiga-Entwicklern in Paris
(Februar 1990) treffen, um ihre Erfahrungen auszutauschen.
Entwicklerkonferenz in Paris
Seit Einführung des Amiga 500/2000 wurden weltweit über 1 Million
Exemplare verkauft, davon 70 Prozent in Europa. Verantwortlich für
diesen Erfolg ist auch die Abteilung »Third-Party-Support«, die sich um
die Hard- und Software-Entwickler kümmert.
Commodore veranstaltet in Paris (7. bis 9.Februar 1990) die dritte
europäische Amiga-Konferenz. Hardware-Produzenten und Program¬
mierer aus aller Welt treffen sich, um ihre Erfahrungen auszutau¬
schen. Die Teilnahme ist gebührenpflichtig:
— Mitglieder des »Commercia!«-Entwicklerpakets: 400 Mark
—• Mitglieder des »Certified«-Entwicklerpakets: 600 Mark
— Nicht-Mitglieder des Entwicklerpakets: 750 Mark
Nähere Informationen erhalten Sie bei:
Commodore Büromaschinen GmbH
Gerald Lang
Lyoner Straße 38
6000 Frankfurt/Main 71
Anmeldeschluß ist der 31.Dezember 1989
106
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
THE BEST FOR YOUR AMIGA® 2000
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with WORDSYNC
Speicher¬
kapazität bis
zum ab winken.
TM
SupraModem
2400z/
Suprtmam
2000
TM
....kann denn Speicher Sünde sein???
• In jeder Ausbaustufe von
0/2/4/6/8 Mb lieferbar
# Einfachzu
installierende, selbst¬
bootende Filecard mit
WordSync Kontroller
# WordSync Kontroller auch
einzeln erhältlich
# Eigenes DMA Design
mit paraller 16 bit
Datenübertragung
# Arbeitet ohne störende
Interrupts der Amiga Chips
# Belegt nur einen Amiga Slot
incl. durchgeschliffenem
SCSI Port
# Abschaltbares „Autoboot“
# Kompartibel zu allen weiteren
Amiga Erweiterungen, wie
XT/AT Karte, 68020/30 etc.
# Jede Filecard wird mit
2 Disketten Software und
umfangreicher Dokumentation
ausgeliefert z.B.
CLI-Mate, Workbench VI .3,
Parkprogramm etc.
# Unterstützt alle bekannten
File Systeme: FFS, MS-DOS,
Unix, Macintosh
# Einfach zu bedienende Soft¬
ware die auch bis zu
■ 30 Partitionen einrichtet
# Amerikanisches Qualitätspro¬
dukt mit deutschem Support
30 MB 1448,-
40 MB (Quantum) 1998,-
45 MB 1698,-
80 MB 2698,-
80 MB (Quantum) 2998,-
WordSync Kontroller Kit 548,-
SupraDrive, WordSync, SupraModem 2400zi, and
SupraRAM 2000 are trademarks of Supra Corporation.
Amiga is a registered trademark of Commodore-Amiga, Inc.
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Online mit der ganzen Welt .
• Halbe Steckkarte für
beliebigen Amiga Slot
• Gleichzeitiger Betrieb von bis
zu 5 Modems pro Amiga
• Unterstützt alle gängigen
Programme
• 100% kompartibel zum
Industriestandard des „AT“
Befehlssatzes
• Asynchroner Betrieb bei
2400/1200/300 Baud
• Kompartibel zu Bell 103/212 A
sowie CCITTV.21/V.22/V.22 bis
• Autoanswer/Autodial, sowie
Ton- und Impulswahlverfahren
• Regulierbarer Lautsprecher
• Eigener Speicher für Konfigu¬
ration und eine Telefonnummer
• BTX Betrieb möglich (2400/
2400 und 1200/1200 Baud)
2400zi 448^—
Der Betrieb eines solchen Gerätes am Bundes¬
deutschen Postnetz ist gemäß §15 I FAG unter
Strafandrohung gestellt.
• Einfach zu installierende
Steckkarte für jeden
AmgigaSlot
• Kompatibel zu anderen Er¬
weiterungen, sowie zu 512 Kb
bzw. 1 Mb Chipram Geräten
• Einfaches Aufrüsten ohne
zusätzliche Bauteile
• Testsoftware sowie spezieller
„Testmode“ der Karte erleich¬
tern ein späteres Erweitern
• Verwendung von preiswerten
Megabit Rams, natürlich
komplett gesockelt
• Amerikanisches Qualitätspro¬
dukt mit deutschen Support
8 MB RAM Karte mit
installierten 2 MB 1098,-
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Telefon 02233/41083 • Telefax 02233/46266
JAHRESINHALT ’8 9
Jahresinhaltsverzeichnis ’89
FORTSETZUNG VON SEITE 94
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
Scanner
Professional Scanlab
3/18
Ak
H
Scannersoftware Professional Scanlab
12/44
ST
S
Slideshow
Performer
11/188
T
s
Video
Alles über Fernsehen, Video, Satellit
12/85
Bu
Animagic
8/37
T
s
Animation: Effects
7/15
Be
s
Animation: Stand
7/20
Be
s
Eine neue Video-Generation
7/88
Be
Omega Video
3/18
Ak
s
Optivision RGB-Farbsplitter
11/85
T
H
PBC Digi-Splitt-Junior
11/85
T
H
Print-Technik RGB-Farbsplitter
11/85
T
H
Pro Video Plus
7/20
Be
S
Video Generic Master
7/18
Be
S
Video Page
7/18
Be
S
Video Wipe Master
7/14
Be
S
Videoeffects 3D
7/14
Be
S
Videopräsentation mit Viva
12/6
Ak
S
Videotitler
7/15
Be
S
KALKULATION
Haicalc
2/140
T
S
Logistix Professional
7/8
Ak
S
Expertensysteme mit Magellan 1.1
12/46
T
S
KONFERENZ
Devcon ’89, San Francisco
8/6
Be
Devcon II, Frankfurt
3/8
Be
LERNEN
Lernsoftware
2/14
Ak
S
Verstehen durch Experimentieren
10/154
Be
Vokabel
Vokabeltrainer English/Franpais
6/156
T
S
Vokabeltraining
10/72
TT
S
MASSENSPEICHER
B.A.D.
6/14
Ak
S
Golem Memory Station
2/69
Be
H
Massenspeicher-Utilities
8/150
Üb
S
MAX 1
3/100
Be
H
Backup
33-M Byte-Festplatte
9/10
Ak
H
Bedienung
Laufwerks-Zuweisungen mit ASSIGN
3/79
TT
S
Laufwerksrequester überlisten
3/54
TT
S
Controller
A.L.F. 2.0
10/108
T
H
Festplatten-Controller A2091
12/188
HT
H
Kronus-Controller
11/182
T
H
Diskette
Bootselector
11/62
Ba
H
Das große Floppy-Buch
5/100
Bu
Der Magnetfolie auf der Spur
4/140
Be
H
dfl: als PC-Zweitlaufwerk
8/58
TT
H
df2: wird dfl:
6/106
TT
S
Diskette — Eine runde Sache
4/143
Gr
H
Disketten-Glossar
4/142
Üb
H
Disketten-Drop-Outs = Zeitbomben
2/136
TT
H
Floppy-Kurs (2)
1/134
Ku
S
Floppy-Kurs (3)
2/120
Ku
S
Floppy-Kurs (4)
4/107
Ku
S
Floppy-Kurs (5)
3/108
Ku
S
Floppy-Kurs (6)
5/123
Ku
S
FORMAT funktioniert nicht
10/106
TT
S
Format ist gut, Kontrolle ist besser
1/154
TT
S
Marktübersicht 3 "-Disketten
4/160
Üb
H
Festplatte
Alcomp 20 MByte
4/70
T
H
Amiga und Festplatte
2/132
TT
H
Amigos-Hard-Disk
1/164
Be
H
Aufgeräumte Festplatte
3/82
TT
S
Auswahl
12/30
Ak
H
Combitec Filecard
10/20
Ak
H
Combitec HD 40
5/78
T
H
Combitec-Autoboot-Karte
8/10
Ak
H
Controller 2090 und FastFileSystem
2/131
TT
H
Diverse Festplatten im Vergleich
1/77
T
H
Festplatte und Amiga
1/68
TT
H
Festplatten formatieren (1)
10/147
TT
H
Festplatten formatieren (2)
11/72
TT
H
Festplatten-Speicherriesen
9/150
Üb
H
Filecard
12/203
Ak
H
Filecard 20
3/69
T
H
Filecard installieren
7/61
TT
Golem-Festplatte
9/12
Ak
H
GVP Impact Hardcard
7/69
T
H
Hard Drive Plus A 590
6/73
T
H
Hardframe
9/157
T
H
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
Hardy Hard-Disk
3/102
Be
H
Impact A500
9/157
T
H
Kupke HD3000 20 MByte
4/70
T
H
Marktübersicht Festplatten
9/132
Üb
H
Neue Festplatten
8/10
Ak
H
Neue Quantum-Festplatten
11/208
Ak
H
Schnelle Platte
5/96
TT
S
SCSI contra ST506
4/71
Be
H
Sechs Festplatten
2/70 .
Üb
H
Superformance 20
3/69
T
H
Superperformance
2/69
Be
H
Vortex System 2000
5/78
T
H
Welche Festplatte?
9/144
Be
H
Opto-Disk
Opto-Disk überschreibbar
12/8
Ak
H
Wechselplatte
Ricoh RH 5500
10/23
Ak
H
SyQuest-Wechselplatte
10/114
T
H
MATHEMATIK
4D-Funktion
12/64
Li
S
Math Amation
4/14
Ak
S
Zenon
6/154
T
S
MESSE
AmiExpo '88, L.A — Nachlese
1/20
Be
AmiExpo '89 in Santa Clara
12/21
Ak
AmiExpo '89, Chicago
9/6
Be
AmiExpo März ’89, New York
4/8
Be
AmiExpo März '89, New York
5/10
Be
Amiga '89, Köln
4/14
Be
Amiga '89, Köln
9/14
Be
Amiga '89, Köln (Vorschau)
11/6
Be
Bei Commodore auf der CeBIT
4/16
Be
COMDEX '88, Las Vegas
2/12
Ak
Commodore auf der Systems '89
11/18
Ak
Commodore Computer Show '89, London
7/10
Be
Das bringt die Amiga '89
10/12
Be
Das bringt die CeBIT '89
3/10
Be
IFABO '88, Wien
7/148
Be
Orgatechnik '88, Köln
1/12
Be
PCW '89 in London
11/206
Be
PCW-Nachlese
12/18
Ak
SIGGRAPH '89, Boston
10/10
Be
Systec '88, München
1/14
Be
Systems ’89 in München
12/10
Ak
Prozessor
Electronics '88 — Alles RISCiert
1/16
Be
Video
IFA — der Amiga mischt mit
10/24
Be
MODULA-2
AM-Soft: Meister in Sachen Moduls
11/146
Be
S
AMOK-PDs
3/152
Be
S
Compiler
M2Amiga
1/19
Ak
S
Zusatzprogramme für M2Amiga
2/102
Be
S
Maus
Einfachere Maus-Abfrage
8/61
TT
S
Maus-Abfrage
5/141
TT
S
Programmieren
Extra-Modul für Menüs
11/64
TT
S
Hardware-Zugriff in Modula-2
1/158
TT
S
Modula-2 — Ein Planet blüht auf (2)
12/128
Ku
S
Modula-2 — Erste Erkundungen (1)
11/150
Ku
S
Modula-2 auf den Spuren des CLI
1/152
TT
S
Modula-2 sucht Devices
6/54
TT
S
PAL-Vergrößerung
10/139
TT
S
Parameterübernahme von der Workbench
12/86
Pg
S
MONITOR
Ein Monitor für drei Geräte
10/145
Ba
H
Eizo 9060S
9/160
T
H
JVC GD-H3214: strahlungsarme Monitore
11/208
Ak
H
NEC Multisync 2A
9/158
T
H
NEC Multisync 3D
9/160
T
H
Viking 1
9/80
Be
H
Interface
Farbmonitore am Amiga
1/150
Ba
H
MS-DOS
MS-DOS-Software auf dem Amiga
6/28
Be
S
MUSIK
Das Musikbuch
4/61
Bu
S
Music Mouse V1.03
5/22
Ak
S
OPUS-1 MCL
10/174
T
S
RhythmMaster
1/54
Li
S
Sonix
3/18
Ak
S
Digitizer
Audiomaster II
6/162
T
S
Deluxe Sound 2.8
8/100
T
S
Digital Studio
12/6
Ak
S
Pro Sound Designer
2/26
T
S
Profisampler
12/8
Ak
H
Real Time Sound Processor
3/18
Ak
Real Time Sound Processor V.1.0
5/172
T
Sound-Digitizer
5/18
Ak
H
108
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
JAHRESINHALT ’8 9
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
SONSTIGES
Achtung DEHOCA!
4/12
Ak
Amiga-Redakteure: Wir über uns
11/14
Be
Auf den Spuren von Pascal und Modula-2
10/14
Be
S
Besuch bei Amiga USA
1/185
Be
S
Das verflixte 7. Geschenk
12/27
Ak
Der optimale Arbeitsplatz
9/130
Be
Eine Woche im Computer-Camp
9/162
Be
Indiziert: Bundesprüfstelle Bonn
2/8
Be
S
Informationsseminar
11/16/Ak
Neue Adresse bei A + L
7/6
Ak
PC-ATs für die Bundestagsverwaltung
11/16
Ak
H
Tipje & Trickje
11/44
Ak
Cartoon
Apfelmännchen & Mäuseklavier
12/85
Bu
Cartoons
Auswahl
12/36
Ak
Magazin
Amiga-Sonderheft 7
11/208
Ak
S
Recht
Geld zurück — Haftung bei Mängeln
11/38
Be
Auswahl
12/40
Ak
S
SPIEL
Highlights
7/152
Ak
S
Keine müde Mark fürs PD-Spiel
8/140
Üb
S
Marktübersicht Spiele
4/38
Üb
S
Neue Spiele ’89
5/20
Üb
S
Action
African Raiders
7/152
Ak
S
Airball
6/13
Ak
S
Barbarian II — The Dungeon of Drax
8/162
Ak
S
Batman — The Movie
12/190
T
S
Battlehawks
7/156
T
S
Beyond the Ice Palace
1/116
T
S
Castle Warrior
8/162
Ak
S
Charon 5
6/166
T
S
Datastorm
7/155
T
S
Gunship
8/162
Ak
S
Hard’n’Heavy
6/168
Ak
S
Iron Trackers
12/198
T
s
Knight Force
10/180
Ak
s
Licence to Kill
9/176
T
s
Rock ’n’ Roll
10/180
Ak
s
Shadow of the Beast
11/194
Ak
s
Shadow of the Beast
12/198
T
s
Space Harrier
5/18
Ak
s
Speedball
4/33
T
s
Steel
10/180
Ak
s
The New Zealand Story
10/184
T
s
Thundercats
1/116
T
s
Titan
6/14
Ak
s
Tracker
2/152
T
s
Turbo
11/200
T
s
Vortex
7/152
Ak
s
Who framed Roger Rabbit
1/18
Ak
s
Wizard Warz
2/154
T
s
Xenon II
5/16
Ak
s
Xorron 2001
3/16
Ak
s
Xorron 2001
6/166
T
s
Xybots
9/176
T/S
Adventure
Arthur — The Quest for Excalibur
11/198
T
s
Astaroth
10/180
Ak
s
D6ja Vu II — Lost in Las Vegas
8/167
T
s
Die Drachen von Laas
2/157
T
s
Die Stadt der Löwen
9/170
Be
s
Die Stadt der Löwen
10/182
T
s
Dragon’s Lair
3/156
T
s
Dungeon Master
4/26
Be
s
Fantasy: Krieg der Sterne
11/50
Li
s
Freedom
2/14
Ak
s
Fright Night
7/152
Ak
s
Future Wars: Time Travellers
11/194
Ak
s
Galdregons Domain
5/178
T
s
Holiday Maker
2/158
T
s
Indiana Jones and the Last Crusade
10/184
Ak
s
Journey
7/158
T
s
Kult
9/178
T
s
Maniac Mansion
11/194
Ak
s
Murders in Venice
11/204
T
s
Pharao
11/194
Ak
s
Quest for the Time Bird
12/192
T
s
Shogun
8/166
T
s
Space Ace
9/170
Ak
s
Sphericai
8/168
T
s
Stadt der Götter
8/164
Be
s
Starbyte-News
7/152
Ak
s
Sword of Sodan
3/158
T
s
Twinworld
10/180
Ak
s
Twinworld
11/204
T
s
Vermeer
11/194
Ak
s
Zork Zero
8/166
T
s
Ballerspiel
Alien Legion
8/162
Ak
s
Custodian
4/10
Ak
s
Eliminator
2/14
Ak
s
Forgotten Worlds
9/8
Ak
s
Hybris
1/18
Ak
s
R-Type
6/168
Ak
s
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
Editor
Caged Artist’s D-10-/D-110-Editor
1/118
T S
D-110 Master
1/118
T S
Filter
Klangverbesserung im Amiga 500
1/150
Ba H
Library
Beathoven
3/119
Li S
MIDI
Datenaustausch über MIDI
12/90
TT S
DeLuxe Music — Alles Einstellungssache
5/140
TT S
DeLuxe Music Construction Set: Guru
5/140
TT S
KCS Level II
7/130
T S
M 1.0
4/14
Ak S
MIDI — Brücke zur Musik
5/138
Ba H
MIDI Magic VI.3
2/22
T S
MIDI Music Manager
11/16
Ak S
Music X
10
T S
Profi-MIDI
9/12
Ak H
Soundlibrary unterstützt Synthesizer
3/16
Ak S
Texture
3/18
Ak
The Quest 1: Texture
3/137
T S
Notendruck
The Copyist
8/98
T S
Programmieren
Konverter für »Beathoven II«
9/124
Li S
Musik, zwei, drei, vier (1)
1/126
Ku S
Musik, zwei, drei, vier (2)
2/30
Ku S
Musik, zwei, drei, vier (3)
4/116
Ku S
Musik, zwei, drei, vier (4)
3/116
Ku S
Musik, zwei, drei, vier (5)
5/128
Ku S
Musik, zwei, drei, vier (6)
6/116
Ku S
Musik, zwei, drei, vier (7)
7/112
Ku S
Musik, zwei, drei, vier (8)
8/120
Ku S
Sampler
Alcomp Synthesizer
1/19
Ak H
Digiwire
10/20
Ak H
Golem Sound Stereo
2/28
T H
Omega Stereo Sound Sampler
2/28
T H
Sequenzer
Dr. T's Music Software KCS
PASCAL
12/203
Ak S
Compiler
Pascal MCC
PUBLIC DOMAIN
2/138
T S
Amiga Public-Domain-Dokumentation
11/120
Bu S
Aus dem Fish-Teich
9/166
Üb S
Das dritte Amiga-Public-Domain-Buch
6/65
Bu S
Die Public-Domain-Seiten
2/142
Üb S
Die Public-Domain-Seiten
4/133
Üb S
Die Public-Domain-Seiten
5/109
Üb S
Die Public-Domain-Seiten
10/81
Üb S
Fish-Disks = Raubkopien?
6/95
TT S
Fish-Disks: Petri Heil!
11/48
Üb S
Fred’s hundertachtundachtzig Fische
6/97
Üb S
kleiner preis & GROSSE LEISTUNG
3/140
Üb S
Mit 200 Fischen durch die Schallmauer
8/134
Üb S
Neue Disketten von der Ruhr
7/126
Üb S
Neue Fische
3/154
Üb S
PD für PCs
6/33
Be S
Was ist eigentlich PD?
PLOTTER
3/150
Be S
Emulator
Plot V 4.0
PROLOG
7/8
Ak S
Was ist das: Prolog?
6/140
Be S
Expertensystem
Expertensystem-Praktikum
4/61
Bu S
Interpreter
philgerma prolog 2.02
6/139
T S
Die unendliche Geschichte — Fish 224—244
12/172
PD S
Anwenderprogramme
AnalyticCalc
12/168
PD S
Public Domain
12/160
PD S
Geld zurück — Haftung bei Mängeln Teil 2
SHELL (siehe auch CLI)
12/24
Ak
Bedienung
ALIAS Amiga
SIMULATION
7/84
TT S
Bei Audi mißt Amiga
10/162
Be
Chip-Simulation im Computer
10/164
T
Der simulierte Otto
7/74
Bu S
r
Der simulierte Otto
10/168
Be
Falcon — The Mission
11/200
T S
Falcon F-16
4/28
Be S
Flusi
6/34
Li S
Genesis — Die simulierte Operation
10/160
Be
Interceptor
4/131
TT S
Simulierte Welten
10/152
Be
Elektronik
Chip im Computer
SOFTWARE
10/166
Be S
Auswahl
12/38
Ak
Palast der Programmierer
4/34
Be S
Bedienung
Clipboard
12/106
TT
Programmieren
Das ist die ideale Programmiersprache
6/132
Be S
Der Algorithmus: Bubblesort
11/98
Gr S
Marktübersicht Programmiersprachen
6/144
Üb S
Recht
Copyright
7/162
Ak S
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
109
JAHRESINHALT ’8 9
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
S.E.U.C.K
4/12
Ak
S
The Shoot-em-up Construction Kit
8/163
T
S
Xenon 2: Megablast
11/194
Ak
S
Xenon 2: Megablast
12/194
T
S
Brettspiel
Colossus Chess X
9/172
T
S
Schachmeister-Verbesserung
5/59
Li
S
Denkspiel
18BIT
4/46
Li
S
Brainbuster
6/52
Li
S
Buh-Au-Construction-Set
5/38
Li
S
Genius
8/162
Ak
S
Öffentliches Schach
4/130
TT
S
Rock Challenge
3/16
Ak
S
Geschicklichkeit
Fiendish Freddy's Big Top O’Fun
12/200
T
S
Puffy’s Saga
7/152
Ak
S
Rock'n'Roll
12/196
T
S
Glückspiel
Tumbler Street
12/203
Ak
S
Handel
Die Fugger
8/162
Ak
S
Elite
4/20
T
S
Elite
3/16
TT
S
Elite
4/75
TT
S
Elite
4/131
TT
S
Hanse
10/181
T
S
Kaiser II
10/180
Ak
S
Oil Imperium
7/152
Ak
S
Oil Imperium
9/175
T
S
Yuppi’s Revenge
9/174
T
S
Kartenspiel
McPoker
2/45
Li
S
Reaktion
Quadrato
9/56
Li
s
Rollenspiel
Boodwych
11/202
T
s
Sonstiges
Activision News
12/190
Ak
Femme Fatale
12/190
Ak
s
The Story so far
12/190
Ak
s
Sport
Grand Monster Slam
7/152
Ak
s
Grand Prix Circuit
9/10
Ak
s
Great Courts
10/180
Ak
s
Great Courts Tennis
11/196
T
s
International Karate Plus
6/164
T
s
International Soccer
1/18
Ak
s
Kick Off
9/175
T
s
Omniplay Basketball
11/202
T
s
Outrun
4/30
T
s
RAC Lombard Rally
4/30
T
s
Skate of the Art
10/180
Ak
s
Skateball
6/69
Ak
s
Test Drive II — The Duel
7/152
T
s
The Champ
10/180
Ak
s
Tiger Road
6/169
Ak
s
TV Sports Football
5/174
T
s
Wayne Gretzky Hockey
10/181
T
s
Strategie
Balance of Power
7/153
T
s
Daily Double Horse Racing
11/194
Ak
s
European Superlegue
11/194
Ak
s
FO.FT.
8/162
Ak
s
Fire-Brigade
12/192
T
s
Lords of the Rising Sun
3/18
Ak
s
Millenium 2.2
8/162
Ak
s
Populous
7/160
T
s
Populous — The Promised Lands
8/162
Ak
s
Populous — The promised Lands
11/194
T
s
‘ Sim City
8/168
T
s
War in Middle Earth
8/163
T
s
Waterloo
8/162
Ak
s
Waterloo
10/186
T
s
Pharaoh
12/200
T
s
TEXTVERARBEITUNG
Das große Buch zu WordPerfect
4/61
Bu
s
Documentum
5/163
Be
s
Excellence deutsch
10 179
Be
s
Kind Words
1/179
T
s
Protext: Schreiben ohne Maus
11/186
Be
s
Scriptum
11/187
T
s
Textomat/Beckertext Know-how
9/82
Bu
s
Textverarbeitung: der große Unterschied
3/24
Üb
s
UBM-Text 2.3
4/14
Ak
s
UBM-Text V2.3
12/203
Ak
s
Vizawrite 2.0
12/8
Ak
s
Bedienung
Beckertext: Speicher-Sparer
7/87
TT
s
DTP
AmigaTeX V2.0
11/208
Ak
s
City Desk 2.0
11/184
T
s
DTP im Fadenkreuz
7/96
Be
s
DTP-Programme in der Übersicht
7/94
Üb
s
Page Stream: Desktop Publishing de Luxe
7/100
T
s
Textdesign: Amiga 2500
6/6
Be
H
Font
Sonderzeichen in Textverarbeitung
11/44
TT
s
UTILITY (Hilfsprogramm)
.fastdir des CLI-Mate
12/74
TT
s
FileComp
2/49
Li
s
FilePrint: Druck mit Extras
11/66
Li
s
System-Utilities
8/152
Üb
s
TestDev.h
3/48
Li
s
Updater
5/60
Li
s
Stichwort
Artikel
Seite
Rubrik
Backup
Maraude It Professional
9/12
Ak S
Superback
2/12
Ak S
Bedienung
Amiga-Logbuch
5/94
TT S
Batch Icon
3/50
Li
S
Finder
5/62
Li
S
CLI
Rename CLI: Neuer Name für das CLI
11/65
TT S
Diskette
Amiga-Formatter
1/142
Li
S
Amiga Cracker_Gen
4/136
Li
S
Amiga Cracker_Gen-Resonanz
5/166
Li
S
Batch-Datei räumt Diskette auf
2/126
TT S
Boot-Handler
9/118
Li
S
Diskettenmonitore
2/104 -
Üb S
Master Cruncher
3/36
Li
S
Master Cruncher
10/72
TT S
Replictor
4/10
Ak S
Soft-Bootselector
6/14
Ak S
Ultra DOS Upgrade
3/18
Ak S
Drucker
Drucken im Hintergrund
12/50
Li
S
Editor
DME — Ein Editor für alle Fälle
6/148
Be S
DME: Hilfe durch Makros
10/139
TT S
Edwork
3/130
T
S
MicroEmacs-Patch
5/141
TT S
Etiketten
DiskEti
2/52
Li
S
Festplatte
Video-Backup-System
9/10
Ak H
Font
Kompletter Zeichensatz mit Batch-Datei
1/156
Li
S
Icon
ICONtrol: Bewegte Icons
7/42
Li
S
IFF
IFFtoC
4/124
Li
S
Interface
Access-64
2/14
Ak H
Maus
DMouse
5/164
Be S
Programmieren
Checkie 42 VI.1
5/102
Li
S
Checksummer Checkie 42 1.2
12/60
Li
S
extintui.library
1/44
Li
S
extintui.library
3/44
Li
S
extintui.library
2/36
Li
S
Felder
8/50
Li
S
PortPrint
8/52
Li
S
Programmier-Utilities
8/148
Üb S
ProPatch
1/64
Li
S
So programmieren Sie mit System
2/110
Gr S
Trap
8/56
Li
S
Welcher Task läuft im Amiga?
2/126
TT S
RAM-Disk
Aus der Work- in die Rambench
1/154
Li
S
Boot RAM-Disk
2/14
Ak S
Screen
Fade
4/128
Li
S
ScreenBlanker: Zeit ist Geld
7/60
TT S
Tastatur
FSet: Keymapping
7/46
Li
S
Funktionstasten leicht belegt
3/78
TT S
Termine
Kalender-Kartei
12/8
Ak S
Transfer
Beckertext als Übersetzer
10/138
TT S
Uhr
MemCIock: Wie spät ist es?
11/65
Li
S
Window
Fenster-Generator
5/54
Li
S
PowerWindows V2.5
5/66
T
s
Shuffle
VIRUS
6/50
Li
s
Achtung ByteBandit-Viren
6/95
TT S
Antivirus Projekt
7/8
Ak S
Das große Computervirenbuch
9/82
Bu S
Das große Virenschutzpaket
9/82
Bu S
DVice Plus von Stelo Soft
12/203
Ak S
Neue Viren — Böse Mutanten
2/137
TT S
Sherlock V.1.0
6/14
Ak S
Virus Finder VI .43
9/12
Ak S
Virus Infection Protection
2/16
Ak S
Virus-Control VI .4
9/42
Li
s
Virusdetector
3/58
Ba H
VirusEx V.42
2/106
Li
s
Virusexpert 1.4
10/18
Ak S
Recht
Computerviren vor Gericht
ZUBEHÖR
1/26
Be S
Alles für den Drucker
11/34
Be H
Control Center
1/19
Ak H
Durchblick am Monitor
11/36
Be H
Joystick-Umschalter
9/10
Ak H
Maus, Joystick & Co.
Rund um den Amiga
1/108
11/30
Gr H
Be
Digitizer
Spezielle Leuchtstoffröhren
11/208
Ak H
Diskette
Ordnung für Disketten
11/32
Be H
Festplatte
Adapterblech für zwei Festplatten
5/18
Ak H
Grafiktablett
Combitec Grafiktablett
12/6
Ak H
Interface
Powerfire: regelb. Feuergeschwindigkeit
11/208
Ak H
Joystick
4-Player-Adapter
7/60
Ba H
Competition Pro PC
7/6
Ak H
Kabel
Nullmodemkabel
8/59
Ba H
Lichtgriffel
Roßmöller-Lichtgriffel
10/20
Ak H
Maus
Amiga/PC-Maus
1/148
Ba H
DMouse
8/76
Be H
Rettung für alte Mäuse
10/139
TT H
Tastatur
Amiga-2000-Tastatur
12/6
Ak H
Trackball
Mouse-Trak
9/8
Ak H
Rollkugel
12/203
Ak H
110
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
■Amiga-wissen
>r (Kapa-
riffszeit),
kleiner
len. Die
der be-
Was bedeutet RAM und ROM?
Wie sind Speicher-Chips aufgebaut?
Wie sieht das Speichermedium der
Zukunft aus? Das AMIGA-Magazin
beantwortet all diese Fragen.
den Hintergrundspeicher ge¬
schrieben, der die Informatio¬
nen aufbewahrt. Bekannteste
Vertreter dieser Gattung sind
Disketten und P^Tplatten^is
Speicher oder
Disketten-Laufwerk?
Der Amiga steht im Arbeits¬
zimmer. Man arbeitet damit und
ist an sich zufrieden. Nur
manchmal hat man das Gefühl,
daß etwas Entscheidendes
fehlt. Einmal sind es ein paar
KByte Speicher, ein anderes Mal
ist es das zweite Disketten-
Laufwerk. »Was kaufe ich zu¬
erst? Eine Speichererweiterung
oder ein Disketten-Laufwerk?«
Wie oft haben Sie sich diese
Frage schon gestellt?
Wenn eine Textverarbeitung
sieben Seiten zum Editieren
anbietet, ist das für Viel¬
schreiber sicher zuwenig. Wer
Animationen produziert, er¬
fährt schnell die Grenzen ei¬
ner 512-KByte-Maschine. Pro¬
grammierer dagegen stört der
häufige Wechsel zwischen
Workbench-, Programmierspra¬
chen- und Programmdiskette.
Manche Anwenderprogramme for¬
dern während des Ablaufs häu¬
fig Datendisketten an.
Interner Speicher kann ein
Laufwerk simulieren - Daten¬
träger ersetzen fehlenden
Speicher mehr schlecht als
recht. Teile von Datendisket¬
ten oder der Workbench lassen
sich ins RAM kopieren - der Zu¬
griff auf eine zweite Diskette
entfällt. Die RAM-Preise fal¬
len. Greifen Sie jetzt zu.
Herzlichst
\j i Peter Aurich
von Gerhard Stock
W as wäre ein
ter ohne sein
beitsspeiche^
Maschine, die zwar
rechnen kann, der aE
Zahlen zum Rechnen i
fallen. Erst leistungj
Speicher-Bausteine
»Power« in einen Comput £
bei geht der Trend dahj^^^^l
Bausteine immer groß
zität), schneller (ZuJ
preisgünstiger ur
(Platzbedarf) zu
Speicher-Chips sind c
grenzende Faktor in
Computer, wenn es um die^
schwindigkeit und Kapazität
des Computers geht. Wie^
solche Speicher aufgef
welche Technologien wei
wo eingesetzt und was wird
Zukunft bei einem Compu
als Arbeitsspeicher verwend^
Bei heutigen Computerk<T
gurationen arbeiten der Proz
sor (die zentrale Verarbeitungs¬
einheit) und die zugehörige Pe¬
ripherie mit dem Speicher
Hand in Hand. Deshalb ist auch
der Grundzyklus dieses Sy¬
stems der Speicherzyklus (Bild
1). Dabei unterscheidet man
zwei Speicherklassen in einem
Computersystem, den Arbeits¬
und den Hintergrundspeicher.
Im Arbeitsspeicher befinden
sich Daten und Programme
während der Computer in Be¬
trieb ist, also die Versorgungs¬
spannung angeschaltet ist. Je¬
doch verlieren diese Speicher¬
typen, bis auf einige Ausnah¬
men, ihren Inhalt, wenn man
den Computer abschaltet. Da¬
mit diese Daten trotzdem nicht
verlorengehen, wird alles auf
gehören zu den Speichern mit
wahlfreiem Zugriff.
Wie funktionieren die ein¬
zelnen Speichertypen? Das
grundlegende Prinzip wird im
folgenden erklärt. Es trifft mit
Variationen auf alle Halbleiter-
Speichertypen zu. (Bild 2)
Einen Speicherbaustein
kann man sich als schwarzen
Kasten vorstellen, in den Daten-,
*Adreß-, Steuer- und Versor¬
gungsleitungen hineinführen.
Uber die Datenleitungen (im
Bild: D7-D0) werden Bits in den
Speicher eingelesen und wie¬
der ausgegeben. Dabei wird
der Ort, an dem die Daten im
.Baustein abgelegt werden,
|über die Adreßleitungen be¬
stimmt. Daten- und Adreßleitun¬
gen £ind in einer Matrix (Bild 2)
versqhaltet. Diese Matrix be¬
steht aus Zeilen (waagrecht)
ICnd Spalten (senkrecht). Man
kann dadurch jeden Ort in der
Matrix in der gleichen Zeit an¬
sprechen. Somit erklärt sich
auch der Name RAM. Bild 2
stellt dies vereinfacht dar. Durch
eine Decodierlogik wird aus der
angelegten Speicheradresse
z.B.: die querverlaufende Lei¬
tung A ausgewählt und eine
Spannung von 5 Volt (logisch
High) angelegt. Überall, wo ei¬
ne Verbindung zwischen der
angewählten Zeile A und den
senkrecht verlaufenden Leitun¬
gen D7 bis DO existiert, er¬
scheint an der entsprechenden
D-Leitung die Spannung von
5V. In unserem Beispiel ergibt
sich an D7 bis DO das Daten¬
wort 10011101. Die gespeicher¬
te Information besteht in den
Verbindungen zwischen Adreß-
zeile und Datenspalte (im Bild
durch einen Kreis dargestellt).
Disketten und
Arbeitsspeicher kommen haupt¬
sächlich »Halbleiterspeicher«
zum Einsatz. Dabei unterschei¬
det man zwischen Schreib-/
Lese-Speicher und Festwert¬
speicher:
RAM ROM
statisch Masken-ROM
dynamisch PROM
EPROM
EEPROM
■ ROM steht für die Abkür¬
zung des englischen Begriffs
»Read Only Memory«, d.h.
Festwertspeicher. Dies sind
Chips, die ihre Daten perma¬
nent speichern, also auch nach
Abschalten der Versorgungs¬
spannung. Diese Bausteine
werden nur gelesen und nicht
be^hriebSTuas Beschreiben
mit Daten erfordert spezielle
Geräte. Die aufgeführten Unter¬
gruppen unterscheiden sich in
der Programmierung.
■ RAM steht für den engli¬
schen Ausdruck »Random Ac¬
cess Memory«, was Speicher
mit wahlfreiem Zugriff bedeu¬
tet. Damit meint man, daß auf
jede Information im Speicher
sofort zugegriffen werden kann,
im Gegensatz zu einem Ma¬
gnetband, das eventuell ganz
durchgespult werden muß, bis
die Informationen zur Verfü¬
gung stehen. Die ROM-Typen
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
111
AMIGA-WISSEN
Jeder im folgenden angespro¬
chene Speichertyp funktioniert
nach diesem Matrixprinzip, nur
die Art und Weise, wie die Ver¬
bindungen hergestellt werden,
ist unterschiedlich. Im übrigen
muß der Datenbus nicht — wie
in unserem Beispiel — immer 8
Bit breit sein. Die Datenbreite
hängt von der Organisation des
Speicherbausteins ab. Über
die Steuerleitungen bestimmt
man, ob der Baustein ange¬
sprochen wird (Chip-Select)
und ob der Zugriff lesend oder
schreibend durchgeführt wird
(Read/Write-Steuerleitung).
Durch die Versorgungsleitung
(VCC) und den Masseanschluß
(GND) wird der Baustein mit
Strom versorgt.
Spielen wir mal so einen
Speicherzyklus mit Hilfe von
Bild 3 durch, um zu verstehen,
welche Abläufe in einem Spei¬
cher beim Lesen und Schrei¬
ben vor sich gehen (Bild 3). An
einen Speicherbaustein laufen
n Adreßleitungen, so daß insge¬
samt 2 n Speicherstellen adres¬
siert werden können. Diese
Adresse wird z.B. in Abhängig¬
keit des Chip-Select-Signals in
das Adressenregister über¬
nommen und dort zwischenge¬
speichert. Danach erfolgt in der
Decodierlogik die Auswahl der
zugehörigen Zeilenleitung, al¬
so eine Auswahl 1 aus 2 n . Da¬
mit wird die entsprechende Zei¬
le über die Ansteuerschaltung
angewählt, die dafür sorgt, daß
alle Signalpegel den richtigen
Wert haben. Am Ausgang der
Speichermatrix erscheint das
Datenwort, das durch die Ver¬
bindung zwischen angewählter
Zeile und den Datenspalten be¬
stimmt wird. Um zu gewährlei¬
sten, daß alle Signale den richti¬
gen Pegel haben, werden sie
durch einen Leseverstärker ge¬
schickt. Danach erfolgt die
Zwischenspeicherung der Da¬
ten im Ausgaberegister und
anschließend die Ausgabe.
Speicherchips
ohne Grenzen
Gleichzeitig werden sie wieder
eingeschrieben. Dieses Zu¬
rückschreiben ist besonders
bei dynamischen RAMs wich¬
tig. Man nennt es den »Re¬
fresh«.
Beim Beschreiben werden
die Datenleitungen zu Eingän¬
gen und das Ausgaberegister
zu einem Eingaberegister. Über
die Ansteuerschaltung werden
die Daten in die angewählte
Adreßzeile der Matrix übernom¬
men. Ansonsten ist der Vor¬
gang derselbe wie beim Ausle¬
sen von Daten.
Als Zykluszeit bezeichnet
man die Summe von Zugriffs¬
zeit und Wiedereinschreibezeit.
Betrachten wir die einzelnen
Speichertypen und ihren Auf¬
bau.
■ Masken-ROM: Hier werden
die Verbindungen in der Spei¬
chermatrix schon vom Herstel¬
ler bei der Fertigung des ICs an¬
gelegt. Sie bestehen aus metal¬
lischen Kurzschlüssen, deren
Lage durch eine Metallisie¬
rungsmaske festgelegt wird.
Man bedampft in diesem Ferti¬
gungsschritt die Siliziumschei¬
be, auf der sich die Speicher-
ICs befinden, mit einem Metall
(meist Aluminium). Überall
dort, wo es die Metallisierungs¬
maske zuläßt, entstehen dabei
metallische Verbindungen auf
den Chips. Masken-ROMs wer¬
den für Standardaufgaben
hergestellt, z.B. für Zeichen¬
generatoren, Codewandler, Ta¬
schenrechner und Bausteine,
die das Betriebssystem eines
Computers enthalten. So ein
ROM mit dem Kickstart-Be-
triebssystem befindet sich im
Amiga. Dieser Baustein kann
nicht mehr geändert werden
und muß gegebenenfalls durch
einen neuen ersetzt werden.
Die Herstellung solcher Bau¬
steine lohnt sich erst bei großen
Stückzahlen, weil das Erstellen
der Masken sehr teuer ist.
■ PROM (programmable
ROM = einmalig programmier¬
bares ROM): Dieser Baustein
kann vom Anwender mit Hilfe
eines speziellen Gerätes (PRO-
Mer) programmiert werden und
eignet sich auch für die Anwen¬
dung im privaten Bereich bzw.
für die Erstellung kleiner Stück¬
zahlen. Je nach Typ werden
entweder metallische Verbin¬
dungen (Fuses = Sicherun¬
gen) durch einen starken
Stromstoß geschmolzen oder
zwischen zwei Metallkontakten
(Anti-Fuses) ein Kurzschluß er¬
zeugt. Das entstehende Verbin¬
dungsschema enthält die ge¬
wünschte Dateninformation.
Die beiden nächsten Vertre¬
ter der ROM-Typen, die hier an¬
gesprochen werden sollen,
nehmen eine Sonderstellung
zwischen RAMs und ROMs ein,
gehören aber trotzdem zu den
Festwertspeichern. EPROMs
und EEPROMs lassen sich mit
speziellen Geräten bzw. spe¬
ziellen Verfahren mehrmals
programmieren und auch wie¬
der löschen. Sie sind somit die
am besten geeigneten Fest¬
wertspeicher für den privaten
Anwender. Die in ihnen gespei¬
cherten Informationen bleiben
nach dem Abschalten der Ver¬
sorgungsspannung erhalten.
■ EPROM (erasable PROM =
löschbares PROM): Hier stellen
die Transistoren die Verbindun¬
gen her. Das sind kleine elektro¬
nische Komponenten, die wie
Schalter eingesetzt werden
können. Sie haben drei An¬
schlüsse, wobei der eine An¬
schluß (Gate) zur Steuerung
dient. Je nachdem, ob an ihm
eine Spannung liegt oder nicht,
sind die beiden anderen An¬
schlüsse (Drain und Source)
verbunden. Die dazu nötige
Schaltspannung wird beim Pro¬
grammieren des Bausteins in
einem besonderen Bereich des
Transistors durch Ladungen in¬
jiziert und bleibt dort über viele
Jahre hinweg ohne angelegte
Versorgungsspannug erhalten.
Man kann sich diesen Bereich
als kleine Batterie vorstellen,
die so isoliert ist, daß sie sich
auch über lange Zeit nicht ent¬
laden kann. Bei dem physikali¬
schen Effekt, den man dabei
ausnützt, handelt es sich um
den »Avalanche-Effekt«. Dabei
werden durch eine angelegte,
relativ hohe Programmierspan¬
nung Elektronen so stark be¬
schleunigt (Hot Electrons), daß
sie im Chip eine isolierende
Schicht durchschlagen und in
den oben angesprochenen Be¬
reich gelangen. Dabei schla¬
gen sie regelrechte Breschen in
die Isolierschicht, die so bei je¬
dem Programmieren ein wenig
mehr von ihrer Isolierfähigkeit
verliert. Deshalb können
EPROMs nur ca. lOOmal pro¬
grammiert werden. Ist dieser
Bereich z.B. aufgeladen, schal¬
tet der Transistor auf Durch¬
gang und wir haben eine Ver¬
bindung in der Speichermatrix.
Die gespeicherte Ladung läßt
sich durch UV-Licht löschen.
Danach kann der Baustein er¬
neut programmiert werden.
Dies geschieht mit dem EPRO-
Mer (verschiedene EPROMer
finden Sie im AMIGA-Magazin
3/89, Seite 96).
■ EEPROM (electrically erasa¬
ble PROM = elektrisch lösch¬
bares PROM): Darunter ver¬
steht man ein PROM, das sich
im Gegensatz zum EPROM
nicht nur mit UV-Licht, sondern
auch elektrisch löschen läßt.
Dabei ist es möglich, den gan¬
zen Speicher auf einmal, und
auch einzelne Worte, zu lö¬
schen. Der Unterschied zum
RAM besteht darin, daß sowohl
das Programmieren als auch
das Löschen eine besondere
Prozedur erfordert und wesent¬
lich länger dauert als der reine
Lesevorgang. Der typische
Wert für das Beschreiben eines
Speicherplatzes dauert ca. 10
bis 50 ms. Die Zeiten sind
vergleichbar mit denen des
EPROMS, da bei beiden Typen
die Verbindungen in der Spei¬
chermatrix nach einem ähnli¬
chen Prinzip funktionieren. Die
Zahl der möglichen Löschvor¬
gänge beim EEPROM ist in der
jetzigen Technologie auf ca.
1000000 beschränkt. Aus die¬
sem Grund werden EEPROMs
nur für Spezialaufgaben einge¬
setzt, z.B. zur Sicherung wichti¬
ger Systemdaten bei Ausfall der
Versorgungsspannung oder für
die Sendereinstellungen in ei¬
nem modernen digitalen Rund¬
funkgerät. Solche Einstellun¬
gen werden normalerweise sel¬
ten geändert.
Dem EEPROM wird nach An¬
sicht aller Experten die Zukunft
gehören. Man arbeitet fieber¬
haft daran, die Programmier-
Algorithmen zu vereinfachen
und die Anzahl der möglichen
Programmierungen zu erhö¬
hen. Besonders interessant für
die Entwickler ist die Tatsache,
daß eine Speicherzelle mit nur
einem Transistor realisiert wer¬
den kann und die EEPROMs
Bild 1. Grundzyklus des Speichersystems: Der Prozessor
(CPU) und die zugehörige Peripherie arbeiten Hand in Hand
112
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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grammen, die derzeit für den
Amiga verfügbar sind. Bereits mit
den einfachen, „normalen "Funk¬
tionen erzielt man erstaunliche
Ergebnisse. Mit dem großen
DPaint-III-Buch jedoch wird’s erst
so richtig professionell. Neben
einer ausführlichen, leichtver¬
ständlichen Beschreibung der
DPaint-Grundfunktionen zeigt
dieses Buch vor allem, was DPaint
tatsächlich leisten kann: per¬
spektivische Zeichnungen, verbo¬
gene Brushs, Animation in 3D, Er¬
stellen von Videos und und und.
Dazu alles Wichtige überden Da¬
tenaustausch mit anderen Pro-
gmn\men, fließende Farbübergän-
ge, das Digitalisieren von Bildern
und die Steigerung der Druckqua¬
lität. Natürlich verraten Ihnen die
Autoren auch Ihre zahlreichen
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einmal übersichtlich darstellt,
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Die besten Amiga Utilities
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ISBN 3-89011-108-4
Utilities sind immer eine feine
Sache - je nach Programm kön¬
nen sie die Arbeit am Rechner
erheblich erleichtern, oder auch
schon ‘mal den einen oder ande¬
ren Fehler wiedergutmachen. Ein¬
ziger Haken: „Dank" der meist
unzureichenden Beschreibung ist
man oft nicht in der Lage, den
gesamten Leistungsumfangdes je¬
weiligen kleinen Helfers zu über¬
blicken. Daher dieses Buch: Die
besten Amiga Utilities.
Und tatsächlich bietet
Ihnen dieser Band
eine detaillierte Be-
schreibungder belieb¬
testen und stärksten
Hilfsprogramme - von
der Installation über
die Bedienung bis hin
zu nützlichen Tips.
Hier die Utility-Hitli¬
ste: Diskmaste £ But-
cher V2, Discovery,
der Editor CygnusEd
Professional, Quarter¬
back, Aztec C Compi¬
ler, Power Windows,
Create-A-Shape, Ze-
non und Zing.'Keys.
Eben alles, was in der
Amiga-Utility-Szene
Rang und Namen hat, wird in
diesem Band besprochen. Um¬
fassend, detailliert und mit vie¬
len praktischen Anwendungshin¬
weisen. Die besten Amiga-Utili-
ties - das „Handbuch " zu Ihren
Hilfsprogrammen.
Auteboot-Ramdisk
Butiher V 2.0
Creale-A-Shope
R.C.T.
Alte« 3,6a
Boot-Selector
PowerWindows 2,5
CygnusEd Professional
Sprite Animator
Hires-Workbench
WShell
Dtoovery
Diskmaster
Dos*2-Dos
j DATA BECKER
DATA BECKER
DATA BECKER
AMIGA
Das große C-Buch zum Amiga -
für alle, die Spaß an C gefunden
haben und nun darauf brennen,
endlich eigene, professionelle
Programme zu entwickeln. Hier
finden Sie das Know-how für eine
optimale C-Programmierung:
Funktionsweise des Aztec-Com-
pilers, Debugging und Optimie¬
rung des Assembler-Sources,
Sprungtabellen und dynamische
Arrays, Einbinden von Assemb¬
ler-Source in den C-Source, alles
Wissenswerte zur Intuition-Pro¬
grammierung, Folder-Technik
und und und. Ein Buch für Profis
und solche, die es noch werden
wollen. Denn wer mit diesem Buch
arbeitet, wird in Zukunft höch¬
stens noch Tippfehler machen.
Bleek/Jennri<h/S<hulz
Das große C-Bu<h zum Amiga
Hardtover, 777 Seiten
inkl. Diskette, DM 69,-
ISBN 3-89011-191 2
TEXTOMA T& BECKERtext Know-
how. Hier finden Sie die Dinge,
die im Handbuch nicht stehen
können. Profi-Wissen, das die
Arbeit mit beiden Programmen
noch attraktiver macht. Anschau¬
lich beschreibt dieses Buch den
gesamten Leistungsumfang der
einzelnen Funktionen - anhand
zahlreicher praktischer Anwen¬
dungen. Z.B. das Erstellen von
Rechnungsmasken oder Brieffor¬
mularen. Unentbehrlich auch für
jeden Textprofi sind die richtigen
Tips und Kniffe, die das Arbeiten
erleichtern. Dieser Band vermit¬
telt Ihnen nützliche Shortcuts und
Bemerkenswertes zur Funktions¬
tastenbelegung. Eben das gesam¬
te Profi-Know-how.
Blumenhofer/Petring
TCXTOMAT & BECKERtext
Know-how
286 Seiten, DM 39-
ISBN 3-89011-245-5
Das Programm nach Maß: DA TA-
MAT. In drei verschiedenen Ver¬
sionen ist dieses Programm für
den Amiga erhältlich - je nach
Bedarf als Dateiverwaltung, als
einfache Datenbank oder Daten¬
bank mit integrierter Program¬
miersprache. Wo liegen die Un¬
terschiede der einzelnen Pro¬
gramme, was leisten sie und vor
allem, wie setzt man sie optimal
für eigene Anwendungen ein? Die
Antworten finden Sie in „DATA-
MATKnow-how ". Dabei wird die
stärkste DATAMAT-Version be¬
sonders ausführlich behandelt:
DATAMATProfessional. Mit vie¬
len Details, die im Handbuch nicht
stehen können. Zahlreiche Tips
& Tricks und ein übersichtlicher
Anhang runden das Ganze ab.
S(hepers/5<hulz/Zoller
DATAMAT Know-how
442 Seiten,DM 39,-
ISBN 3-89011-339-7
ENDLICH
DER
RICHTIGE
SCHUTZ VOR
VIREN.
Jennr'uh/Tornsdorf
Das große
Amiga-Viren-S<hutzpaket
172 Seiten, inkl . Disk., DM 69,-
ISBN 3-89011-802-X
Schlimm genug, aber am Thema
„Computer-Viren" kommt keiner
vorbei. Speziell auf Amiga-Rech-
ner treiben immer häufiger die
sogenannten Boot-Block-Viren ihr
Unwesen. Sorgen Sie schon im
voraus für den nötigen Schutz: Im
großen Viren-Schutzpaket zum
Amiga finden Sie Programme, die
Viren sofort erkennen und entfer¬
nen. Sei es auf der Festplatte oder
auf der Diskette. Auch zukünftige
Störenfriede, bei¬
spielsweise Link-Vi-
ren, werden dabei
schon berücksichtigt,
denn jede Verände¬
rung an Programmen
und Daten wird sofort
gemeldet. Selbst wenn
ein Virus bereits den
Boot-Block eines Pro¬
gramms zerstört hat,
läßt sich dieser mit
einem der mitgeliefer¬
ten Hilfsprogramme
wiederherstellen. Das
Buch selbst beschreibt
sehr detailliert, was
die einzelnen Anti-
Viren-Programme lei¬
sten und wie Sie sie
wirkungsvoll einset-
zen. Darüberhinaus finden Sie
hieraberauch das komplette Hin¬
tergrundwissen zu Verbreitung,
Funktionsweise und Aufbau der
verschiedenen Virenprogramme
- kompetent und leichtverständ¬
lich erklärt von echten Experten.
Ob Superbase, Superbase Perso¬
nal 2 oder Superbase Professio¬
nal - das große Superbase-Buch
zeigt Ihnen, was diese Datenban¬
ken im einzelnen leisten. Ange¬
fangen mit der Installation des
Programms über die Dateidefini¬
tion bei relationalen Dateien bis
hin zu der leistungsstarken Pro¬
grammiersprache DML finden Sie
in diesem Band wirklich alles,
um Ihre jeweilige Superbase-
Version optimal für eigene An¬
wendungen nutzen zu können.
Anschaulich dargestellt anhand
zahlreicher praktischer Anwen¬
dungsbeispiele und mit vielen
nützlichen Profitips. Wie Sie
Superbase auch einsetzen mö¬
gen, mit diesem Buch machen
Sie mehr daraus.
Tornsdorf
Das große Superbase-Burfi
414 Seiten, DM 39,-
ISBN 3-89011-319-2
TOP-PRO¬
GRAMME
ZUM
SPOTT¬
PREIS!
Gelfand/Langlotz/Sanio
Amiga ToolBox
Hardtover, inklusive Diskette
222 Seiten, DM 69,-
ISBN 3-89011-808-9
Amiga ToolBox - Software im
Buch. Insgesamt über 40 Super-
Programme. Für alle Amiga-
Freunde - für Workbench-Benut¬
zer und „normale" Anwender
ebenso wie für CLI-Enthusiasten
und Programmierer. Die stärk¬
sten Werkzeuge aus der ToolBox:
der CU-Manager (Kopieren von
Disketten, Dateien und Verzeich¬
nissen, Disketten formatieren
oder umbenennen, Installation
von Boot-Blöcken, IFF-
Bilderanzeigen, Icons
erstellen, Verzeichnis¬
se puffern), DISK-
Manager (Editieren
von Tracks, Erkennen
von Boot-Block-Viren,
Boot-Block-Backup,
Disketten reparie¬
ren...), Black-Copy
(Kopieren von Amiga-
Fast-Formaten sowie
PC-, XT- und ST-Dis-
ketten, Track-Editor,
Einzeltrack-Kopier¬
modus, Track-Analy¬
se...) Dazu weitere,
unzählige kleine, aber
feine Programme-zu
nahezu allen Anwen¬
dungsbereichen. Im
Buch selbst finden Sie eine detail¬
lierte Beschreibung der einzel¬
nen Programme sowie das nötige
Hintergrundwissen zu SYNC-
Markierungen, Track-Lücken ..
Amiga ToolBox - hilfreich und
nützlich für jeden Benutzer.
Bleek/langlotz
Das große Amiga-500-Bu<h
Hardtover, 527 Seifen, DM 49,-
ISBN 3-89011-279-X
Das große Amiga-500-Buch macht
sich durch komplettes Detailwis¬
seneinfachunentbehrlich. Ob zur
Hardware, zur Workbench oder
zur Programmierung - hier fin¬
den Sie das Know-how, das einen
Piofi auszeichnet: Virenschutz.
Soundsampling, mehr Rechner¬
leistung mit MC 68010, Installa¬
tion und Einsatz einer Festplatte,
die verschiedenen Speichererwei¬
terungen, das Profigehäuse, der
Amiga als PC mit PC-Emulator
undPC-Karte... Ein nützliches und
zuverlässiges Nachschlagewerk.
Mit vielen Tips und Tricks für Ihre
tägliche Arbeit mit dem Amiga
500. Das große Amiga-500-Buch
macht aus Einsteigern und Fort¬
geschrittenen rundum informier¬
te Insider.
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(Zzgl. DM 5,- Versandkosten, unabh. von der best. Stückzahl)
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Vornome/Nome
AMIGA-WISSEN
zusammen mit den dynami¬
schen RAMs die höchste Inte¬
grationsdichte erreichen. Diese
Bausteine benötigen kein Re¬
fresh.
■ PAL-Bausteine: Neben den
hier angesprochenen ROM-
Bausteinen gibt es Spezialbau¬
steine, die PALs (programma-
ble Array Logic = program¬
mierbares logisches Feld), wel¬
che als programmierbare Gate-
Arrays eingesetzt werden. Man
kann mit ihnen logische Funk¬
tionen wie Und-Verknüpfungen
oder Addierer, aber auch Adreß-
decoder, Vergleicher, Multiple¬
xer und andere Anwendungen
realisieren. Diese Bausteine
findet man in vielen Erweiterun¬
gen wie Festplatten-Interfaces
oder EPROMern, da man bei
geschickter Programmierung
eine Menge an TTL-ICs durch
sie einsparen und dadurch klei¬
nere Platinen konstruieren
kann. Außerdem kann die Infor¬
mation, die in solchen Baustei¬
nen steckt, nicht mehr ausgele¬
sen werden, wenn ein dafür vor¬
gesehenes Bit (Security-Bit)
programmiert wurde.
Als nächstes sehen wir uns
die RAM-Bausteine näher an.
Es gibt zwei Typen, die in Com¬
putern zum Einsatz kommen:
die statischen und die dynami¬
schen RAMs.
Ein RAM ist ein Speicher, bei
dem man nach Vorgabe einer
Adresse Daten speichern und
unter dieser Adresse wieder
auslesen kann. Die an den
Adreßanschlüssen angelegte
Adresse in Form von binären
Nullen und Einsen wird ent¬
schlüsselt und die zugehörige
Speicherzelle aktiviert. Dies ge¬
schieht in derselben Weise wie
bei den ROMs. Auf sie kann
schreibend oder lesend zuge¬
griffen werden.
■ Statische RAMs: Bei ihnen
werden in den Speicherzellen
die Verbindungen in der Spei¬
chermatrix durch »Flip-Flops«
realisiert. Flip-Flops sind elek¬
tronische Schaltkreise, die zwei
Zustände am Ausgang kennen,
die binäre »Eins« und die binäre
»Null«. Durch ein entsprechen¬
des Eingangssignal kann der
Ausgang in den anderen Zu¬
stand gebracht werden. Ver¬
gleichbar ist dies mit einem
Lichtschalter. Dadurch wird ent¬
weder eine Verbindung gesetzt
oder aufgehoben. Der Aus¬
gangszustand am Flip-Flop
bleibt solange erhalten, wie die
Versorgungsspannung anliegt.
Dabei braucht ein 8 x 8-KByte-
Baustein (8192 Speicherzellen,
jede Speicherzelle hat eine
Breite von 8 Bit) nur ca. 0,000
001 Watt an Leistung im Ruhe¬
zustand, also wenn auf ihn we¬
der schreibend noch lesend zu¬
gegriffen wird. Der Nachteil die¬
ser Flip-Flop-Zellen ist der gro¬
ßer Platzbedarf auf dem Spei¬
cherchip. Eine Speicherzelle
benötigt ca. sechs Transistoren.
Man kann bis heute noch keine
MBit-ICs in dieser Technologie
aufbauen.
■ Dynamische RAMs: Bei ih¬
nen besteht die Speicherzelle
nur aus einem Transistor, der ei¬
nen Kondensator ansteuert. Ein
Kondensator funktioniert wie ei¬
ne kleine Batterie. Batterien ha¬
ben aber den Nachteil, daß sie
sich nach gewisser Zeit durch
Leckströme entladen. Deshalb
müssen die geladenen Spei¬
cherzellen, die die binäre Eins
repräsentieren, immer wieder
nachgeladen werden. Dieser
Vorgang (Refresh), erfolgt je
nach Typ ca. alle 2 bis 4 Millise¬
kunden. Dadurch brauchen
diese Bausteine selbst im Ru¬
hezustand ca. lOOOmal mehr
an Leistung als die statischen
RAMs. Diesen Nachteil glei¬
chen die dynamischen RAMs
durch den geringen Platzbe¬
darf ihrer Speicherzellen aus.
Mit dieser Art der Speicherung
kann man MBit-ICs realisieren.
Statische RAMs kommen
dort zum Einsatz, wo kleine Da¬
tenmengen auch nach dem
Ausschalten eines Gerätes zwi¬
schengespeichert werden sol¬
len, damit diese Informationen
beim Einschalten wieder ver¬
fügbar sind. So geschieht dies
z. B. beim Taschenrechner, bei
einem Synthesizer oder der
Echtzeituhr im Amiga. Bei netz¬
betriebenen Geräten liefert
meist ein kleiner Akku nach
dem Ausschalten die benötigte
Leistung, um die Informationen
in den statischen RAMs zu er¬
halten. Der Akku lädt sich dann
beim Einschalten des Compu¬
ters wieder auf.
Dynamische RAMs sind we¬
gen ihres geringeren Platzbe¬
darfs und ihrer wesentlich ko¬
stengünstigeren Herstellung
der am meisten eingesetzte
Speichertyp. Man findet sie
praktisch in jedem Computer.
Wie wird der Refresh ange¬
sprochen, den die Bausteine
benötigen? Ist es nicht schwie¬
rig, einerseits einen reibungslo¬
sen Computerbetrieb zu ge¬
währleisten und andererseits
alle 2 bis 4 ms, also 250 bis
500mal in der Sekunde in jeder
Speicherzelle die Ladung auf¬
zufrischen? Bei einem Amiga
mit 9 MByte Speicherkapazität
sind dies rund 18874368000
Auffrischungen in der Sekunde.
Dies ist eines der größten Pro¬
bleme, die jeder Computerent¬
wickler hat. Es muß ein exakter
Zeitplan erstellt werden, der be¬
stimmt, wann und wie lange die
einzelnen Baugruppen eines
Computers Zugriff auf den
Speicher haben. Dabei gibt es
drei verschiedene Verfahren:
— Burst Refresh: Der ganze
Speicher wird alle 4 ms aufge¬
frischt und kann während die¬
ser Zeit nicht angesprochen
werden.
— Distributed Refresh: Es wer¬
den während des Speicherbe¬
triebs einzelne Bereiche des
Speichers »refresht«.
— Automatic Refresh: Durch
den elektronischen Aufbau der
Speicherzelle wird erreicht, daß
sie auch durch einen Lesezu¬
griff erneut aufgefrischt wird
(Bild 3). Man bekommt den Re¬
fresh praktisch gratis bei einem
Speicherzugriff. Bei bestimm¬
ten Teilen des Arbeitsspeichers
greift man zyklisch zu (z.B. Vi¬
deospeicher, dieser enthält die
Information für den Bildschirm
und wird 50mal in der Sekunde
ausgelesen) und kann sich dort
Bild 2. Der Aufbau eines Speicherbausteins besteht aus Adreß-, Daten-, Steuer- und
Versorgungsleitungen, wobei Daten und Adreßleitungen in einer Matrix verschachtelt sind
116
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
eine besondere Refresh-Schal¬
tung sparen.
Gesteuert wird ein Refresh
von
— der CPU (Central Proces¬
sing Unit): Hierbei verschwen¬
det man aber kostbare Rechen¬
zeit
— einer Auffrisch-Steuer-Logik:
ein spezieller Taktgeber mit zu¬
sätzlicher Ansteuerlogik
— der Selbstauffrischung: Der
einzelne Speicherbaustein ent¬
hält seine eigene Auffrisch-
Steuer-Logik.
Auch bei der Entwicklung
des Amiga wurde ein sehr ge-
dynamischen RAMs sehr lang¬
samen Einschreibzeit von Da¬
ten. Man entwickelt zur Zeit Sy¬
steme, die beide Speichertypen
beinhalten. Im EEPROM-Teil
befinden sich dabei die Arbeits¬
programme und das Betriebs¬
system und werden dort resi¬
dent gespeichert, während im
RAM-Teil die Daten gespeichert
werden. Sie lassen sich in
schnellen Lese- und Schreibzy¬
klen handhaben. Interessanter¬
weise zieht man immer mehr
Neurologen und Mediziner zur
Speicherentwicklung heran.
Man versucht mit ihrer Hilfe
n bit-> 2 n WORTE
n LEITUNGEN
1 AUS 2 n
2 n LEITUNGEN
ANPASSUNG DES
SIGNALPEGELS
ANHEBUNG DES SIGNALPEGELS
ZWISCHENSPEICHER
n - LEITUNGEN WIEDEREINSCHREIBEN
Bild 3. Ablauf des Speicherzyklus beim Schreiben und
Lesen. Mehrere Vorgänge sind dazu notwendig.
ZUGRIFFSZEIT:
ADRESSEN - REG.
n — bit
DECODIERUNG
* ANSTEUERSCHALTUNG
SPEICHER
MATRIX
LESEVERSTÄRKER
AUSGABE - REG.
naues Timing erarbeitet, das
den Zugriff von Prozessor, Peri¬
pherie und DMA (Direct Memo¬
ry Access = direkter Speicher¬
zugriff) auf den Speicher regelt.
Grundlage für dieses Timing ist
eine Rasterzeile, die die Zeit für
den Aufbau einer Bildschirm-
RAM-Bausteine
zeile repräsentiert. Sie dauert
63,5 Mikrosekunden, was 227,5
Bus- bzw. Speicherzyklen ent¬
spricht. Einige dieser Zyklen
werden nach einem genau fest¬
gelegten Plan für den Refresh
des Speichers verwendet.
Was ist der ideale Speicher¬
typ? Viele Entwickler arbeiten
an diesem Problem und es
kommen immer wieder Spei¬
chertechniken auf den Markt,
die neue Vorteile bieten. Von
Experten wird vermutet, daß vor
allem die EEPROMs in den
nächsten Jahren einen großen
Marktanteil bekommen wer¬
den. Aber sie haben den Nach¬
teil der beschränkten Schreib¬
zyklen und der im Vergleich zu
die Speichertechniken des
menschlichen Gehirns nachzu¬
ahmen. Dabei werden »Asso-
ziativ-Speicher« entwickelt, wo¬
bei die Daten nicht in einem
Matrizenaufbau gespeichert
werden, sondern im Sinnzu¬
sammenhang oder in Form von
Suchbegriffen.
Wenn man bedenkt, daß die
Speicherknappheit im letzten
Jahr zu einer Beinahe-Wirt-
schaftskatastrophe in der
Computer-Branche geführt hat,
dann wird einem die Wichtig¬
keit von Speicher-Chips be¬
wußt.
Das Speichermedium der
Zukunft für den Amiga lautet
optischer Speicher. Ein Laser¬
strahl beleuchtet beim Lesevor¬
gang die Oberfläche des Da¬
tenträgers und wird reflektiert.
Je nach System werden die In¬
formationen mechanisch ein¬
gepreßt oder über den Laser¬
strahl dauerhaft eingebrannt. In
einer der nächsten Ausgaben
werden wir ausführlich auf
dieses Speichermedium einge-
hen. sq
Animationen
Präsentationen
und Grafiken:
auf Tastendruck mit
dem Elan Performer
Der Elan Performer™ ist das einzigartige Präsentations-Pro¬
gramm, mit dem Sie alle Ihre Grafiken und Animationen verwalten
und mit einem einzigen Tastendruck abrufen können. Unabhän¬
gig vom Dateiformat. Ohne k ompliz ierte Menüeingaben oder
Scriptdateien. Und ohne daßÄHj&^Sie all die verschie¬
denen Darstellungs- /./. V und Abspielpro¬
gramme laden müssen.
abe^V
Elan Performer™ bietet
Ihnen den einfachsten und komfortabel 7
sten Weg, Ihre Grafiken und Animationen auf
Video zu überspielen oder in professionelle
tionen einzubinden.
D Wahlweise direkter Abruf von Grafiken und Animationen oder
automatisches Abspielen von Bild- und Animationsfolgen.
1t Präzise Kontrolle über Abspielgeschwindigkeiten und Ein¬
blendungstiming, Einzelbildwiedergabe sowie Vorwärts- und
Rückwärtsabspielen von Animationen.
M Animationen können in einzelne Bilder zerlegt, Grafiken kön¬
nen zu Animationen zusammengebunden werden.
1* Alle gängigen Formate werden unterstützt: IFF-, HAM-, RIFF-,
ANIM-, RGB-Formate sowie Turbo Silver-Animationsformat.
M Natürlich in PAL und mit deutscher Anleitung.
Nur DM
149 ,-
Ganz gleich, ob für professionelle Geschäftsprä¬
sentationen, für Werbung, in Wissenschaft und
Informationsdiensten, bei der Videoüberspielung
oder in anderen Kreativ-Projekten, es gibt nur ein
unentbehrliches Werkzeug, das Ihnen die Arbeit
zum Kinderspiel macht: Der Elan Performer™ .
Intelligent Memory GmbH
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Telefon: (069)41 00 71/72
Telefax: (069) 41 40 68
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
117
TIPS & TRICKS
Tips & "IHcks für Einsteiger
Eine gut durchdachte Menüstruktur ist die
Basis für ein sauber strukturiertes Pro¬
gramm. Unser Standard-Menüverteiler er¬
weitert das Menüsystem von Amiga-Basic
um eine weitere Ebene.
D ie Programmierspra¬
che Basic ist einfach zu
lernen, einfach zu be¬
dienen und einfach zu über¬
blicken. Das hat nicht nur Vor¬
teile. Der Übersichtlichkeit sind
eine Reihe von Funktionen des
Betriebssystems zum Opfer ge¬
fallen. Dazu gehören die »sub-
items«, die dritte Ebene der
Menüstruktur.
Programmierer sind, wie
Bastler, findige Leute. Was
nicht paßt, wird passend ge¬
macht. Was nicht vorhanden
ist, wird simuliert. Wir bieten Ih¬
nen in diesen Tips & Tricks ein
Unterprogramm, das eine er¬
weiterte Menüauswahl reali¬
siert. Außerdem sind wieder
Tips zu Basic, dem CLI und der
Workbench dabei.
Basic-Clips
Manchmal fällt einem beim
Schreiben eines Programmteils
auf, daß die gerade zu ent¬
wickelnde Routine in ähnlicher
Form bereits in einem anderen
Programm existiert. Wie lassen
sich Teile anderer Basic-
Programme übernehmen?
Zuerst sollte das aktuelle
Programm gespeichert wer¬
den. Laden Sie danach das
Programm mit der gewünsch¬
ten Routine. Markieren Sie den
Zeilenbereich mit der Maus und
drücken Sie die Tastenkombi¬
nation <Amiga c> oder
<Amiga x>. Der markierte
Ausschnitt wird unter dem Na¬
men »BasicClip« in der RAM-
Disk gespeichert. Laden Sie
das Programm, in das der Clip
eingefügt werden soll. Nach
dem Positionieren des Cursor
an der entsprechenden Stelle
ist <Amiga P> zu drücken.
Basic fügt die Datei »BasicClip«
aus der RAM-Disk ein.
Igor Laera/pa
RAM-Piktogramm
Viele Programmdisketten
zeigen sich auf der Workbench
mit einem mehr oder weniger
fantasievollen Bild. Vielleicht
hat es Sie gestört, daß die RAM-
Disk mit ihrem Standardpikto¬
gramm eher nüchtern aussieht.
Das kann man ändern.
Wird eine neue Diskette in
ein Laufwerk eingelegt, liest der
Amiga eine Datei mit dem Na¬
men »Disk.info«. Darin befin¬
den sich u. a. Informationen
über die Position des Pikto¬
gramms sowie deren Bilddaten.
Beim Starten des Amiga wird
der Befehl LOADWB ausge¬
führt. Der bringt die Workbench
erst auf den Bildschirm.
LOADWB holt sich die Info-
Dateien aller angemeldeten
Geräte und zeigt deren Pro¬
gramme an. Findet der Befehl
die Info-Dateien nicht, wird das
Standardpiktogramm darge¬
stellt.
Für die RAM-Disk ist keine
Info-Datei vorgesehen. Wir
brauchen nur dafür zu sorgen,
daß sich eine beim Aufruf von
LOADWB darin befindet. Mit
dem Programm »IconEd« der
Extras-Diskette lassen sich Pik-
togramme laden, bearbeiten
und unter einem anderen Na¬
men speichern. Wählen Sie
das zukünftige Piktogramm der
RAM-Disk und speichern Sie es
unter dem Namen »RAMBild«
im Hauptverzeichnis der Work¬
bench. Fügen Sie die Anwei¬
sung
copy irambild to ramrDisk.info
in die Startup-Sequence vor
dem Befehl LOADWB ein.
Nach dem nächsten Start des
Amiga hat die RAM-Disk ein
neues Gesicht. Die Info-Datei
wird für den laufenden Betrieb
des Amiga nicht mehr benötigt
— sie kann wieder gelöscht
werden. Am besten, Sie fügen
hinter LOADWB die Anweisung
»delete rarrr.Disk.info« ein.
Sascha Ulbrand
Apostroph
Links oben auf der Tastatur
des Amiga, neben der Taste
<!/1>, befindet sich ein Zei¬
chen, das wie eine Welle aus¬
sieht — die sog. Tilde. Haben
Sie das Zeichen schon mal ver¬
wendet? Wahrscheinlich nicht.
Aber der Apostroph, ein in der
deutschen Sprache zwar sel¬
ten, aber bestimmt benötigtes
Zeichen, ist auf keiner Taste zu
finden. Mit < Alt ä> läßt es sich
zwar erzeugen, doch wer
drückt schon gerne zwei Tasten
für ein Zeichen. Das Programm
in Listing 1 verändert den Sy¬
stemzeichensatz. Nach seinem
Ablauf befindet sich der Apo¬
stroph anstelle der Tilde links
oben auf der Tastatur.
OPEN "devs:keymaps/d" AS 1 LEN=1
FIELD #1,1 AS d$
LSET d$=CHR$(39)
PUT# 1,230 : PUT# 1,232
CLOSE 1_
Listing 2. Nach Ablauf
dieses Programms befindet
sich der Apostroph unter
der Taste <Esc>
ACHTUNG: Das Programm
verändert die Workbench. Star¬
ten Sie den Amiga mit einer Ko¬
pie der Workbench.
Übrigens: Den Apostroph
können Sie statt REM zur Ein¬
leitung einer Kommentarzeile
verwenden. Dr. Peter Kittel
Zeichensätze
Im C-Verzeichnis der Work¬
bench 1.3 befindet sich das Pro¬
gramm FF (FastFonts). Der Be¬
fehl beschleunigt nicht nur die
Textausgabe. Es lassen sich
damit auch andere Zeichensät¬
ze einstellen, sofern diese den
Abmessungen des Systemzei¬
chensatzes (Topaz) entspre¬
chen (8 x 8 oder 9x10 Punkte).
Sie können das sofort auspro¬
bieren. Starten Sie den Font-
Editor »FED« von der Extras-
Diskette. Laden Sie den Zei¬
chensatz Topaz, verändern Sie
einzelne Zeichen und spei¬
chern Sie den Zeichensatz un¬
ter einem anderen Namen.
FED verändert die Boot-
Diskette. Verwenden Sie eine
Kopie der Workbench.
Nehmen wir an, Ihr Zeichen¬
satz hieße »Topaz2«. Mit
ff topaz2.font
wird der neue Zeichensatz ein¬
gestellt. Der Befehl lädt den Zei¬
chensatz und gibt die Meldung
»Replaced Topaz?? font« aus.
Anstelle der beiden Fragezei¬
chen befindet sich je nach Zei¬
chengröße der Wert 60 oder 80.
Malte Scheller/pa
Menüverteiler
Das Menüsystem von Amiga-
Basic besitzt zwei Ebenen: die
Menütitel in der Menüleiste und
die darunter erscheinenden
Menüpunkte (englisch: items).
Das Betriebssystem kann eine
dritte Ebene verwalten. Deren
Unterpunkte (englisch: sub-
items) erscheinen, wenn sich
die Maus nach Aufklappen des
Menüs auf einem entsprechen¬
den Menü(ober)punkt befindet.
Amiga-Basic unterstützt
»subitems« nicht. Für manche
Anwendungen sind sie aller¬
dings nicht nur nützlich, sie ver¬
bessern die Menüstruktur und
damit die Bedienung des Pro¬
gramms. Listing 2 enthält das
Unterprogramm »xMENU«. Es
simuliert die dritte Menüebene.
Wir haben einen Standardme¬
nüverteiler (»BearbeiteMenue«)
ergänzt. Die Routine zeigt ein
grundsätzliches Verfahren für
den Aufruf ausgewählter Menü¬
funktionen. Selbst wenn Sie
»xMENU« nicht nutzen wollen,
schauen Sie sich den Verteiler
mal an.
Die Tabelle »MText.« enthält
die Menütexte der dritten Ebe¬
ne. Ändern Sie die DIM-Anwei-
sung, wenn Sie mehr Texte be¬
nötigen. »xMenu« arbeitet fast
genauso wie der Befehl MENU
von Amiga-Basic:
xMENU Nummer,Punkt,
Unterpunkt,Status,Text
Der Parameter »Unterpunkt«
zwischen Status und Punkt ist
neu. Ist er ungleich Null, wird
»Text« als »Unterpunkt« von
»Punkt« interpretiert. Um den
Unterpunkt eindeutig und
schnell zuordnen zu können,
ermittelt »xMenu« mit der For¬
mel »NummerxlO+Punkt« ei¬
ne Ordnungsnummer und trägt
diese bei Auftreten des ersten
Unterpunkts eines Menüpunkts
in die Zeichenkette »m.$« ein.
Dieses Verfahren grenzt mögli¬
che Positionen der »Subme¬
nus« auf die ersten neun Punk¬
te der ersten neun Menütitel
ein.
Hinter die Nummer speichert
»xMenu«, mit welchem Index
die Texte des Untermenüs in
»MText.$()« beginnen bzw. en¬
den. Ein letzter Eintrag enthält
die Position des Menütitels.
Diese Angabe benötigt der Me¬
nüverteiler für die Plazierung
des simulierten Untermenüs.
Ist der Wert von »Unterpunkt«
Null, aktiviert »xMenu« das ent¬
sprechende Menü mit dem
Basic-Befehl MENU.
Nach dem Einträgen aller
Menüs legt unser Testpro¬
gramm mit »ON MENU GO-
SUB..« ein Unterprogramm
fest, das nach Anwahl einer Me¬
nüfunktion ausgeführt werden
soll. Die anschließende Schlei¬
fe wird ausgeführt, solange
»Ende« den Wert Null hat.
118
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
GFA-BASIC 3.0 Interpreter Amiga
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Training für Fortgeschrittene
GFA-BASIC 3.0
Wer schon Erfahrung auf dem Amiga oder in irgendeinem
BASIC-Dialekt hat, wird von den beiden Autoren bestens betreut.
Man erfährt und lernt eine Menge über Programmiertricks, [}|M| SQ
nützliche und verwendbare Prozeduren, m0mwm ttTf 1
Anwendungen und die Besonderheiten des GFA-BASIC für Amiga.
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TIPS & TRICKS
SLEEP wartet auf ein Ereignis
(Mausklick, Menüaufruf, Tasta¬
tureingabe). Da unser Pro¬
gramm nur auf Menüereignisse
reagieren soll und dies automa¬
tisch erledigt, schicken wir es
gleich nach dem Aufwachen
ohne weitere Aktion wieder
schlafen.
»BearbeiteMenue« ist der
Kern des Menüverteilers. Die
Routine wird nach jeder Menü-
anwahl aufgerufen. Mit ME-
NU(0) und MENU(1) ermitteln
wir den gewählten Menüpunkt.
Die folgende Anweisung prüft,
ob es dazu ein Untermenü gibt.
Ist das der Fall, werden die
Parameter für »AUSWAHL« zu¬
sammengestellt.
AUSWAHL PosX,PosY,Tabelle,
Anfang,Ende,Nr
öffnet ein Fenster mit den Tex¬
ten des Untermenüs. »PosX/Y«
ist dessen Position, »Tabelle«
enthält die Texte, »Anfang« und
»Ende« bestimmen, mit wel¬
chem Tabellenindex die Texte
anfangen und mit welchem sie
aufhören, und »Nr« ist schlie߬
lich die Nummer des Textes, der
mit der linken Maustaste ausge¬
wählt wurde. Hat »Nr« den Wert
Null, wurde kein Unterpunkt
des Menüs angeklickt.
»BearbeiteMenue« speichert
den eventuell angewählten Un¬
terpunkt in der Variable »s«
(subitem). Mit »ON m GOSUB
...« werden die Verteiler für die
einzelnen Menüs aufgerufen.
Unser Beispielprogramm hat
nur zwei: Projekt und Daten¬
satz. Beide verwenden »j«
(item) für den Aufruf der Pro¬
grammfunktionen oder eines
weiteren Verteilers, der erst
über »s« die Programmfunktion
aufruft. Mit Einrückungen läßt
sich die Menüstruktur besser
sichtbar machen.
Norbert Aurich/pa
DIM MText.$(50) CLS : LOCATE 10,20 : PRINT "Datensatz editieren",s
RETURN
xMENU 1,0,0,1,"Projekt"
xMENU 1,1,0,1, "Neu"
xMENU 1,1,1,1, "Datei"
xMENU 1,1,2,1, "Index"
xMENU 1,2,0,1, "Öffnen"
xMENU 1,2,1,1, "Datei"
xMENU 1,2,2,1, "Index"
xMENU 1,3,0,1,"Ende"
xMENU 2,0,0,1,"Datensatz"
xMENU 2,1,0,1, "Neu"
xMENU 2,2,0,1, "Editieren"
0N MENU GOSUB BearbeiteMenue : MENU 0N
WHILE Ende=0 : SLEEP : WEND
END
BearbeiteMenue:
m=MENU(0) : i=MENU(l)
p=INSTR(m.$,CHR$(m#10+i))
IF p<>0 THEN
a=ASC(MID$(m.$,p+l,l)) : e=ASC(MID$(m.$,p+2,l))
x=ASC(MID$(m.$,p+3,l))#8 : y=i#8
SHOWMENU x,y,MText.$(),a,e,s
END IF
ON m GOSUB Projektl,Datensatz2
RETURN
Projektl:
ON i GOSUB Neull,Oe ffnenl2,Endel3
RETURN
Neull:
0N s GOSUB Dateilll,Indexll2
RETURN
Dateilll:
CLS : LOCATE 10,20 : PRINT "Neue Datei"
RETURN
Indexll2:
CLS : LOCATE 10,20 : PRINT "Neuer Index"
RETURN
Oeffnenl2:
0N s GOSUB Dateil21,Indexl22
RETURN
Datei121:
CLS : LOCATE 10,20 : PRINT "Öffne Datei"
RETURN
Indexl22:
CLS : LOCATE 10,20 : PRINT "Öffne Index"
RETURN
Ende13:
Ende=l
RETURN
Datensatz2:
0N i GOSUB Neu21,Editieren22
RETURN
Neu21:
CLS : LOCATE 10,20 : PRINT "Neuer Datensatz"
RETURN
Editieren22:
SUB xMENU (Menue#,Item#,Subitem#,Flag#,Text$) STATIC
SHARED MText.$(),m.$
IF Subltem#< >0 THEN
Nummer$=CHR$(Menue#*10+Item#)
p=INSTR(m.$,Nummer$)
IF p=0 THEN
m.$=m.$+Nummer$+CHR$(i)+CHR$(i)+CHR$(gl+2)
MText.$(i)=Text$
i=i+l
ELSE
MID$(m.$,p+2,l)=CHR$(i)
MText.$(i)=Text$
i=i+l
END IF
ELSE
IF ltem#=0 THEN
gl=gl+l
l=LEN(Text$)+3
END IF
MENU Menue#,Item#,Flag#,Text$
END IF
END SUB
SUB SHOWMENU(x,y,Item$(),a,e,Item) STATIC
MOUSE OFF : MENU OFF : 1=0
FOR i=a TO e
IF LEN(Item$(i)) >1 THEN l=LEN(Item$(i))
NEXT i
x2=l#8+5 : y2=8#(e-a)
WINDOW 9,,(x,y)-(x+x2,y+y2-2),0
COLOR 0,1 : CLS
FOR i=a TO e
LOCATE i-a+1,1 : PRINT Item$(i);
NEXT i
ma=0 : mn=0 : y2=y2+8
WHILE MOUSE(O)=0
mx=M0USE(l) : my=M0USE(2)
IF mx> 0 AND mx<=x2 AND my>0 AND my<=y2 THEN
mn=INT(my/8)+l
IF mn< >ma THEN
IF ma< >0 THEN
COLOR 0,1 : LOCATE ma,l
PRINT Item$(a+ma-l);
END IF
COLOR 1,0 : LOCATE mn,l
PRINT Item$(a+mn-l);
ma=mn
END IF
ELSE
IF ma< >0 THEN
COLOR 0,1 : LOCATE ma,l
PRINT Item$(a+ma-l);
ma=0 : mn=0
END IF
END IF
WEND
Item=mn : WINDOW CLOSE 9
WHILE MOUSE(O)< >0 : WEND
MOUSE ON : MENU ON
END SUB
Listing 1.
»xMENU« erweitert
das Basic-Menüsy-
stem um eine Ebene
120
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
Goldene Zeiten für Public-Domain
Deutsches Handbuch tur Public Domam Software
Band II
Deutsches Handbuch tur Pubbc Domain Software
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Domain- Pr ogr un-
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DAS ZWEITE
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HARDWARE-TEST
Amiga
ist nicht zu bremsen
von Lothar Schmitt
P rozessorkarten mit ei¬
nem 68020-Prozessor
steigern die Leistung
des Amiga um bis zu 400 Pro¬
zent. Mit einer 68030-Karte läßt
sich nochmals eine Leistungs¬
steigerung erzielen. Kupke
Computertechnik stellt die
68030-Karte »Professional-
030-Board« für den Amiga
500/2000 vor, die von Harms
Computersysteme entwickelt
wurde. Läßt sich mit dieser Er¬
weiterungskarte eine Ge¬
schwindigkeitssteigerung er¬
zielen?
Im Lieferumfang befindet
sich neben der Karte eine Dis¬
kette mit Hilfsprogrammen und
einem Schalter zum Umschal¬
ten zwischen dem68030(16
MHz)- und 68000-Modus. Wei¬
terhin war unser Testboard mit
einem mathematischen Copro¬
zessor MC68882 (20 MHz) aus¬
gerüstet. Man hat sich für den
MC68882 entschieden, da die¬
ser bei gleicher Taktfrequenz
im Vergleich zum MC68881
mehr leistet. Außerdem ist der
MC68882 in höheren Taktfre¬
quenzen lieferbar und erlaubt
asynchrones Timing zum
MC68030.
Technische Daten
68030 CPU mit 16 MHz
— mathematischer Coprozes¬
sor MC68882 mit 20 MHz,
wahlweise bis zu 33 MHz.
— Speichererweiterung auf ei¬
ner zweiten Platine (ab März
1990 lieferbar). Die Tochterpla¬
tine kann wahlweise mit 1 oder
4 MByte Fast-RAM (32 Bit) be¬
stückt werden. Die Erweite¬
rungskarte ist nicht autokonfi¬
gurierend, sondern muß soft¬
waremäßig (resetfest) geson¬
dert eingebunden werden.
— Asynchrones Timing er¬
laubt variable Taktfrequenzen
unabhängig vom Amiga. Dies
bedeutet, die 68030-Karte mit
32-Bit-Fast-RAM kann Opera¬
tionen bei jeder verfügbaren
Taktfrequenz ausführen, wäh¬
rend die Amiga Custom-Chips
mit 7,14 MHz arbeiten.
— Kickstart in das RAM legbar.
Somit zusätzlicher Geschwin¬
digkeitszuwachs.
— Umschaltbar in 68000er-
Betrieb, sowohl hard- als auch
softwaremäßig.
Mit Turbokarten lassen sich erhebliche
Geschwindigkeitsvorteile erzielen. Das
AMIGA-Magazin stellt Ihnen exklusiv das
Professional-030-Board für den Amiga
500/2000 von Kupke Computertechnik vor.
Das RAM-Board für die 68030-Karte ist bereits angekündigt
In der momentanen Version
wird das 68030-Turboboard oh¬
ne RAM-Erweiterung ausgelie¬
fert. Angekündigt ist jedoch ei¬
ne Erweiterungskarte mit bis
zu 4 MByte statischem RAM
(32-Bit-Zugriff). Dieses hat den
Vorteil der geringeren Zugriffs¬
zeit gegenüber den herkömmli¬
chen dynamischen RAM-Bau-
steinen, wie sie in vielen Erwei¬
terungskarten angeboten wer¬
den.
Der Einbau des Boards ge¬
staltet sich problemlos, aller¬
dings muß beim Amiga 2000
die CPU entfernt und auf die Er¬
weiterungskarte gesteckt wer¬
den. Bei einigen Mutterplatinen
des Amiga 2000 kann es zu
Komplikationen kommen, da
eventuell ein Kondensator im
Weg steht.
Die Installation ist im Hand¬
buch ausführlich beschrieben
und bereitet auch dem Ungeüb¬
ten keine Schwierigkeiten.
Damit wir die Geschwindig¬
keitssteigerung des Prof^s-
sional-030-Board messen
konnten, testeten wir Program¬
me, die durch ihre Rechenin¬
tensität für den Einsatz so einer
Karte prädestiniert sind. Dabei
verwendeten wir Grafikanwen¬
dungen (z.B. Ray-Tracing-Pro-
gramme), Entwicklungssyste¬
me (Assembler und Compiler)
und Anwenderprogramme
(Textverarbeitungen und Datei¬
verwaltungen). Da die mitgelie¬
ferten Benchmarks gute Werte
versprachen, erhofften wir uns
eine merkbare Erhöhung der
Geschwindigkeit im Praxistest
auch gegenüber den 68020-
Karten. Beim Assemblieren ei¬
nes Quelltextes mit dem »Dev-
pac«-Assembler lassen sich
Geschwindigkeitsfaktoren bis
zu 2,5 messen. Genauso ver¬
hält es sich beim Arbeiten mit
dem »Lattice-C«-Compiler.
Anwenderprogramme wer¬
den durch das Professional-
030-Board ebenfalls deutlich
beschleunigt. Besonders reine
Rechenprogramme sind, be¬
dingt durch den Cache-Spei¬
cher im MC68030 und durch
den mathematischen Copro¬
zessor MC68882, bis zu drei-
bis viermal schneller als beim
Test mit dem MC68000. Aber
auch bei der Berechnung von
Bildern mit »Sculpt-Animate-
4D« zeigt die Turbokarte ihre
Stärken. Sie trumpft hierbei mit
Geschwindigkeitssteigerungen
um bis zu 200 Prozent auf. Al¬
lerdings müssen teilweise im¬
mer noch mehrstündige Warte¬
zeiten in Kauf genommen wer¬
den. Effizienter erweist sich die
Karte bei »Turbo Silver«, wo nur
kompliziertere Berechnungen
mehr als eine Stunde in An¬
spruch nehmen. Abhilfe wird
das 32-Bit-Fast-RAM-Board
bringen, das ab Anfang März
1990 lieferbar sein soll. Der
Preis für die RAM-Erweiterung
stand bei Redaktionsschluß
noch nicht fest, aber Kupke
kündigt bereits jetzt ein kosten¬
günstiges Update an.
Die Karte erwies sich im Test
als relativ absturzsicher. Bei
vielen Spielen allerdings
kommt es wegen der Kopier¬
schutzabfrage zu Schwierigkei¬
ten. Bei den meisten Spielen
tritt ohnehin keine spürbare Be¬
schleunigung auf. Einzige Aus¬
nahme sind Flugsimulatoren
wie »Interceptor« und der
»Flight Simulator II«. Sollte man
dennoch das Verlangen haben,
in den ungetrübten Genuß ei¬
nes Spiels zu kommen, wech¬
selt man einfach in den
68000er-Modus. sq
Amiga-T est
9,5
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
■
■
9
Dokumentation
■
9
Bedienung
■
m
■
■
Verarbeitung
m
■
9
■
Leistung
e
9
9
FAZIT: Für Anwender mit Ambitionen
im professionellen Grafikbereich ist das
Professional-030-Board eine gute Lö¬
sung. Für den Heimbereich genügt je¬
doch eine 68020-Karte.
POSITIV iSolideVerarbeitung ;Umschal-
ter zwischen MC68000 und MC68030
wahlweise 1 oder 4 MByte 32-Bit-Fast-
RAM (ab März 1990 lieferbar).
NEGATIV : Erhebliche Leistungssteige-
rungen nur mit RAM-Board möglich.
Produkt: Professional-030-Board
Preis: rund 2000 Mark
Hersteller: Harms Computersysteme
Anbieter: Kupke Computertechnik,
Burgweg 52a, 4600 Dortmund 1, Tel.
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ausreichend
mangelhaft
ungenügend
122
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für den AMIGA verfügbar sind. Bei Verwendung einer Seagate ST 251 mit einem OMTI 5520 en-eichte die AMIGOS Festplatte eine
Schreib/Lese Geschwindigkeit von 380/220 KByte/s. BOIL arbeitet mit allen Festplatten zusammen, die einen OMTI - Controller verwen¬
den. Ab Kickstart 1.3 ist die Festplatte FastFileSystem bootfähig. Auf der mitgelieferten Systemdiskette befinden sich Hilfsprogramme zum
Formatieren, ein Festplattentest und ein Programm, daß das Interface auf Funktionstüchtigkeit untersucht.'
Testauszug Kickstart (Ausgabe 10/89, Seite 19, Herausgeber Heim Verlag) :
"Die mit dem BOIL - Treiber installierten Platten sind rebootable unter Kickstart 1.3, d.h. daß nur einmal von Diskette gebootet werden muß.
Nach einem Reset wird dann automatisch von Festplatte gebootet, wobei auch die Bootpartition unter FFS gewählt werden kann. Die Ar¬
beitsgeräusche der Platten sind gering, auch der leise Lüfter trägt dazu bei. Insgesamt machen die Festplatten von Frank Strauß Elek¬
tronik einen sehr guten Eindruck, was nicht nur an dem hervorragenden BOIL Treiber liegt, sondern am ganzen Konzept; *
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Donnerstags bis 20.30 h geöffnet.
RAM-ERWEITERUNG
Illustration: Jan Valach
Dürfen
es ein paar Bit
sein?
Immer mehr Programme erfordern
mehr Speicherkapazität.
Die Auswahl an Erweiterungskarten
ist riesig. Das AMIGA-Magazin stellt Ihnen
Speichererweiterungen für alle Amiga-Modelle vor.
124
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
RAM-ERWEITERUNG
mehr
von Wilfried Häring
und Gerhard Stock
N achdem sich der Ami-
ga eine stabile Markt¬
position erobert hat,
fassen mehr und mehr Zube¬
hörhersteller Vertrauen in den
Amiga als Hardwarebasis und
entwickeln in steigender Anzahl
Erweiterungen. Eine der wich¬
tigsten und meistgekauften Er¬
weiterungen ist neben Festplat¬
ten eine Speichererweiterung,
die den Amiga mit mehr RAM-
Speicher versieht, um für grö¬
ßere Datenmengen und das
Ausnutzen des Multitasking im
Computer Platz zu schaffen.
Viele Programme wie »Deluxe
Paint III«, »Sculpt Animate 4D«
und Programmiersprachen las¬
sen sich erst uneingeschränkt
nutzen, wenn neben genug
Chip-RAM (Grafikspeicher) für
die Bildschirmdarstellung auch
genügend Hauptspeicher für
die Programme und Daten zur
Verfügung steht.
Das Angebot für den Amiga
500/1000/2000 an Speicherer¬
weiterungen ist groß. Das
AMIGA-Magazin stellt Ihnen ei¬
ne kleine Auswahl vor. Betrach¬
ten wir zuerst die RAM-Erwei-
terungen für den Amiga 2000.
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
125
RAM-ERWEITERUNG
Was muß eine RAM-Erwei-
terung bieten? Die Ansprüche
an eine Speichererweiterungs¬
karte für den Amiga 2000 sind
leicht formuliert:
— Die Karte muß den Speicher
des Amigas schrittweise erwei¬
tern können, um einer indivi¬
duellen Erweiterung und späte¬
reren Aufrüstung nicht im Wege
zu stehen.
— Die RAM-Karte sollte sich
mit jeder anderen Erweiterung
für den Amiga vertragen, damit
Händler und Kunden nicht vor
unlösbare Kompatibilitätspro¬
bleme gestellt werden, die sich
nur durch den Verzicht auf eine
der gewünschten Erweiterun¬
gen lösen lassen.
— Die Qualitätssicherung des
Herstellers muß für eine lange
Lebensdauer und hohe Zuver¬
lässigkeit garantieren.
— Eine RAM-Erweiterung darf
die Arbeitsgeschwindigkeit des
■ Commodore bietet die Spei¬
chererweiterung A2058 an, mit
der man den Amiga um 2 bis 8
MByte Speicher erweitern
kann. Als Erweiterungsschritte
sind 2,4 oder 8 MByte vorgese¬
hen. Die Karte wird mit 2 MByte
bestückt ausgeliefert. Für eine
weitere Aufrüstung sind Steck¬
sockel für 1-MBit-RAM-Bau-
steine vorhanden. Somit sind
für eine Erweiterung auf 4
MByte 16 RAM-Chips in die da¬
für vorgesehenen Sockel zu
stecken. Mit Hilfe zweier Steck¬
brücken wird die Speicherkapa¬
zität der RAM-Karte an das Be¬
triebssystem weitergegeben.
So müssen zur Reduzierung
der Speicherkapazität von 8 auf
4 MByte (damit auch die PC/AT-
Karte funktioniert) die RAM-
Chips nicht entfernt werden.
Die Karte, die durch gute Verar¬
beitung besticht, verursacht
keine Wartezyklen.
■ Die texanische Hardware-
Schmiede Microbotics stellt die
Speichererweiterung 8-Up vor,
die es in zwei verschiedenen
Versionen gibt. Die Karte kann
wahlweise mit SIMM-Baustei-
nen (Single Inline Memory Mo-
dules) oder mit DIP-Bausteinen
(Dual Inline Package) ausgerü¬
stet werden. Beide Karten sind
autokonfigurierend und verur¬
sachen keine Wait-States.
Die Version für SIMM-Spei-
chermodule ist flexibel bestück¬
bar. SIMMs sind kleine Plati¬
nen, auf denen acht Speicher¬
chips aufgelötet sind, die zu¬
sammen 1 MByte RAM bilden.
Der Benutzer kann diese
SIMMs einfach auf die Sockel
der Speichererweiterungskarte
aufstecken. Je nachdem, ob
man SIMM-Module mit 256-
KBit oder mit 1-MBit-Chips ver¬
wendet, kann die Speicherauf¬
rüstung in l / 2 - oder 2-MByte-
Schritten erfolgen. Dies bedeu¬
tet, unter Verwendung der
256-KBit Chips kann der Haupt¬
speicher um y 2 , 1, 1 !4 oder 2
MByte Speicher aufgerüstet
werden, mit 1-MBit-Chips um 2,
4,6 oder 8 MByte. Diese flexible
Konfigurierbarkeit ist sehr sinn¬
voll, da ein Vollausbau des
Hauptspeichers auf 8 MByte
nicht immer möglich ist, wenn
eine zusätzliche Erweiterungs¬
karte Adreßraum im 8-MByte-
»Autoconfig«-Raum bean¬
sprucht, wie eine PC- oder AT-
Karte. Bei anderen Speicher¬
erweiterungen, wie der Com¬
modore A2058, ist oft nur ein
Speicherausbau um 2,4 oder 8
MByte möglich, nicht jedoch
um 6 MByte wie bei der Micro¬
botics 8-Up.
Die zweite Version der 8-Up
ist eine mit 1-MBit-DIP-Chips
bestückbare Speichererweite¬
rung, die den Hauptspeicher
um 2, 4, 6 oder 8 MByte Spei¬
cher erweitert.
Die 8-Up mit DlP-Speicher-
chips ist preiswerter aufrüstbar,
da die SIMM-Bänke etwas teu¬
rer als die für den gleichen
Speicherausbau notwendigen
DIP-Chips sind. Die DIP-Karte
ist mit hochwertigen, gedrehten
Stecksockeln versehen, und
die Steckerreihe zum Einsetzen
der Speichererweiterung in ei¬
nen der Steckplätze des Ami¬
gas ist vorbildlich solide und
mechanisch stabil ausgeführt.
Die Fertigungsqualität macht
einen hervorragenden Ein¬
druck.
■ Die amerikanische Firma
Progressive Peripherais & Soft¬
ware vertreibt die am längsten
auf dem Markt befindliche au¬
tokonfigurierende Speicherer¬
weiterung von 2 bis 8 MByte
von ASDG. Die RAM-Karte ist in
Schritten von 2 MByte auf 2, 4,
6 oder 8 MByte auf rüstbar. Für
Von links: A2058, Combitec und Jochheim Tuning
Amigas nicht bremsen, weil
langsame, billige Bauteile ver¬
wendet werden.
— Die Speichererweiterung
sollte sich benutzerfreundlich
autokonfigurieren, das heißt
beim Systemstart anmelden,
ohne daß der Benutzer die
Speichererweiterung mit dem
Befehl ADDMEM von Hand ein¬
binden muß.
Die Kompatibilität von Soft¬
ware mit einer Speichererweite¬
rung kann die Kaufentschei¬
dung nicht beeinflussen. Es be¬
steht keine Notwendigkeit, ir¬
gendwelche Programme zu be¬
nutzen, die nicht mit einer
Speichererweiterung über 512
KByte Chip-RAM hinaus Zu¬
sammenarbeiten. Es gibt inzwi¬
schen für viele Anwendungs¬
gebiete leistungsfähigere und
absturzsichere Konkurrenzpro¬
dukte, als die teilweise alte,
schlecht programmierte Soft¬
ware. Der Kunde kann beden¬
kenlos auf schlecht program¬
mierte Software verzichten.
Die Testkandidaten stellen
wir mit einem kurzen Steckbrief
vor. Einige Erweiterungsplati¬
nen haben wir bereits in der
Ausgabe 7/89 (»Mehr Speicher
für den Amiga 2000«, Seite 70)
ausführlich vorgestellt.
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
J
■
a
m
Dokumentation
39
s
m
Bedienung
□□
m
m
Verarbeitung
□□
m
m
Q
Leistung
□n
m
e
FAZIT: Die RAM-Erweiterung von
Jochheim Computer Tuning ist wahl¬
weise mit 2, 4, 6 oder 8 MByte Spei¬
cherkapazität erhältlich.
POSITIV: Saubere Verarbeitung; au¬
tokonfigurierend; hochwertige Steck¬
sockel.
NEGATIV: Verschiedene PAL-Bau-
steine für die einzelnen Speicherka¬
pazitäten.
Produkt: RAM-Erweiterung Jochheim
Preis: 2 MByte rund 900 Mark
Hersteller/Anbieter: Jochheim
Computer Tuning, Osnabrücker Str.
96. 4802 Halle, Tel. 0 28 23/12 75
• ••••• sehr gut
• • • • • gut
• • • • befriedigend
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
Amiga-T est Amiga-T est
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
nnnnn
n
Dokumentation
c---n
□
Bedienung
□□□□□
■
Verarbeitung
□□□□□
Leistung
mnm
FAZIT : Die Combitec DRAM-Karte er¬
höht die Speicherkapazität des Amiga
2000 unter Verwendung von SIP-Mo-
dulen auf 2, 4 oder 8 MByte.
POSITIV: saubere Verarbeitung; kei¬
ne Wate-States; ausführliche Doku¬
mentation; autokonfigurierend; leicht
aufrüstbar.
NEGATIV: nicht auf 6 MByte aufrüst-
bar.
Produkt: Combitec DRAM 2000
Preis: 2 MByte rund 1200 Mark
Hersteller/Anbieter: Combitec
Computer GmbH, Liegnitzer Str. 6-6a,
5810 Witten, Tel. 0 23 02/880 72
• ••• sehr gut
• • • gut
• • befriedigend
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
10,6
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
n
Dokumentation
" " "
Bedienung
"DböD
Verarbeitung
nnnnn
■
Leistung
nnnnn
□
FAZIT: Mit der 8-Up kann der Amiga
2000 um 2, 4, 6 oder 8 MByte Spei¬
cherkapazität erweitert werden.
POSITIV: Autokonfigurierend; keine
Wait-States; bei SIMM-Bausteinen
flexible Aufrüstung mit 512 KBit- oder
1-MBit-Chips.
NEGATIV: Englisches Handbuch.
Produkt: Microbotics 8-Up
Preis: 2-MByte-DIP rund 1200 Mark
2-MByte-SIMM rund 1300 Mark
Hersteller: Microbotics
Anbieter: CompuStore GmbH, Fritz-
Reuter-Str. 6, 6000 Frankfurt/M. 1,
Tel. 0 69/56 73 99
• • • • • sehr gut
• • • • gut
• • • befriedigend
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
126
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
'^«£ 000 ^
g§l
ÄS
• | -• ; |M Hl
RAM-ERWEITERUNG
die Aufrüstung der Karte sind
Stecksockel in einer einfachen
Kunststoffausführung vorhan¬
den, die ein mehrmaliges Auf-
und Abrüsten mit DIP-RAM-
Bausteinen vermutlich nicht oh¬
ne Beschädigung überstehen.
Die Erweiterung verursacht kei¬
ne Wartezyklen des Prozes¬
sors.
Zusammen mit der RAM-
Erweiterung werden Hilfspro¬
gramme mitgeliefert, wie z. B.
eine resetfeste RAM-Disk. Für
hinter der AT-Karte wird nichts
mehr autokonfigurierend ein¬
gebunden.
Das Layout der Erweite¬
rungskarte ist übersichtlich und
aufgeräumt, die Stecksockel
sind hochwertige, gedrehte
Ausführungen. Alle Speicher¬
kapazitäten lassen sich durch
Umsetzen von Steckbrücken
(und eventuell Tauschen der
PAL-Bausteine) auf eine ande¬
re Speicherkonfiguration ein¬
stellen.
Die Pro-RAM 2000 ist mit DIP-Bausteinen bestückt
Benutzer der Workbench 1.3
sind die Programme aber nicht
notwendig, da auf der Work¬
bench viele ähnliche Hilfspro¬
gramme vorhanden sind.
■ Ralf Jochheim Computer Tu¬
ning stellt eine Speichererwei¬
terung für den Amiga 2000 vor,
die sich in Schritten von 2 MBy¬
te aufrüsten läßt. Bei der Aufrü¬
stung auf 2, 4, 6 oder 8 MByte
Speicher müssen neben den
weiteren Speicherbausteinen
zwei PAL-Bausteine getauscht
werden, die die Adressierung
der RAM-Bausteine codieren.
In der neuen Version sind die
PAL-Bausteine für 2 und 4 MBy¬
te, sowie für 6 und 8 MByte je¬
weils in einem Baustein zusam¬
mengefaßt. Bei einer Aufrü¬
stung von 2 auf 4 MByte muß
man somit nur noch einen Jum¬
per auf der Platine umstecken.
Bei einer Speicherkapazität
von 6 bzw. 8 MByte muß hinge¬
gen ein neuer PAL-Baustein
eingesetzt werden, der gegen
30 Mark beim Hersteller zu be¬
ziehen ist. Bei eventuellen
Komplikationen steht Joch¬
heim Computer jederzeit Rede
und Antwort.
Da der Amiga eine 6-MByte-
Speichererweiterung nicht un¬
terstützt, kann nicht in einem
6-MByte-Block, sondern nur in
4-MByte- plus 2-M Byte-Blöcken
eingebunden werden. Falls 6
MByte in einem Stück benötigt
werden, ist der Befehl MERGE-
MEM zu verwenden. Bei gleich¬
zeitiger Verwendung einer
Speichererweiterungskarte
und einer AT-Karte ist darauf zu
achten, daß die Erweiterung in
einem Slot vor der AT-Karte
steckt (die Slots werden von in¬
nen nach außen gezählt), denn
■ Bei der Combitec DRAM
2000-Karte handelt es sich um
eine RAM-Karte, die den Spei¬
cher des Amiga 2000 um 2, 4
oder 8 MByte dynamisches
Fast-RAM erweitert. Die DRAM-
Erweiterung (autokonfigurie¬
rend) mit 1-MByte-SIP-Module
(Single Inline Package) befindet
sich auf einer Einsteckkarte mit
vergoldeter Steckerleiste. Der
integrierte DRAM-Controller
hat 0 Wait-States. Die zugehöri-
Amiga -Test
w
9*8
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
9
0
9
9
Dokumentation
m
3
□
Bedienung
i
0
0
; :
Verarbeitung
0
0
Leistung
9
0
0
FAZIT: Die A2058-Erweiterung von
Commodore erweitert den Amiga 2000
um wahlweise 2, 4 oder 8 MByte.
POSITIV: Saubere Verarbeitung; leicht
aufrüstbar; autokonfigurierend.
NEGATIV: Keine Erweiterungsmög¬
lichkeit auf 6 MByte.
Produkt: A2058
Preis: 2 MByte rund 1200 Mark
Hersteller: Commodore Büroma¬
schinen GmbH, Lyoner Str. 38.
6000 Frankfurt/Main 71, Tel. 0 69/
66 38 0
Anbieter: gut sortierter Fachhandel
• ••••• sehr gut
• • • • • gut
• • • • befriedigend
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
gen Daten befinden sich in ei¬
nem werkseitig programmier¬
ten PAL-Baustein.
Die Sockel für den nachträg¬
lichen Einbau weiterer SIP-
Module sind bei der 2-MByte-
Ausführung bereits vorhanden.
Zur Aufrüstung benötigen Sie
1-MByte-SIP-Module mit Stift¬
verbindung, 8- oder 9fach orga¬
nisiert und mit einer Zugriffszeit
von 120 Nanosekunden oder
schneller. SIP-Module haben
den Vorteil sowohl kompakt als
auch im Stromverbrauch recht
genügsam zu sein. Bei jedem
Speicherausbau ist nur auf die
Jumperstellung zu achten, die
festlegt, wieviel Speicher dem
System zur Verfügung steht.
Da zur vollen Ausnutzung
der Möglichkeiten, die sich mit
Speicherweiterungen ergeben,
teilweise Programme der Work¬
bench 1.3 notwendig sind, ge¬
hört diese zum Lieferumfang
der Combitec-Erweiterungs-
karte.
■ Eine besondere Lösung
stellt der kombinierte SCSI-
Controller mit 2-MByte-RAM-
Erweiterung von GVP dar: die
Erweiterung Impact A2000-2/2.
Es ist eine der wenigen Erweite¬
rungskarten für den Amiga, die
mehr als eine Funktion in sich
vereinigen. Neben den bekann¬
ten Eigenschaften als SCSI-
Amiga -Test
9|8
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
1
□
□
i
9
Dokumentation
□
ü
□
□
Bedienung
□
□
□
□
0
Verarbeitung
□
□
□
□
□
Leistung
□
□
□
□
FAZIT: Die Pro-RAM 2000-Erweite-
rung rüstet den Amiga 2000 in 2-
MByte-Schritten auf 2, 4, 6 oder 8
MByte auf.
POSITIV: Keine Wait-States; auto¬
konfigurierend; Hilfsprogramme auf
Diskette.
NEGATIV: Stecksockel in einfacher
Kunststoffausführung.
Produkt: Pro-RAM 2000
Preis: 2 MByte rund 1000 Mark
Hersteller: Progressive Peripherais &
Software
Anbieter: BSC Büroautomation GmbH,
Schleißheimer Str. 205a, 8000 Mün¬
chen 40, Tel. 0 89/308 41 52
• ••••• sehr gut
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
Controller zum Anschluß von
Festplatten, Wechselplatten
und Streamern (siehe »Impact
— im Takt«, AMIGA-Magazin
7/89, Seite 69), bietet diese Er¬
weiterungskarte die Möglich¬
keit, den Amiga um 2 MByte
Speicher aufzurüsten.
Der Vorteil dieser Lösung
liegt auf der Hand. Viele An¬
wender brauchen selten mehr
als 2 MByte Speicherund wol¬
len gleichzeitig eine Festplatte
in ihrem Computer einbauen.
Mit dem Impact A2000-2/2
spart man dabei einen Steck¬
platz auf der Mutterplatine des
Amiga 2000.
Die Impact A2000-2/2-Erwei-
terung wird in hochwertiger
Qualität gefertigt. Jedoch ge¬
hört der GVP-SCSI-Controller
zu den langsameren SCSI-
Controllern für den Amiga, so
daß er als preiswerte, kombi¬
nierte Lösung für durchschnitt¬
liche Ansprüche erscheint.
Alle im Test befindlichen
RAM-Erweiterungen werden
mit Software zum Testen der
eingebauten RAM-Bausteine
ausgeliefert, damit jeder Kunde
die Funktionssicherheit seiner
Speichererweiterung überprü¬
fen kann. Alle Funktionstests
beruhen auf dem Prinzip, ver¬
schiedene Schreibzugriffe auf
jede Speicheradresse problem¬
los auszuführen.
Jede Speichererweiterung
erfüllte zuverlässig ihren
Amiga-T est
Preis/Leistung
Q
Dokumentation
Emm
Bedienung
□□□□
□
Verarbeitung
□□□□
0
Leistung
□OE3S
0
FAZIT: Die Impact A2000-2/2-Erwei-
terung vereinigt einen SCSI-Control-
ler und eine 2-MByte-Erweiterung auf
einer Platine.
POSITIV: Man spart einen Steckplatz
auf der Hauptplatine des Amiga 2000.
NEGATIV: Nur mit 2 MByte lieferbar.
Produkt: Impact A2000-2/2
Preis: ohne RAM-Chips rund 700 Mark
Hersteller: Great Valley Products
Anbieter: DTM Werbe- und EDV
GmbH, Poststr. 25, 6200 Wiesbaden,
Tel. 0 61 21/50 20 50
• ••••• sehr gut • • •
• • • • • gut • •
• • • • befriedigend •
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
128
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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Alles ist abschließbar, 7
RAM-ERWEITERUNG
Dienst. Es kam zu keinem
Funktionsausfall. Alle Erweite¬
rungen liefen zusammen mit
den anderen Kandidaten des
Testfeldes. Das GVP-68030-
Turboboard oder die Turbokar-
ten von Commodore machten
keine Probleme. Auch die DMA-
SCSI-Controller Hardframe
und Commodore A2090 A funk¬
tionierten problemlos.
Alle Speichererweiterungen
der Fremdhersteller waren ge¬
genüber der Commodore- und
Combitec-Speichererweite-
rung im Vorteil, wenn es darum
ging, möglichst viel RAM-
Speicher im Amiga gleichzeitig
mit einer PC- oder AT-Karte zu
Vision 4.1 und eine Hauptplati¬
ne 4.3, die durch nichts dazu zu
bewegen waren, mit DMA-nut-
zenden Erweiterungskarten zu¬
sammenzuarbeiten. Nicht nur
Festplatten-Controller, sondern
auch die AT-Karte hatte dabei
Schwierigkeiten in der Kombi¬
nation mit verschiedenen RAM-
Erweiterungen.
Es gibt beispielsweise Kun¬
den, die sich bei Händler A ei¬
nen Amiga mit einer Speicher¬
erweiterung und bei Händler B
eine Festplatte mit Controller
gekauft haben, die dann zu¬
sammen nicht einwandfrei
funktionierten. Selbst nach
mehreren Wochen konnte kein
Hinten: EXP-1000 und A504 (Alcomp); vorne: Minimax
Händler eine Problemlösung
anbieten, weil der Händler das
Problem mit seiner eigenen
Hardware beim Test nicht nach¬
vollziehen konnte. Wenden Sie
sich in diesem Fall an einen
Commodore-Vertragshändler
mit Werkstattservice, der durch
seine Kompetenz Ihre Schwie¬
rigkeiten beseitigen kann.
Nachdem wir uns ausführlich
mit den RAM-Karten für den
Amiga 2000 beschäftigt haben,
wenden wir uns jetzt den Spei¬
chererweiterungen für den
Amiga 500/1000 zu. Das Ange¬
bot ist riesig. Wir haben wieder
eine Auswahl getroffen und
stellen Ihnen einige interessan¬
te Erweiterungen vor.
■ Viele Erweiterungen gibt es
nur im externen Gehäuse, das
am Expansion-Port angesteckt
wird, und wenn noch eine Fest¬
platte und ein EPROM-Brenner
und, und, und... dazu kommen,
benötigt der Computeraufbau
für den Amiga 500 die ganze
Schreibtischbreite. Gerade die¬
se Probleme von Speichergrö¬
ße und Platzbedarf einer Erwei¬
terung hat die Entwickler von
Gigatron bewogen, die Mini¬
max 1,8 auf den Markt zu brin¬
gen, eine Speichererweiterung
mit neuem Konzept. Auf eine
Standard-512-KByte-Platine für
den Memory-Schacht auf der
Unterseite des Amiga 500 pas¬
sen bis zu 1,8 MByte an dynami¬
schem RAM. Die Karte kann in
Schritten von 512 KByte aufge¬
rüstet werden. Auf einer Adap¬
terplatine, die in den Sockel
vom »Garry« kommt, befindet
sich neben dem Steckplatz für
den »Garry«-Chip ein weiterer
Decoder, der in der Lage ist,
Speicherzugriffe bis zu einem
Adreßraum von 1,8 MByte auf
den Memory-Port im Schacht
umzulegen und dort die ent¬
sprechenden RAM-Bausteine
anzusprechen. Zusätzlich bie¬
tet die Karte eine akkugepuffer¬
te Echtzeituhr, die über den Be¬
fehl SETCLOCK gestellt und
gelesen werden kann.
Der Einbau in den Amiga 500
gestaltet sich denkbar einfach
und ist mit der beigefügten,
reichbebilderten Anleitung (in
Deutsch) auch für den Laien ein
Kinderspiel. Durch verschiede¬
ne Steckbrücken auf der Karte
teilt man dem Decoder mit, wel¬
che der vier Ausbaustufen (512
KByte, 1 MByte, 1,5 MByte oder
1,8 MByte) man einbaut. Pro¬
blematisch ist ein Selbsteinbau
nur, wenn noch Garantie auf
dem Amiga ist. Man muß das
Gehäuse öffnen, um die Adap¬
terplatine für den »Garry«-Chip
einzustecken. Dies kann man
aber auch im Fachhandel ge¬
gen eine kleine Gebühr durch¬
führen lassen. So geht man si¬
cher, daß keine Garantiebedin¬
gungen verletzt werden. Zu¬
sätzlich ausgeliefert wird eine
Diskette, die ein Testprogramm
für den neuen Speicher enthält.
nutzen. Die Brückenkarten be¬
legen nähmlich im 8 MByte gro¬
ßen Autokonfig-Bereich des
Amiga dort Speicherplatz, wo
die voll aufgerüsteten Speicher¬
erweiterungen mit 8 MByte ihre
obersten 2 MByte konfiguriert.
Somit ist der maximal in Kombi¬
nation mit der Brückenkarte
und der A2058 bzw. Combitec
DRAM-Karte aufrüstbare Spei¬
cher auf 4 MByte beschränkt,
alle anderen Karten können auf
6 MByte aufgerüstet werden.
Die Impact A2000-2/2-Karte
macht hier natürlich eine Aus¬
nahme, dasie maximal 2 MByte
Speicher bietet.
Bei diesem Hardware-Test
ergaben sich jedoch teilweise
Probleme mit den Mutterplati¬
nen des Amiga 2000, jede Spei¬
chererweiterung mit jedem
Festplatten-Controller, Turbo-
karte oder AT-Karte zusammen
zum Laufen zu bringen. Man¬
che Mutterplatinen des Amiga
scheinen nicht fähig zum DMA
(Direct Memory Access = Di¬
rekter Speicherzugriff) auf Er¬
weiterungskarten in einem der
Erweiterungssteckplätze. Beim
Test wurden zwei Amigas ge¬
funden, eine Hauptplatine Re-
Amiga -Test Amiga -Test I Amiga -Test
9,6
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
□nnn
M
m
Dokumentation
□nnn
Bedienung
□□□□□
Verarbeitung
□□□□□
Leistung
□□□□□
FAZIT: Bei der internen RAM-Erwei-
terung A502 handelt es sich um die
kleinste Erweiterung für den Amiga
500.
POSITIV: Gute Verarbeitung; sehr
klein und handlich; einfacher Einbau.
NEGATIV: Nur mit 512 KByte bestückt.
Produkt: A502
Preis: 512 KByte rund 200 Mark
Hersteller/Anbieter: 3-State Compu¬
tertechnik, Schaumburgstr. 17,
4350 Recklinghausen,
Tel. 0 23 61/49 29 28
• • • • sehr gut
• • • gut
• • befriedigend
ausreichend
mangelhall
ungenügend
9,6
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
nnnnn
Dokumentation
ÜZZZZ
Bedienung
ÜZZÖD
Verarbeitung
c:::a
Leistung
nnnnn
FAZIT: Die externe Golem-RAM-Box
erweitert die Speicherkapazität um 2
MByte. Die RAM-Box istfürden Amiga
500/1000 erhältlich.
POSITIV: Gute Verarbeitung; einfa¬
cher Einbau; autokonfigurierend; ab¬
schaltbar.
NEGATIV: Großer Platzbedarf.
Produkt: Golem-RAM-Box
Preis: 2 MByte rund 1000 Mark
Hersteller/Anbieter: Kupke Compu¬
tertechnik, Burgweg 52a, 4600
Dortmund 1, Tel. 02 31/81 83 25
• ••••• sehr gut
• • • • • gut
• • befriedigend
ausreichend
mangelhalt
ungenügend
10,2
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
nnnnn
n
Dokumentation
nnnnn
□
Bedienung
□□□□□
■
Verarbeitung
□□□□□
Leistung
nnnnn
FAZIT: Die Combitec DRAM-Erweite-
rung rüstet den Amiga 500/1000 um 2,
4 oder 8 MByte Speicher auf.
POSITIV: Adapter für Festplatte ein¬
gebaut; stufenweise aufrüstbar; ab¬
schaltbar; autokonfigurierend.
NEGATIV: Großer Platzbedarf.
Produkt: Combitec DRAM-Erweite-
rung
Preis: 2 MByte rund 1100 Mark
Hersteller/Anbieter: Combitec Com¬
puter GmbH, Liegnitzer Str. 6-6a,
5810 Witten, Tel. 0 23 02/8 80 72
sehr gut
gut
befriedigend
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
130
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
v 2.3 ... die neue Klasse
l»UBM text
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werden in den AMIGA
gesteckt. Der Expansion-
Port bleibt frei für Hard¬
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figurierend, inkl. akkuge¬
pufferter Echtzeituhr und
bei Bedarf abschaltbar.
Sie sind mit gesockelten
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bench 1.3!
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► die 500 SE mit 512 KB,
► die MiniMax 500 von
512KB bis 1.8MB variabel,
► die MiniMax PLUS von
512KB bis 2 MB variabel
500 SE — 512 KB
Komplett bestückt mit
1 MegaBit-Chips, inkl. Uhr
nur DM 228,—
Umrüstsatz PLUS
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Gary- & Adapterplatine
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mit neuem Big AGNUS &
Kickstart-ROM 1.3)
DM 140,—
Kickstart-ROM 1.3
nur DM 49,—
MiniMax 500 - die variable Karte
- erweiterbar Stück für Stück, inkl. RAM-Test-Diskette,
GARY-Adapter & Uhr! Erhältlich in den Ausbaustufen:
512 KB = DM 288,— (ohne GARY-Adapter & Disk)
512KB = DM 368-
1MB = DM 508-
1.5 MB = DM 648,— (unter Kickstart-ROM 1.3)
1.8MB = DM 788-
MiniMax PLUS - 200 KB mehr!
- ergibt satte 2.5 MB mit 1 MB Chip-Ram (in Verbindg.
m. neuem BigAGNUS & Kickstart-ROM 1.3). Erweiter¬
bar, inkl. Uhr, GARY- & CPU-Adapter und RAM-Test-
Diskette! Erhältlich in den folgenden Ausbaustufen:
512KB = DM 288,- (ohne GARY-/CPU-Adapter & Disk)
512KB = DM 428-
1MB = DM 568-
1.5MB = DM 708-
2 MB = DM848-
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zwischen Kickstart-ROM
1.2 und 1.3 __
nur DM 45,-
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München. 089/65 00 99
Münster. 0251/6170 50
Neu-Ulm. 0731/84070
Nürnberg. 0911/632002
Passau, 0851/52177
Petersberg. 0661/3 6210
Ravensburg.0751/2 5116
Recklinghausen. 02361/209551
Regensburg. 0941/792333
Rosdorf. 0551/782036
Rosenheim. 08031/4 22 05
Saarbrücken. 0681/3 70 93
Singen. 07731/67870
Solingen, 0212/20 08 80
Trier. 0651/73209
Wiesbaden. 06122/5 2271
Wilhelmshaven, 04421/4 23 99
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RAM-ERWEITERUNG
Wer bereits den neuen »Big
Agnus« besitzt, für den bietet
Gigatron die Erweiterungskarte
»Minimax Plus« an. Ab 1 MByte
Speicherkapazität besitzt diese
Erweiterung serienmäßig den
Garry- und den CPU-Adapter,
um den neuen Big Agnus unter
Kickstart 1.3 effizient ausnutzen
zu können. Es sei an dieser
Stelle darauf hingewiesen, daß
nicht alle Amigas mit dem Big
Agnus aufrüstbar sind. Dies ist
nur dann möglich, wenn auf der
Mutterplatine zwischen der
CPU (MC68000) und der »Fat
Agnus« eine Brücke mit der Be¬
zeichnung »JPII« bzw. »JP2«
vorhanden ist.
■ Klein und kompakt, dies ist
mit den entsprechenden CLI-
Befehlen gestellt und gelesen
werden kann.
Falls es Probleme mit unsau¬
ber programmierter Software
gibt, kann die Erweiterung ab¬
geschaltet werden.
Die »Pro-RAM 1.8« gehört zu
den interessantesten Speicher¬
erweiterungen für den Amiga
500. Sie wird intern eingebaut,
ist in mehreren Stufen ausbau¬
bar, besitzt eine akkugepufferte
Echtzeituhr und ist zu jeder Zeit
abschaltbar.
■ Neben den Karten, die im Er¬
weiterungsschacht des Amiga
500 eingebaut werden, gibt es
Erweiterungen, die direkt Zu¬
griff auf Adreß- und Datenbus
des MC68000 haben. Zu die¬
sen Karten gehört die Erweite¬
rung »EXP-1000« von Progres¬
sive Peripherais & Software. Auf
einer wuchtigen, sauber verar¬
beiteten Platine befindet sich
neben einer komplexen An¬
steuerlogik für die Autokonfigu¬
rierung und Adreßdecodierung
1 MByte dynamisches RAM
(256 KBit/IOOns). Diese Karte
wird direkt unter den MC68000
des Amiga 500 eingebaut. Die
CPU wird in den dafür vorgese¬
henen Sockel auf der Erweite¬
rung gesteckt. Der Einbau ist in
der beigefügten englischen An¬
leitung durch zahlreiche Bilder
ausführlich beschrieben.
Die Erweiterungskarte bean¬
sprucht viel Platz. Somit entste¬
hen Schwierigkeiten mit ande¬
ren Erweiterungen, die eben¬
falls direkt in den Computer ein¬
gebaut werden (z.B. Kickstart-
umschaltplatine). Des weite¬
ren läßt sich die Erweiterungs¬
karte nicht abschalten. In der
momentan ausgelieferten Ver¬
sion stehen 1 MByte RAM zur
Verfügung. Technisch lassen
sich jedoch auf der großen Er¬
weiterungsplatine mehr als 1
MByte verwalten. Wann die
»EXP-1000« mit mehr Speicher¬
kapazität auf den Markt kom¬
men wird, stand bei Redak¬
tionsschluß noch nicht fest.
■ Rechtzeitig zur Amiga ’89
stellte Alcomp eine 4-MByte-
Speichererweiterung (A504) für
den Amiga 500 vor. Sie arbeitet
mit dynamischen RAMs(1 MBit/
120ns). Die Erweiterungskarte
läßt sich in 2-MByte-Schritten
aufrüsten. Dabei gewährleistet
eine spezielle Ansteuer- und
Decoderlogik, daß beide Aus¬
baustufen beim Starten des
Computers erkannt und einge¬
bunden werden. Die Erweite¬
rung ist nicht abschaltbar.
Die sauber gefertigte Platine
wird im Sockel der CPU einge¬
baut und greift somit direkt auf
die Busse des MC68000 zu. Es
handelt sich um reines Fast-
Memory im Gegensatz zu Er¬
weiterungen, die in den
Memory-Schacht des Amiga
500 eingebaut werden. Die An¬
leitung zum Einbau ist knapp,
jedoch leicht verständlich.
Da die Erweiterungskarte viel
Platz beansprucht, kommt es
— wie bei der »EXP-1000«
— zu Problemen, falls weitere
Erweiterungen direkt in den
Computer eingebaut werden.
Die A504-Erweiterung ist ei¬
ne interessante Alternative zu
den herkömmlichen internen
RAM-Erweiterungen, da sie bis
zu 4 MByte Speicherkapazität
intern verwalten kann.
FORTSETZUNG AUF SEITE 174
Hinten: Pro-RAM 500, 3-State/A1000; vorne: 3-State/A500
der Grundgedanke der »Pro-
RAM 1.8« von Intelligent Memo¬
ry. Auf einer kleinen, sauber
verarbeiteten Platine lassen
sich bis zu 2 MByte RAM unter¬
bringen. Die Platine wird im
Einbauschacht auf der Unter¬
seite des Amiga 500 eingebaut.
Somit hat man noch genügend
Platz, um externe Erweiterun¬
gen am Expansion-Port anzu¬
schließen. Jedoch sind einige
Umbauarbeiten im Amiga 500
erforderlich. Der Coprozessor
»Garry« muß ausgebaut wer¬
den. Anschließend wird ein
spezieller Sockel eingesetzt
und der »Garry« auf diesen ge¬
steckt. Dieser Einbau ist leicht
nachvollziehbar und auf der
beiliegenden deutschen Anlei¬
tung mit zahlreichen Abbildun¬
gen ausführlich beschrieben.
Der Umbau ist notwendig, um
den vollen Speicherbereich von
1,8 MByte auszuschöpfen. Da¬
zu ist auf dem Sockel ein Adreß-
coder, der bestimmte Speicher¬
adressen auf den Systembus
des Amiga 500 umlenkt.
Die Erweiterungskarte bietet
den Vorteil, daß sich der Spei¬
cher in mehreren Stufen aus¬
bauen läßt. Des weiteren befin¬
det sich auf der Platine eine ak¬
kugepufferte Echtzeituhr, die
Amiga-T est Amiga-T est Amiga-T est
Preis/Leistung
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□
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Dokumentation
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u
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Q
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Bedienung
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Q
Q
Verarbeitung
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■
m
Leistung
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□
□
□
■
9
FAZIT: Die Minimax-Speichererwei¬
terung für den Amiga 500 läßt sich
intern in 512-KByte-Schritten auf 1.8
MByte aufrüsten.
POSITIV: Gute Verarbeitung; leicht zu
installieren; ausführliche Dokumenta¬
tion.
NEGATIV: Nur bis 1,8 MByte aufrüst-
bar; autokonfigurirend; Hilfsprogram¬
me auf Diskette
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gut
befriedigend
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
Preis/Leistung
□
9
D
Dokumentation
□
9
m
L
□
Bedienung
□
□
l 3
Q
Verarbeitung
□
9
9
9
9
Leistung
□
□□□□
FAZIT: Die interne RAM-Erweiterung
EXP-1000 erweitert den Speicher des
Amiga 500 um 1 MByte auf insgesamt
1,5 MByte.
POSITIV: Gute Verarbeitung; ausführ¬
liche Dokumentation.
NEGATIV: Großer Platzbedarf; nicht
abschaltbar.
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• • • • • gut
• • • • befriedigend
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
Preis/Leistung
□□eh
0
□
Dokumentation
Bedienung
□□□□
53
Verarbeitung
9
Leistung
□□□□
9
FAZIT: Die Pro-RAM-Karte erwei¬
tert die Speicherkapazität des Ami¬
ga 500 stufenweise auf bis zu 1,8
MByte.
POSITIV: Eingebaute akkugepuffer¬
te Echtzeituhr; gute Verarbeitung;
abschaltbar.
NEGATIV: Nur bis 1,8 MByte auf¬
rüstbar.
Produkt: Pro-RAM
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KURS
gramm und starten Sie einen
Probedurchlauf. Hat alles ge¬
klappt, sollte Ihr erstes
Proportional-Gadget auf dem
Monitor erscheinen.
Wenn Sie den Schieber mit
der Maus anklicken und die
Maustaste gedrückt halten,
können Sie ihn verschieben.
Beim Anklicken (»Gadget-
Down«) gibt der Amiga die Posi¬
tion des Reglers aus. Sobald
Sie die Maustaste loslassen
und damit den Regler freigeben
(»GadgetUp«), zeigt der Amiga
die neue Position an. Wenn Sie
mit der Maus innerhalb des
Proportional-Gadgets unter
oder über dem Regler die linke
Maustaste betätigen (»Gadget¬
Up«), wird der Schieber um ei¬
nen Schritt verschoben.
Was ist an Proportional-
Gadgets Besonderes? Man
kann mit ihnen auf bequeme
Weise mit der Maus eine Varia¬
ble in einem Programm verän¬
dern. Denken Sie z.B. an die
Regler in den Preferences, mit
denen Sie die Farben justieren.
Es gibt drei Sorten von Schie¬
bereglern:
— waagerechte Regler,
— senkrechte Regler und
— zweidimensionale Regler.
Letzteren kann man inner¬
halb eines vorgegebenen Fel¬
des in alle Bildschirmrichtun¬
gen bewegen.
DOS ist einfach
von Hannes Heckner
und Ulrich Brieden
W ir sind nun schon
zwei Monate auf dem
»Modula-2 Plane¬
ten«. Unser Blick schweift zu¬
rück auf unseren Weg und wir
sehen viele hilfreiche Routinen,
die bald die Saat für eine Un¬
zahl von Programmen sein wer¬
den. Wir wenden unseren Kopf
und erblicken vor uns eine klei¬
ne »Programmhöhle«. Sie
scheint verlassen. Unser Infra¬
rotscanner zeigt: keine Pro¬
gramme. Ist gerade diese Höh¬
le der richtige Ort für unser er¬
stes größeres Programmpro¬
jekt? Wir nehmen unseren gan¬
zen Mut zusammen und betre¬
ten die düster aussehende Ka¬
verne.
Wie schon im Kursüberblick
angekündigt, wollen wir im vier¬
ten Teil des Kurses ein Datei-
Wir bereiten unser
erstes Projekt in
Modula-2 vor: ein
Auswahlfenster für
Dateien. Hierzu un¬
tersuchen wir, wie
man Proportional-
Gadgets handhabt,
und programmieren
ein DOS-Modul.
auswahlfenster, einen »File-
Requester«, programmieren.
Auf Seite 144 sehen Sie eine
Skizze unseres Projekts. Unge¬
fähr in der Mitte des Requesters
erkennen Sie ein neues Gad-
get: einen Schieberegler, auch
Proportional-Gadget genannt.
Für Proportional-Gadgets
haben wir noch keine Routinen.
Es heißt unser in Teil zwei er¬
stelltes Modul »IntGadget« zu
erweitern. Laden Sie das
Implementations-Modul von
»IntGadget« mit Ihrem Editor
und ergänzen Sie es um die
Prozeduren »SetPropGad-
get()«, »FreePropGadgetO« und
»CalcPropO« in Listing 1.
Zusätzlich erweitern Sie bitte
das Definitionsmodul von »Int-
gadget« aus dem zweiten Kurs¬
teil um die Deklaration der
neuen Prozeduren. Sie brau¬
chen nur die betreffenden Kom¬
mentarklammern aus dem Li¬
sting zu entfernen. Haben Sie
beide Module geändert, über¬
setzen Sie sie erneut mit Ihrem
Modula-2-Compiler.
Damit wir wissen, um was es
bei Schiebereglern geht, wollen
wir unsere neuen Prozeduren
gleich einmal ausprobieren.
Geben Sie hierfür bitte Listing 2
ein, übersetzen Sie das Pro¬
Teil 3
In acht Episoden dieses Kur¬
ses erfahren Sie, wie man die
elementaren Funktionen von
Intuition (Windows, Screens,
Gadgets, Menus, etc.) in
Modula-2 programmiert. Sie
benötigen einen Amiga und ei¬
nen Modula-2-Compiler für
den Amiga. Grundbegriffe der
Programmierung in Modula-2
und der Benutzeroberfläche
des Amiga, Intuition (Window,
Screen, Gadget usw.), sollten
bekannt sein. Die Listings ha¬
ben wir mit dem Software-
Entwicklungssystem der A+L
AG: M2 Amiga, Version 3.2, er¬
stellt. Auf der Programmser¬
vice-Diskette zu dieser Ausga¬
be befindet sich eine »Schnup-
per«-Version 3.2 des M2Ami-
ga-Systems.
Teil 1: Screens, Fenster und
Menüs.
Teil 2: Gadgets
Teil 3: Proportional-Gadgets
und DOS
Teil 4: Wir programmieren ei¬
nen File-Requester
Teil 5: Wir entwickeln einen
Titelschrift-Generator
Teil 6: BOB-Programmierung
Teil 7 und 8: Als Krönung des
Kurses programmieren wir ei¬
nen kompletten BOB-Editor
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PROCEDURE SetPropGadget (VAR ga:Gadget;pf:PropInfoFlagSet;te,le,wi,
he:INTEGER;swh,swv:CARDINAL;im2:ImagePtr;win:WindowPtr);
VAR
pi : PropInfoPtr;
im : ImagePtr;
error : INTEGER;
BEGIN
Allocate (pi,SIZE(PropInfo));
Allocate (im,SIZE(Image));
WITH pit DO
flags := pf;
horizPot := 0;
vertPot := 0;
horizBody := swh;
vertBody := swv;
END;
WITH ga DO
nextGadget NIL;
leftEdge := le;
topEdge := te;
width := wi;
height := he;
flags := GadgetFlagSetO;
activation := ActivationFlagSet(gadgImmediate,relVerify];
gadgetType := propGadget;
IF im2 # NIL THEN gadgetRender := im2;
ELSE gadgetRender := im;
END;
selectRender:= NIL;
gadgetText := NIL;
speciallnfo := pi;
userData := NIL;
END;
error := AddGadget (win,ADR(ga),-l);
OnGadget (ADR(ga),win,NIL);
END SetPropGadget;
PROCEDURE CalcProp(VAR ga:Gadget;max,may:CARDINAL;
VAR x,y:CARDINAL);
VAR
spi : PropInfoPtr;
mix : LONGCARD;
mly : LONGCARD;
mdum : LONGCARD;
BEGIN
spi := ga.speciallnfo;
IF (freeHoriz IN spil.flags) THEN x := spit.horizPot;
END;
IF (freeVert IN spil.flags) THEN y := spil.vertPot;
END;
mdum := x;
mix := (mdum* max) DIV 65535;
mdum := y;
mly := (mdum* may) DIV 65535;
x := mix;
y := mly;
END CalcProp;
PROCEDURE FreePropGadget (VAR prop:Gadget;wi:WindowPtr);
VAR
dummy: INTEGER;
BEGIN
dummy := RemoveGadget (wi,ADR(prop));
END FreePropGadget;
Listing 1.
Drei weitere
Prozeduren
für unser Modul
»Intgadget« zur
Programmierung
von eigenen
Proportional-
Gadgets
i
Proportional-Gadget-
Hin = 0
Regler gedrückt bei:
1
Regler verschoben auf:
1
Max = 100
So sieht unser erstes Proportional-Gadget aus
136
Wie sehen die Details der
Programmierung aus? Hierzu
werfen wir einen Blick auf Li¬
sting 1. Wie Sie sehen, wird in¬
nerhalb der »SetPropGadgetO«-
Routine ein zusätzlicher Re¬
cord aufgebaut, der »Proplnfo«-
Record. Er enthält alle Daten,
die speziell für ein Proportional-
Gadget wichtig sind:
■ »flags« ist vom Typ »Propln-
foFlagSet«. Flags dieses Ein¬
trags sind:
— »autoKnob«: Das Aussehen
des Schiebereglers wird von
Intuition vorgegeben.
— »freeHoriz«: Der Schiebe¬
regler kann in horizontaler
Richtung bewegt werden.
— »freeVert«: Der Schiebe¬
regler kann in vertikaler Rich¬
tung bewegt werden.
Die folgenden zwei Einträge,
»horizPot« und »vertPot«, ent¬
halten die aktuellen Positionen
der Schieberegler. Normaler¬
weise setzt man beide Regler
bei Öffnen des Gadgets auf
Null. Den Inhalt von »horizPot«
und »vertPot« werden wir im Zu¬
sammenhang mit der Routine
»CalcPropO« noch genauer er¬
gründen. Dabei werden wir
auch die Einträge »horizBody«
und »vertBody« näher kennen¬
lernen. Alle anderen. Einträge
im »Proplnfo«-Record werden
von Intuition automatisch mit
Werten belegt und verwaltet.
Von Bedeutung im Zusam¬
menhang mit Proportional-
Gadgets ist auch der »Gadget«-
Record: Man kann das Ausse¬
hen des Schiebereglers beein¬
flussen, indem man in »gadget
Render« einen Zeiger auf einen
entsprechenden »Image«-
Record übergibt. Dann darf
man aber das Flag »autoKnob«
MODULE demo;
FROM Intuition IMPORT CloseScreen,ScreenPtr,IDCMPFlagSet,IDCMPFlags
WindowFlagSet, WindowFlags, WindowPtr, CloseWindow, Gadget,
ActivationFlagSet, ActivationFlags, PropInfoFlags, PropInfoFlagSet
;
FROM Graphics IMPORT RastPortPtr;
FROM SYSTEM IMPORT ADR,ADDRESS;
FROM IntuiSupport IMPORT SetScreen, SetWindow, GetlMes;
FROM bgfx IMPORT Print, PrintVal;
FROM IntGadget IMPORT SetPropGadget, CalcProp, FreePropGadget;
VAR myscreen : ScreenPtr;
mywindow : WindowPtr;
myrp : RastPortPtr;
myclass : IDCMPFlagSet;
myaddress : ADDRESS;
mycode : CARDINAL;
myprop : Gadget;
schiebx, schieby, schiebmaxy, schiebmaxx : CARDINAL;
BEGIN (*Hauptprogramm*)
schiebmaxy := 100; (* schiebmaxx := *)
myscreen := SetScreen( ADR( "Eigener Screen !!"), 640, 256, 3);
mywindow := SetWindow(0,0,450,210, ADR( "Proportional-Gadget"),
WindowFlagSet (windowDrag, gimmeZeroZero, windowClose],
IDCMPFlagSet [closeWindow, gadgetDown, gadgetUpj, myscreen);
myrp := mywindow t.rPort;
SetPropGadget (myprop, PropInfoFlagSet (freeVert,autoKnob,knobHit],
40, 300, 70, 150, 0, (65535 DIV (schiebmaxy+1)),NIL, mywindow);
(*top left breite höhe hori Schrittweite *)
Print (200, 190, ADR( "max = "), myrp);
PrintVal (schiebmaxy, 240, 190, myrp);
Print (200, 45, ADR("min = 0 "), myrp);
LOOP
GetlMes (mywindow, myclass, mycode, myaddress);
IF (closeWindow IN myclass) THEN EXIT; END;
IF ( gadgetDown IN myclass) THEN
IF (myaddress = ADR(myprop)) THEN
CalcProp (myprop, 0, schiebmaxy, schiebx, schieby);
Print (2, 118, ADR( "Regler gedrückt bei: "), myrp);
PrintVal (schieby, 2, 130, myrp);
END;
END;
IF ( gadgetUp IN myclass) THEN
IF (myaddress = ADR(myprop)) THEN
CalcProp (myprop, 0, schiebmaxy, schiebx, schieby);
Print (2, 138, ADR( "Regler verschoben auf: "), myrp);
PrintVal (schieby, 2, 150, myrp);
END;
END;
END;
FreePropGadget (myprop,mywindow);
CloseWindow (mywindow);
CloseScreen (myscreen);
END demo.
Listing 2.
So setzen wir
unsere Bibliothek
ein, um Propor-
tional-Gadgets zu
programmieren
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(englisch Knob = Knopf) in
»Proplnfo« nicht setzen, sonst
wird von Intuition automatisch
ein rechteckiger Schieberegler
als Knob in »gadgetRender« ge¬
setzt.
Wenden wir uns der Proze¬
dur »CalcPropO« zu. Wie er¬
wähnt, enthalten »horizPot«
und »vertPot« die aktuellen Po¬
sitionen der Schieber. Die Ab¬
frage am Anfang von »Calc¬
PropO« P r üft, ob jeweils die hori¬
zontalen, die vertikalen oder
beide Werte berechnet werden
sollen.
Intuition liefert als Wert in Je¬
dem der beiden Felder für die
Position eines Reglers immer
eine Zahl zwischen »0« und
»65535«, wobei »0« z.B. der Po¬
sitionierung des Schiebers am
oberen und »65535« am unte¬
ren Rand des Gadgets ent¬
spricht.
Rechenstunde
Die Schrittweite geben wir
in »horizBody« bzw. »vert
Body« an. Hiermit legen wir
auch gleichzeitig die Größe des
Schiebers fest.
Hierzu ein Beispiel: Wir wol¬
len in einer Tabelle mit zehn
Einträgen mit einem Propor-
tional-Gadget einen Eintrag
auswählen. Die größte Ein¬
tragszahl ist »10«. Die Schritt¬
weite berechnet sich aus:
65535 DIV 10 => 6553
Der Nachkommateil wird ab¬
geschnitten. Dieser Wert muß
in »horizBody« bzw. »vertBody«
eingetragen werden. Der
Schieber hat automatisch eine
Ausdehnung von etwa Vio der
Länge bzw. Breite unseres
Proportional-Gadgets.
Was passiert, wenn man den
Regler auf eine bestimmte Po¬
sition stellt? In »horizPot« steht
z.B. 19800 und wir wollen wis¬
sen, welcher Eintrag damit an¬
gewählt ist.
Die Berechnung
(19800 / 65535) * 10
liefert als Resultat »3.021«.
Wenn wir den Nachkomma¬
anteil außer acht lassen, erhal¬
ten wir »3«. Wir müssen in
Modula-2 allerdings eins be¬
denken: Wie bereits erwähnt,
schneidet DIV den Nachkom¬
mateil ab. Bei der Berechnung
»19800 DIV 65535« kommt so¬
mit »0« heraus. Multipliziert mit
»10« wäre das Resultat immer
noch »0«. So könnten wir nie die
Eintragsnummer bestimmen;
wir müssen auf die Reihenfolge
achten. Deswegen wird in
»CalcPropO« zunächst jeder
»Pot«-Wert mit der Zahl der Ein¬
träge multipliziert und im An¬
schluß an die Berechnungen
erst durch 65535 dividiert.
Wir wollen das alles noch ein¬
mal anhand eines Beispiels
M0DULE demoxx;
FROM Intuition IMPORT CloseScreen,ScreenPtr,IDCMPFlagSet,
WindowFlagSet,WindowFlags,WindowPtr,CloseWindow,Gadget,
ModifyProp,ActivationFlagSe t,ActivationFlags,PropIn foFlags,
PropInfoFlagSet, PropInfoPtr,IDCMPFlags;
FROM Graphics IMPORT RastPortPtr;
FROM SYSTEM IMPORT ADR,ADDRESS,CAST;
FROM IntuiSupport IMPORT SetScreen,SetWindow,GetlMes;
FROM bgfx IMPORT Print,PrintVal;
FROM IntGadget IMPORT SetPropGadget, CalcProp, FreePropGadget,
FreeStringGadget,SetStringGadget,GetGadgetText,GetGadgetVal;
VAR myscreen : ScreenPtr;
mywindow : WindowPtr;
rayrp : RastPortPtr;
propptr : PropInfoPtr;
myclass : IDCMPFlagSet;
myaddress : ADDRESS;
returnval : L0NGINT;
myval, myvall, myprop, mypropl : Gadget;
maxx,maxy,x,mycode : CARDINAL;
schiebx, schieby, schiebmaxy, schiebmaxx : CARDINAL;
schieblx, schiebly, schiebmaxly, schiebmaxlx : CARDINAL;
pressed, pressedl : B00LEAN;
PR0CEDURE Show ();
BEGIN
CalcProp (myprop,schiebmaxx,schiebmaxy,schiebx,schieby);
PrintVal (schieby,240,160,myrp);
x:= propptrI.vertPot; PrintVal (x,240,170,myrp);
x:= propptrt.vertBody; PrintVal (x,240,180,myrp);
END Show;
PR0CEDURE showl ();
BEGIN
CalcProp (mypropl,schiebmaxlx,schiebmaxly,schiebx,schieby);
PrintVal (schiebx,450,160,myrp);
PrintVal (schieby,490,160,myrp);
END showl;
PR0CEDURE maximal (VAR xx : CARDINAL) : CARDINAL ;
VAR
xcv : CARDINAL;
BEGIN
IF xx = 0 THEN xcv := 0;
ELSE xcv := 65535 DIV xx;
END;
RETURN xcv;
END maximal;
BEGIN (#Hauptprogramm#)
schiebmaxy := 100; schiebmaxx := 0;
schiebmaxly := 100; schiebmaxlx := 100;
myscreen := SetScreen(ADR( "Eigener Screen !!"),640,256,3);
mywindow := SetWindow(0,0,600,220,ADR("Proportional-Gadget"),
WindowFlagSet [windowDrag,gimmeZeroZero,windowClose],
IDCMPFlagSet (closeWindow,gadgetDown,gadgetUp],myscreen);
myrp := mywindow t.rPort;
SetStringGadget (myval,mywindow,40,5,180,20,TRUE);
Print (2,26, ADR("Maximalwert eingeben:"),myrp);
SetStringGadget (myvall,mywindow,40,5,180,40,TRUE);
Print (2,46, ADR("Position bestimmen:"),myrp);
SetPropGadget (myprop, PropInfoFlagSet(freeVert, autoKnob,knobHit],20
,310,40,180,maximal(schiebmaxx),maximal(schiebmaxy),NIL,mywindow);
PrintVal (schiebmaxy,350,200,myrp);
Print (350,20,ADR(" 0 "),myrp);
Print (2,160,ADR( "Regler-Position: "),myrp);
Print (2,170, ADR( "Proplnfo.VertBody: "),myrp);
Print (2,180,ADR( "Proplnfo.VertPot: "),myrp);
SetPropGadget (mypropl, PropInfoFlagSet {freeVert,freeHoriz,
autoKnob, knobHitj, 50,440,100,50, maximal (schiebmaxlx),
maximal(schiebmaxly),NIL,mywindow);
propptr := myprop.speciallnfo;
Print (410,100, ADR ( "100") ,myrp); Print (4lO,50,ADR( " 0"),myrp);
Print (440,110,ADR( "0 "),myrp) ;Print (530,110, ADR( "100"),myrp);
Print (380,l40,ADR(" x y"),myrp);
pressed := FALSE; pressedl := FALSE;
LOOP
GetlMes (mywindow,myclass,mycode,myaddress);
IF (closeWindow IN myclass) THEN EXIT; END;
IF ( gadgetDown IN myclass) THEN
IF (myaddress = ADR(myprop)) THEN pressed := TRUE END;
IF (myaddress = ADR(mypropl)) THEN pressedl := TRUE END;
END;
IF pressed = TRUE THEN show(); END;
IF pressedl = TRUE THEN showl(); END;
IF ( gadgetUp IN myclass) THEN
IF (myaddress = ADR(myprop)) THEN
show(); pressed := FALSE;
END;
IF (myaddress = ADR(mypropl)) THEN
showl(); pressedl := FALSE;
END;
END;
IF (myaddress = ADR(myval)) THEN
GetGadgetVal (ADR(myval),returnval);
PrintVal (returnval,240,26,myrp);
IF (returnval > 0) AND (returnval < 1000 ) THEN
schiebmaxy := returnval;
ModifyProp (ADR(myprop)»mywindow,NIL,PropInfoFlagSet(freeVert,
autoKnob] ,0,0,0, max imal (schiebmaxy));
show(); PrintVal (schiebmaxy,350,200,myrp);
END;
END;
IF (myaddress = ADR(myvall)) THEN
GetGadgetVal (ADR(myvall)»returnval);
PrintVal (returnval,240,46,myrp); x := 0RD(returnval);
IF x > = schiebmaxy THEN x := 65535;
ELSE x :=x # propptr1.vPotRes;
END;
ModifyProp (ADR(myprop),mywindow,NIL,PropInfoFlagSetjfreeVert,
autoKnob], 0, x, 0, max imal (sch iebmaxy));
show(); PrintVal (schiebmaxy,350,200,myrp);
END;
END;
FreeStringGadget (myval,mywindow);
FreeStringGadget (myvall,mywindow);
FreePropGadget (myprop,mywindow);
FreePropGadget (mypropl,mywindow);
CloseWindow (mywindow);
CloseScreen (myscreen);
END demoxx.
Listing 3.
Das zweite
Beispiel für
Proportional-
Gadgets:
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studieren: Tippen Sie bitte Li-
sting 3 ein. Das Programm stellt
unter anderem ein vertikales
Proportional-Gadget dar, bei
dem Sie über ein Integer-
Gadget die Schrittweite verän¬
dern. Des weiteren zaubern wir
ein zweidimensionales Propor¬
tional-Gadget auf den Bild¬
schirm.
Die Variable »pressed« ist
neu. Sie wird im Programm auf
TRUE gesetzt, sobald wir den
Schieber anklicken. Im weite¬
ren Verlauf der LOOP-Schleife,
in der wir die Messages von In¬
tuition abfragen, werden die
Koordinaten des Schiebers so¬
lange ausgegeben, bis wir die
linke Maustaste wieder loslas¬
sen. Wenn wir in diesem Pro¬
gramm den Schieber des Pro-
portional-Gadgets mit der Maus
anklicken und bewegen, zeigt
MODULE writeread;
FROM SYSTEM IMPORT ADR;
FROM Dos IMPORT newFile, FileHandlePtr, Write, Open, Delay,
Read, Close;
VAR
Name : ARRAY [0..80] OF CHAR;
meinHandle : FileHandlePtr;
lf : CHAR;
okread,okwrite : LONGINT;
BEGIN
lf := 12C; (*** Entspricht Zeilenvorschub (Linefeed) ***)
meinHandle := Open(ADR( "CON:0/0/639/255/Verzelehnis"), newFile);
okwrite := Write(meinHandle, ADR( "Bitte Text eingeben"), 25);
okwrite := Write(meinHandle, ADR(lf), 1);
okread := Read(meinHandle, ADR(Name), SIZE(Name));
okwrite := Write(raeinHandle, ADR("Eingegeben wurde: "), 18);
okwrite := Write(meinHandle, ADR(Name), okread);
okwrite := Write(meinHandle, ADR( "Fenster schließt ..."), 37);
Delay (200); (* kleine Pause *)
Close (meinHandle);
END writeread.
Listing 4. Die ersten Schritte der DOS-Programmierung
mit »OpenQ«, »ReadQ«, »WriteQ« und »CloseQ«
um Dateien zu laden und Datei¬
verzeichnisse anzuzeigen.
Wir wollen uns in diesem
Kursteil mit der Programmie¬
rung von DOS beschäftigen
und uns z.B. anschauen, wie
man Daten auf Diskette spei¬
chert. Alle im folgenden er¬
wähnten Prozeduren finden
sich im Modul »Dos«.
Zunächst sind für uns
»Open()«, »CloseQ«, ‘»ReadO«
und »WriteO« wichtig:
■ »OpenQ« — »Open« heißt öff¬
nen. Wir öffnen mit »OpenO« ei¬
ne Datei.
FileHandle := Open(Name,Modus)
Was hat der zweite Parame¬
ter Modus für eine Bedeutung?
Ganz einfach: Mit ihm gibt man
an, ob man eine alte, schon be¬
stehende oder eine neue Datei
öffnen möchte. Mit »oldfile« öff-
MODULE opentest;
FROM SYSTEM IMPORT ADR,ADDRESS;
FROM InOut IMPORT WriteLn, Writelnt, WriteString;
FROM Dos IMPORT newFile, oldFile, FileLockPtr, Seek, Output, Close,
FileHandlePtr, Write, Open, Read, sharedLock, Delay, Lock, UnLock;
VAR
Puffer : ARRAY [0..255] OF CHAR;
meinHandle : FileHandlePtr;
meinLock : FileLockPtr;
loop : CARDINAL;
Laenge, okread, okwrite, Position : LONGINT;
BEGIN
Listing 5.
Mit »LockO« testen wir,
ob die Datei »Test«
bereits existiert
WriteString("Versuche, ramrtest zu öffnen"); WriteLn; Delay (50);
meinLock := Lock(ADR( "ram:test"),sharedLock);
IF meinLock = NIL THEN (* Neue Datei *)
WriteString("Neue Datei"); WriteLn; Delay(50);
meinHandle := Open(ADR( "ranntest"), newFile);
Position := Seek(meinHandle, 0, 0);
WriteString ("Anfangsposition "); Writelnt (Position,5);
WriteLn; Delay(50);
okwrite := Write(meinHandle, ADR("Das ist einfach"), 15);
Position := Seek(meinHandle, 0, 0);
WriteString ("Endposition"); Writelnt(Position, 5); WriteLn;
Close (meinHandle); (* Datei schließen und wieder öffnen *)
WriteString("Datei ramrtest wieder öffnen und lesen"); WriteLn;
meinHandle := Open(ADR("ramrtest"), oldFile);
(# Zeiger wieder automatisch am Anfang ! *)
okread := Read(meinHandle, ADR(Puffer), okwrite);
Puffer[okwrite] := CHR(0);
WriteString ("Erste Datei lautet: "); WriteLn;
WriteString (Puffer); WriteLn; Delay (50);
Close (meinHandle);
WriteString ("ramrtest überschreiben"); WriteLn; Delay(50);
meinHandle := Open(ADR("rarartest"), oldFile);
Position := Seek(meinHandle,1,-1);(* Erste Zeichen vom Anfang *)
okwrite := Write(meinHandle, ADR("0S"), 2);
(# wir überschreiben automatisch einen Teil des Textes U! *)
Delay (50); Close (meinHandle);
ELSE
WriteString( "ramrtest existiert; wird verlängert"); WriteLn;
meinHandle := Open(ADR("ramrtest"), oldFile);
Position := Seek(meinHandle, 0, 1); (* Ans Ende springen*)
(* Seek(Handle, Offset, Modus)
Modus 1 = Sprung ans Ende
0 = Sprung relativ zur momentanen Pos
-1 = Sprung an den Anfang
Ergebnis gleich alte Position *)
okwrite := Write(meinHandle,ADR(" Zusatz"), 7);
Delay (50); Close (meinHandle);
END;
meinHandle := Open(ADR("ramrtest"), oldFile);
WriteString("ramrtest enthält nun folgenden Text: "); WriteLn;
Position := Seek(meinHandle, 0, 1); (* ans Ende*)
Laenge := Seek(meinHandle, 0, -1); (* wieder zurück*)
Puffer[1] := CHR(0);
F0R loop := 1 T0 Laenge DO
okread := Read(meinHandle, ADR(Puffer), 1);
IF okread = 1 THEN WriteString (Puffer); END;
END;
IF meinLock # NIL THEN UnLock (meinLock); END;
Close (meinHandle);
END opentest.
der Amiga nun ständig die
Koordinaten des Schiebers an.
Es bleibt die Frage, wie wir es
erreichen, daß der Amiga die
Schrittweite des Gadgets nach¬
träglich verändert? Hier benut¬
zen wir die Prozedur »Modify-
Prop()« aus Intuition. Mit ihr än¬
dert man »ProplnfoFlagSet«,
»horizPort« und »vertPot«, »ho-
rizBody« und »vertBody«.
Das ist DOS
In Sachen Gadget-Program-
mierung haben wir nun alle Vor¬
bereitungen für unser Projekt
»Dateiauswahlfenster« getrof¬
fen. Doch es gibt noch mehr zu
tun: Wir brauchen Prozeduren,
DEFINITION MODULE DosSupportDirectory;
FROM SYSTEM IMPORT ADDRESS;
TYPE
availDevs = (df0,dfl,dh0,ram,card,fhl);
availDevsSet = SET OF availDevs;
VAR
Felddev r ARRAY [0..10 ]0F ARRAY [0..5] 0F CHAR ;
PR0CEDURE GetDevList (VAR dev : availDevsSet);
(*
(* Folgende Prozeduren eingeben, wenn Implementation vorhanden *)
PR0CEDURE FreeDir (dir, type : ADDRESS; num : CARDINAL);
PROCEDURE GetDir (lockstr : ADDRESS; VAR dirname r ARRAY 0F CHAR;
VAR filetype : ADDRESS;VAR num:CARDINAL) : ADDRESS;
PROCEDURE SetFilePointer (VAR fileptr : ADDRESS;
VAR filetypeptr : ADDRESS; pos : INTEGER);
PROCEDURE TestParent (lockstr : ADDRESS) rBOOLEAN;
#)
END DosSupportDirectory.
Listing 6. Das Definitions-Modul »DosSupportDirectory«
stellt sehr nützliche Dos-Prozeduren bereit
net man eine bestehende Datei
zum Lesen oder Schreiben; mit
»newfile« eine neue Datei zum
Schreiben.
»OpenO« gibt als Ergebnis ei¬
ne Identifikation der Datei zu¬
rück. Sollte »Open()« aus ir¬
gendeinem Grund fehlschla¬
gen, ist der Rückgabewert »0«.
Mit »loErrO« kann man in die¬
sem Fall im Programm mehr
über die Ursache des Fehlers
erfahren.
»FileHandle« ist eine Variable
vom Typ »FileHandlePtr«. Die¬
sen Typ importieren wir aus
»Dos«. Stellen Sie sich vor, in
dieser Variablen speichern Sie
so etwas wie eine Ausweisnum¬
mer ihrer Datei, die Sie geöffnet
140
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1,5 MB dm 599, 00
1,8 MB dm749,°°
KURS
haben. Die Nummer geben Sie
immer an, wenn Sie mit der Da¬
tei etwas anfangen möchten.
■ Mit »Write()« schreiben Sie
Daten in eine Datei. Dabei ge¬
ben Sie an, welche und wie vie¬
le Daten Sie schreiben möch¬
ten.
ok = Write(Filehandle,ADR
("so in etwa"),9)
In »ok« steht nach Ausfüh¬
rung dieser Zeile die Anzahl der
tatsächlich geschriebenen Zei¬
chen. Sie sollten in Ihren Pro¬
grammen den Rückgabewert
mit dem Sollwert vergleichen,
um eventuelle Fehler beim
Schreiben zu registrieren.
Haben Sie alle Daten, die Sie
sichern wollen, in die Datei ge¬
schrieben, müssen Sie die Da¬
tei schließen.
Close (FileHandle);
Kommen wir zu einem Bei¬
spiel (Listing 4): Hier setzen wir
die Prozeduren »Open()«, »Wri-
te()« und »Read()« ein, um Da¬
ten von der Tastatur zu lesen
und wieder auf dem Bildschirm
auszugeben.
Ein großer Vorteil von Amiga-
DOS ist, daß es Dateien und
Geräte gleich behandelt. Sie
können als Namen der Datei, in
die Sie schreiben möchten,
auch ein Consolen-Fenster
wählen. Dann werden alle Aus¬
gaben auf dem Bildschirm er¬
scheinen und Sie können Da¬
ten über die Tastatur einiesen.
Wir tun einfach so, als wäre das
Fenster eine Datei auf einer
Diskette. Schauen Sie sich die
entsprechenden Befehle an. Es
wird ein Consolen-Fenster
(»CON«) geöffnet und wir ge¬
ben mit »Write()« einige Zeilen
aus. Anschließend liest das
Programm einen Text, den wir
über die Tastatur eingeben (am
Ende < Return > drücken),
und gibt ihn wieder im Fenster
aus.
Wenn man ein Consolen-
Fenster mit »Open()« öffnet, gibt
man als Modus immer »new-
file« an. Übrigens: Steht im
»Open()«-Befehl als Name der
Datei »prt:« (Printer-Device),
werden alle Daten beim Schrei¬
ben an den Drucker übertra¬
gen.
■ Als weitere Prozedur aus
»Dos« verwenden wir »Delay()«.
»DelayO« bewirkt eine Verzöge¬
rung. Wir brauchen diese Pau¬
se, damit der Text langsamer
IMPLEMENTATION MODULE DosSupportDirectory;
IMPORT Dos;
FROM SYSTEM IMPORT ADDRESS,ADR;
FROM InOut IMPORT WriteCard, WriteString, WriteLn;
FROM Dos IMPORT FileInfoBlockPtr,FileInfoBlock,FileLock,
FileLockPtr, DeviceListPtr,DosLibraryPtr, Examine,ExNext,
Lock,sharedLock,UnLock,ParentDir;
FROM Exec IMPORT AllocMem,FreeMem,MemReqSet,MemReqs;
FROM Heap IMPORT Allocate,Deallocate;
FROM Strings IMPORT Corapare, Insert, Copy, Length;
PROCEDURE GetDevList (VAR devravailDevsSet);
VAR
loop : CARDINAL;
devl : DeviceListPtr;
DosBase : DosLibraryPtr;
str : ARRAY [0..10] OF CHAR;
BEGIN
DosBase := ADR(Dos);
dev := availDevsSet 0;
devl := DosBaset.rootl.infot.devlnfo;
WHILE devl # NIL DO
Listing 7.
Die erste Prozedur
»GetDevsList« liefert
Informationen über
bekannte Devices.
FOR loop := 0 TO ORD(MAX(availDevs)) DO
Copy (str,devlf.namel,l,Length(Felddev[loop])-l);
Insert (str,Length(Felddev[loop])-l,
IF Compare(str,0,Length(Felddev[loop]),Felddev[loop],
FALSE) = 0 THEN INCL (dev,VAL(availDevs,loop));
END;
END;
devl := devlt.next;
END;
END GetDevList;
BEGIN
Felddev[0] := "dfO:" ; Felddev [1] := "dfl:*j
Felddev[2] := "dhO:" ; Felddev [3] := "ram:";
Felddev[4] := "card:"; Felddev [5] := "fhl:";
END DosSupportDirectory.
PROCEDURE TestParent (lockstr:ADDRESS) :BOOLEAN;
VAR
olddir,lock : FileLockPtr;
resul : BOOLEAN;
BEGIN
lock := Lock(lockstr,sharedLock); resul := FALSE;
IF lock # NIL THEN olddir := ParentDir(lock);
IF olddir # NIL THEN resul := TRUE; END;
END;
IF lock # NIL THEN UnLock(lock); END;
IF olddir # NIL THEN UnLock(olddir); END;
RETURN resul;
END TestParent;
PROCEDURE FreeDir (dir,type:ADDRESS;num:CARDINAL);
BEGIN
Deallocate (dir);
Deallocate (type);
END FreeDir;
PROCEDURE GetDir (lockstr:ADDRESS;VAR dirname:ARRAY OF CHAR,
VAR filetype:ADDRESS;VAR num:CARDINAL):ADDRESS;
VAR
block : FilelnfoBlockPtr;
mistake : LONGINT;
loopO,loopl,loop2 : CARDINAL;
erg2 : BOOLEAN;
directory : ADDRESS;
file : POINTER TO LONGINT;
dirsave : ADDRESS;
dirpoi : POINTER TO CHAR;
lock : FileLockPtr;
olddir : FileLockPtr;
error : BOOLEAN;
BEGIN
Allocate (block,SIZE(FilelnfoBlock));
lock := Lock(lockstr,sharedLock);
IF lock # NIL THEN
(* Get DirName #)
erg2 := Examine (lock,block);
FOR loopO := 0 TO 107 DO
dirname[loopO] := blockt.fileName[loopO];
END;
(# Count Files #)
IF (blockt.entryType > 0) THEN
loopO := 0;
erg2 := ExNext (lock,block);
WHILE erg2 = TRUE DO
INC (loopO);
erg2 := ExNext (lock,block);
END; (* WHILE #)
num := loopO;
Allocate (directory,SIZE(CHAR)#108*loop0);
Allocate (file,SIZE(LONGINT)#loopO);
dirsave := directory;
filetype:= file;
erg2 := Examine (lock,block); (* Read Header *)
FOR loopl := 1 TO num DO (# Read Files #)
erg2 := ExNext(lock,block);
filet := blockt.dirEntryType;
FOR loop2 := 0 TO 107 DO
dirpoi := directory;
dirpoit := blockt.fileName[loop2];
INC (directory);
END;
INC (file,4);
END;
ELSE dirsave := NIL;
END; (# IF block).entryType > 0 _#)
ELSE dirsave := NIL;
END; (* IF lock # NIL ... *)
IF lock # NIL THEN UnLock(lock);END;
Deallocate (block);
RETURN dirsave;
END GetDir;
PROCEDURE SetFilePointer (VAR fileptr:ADDRESS;VAR filetypeptr:ADDRE
SS;
pos:INTEGER);
VAR
loopO : CARDINAL;
BEGIN
WHILE pos > 0 DO
DEC (pos);
FOR loopO := 0 TO 107 DO
INC (fileptr);
END;
INC (filetypeptr,4); Listing 8.
end; Die restlichen Prozeduren
END SetFilePointer; des DOS-ModulS
142
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
KURS
auf dem Bildschirm erscheint.
Das nächste Testprogramm (Li-
sting 5) öffnet eine Datei in
der RAM-Disk und speichert
den eingegebenen Text. Sie
können anschließend vom CLI
aus mit »TYPE ram:test« über¬
prüfen, was passiert ist.
Das Entscheidende an dem
Programm ist, daß es überprüft,
ob eine Datei »ram:neu« bereits
existiert. Falls ja, öffnet das Pro¬
gramm die Datei im Modus
»oldfile« und schreibt einen Zu¬
satz an die Datei.
■ Wir setzen hier den Befehl
»Seek()« ein. Hintergrund ist,
daß es für jede geöffnete Datei
einen Schreib-Lese-Positions-
zeiger gibt, der auf das nächste
zu beschreibende oder zu le¬
sende Zeichen deutet. Beim
Öffnen einer Datei adressiert
der Zeiger immer das erste Zei¬
chen. Wir können diesen Zei¬
ger verschieben:
ok=Seek(Handle,Offset,Modus)
Mit Modus adressieren wir
das Ziel der Verschiebung:
— Modus = 1 : Sprung ans En¬
de einer Datei
— Modus = -1 : Sprung an den
Anfang
— Modus = 0 : Sprung relativ
zur momentanen Position
Der Parameter »Offset« kenn¬
zeichnet, um wie viele Zeichen
der Zeiger nach vorne (positv)
oder hinten (negativ) verscho¬
ben werden soll. Als Ergebnis
liefert »SeekO« die alte Position
des Zeigers. Mit
ok := Seek(Handle,0,0);
ermitteln Sie die aktuelle Posi¬
tion des Zeigers.
■ Im Programm wenden wir ei¬
ne recht praktische Methode
an, um zu testen, ob eine Datei
bereits besteht. Der Trick ist, mit
der Funktion »Lock()« auf die
Datei zuzugreifen. »Lock()« lie¬
fert einen »Schlüssel« auf eine
Datei. Konnte dieser Schlüssel
nicht eingerichtet werden, exi¬
stiert die Datei noch nicht. Die¬
se »Locks« sind eine praktische
Sache. Wir werden Sie noch
brauchen, um Informationen
über eine Datei zu erhalten,
doch dazu später mehr.
Nun wollen wir beginnen, ein
neues Modul zu programmie¬
ren, das nützliche DOS-
Prozeduren bereitstellt: »Dos-
SupportDirectory«.
Hallo, wer da?
Listing 6 zeigt das Defini¬
tions-Modul, das Sie bitte
schon eingeben und überset¬
zen. Was brauchen wir für Pro¬
zeduren?
— »GetDevsListO« liefert Infor¬
mationen über alle verfügbaren
Laufwerke am Amiga.
— »GetDirO« soll in einem an¬
gegebenen Verzeichnis die Na¬
men aller Dateien und Ver¬
zeichnisse suchen und die ge¬
fundenen Informationen in ei¬
nem Speicherbereich ablegen.
— »SetFilePtrO« positioniert
zwei Zeiger auf die mit »Get
DirO« erstellten Datenblöcke.
— »FreeDirQ« gibt Speicherbe¬
reiche frei, die »GetDirO« belegt
hat.
— Und noch eine weitere Funk¬
tion finden Sie in unserem Mo¬
dul: »TestParentO«. Wir testen
hiermit, ob eine bestimmte Da¬
tei oder ein Verzeichnis selbst
in einem Verzeichnis steht.
Gerade wenn wir im näch¬
sten Kursteil ein Dateiauswahl¬
fenster programmieren, wer¬
den wir eine Funktion brau¬
chen, die feststellt, welche
Laufwerke am Amiga ange¬
schlossen sind. Wir program¬
mieren hierfür die Prozedur
»GetDevListO«. Geben Sie bitte
Listing 7 ein. Es ist gleichzeitg
der Stamm des Implementa¬
tions-Moduls »DosSupport
Directory«.
Um »GetDevListO« zu testen,
geben Sie bitte auch Listing 9
ein. Das Programm gibt auf
dem Bildschirm alle verfügba¬
ren Geräte aus.
Sie sehen im Definitions-
Modul (Listing 6), daß wir einen
neuen Typ einführen: »avail-
Devs« bzw. »availDevSet«. Die
Prozedur »GetDevListO« füllt ei¬
ne Variable dieses Typs mit
Flags, wobei es für jedes Devi¬
ce ein Flag gibt. Bis jetzt ist die
Routine programmiert für fol¬
gende Devices: »DFO:«, »DF1:«,
»DHO:«, »RAM:«, »FH1:« und
»CARD:«.
Werfen Sie auch einen Blick
auf das Implementations-
Modul: In den letzten Zeilen
werden einige Strings definiert,
die den Namen der Devices
enthalten, die auch in »avail¬
DevSet« ausgewählt sind. Die¬
se Auswahl sollte in den mei¬
sten Fällen genügen.
Bei Bedarf ist es recht ein¬
fach, die Geräteauswahl an¬
hand der Listings zu vergrö-
/r
3-fach Kickstart
Umschaltplatine für das vorhandene
ORIGINAL-ROM und Platz für zwei
zusätzliche Betriebssysteme mit Um¬
schalter. Bestückt mit einem Betriebs-
sytem Ihrer Wahl auf 4 Eproms.
(leichter Einbau) DM 149,00
Zusätzliches Betriebssystem auf 4
Eproms. (Programmierservice) DM 100,00
Amiga DOS 1.3
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Workbench- und Extras-Diskette
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Umschaltplatine DM 220,00
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Commodore MPS-1200 farbig DM 16,95
Commodore MPS-1224 farbig DM 20,75
Commodore MPS-1500 schwarz DM 27,60
Commodore MPS-1500 Color DM 29,90
Commodore MPS-2000 schwarz DM 12,70
Commodore MPS-2000 Color DM 31,80
NEC P-2200 schwarz DM 14,10
NEC P-2*200 farbig DM 16,50
NEC P6+ schwarz DM 14,90
NEC P6+ Color DM 36,80
Star LC-10 schwarz DM 10,80
Star LC-10 farbig DM 13,25
Star LC-10 Color DM 18,45
Star NL-10 schwarz DM 13,30
Star NL-10 farbig DM 18,40
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1,8 MB 512 KB A500 bestückt
8 MB A2000 2 MB bestückt
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Drucker:
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Colossus-Autoboot-Filecards A2000
20 MB 28 ms
32 MB 28 ms
47 MB 28 ms
66 MB 19 ms
178,-DM
198,-DM
338.- DM
948,- DM
1638,- DM
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1198,-DM
1450,-DM
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Telefon 02365/691431 • Fax: 63207
Geschäftszeiten: Mo.-Fr. 9-13 & 15-18 Uhr, Sa. 10-13 Uhr
HÄNDLERANFRAGEN ERWÜNSCHT
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
143
KURS
Bern. Um diese Erweiterung
einfach zu gestalten, wollen wir
die Routine »GetDevList()« er¬
klären:
Zunächst benötigen wir ei¬
nen Zeiger auf die DeviceList.
Um ihn zu bekommen, brau¬
chen wir die Basisadresse der
»dos.library«. Anhand der
Adresse »hangeln« wir uns von
Record zu Record. Zunächst
treffen wir auf den Eintrag
»root«. Er zeigt auf den Record
»RootNode«. Hier finden wir
den Eintrag »info«, der wieder¬
um auf »Doslnfo« zeigt. In die¬
sem Record finden wir, was wir
gesucht haben: den Zeiger auf
die »DeviceList«. In dieser Liste
interessieren uns die Namen
(».name«) der Devices. Wir ver¬
gleichen sie mit denen aus un¬
serem String-Array um festzu¬
stellen, welche Devices tat¬
sächlich vorhanden sind.
Wie Sie aus dem Listing er¬
sehen, brauchen wir an diesem
Punkt eine Routine, die zwei
Zeichenketten (Strings) ver¬
gleicht. Sie heißt »Compare()«
und stammt aus dem Modul
»Strings«. »Compareö« erwartet
folgende Parameter:
— Stringl: Zeichenkette, die
mit String2 verglichen werden
soll.
»ForbidO« das Multitasking aus¬
zuschalten, eine Kopie der Liste
zu erstellen und anschließend
mit »PermitO« Multitasking wie¬
der zuzulassen. Damit verhin¬
dert man, daß ein anderer Task
die Device-Liste ändert, wäh¬
rend man sie auswertet.
■ Wie lesen wir nun ein Ver¬
zeichnis? Die Prozedur »Get-
Dir()« übernimmt diese Aufga¬
be. Geben Sie nun bitte Listing
8 ein; es handelt sich um den
Rest des Implementations-
Moduls.
Was macht »GetDirO«? Wir
brauchen zunächst die System-
Routinen, um an die Namen
von Dateien und Verzeichnis¬
sen »Directories« heranzukom¬
men. Doch bevor wir Daten von
Diskette lesen, müssen wir den
Diskzugriff gegenüber anderen
Tasks sperren. Wenn nämlich
ein Task auf eine Datei zugrei¬
fen will und wir gerade von die¬
sem File Daten lesen, kann
es zum einen zum Absturz des
Systems kommen.
Der Befehl, mit dem man den
Diskzugriff gegenüber anderen
Tasks schützt, ist unsere schon
bekannte Prozedur »LockO«.
Sie erwartet einen Zugriffs-
Modus, den Access-Mode, und
MODULE devices;
FROM SYSTEM IMPORT ADR,ADDRESS;
FROM InOut IMPORT WriteString, WriteLn;
FROM DosSupportDirectory IMPORT GetDevList, availDevs,
availDevsSet, Felddev;
FROM Strings IMPORT Compare;
VAR
dev : availDevsSet;
bptr : POINTER TO BITSET;
loop : CARDINAL;
BEGIN
GetDevList (dev); WriteLn;
bptr := ADR(dev);
WriteString ("Es stehen zur Auswahl: "); WriteLn; WriteLn;
FOR loop := 0 TO 0RD(MAX(availDevs)) DO
IF (VAL(availDevs, loop) IN dev) THEN
WriteString("gefunden "); WriteString (Felddev[loop]); WriteLn;
END;
END;
END devices.
Listing 9.
Wir testen die Prozedur »GetDevListQ«
— Anfang: Position in den Zei¬
chenketten, ab der der Ver¬
gleich beginnen soll.
Ende: Position in den Zei¬
chenketten, an der der Ver¬
gleich beendet werden soll.
— String2: Vergleichsstring
— Groß/kl.: Hier wird festge¬
legt, ob zwischen Groß- und
Kleinbuchstaben unterschie¬
den werden soll (TRUE) oder
nicht (FALSE).
Schließlich dürfen wir nicht
vergessen, die »dos.library«
nach unserem Zugriff zu schlie¬
ßen. Dazu benutzen wir »Close-
LibraryO« aus Exec. Noch ein
Hinweis: Sauberer wäre es, vor
Lesen der Device-Liste mit
einen Zeiger auf den »Path-
string«. Der »Pathstring« enthält
den gesamten Pfad bis zum
gesuchten Verzeichnis, z.B.
»dfOTrashcan«.
Als Access-Mode wählen wir
»sharedLock« und bestimmen
so, daß auch andere Prozesse
auf ein Laufwerk zugreifen dür¬
fen. Doch werden die Zugriffe
vom System überwacht, so daß
es zu keinem Absturz kommt.
»LockO« Qibt einen Zeiger auf
einen »FileLock«-Record zu¬
rück. DerZeigeristNIL, fallsein
Fehler aufgetreten ist. Der ge¬
genteilige Befehl zu »LockO«
heißt »Unlock()« und gibt ein
Laufwerk wieder frei.
MODULE directory;
FROM SYSTEM IMPORT ADR,ADDRESS;
FROM InOut IMPORT WriteCard, WriteString, WriteLn;
FROM Dos IMPORT DeviceListPtr, DosLibraryPtr, Delay;
FROM DosSupportDirectory IMPORT GetDir, FreeDir, SetFilePointer,
TestParent, GetDevList, availDevs, availDevsSet, Felddev;
VAR
dev : availDevsSet;
filetype,mydir,text : ADDRESS;
files,place,loop : CARDINAL;
dimame : ARRAY [0..107] OF CHAR;
filename : POINTER TO ARRAY [0..107] OF CHAR;
ftype : POINTER TO LONGINT;
PROCEDURE ZeigeDir ();
VAR
Error : BOOLEAN; loopO : CARDINAL;
BEGIN
mydir := GetDir (text,dirname,filetype,files);(# Lade Directory *)
IF mydir # NIL THEN
filename := mydir; ftype := filetype;
place := 0;
WriteString("Volume: ");WriteString(dirname);WriteLn;
WriteString("Zahl der Einträge: ");WriteCard(files, 5) ;WriteLn;
SetFilePointer (filename, ftype, place); (* Zeige Directory
#)
loopO := 0;
WHILE (Ioop0+1 <= files) DO INC (loopO);
IF ftypet = 2 THEN WriteString ("(DIR) "); END;
IF ftype! =-3 THEN WriteString ("(—) "); END;
WriteString (filename!); WriteLn;
filename := mydir; ftype := filetype;
SetFilePointer (filename, ftype, place+loopO);
END;
FreeDir (mydir, filetype, files);
END;
END ZeigeDir;
BEGIN
GetDevList (dev); WriteLn; WriteLn;
FOR loop := 0 TO 0RD(MAX(availDevs)) DO
IF (VAL(availDevs, loop) IN dev) THEN
WriteString("Lese "); WriteString (Felddev[loop]); WriteLn;
text := ADR(Felddev[loop]);
ZeigeDir (); WriteLn;
END;
END;
WriteString ("Mehr jibbet nit");
END directory. Listing 10.
(c) 1990 m&t Alle DOS-Funktionen In voller Aktion
Load
DIR luxus
\ . i
DIR libs
IPath: idhl:
DIR latic5
DIR 1
DIR srafik
DIR tMpty
DIR Expansion
DIR fonts
DIR dokuhentuH
■
-ÖK- -parent-
ü El ül H
Diesen File-Requester programmieren wir in Teil 4
Wenn man erfolgreich einen
»Lock« auf eine Datei oder ein
Verzeichnis angewendet hat,
kann man mit verschiedenen
Befehlen Informationen über
den Eintrag gewinnen.
Um Details über den gerade
angewählten Pfad zu erhalten,
verwenden wir »ExamineO« aus
»Dos«. Die Prozedur füllt einen
Record vom Typ »FilelnfoBlock«
mit Informationen. Für uns
spielt nach einem Aufruf von
»ExamineO« vor allem der Ein¬
trag »entryType« eine Rolle. Ist
der Zahlenwert in diesem Ein¬
trag positiv, wurde »Lock(>< auf
ein Verzeichnis angewandt. An¬
dernfalls handelt es sich um ei¬
nen »Schlüssel« auf eine Datei,
FORTSETZUNG AUF SEITE 179
144
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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KURS
von Thomas Lopatic
D amit wir Rechenopera¬
tionen sinnvoll anwen¬
den können, brauchen
wir eine Möglichkeit, negative
Zahlen darzustellen. Eine Me¬
thode ist die Verwendung des
»Komplements«. Das Komple¬
ment ist der Zahlenwert, der ei¬
ne gegebene Zahl auf den
nächsten Stellenwert ergänzt.
Betrachten wir dies am Beispiel
der Zahl 33. Der nächste Stel¬
lenwert tritt hier bei 100 in Ak¬
tion. Daher ist das Komple¬
ment:
100 - 33 = 67.
Im zweistelligen Bereich
kann man das ersetzen durch
99 - 33 + 1 = 67
Die Zahl 224 kann demnach
auch als -32 interpretiert wer¬
den. Deshalb stellt sich die Fra¬
ge, welche Zahlen als negativ
und welche als positiv gelten.
Bei arithmetischen Operatio¬
nen des Prozessors gelten alle
Zahlen als negativ, die ein ge¬
setztes oberes Bit haben. Da
beim Byte 224 das obere Bit ge¬
setzt ist, gilt es als Komplement
und somit als -32. Wir können
auf diese
abhängige Sprungbefehle
kennt. Die oberen 8 Bit heißen
»Systembyte«. Sie dienen der
Prozessorsteuerung. Zu einem
späteren Zeitpunkt werden wir
darauf näher eingehen.
Das erste Bit, das uns betrifft,
ist Bit 1. Es handelt sich dabei
um das »Overflow«- oder »V«-
Bit. Der Prozessor setzt dieses
Bit automatisch, falls bei einer
Rechenoperation ein Überlauf
auftritt. Das wäre beispielswei¬
se bei der Addition der Worte
$5000 und $4000, zweier positi-
Zahlen, der Fall. Die ein¬
fache Rechnung er¬
gibt $9000. Das
Problem
ASSEMBLER-^H
PROGRAMMIERUNG
Was ist an dieser Zahl nega¬
tiv? Der Trick besteht darin, daß
jede positive Zahl eine negative
repräsentieren kann. Nehmen
wir folgende Rechnung:
73 - 33 = 40
Es handelt sich um die Sub¬
traktion A - B = C. Statt dessen
dürfen wir A + (-B) = C schrei¬
ben. Dies ist die Addition mit
dem Komplement. Die Rech¬
nung ergibt 73 + 67 = 140 oder
40 (im zweistelligen Bereich).
Werfen wir zunächst einen
Blick auf die Byte-Werte, also
auf die Binärzahlen, die aus
acht Stellen bestehen. Das
Komplement berechnet sich,
indem wir von der höchsten
darstellbaren die zu komple¬
mentierende Zahl abziehen
und eins addieren. In unserem
Fall ist die höchste Zahl °/o1111
1111 = $ff = 255. Bilden wir
jetzt die Zahl -32: +32 hat den
Binärwert %0010 0000.
551111 1111 = 255
- #0010 0000 = 32
#1101 1111 = 223
Danach zählen wir eins hin¬
zu:
#1101 1111 = 223
+ #0000 0001 = 1
#1110 0000 = 224
Logische Verknüp¬
fungen sind für ei¬
nen reibungslosen
Programmablauf un¬
erläßlich. Welche
Befehle stellt Assem¬
bler zur Verfügung?
Weise mit einem Byte problem¬
los Werte zwischen -128 ($80)
und +127 ($7f) darstellen. Für
Worte (16 Bit) ergibt sich ein
Wertebereich von -32 768
($8000) bis +32 767 ($7fff), für
Langworte (32 Bit) von -2 147
483 648 ($8000 0000) bis +2
147 483 647 ($7fff ffff).
In Verbindung mit den pro¬
zessoreigenen Rechenopera¬
tionen spielen die »Flags« eine
wichtige Rolle. Sie zeigen Be¬
sonderheiten bei arithmeti¬
schen Operationen auf. Bei den
Flags handelt es sich um Bits
im Statusregister (SR) des Pro¬
zessors. Sie sind ausschließlich
in den unteren 8 Bit des Regi¬
sters untergebracht. Dieses
Byte hat die Bezeichnungen
»Anwenderbyte« oder »Condi¬
tion Code Register« (»CCR«).
Letztere leitet sich davon
ab, daß der Prozessor Flag¬
liegt darin, daß bei $9000 das
obere Bit gesetzt ist. Daher in¬
terpretiert der Prozessor diese
Zahl als negativ. Das Ergebnis
ist falsch, da es über 32 767
liegt, also nicht mit 16 Bit vorzei¬
chenbehaftet darstellbar ist.
Analog darf bei einer Subtrak¬
tion -32 768 nicht unterschritten
werden. Treten solche Überläu¬
fe auf, setzt der Prozessor das
»V«-Bit. Für Bytes oder Lang¬
worte gelten entsprechend die
oben genannten Grenzwerte.
Das »Carry«- oder »C«-Flag
finden wir in Bit 0 des CCR. Es
ist vor allem in Verbindung mit
vorzeichenlosen Zahlen inter¬
essant. Dann hat es eine ähnli¬
che Funktion wie das »V«-Bit bei
den vorzeichenbehafteten Zah¬
len. Es gibt stets an, ob ein
Übertrag beim Addieren oder
ein »Borgen« beim Subtrahie¬
ren durchgeführt wurde. Addie¬
ren wir die beiden als vorzei¬
chenlos angesehenen Zahlen
$9100 (37 120) und $7000 (28
672). Das Ergebnis wäre $1
0100. Da wir hier mit Worten ar¬
beiten, ist der höchste Zahlen¬
wert $ffff. Das tatsächliche Er¬
gebnis ist daher $0100. Der
Überlauf über $ffff wird jetzt
durch ein gesetztes »C«-Flag
signalisiert. Das »C«-Flag kön¬
nen wir somit als Ergänzungs¬
bit ansehen. In diesem Fall als
Ergänzung zu den 16 Daten¬
bits. Unser Ergebnis ist also
c 1111 im
Bit: (16) 5432 1098 7654 3210
Wert: 1 0000 0001 0000 0000
= #1 0000 0001 0000 0000
= $1 0100
Ebenso setzt der Prozessor
das »C«-Flag, falls beim Subtra¬
hieren zweier vorzeichenloser
Zahlen $0000 unterschritten
wird. Dieselbe Regelung trifft
auf Bytes und Langworte zu.
Lediglich der höchste darstell¬
bare Zahlenwert ist entspre¬
chend abweichend.
Das »X«- oder »Extend«-Flag
(Bit 4) verhält sich wie das »C«-
Flag. Der einzige Unterschied
ist, daß manche Befehle das
»C«-Flag beeinflussen, das »X«-
Flag hingegen nicht. So kön-
Teil 2
KURSÜBERSICHT
Unser Assemblerkurs wendet
sich sowohl an Umsteiger von
anderen Prozessorsystemen
als auch an den Einsteiger,
der mit den Grundlagen eines
Computers vertraut ist.
Kenntnisse über die verschie¬
denen Zahlensysteme, Bits
und Bytes sowie den Aufbau
eines Rechners werden vor¬
ausgesetzt. Am Ende des
Kurses sind Sie in der Lage,
eigene Assemblerprogramme
zu erstellen. In den einzelnen
Kursteilen finden Sie folgen¬
de Themen:
TEIL 1: Aufbau des MC68000-
Prozessors; Register; allgemei¬
ner Einstieg in Assembler auf
dem Amiga; Beschreibung
der Adressierungsarten des
MC68000; Befehle zur Daten¬
übertragung
TEIL 2: Vergleichsbefehl;
arithmetische Operationen;
Verwendung der Flags; be¬
dingte und unbedingte Ver¬
zweigungen; logische Ver¬
knüpfungen; Unterpro¬
gramme
TEIL 3: Schiebe- und Rota¬
tionsbefehle; Kommandos zur
Bitmanipulation; BCD-Befehle;
Interrupt-Programme; Excep-
tions
TEIL 4: Blitterprogrammie-
rung: Kopieren und Löschen
von Speicherbereichen; logi¬
sches Verknüpfen von Daten
TEIL 5: Einführung in die Sy¬
stemprogrammierung; Verwen¬
dung von Bibliotheken; Multi¬
tasking
TEIL 6: Zusammenfassung der
wichtigsten Betriebssystem-
Routinen an Beispielen
146
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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arbeitet zwei- und dreidimensional (Gitter oder
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einer ausführlichen Erklärung aller
Befehle vermittelt das Buch
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vielen Anwendern sehnsüchtig er¬
wartete Konvertierungsprogramm
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Nach dem Turborausch war auf der Amiga '89 ein Kom¬
munikationsrausch zu erleben, als Hydra-Systems zwei Amigas mit GVP
33 MHz Turboboards und Hydra-Ethernet-Karten vernetzte. Die
Übertragung mit 10 Mbit/sec. über den 16-bit DMA Kanal war teilweise
so schnell, daß die Ethernet-Karten sich bremsen mußten um das DOS
nicht zu überlasten. Mit der Ethernet Karte bieten wir einen weiteren
Baustein in der professionellen Amiga Palette. Anwender mit mehreren
Amigas können lokale Netzwerke aufbauen und die vorhandene
Peripherie z.B. Laserdrucker, Harddisk etc. gemeinsam nutzen, was eine
erhebliche Kosten- und Zeiteinsparung bedeutet. Die ausgefeilte
Software AmigaNet ermöglicht sogar das Starten von Tasks auf anderen
am Netz angeschlossenen Amigas, um z.B. zeitintensive Applikationen
von einem A-500 Terminal zu einem A-2000 mit Turboboard zur
Ausführung zu schicken.
Die Hydra Ethernet Karte ist ab sofort lieferbar. Das Starterkit beinhaltet
wahlweise zwei A-2000 oder eine A-2000 und eine A-500 Karte, die
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sowie zwei Terminatoren.
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KURS
nen wir den Inhalt des »C«-
Flags oft über mehrere Befehle
hinweg ohne Zwischenspei¬
cherung aufbewahren.
Bit 3 des CCR beinhaltet das
»Negative«- oder »N«-Flag. Es
ist aktiv, falls das Ergebnis einer
Operation negativ ist. Dieses
Flag entspricht dem Zustand
des oberen Bit im Ergebnis.
In Bit 2 finden wir das »Zero«-,
abgekürzt »Z«-Flag. Ist es ge¬
setzt, ist das Ergebnis einer
arithmetischen Operation
gleich null.
Um die Flags zu nutzen, gibt
es mehrere Möglichkeiten: Eine
Methode ist das Auslesen des
Statusregisters. Dazu genügt
ein »move«-Befehl mit »sr« als
Quellregister. Um den Inhalt
des SR nach dO zu übertragen,
brauchen wir das Kommando
move sr,dO
Dieser Befehl benötigt keine
Längenangabe, da der Prozes¬
sor immer 16 Bit benutzt. Die
Flags befinden sich, wie bereits
beschrieben, innerhalb der un¬
teren 8 Bit des Zielregisters.
Wollen wir schreibend auf
das Statusregister zugreifen, ist
das nicht ohne weiteres mög¬
lich. Lediglich in das Anwender¬
byte (CCR) kann der Anwender
mit »move« Werte laden. Auch
dieses Kommando arbeitet
wortweise. Allerdings beachtet
der MC68000 lediglich Bit 0 bis
Bit 4. Um beispielsweise alle
Flags bis auf das »Carry«-Bit zu
löschen, könnten wir
move #$0001, ccr
benutzen. Die möglichen
Adressierungsarten dieses und
der anderen Kommandos ent¬
nehmen Sie Bild 1.
Neben den Datenübertra¬
gungsbefehlen kennt der Pro¬
zessor die logischen Stan¬
dardoperationen. Der »and«-
Befehl führt ein logisches »und«
zwischen den Bits beider Ope¬
randen aus und legt das Ergeb¬
nis im Zieloperand ab. Minde¬
stens einer der beiden Operan¬
den muß ein Datenregister sein.
Ist die Quelle eine Konstante,
haben wir die Alternative »andi«
zu benutzen. Zugelassene Län¬
gen für »and« und »andi« sind
».I«, ».w« und ».b«. Das Beson¬
dere an »andi« ist, daß es sich
auch auf das CCR anwenden
läßt. Dadurch können wir ein¬
zelne Flags gezielt beeinflus¬
sen. Die Operationsvorschrift
ist in Bild 2a beschrieben.
Um beispielsweise das »C«-
Flag zurückzusetzen, kommt
andi #£0000 0000 0001 1110,
ccr
in Frage. Alle anderen Bits blei¬
ben unangetastet, lediglich Bit
0 wird gelöscht. Wenden wir die
»Und«-Verknüpfung nicht auf
das CCR an, setzt der MC
68000 das »N«- und das »Z«-
Flag entsprechend dem Ergeb¬
nis und löscht das »C«- sowie
das »V«-Flag. Das »X«-Bit bleibt
unbeeinflußt.
Das logische »Oder« führt
der Befehl »or« aus. In Verbin¬
dung mit Konstanten als Quelle
findet »ori« Anwendung. Auch
»or« respektive »ori« lassen sich
byte-, wort- und langwortweise
einsetzen. Darüber hinaus
kann der Programmierer mit
»ori« wiederum Einfluß auf das
CCR nehmen (Bild 2b).
Wollen wir das »C«-Flag ge¬
zielt setzen, erledigt das der
Befehl
Bild 2a. Das logische »und«
Bild 2b. Das logische »oder«
Bild 2c. Das »exklusiv oder«
Quelle
Ergebnis
0
1
1
0
Bild 2d. »not«-Verknüpfung
ori #£0000 0000 0000 0001, ccr
Ist das Ziel nicht das CCR,
setzt der Prozessor das »N«-
und das »Z«-Bit entsprechend
dem Ergebnis, löscht das »C«-
und das »V«-Flag, verändert
das »X«-Bit jedoch nicht.
»eor« führt eine »Exklusiv-
Oder«-Verknüpfung der Ope¬
randen aus. Wieder gilt »eori«
als Alternative bei Konstanten
als Quelloperand. Die Funk¬
tionsweise des »Exklusiv-Oder«
erläutert Bild 2c. Auch dieser
Befehl funktioniert im 32-, 16-
und 8-Bit-Bereich. »Eori« kön¬
nen wir auch auf das Anwen¬
der-Byte (CCR) beziehen. Ist
das nicht der Fall, setzt der
MC68000 das »N«- und das »Z«-
Flag je nach Ergebnis der Ope¬
ration. Das »X«-Flag bleibt un¬
beeinflußt, »V«- und »C«-Bit er¬
halten den Wert 0.
Eine weitere logische Ver¬
knüpfung ist der »not«-Befehl.
Er dreht sämtliche Bits des
Operanden um und arbeitet
byte-, wort- und langwortweise.
Die Operationsvorschrift finden
Sie in Bild 2d. Enthält dO das
Byte $55 (=%0101 0101), modi¬
fiziert der Befehl
not.b dO
diesen Wert zu $aa (%1010
1010). Flags werden bei »not«
entsprechend dem Ergebnis
gesetzt, das »X«-Bit verändert
der Prozessor nicht, dem »V«-
und dem »C«-Flag weist er den
Wert 0 zu.
Neben den logischen Opera¬
tionen sind im MC68000 viele
Rechenoperationen implemen¬
tiert. Die Palette reicht von ein¬
fachem Addieren oder Subtra-
Befehl
Adress.Arten-Quelle
Adress.-Arten
Ziel
Länge
add Fall a:
1
1,3,4,5,6,7,8,9
b.w.l
Fall b:
2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
1
b,w,l
adda
1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
2
w,l
addi
12
1,3,4,5,6,7,8,9
b.w.l
addq
12 1,2,3,4,5,6,7,8,9
b,w,l
addx Fall a:
1
1
b.w.l
Fall b:
5
5
b.w.l
clr
—
1,3,4,5,6,7,8,9 b,w,l
cmp
1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
1
b.w.l
cmpa
1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
2
w,l
cmpi
12
1,3,4,5,6,7,8,9
b,w,l
cmpm
4
4
b,w,l
divs
1,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
1
l/w = 1
divu
1.3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
1
l/w = 1
ext
—
1
w,l
muls
1,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
1
w * w = 1
mulu
1,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
1
w * w = 1
neg
—
1,3,4,5,67,8,9
b.w.l
negx
—
1,3,4,5,67,8,9
b,w,l
sub Fall a:
1
1,3,4,5,67,8,9
b.w.l
Fall b:
2,3,4,5.6,7,8,9,10,11,12
1
b,w,l
suba
1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
2
w,l
subi
12
1,3,4,5,67,8,9
b.w.l
subq
12
1,2,3,4,5,6,78,9
b.w.l
subx Fall a:
1
1
b.w.l
Fall b:
5
5
b,w,l
tst
—
1,3,4,5,67,8,9
b.w.l
and Fall a:
1 3,4,5,6,7,8,9
b,w,l
Fall b:
3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
1
b,w,l
andi
12
1,3,4,5,67,8,9
b,w,l
eor
1
1,3,4,5,6,78,9
b,w,l
eori
12
1,3,4,5,6,78,9
b,w,l
not
—
1,3,4,5,67,8,9
b,w,l
or Fall a:
1
1,3,4,5,6,78,9
b,w,l
Fall b:
2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
1
b,w,l
ori
12 1,3,4,5,6,7,8,9
b.w.l
move fr sr
SR
1,3,4,5,6,78,9
w
move to ccr
1,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12
CCR
w
b??
—
Zieladresse
s.l
bra
—
Zieladresse
s.l
bsr
—
Zieladresse
s,l
db??
1
Zieladresse
—
jmp
—
3,6,7,8,9,10,11
—
jsr
—
3,6,7,8,9,10,11
_
rts
—
—
—
Adressierungsarten: 1 = Datenregister direkt,
2 = Adreßregister direkt
3 = Adreßregister indirekt (ARI)
4 = ARI mit Postinkrement,
5 = ARI mit Predekrement
6 = ARI mit Adreßdistanz,
7 = ARI mit Adr.dist. und Index
8 = Absolut kurz,
9 = Absolut lang
10 = PC-relativ mit Adreßdistanzwert
11 = PC-relativ mit Adreßdistanz und Index
12 = Konstantenadressierung
Bild 1. Die zulässigen Adressierungsarten des MC 68000
148
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KURS
hieren bis hin zum Multiplizie¬
ren und Dividieren.
■ Zur Addition zweier Zahlen
dient »add«. Der Befehl zählt
den Inhalt von Quelle und Ziel
zusammen und legt die Sum¬
me im Zieloperanden ab. Dabei
setzt der Prozessor die Flags
entsprechend dem Ergebnis.
Beachten Sie, daß bei einem
Übertrag sowohl das »Carry«-
als auch das »Extend«-Bit akti¬
viert werden. Bei einem Über¬
lauf tritt das »V«-Flag in Aktion.
Ist das Ergebnis gleich Null, er¬
halten wir ein gesetztes »Z«-, ist
es negativ, ein gesetztes »N«-
Bit.
»Add« arbeitet mit allen drei
Operandenlängen zusammen,
also langwort-, wort- und byte¬
weise. Ist der Quelloperand ei¬
ne Konstante, haben wir dem
»addi«-Kommando den Vorzug
zu geben. Handelt es sich beim
Zieloperanden um ein Adreßre¬
gister, ist »adda« anzuwenden.
Beachten Sie, daß »adda« nicht
byteweise arbeiten kann und
keine Flags beeinflußt. Ist ein
Adreßregister das Ziel, beein¬
flußt der zugehörige Befehl nie¬
mals die Flags.
Des weiteren ergänzt der
Prozessor bei der wortweisen
Addition die Quelle vorzeichen¬
richtig auf 32 Bit. So würde aus
dem negativen Wort $df97
(-8297) das gleichwertige Lang¬
wort $ffff df97 (-8297). Rechnen
Sie dies zur Übung nach. Die
Addition
raovea.l #$lf000,a0
adda.w #$4000,a0
liefert somit das richtige Ergeb¬
nis $2 3000, da das komplette
Langwort berücksichtigt wird.
Andererseits würde uns die Ad¬
dition
move.l #$lf000,d0
add.w #$4000,d0
als Ergebnis $1 3000 in dO zu¬
rückgeben. Das liegt daran,
daß sich die Operation nur auf
das untere Wort bezieht. Dabei
tritt ein Übertrag auf, dieser
bleibt aber unberücksichtigt.
Lediglich das C-Flag wird akti¬
viert.
Eine Variante von »add« ist
»addq«. Wir benutzen ihn zum
Addieren von Werten zwischen
eins und acht. Durch diese Ein¬
schränkung ermöglicht der Be¬
fehl sehr schnelle Ausführungs-
150
Zeiten. Als Quelle ist lediglich
eine Konstante zwischen 1 und
8 möglich. Ein weiteres Kom¬
mando aus der Gruppe der Ad¬
ditionsbefehle ist »addx«. Es er¬
laubt die Berücksichtigung ei¬
nes etwaig vorhandenen Über¬
trags in der Addition. Ist das
»X«-Flag aus einer vorherge¬
henden Operation gesetzt,
zählt der Prozessor zur Summe
aus »addx« noch 1 hinzu. Neh¬
men wir die Addition der 16-Bit-
Zahlen $1632 und $15f0. In den
Bytes aus dO und dl befindet
sich der erste Summand, in den
Bytes aus d2 und d3 der zweite.
Das erste Register enthält je¬
weils den höherwertigen Teil,
also die oberen 8 Bit des Worts.
Das Programm könnten wir wie
folgt formulieren:
move.b #$l6,d0
raove.b #$32,dl
move.b #$15,d2
move.b #$f0,d3
add.b d3,dl
addx.b d2,d0
Zunächst laden wir die ent¬
sprechenden Daten in die Regi¬
ster. Anschließend addiert das
Programm die niederwertigen
Bytes. Dabei erhielten wir als
Ergebnis $122. Da die Operan¬
denlänge auf ein Byte be¬
schränkt ist, ergibt die erste Ad¬
dition $22 und ein gesetztes
»X«- und »C«-Bit. Diesen Über¬
trag berücksichtigen wir auto¬
matisch beim »addx«. Zur Addi¬
tion $16 + $15 = $2b zählt
»addx« automatisch 1 hinzu.
Das Endergebnis für das hö¬
herwertige Byte ist somit $2c.
Kombiniert erhalten wir $2c22.
Das entspricht der Berechnung
von $1632 + $15f0. Einfacher
formuliert sieht obiges Pro¬
gramm so aus
move.w #$l632,d0
addi.w #$15f0,d0
Das Gegenstück zur Addition
ist die Subtraktion. Auch hierfür
stellt der MC68000 eine Viel¬
zahl von Kommandos zur Verfü¬
gung. Beginnen wir mit »sub«.
Es subtrahiert die Quelle von
Ziel und legt die Differenz im
Zieloperanden ab. Im Falle ei¬
nes »Borgens« setzt der Pro¬
zessor das »C«- und das »X«-
Bit. Tritt ein Überlauf auf, erhält
das »Overflow«-Flag den Wert
1. Das »N«- und das »Z«-Bit be¬
kommen je nach Ergebnis der
Subtraktion ihre Zuweisung.
Bei konstanter Quelle tritt »su-
bi« in Aktion, »suba« steht für
Adreßregister als Zieloperan¬
den zur Verfügung. Die Län¬
genangabe ».b« gibt es in Ver¬
bindung mit »suba« nicht. Wort¬
operanden ergänzt der Prozes¬
sor vor dem Subtrahieren vor¬
zeichenrichtig auf Langworte.
Die Flags bleiben unberührt.
Die Alternative für Zahlen
zwischen 1 und8ist»subq«. Bei
diesem Kommando ist nur eine
Konstante als Quelle zulässig.
Alle Subtraktionsfunktionen,
mit Ausnahme von »suba«, ar¬
beiten im 8-, 16- und 32-Bit-
Bereich.
Zur Berücksichtigung eines
etwaigen »Borgens« von vor¬
hergehenden Subtraktionen
dient »subx«. Ist das »X«-Flag
aktiv, dekrementiert der Pro¬
zessor nach der Ausführung
von »subx« das Ergebnis um
eins. Nehmen wir an, wir sub¬
trahieren die Zahl $1432 von
$1522. Diese Aufgabe könnten
wir wie folgt formulieren:
move.b #$l4,d0
move.b #$32,dl
move.b #$15,d2
move.b #$22,d3
sub.b dl,d3
subx.b d0,d2
Zunächst subtrahieren wir
die niederwertigen Bytes. Da
bei $22 - $32 ein Unterlauf auf-
tritt, muß vom höherwertigen
Byte 1 »geborgt« werden. Das
berücksichtigt unser Pro¬
gramm, indem es »subx« ver¬
wendet. Das Ergebnis in d2 und
d3 ist somit $00f0:
$22 - $32 = -$10 = $f0, X=1
$15 - $14 - X = $15-$l4 = 0
Besonderen Rechenkomfort
liefert uns der MC68000 durch
die implementierten Multiplika¬
tions- und Divisionsbefehle. Bei
diesen Kommandos müssen
Verknüpfungen
wir unterscheiden, ob wir mit
vorzeichenbehafteten oder vor¬
zeichenlosen Zahlen operieren
möchten.
■ Zur Multiplikation zweier vor¬
zeichenloser Zahlen dient »mu-
lu«. Der Befehl duldet keine
Längenangabe. Multiplikant
und Multiplikator haben jeweils
eine Länge von 16 Bit. Das Pro¬
dukt besteht aus 32 Bit und wird
im Zieloperanden abgelegt. Be¬
achten Sie, daß das Ziel immer
ein Datenregister sein muß. Die
gleichen Spezifikationen gelten
für »muls«. Beide Kommandos
setzen das »V«- und das »C«-
Flag zurück, das »X«-Bit bleibt
unbeeinflußt. Entsprechend
dem Ergebnis handhabt der
Prozessor das »N«- und das
»Z«-Flag. »muls« hingegen ar¬
beitet mit vorzeichenbehafteten
Zahlen. Um den Unterschied
zwischen »mulu« und »muls« zu
verdeutlichen, betrachten wir
folgende Rechnung. Wir multi¬
plizieren die Worte $8100 und
$1000 miteinander.
Zunächst vollziehen wir die
Arbeitsweise von »muls« nach.
Hier ist $8100 aufgrund des ge¬
setzten oberen Bits eine negati¬
ve Zahl, nämlich -32 512. Mal¬
genommen mit 4096 ($1000) er¬
halten wir als Ergebnis -133 169
152 oder $f810 0000. Anders bei
Verwendung von »mulu«. $8100
stellt hier die positive Zahl
33024 dar. Multipliziert mit 4096
($1000) ist das Produkt jetzt
135266304 oder $08100000.
Anders als beim Addieren oder
Subtrahieren müssen wir uns
hier im klaren sein, ob wir Zah¬
len mit oder ohne Vorzeichen
benutzen möchten.
■ Wenn Sie eine Zahl dividie¬
ren, gilt das gleiche. Wir unter¬
scheiden hier die Befehle
»divs« und »divu«. »Divs« ist für
vorzeichenbehaftete Zahlen zu¬
ständig. Auch der Divisionsbe¬
fehl braucht keine Längenan¬
gabe. Der Quelloperand ist ein
16-Bit-Divisor. Durch ihn teilt
der Prozessor den 32-Bit-
Dividenden im Zieloperanden.
Der Quotient findet sich nach
der Rechnung im Ziel wieder.
Die Division beansprucht für
das Ergebnis alle 32 Bit des
Zieloperanden. Im den nieder¬
wertigen 16 Bit finden wir den
Quotienten. Das obere Wort
enthält einen etwaigen Rest.
Wir erhalten so ein 16-Bit-
Ergebnis mit einem 16-Bit-Rest.
Tritt bei einer Division, wie $4
0000/3 ein Überlauf auf, ist das
Ergebnis (hier $1 5555, Rest
$0001) also nicht mehr durch 16
Bit darstellbar, setzt der
MC68000 das »V«-Flag. In ei¬
nem solchen Fall beinhalten
das »N«- und das »Z«-Flag Un¬
definierte Werte. Ist die Opera¬
tion geglückt, beschreiben die
beiden Flags das Ergebnis.
Das »X«-Bit beeinflußt das Divi¬
dieren nicht, das »C«-Bit enthält
immer 0. Dividieren wir zum
besseren Verständnis $1232
durch $10:
mbve.l #$1232,d0
divu #$10,d0
Das Ergebnis wäre $0123,
Rest $0002. Das Register dO
enthält demzufolge nach »divu«
$0002 0123.
■ Der »neg«-Befehl dient zum
Negieren einer Zahl. Das be¬
deutet, er bildet das Komple¬
ment davon, um das Vorzei¬
chen zu wechseln. Er macht
das, was wir am Beginn dieses
Kursteils von Hand gerechnet
haben. Das »neg«-Kommando
akzeptiert als Längenangabe
»,b«, ».w« und ».I«. Folgendes
Programm bildet das Wort mit
dem Wert -243 ($ff0d):
move.w #243,d0
neg.w dO
»C«- und »X«-Flag enthalten
jeweils 1, wenn das Ergebnis
ungleich Null ist. Alle anderen
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KURS
ebenfalls abhängig vom Opera¬
tionsergebnis.
■ »Negx« dient zum Berück¬
sichtigen eines gesetzten »X«-
Flags von einem vorhergehen¬
den Negieren. Das ermöglicht,
ähnlich »subx« oder »addx«,
das Verwenden von Operan¬
den, die länger als 32 Bit sind.
Ansonsten gilt das für »neg«
Gesagte.
■ Der einfachste arithmeti¬
sche Befehl ist »clr«. Er macht
nichts anderes, als den ange¬
gebenen Operanden zu lö¬
schen, indem ihm der Wert 0
zugewiesen wird. Das kann
byte-, wort- oder langwortweise
geschehen. Mit
clr.l dO
löschen wir beispielsweise das
komplette Datenregister 0.
Das »X«-Flag wird bei »clr«
nicht berührt, das »Z«-Bit ge¬
setzt. Alle anderen Flags ent¬
halten nach Befehlsausführung
den Wert 0. Den Befehl
move.l #$000000f4,d0
könnten wir somit durch
clr.l dO
move.b #$f4,d0
ersetzen.
■ »Ext« erweitert ein Datenre¬
gister vorzeichenrichtig auf 16
oder 32 Bit. Die Längenangabe
kann daher ».w« oder ».I < sein.
Die Flags »N« und »Z« stehen
entsprechend dem Ergebnis,
»X« berührt der Befehl nicht.
»C«- und »V«-Bit enthalten im¬
mer 0. Dazu eine kurze Befehls¬
folge:
move.l #$000000e3,dO
ext.w dO
ext.1 dO
Zunächst enthält dO das Byte
$e3 (-29). Durch den ersten
»ext« erweitern wir es zum Wort
$ffe3 (-29). Das letzte »ext«
macht aus $ffe3 das Langwort
$ffff ffe3 (-29).
■ Der »tst«-Befehl prüft einen
Operanden. Dabei setzt er
nach seinem Inhalt das »N«-
und das »Z«-Flag. »V« und »C«
sind immer 0, »X« bleibt unver¬
ändert. Als Längenangaben
sind ».b«, ».w« und ».I« zulässig.
Das Programm
move.l #$ffffdf32,d0
tst.l dO
setzt somit das »Z«-Flag auf 0.
Das »N«-Bit enthält nach der
Abarbeitung des Programms
eine 1, da es sich um einen ne¬
gativen Wert in dO handelt.
Zu den arithmetischen Be¬
fehlen zählt neben Rechenope¬
rationen die Vergleichsfunk¬
tion. Mit ihr können zwei Ope¬
randen verglichen werden. So
sind Aussagen über das Ver¬
hältnis der beiden Operanden
machbar.
■ Zum allgemeinen Vergleich
dient »cmp«. Dieser Befehl ver¬
gleicht den Quell- und Zielope¬
randen. Das Ergebnis des Ver¬
gleichs finden wir in den Flags.
Der »cmp«-Befehl subtrahiert
dabei zunächst intern den
Quelloperanden vom Zielope¬
randen. Der Zieloperand wird
jedoch nicht verändert. Ledig¬
lich die Flags setzt der
MC68000 entsprechend dem
Ergebnis der fiktiven Subtrak¬
tion. Ein gelöschtes »Carry«-
Flag sagt uns, daß das Ziel (Z)
größer oder gleich der Quelle
(Q) ist, es wurde kein »Borgen«
durchgeführt. Ist das »C«-Bit
gesetzt, muß Z kleiner Q sein.
Sollte das Z-Flag gesetzt sein,
sind beide Operatoren gleich,
die Differenz ergibt somit Null.
Flagzustand
Ergebnis
des Vergleichs
N = 0
Z >= Q
N = 1
Z< Q
C = 0
Z> = Q
C = 1
Z< Q
Z = 0
Z<> Q
Z = 1
Z = Q
Bild 3a. Flagzustand
Ein gesetzes N-Bit weist darauf
hin, daß Z kleiner als Q ist. Ist
»N« gelöscht, muß Z größer
oder gleich Q sein. Bild 3a faßt
das zusammen.
Den Befehl »cmp« können wir
mit jeder Länge verwenden. Ist
die Quelle eine Konstante, müs¬
sen wir »cmpi« verwenden,
»cmpa« dient dem Vergleich mit
einem Adreßregister als Ziel.
Das ist der einzige Fall, bei dem
ein Adreßregister als Ziel die
Flags beeinflußt. Um zwei Spei¬
cherstellen zu vergleichen,
brauchen wir »cmpm«. Die ein¬
zige zugelassene Adressie¬
rungsart für Quelle und Ziel ist
»Adreßregister indirekt mit
Postinkrement«. Das ermög¬
licht uns, eine Vielzahl aufein¬
anderfolgender Speicherstel¬
len zu vergleichen.
Veranschaulichen wir uns die
Funktionsweise des Ver¬
gleichsbefehls an einer Be¬
fehlsfolge:
move.l #$00000020,dO
cmp.l #$00000030,dO
Intern führt der MC68000 die
Subtraktion $20 - $30 aus. Das
Ergebnis dieser Operation ist
-$10, dezimal -16. Somit setzt
der Prozessor das »N«- und das
»C«-Flag. Nach Bild 3a zeigt ein
gesetztes »C«-Bit an, daß das
Ziel kleiner als die Quelle ist.
Das gleiche signalisiert ein ge¬
setztes »N«-Bit.
Was nützt uns das Setzen
der Flags? Die Antwort ist die
Möglichkeit des MC68000, vom
Zustand der Flags abhängen¬
de, bedingte Verzweigungen im
Programm auszuführen. So
können wir folgende Bedin¬
gung angeben: Falls das »Z«-
Flag gesetzt ist, fahre mit dem
Programm ab Adresse X fort.
Das Format der Verzweigungen
ist »b??«. »??« steht dabei für
die einzusetzende Bedingung.
Bei den bedingten Verzweigun¬
gen unterscheiden wir zwi¬
schen den kurzen und den lan¬
gen Sprüngen. Die kurzen
Sprünge lassen sich verwen¬
den, wenn die Entfernung des
Sprungziels durch eine vorzei¬
chenbehaftete 8-Bit-Zahl dar¬
stellbar ist. In einem solchen
Fall liegt das Sprungziel maxi¬
mal (-)128 Byte vor dem Befehl
oder 127 Byte hinter dem Befehl
im Speicher. Kurze Sprünge ha¬
ben als Kennzeichnung ».s« als
Längenangabe nach dem Mne-
monic. Lange Sprünge lassen
Distanzen, vorzeichenbehaftet
Code
zugeh. Bedingung
cc
C-Flag = 0
cs
C-Flag = 1
pl
N-Fiag = 0
mi
N-Flag = 1
VC
V-Flag = 0
VS
V-Flag = 1
ne
Z-Flag = 0
eq
Z-Flag = 1
Bild 3b. Sprungbefehle
darstellbar, mit 16 Bit (-32768
bis 32767), zu. Die Länge dafür
ist ».I«. Die Entfernung zum
Sprungziel errechnet sich, in¬
dem wir vom Sprungziel zu¬
nächst 2 subtrahieren und dann
die Adresse des Sprungbefehls
abziehen. In der Praxis nimmt
uns der Assembler die Berech¬
nung der Distanzen ab. Wir
können nach dem »b??« ein¬
fach das Sprungziel statt der Di¬
stanz angeben. Der Vorteil der
Verwendung von Sprungdi¬
stanzen statt absoluten Adres¬
sen liegt in der Verschiebbar¬
keit der Programme. Wie wir in
der letzen Folge gesehen ha¬
ben, paßt sich die »PC-relative«-
Adressierungsart einer Pro¬
grammverschiebung im Spei¬
cher an. Genauso tun es die
»b??«-Befehle. Wir sprechen
deshalb von »relativen Sprün¬
gen«.
■ Die erste mögliche Bedin¬
gung ist »ne«, das steht für »not
equal«. Der Sprungbefehl lau¬
tet demnach »bne«. Er wird aus¬
geführt, wenn das »Zero«-Flag
nicht gesetzt ist, das Ergebnis
der vorhergehenden Operation
also ungleich 0. ist. Dazu fol¬
gendes einfaches Programm
ab $5 0000 im Speicher:
$50000: move.w #$0010,d0
$50004: clr.w dl
$50006: addq.w #2,dl
$50008: subq.w #l,d0
$5000a: bne.s $50006*
$5000c: move.w #$ffff,d0
$50010: ...
Zuerst laden wir $10 in das
Wort in Register dO. Anschlie¬
ßend löschen wir die unteren 16
Bit aus dl. Ist das geschehen,
wird das Wort in dl um 2 erhöht.
Bedingte
Sprünge
Dann zieht das Programm 1
von dO ab. Zu diesem Zeitpunkt
enthält dl den Wert $0002, dO
das Wort $000f. Jetzt tritt der
Sprungbefehl in Aktion. Da bei
der Subtraktion mit dO das Er¬
gebnis ungleich Null ist, wird
das »Zero«-Flag nicht gesetzt.
Der »bne«-Befehl verzweigt so¬
mit. Jetzt durchlaufen wir wie¬
der die Addition und Subtrak¬
tion. Dl beinhaltet $0004, dO
hat den Wert $000e. Wieder ist
das »Z«-Bit nicht aktiv. Dies wie¬
derholt der MC68000 bis dO auf
$0000 heruntergezählt wurde.
Das ist nach dem 16. Durchlauf
der Fall. Nun ist das »Zero«-Flag
gesetzt, die Verzweigung durch
»bne« findet nicht mehr statt.
Der Prozessor fährt anschlie¬
ßend mit dem nächsten Befehl
fort. Auf diese Weise lassen
sich Schleifen realisieren. Die
Sprungdistanz beträgt im obi¬
gen Fall übrigens -6 (= $5 0006
- 2 - $5 000a). Daher dürfen wir
».s« als Länge angeben.
■ Das Gegenstück zu »bne« ist
»beq« (eq steht für equal). Da¬
bei erfolgt der Sprung nur,
wenn das Zero-Flag gesetzt ist.
Ansonsten fährt der Prozessor
mit dem nächsten Befehl fort,
»bcc« reagiert auf ein gelösch¬
tes »Carry«-Flag, bei »bcs« muß
ein gesetztes C-Bit vorhanden
sein, um einen Sprung zu ver¬
anlassen. Der Sprung »bmi«
reagiert auf ein aktives »N«-Bit;
das Ergebnis der vorhergehen¬
den Operation war also negativ.
»Bpi« benötigt ein inaktives »N«-
Bit für einen Sprung. Für das
»Overflow«-Bit existieren »bvc«
und »bvs«. Der erste Befehl rea¬
giert auf ein gelöschtes, der
zweite springt nur bei gesetz¬
tem »V«-Bit. Eine Zusammenfas¬
sung der Verzweigungen fin¬
den Sie in Bild 4b.
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Vergleichsoperationen zu rea-
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gieren, sieht der MC68000
noch weitere bedingte Sprünge
vor. Beachten Sie, daß der
Sprungbefehl unmittelbar nach
dem Vergleich folgt. Auf diese
Weise wird vermieden, daß ein
anderer Befehl die Flags verän¬
dert. Die erste Verzweigung ist
»bhi«. Sie hat als Sprungbedin¬
gung, daß das Ziel höher als die
Quelle war. Dieser Befehl be¬
zieht sich ausschließlich auf
vorzeichenlose Zahlen, denn
es würde sich folgendes Pro¬
blem ergeben. Beim Vergleich
der vorzeichenlosen Zahlen
$8001 (+32 769) und $7fff (+32
767) wäre $8001 größer. Sehen
wir die Zahlen jedoch als vorzei¬
chenbehaftet an, ist $7fff (+32
767) größer als $8001 (-32 767).
Den Befehl für »Ziel niedriger
als Quelle« kennen wir bereits.
Es ist das »bcs«-Kommando.
Soll getestet werden, ob das
Ziel höher als die Quelle oder
identisch mit ihr ist, verwenden
wir »bcc«. Auch das ist uns be¬
reits bekannt. Soll unser Pro¬
gramm feststellen, ob das Ziel
niedriger als die Quelle oder
identisch mit ihr ist, benötigt es
den Befehl »bis«. Die bisher
aufgeführten Vergleichsaus¬
wertungen beziehen sich je¬
weils auf vorzeichenlose Zah¬
len. Für vorzeichenbehaftete
Arithmetik existieren vier weite¬
re bedingte Sprünge. Ist das
vorzeichenbehaftete Ziel klei¬
ner als die ebenfalls vorzei¬
chenbehaftete Quelle, führt
»blt« zu einer Verzweigung.
Umgekehrt führt »bgt« zu ei¬
nem Sprung, wenn das Ziel (Z)
größer als die Quelle (Q) ist. Ha¬
ben wir es mit dem Fall zu tun,
daß Z größer oder gleich Q ist,
führt »bge« den Sprung aus.
Analog verzweigt »ble« nur,
wenn Z kleiner oder gleich Q ist.
■ Neben all diesen bedingten
Sprüngen existiert mit »bra« die
Möglichkeit, bedingungslos zu
springen. Das bedeutet, daß
die Verzweigung jedesmal
beim Treffen auf den Befehl
ausgeführt wird. Die Längenan¬
gaben entsprechen dem der
»b??«-Kommandos. Folgendes
Programm zur Erläuterung:
$50000: bra.s $50000
Dieses Programm führt zu ei¬
ner endlosen Schleife. Der Be¬
fehl springt zu sich selbst. Die
Sprungdistanz ist -2.
Zur Schleifenprogrammie¬
rung bietet der MC68000 eine
zusätzliche Form der bedingten
Sprünge. Es handelt sich um
das Kommando »db??«. Es
handelt sich immer um Ver¬
zweigungen vom Typ ».I«. Auch
er ist relativ. Als Quelle benötigt
er ein Datenregister. Das Ziel ist
die Zieladresse. Beim Datenre¬
gister benutzt »db??« lediglich
die unteren 16 Bit. Für die Be¬
dingung »??« dürfen wir diesel¬
ben Kürzel wie beim »b??«-
Befehl verwenden. Trifft der
Prozessor auf dieses Komman¬
do, prüft er die Bedingung. Ist
sie erfüllt, findet im Gegensatz
zu den »b??«-Befehlen keine
Verzweigung statt. Ist sie nicht
erfüllt, erniedrigt der Prozessor
zunächst das angegebene Da¬
tenregister. Anschließend prüft
er, ob das Register bereits den
vorzeichenbehafteten Wert -1
erreicht hat. Ist das nicht der
Fall, findet eine Verzweigung
statt. Beinhaltet das Datenregi¬
ster hingegen -1, erfolgt keine
Verzweigung mehr.
Neben den herkömmlichen
Bedingungen dürfen wir für
»??« auch die Kürzel »f« oder »t«
einsetzen. Die Bedingung »f« ist
nie erfüllt. Mit ihr können wir un¬
bedingte Schleifen program¬
mieren. »t« dagegen ist immer
erfüllt. Somit ergibt sich:
$50000: moveq #$0f,d0
$50002: clr.w dl
$50004: addq.w #2,dl
$50006: dbf dl,$50004
$5000a: move.w #$ffff,d0
$5000e: ...
Zuerst laden wir für 16 Schlei¬
fendurchläufe das Wort 15 in
Register dO. Das geschieht, da
»db??« das Register auf -1 und
nicht auf 0 testet. Deshalb ha¬
ben wir die Zahl der Durchläufe
für »db??« um 1 zu erniedrigen.
Verzweigungen
Sodann löscht das Programm
dl und addiert dann 2 hinzu.
Die Bedingung »f« bei der Ver¬
zweigung ist nie erfüllt, daher
subtrahiert »dbf« eins von dl
und springt zurück nach $5
0004. Ist nach 16 Durchläufen
dl auf -1 erniedrigt, verläßt der
MC68000 die Schleife und fährt
bei $5 000a mit dem nächsten
Kommando fort.
■ Als Alternative zu »bra« exi¬
stiert »jmp«. Der Vorteil von
»jmp« liegt darin, daß an jede
beliebige Adresse, unabhängig
von jeglicher Sprungdistanz,
verzweigt werden kann. Zudem
erlaubt uns die Adressierungs¬
art »Adreßregister indirekt« Ver¬
zweigungen an errechnete
Adressen in Adreßregistern.
Daher ist »jmp« kein relativer
Sprungbefehl.
Folgende Programmzeile
führt einen Reset aus. Der Be¬
ginn des Reset-Programms
liegt bei $fc 00d2.
jmp $fc00d2
Die letzte Art der Verzwei¬
gungen ist die Verwendung von
Unterprogrammen. Unterpro¬
gramme sind Programmteile,
die sehr oft innerhalb des gan¬
zen Assemblerprogramms be¬
nötigt werden. Wir könnten zum
einen jedesmal den kompletten
Programmteil eintippen oder
eleganter die Unterprogramm¬
technik verwenden. Zum Auf¬
rufen von Unterprogrammen
dient das Kommando »jsr«. Das
Format von »jsr« ist mit dem von
»jmp« identisch. Auch die Ar¬
beitsweise ist ähnlich. Bevor
der Prozessor jedoch zur ange¬
gebenen Adresse verzweigt,
legt er die Adresse des ersten
Kommandos nach dem »jsr«-
Befehl auf dem Stapel ab. Auf
diese Weise kann der Prozes¬
sor jederzeit nach dem »jsr« mit
der Abarbeitung des Pro¬
gramms fortfahren. Trifft der
MC68000 beim Bearbeiten des
Unterprogramms auf dessen
Ende, holt er sich die Adresse
vom Stapel zurück und fährt an
der Stelle nach dem Unterpro¬
grammaufruf mit der Abarbei¬
tung fort. Das Ende eines Un¬
terprogramms kennzeichnen
wir mit dem Befehl »rts«. Dieser
bewirkt eine Rückkehr ins auf¬
rufende Programm. Dazu fol¬
gendes Programmbeispiel:
clr.l dl
move.w #$10,d0
mulu #3,dO
add.l d0,dl
move.w #$20,d0
mulu #3,d0
add.l d0,dl
move.w #$30,d0
mulu #3>d0
add.l d0,dl
Hier löschen wir zunächst dl.
Anschließend lädt das Pro¬
gramm nacheinander drei ver¬
schiedene Werte in dO. Jeder
dieser Werte wird mit 3 multipli¬
ziert und das Ergebnis zu dl
addiert. Den Vorgang könnten
wir mit der Unterprogramm¬
technik optimieren,
clr.l dl
move.w #$10,d0
j sr Unterprogramm
move.w #$20,d0
jsr Unterprogramm
move.w #$30,d0
jsr Unterprogramm
Unterprogramm:
mulu #3,d0
add.l dO,dl
rts
Nach Laden jedes neuen
Wertes in dO rufen wir unser
Unterprogramm auf. Es erledigt
das Multiplizieren und Addie¬
ren und kehrt schließlich mit
»rts« zurück. Zurück zu dem Be¬
fehl, der dem Aufruf durch »jsr«
nachfolgt.
In unserem Beispiel ist die
Platzersparnis durch die Ver¬
wendung von Unterprogram¬
men unwesentlich. Dennoch
lohnt sich ein solcher Program¬
mierstil bei längeren Pro¬
grammteilen. Zudem erhöht er
die Übersichtlichkeit. Wie Sie
bestimmt gemerkt haben, be¬
nutzen wir nach dem »jsr« keine
Adresse in Form einer hexade¬
zimalen oder dezimalen Zahl.
Vielmehr erlauben uns die As¬
sembler auf dem Amiga bei der
Übersetzung unseres Pro¬
gramms in Operationscodes
die Verwendung von Symbo¬
len. In dem Fall repräsentiert
das Symbol »Unterprogramm«
die Startadresse unseres Un¬
terprogramms. Der Assembler
setzt beim Übersetzen automa¬
tisch die richtige Adresse ein.
■ Alternativ zu »jsr« kann »bsr«
angewandt werden. Hier sind
wir jedoch wieder auf die Di¬
stanzen ».s« und ».I« angewie-
Code
zugeh. Bedingung
hi
Z > Q, ohne Vorzeichen
cs
Z < Q, ohne Vorzeichen
cc
Z > = Q, ohne Vorzeichen
Is
Z < = Q, ohne Vorzeichen
gt
Z > Q, mit Vorzeichen
It
Z < Q, mit Vorzeichen
ge
Z > = Q, mit Vorzeichen
le
Z < = Q, mit Vorzeichen
Bild 3c. Vergleichstabelle
sen. Der Vorteil ist, daß es sich
bei »bsr« um einen relativen
Sprung handelt. Unser Pro¬
gramm bleibt also frei im Spei¬
cher verschiebbar. Bevor Sie
sich jetzt auf Ihre eigenen Pro¬
gramme stürzen, noch eine Be¬
merkung. Auch unser selbstge¬
schriebenes Programm wird
beim Start durch den Assem¬
bler, Monitor oder Betriebssy¬
stem per »jsr« angesprungen.
Daraus folgt für uns, daß alle
unsere Programme als letzten
Befehl ein »rts« beinhalten müs¬
sen. So erfolgt automatisch ein
Sprung dorthin zurück, von wo
unser Programm aufgerufen
worden ist, also beispielsweise
in den Assembler, den Monitor
oder ins Betriebssystem. Damit
wären wir am Ende des zweiten
Teils unseres Assemblerkur¬
ses. Probieren Sie das erwor¬
bene Wissen in der Praxis aus.
Scheuen Sie sich nicht vor Ex¬
perimenten, denn zerstören
können Sie nichts an Ihrem
Computer. In der nächsten Aus¬
gabe werden wir uns mit den
Schiebe- und Rotationsbefeh¬
len sowie mit Bitmanipulatio¬
nen beschäftigen. sq
154
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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migelieferten (oder selbst zu erstellenden Grafiken) einen beliebigen Text mit auf die Diskettenaufkleber drucket
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TIPS & TRICKS
Tips & "IKcks für Profis
Den besten Computer oder die teuerste
Zusatzhardware kann man erst dann rich¬
tig einsetzen, wenn man die kleinen Tricks
der Profis kennt. Aus diesem Grund veröf¬
fentlicht das AMIGA-Magazin jeden Monat
Kniffe, damit Sie Ihren Computer besser
beherrschen und ausnutzen können.
H elfen Sie mit Ihrem Wissen anderen Lesern. Haben Sie
Tips und Tricks, wie man effizienter programmiert oder wie
man eine Erweiterung bedient, oder haben Sie Ihre eigene
Hardware-Erweiterung entwickelt? Dann schicken Sie Ihre aus¬
führlichen Unterlagen inklusive Diskette und genauer Adreßanga-
be an das AMIGA-Magazin. Bei Veröffentlichung winktein Honorar.
MS-DOS läßt grüßen
Wer mit dem Amiga-Transformer 1.21 (PC-Emulator) eine Disket¬
te mit »FORMAT a:« formatieren möchte, stellt nach Beendigung
des Formatiervorgangs fest, daß nur 40 Spuren (360 KByte) forma¬
tiert wurden. Trotzdem kann man mit einem kleinen Trick 80 Spuren
erreichen. Fügen Sie in die Datei »CONFIG.SYS« Ihrer Startdisket¬
te folgende Zeile ein:
DEVICE=DRIVER.SYS/D:0
Beim erneuten Booten erscheint auf dem Bildschirm die Mel¬
dung darüber, daß ein neues (virtuelles) Laufwerk eingerichtet wur¬
de Qe nach Anzahl der angeschlossenen Laufwerke bzw. RAM-
Disks B:, C: oder D:). Angenommen, das Laufwerk heißt »C:«. Das
bedeutet, daß Ihr internes Laufwerk unter MS-DOS einerseits mit
»A:« angesprochen werden kann (40 Tracks/360 KByte), anderer¬
seits als »C:« ein 80 Track/720-KByte-Laufwerk darstellt. Ein »FOR¬
MAT c:« ergibt also die gewünschte Formatierung auf 80 Tracks.
Blaz Zupan/Robert Frischholz/sq
Wirksames Mittel gegen Viren
Bei der akuten Bedrohung des Amiga durch Bootblockviren ist
es ratsam, ab und zu den Bootblock einer Diskette auf verdächtige
Änderungen zu untersuchen. Dazu braucht man entweder einen
Diskettenmonitor oder ein Anti-Virus-Programm. Da beide Pro¬
grammarten selten mit auf der Arbeitsdiskette residieren, macht
man sich oft nicht die Mühe, die momentan bearbeitete Diskette zu
überprüfen. Abhilfe schafft folgendes kleine C-Programm »show-
boot.c«, das unter Aztec C mit »cc showboot +1« compiliert und mit
»In +cdb -Ic32« gelinkt wird. Das ausführbare showboot findet si¬
cherlich noch Platz im C-Verzeichnis Ihrer Arbeitsdiskette. Der Auf¬
ruf erfolgt mit »SHOWBOOT Laufwerksnummer«, also z.B. »show¬
boot 0«, um den Bootblock von »DF0:« aufzulisten.
#include < devices/trackdisk.h >
#include < exec/types. h >
char Mem[1024];
struct MsgPort #DiskPort;
struct IOStdReq #StdIoReq;
long error;
main(argc,argv)
long arge;
char #argv[];
[
long i,unit;
if ((arge ! =2) I ((unit=atoi (argv[l])) >3) ! (unit<0))
printf("USAGE ShowBoot x (x=0 ... 3) \ n");
exit(FALSE);
]
if((DiskPort=CreatePort(0,0))==NULL)
exit(FALSE);
if((StdloReq =CreateStdI0(DiskPort))==NULL)
(
DeletePort(DiskPort);
exit(FALSE);
error=0penDevice("trackdisk.device",unit,StdloReq,0);
StdloReq->io_Command=CMD_READ; /#
StdloReq->io_Data= (UBYTE *)Mem; /*
StdloReq->io_Length=(UW0RD)1024; /#
StdloReq->io_0ffset=0; /#
DoIO(StdloReq);
Lesen #/
Speicher #/
2 Bioecke #/
Bioecke 0 und 1 */
StdloReq->io_Length=(UW0RD)0; /# Motor aus #/
StdloReq->io_Command=TD_M0T0R;
DoIO(StdloReq);
CloseDevice(StdloReq);
DeleteStdIO(StdloReq);
DeletePort(DiskPort);
for (i=0 ; i<1024 ; i++)
(
if(! ((Mem[i] >127 && Mem[i]<160) ! Mem[i]<33 ))
/* keine Steuerzeichen */
printf ("^c^Memti]);
eise
printf ( ");
if ((i % 64) == 0 ) printf("\ n");
)
)
Malte Zöckler/Robert Frischholz/sq
Beim Uhrenmacher
Bei einigen Exemplaren des Amiga 2000 geht die eingebaute,
akkugepufferte Uhr vor bzw. nach. In diesem Fall muß man keinen
Uhrenmacher aufsuchen, man kann die Uhr selbst nachstellen.
Vorne links auf der Grundplatine des Amiga 2000 sitzt ein Baustein
mit der Aufschrift »OKI 6242«. Dies ist die eingebaute Uhr. Sie be¬
kommt ihren Arbeitstakt von einem Quarzoszillator, dessen Taktfre¬
quenz über einen Drehkondensator beeinflußt werden kann. Die¬
ser Kondensator ist rechts vom Uhren-IC und trägt beim Amiga
2000 (A-Modell) die Bezeichnung »C276« und beim Amiga 2000
(B-Modell) die Bezeichnung »VC 80«. Dreht man an seiner Einstell¬
schraube mit einem kleinen Uhrenschraubendreher in Richtung
Uhrzeigersinn, läuft die Uhr schneller, wenn man entgegen dem
Uhrzeigersinn dreht, wird die Uhr langsamer. Mit etwas Geduld und
Fingerspitzengefühl kann man seine Uhr recht leicht wieder auf
Trab bringen. Bernd Poll/Gerhard Stock/sq
Rasterzeitmessung
Besonders bei Programmen, die Grafik wiederholt auf den Bild¬
schirm zeichnen, ist es sinnvoll zu wissen, wieviel Rasterzeilen der
Elektronenstrahl während der Abarbeitung einer Routine darstellt
( = Rasterzeit). Um dies zu messen, wartet man am Anfang der
Routine auf eine bestimmte Position des Elektronenstrahls und
schaltet dann die Hintergrundfarbe um. Am Ende der Routine wird
die Farbe dann wieder zurückgesetzt. Auf dem Bildschirm sieht
man jetzt einen Balken, der die Rasterzeit darstellt,
move.l 4,a6 ;ExecBase
jsr -132(a6) ;Forbid
waitpos:
cmpi.b #$50,$dff006 ;Rasterzeile 80
bne waitpos ; nicht ->zurueck
move.w #$f0f,$dffl80 ;Pink als ColorO
move.l #1000,dO
Schleife:
dbra dO,Schleife ;Leerschleife lOOOmal
move.w #$00,$dffl80 ;schwarz als ColorO
btst #6,$bfe001 ;linker Mausknopf
bne waitpos ; nicht ->zurueck
jsr -138(a6) ;Permit
clr.l dO
rts
156
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
Wie schnell ist schnell? Der HardFrame transferiert
Daten zu Amiga Bus-Geschwindigkeiten und ist
schneller als die Festplattenmechanik selbst.
Kürzeste Busbelegung bei Hochleistungschips mit
12 MHz Takt, vollem DMA undl6 Bit breitem Da¬
tenbus für maximalen Datendurchsatz. Der
rahmen leitet die Temperatur der Festplatte opti¬
mal ab und bietet Platz für eine 3,5" Festplatte.
AutoBoot unter AmigaDOS 1.3
(Preis beinhaltet AutoBoot-Eprom!)
Autobootet ins neue FastFile System!
(benötigt kein altes FS)
Startet automatisch alle Partitionen
(benötigt keine Mount-List)
Designed für totalen Durchsatz
bei Multitasking
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stabile Montage der Festplatte
Stromzufuhr direkt von der Karte
zur Festplatte
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Unterstützt bis zu sieben SCSI
Festplatten beliebiger Größe
Mit 20seitigem deutschem Handbuch
Installation bei Ihrem Händler oder
durch Benutzung einfacher Batchfiles
Auch von der PC-Seite aus nutzbar
Hard
Das Super-Geschwindigkeits,
DMA, SCSI Festplatten¬
interface für den Amiga®2000
Benötigt keinen Laufwerkseinschub . _ „ ,
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oder ganz einfach:
Wenn Sie einen Kniff ken¬
nen, der anderen Lesern helfen
könnte, schicken Sie ihn ans
AMIGA-Magazin. Alles, womit
Amiga-Besitzer mehr aus dem
Amiga oder einem Programm
herausholen können, ist ge¬
fragt. Dabei kann es sich um
Tips zum CLI handeln, um Pro¬
grammierhilfen, Hardware-Ba¬
steleien oder, oder, oder...
Schicken Sie uns Ihren Bei¬
trag an folgende Adresse:
Markt&Technik Verlag AG,
Redaktion AMIGA-Magazin
Tips&Tricks
Hans-Pinsel-Straße 2
8013 Haar bei München
Schicken Sie uns Program¬
me und längere Texte am be¬
sten auf Diskette. Bei Hardware¬
basteleien fügen Sie einen ent¬
sprechenden Schaltplan bei.
Des weiteren vergessen Sie bit¬
te nicht, uns Ihre Bankverbin¬
dung und Konto-Nummer zu
nennen - denn für jeden veröf¬
fentlichten Tip winkt ein Hono¬
rar als Anerkennung.
Wenn eine Routine z.B. in den obersten 100 Zeilen des Bild¬
schirms ständig eine Grafik aufbaut, und nicht mehr als 200 Ra¬
sterzeilen Zeit benötigt, sollte man, um Flackern zu vermeiden, am
Anfang der Routine auf die Zeile 100 warten und erst jetzt die Routi¬
ne abarbeiten. Markus Siegel/Robert Frischholz/sq
Komfortable DOS-Befehle
Für den Amiga-Besitzer ist es oft ärgerlich, daß der Computer
seine DOS-Befehle erst von Festplatte oder Diskette nachladen
muß. Dies vereinfacht sich drastisch, wenn man folgende Zeilen in
die »Startup-Sequence« der Workbench hinter den Befehl »assign
sys: WB:« einfügt:
dir ram:
makedir ram:c
copy xxx:ramdos ram:c quiet
path ram:c add
Dabei stellt »ramdos« ein Verzeichnis dar, das auf »jhO:«, »dfO:«
oder »dhO:« durch »makedir ramdos« angelegt wurde (xxx steht für
den verwendeten Datenträger, also für jhO:, dfO: oder dhO:). In die¬
ses Verzeichnis werden alle Befehle kopiert, welche später auch im
RAM stehen sollen. Gegenüber dem normalerweise verwendeten
»assign«-Befehl hat dies den Vorteil, daß der Amiga auch Befehle
findet, die nicht im RAM stehen. Diese lädt er, wie üblich, vom ak¬
tuellen Datenträger. Frank Cebulla/Robert Frischholz/sq
WordPerfect 4.1
WordPerfect Version 4.1 ist ein leistungsfähiges Textverarbei¬
tungsprogramm für den Amiga. Es läßt sich jedoch noch einiges
verbessern. WordPerfect arbeitet mit Overlay-Dateien (befinden
sich im Verzeichnis »libs«). Wenn ein Programmteil benötigt wird,
lädt »WP« die entsprechende Overlay-Datei erst dann ein. Das
kann Speicher sparen, denn man benötigt nicht jedesmal den
»Spell-Checker«, oder? Allerdings entfernt WordPerfect diese Bi¬
bliotheken nicht aus dem Speicher, wenn man das Programm ver¬
läßt. Dies ist besonders ärgerlich, wenn man nicht mit einer Fest¬
platte arbeitet und jedesmal neu von Diskette booten muß, um den
nichtfreigegebenen Speicher wieder nutzen zu können. Die Bi¬
bliotheken belegen, sofern alle von WordPerfect aktiviert wurden,
ca. 100 KByte Speicher.
Die folgende Batchdatei hilft weiter. Sie wurde mit »IconX« von
der Workbench 1.3 startbar gemacht. Um die nicht mehr benötigten
»libs« aus dem Speicher zu entfernen, wird das Programm »Rem-
Lib« (Fish-Disk 178) benutzt.
ASSIGN WP: DH0:WP ; Assign auf Unterverzeichnis WP auf Hard-Disk
; DHO: legen.
CD WP: ; uraschalten auf Verzeichnis WP:
WP ; WordPerfect aufrufen
WPClose j Batch um die Libs zu schliessen aufrufen
Speichern Sie den Batch mit WP:WP_Start ab.
Der Batch WPClose:
Echo "Nicht mehr benötigte LIBS werden geschlossen"
c:RemLib
c:RemLib wp.library
c:RemLib wpdat.ovly
c:RemLib wprng.ovly
c:RemLib wpfrm.ovly
c:RemLib wpmcl.ovly
c:RemLib wpths.ovly
Speichern Sie den Batch mit »WP:WPCIose« ab. Jetzt müssen
Sie noch das Script-Flag setzen, damit »IconX« funktioniert. (EXE-
CUTE muß resident sein). Das geschieht folgendermaßen:
PROTECT WP:WPClose +s
PROTECT WP:WP_Start +s
Wenn Sie den Batch-Lader mit einem Icon versehen wollen,
müssen Sie sich ein Project-Icon (z.B. Shell.info) in das Verzeichnis
»WP:« kopieren. Benennen Sie das Icon um in: »WP_Start.info«.
Klicken Sie das Icon einmal an. Halten Sie die rechte Maustaste ge¬
drückt und wählen den Punkt »Info« an.
Klicken Sie jetzt die Zeile »Default-Tool« an. Alle Felder sollten
leer sein, wenn das nicht der Fall ist, sind die Felder zu löschen. Tra¬
gen Sie in der Zeile nun ein: »C:lconX«. Abschließend muß nur
noch gespeichert werden. Ralf Kohlhepp/sq
158
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29,- Dr. Ts’KCS 59,-
59,- Grabbit 20,-
39,- CLI-Mate 20,-
39, - PrtDrvGen Druckertreibergenerator 15, -
29,- Galileo 29,-
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AMIGA CARTRIDGE
Externes Kickstartmodul A500/1000/2000!
- in den Erpans. Port des A500 stecken - einsatzbereit!
- kein Löten - kein Öffnen des Gerätes mehr erforderlich!
Kein Garantieverlust!
- Platz f. zusätzlich 1 ROM und 1 Epromversion!
- inkl. Resettaster (Erspart den “Affengriff”)
- inkl. Amigastop (per Schalter den Amiga anhalten oder weiter¬
machen)!
- Per Schalter zwischen 3 Kickstartversionen wählen - extern!
Kickstartmodul 79,- DM
Kickstartmodul inkl. 1,3/1,2 149,- DM
Kickstartversion auf Eprom 85,- DM
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Amiga DMA qq
Portexpander 51O,“
• für Amiga 500/1000
mit dieser Karte ist es mög¬
lich, bis zu 5 weitere Kar¬
ten parallel zu betreiben
jeder Port einzeln schaltbar
angesprochene Karte wird
optisch über LEO angezeigt
86-polige Messerleisten
(männlich) werden
mitgeliefert
somit Einsatz von Stecker
u. Buchsen, incl. Stützfüsse
Amiga DMA- qq
Portadapter
• für Amiga 500/1000
• DMA-Port wird verlängert
NEUHEIT qq
Amiga-Light-Mouse 5JO,“
Nachdem der Amiga-Lightpen
schon langeZeit angekündigt war.
haben wir jeglichen Kompromiß
verworfen. Viele Lösungen waren
für uns nicht professionell genug,
z. B. wenn man mit einer Hand
den Lightpen und mit der anderen
die Mouse halten muß. Die Ami-
ga-Light-Mouse hat beide Mou-
setasten bereits eingebaut. Spit¬
zensoftware liegtauf Diskette bei.
Amiga DMA-
Winkeladapter
39,-
• mit einer 90 c Winkelab¬
zweigung, also 2 Steck-
möglichkeiten
Amiga Testboard
2b,-
• für alle Amiga
• Anschluß für S-D-Stecker
• 86polig. 2 x 43
Amiga Bremse
69,-
• für Amiga 500/1000
• stufenloses Herunterregeln
von Spielen und Program¬
men auf Null (durch Poti)
• Herstellen von Bildschirm¬
fotos
Amiga Speicher- 4QQ
erweiterung 512K I5l0,~
• für Amiga 500
• Gesamtspeicher 1 MB
• fertig aufgebaute Platine
• kein Eingriff in den Rechner
Amiga Relaiskarte 149,-
• für Amiga 500/1000
• 8 Kanal/16 Kanal
• mit Steuerelectronic, 8 se¬
parat zu steuernde Relais
• je 1 x UM Kontakt, bis zu
220V/3A
• einschl. List
• Anschluß am DMA-Port
• externe Anschlüsse über
Klemleisten
• Betrieb an 5 V vom
Rechner
• bei voller Nutzung
Anschluß für externes
Netzteil vorhanden
(Steckernetzteil)
Eprommer 149,-
• für alle Amiga
• liest, vergleicht, brennt
Eproms, Proms. CM0S-
Typen 2716-27011
• 8K in 14 Sekunden
• Betrieb am Druckerport
• 3 Algorythmen wählbar,
mit Textoolsockel,
Software on Disk
• incl. Stützfüße
siehe hierzu auch den
Test in Amiga 12/89
Shugate-Interface 29,-
• für alle Amiga
• zum Anschluß von passen¬
den 3,5-Zoll-Laufwerken
an Amiga-Rechnern
• Kabelsatz im Lieferumfang
Amiga Epromkarte 4rn
2MB loy,“
siehe hierzu auch den
Test in Amiga 12/89
129,-
Amiga Epromkarte
1 MB
• für Amiga 500/1000
• Alternative zur Floppy,
schnell wie eine RAM-
Floppy. anzusprechen mit
dir rom
• Steuersoftware auf Disk,
auch Nachladeprogramme
können geladen werden
• für Epromtypen 27512 und
27010
siehe hierzu auch den
Test in Amiga 12/89
Amiga 3,5-Zoll- qqq
Floppy extern ££5J,“
• für alle Amiga
• durchgeführter BUS,
abschaltbar
• 1-Zoll-Metallgehäuse
Amiga Userport — -7Q
und Testboard /iJ,“
• für Amiga 500/1000
• incl. 2 x 6522, Userport
am DMA
• Pio-Karte
• Testboard
• gepuffert
• Lochrasterkarte im Raster
2.54
• doppelseitig
Amiga Midi-Interface 79,-
• für Amiga 500/2000
• 1 x Midi in, 2 x Midi out,
1 x Midi out thru
• schaltbar, incl. Anschlu߬
kabel
• Pilot-Ievel
• für den Amiga 1000 emp¬
fehlen wir Wandler 9221
79,-
Amiga Sound-
Sampler
• für Amiga 500/2000
• Audio-Genie, Profi-
Perfect-Sound
• Digitalisierung rauscharm,
für Sprache und Musik,
Anschluß am Druckerport
• Steckanschlüsse in Chinch
• eingebauter Vorverstärker
• Software auf Diskette
dito
• für Amiga 1000
89,-
Amiga-STEREO-
Sound-Sampler
sonst wie oben,
jedoch für A 500/1000/2000
149,-
Solange Vorrat reicht
Sidecar ungeprüft
Netzteil . 120,-
Floppy 120,-
Gehäuse 90,-
Mainboard + Interf. 149,-
Amina Harddisk
20 MB
zum Amiga 500
20 MByte Speicherkapaattt
- mit Park-Positron
- mW Harddisk-Boot
- Spitzengeschwindigkeit
- im separaten Gehäuse 32x32x6 cm
- fertig installiert, sotort einsatzbereit
99S0 C Amiga-Harddisk)
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598,-
Interne-RAM-Karte
• diese Neuheit kommt pünktl.
zum Herbst auf den Markt
• mit Uhr + Akku
• paßt ins Bodenfach
• abschaltbar
IRAM 1 fertige Karte
f. 41256 od. 51100. BitteTyp
angeben. Geprüft ohne RAMs
IRAM3 mit RAMs
2MB mit Megabit
IRAM3 698.-
Interne-Kick-Um
• für A500/2000 *‘B"
• für 2 x ROM
• und 8 x Eprom
• mit Schalter
Kick-Uml
ROM 1.2
ROM 1.3
dto. für A2000 “A"
Kick-Um2
Bootselektoren
A500/1000 B!
A2000 mit 2 LW
79,-
49.-
59,-
79,-
18,-
18,-
Externe-Kick-Um
• die erste unseres Wissens
zum Anschluß an DMA-
Port
• für zwei Versionen
• z.B. 1.2 + 1.3 usw.
• auf 2 x 4 Eproms
• bei AI 000 256 K mehr
Speicher durch W0RM-
Einbindung
• mit Software auf Disk mit
Kickstartmaster
• deutsche Beschreib.
• durchgeführter DMA Port
für A500 98,-
für AI 000 98,-
«
Externe-RAM-Karte
• für A500 + 1000
• als 0.5 MB-System
• als 1.0 MB-System
• als 0.5 resetfestes
Kickstart-RAM-WORM
• oder gemischt 0.5 MB +
0.5 Kick usw.
• wahlweise 41256/Megabit
• durchgeführter DMA Port
RAM 1 fertige Karte,
ohne RAMs
RAMI 149,-
RAM 2 mit RAMs auf
0.5 MB bestückt
RAM 2 298,-
auf 1 MB bestückt
RAM 3 449,-
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Flash-Power-Pack 33
1 X Kick-Um (ext.) A500/1000 mit
Software (Epromgenerator)
1 x Bootrom-Designer (Disk)
1 x 4 Eproms je 64 K (27 512)
1 x Diskette randvoll mit PRG
Gesamtpaket 159,-
Amiga 2000 Netzteil
geprüft* 198,-
ungeprüft** 98.-
Laufwerk 3,5" 720 KB geprüft * 98.-
dito. ungeprüft* * 49,95
Laufwerk 5,25"360 KB geprüft* 79,-
39.95
149.-
49.95
298.-
98,-
498,-
149.-
15,-
198,
dito, ungeprüft**
Harddisk 10 MB geprüft*
dito, ungeprüft**
Harddisk 20 MB geprüft*
dito, ungeprüft*'
isk 40 MB
Harddisk 40 MB geprüft*
dito, ungeprüft**
passender Kabelsatz
passender HD-Controller
•= neuwertig, geprutt, 8 Tage Übernahmegarant
* "= keine Garantie, keine Rücknahme möglich
High-Light-Set 21
1 x Speichererweiterung 512 K
1 x exfernes Laufwerk
1 x Virusdetector
1 x 3 Spiele auf Diskette
Gesamtpaket 399,-
High-Light-Set 22
10 Disketten voll mit Programmen
(Spiele ♦ Amw.)
i Speichererweiterung 512 K
1 Soundsampler
Gesamtpaket 249,-
High-Light-Set 23
1 Kick-Um-Intern A500/2000
8 x Eprom + 2 x ROM
1 ROM 1 3 od. 1.2 (bitte angeb)
1 Diskette randv. m. Program
Gesampaket 129,-
Flash-Power-Pack 31
1 Eprommer + Disk
1 Epromkarte 512 K
2 Eproms |e 64 K 827 512)
1 Diskette randvoll mit Progr
Gesamtpaket 299.-
Flash-Power-Pack 32
1 x RAM-Karte 2 MB (intern)
1 x DMA-Portadapter 2-fach
5 x Disketten randvoll + PRG
Gesamtpaket 698,-
Harddisk-Interface +
HO-Treibersoftware 98.-
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oder in Bargeld. Der Verlag behält sich die Veröffentlichung längerer Texte vor. Kleinanzeigen, die
entsprechend gekennzeichnet sind, oder deren Text auf eine gewerbliche Tätigkeit schließen läßt
werden in der Rubrik »Gewerbliche Kleinanzeigen« zum Preis von DM 12,- je Zeile Text veröffent¬
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TIPS & TRICKS
QUE
Auch im neuen AMIGA-Jahr sind die
Tips und Tricks gefüllt mit vielen wert¬
vollen Kniffen. Also, wenn Sie gute
Ideen zur Programmierung, zum CLI, zur
Workbench oder zur Bedienung eines Pro¬
gramms brauchen — schauen Sie mal rein.
K ennen Sie noch unseren Freund, den »Bastler«? Das Jahr
1989 war nicht leicht für ihn. Sein Versuch, die Taktfre¬
quenz seines Amiga durch Austauschen des Quarzes zu
erhöhen, endete in der Reparaturwerkstatt. Nun hat er sich endgül¬
tig entschlossen, ins Lager der Programmierer überzuwechseln.
1990 wird das Jahr des »Tüftlers«.
Als erstes hat sich unser »Spezialist« das AMIGA-Magazin ge¬
schnappt und alle Listings abgetippt, die ihm unter die Finger ka¬
men. Leider hat er nicht darauf geachtet, daß er C-Quellcodes mit
seinem Basic-Interpreter eingegeben hat, und beim Befehl RUN tat
sich nicht viel — 1990 wird für den »Tüftler« noch recht anstren¬
gend.
Doch was sind Quellcodes? Die Frage wird häufig gestellt. Quell¬
codes sind die Programmtexte, die man mit einem Compiler bzw.
Assembler übersetzt, um ein lauffähiges Programm zu erhalten.
Die C-, Modula-2- und Assembler-Listings in den Rubriken »Pro¬
grammieren« und »Listings« im AMIGA-Magazin sind die Quellco¬
des der beschriebenen Programme. Man gibt die Listings mit ei¬
nem Texteditor ein und braucht einen entsprechenden Compiler,
um sie zu übersetzen.
Die Tips & Tricks enthalten auch oft Quellcodes, allerdings von
kürzeren Programmen. Denn hier finden Sie noch viele andere
Beiträge, z.B. zur Bedienung des CLI, zur Basic-Programmierung,
zur Hardware und, und, und. Das heißt die Tips & Tricks sind auch
eine Quelle: eine Quelle für alle nur erdenklichen Tips rund um den
Amiga.
Muntere Mäuse in C
Die C-Routine »SetPointer« verpaßt dem Mauszeiger ein neues
Aussehen. Sie können hiermit den Mauszeiger in eigenen Pro¬
grammen ändern:
Am besten schauen wir uns ein Programm an, das »Setpointer«
ausnutzt, um die Maus zu verändern:
/* CompHeraufrufe: MouseSet.c +1 -s ln MouseSet.o -lc32 */
# include < intuition/intuitionbase.h>
# include < intuition/intuition.h>
#include < exec/memory.h >
struct IntuitionBase «IntuitionBase;
struct Window «Window;
USHORT mouse_datal[] = ( 0x0000,0x0000,0x0000,0x0000,0x0140,OxOlcO,
0x0140,OxOlcO,0x0140,OxOlcO,0x0140,OxOlcO,
0x0140,OxOlcO,0x0140,OxOlcO,0x7f7f,0x7fff,
0x0080,0x7f7f,0x7f7f,0x7fff,0x0140,OxOlcO,
0x0140,OxOlcO,0x0140,OxOlcO,0x0140,OxOlcO,
0x0140,OxOlcO,0x0140,OxOlcO,0x0140,OxOlcO,
0x0000,0x0000 ] ; /* MouseDaten */
void main()
( USHORT «mousel;
if (!(IntuitionBase = (struct IntuitionBase «)
OpenLibrary("Intuition.library",0))) exit();
if (mousel = AllocMem(sizeof(mouse_datal),MEMF_CHIP)) (
Window = IntuitionBase->ActiveWindow; /* Aktives Window «/
CopyMem (mouse_datal,mousel,sizeof(mouse_datal));
SetPointer (Window, mousel, 17, 16, -9, -8); /« Mausdaten «/
Delay(100); /* Hier kann ein eigenes Programm stehen */
ClearPointer(Window);
FreeMem (mousel,sizeof(mouse_datal));
j
CloseLibrary(IntuitionBase); /# Lib schließen, Programmende */
)
Listing 2. »MouseSet« ändert das Aussehen des
Mauszeigers in einem Fenster
Der Aufruf des neuen Befehls lautet:
/* Compileraufrufe: MouseWeg.c +1 -s ln MouseWeg.o -lc32 «/
# include < intuition/intuitionbase.h>
# include < intuit ion/intuit ion.h>
#include < exec/memory.h >
struct IntuitionBase «IntuitionBase;
struct Window «Window;
void main()
{ USHORT «mouse;
if (!(IntuitionBase = (struct IntuitionBase «)
OpenLibrary("Intuition.library", 0))) exit();
if (mouse = AllocMem(8L,MEMF_CHIP)) (
Window = IntuitionBase->ActiveWindow; /* Aktives Window «/
SetPointer (Window, mouse, 0L,0L,0L,0L); /* Mausdaten «/
printf ( "\nWeg isser\n");
Delay(100);
ClearPointer(Window);
printf("Da isser wieder!\n\n");
FreeMem (mouse,8L);
)
CloseLibrary(IntuitionBase); /« Lib schließen, Programmende «/
Listing 1. Mit dem Programm »MouseWeg« lassen wir
den Mauszeiger verschwinden
Setpointer (Window, Spriteptr, H, B, x, y);
Die Bedeutungen der Parameter sind folgende:
— »Window« enthält den Zeiger auf die Fenster-Struktur, in dem
der neue Mauszeiger erscheinen soll.
— Es folgt der Zeiger (»Spriteptr«) auf die neuen Daten des Sprites,
der als Mauszeiger erscheint.
— Als weiteres geben Sie die Höhe und Breite des neuen Maus¬
pointers an. Die Breite darf maximal 16 Punkte betragen.
— »x« und »y« geben die Koordinaten des »Hot-Spots« an. Es han¬
delt sich um den Punkt des Mauszeigers, dessen Position bei ei¬
nem Mausklick ausgewertet wird.
Eine weitere Anwendung von »SetPointer« zeigt das Programm
»MouseMove«. Es demonstriert, wie man eine Animation mit der
Maus erstellt. Das Programm erzeugt zwei »Maus-Zeiger«, die hin¬
tereinander auf dem Bildschirm dargestellt werden.
/« MouseMove.c — Vom CLI aus mit RUN MouseMove starten «/
#include <intuition/intuitionbase.h>
# include < intuition/intuition.h>
#include < exec/types.h >
#include < exec/memory.h>
struct GfxBase «GfxBase;
struct IntuitionBase «IntuitionBase;
struct Window «Window;
168
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
TIPS & TRICKS
UARZE
Farbenzauber in Basic
Kennen Sie schon den Colorcycle-Effekt? Er entsteht, wenn der
Amiga in schnellem Wechsel die Farbpaletten ändert und so die
Bilder auf dem Monitor laufend in anderen Farben erscheinen. Wie
kann man so etwas in Basic programmieren? Listing 4 zeigt ein Bei¬
spiel:
Das Programm setzt zunächst die ersten beiden der 32 Farbregi-
ster auf Schwarz. Damit wird der Rahmen des Fensters unsichtbar.
Anschließend wird eine im Programm definierte Farbtabelle einge¬
lesen. Der Cycle-Effekt beruht nun darauf, daß der Amiga kontinu¬
ierlich die Werte in den Farbregistern 2 bis 30 in die nächsthöheren
Register schreibt. Durch die Systemroutine »SetRGB4« werden al¬
le Farbregister gesetzt.
Sie können »Color-Cycle« von der Workbench oder dem CLI aus
starten. Hier lautet der Befehl dann:
Amigabasic color-cycle
Amiga-Basic wird in diesem Fall zusätzlich aufgerufen. Sie been¬
den das Programm durch einen Tastendruck. Carsten Schloer/ub
Speichern Sie den Quellcode unter dem Namen »Mouse
Move.c«. Sie übersetzen und linken das Programm mit den Befeh¬
len (Aztec-C-Compiler):
cc MouseMove.c +1 -s
ln MouseMove -lc32
Das Programm muß mit
RUN MouseMove
gestartet werden, da es in eine Endlosschleife übergeht, die stän¬
dig den Mauszeiger wechselt.
Wenn Sie experimentierfreudig sind, können Sie die Animation
auf mehrere Bilder ausdehnen. Auch eine Abbruchbedingung läßt
sich in das Programm integrieren, so daß z.B. beim Drücken einer
bestimmten Taste der alte Mauszeiger wieder erscheint. Und noch
ein Tip: Mit dem Programm »GraU« (Seite 46) können Sie aus IFF-
Bildern Ausschnitte ausstanzen. GraU liefert Ihnen dann zu dem
Ausschnitt einen passenden C-Quellcode, den Sie in Ihre Program¬
me einbauen können. Nutzen Sie GraU, um ein paar neue Maus¬
zeiger aus Ihren Bildern auszuschneiden.
Thomas und Andi Wagner/ub
DECLARE FUNCTION ViewPortAddress& LIBRARY
LIBRARY ":bmaps/intuition.1ibrary"
LIBRARY ":bmaps/graphics.library"
Vorbereitungen:
SCREEN 1,320,256,5,1
WINDOW 2,,,0,1
ViewPort&=ViewPortAddress& (WIND0W(7))
Einlesen:
DIM farbe*(31) . . „
FOH i=o TO 31 .... , L ^tin<9 4-
read farbejs(i) Schillernde Effekte
next lassen sich mit
zeichnen: dem Colorcycle-Trick
for i =2 to 31 erzielen.
LINE (0,i*8-l6)-(320,i*8-8),i,bf
NEXT i
Cycle:
WHILE INKEY $=""
Buffer*=farbe*(31)
FOR i=30 TO 2 STEP -1
färbet(i+1)=färbet(i)
NEXT i
farbe«(2)=Buffer«
LoadRGB4& VievPort&,VARPTR(färbe«(0)),32
WEND
Ende:
WINDOW CLOSE 2
SCREEN CLOSE 1
LIBRARY CLOSE
END
Daten:
DATA &H0000, &H0000, &H0309,
DATA &H000B, &H002C,
DATA &H008E, &H00AF,
DATA &H00F0, &H04F0, &H08F0,
DATA &H0FC0, &H0FA0, &H0F70,
DATA &H0E02, &H0D05
DATA &H060A, &H0309
&H020A, &H010A
&H004D, &H006E
&H00FC, &H00F5
&H0BF0, &H0FF0
&H0F50, &H0F20
&H0D08, &H0C0A, &H0A0C
&H003C,
&H00CC,
struct Screen *Screen;
USHORT mouse_datal[] = f 0x0000,0x0000,Oxfffe,0x0001,Oxfffe,0x7fff,
Oxfffe,0x7fff,Oxfffe,0x7fff,Oxfffe,0x7fff,
Oxfffe,0x7fff,Oxfffe,0x7fff,Oxfffe,0x7fff,
Oxfffe,0x7fff,Oxfffe,0x7fff,Oxfffe,0x7fff,
Oxfffe,0x7fff,Oxfffe,0x7fff,Oxfffe,0x7fff,
Oxfffe,0x7fff,Oxfffe,0x7fff,0x8000,0x7fff,
0x0000,0x0000 ]; /* MouseDaten 1 */
USHORT mouse_data2[] = I 0x0000,0x0000,0x0000,0x0000,0x0000,0x0000,
0x0000,0x0000,0x0000,0x0000,0x0000,OxOff8,
OxOffO,0x0808,OxOffO,0x0808,OxOff0,0x0808,
OxOffO,0x0808,OxOffO,0x0808,OxOffO,0x0808,
OxOff8,OxOff8,0x0000,0x0000,0x0000,0x0000,
0 x0000,0x0000,0x0000,0x0000,0x0000,0x0000,
void main() 0x0000,0x0000 } ; /* MouseDaten 2 */
{ USHORT *mousel, *mouse2;
if (IntuitionBase = (struct IntuitionBase *)
OpenLibrary( "Intuition.library",0))
( if (GfxBase = (struct GfxBase *)
OpenLibrary("graphics.library",0))
( Screen = IntuitionBase->ActiveScreen; /* Aktiver Screen */
Window = IntuitionBase->ActiveWindow; /* Aktives Window */
SetRGB4(&Screen->ViewPort, 17, 12, 13, 0);
SetRGB4(&Screen->ViewPort, 18, 11, 12, 0);/*Farben setzen #/
SetRGB4(&Screen->ViewPort, 19, 10, 10, 0);
if (mousel = AllocMem(sizeof(mouse_datal),MEMF_CHIP))
( if (mouse2 = AllocMem(sizeof(mouse_data2),MEMF_CHIP))
{ CopyMem (mouse_datal,mousel,sizeof(mouse_datal));
CopyMem (mouse_data2,mouse2,sizeof(mouse_data2));
for(;;) /* Endlosschleife */
( SetPointer(Window, mousel, 17, 16, -1, 0);Delay(5);
SetPointer(Window, mouse2, 17, 16, -1, 0);Delay(5); )
ClearPointer(Window);
FreeMem (mouse2,sizeof(mouse_data2)); ]
FreeMem (mousel,sizeof(mouse_datal));
CloseLibrary(GfxBase); }
CloseLibrary(IntuitionBase); )
1
Listing 3. So werden animierte Mauszeiger
programmiert
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
169
HARDWARE-TEST
von Wilfried Häring
S chon vor der CeBIT ’89 wa¬
ren erste Gerüchte über ei¬
ne geplante neue Turbo-
karte von Commodore zu hören.
Anders als die bereits seit länger
auf dem Markt befindliche
A2620-Karte, die mit dem Motorola
68020 und seiner Peripherie (Spei¬
cherverwaltung und Fließkomma¬
prozessor) bestückt ist, sollte die
neue Karte A2630 um den Motorola
68030 herum aufgebaut werden,
da dieser entscheidende Vorteile
aufweist.
Durch die steigende Integrations¬
dichte der Schaltkreise konnten
zwei, beim MC68020 getrennte,
Baugruppen auf dem CPU-Chip
des MC68030 vereinigt werden.
Neben dem Ganzzahlrechenwerk
beinhaltet die 68030 auch den
notwendigen Teil der Funktionen
des Speicherverwaltungsbausteins
MC68851, mit dessen Hilfe ein
Multitasking-Betriebssystem Pro¬
zesse effektiv vor gegenseitigem
Überschreiben der Speicherberei¬
che schützen kann, um Abstürzen
des gesamten Computers vorzu¬
beugen. AmigaDOS macht noch
keinen Gebrauch von diesen Funk¬
tionen, das Betriebssystem Unix
benötigt sie jedoch unbedingt.
Außerdem führt die steigende In¬
tegrationsdichte und an der Funk¬
tionalität vorgenommene Optimie¬
rungen, wie die Erweiterung des
Cache-Speichers auf zweimal je
256 Byte für Daten- und Adreßbus,
zu einer ungefähren Verdopplung
der Rechenleistung des MC 68030
gegenüber dem MC 68020.
Für rechenintensive Fließkom¬
maanwendungen wie Ray-Tracing
oder mathematische Simulationen
wurde die 68030-Karte von Com¬
modore mit dem neuen Fließkom¬
maprozessor MC68882 ausgestat¬
tet, der ebenfalls eine ungefähr
doppelt so hohe Rechenleistung
wie der Vorgänger MC68881 auf¬
weist, der auf der A2620 vorhanden
ist. Da beide Prozessoren kompati¬
bel sind und genau die gleiche
Funktionalität aufweisen, läßt sich
auch die A2620-Karte mit dem neu¬
en Mathecoprozessor nachrüsten.
Es gibt sogar die Möglichkeit, den
Coprozessor mit einer höheren
Taktfrequenz als die CPU zu betrei¬
ben, da beide Versionen des ma¬
thematischen Coprozessors asyn¬
chron zur CPU betrieben werden
können.
Die A2630-Karte wurde — wie die
A2620-Karte — sehr kompakt ge¬
halten und belegt den 86poligen
CPU-Steckplatz. Auf der Karte fin¬
den neben dem Prozessor noch bis
zu 4 MByte RAM Platz. Die verwen¬
deten RAM-Bausteine weisen je¬
doch einige gravierende Nachteile
auf. Sie sind fest auf die Platine auf¬
gelötet und haben ein ungebräuch¬
liches Format. Selbst wenn die Kar¬
te nur mit 2 MByte Speicher ausge¬
liefert wird, werden keine Steck¬
sockel für die Speichererweiterung
vom Werk aus eingelötet, so daß
der Endkunde vor die Entschei¬
dung gestellt wird, entweder auf ei¬
ne spätere Speichererweiterung
auf 4 MByte zu verzichten, oder mit
speziellen Lötspitzen und Werk¬
zeug bewaffnet die Erweiterungs¬
bausteine selbst auf dem empfindli¬
chen Turboboard unterzubringen.
Es stellt sich die Frage, warum
Commodore sich bei diesem Detail,
der sonst vorbildlich gefertigten
Karte, auf eine Billiglösung einließ,
anstatt wie GVP (Great Valley Pro¬
ducts) die zwar etwas teureren,
aber dafür wesentlich kunden¬
dienstfreundlicheren Nibble-Mode-
SIMMs(SIMM = Single In-Iine Me¬
mory Modules) zur RAM-Erweite-
rung zu verwenden. Diese RAM-
Bausteine sind in MByte-Schritten
auf kleinen Platinen aufgelötet und
lassen sich am Stück in die Halte¬
rung auf der Speichererweite¬
: : ..»kwsiww
«NSWS.0
irnr
,, T
34* »*wn ■&§ j.
Die 68030-Karte von GVP besticht durch
hohe Leistungsfähigkeit. Jetzt stellt auch
Commodore ein 68030-TurboboareJ vor.
Das AMIGA-Magazin hat jetzt beide Erwei¬
terungskarten gegenübergestellt.
rungskarte einklipsen. Entweder 4
oder 8 MByte RAM können mit
SIMMs auf der Speichererweite¬
rung des GVP-Turboboards (Impact
A2000-030) nachgerüstet werden.
Es sind die gleichen Speichermo-
dule, die auch im »Apple Macintosh
llci« und im »Next-Computer« ein¬
gesetzt werden, und die den Burst-
Mode zum Laden der Caches des
MC68030 unterstützen.
Die A2630-Karte besitzt eine
Steckerreihe, an der der 32-Bit-Bus
des MC68030 herausgeführt ist.
Das eröffnet die Möglichkeit, vielfäl¬
tige Erweiterungskarten anzu¬
schließen. Dave Haynie (Hard¬
wareentwickler von Commodore)
dachte z. B. über eine Speicher¬
erweiterung mit 16 MByte-RAM
(32-Bit) als Zubehör nach, was
durch den 68030 adressierbar ist.
Gegenüber der Commodore
A2630-Karte wurde das 68030-
Turboboard von GVP mit Speicher¬
erweiterung etwas großflächiger
auf zwei Platinen in Sandwich-
Bauweise ähnlich der AT-Karte ge¬
fertigt. Es arbeitet wie die
Commodore-Karte auf der Kombi¬
nation des MC68030 mit dem Co¬
prozessor MC68882. Dabei bleibt
noch genügend Platz, um neben
dem MC68030 mit Peripherie noch
einen Autoboot-Festplatten-Con-
troller auf dem Turboboard und bis
zu 8 MByte RAM auf der Speicher¬
karte zu integrieren. Der Fest¬
platten-Controller unterstützt keine
SCSI-Geräte (Small Computer Sy¬
stem Interface), sondern steuert bis
zu zwei Massenspeicher mit dem
AT-Bus an.
Der AT-Bus hat den Vorteil einer
leichteren Programmierbarkeit ge¬
genüber dem SCSI-Bus. GVP emp¬
fiehlt als Festplatten zur Verwen¬
dung am AT-Bus die Modelle von
Quantum (Prodrive 40AT oder
80AT), die mit der neuen Version
der Treibersoftware Übertragungs¬
raten erreichen, die nahe des physi¬
schen Maximums der Quantum-
Platten von ca. 750 KByte/s liegen.
Gemessen wurden Werte von ma¬
ximal 730 KByte/s lesend und 510
KByte/s schreibend mit Diskperf
(Fish-Disk 187).
Es ist nicht in Sicht, daß optische
Platten oder Streamer mit AT-Bus
auf den Markt kommen, so daß die
Verwendungsmöglichkeiten dieses
Controllers beschränkt bleiben.
Hohe Qualität
bei Karten
Wer ist die Zielgruppe für ein
68030-Turboboard, das eine sehr
hohe Rechenkapazität für einen ho¬
hen Anschaffungspreis bietet?
Nur wenige Hobby-Amiga-An-
wender haben das Kapital, um die
Investition für eine der beiden
68030-Karten zu tätigen. Der typi¬
sche Kunde für soviel Rechenlei¬
stung erstellt mit seinem Amiga in
der Regel fotorealistische Grafiken,
macht CAD-Anwendungen mit »X-
CAD«, Desktop-Publishing, Buch¬
satz mit »TeX« oder ist Softwareinge¬
nieur und benötigt die Rechenlei¬
stung, um die Compiler-Zeit in der
Codierungs- und Testphase mög¬
lichst kurz zu halten. Alle von ihnen
setzen den Amiga kommerziell ein
und brauchen ein Computersy¬
stem, das zuverlässig jeden Tag
seinen Dienst verrichtet.
Beide Turbokarten hinterlassen
einen soliden vertrauenserwek-
kenden Eindruck von Fertigungs¬
qualität, die GVP-Karte erscheint
sogar noch etwas hochwertiger als
die A2630. Dieser hohe Qualitäts¬
standard wird jedoch nicht vom
Amiga 2000 selbst erreicht. Nur
manche Mutterplatinen Version 4.4
des Amiga 2000 weisen die gleiche
Fertigungsqualität wie die Turbo¬
karten auf. Bei keiner der beiden
Karten kam es zu einem Funktions¬
ausfall während der Testzeit. So¬
wohl Commodore als auch GVP
hinterlassen den Eindruck, eine
sehr sorgfältige Qualitätssicherung
zu betreiben.
Die Leistungssteigerung des
Amigas durch den Einsatz eines
68030-Prozessors mit 32-Bit-
Speicher ist beeindruckend. Erst
die Verwendung von 32-Bit-
Speicher macht die Anschaffung
einer Turbokarte sinnvoll, jede der
bisher getesteten Turbokarten ohne
32-Bit-RAM schafft höchstens die
effektive Verdopplung der norma¬
len Rechenleistung des Amigas.
Ein GVP-68030-Board mit 16 MHz
getaktet ohne 32-Bit-RAM verlang¬
samt das System auf 78 Prozent der
Geschwindigkeit eines 68000er-
Amigas, da der MC68030 durch
den Zugriff auf das 16-Bit-RAM des
Amigas extrem viele Wait-Zyklen
einlegen muß. Gleiche Effekte zeig¬
te auch ein Quercheck mit Turbo¬
karten anderer Hersteller.
Die Anschaffung einer Turbokar¬
te ohne 32-Bit-RAM ist nur interes¬
sant, wenn man einen Fließkomma¬
prozessor zur Steigerung der Lei¬
stung bei numerischen Berechnun¬
gen im Amiga einsetzen möchte,
der vom Betriebssystem und den
auf dem Markt befindlichen Pro¬
grammen problemlos genutzt wer¬
den soll.
Sowohl die A2630 von Commo¬
dore, als auch die Turbokarte von
GVP werden mit einer Taktfrequenz
von 25 MHz betrieben. Die Karte
von GVP hat jedoch die Besonder-
170
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
HARDWARE-TEST
heit, daß sie vollständig asynchron
zum Takt der Amiga-Hauptplatine
betrieben werden kann, die Taktfre¬
quenz, mit der die Turbokarte be¬
trieben wird, also nicht auf 25 MHz
festgelegt ist. Mit entsprechenden
Prozessorchips und RAM-Baustei-
nen kann das Turboboard mit bis zu
33 MHz — in Zukunft auch noch
schneller — betrieben werden.
Der Prozessor erreicht seine vol¬
le Rechenleistung, wenn er Instruk¬
tionen und Daten aus dem 32-Bit-
RAM zur Ausführung in die Caches
lädt. Die GVP-Karte unterstützt
auch die Burst-Mode genannte
Schneiladefunktion des Cache-
Speichers des 68030-Prozessors,
die die Geschwindigkeit des Pro¬
zessors noch einmal deutlich stei¬
gert. Wird einer der beiden Cache-
Speicher der CPU leer, wird er auto¬
matisch mit den Daten oder Befeh¬
len angefüllt, die das Programm
voraussichtlich als nächstes bear¬
beitet. Ist der Burst Mode aktiviert,
dauert nur der erste Zugriff auf das
RAM die volle Zeit, alle weiteren
Worte werden in nur einem Bus¬
zyklus vom RAM in den Cache-
Speicher geladen. Beim Zugriff auf
den Cache-Speicher braucht der
Prozessor nicht mehr auf die Daten
aus den RAM-Bausteinen zu war¬
ten. Muß der 68030-Prozessor je¬
doch über den 16-Bit-Bus des Ami-
gas auf Speichererweiterungen
oder das Chip-RAM zugreifen, muß
er zwischen 27 und 29 internen
Zyklen warten, bis die Daten zur
Verarbeitung angeliefert werden.
Die Verwendung des Daten-
Cache könnte Probleme mit Gerä¬
ten verursachen, die über DMA (Di¬
rect Memory Access = direkter
Speicherzugriff) auf das 32-Bit-
RAM zugreifen, wie z. B. eini¬
ge SCSI-Controller. Beide Turbo-
boards wurden deshalb mit dem
»A2090 A« von Commodore und
dem »Hardframe« von Microbotics
getestet, der einer der schnellsten,
aber auch sensibelsten DMA-
Festpiatten-Controller für den Ami-
ga ist. Die Datenübertragung funk¬
tionierte in beiden Fällen zuverläs¬
sig und einwandfrei. Sollte es je¬
doch zu Abstürzen beim Zugriff auf
die Festplatte kommen, läßt sich da¬
durch einwandfrei eine fehlerhafte
Hauptplatine des Amiga 2000 iden¬
tifizieren, das oft auch durch ange¬
botenes »Flickwerk« nicht zum kor¬
rekten Funktionieren gebracht wer¬
den kann.
Mit dem Programm »Set CPU«
von Dave Haynie, das mit beiden
Karten ausgeliefert wird, können
die Cache-Speicher und der Burst-
Mode des 68030 aktiviert und das
Kickstart-ROM in das 32-Bit-RAM
kopiert werden. Der Befehl
SETCPU CACHE BURST FASTROM,
der direkt hinter FASTM EM FIRST
in der »Startup-Sequence« einge¬
tragen werden sollte, läßt den Ami¬
ga auf maximal möglicher Ge¬
schwindigkeit mit dem MC68030
laufen.
Beide Turboboards sind für den
Betrieb unter dem Betriebssystem
Unix auf dem Amiga vorgesehen,
das GVP-Board hat zu den auf dem
A2630 vorhandenen Stecksockeln
für die Unix-Boot-ROMs kompatible
Unix, 68030 oder
68000
Sockel, in die Commodores Unix-
ROMs eingesetzt werden müssen,
um Unix mit einem A2090 A-
Controller von Festplatte zu booten.
Da Commodore bisher weder Vor¬
stellungen entwickelt hat, wann das
Unix-System auf den Markt kommt,
und ob dann das Betriebssystem
mit Boot-ROMs auch einzeln ver¬
trieben wird, bleibt abzuwarten, ob
es jemals eine Möglichkeit geben
wird, das GVP-Board in einer Unix-
Workstation einzusetzen.
Wenn auf dem A2630 bereits
Boot-ROMs vorhanden sind, er¬
scheint ein Abfragefenster, in dem
man entscheiden kann ob Unix,
AmigaDOS 68030 oder AmigaDOS
68000 gebootet wird. Um das Er¬
scheinen des Abfragefensters zu
verhindern, kann der Jumper J304
abgezogen werden. Der Amiga
bootet dann automatisch Amiga¬
DOS 68000. GVP plädiert hier für
ein offeneres Design, daß es mög¬
lich machen soll, Unix oder andere
Betriebssysteme von AmigaDOS
aus zu starten, ähnlich dem
Macintosh-Emulator »A-Max«, der
durch Doppelklick auf sein Icon von
der Workbench aus gestartet wird.
Die Turbokarte von GVP läßt sich
durch Tauschen der Prozessoren
und RAM-Chips mit einer höheren
Taktfrequenz, z. B. 33 MHz, betrei¬
ben. Einfach nur den Quarz gegen
eine schnellere Version zu tau¬
schen, ist oft problematisch, da
durch die mit höherer Taktrate stei¬
gende Betriebstemperatur die Bau¬
steine, die nicht für die höhere Ge¬
schwindigkeit vorgesehen sind,
schneller altern und somit frühzei¬
tig zum Ableben der Chips führen
kann.
Auch wirtschaftliche Aspekte las¬
sen die Jagd nach mit immer höhe¬
ren Taktfrequenzen betriebenen
Turbokarten fragwürdig erschei¬
nen. Neben den auf hohe Taktfre¬
quenzen getesteten Prozessor¬
chips müssen auch entsprechend
schnellere RAM-Bausteine einge¬
setzt werden, die mit sinkender mitt¬
lerer Zugriffszeit nahezu exponen¬
tiell im Preis steigen. Den Blick auf
die mittelfristige Entwicklung der
Rechenleistung von neuen Prozes¬
soren gerichtet, sind dann die Ko¬
sten für extrem hochgetaktete Pro¬
zessoren mit Peripherie und RAM
der 68030-Familie zu hoch, da
schon heute RISC-Prozessoren
von Motorola (88000), SUN Micro¬
systems (SPARC) und Intel (i860
64-Bit-Prozessor) der nächsten
Computergeneration auf den Markt
drängen, die für vergleichbare Ein¬
standspreise ein Vielfaches der Re¬
chenleistung bieten werden.
Betreibt man die Turbokarten auf
höheren Taktfrequenzen als 25
MHz, kommt es außerdem häufig
zu »NTSC-Boots«, da durch die hö¬
here Taktfrequenz und die dadurch
steigende Zahl von Wartezyklen bei
Zugriffen auf das Chip-RAM die
Wahrscheinlichkeit steigt, daß das
Register, in dem die vertikale Zei¬
lenzahl gespeichert wird, seinen
Wert während des Lesezugriffs vom
Prozessor ändert und somit der fal¬
sche Wert (kleiner als 255) für die
Bildschirmhöhe gelesen wird.
Für einen praxisorientierten Test
der effektiven Steigerung der Per¬
formance durch das Commodore-
und das GVP-68030-Turboboard
wurden drei verschiedene Einsatz¬
gebiete ausgewählt. Recheninten¬
sive Berechnung von fotorealisti¬
schen Bildern mit »Sculpt Animate
4D«, Seitenlayout mit dem DTP-
Programm »PageStream« und dem
Satzprogramm »AmigaTeX« und
das Compilieren eines Quelltextes
mit »Lattice C 5.04«.
Beim Arbeiten auf der Work¬
bench und der Shell wird schon der
erste Unterschied zwischen einem
normalen Amiga 2000 Grundmo¬
dell und einem der mit Turbokarten
bestückten Testgeräte deutlich.
Das Scrolling von Test, das Anzei¬
gen von Verzeichnisinhalten mit
DIR oder LIST und die Ladezeit von
Programmen verkürzt sich erheb¬
lich.
Wo schon das A2620-Turbo-
board einen wesentlich flüssigeren
Arbeitsablauf ermöglicht, lassen
die 68030-Turbokarten ein schnel¬
les und angenehmes Arbeiten zu.
Zum Test der Geschwindigkeits¬
steigerung bei der Berechnung von
Ray-Tracing-Bildern mit »Sculpt
Animate 4D« wurde eine Szene be¬
nutzt, die Ralph Conway (Grafik¬
spezialist, Commodore Frankfurt)
erstellt hat. Die Szene zeigt einen
roten Audi Quattro von links hinten.
Der Audi besteht aus 2465 Vekto¬
ren, 6228 Ecken und 3741 Flächen.
Das Bild wurde im Lores-Interlace-
HAM-Modus berechnet.
Für den zweiten Test wurde die
fertige Grafik in das DTP-Programm
»PageStream« eingeladen, das
IFF-Grafiken in ein internes Objekt¬
format umwandelt. Die Zeit, die
»PageStream« für diese Umwand¬
lung benötigt, wurde gemessen.
Danach wurde ein DIN-A4-Aus-
druck des importierten Bildes an¬
gefertigt.
Als nächstes wurde mit dem
Satzprogramm »TeX« das 19seitige
Dokument local compiliert, das als
Demo für LaTeX mit »AmigaTeX« mit¬
geliefert wird. Dabei war die Option
»Tracking Page« des TeX-Preview
aktiviert. Der Benutzer kann dabei
das Entstehen der fertigen Druck¬
seiten Seite für Seite verfolgen. Zur
Ergänzung soll erwähnt werden,
daß Ralph Babel, der sein »Amiga-
Guru-Buch« mit TeX auf dem Amiga
setzte, für das Compilieren dieses
seitenstarken Buches auf dem
GVP-Turboboard nur ungefähr
zehn Minuten brauchte, ein Amiga
ohne Turbokarte hätte fast zwei
Stunden für diesen Vorgang benö¬
tigt.
Zuletzt wurde noch die Ge¬
schwindigkeitssteigerung beim
Compilieren eines C-Quelltextes
mit »Lattice-C 5.04« ermittelt. Als
Beispiel wurde der in diesem und
im nächsten AMIGA-Magazin im Li-
stingteil abgedruckte Quelltext
»createmenu.c«, »Start_stdapp.c«
und »testbett.c« in ein ausführbares
Programm übersetzt. Das »Libs«-
und das »Include«-Verzeichnis wur¬
den dafür in die RAM-Disk kopiert,
da der »Lattice-C«-Compiler als
Mehrpaß-Compiler sehr oft auf die
erzeugten temporären Dateien zu¬
greift, so daß auch bei Verwendung
einer schnellen Festplatte spürbare
Geschwindigkeitseinbußen gegen¬
über der RAM-Disk festgestellt wer¬
den können.
Damit wir die verschiedenen Ge¬
schwindigkeitsvorteile der einzel¬
nen Turbokarten besser beurteilen
konnten, haben wir fünf verschiede¬
ne Computerkonfigurationen ge¬
wählt:
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
171
HARDWARE-TEST
(1) Amiga 2000 (7,14 MHz), 4
MByte 16-Bit-Fast-RAM, Microbo-
tics Hardframe
(2) Amiga 2000 mit A2620 (14
MHz), 4 MByte 32-Bit-Fast-RAM,
Microbotics Hardframe mit Quan¬
tum 80S, SETCPU CACHE FAST¬
ROM
(3) Amiga 2000 mit A2630 (25
MHz), 4 MByte 32-Bit-Fast-RAM,
Microbotics Hardframe mit Quan¬
tum 80S, SETCPU CACHE BURST
FASTROM
(4) Amiga 2000 mit Impact
A2000-030 (25 MHz), 4 MByte
32-Bit-Fast-RAM, Microbotics
Hardframe mit Quantum 80S,
SETCPU CACHE BURST FAST¬
ROM
(5) Amiga 2000 mit Impact
A2000-030 (25 MHz), 4 MByte
32-Bit-Fast-RAM, AT-Controller mit
Quantum 80AT, SETCPU CACHE
BURST FASTROM.
Zum Testen kamen folgende Pro¬
gramme zum Einsatz:
(A) Berechnung der Demografik
Audi Quattro mit »Sculpt Animate
4D 2.09c« in Minuten (Vollbild)
(B) Import der HAM-Demo-
grafik Audi Quattro in »PageStream
1.6« in Sekunden
(C) Berechnung und Druck einer
Seite mit Audi Quattro und Über¬
schrift mit »Pagestream 1.6« für HP
Laserjetll in Sekunden
(D) Compilieren mit gleichzeiti¬
gem Preview des Dokuments local
mit »AmigaTex 2.9m« in Sekunden
(E) Compilieren und Linken des
Listings »testbett.c«, »create-
menu.c« und »start_stdapp.c« mit
»Libs« und »Include« in der »RAM-
Disk« in Sekunden
Das Ergebnis finden Sie in Tabel¬
le 1. Im Praxistest fiel auf, daß der
Microbotics Hardframe-SCSI-
Controller gegenüber dem nomi¬
nell in der maximalen Übertra¬
gungsrate schnelleren AT-Bus-
Controller des GVP-Turboboards
nicht in der Ladegeschwindigkeit
zurückfiel. Die Ursache für dieses
Phänomen ist beim AmigaDOS zu
suchen. Beim Laden von Program¬
men und Daten verläßt sich das
DOS in erster Linie auf das Übertra¬
gen kleiner Datenblöcke. In dieser
Disziplin hat der Hardframe gegen¬
über dem AT-Bus-Controller einen
Geschwindigkeitsvorteil von 198
KByte/s (HardFrame) gegenüber
151 KByte/s (AT-Bus-Controller) zu
verbuchen. Große Datenblöcke am
Stück überträgt AmigaDOS nur bei
Befehlen wie COPY.
Das Warten auf den Amiga 3000
mit um den MC68030 neu konstru¬
ierter Hauptplatine und 32-Bit-Bus
erscheint nicht lohnend. Die reine
Rechenleistung der auf dem Markt
befindlichen 68030-Turboboards
wird vermutlich nicht von einem
Amiga 3000 überboten werden kön¬
nen. Einziger Vorteil wäre ein stan¬
dardisierter 32-Bit-Bus für Erweite¬
rungskarten. Außerdem kommt der
Amiga 3000 im Vergleich zur im
professionellen Markt etablierten
Konkurrenz Apple, Sun, Hewlett-
Packard/Apollo Domain und dem
Maßstäbe setzenden Außenseiter
Next-Computer mit vergleichbarer
Rechenleistung zu spät, und wird
von der Hardwareentwicklung hin
zu noch leistungsfähigeren Prozes¬
soren überrollt.
Wer die Rechenleistung einer
Immer leistungsfähiger wird der Amiga: Die 68030-Karte von GVP
Computerausrüstung
A
B
C
D
E
Dhrystone
1147
4708
7031
7273
(integer)
Whetstone
78
597
1501
1624
(Fließkomma)
Ronin CPU-Speed
1
3,93
10,54
10,96
(vielfaches 68000er)
Diskperf (lesen)
515
536
615
620
698
(in KByte/s)
Diskperf (schreiben)
230
230
234
234
485
(in KByte/s)
Testprogramm A
1139
398
75
59
(Minuten)
Testprogramm B
349
177
31
27
(Sekunden)
Testprogramm C
481
358
206
195
(Sekunden)
Testprogramm D
374
129
39
36
(Sekunden)
Testprogramm E
163
98
44
41
(Sekunden)-
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
Q
a
m
a
e
Dokumentation
a
a
□
Q
a
Bedienung
a
a
B
a
Q
a
Verarbeitung
O
a
B
a
Q
Leistung
□
a
L .]
a
a
a
FAZIT: Die A2630-Karte erhöht die
Leistungsfähigkeiten des Amiga 2000
und erreicht dabei Geschwindigkeits¬
steigerungen, die bis zum Faktor 12
gegenüber dem MC68000 liegen. Die
Karte ist mit 25 MHz getaktet und
besitzt den mathematischen Copro¬
zessor MC68882.
POSITIV: Wahlweise 2 oder 4 MByte
32-Bit-Fast-RAM: umschaltbar in
68000er-Betrieb sowohl hard- als auch
softwaremäßig; Unix-fähig; belegt nur
einen Steckplatz.
NEGATIV: Steckplätze von 2 auf 4
MByte RAM müssen nachträglich ein¬
gesetzt werden; nur im Amiga 2000
einsetzbar.
Produkt: A2630
Preis: inklusive 2 MByte 32-Bit-Fast-
RAM rund 5500 Mark
Hersteller: Commodore Büromaschi¬
nen GmbH, Lyonerstr. 38, 6000
Frankfurt/Main 71, Tel. 0 69/66 38 0
Anbieter: gut sortierter Fachhandel
sehr gut
gut
befriedigend
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
Amiga-T est
■■■■■■■■■■■■■■■
Workstation auf dem Amiga benö¬
tigt, sollte heute zu einem der bei¬
den MC68030-Turboboards grei¬
fen. Die Turbokarte Impact
A2000-030 von GVP hat gegenüber
der Turbokarte von Commodore
A2630 den Vorteil der leichteren
Aufrüstbarkeit des 32-Bit-Spei-
chers auf bis zu 8 MByte und des in¬
tegrierten Festplatten-Controllers,
dafür versperrt die A2630-Karte kei¬
nen weiteren Steckplatz, da alle
Baugruppen auf einer langen
Steckkarte Platz finden. sq
ÄMIGA-Test
in Q I gesamt-
IU 5 0 URTEIL
von 12 | AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
Dokumentation
Bedienung
Verarbeitung
Leistung
FAZIT : Die Impact A2000-030-Karte
ist eine lohnende Anschaffung, die
besonders bei Ray-Tracing-Program-
men und bei großen Datenmengen
interessant ist. Mit der 68030-Karte
lassen sich Geschwindigkeiten er¬
zielen, die bis zum Faktor 12 höher
liegen als beim 68000-Prozessor.
POSITIV : Wahlweise 4 oder 8 MByte
32-Bit-Fast-RAM; eingebauter Fest¬
platten-Controller mit Autoboot;
umschaltbar in 68000er-Betrieb
sowohl hard- als auch softwaremä¬
ßig.
NEGATIV: Nur mit Amiga 2000 ein¬
setzbar; Softwareinkompatibilität bei
einigen Spielen.
Produkt: Impact A2000-030
Preis: Turboboard 68030/25 MHz in¬
klusive 4 MByte 32-Bit-Fast-RAM und
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gut
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und wünschen Frohe Weihnachten.
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intavision fäJ Tp 89
ghts. Camera. Action D 95
loton Cell Animator 249
:flections * D 89
:ulpt Animatc 4D 748
:ulpt Animale 4D Junior 298
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ideo Effects 3D 328
ideo Page Pal D 165
ideoScape 3D PAL D 198
ideotitler V1.1 D 169
lovie Setter D 189
omic Setter D 189
eotrope D 195
INIMATION HASH
ipprentice Disney 3D 298
ditor 128
Tfects 98
lipper 98
iultiplane 178
totoscope 148
;tand 98
’itler ffa 298
FESTPLATTEN
JVP HC 40MB 0 >998
3VPHC80MBQ. 2898
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Gunship . ’D 79
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Original Jet Anleitung Deutsch D 16
Scenery Disk #7 42
Scenery Disk #9 42
Scenery Disk #11 42
Scenery Japan 42
Scenery Europa 42
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Universal Military Simulator 82
UMS Data Disk Vietnam 45
gMS Data Djsk Civil -Way* 45
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~ " erdrorro^y fff
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_ Games
R-Tyj
RVF Hi
►argon II
Shadowgat^v
Shadow of the Beast
Silkworm
Sim City
Space Ace
Space Quest 3
Spherical
v Stadt der Löwen
Starglider II
Stunt Car Racer
Sub Battle Simulator
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Indiana Jones Adventure
Interceplor
349 IT camc from the Dcsert
295 Jeanne d'Arc
309 Kaiser
1145
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3CX)
2045
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ID
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119
|cc Level Debugger
^loper y5l6
£3.4 auPO^
Aztec C Library^ource
Benchmark Modula II
t Benchmark Library 1
CygnusEd Professional
DeVpac Assembler D
GFA Basic Interpreter D
GFA Basic Compiler D
Hi-Soft Basic Compiler D
Lattice C
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M2 Modula II D
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89
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je 49
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189
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178
498
335
TELEKOMMUNIKATION
Aegis Diga
A-Talk III
TEXT
Becker Text
Copyist Pro
Excel lence
Kind Words
Page Strcam
Page Stream Fonts 1-13
Proffesional Page
The Publisher
Vi/awrite Junior
D/S
D
95
179
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498
398
159
349
je 77
498
295
125
Vizawrite 2.0
D
225
Zuma Fonts 1,2,3,4
je 57
Fancy Fonts (Scul. Ani. 3D)
125
TOOLS
A-Max Mac Emulator
329
B.A.D. Disk Optimizer
77
C-64 Emulator II
129
Cross Dos
69
| Discovery Disk Editor
D
185
Diskmaster
D/S
89
Dos 2 Dos
D
90
Gomf! 3.0
78
Gomf Button
148
Mac 2 Dos
a.A.
Marauder 11 (Brain 10)
55
Power Windows 2.5
99
Project D
75
Quarterback HD Backup
D
105
Shcrlock
D
49
1 Turbo Print 11
D
89
Turbo Print Professional
D
179
TxED Plus
129
W-Shell
89
X-Copy II
49
X-Copy II incl. Hardware
69
VIDEO
Deluxe View
D
359
Diamond + Paint
D
159
Digi Split Junior
449
Digi View Gold PAL
298
Digi View Anleitung
D
15
Digi Works 3D
225
RGB-Splilter Digi View
298
RGB-Splitter Automatic
398
Live 2000 PAL
N
1248
V
. j
Invision PAL
1195
Pro Video Plus PAL
m. Umlauten
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Pro Video Plus Font Set
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Easyl Zeichentablett
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Wico Trackball
89
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229
AT Erweiterung A-2000
2295
UND:!
Astrologie
149
Buchhalter-K.
D
345
Das Grosse Amiga Spielebuch
45
Leaming English etc.
75
Wer! Was! Wann! Wo!
D
139
Spiele-Hits:
Great Courts Tennis
D
79
Shadow of the Beast
98
Space Ace
95
Stadt der Löwen
D
98
Stunt Car Racer
75
Xennon II Megablast
69
f
Preisknüller:
] Flicker Fixer + X-CAD PAL
1300
Speicher 512 KB + Laufwerk Extern
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RAM-ERWEITERUNG
FORTSETZUNG VON SEITE 132
Speicher¬
erweiterungen
■ Es ist kaum zu glauben, wie
klein und handlich man eine
interne 512-KByte-Speicher-
erweiterung mit akkugepuffer¬
ter Uhr herstellen kann. Die
A502 von 3-State Computer¬
technik ist ca. I so groß wie die
üblichen 512-KByte-Erweite-
rungen für den Amiga 500. Die
Platine ist nur einseitig ka¬
schiert und stellt somit eine klei¬
mäßigen Ein- und Ausschalten
der RAM-Erweiterung. Für den
Einbau sind geringe Lötarbei¬
ten erforderlich, die 3-State ko¬
stenlos durchführt.
Die Golem-RAM-Box von
Kupke (2 MByte) ist sowohl für
den Amiga 500 als auch Amiga
1000 erhältlich. Die Erweite¬
rung wird am Expansion-Port
des Computers angeschlos¬
sen. Somit entfallen Probleme
mit Garantiebedingungen und
technischen Eingriffen in den
Computer. Untergebracht ist
die Erweiterung in einem beige¬
farbenen Metallgehäuse, des¬
sen Kontur sich der des Amiga
500 bzw. Amiga 1000 anpaßt
Von links: Golem (A 1000), Golem (A 500) und Combitec
ne Meisterleistung an Entwick¬
lungsarbeit dar. Verwendet wer¬
den RAM-Bausteine des Typs
44 256/100ns. Das >>256« steht
für 256 000 Adressen, wobei je¬
de Speicheradresse 4 Bit an
Daten aufnehmen kann. Dies
sagt die erste »4« der IC-
Kennung. Die 100ns geben die
Zugriffszeit an, also die Zeit,
die vergeht, bis der Speicher¬
baustein nach Anlegen der
Adressen die zugehörigen Da¬
ten am Ausgang zur Verfügung
stellt. Vorteilhaft für eine solche
Entwicklung ist die Tatsache,
daß Speichererweiterungen im
Memory-Schacht des Amiga
500 automatisch eingebunden
werden und man deshalb keine
aufwendige Ansteuerlogik für
die Autokonfigurierung benö¬
tigt. Die Erweiterung ist sauber
verarbeitet und macht einen so¬
liden Eindruck. Die RAM-Karte
läßt sich über einen mitgeliefer¬
ten Schalter jederzeit abschal¬
ten. Der Einbau gestaltet sich
auch für den Ungeübten ein¬
fach, dabei werden keine Ga¬
rantiebedingungen verletzt. Im
Testbetrieb funktionierte die Er¬
weiterung ohne Probleme und
zur vollen Zufriedenheit.
Des weiteren bietet 3-State
eine interne 512-KByte-Erwei-
terung für den Amiga 1000 an.
Durch externe RAM-Erweite-
rungen kann die Speicherkapa¬
zität zusätzlich erhöht werden.
Ein Schalter wird an der Rück¬
seite des Amiga 1000 ange¬
bracht. Er dient zum hardware¬
und somit beim Arbeiten an der
Tastatur nicht stört. Der Aufbau
ist sauber und robust, der
Expansion-Port ist für weitere
Erweiterungen durchgeführt.
Die Installation ist in der beige¬
legten Anleitung ausführlich
beschrieben. Ab Kickstart 1.2
ist die Erweiterung vollständig
autokonfigurierend und wird
beim Starten des Computers
automatisch eingebunden.
Laut Hersteller gibt es keine
Probleme mit anderen Erweite¬
rungen.
Falls es Probleme mit man¬
cher Software geben sollte, läßt
sich die Golem-RAM-Box auch
abschalten. Des weiteren befin¬
det sich im Lieferumfang eine
Diskette, die einige nützliche
Hilfsprogramme wie einen
RAM-Test beinhaltet.
Wer Platz hat, um seinen
Amiga 500 zur Seite hin zu ex¬
pandieren, der wird mit der
Golem-Box seine Freude ha¬
ben. Sie ist schnell installiert
und stellt dem Benutzer 2
MByte an Fast-Memory zur Ver¬
fügung.
■ Die externe Combitec
DRAM 500-Erweiterung erhöht
die Speicherkapazität des Ami¬
ga 500 wahlweise auf 2, 4 oder
8 MByte. Der Einsatz von
1- MByte-DRAM-Modulen ge¬
stattet diesen variablen Aufbau.
So läßt sich beispielsweise eine
2- MByte-Erweiterung durch
Einbau von zwei weiteren Mo¬
dulen zur 4-MByte-Erweiterung
aufrüsten. Der integrierte
DRAM-Controlier arbeitet mit 0
Wait-States und beschleunigt
somit den Datenzugriff. Des
weiteren besitzt die RAM-
Erweiterung einen Festplatten-
Adapter, an den die Hard-Disk
Combitec HD20/40 ange¬
schlossen werden kann. Der
Adapter läßt sich durch einen
Schalter auf der Rückseite der
Erweiterung aktivieren. Ein wei¬
terer Schalter ist für die Auto¬
konfiguration zuständig. Die zu¬
gehörigen Autokonfigurations¬
daten befinden sich in einem
werksseitig programmierten
PAL-Baustein. Die Erweiterun¬
gen sind in allen Ausbaustufen
auch für den Amiga 1000 er¬
hältlich
■ Neben der dynamischen
RAM-Erweiterung stellt Combi¬
tec eine externe statische Er¬
weiterung vor. Beim Betrieb der
Erweiterung hat man die Aus¬
wahl, den zusätzlichen Spei¬
cher als normales Fast-Memory
oder als RAM-Disk zu verwen¬
den. Dazu muß die S-RAM mit
der beigefügten Software ent¬
sprechend konfiguriert werden.
Beim Test wurde zuerst im Fast-
Memory-Modus gearbeitet. Es
wurden keine Besonderheiten
festgestellt. Die Installation
funktioniert wie bei einer Fest¬
platte, da das Amiga-DOS eine
RAM-Disk ähnlich behandelt
wie eine Festplatte oder eine
Diskette. Sie wird ebenfalls in
Spuren und Sektoren unterteilt.
Bei der S-RAM 500 mit 512
9,2
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Preis/Leistung
nnn
91
Dokumentation
e
Bedienung
"23
i i
bd
_
Verarbeitung
□□□
3
n
Leistung
□□□
□
FAZIT: Die interne RAM-Erweiterung
A504 erhöht die Speicherkapazität des
Amiga 500 um 4 MByte.
POSITIV: Gute Verarbeitung; stufen¬
weise bis auf 4 MByte ausbaubar.
NEGATIV: Großer Platzbedarf.
Produkt: RAM-Erweiterung A504
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Hersteller/Anbieter: Alcomp Compu¬
terhardware GmbH, Glescher Weg
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mangelhaft
ungenügend
KByte sind dies 30 Tracks mit je¬
weils 32 Sektoren.
Zuerst wird die RAM-Disk for¬
matiert und dann in die Mount¬
list eingetragen. Dabei ist ein
Partitionieren wie bei Festplat¬
ten möglich. Anschließend wird
unter Amiga-DOS nochmals
formatiert, wobei sowohl das
normale »File-System« als auch
das schnellere »Fast-File-
System« verwendet werden
kann. Danach steht eine voll¬
wertige Festplatte in Form der
RAM-Disk zur Verfügung, die
wesentlich höhere Übertra¬
gungsraten erreicht. Im Test
wurden mit dem Public
Domain-Programm »Diskper¬
formance« (Fish 48) unter »Fast-
File-System« hervorragende
Werte gemessen (873/655
KByte/s). Damit erreicht diese
Erweiterung Werte, die selbst
die normale RAM-Disk unter
Amiga-DOS übertreffen. In der
Grundversion stehen jedoch
nur 512 KByte, in der ausgebau¬
ten Version 1 MByte an Spei¬
cherkapazität zur Verfügung.
Jede der hier vorgestellten
RAM-Erweiterungen für den
Amiga 500 erfüllte zuverlässig
ihren Dienst. Sicherlich werden
Sie Ihre passende RAM-Karte
gefunden haben, je nachdem,
ob Sie eine interne oder externe
Erweiterung mit 512 KByte oder
gar mit 8 MByte Speicher benö¬
tigen. sq
Preis/Leistung
B
a
m
a
Dokumentation
.
a
a
m
:
Bedienung
Q
a
a
B
a
Verarbeitung
j
a
a
a
£ =
Leistung
a
e
m
a
g
Q
FAZIT: Die statische RAM-Erweite¬
rung ist eine gute Alternative zu den
dynamischen RAM-Erweiterungen.
POSITIV: Wahlweise als Fast-RAM
oder als RAM-Disk betreibbar; Daten
über mehrere Monate hinweg gespei¬
chert; integrierter Festplatten-Adapter.
NEGATIV: großer Platzbedarf.
Produkt: Combitec SRAM-Erweite-
rung
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Entdecken Sie mit uns die Geheimnisse des
Amigas. Nutzen Sie seine fantastischen
Fähigkeiten und lernen Sie den richtigen Um¬
gang mit CLI und Workbench.
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Programme, aber welche sind geeignet für
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ware-Dschungel und beraten Sie bei Grafik,
Video, Musik, Datenbanken und Textverar¬
beitungssystemen,
Sollten Sie beim Umgang mit IhremAmiga
einmal Probleme haben, so finden Sie in der
"Pannenhilfe" wichtige Informationen um Ihr
System wieder flott zu bekommen.
AMIGA-Sonderheft 8 liegt ab
dem 13. Dezember 1989
beim Zeitschriftenhändler!
Demonware ist ein Software-Label, bei
dem Musikvideos mit dem Amiga herge¬
stellt werden. Chef Wilhelm Weber gibt
uns einen Einblick in seine Aktivitäten.
von Jörg Kahler
W er produziert die auf¬
wendigen Grafiken
und abwechslungs¬
reichen Animationen für die
Musikvideos der Gruppe 16Bit?
Antwort: Wilhelm Weber und
sein Mitarbeiter Boris Kunkel.
Beide arbeiten für das Label
Demonware, das in den Master
Studios mit dem Amiga Video-
und Soundproduktionen erle-
AMIGA: Herr Weber, welche
Software haben Sie für das
High Score Video verwendet?
Wilhelm Weber: Wir haben
hauptsächlich mit Deluxe Paint
III, Videoscape und Turbo Silver
gearbeitet. Außerdem kamen
noch einige Hilfsprogramme
hinzu, wie etwa Pixmate oder
Butcher. Bei der Digitalisierung
ist im wesentlichen Digi View
zur Anwendung gekommen.
AMIGA: Die gesamte Pro¬
duktion war sicher aufwendig
Fernsehbild vom Musikvideo: Action vor Amiga-Grafik
digt. Dazu kommt natürlich
noch die Hilfe einiger freier Mit¬
arbeiter und Kollegen von Logic
Records, der Plattenfirma, die
unter anderem die Werke von
OFF (Electrica Salsa), Rico
Sparx (What we do for Love)
herausbringt. Erstaunlichstes
und bislang auch aufwendig¬
stes Werk war das Video zum
neuen Hit von 16Bit: High Sco¬
re. Dabei mußten passend zum
Lied und zur Aussage des Tex¬
tes entsprechende Animatio¬
nen auf dem Amiga kreiert wer¬
den. Diese werden dann je
nach Vorgabe noch mit ech¬
ten Filmaufnahmen gemischt.
Wirkliche Schauspieler agieren
dabei vor Hintergründen aus
dem Amiga. Selbst fertige Sze¬
nen aus bekannten Spielen (In-
terceptor, Destroyer) fanden
Verwendung. Das Ganze sollte
die Story, die Jagd von Freaks
nach der berüchtigten High
Score, unterstützen.
und zeitraubend. Wie lange ha¬
ben Sie daran gearbeitet?
Wilhelm Weber: Das Video
hat uns insgesamt etwa zwei¬
einhalb Monate beschäftigt,
wobei wir natürlich nicht den
ganzen Tag an diesem Projekt
gesessen haben. Nebenbei
waren noch jede Menge andere
Sachen zu erledigen. Beholfen
haben wir uns mit einigen Ab¬
wandlungen und Verfremdun¬
gen aus fertigen Spielen. Zu¬
sätzlich habe ich z. B. die
Objekt-Disketten von Antic
nach brauchbaren 3D-Objek-
ten durchsucht. Ein Satellit, der
sich etwa zwei Sekunden lang
über den Bildschirm dreht, ist
so ein Objekt. Er wurde aller¬
dings für das Ray-Tracing kon¬
vertiert und leicht abgewandelt.
Insgesamt sitzt man daran eini¬
ge Stunden und später sind es
im Film nur zwei Sekunden.
Das ist schon eine zeitaufwen¬
dige Sache. Insgesamt haben
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
STORY
cwei Sekunden
High Score Video: Aliens auf der Jagd nach dem Spieler
wir auch wesentlich mehr Bil¬
der und Animationen entwor¬
fen, als nachher tatsächlich ver¬
wendet wurden. Im Video er¬
scheinen nur etwa 25 Prozent
unserer Arbeit, den Rest kön¬
nen wir vielleicht später in an¬
dere Projekte einbauen.
AMIGA: Wieviel Leute haben
an dem Video gearbeitet?
Wilhelm Weber: Außer mir
war das eigentlich nur noch
mein Grafiker Boris Kunkel. An¬
sonsten hat natürlich jeder bei
Logic Records irgendwie mitge¬
wirkt. Da gibt es z. B. eine Sze¬
ne, in der für das Gesicht der
Hauptfigur ein entsprechendes
Augenpaar gesucht wird, wie
aus einer Verbrecherkartei.
Diese Idee haben wir umge¬
setzt, indem wir die Augen fast
des gesamten Logic-Teams mit
Digi View digitalisiert haben,
um sie danach mit Deluxe Paint
einfach nacheinander durchzu¬
schalten.
AMIGA: Woran arbeitet Ihr
Team im Moment und was
kommt demnächst von Demon -
wäre auf den Markt?
Wilhelm Weber: Bei uns
wird momentan an einigen
Spielen gearbeitet, die diesmal
etwas besser und vor allem er¬
folgreicher werden sollen, als
die, mit denen wir vor einiger
Zeit einmal unsere Erfolgs¬
chancen im Markt getestet ha¬
ben. Wer erinnert sich schon
noch an »Evil Garden« oder
»Mission Andromeda«. Wir ha¬
ben diesmal richtige Arkade¬
spiele in petto. Außerdem dürfte
zur Zeit, da dieses Interview er¬
scheint, bereits unser neues
Musik-Tool ausgeliefert sein:
der TFMX-Editor. Jeder, der
Spiele kennt, bei denen Chris
Hülsbeck die Musik gemacht
hat, wird sich sicher gefragt ha¬
ben: Wie bekommt der Chris
bloß soviel abwechslungsrei¬
che Melodien und Sounds in
den Amiga. Mit dem richtigen
Tool ist das alles kein Problem.
Chris hat sein eigenes Werk¬
zeug überarbeitet. Alles, was
ihm an Verbesserungen und
neuen Ideen eingefallen ist, soll
der TFMX-Editor enthalten.
Weitere Ideen wie etwa volle
MIDI-Unterstützung werden je¬
doch erst in einer Profi-Version
integriert, die im nächsten Jahr
erhältlich sein wird. ■
Wilhelm Weber
Der Geschäftsführer von De-
monware ist 28 Jahre alt und hat
wie viele andere Computerbesit¬
zer mit dem Commodore 64 an¬
gefangen. Wilhelm Weber hat
unter anderem Betriebswirtschaft,
Jura und Kommunikationswissen¬
schaften studiert und durch seine
musikalischen Vorlieben auf dem
Konservatorium für Musik einige
seiner zukünftigen Kollegen von
Logic Records kennengelernt.
Seit ca. drei Jahren beschäftigt er
sich mit seinem Steckenpferd,
dem Amiga, und produziert Gra¬
fik, Sound und Animationen für
die Videos aus den Master Stu¬
dios (Titel: Changing Minds, Too
fast to live, High Score).
[Aus |L
2m -mez-wy
_ Alles über
Videospiele:
Spielekonsolen und
Tests der neuen
Videospiel-Module
Power Play Heft 2
Faszination
Rollenspiele: Tests
der neuen Top-Pro¬
gramme; Die besten
Spiele: Redaktions-
Überblick; Exclusiv in
Power Play:
Starkiller, die Comic-
Serie
Power Play Heft 3
Vergleichstest von
nen; Billig-Spiele;
Neues aus der
Spielhölle: Pac-Man
kehrt zurück;
Power-Tips: Hilfen für ■
schwere Sp iele I
r S/f&! -... AZ£K \
t&/v£RH(r6&&~ > 3k£
Jus. So AZrSrmmjj) j
IST! /
Power Play Heft 5
Fantasy & Abenteuer:
So löst ihr schwierige
Adventures; Exclusiv
Video-Spiele: Atari
VCS, Sega, Nintendo;
Computer-Spiele: Alle
wichtigen Neuheiten
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AMIGA-MAGAZIN 1/1990
INSERENTEN
-Amiga
A + L GmbH
39
A B -Computersysteme
66
Activision
188/189. 199
AHS
66. 68
A.I.T. User Group Rönn
145
Alcomp
72/73
Alpha Soft
66
Amiga Soft- und Hardware
55
Amigaoberland
173
Arbirosoft
68
Arctic
62
Ariolasoft
27.185
Astro Versand
64
Atlantis
30/31
A.P.S. Electronic
66
B&C
55
B + S
66
Berliner PD Home Shop
64
Biet. Peter. PBC
53. 75
Bonito
57
bsc
39
Büro ÜPC
155
CLS Computcrladen
62
Combitcc
55. 77.139
Commodorc
11
Compiniate
57
Compu Camp
165
Computer Müthing
145
Computer Technik Harms
51
Computer Zubehör
63
Computerservice Steppan
181
Computershop Ruth
64
Computing
59
Compu-Store
155
Compy Shop
55
CPS
79
Creative Computers
18/19
CSV Ricgert
59
CWTG
133
Data 2000
155
Data Becker
114/115
Dataram
143
DFÜ-Shop
139
Diczcmann
51
Digita
151
Discovery
133
Dohm. Andrea
63
Dombrowski. Rüdiger
67
Donausoft
67,175
3-Slaie
59
Drews EDV + Btx
175
DSP
61
DTM
33, 127, 147
DZ Computerzubehör
65
Ebensberger
137
Edotronik
137
Eurosystems
29
EZ Appel & Gry watz
143
fhn Computer
64
Fischer. A.
63
Fischer. Dipl.-Inform.
68.135
Fischer. Silvia
62
Fonteyn & Schulz
66
Freecom
67
FSE
123
G&K
68
GFA
119
Gigatron
131
GNE Elektronik
63
Gnoth
137
Gold Vision
51
GTI
113
Güldenpfennig
75
H + W
45
Hagenau
15,83
Hamburger Software-Laden
67
Heureka Tcachware
22/23
Heuser Datentechnik
63
Hieske, Dieter
63
High Speed Software Blanke
45
HK-Computer
41
Höhle & Faulstich
68
IDS Fischer
151
Intelligent Memory 9,
105, 117. 141
International Software
145
Irscc Soft
181
Jochheim Computer Tuning
135
Joysoft
175
JVC
16/17
Kaltronic
133
Keim. Peter
64
Kirschbaum
62
Kramer. Martin
65
Kupke
100/101
Lamm Computcrsysteme
53
Mac Soft - Amiga Shop
62
Macrotec
139
MAR
145
Markt & Technik
Buch verlag 81,93. 103, 178/179. 183
Mediencenter
151
Mcrkcns EDV
135
Microtron
33,127,147
Mükra Datentechnik
43
Musik- und Grafiksoftwareshop
53.75
NEC
200
Newcom
66
NewTek
2
Nordsoft
137
Olufs, Hans-Uwe
62
Omega
67
Ossowski
13. 149
PD-Center
65
Philip Morris
7
Phovico
64
Pielago-Softwarc
64
Print Technik
149
PRO LINEA
62
PRO-Computer
149
Einem Teil dieser Ausgabe liegen Prospekte der Fa. Microtron und der Fa. Weha-Verlag. Zürich, bei.
Rainbow Data
Rainbow Soft
RAT & TAT
Reis wäre
RHS
Ricken
Roßmöller
Ruhrsoft Scheer
R-M-Soft
Schewe
Scholle
Schramm
Skowronek. Gemot
Skyline
Softshop
Softwareland AG
Space Soft
Stalter, J.-M.
Supra
Take Over
Technik Support
Telekommunikation Riis
Terra Comp
Terratronic
Tröps & Hierl
Tute. Klaus-D.
UBM Drecker
Unlimited
Vcsalia
Videocomp
Video-Treff
Virgin Games
Vogelgesang
WAW-Elcktronik
Wenngatz
WindL A.
Witte Digitaltcchnik
Wolf Computertechnik
X-pcrt
Yellow
51
68
63
151
153
143
133
64.65
65
153
65
65
67
59
21
63
64, 155
141
107
153
121
57
66
68
89
65
131
57
191
39
68
85,193
155
62
65.67
181
62
63, 89
53.87. 151
45
Programmier-Know-how
Aktuell * Fundiert * Umfassend
Iwl'-l«..
Amiga und Video
F Riemenschneider
Amiga: Programmieren
in Maschinensprache
Durch diesen ausführlichen Assembler¬
kurs wird die Programmierung auch für
Anfänger und Nur-Basic-Program-
mierer ein Kinderspiel. Der Clou dieses
Buches besteht darin, daß das Betriebs¬
system des Amiga in ausführlichen
Super-Beispielen vorgestellt wird
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ISBN 3 89090 712-1
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Amiga-Basic
Schnelle Antworten auf die Fragen, die
bei der täglichen Arbeit mit dem Pro¬
gramm auftreten.
1989. 299 Seiten
ISBN 3-89090-736-9
DM 39.- (sFr 35.90/öS 304.-)
A Amir/M Höher
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Das vorliegende Buch umfaßt Gebiete
wie die gesamte Intuition. Grafik. 4096
Farben. Darstellung von dreidimensio¬
nalen Objekten. Fractals. Animation.
Amiga-DOS. digitalisierter Sound,
künstliche Intelligenz und viele andere
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Amiga GFA-Basic 3.0 Referenz¬
handbuch
Ausführliches Nachschlagewerk mit
vielen anschaulichen Beispielen. Um¬
gang mit dem Interpreter, Variablen,
Operatoren, numerische Werte/Zei¬
chenketten, Programmsteuerung. In¬
put/Output. Grafik, Systemprogrammie¬
rung. Intuition. Reguester, Tabellen.
1989. ca. 250 Seiten
ISBN 3-89090-782-2
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J.-PLaub/J.Wenzl
Amiga und Video
Konzeption. Realisation. I-
Software.
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ISBN 3-89090-764-4
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Zeitschriften ■ Bücher
Software • Schulung
BÜCHER
FORTSETZUNG VON SEITE 26
Bücher
& Amiga-Wissen
»Das große Animationsbuch«
beschäftigt sich gleich mit meh¬
reren Animationsprogrammen.
Wer noch nicht weiß, welches
Produkt er sich anschaffen soll
— dieses Buch bietet einen gu¬
ten Überblick über Funktionen
und Möglichkeiten wichtiger
Vertreter dieses Fachgebiets.
Nicht eindeutig zum Bereich
Grafik gehört das Thema Vi¬
deo. Welche Möglichkeiten gibt
es, Videos aus Kamera oder
Recorder zu bearbeiten? Wel¬
che Hardware ist dafür erforder¬
lich? Antworten auf diese Fra¬
gen finden Sie in »Erfolgreich
Arbeiten mit Video und Compu¬
ter«. Ankündigungen anderer
Verlage zeugen von der Aktuali¬
tät dieses Themas.
Sehr mathematisch, aber
auch fantastisch schön, wird es
in den Büchern über Fraktale,
Apfelmännchen und ihre Ver¬
wandten. Der »Erfinder« dieser
Figuren, Benoit Mandelbrot,
schrieb selbst eines der Bü¬
cher. Wenn Sie einen Sinn für
Mathematik und einen zweiten
für Computerkunst für das
Spiel mit Formen und Farben
haben, dann nehmen Sie sich
einmal diese Bücher vor.
Ist der Amiga ein Spielcom¬
puter? Sicher nicht, wenn man
die Anzahl der zu diesem The¬
ma veröffentlichten Bücher
zum Maßstab macht. In »Das
große Amiga-Spiele-Buch« be¬
schreiben Spiele-Experten ihre
Lieblingsspiele. Sie geben Tips
zu »Adventures«, Simulationen,
Action, Baller- und Brettspielen.
Mit einem einzigen Spiel, dem
Flugsimulator »Flight II«, befaßt
sich das Autorenteam Honer-
kamp/Jetter in »Fliegen mit dem
Mikro«. Dort bekommen Sie alle
notwendigen Grundlagen für
absturzfreies Fliegen. Im An¬
hang sind Daten einzelner
Flugplätze, Flugzeugdaten und
Checklisten aufgeführt.
Kreativität braucht ständig
neue Anregungen und Ideen.
Haben wir Ihre Experimentier¬
lust geweckt? Dann fangen Sie
gleich an, mehr über Ihren
Computer zu lernen. Vielleicht
steht bald Ihr Name über einem
Grundlagenartikel oder einem
Listing im AMIGA-Magazin. Wir
wünschen Ihnen viel Spaß.
FORTSETZUNG VON SEITE 144
die ja keine weiteren Einträge
hat. Deswegen wurde im Li¬
sting die IF-Abfrage
IF (block.entryType > 0)
eingebaut.
Nachdem »Lock()« auf ein Di¬
rectory erfolgreich angewandt
wurde, interessieren uns die
einzelnen Einträge in diesem
Verzeichnis. Dafür brauchen
wir den Befehl »ExNext()«. Er
liefert nach jedem Aufruf einen
neuen »FilelnfoBlock«. Zwei
wichtige Einträge im »Filelnfo-
Block«-Record sind:
— dirEntryType und
— fileName
Ersterer bestimmt, ob ein
Element im Verzeichnis eine
Datei oderein Unterverzeichnis
ist. Ist der Eintrag positiv, han¬
delt es sich um ein Verzeichnis.
Darüber hinaus enthält »file
Name« den Namen des ent¬
sprechenden Eintrags, der bis
zu 108 Zeichen lang sein darf.
■ Wenn wir die »GetDir()« an¬
wenden, erhalten wir zwei Zei¬
ger auf Speicherblöcke, in de¬
nen die aufbereiteten Daten lie¬
gen. Deswegen gibt es noch die
Prozedur »SetFilePointer«. Sie
positioniert zwei Zeiger an die
gewünschten Stellen innerhalb
der beiden Speicherbereiche.
■ Was ist an der Routine
»FreeDirO« erwähnenswert?
Das Amiga-Runtime-System
sorgt immer dafür, den durch
die »Heap«-Prozeduren reser¬
vierten Speicher nach Pro¬
grammende freizugeben. Den¬
noch wird in »FreeDirO« der
Speicher für die Directories pro¬
grammgesteuert zur Verfügung
gestellt. Der Grund dafür ist fol¬
gender:
»GetDirO« kann in einem An¬
wenderprogramm häufig auf¬
gerufen werden. Die Folge ist,
daß ein Programm viel Spei¬
cher reserviert, der oftmals
nicht lange benötigt wird. Die¬
ser Speicher sollte, sobald die
Informationen nicht mehr ge¬
braucht werden, freigegeben
werden und nicht erst am Ende
eines Programms.
Damit sind wir am Ende die¬
ses Kursteiles. Listing 10 de¬
monstriert nochmals die Funk¬
tion und Anwendung aller
Funktionen. Jetzt haben Sie ei¬
nen Monat Zeit zu experimen¬
tieren. In der nächsten Ausga¬
be werden wir dann den File-
Requester programmieren. ■
iltm&ii mi
lear-hrith n<
lA/ollschlaeger
niga: Programmierpraxis Intuition
ne detaillierte Beschreibung von In-
ition! Neben der Programmierung von
Astern. Menüs und Grafiken behan-
)lt der Autor auch wichtige Rand-
fbiete, wie die Ein- und Ausgabe von
xten oder Zugriff auf die Diskette.
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HARDWARE
von Michael Schmittner
W as ist ein Computer
ohne Drucker? Ganz
einfach: Ein Compu¬
ter ohne Drucker ist wie Weih¬
nachten ohne Schnee. Beides
ist zwar erträglich, man hat
aber immer das Gefühl, daß et¬
was fehlt.
So müssen z.B. die Doku¬
mentations-Dateien von Public-
Domain-Programmen am Bild¬
schirm angezeigt und auswen¬
dig gelernt werden. Das funk¬
tioniert bei kleinen Program¬
men vielleicht noch gut, aber
wenn die Anleitung eine be¬
stimmte Größe hat und even¬
tuell sogar auf Englisch gehal¬
ten ist, steht man doch vor ei¬
nem großen Problem.
Also entschließt man sich da¬
zu, einen Drucker anzuschaf¬
fen, der möglichst gut, aber
dennoch preisgünstig sein soll.
Mit Druckern verhält es sich
aber ähnlich wie mit Compu¬
tern. Man muß bereits vor dem
Kauf wissen, was genau man
mit ihnen anfangen möchte.
Soll das Gerät dazu verwendet
werden, um Listings auszu¬
drucken, Desktop Publishing
zu betreiben, oder um die Kor¬
respondenz zu vereinfachen.
Diese Fragen sollten vor dem
Kauf geklärt werden, um später
keine Enttäuschungen zu erle¬
ben. Hat man sich erst einmal
klar gemacht, wofür der
Drucker hauptsächlich verwen¬
det werden soll, beginnt die
zweite Phase des Drucker¬
kaufs. Preise und Leistungs-
Ein guter Drucker ist für den Amiga-Benutzer fast so wichtig wie
ein zweites Laufwerk. Wirstellen Ihnen heute sieben Drucker vor,
die alle weniger als 700 Mark kosten, aber einige interessante Lei¬
stungsmerkmale aufweisen.
Drucker
SP-2000
6325
HDP-910
120 D
LC 10-11
MT 81
180
Fettschrift
+
+
+
+
+
+
+
Breitschrift
+
+
+
+
+
+
+
Doppelt hoch
+
-
-
+
+
+
+
Hochgestellt
+
+
+
+
+
+
+
Tiefgestellt
+
+
+
+
+
+
+
LQ-Schrift
-
-
.
.
.
.
.
NLQ-Schrift
+
+
+
+
+
+
+
Schattenschrift
+
-
.
+
+
+
Outline
-
-
-
.
.
.
Unterstreichen
+
+
+
+
+
+
+
Italics
+
+
+
+
+
+
+
Durchgestrichen
+
-
.
Pufferspeicher (KByte)
4
-
2
4
Puffer erweiterbar
27.75
.
.
Papierformat
A4
A4
A4
A4
A4
A4
A4
Einzelblattschächte
Opt.
+
-
-
-
.
Durchschläge
2
2
2
2
2
2
2
Abriß-Vorschub
+
-
+
.
Lautstärke (in dB)
<54
58,5
60
k.A.
k.A.
<60
k.A.
Quiet-Funktion
-
.
.
Display
-
-
-
-
.
.
.
Paper-park-Funktion
+
-
-
+
-
.
Kurzreferenz
-
*
*
+
+
-
+
Alle Angaben beruhen auf Händler-Informationen.
merkmale müssen verglichen
werden. So sind z.B. manche
Drucker in der Lage, farbig zu
drucken, andere dagegen kön¬
nen mehr Durchschläge bewäl¬
tigen. Auch die möglichen Pa¬
pierformate oder die verschie¬
denen Schnittstellen sind ein
wichtiges Kaufkriterium. Wir
unterstützen Sie bei der Ent¬
scheidungsfindung. Dazu wur¬
den exemplarisch sieben neue
Drucker ausgewählt, die preis¬
lich alle unter 700 Mark liegen.
Zusätzlich sind alle wichtigen
Leistungsmerkmale in einer Ta¬
belle zusammengefaßt. Sie
können so leicht erkennen, wel¬
cher Drucker Ihren Anforderun¬
gen am besten entspricht.
Seikosha SP-2000
Präsident 6325
Der 9-Nadel-Matrix-Drucker aus
dem Haus Seikosha hat für seine
ca. 600 Mark schon einiges zu bie¬
ten. Als Schrifttypen stehen dem
Anwender sowohl Pica als auch
Elite zur Verfügung. Diese können
natürlich mit den jeweils gewähl¬
ten Druckdefinitionen (Kursiv etc.)
frei kombiniert werden. Der mit ei¬
nem Schubtraktor ausgestattete
SP-2000 besitzt sowohl eine seriel¬
le als auch eine parallele Schnitt¬
stelle. Der zu Epson und Proprin¬
ter II kompatible Drucker ist mit sei¬
nen 3,3 Kilogramm ein wahres Flie¬
gengewicht. Das 112 Seiten umfas¬
sende Handbuch ist verständlich
geschrieben. Sehr angenehm ist
der eingebaute Endlosblatteinzug,
der Einzelblatteinzug ist optional.
Für ca. 350 Mark ist der Präsi¬
dent 6325 der günstigste Drucker
in unserer kleinen Marktübersicht.
Wie der Seikosha, ist Präsident
ebenfalls ein 9-Nadel-Matrix-
drucker, allerdings arbeitet dieses
Gerät mit einem Zugtraktor, der
Einzelblatteinzug ist serienmäßig.
Als Schrifttypen stehen hier eben¬
so Pica und Elite zur Verfügung,
kompatibel ist der Drucker zum
»IBM-Grafik-Printer«. Neben einer
seriellen und einer parallelen
Schnittstelle besitzt der Präsident
auch einen seriellen lEC-Bus. Mit
7 Kilogramm gehört der Präsident
schon zu den schwereren Geräten.
Das ebenfalls auf deutsch gehalte¬
ne, 180 Seiten starke Handbuch ist
mehr als ausführlich.
180
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Ab 5 KG nach Gewicht.
IrseeSoft macht auch Ihren Drucker wieder IN:
TURBOprint II und TURBOprint Professional
sind mausgesteuert und glänzen durch schnel¬
le und einfache Bedienung. Beide Programme
arbeiten resetfest auf Betriebssystemebene im
Hintergrund. Dadurch können Sie mit Ihrer
gesamten Software wie gewohnt drucken und
erhalten dennoch die volle TURBOprint-Quali-
tät bei allen Programmen, die mit der Work-
bench Zusammenarbeiten. Da TURBOprint
resetfest installiert wird, können Sie sogar
Ausdrucke von autobootenden Spielen machen.
TURBO-PRINTII
Das tausendfach bewährte Drucksystem
TURBO
PRINT II
IrseeSoft
Mit TURBOprint II werden Ihre
Ausdrucke endlich problemlos und
einfach. Da TURBOprint II resetfest
ist, brauchen Sie es bis zum Ausschal¬
ten des Computers nur einmal zu laden
und können sogar aus Spielen (auch eini¬
gen autobootenden) z.B. Ihre Highscoreli-
sten oder Spielszenen auf den Drucker brin¬
gen. Dabei bietet TURBOprint II auch die Mög¬
lichkeit, beliebige Ausschnitte von Grafiken
durch einfaches Markieren mit der Maus zu druk-
ken. Mit Bildsave läßt sich jedes gerade sichtba¬
re Bild (oder markierte Ausschnitte davon) im
Standard-IFF-Format auf Diskette speichern. Di¬
rekten Einfluß auf die Ausdrucke erreichen Sie
mit den Kontrast-, Färb,- und Helligkeitsre¬
glern von TURBOprint (zu dunkle Bilder werden
heller). Größe und Form Ihrer Drucke können Sie
durch TURBOprint II völlig frei wählen. Weitere
Funktionen von TURBOprint II: • Glättefunktion
(Smoothing) beseitigt unschöne Treppeneffekte
• komfortable Bestimmung der Druckgröße durch
einfaches Eintippen der gewünschten Breite bzw.
Höhe (in cm, inch oder dots) • superschnelle
Übertragung zum Drucker • frei wählbare Druckauflösung bis zu 360x360 dpi
• verschiedene Effektedurch sechs Grafikraster# TU RBOprint-Menü erscheint
auf Tastendruck • jederzeitiger Abbruch des Ausdruckes • Turbotreiber für alle
führenden Druckerfabrikate • ausführliches deutsches Handbuch.
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Das perfekte AMIGA Druckpaket
der neue Maßstab im Druckertuning
schneller, besser, vielseitiger - für optimale Drucke
mit Hardcopy, Bildsave und Nofastmemfunktion
TURBO-PRINT
Für noch bessere Qualität bei Farb-
und S/W-Druck
Das neue TURBOprint Professional ermög¬
licht Ihnen endlich Ausdrucke, wie Sie solche
noch nicht gesehen haben: Durch die von
IrseeSoft neu entwickelte Farbfehler-Korrek¬
tur kommen die Farben bei Ihrem Drucker
wirklich so wie auf dem Bildschirm und auch
blasse S/W-Grafiken werden endlich kontrast¬
reich und sauber! Der neue Halfline-Modus
läßt häßliche Querstreifen bei den Ausdruk-
ken weitgehend verschwinden. Farbflächen
kommen auch bei älteren Farbbändern viel
gleichmäßiger. Das neue Mehrstufen-Smoo-
thing glättet nun Treppeneffekte noch bes¬
ser ab und DTP-Schriften werden deutlich
schöner. Mit dem neuen Postermodus
können Sie nun beliebig große mehr¬
teilige Bilder erzeugen. Die 12 ver¬
schiedenen Grafikrastergeben Ihren
TURBO-PRINT
IrseeSoft
Das ideale Druckprogramm
für den Amiga:
für Färb- und S/W-Drucker
für Matrix- und Laserdrucker
Drucken die verschiedensten Effekte und ermöglichen für jedes Druckprinzip
optimale Ergebnisse. TURBOprint Professional besitzt jedoch noch viele wei¬
tere Funktionen: • resetfestes Einladen • Hardcopy-Funktion (auch für
autobootende Software) • Bildsave-Funktion • Markiermöglichkeit von
Bildausschnitten • Druck von Farbauszügen, Farbnegativdruck, sowie
Spiegelung • sowie alle Funktionen von TURBOprint II (siehe links)
• übersichtliches und ausführliches deutsches Handbuch.
unverbindliche Preisempfehlung: DM 188.-
Erhältlich in vielen Computergeschäften oder direkt bei:
IrseeSoft SPCS
Grüntenstraße 6
8951 Irsee
Tel. 0 83 41 / 7 43 27
Fax 0 83 41 / 1 20 42
Schweiz:
Microtron
Bahnhofstraße 2
CH-2542 Pieterlen
Tel. 0 32 87 24 29
HARDWARE
Hyundai HDP-910
Für ca. 490 Mark bietet die Firma
Lintech den Hyundai HDP-910 auf
dem Markt an. Der 9-Nadel-Matrix-
Drucker arbeitet mit einem Schub¬
traktor und wird über die
Centronics-Schnittstelle an den
Amiga angeschlossen. Kompati¬
bel ist der in Pica und Elite schrei¬
bende Drucker zur Epson FX-
Serie und dem IBM-Grafik-Printer.
In dem 170 Seiten umfassenden,
leider englischen Handbuch ist al¬
les erklärt, was der Anfänger über
Drucker wissen muß. Mit einer Hö¬
he von 11 cm, einer Tiefe von 32 cm
und einer Breite von 40 cm ist der
Hyundai HDP-910 nicht gerade
klein geraten. Auch das Gewicht
von 8 Kilogramm ist für einen
Drucker recht ordentlich.
Mannesmann Tally 81
Ein optisch sehr ansprechendes
Modell hat Mannesmann Tally mit
dem MT 81 auf den Markt ge¬
bracht. Der Preis liegt bei etwa 400
Mark. Beim MT 81 handelt es sich
auch um einen Matrix-Drucker, der
mit einem 9-Nadel-Druckkopf aus¬
gestattet ist. Auch bei diesem Ge¬
rät wird das Papier mittels eines
Schubtraktors vor den Druckkopf
transportiert. Der Mannesmann
Tally 81 wird über die Centronics-
Schnittstelle angesprochen und
verfügt als Schrifttypen sowohl
über Pica als auch über Elite. Der
Drucker ist kompatibel zum Epson
FX 85 und zum IBM Proprinter II.
Das Handbuch hat einen Umfang
von 300 Seiten, und ist in deutsch
geschrieben.
Citizen 120 D
Schneider SPrinter 180
Citizen bietet mit ihrem 120 D
auch einen 9-Nadel-Matrix-
Drucker an, der mit ca. 600 Mark
zu Buche schlägt. Das mit einem
Zugtraktor arbeitende Gerät läßt
sich über die Centronics-
Schnittstelle an den Amiga an¬
schließen. Der sowohl zum IBM-
Grafik-Printer als auch zum
Epson-FX-Standard kompatible
Drucker verfügt als Schrifttypen
über Pica und Elite. Der Citizen
120 D bringt 3,7 Kilogramm auf die
Waage, er ist also ein Leichtge¬
wicht unter den Druckern. Mit Ma¬
ßen von 37 x 9 x 24 cm paßt er auch
noch auf den vollsten Schreib¬
tisch. Das Handbuch ist über 140
Seiten dick und komplett in
deutsch geschrieben.
Der SPrinter 180 aus dem Hause
Schneider kostet im Handel ca. 500
Mark. Er ist ein 9-Nadel-Matrix-
Drucker und verfügt über einen
Zugtraktor. Als Schriftzeichen ste¬
hen ihm Pica und Elite zur Verfü¬
gung. Der Anschluß an den Amiga
erfolgt über die Centronics-
Schnittstelle. Kompatibel ist der
Schneider SPrinter 180 zum Ep¬
son FX 85 sowie zum IBM Proprin¬
ter II. Mit Maßen von ca. 37 x 10 x
23,3 cm und einem Gewicht von 3,7
Kilogramm ist das Gerät nicht ge¬
rade ein Riese unter den Druckern.
Der Neuling und der Profi findet in
dem 200 Seiten starken, auf
deutsch geschriebenen Hand¬
buch alle zum Betrieb notwendi¬
gen Informationen.
Star LC 10-11
Aus dem Hause Star kommt der
LC 10-11. Mit ca. 700 Mark ist er der
teuerste Drucker in unserer Auf¬
stellung. Was aber ist der Grund
für diesen Preisunterschied. Auch
dieses Gerät ist ein Matrixdrucker
und besitzt einen 9-Nadel-
Druckkopf. Bei den Schrifttypen
hat er etwas mehr zu bieten als sei¬
ne Mitbewerber. Der Anwender
kann zwischen Courier, Sanserif
und Orator auswählen, der
Drucker ist sowohl zum Epson LX
800 als auch zum IBM Graphic-
sprinter II kompatibel. Als Verbin¬
dung zwischen dem Drucker und
dem Computer dient auch beim
Star LC 10-11 eine Centronics-
Schnittstelle. Das Papier wird bei
diesem Gerät wahlweise über ei¬
nen halbautomatischen Einzel¬
blatteinzug oder über einen
Schubtraktor transportiert. Mit ei¬
nem Gewicht von 4,7 Kilogramm
und Maßen von ca. 38 x 10 x 28 cm
liegt dieser Drucker genau im
Durchschnitt. Das deutsche Hand¬
buch umfaßt ca. 200 Seiten.
182
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
FÜR JEDEN
GELDBEUTEL
msssß
[A-fiö.'
AMIGA ! t Mj
H&3B
Wegen seiner Bedienerfreundlichkeit die optimale Einsteiger-Datenbank. Per Mausklick e
Ihre Datenmaske. Aufnahme, Auswahl und Ausgabe der Daten erfolgen über ein Bedienerfeld, das
dem eines Videorecorders sehr ähnlich ist. Selbstverständlich können Sie Amiga-Grafiken ebenso ve
walten und anzeigen lassen wie Zahlen und Texte - Briefmarkensammler zum Beispiel könnten sorr
die digitalisierten Abbilder ihrer Schätze mit den zugehörigen Daten auf den Monitor bringen. Das ■
System ist relational; Sie können also Einträge verschiedener Datenbanken miteinander verknüpfer 1
Die Daten lassen sich als Formular oder Liste auf dem Bildschirm oder Drucker ausgeben. Vorbei^
also die Zeit des Chaos in Platten-, Dia- oder anderen Sortimenten!
Hardware-Anforderungen: Amiga 500, 1000, 2000 mit mindestens 512 Kbyte Arbeitsspeicher.
1989, 188 Seiten, inkl. Programmdiskette,
ISBN 3-89090-791-1, Bestell-Nr. 90791
Superbasa 2 Amiga (deutsch)
Wegen seiner Verkaufszahlen der Renner unter den Datenbanken, für den Haus¬
gebrauch ebenso geeignet wie für das Büro. Daten und Bilder lassen sich mit diesem
mächtigen, relationalen Datenbanksystem fast spielerisch verwalten. Eine neue Form der
Lagerhaltung ist somit beispielsweise möglich: Nicht mehr nur die Daten, sondern auch ein
digitalisiertes Bild jedes Artikels erscheinen auf dem Monitor. Bis zu 16 Millionen Datensätze
pro Datei und eine unbegrenzte Anzahl geöffneter Dateien sind erlaubt. Die Ein- oder Ausgabe erfolgt
in Listen oder Formularen, die Sie sich am Bildschirm erstellen können. Weitere Leistungsmerkmale
Textverarbeitungsprogramm integriert, Serienbrieffunktion, speicherbare Masken, Etikettendruck u.v.m.
Hardware-Anforderungen: Amiga 500, 1000, 2000 mit mind. 512 Kbyte RAM (empfohlen 1 Mbyte)
Bestell-Nr. 54110
Upgrade von Superbase 2 auf Superbase Professional, 51672U. DM 199,-* (sFr 179,-VÖS 1990,-*)
Ä
AMIGA
PROFESSIOHAl
OtÄ
539r
AMIGA ; (ft
PROFESSIONAL
ENTWICKLER-PAKET
Superbase Professional
Neben den Funktionen von Superbase 2 bietet Ihnen diese Professional-Version zwei
erhebliche Vorteile: zum einen den Formular-Editor, mit dem Sie sich grafische Ein- und
Ausgabemasken in grandioser Qualität schaffen können, und zum anderen beinhaltet sie eine
Programmiermöglichkeit. Die Programmiersprache DML ist zwar einfach erlernbar wie Basic,
unterstützt die Möglichkeiten von Superbase jedoch vollständig. Somit sind der Flexibilität der
Datenbank keine Grenzen gesetzt, sei es bei der individuellen Bedienung, sei es bei der Möglichkeit,
Daten zu selektieren, darzustellen und auf dem Drucker auszugeben.
Hardware-Anforderungen: Amiga 500, 1000, 2000 mit mindestens 512 Kbyte RAM
(empfohlen: 1 Mbyte RAM, Festplatte), Bestell-Nr. 51672
Upgrade Superbase Professional auf Superbase Professional Entwickler-Paket, Bestell-Nr. 54136U,
gegen Einsendung der Originaldiskette DM 199,-* (sFr 179,-*/öS 1990,-*)
Superbase Professional Entwickler-Paket
Superbase Professional Entwickler-Paket ist die konsequente Weiterentwicklung der
herausragenden Datenbank Superbase Professional. Im Anwenderteil wurden die Tasta¬
turbedienung, die Einbaumöglichkeit von Hilfefenstern, die lmport-/Export-Funktion, der For¬
mulareditor u.v.m. erheblich erweitert. dBase, Lotus u.a. Dateien können nun komfortabel ein¬
gelesen werden. Ein leistungsstarkes DFÜ-Programm wurde integriert, um die Datenfernübertra¬
gung zu erleichtern. Für die Programmierer stehen nun weitere Befehle zur Verfügung, die zum
Beispiel Transaktionen von Daten möglich machen. Das mitgelieferte Runtime-Modul ermöglicht es
Entwicklern, ihre Anwendungen auch denen zugänglich zu machen, die das Superbase-Professional-
Entwickler-Paket nicht besitzen.
Hardware-Anforderungen: Amiga 500, 1000, 2000 mit mindestens 512 Kbyte RAM (empfohlen: 1 Mbyte
RAM, Festplatte). Lieferbar 2.Quartal 1989, Bestell-Nr. 54136
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ÖSTERREICH: Markt&Technik Verlag Gesellschaft m.b.H., Große Neugasse 28, A-1040 Wien, Telefon (0222) 5871393-0.
iMarkt&Technikl
Zeitschriften • Bücher
Software • Schulung
telex mm Amiga mm telex mm Amiga mm telex
AKTUELL
GVP verbessert Festplatten-Konzept
(A) Der Impact-Controller von GVP (deutscher Distributor
DTM) hat einige Veränderungen erfahren. Die Impact
A500-Festplatte kann intern wahlweise mit 2 oder 4 MByte
Fast-RAM und einer Festplatte mit 20 bis zu 102 MByte Spei¬
cherkapazität ausgestattet werden. Der Impact A2000-
Controller kann ebenfalls mit 2 MByte Fast-RAM bestückt
werden. Die Software für den Controller wurde komplett
überarbeitet. Nähere Details erfahren Sie in einer der
nächsten Ausgaben.
Disketten archivieren
(B) Damit man bessere Ordnung bei Disketten halten kann,
bietet F. I .T. Computer-Zubehör das Orga-Box-System an, das
sich durch schnellen Zugriff und wenig Platzverbrauch
auszeichnet. Die Orga-Boxen sind für 314- (12 Disketten pro
Box) und ^Ä-Zoll-Formate (15 Disketten pro Box) erhält¬
lich. Der Preis beträgt pro Box ca. 4 Mark.
Marketing-Direktor bei Commodore
(C) Detlef Grabowicz (46) hat die neugeschaffene Funktion
des Marketing-Direktors bei Commodore Büromaschinen GmbH
in Frankfurt übernommen. Er ist damit verantwortlich für
die Teilbereiche Product Marketing, Applications Marke¬
ting, Marketing/Communication und Customer Support. Vor¬
her war Grabowicz für das Business Development bei Compaq
zuständig.
Neue Lattice-C-Version
(D) Die neue Version 5.04 des Lattice-C-Compilers wird ko¬
stenlos an die registrierten Benutzer verschickt. Dabei
ist zu bemerken, daß die Käufer in Europa das Update früher
erhalten, als in Amerika und Canada. Lattice setzt mit sei¬
nem Service einen neuen Maßstab, an dem sich andere Firmen
ein Beispiel nehmen können.
Amiga MouseStick
(E) Ein Zwitterwesen stellt die Firma Advanced Gravis Com¬
puter Technology mit ihrem MouseStick vor. Dieser optische
Joystick soll auch als Maus zum Einsatz kommen. In der
nächsten Ausgabe werden wir einen ausführlichen Testbe¬
richt veröffentlichen.
Integriertes DTP-Programmpaket
(F) Mit »The Publisher« veröffentlicht die Disc Company
ein Paket aus zwei Programmen und zwei Zusatzdisketten für
die DTP-Arbeit. Als Ibxtverarbeitung ist darin »Kind
Words« enthalten. Das Seitenlayout wird danach mit dem DTP-
Programm »Pagesetter 1.2« erstellt. Zusätzlich sind über
200 Grafiken im IFF-Format und 35 neue Schriften auf den
Disketten »Artist's Choice« und »Cale Fonts« beigelegt.
The Publisher wird in Deutschland über Rushware vertrie¬
ben.
Schriftsätze für DTP und Video
(G) Wer noch Schriftsätze (Fonts) für die Anwendung in DTP
oder für Videoaufzeichnungen sucht, sollte sich einmal
die »Hotelfonts« anschauen. Insgesamt 80 verschiedene
Schriften von Aldon bis Waldorf sind darin enthalten;
deutsche Umlaute und Sonderzeichen inbegriffen.
Stadt der Löwen auf Festplatte
(H) Wer eines der ersten ausgelieferten Spiele von »Die
Stadt der Löwen« von Software 2000 besitzt und dieses auf
Festplatte installieren möchte, wird vielleicht schon be¬
merkt haben, daß eine Textseite plötzlich nur unverständ¬
liche Zeichen zeigt. Dies ist ein kleiner Fehler des
Installations-Programms für Hard-Disk. Abhilfe schafft
folgende Maßnahme: Bitte legen Sie nach der Installation
auf die Festplatte noch einmal die Diskette 2 ein. Geben Sie
im CLI folgenden Befehl ein: Copy df0:te to (Festplatten¬
name) :sdl/te. Danach können Sie das Spiel folgendermaßen
starten: execute (Festplattenname):sdl/startup.sdl
(A) DTM Werbung und EDV GmbH, Poststr. 25, 6200 Wiesbaden, Tel. 0 61 21/50 20 50
(B) F.I.T. Computer-Zubehör-Vertrieb, Kielshöfchen 1,5063 Overath 6, Tel. 0 22 04/73 32 0
(C Commodore Büromaschinen GmbH, Lyoner Str. 38, 6000 Frankfurt/Main 71, Tel.
0 69/66 38 0
(D) Lattice Incorporated, 2500 S. Highland Avenue, Lombard. IL 60148, Tel. 312/916-1600
(E) GTI GmbH, Zimmersmühlenweg 73, 6370 Oberusel, Tel. 0 61 71/7 30 48(9)
(F) Rushware, Bruchweg 128, 4044 Kaarst 2, 02101/6070
(G) Grafik-Software Fred Wagenknecht, Parchimer Allee 55A, 1000 Berlin 47, Tel.
030/6018535
(H) Software 2000, Lange StraBe 51, 2320 Plön, Tel. 04522/1379
H
m
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H
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Adaptergehäuse
Für den Amiga 2000 stellt
Comp.Z. ein Adaptergehäuse
vor. Das Metallgehäuse kann
ein 5‘/ 4 - und vier 314-Zoll- oder
zwei 514- und zwei 3l4-Zoll-
Laufwerke aufnehmen. Des
weiteren läßt sich ein 50-W-
Netzteil und ein Lüfter betrei¬
ben (nur wenn Festplatten ein¬
gebaut sind). Kontroll-Leuch-
ten, die an der Vorderfront an¬
gebracht sind, werden an die im
rückwärtigen Teil liegenden
Festplatten angeschlossen, so
daß der Zugriff auf die Festplat¬
ten erkennbar ist. Die Festplat¬
ten- und Laufwerkskabel wer¬
den durch die seitlich liegen¬
den Schrauben (am Amiga)
miteinander verbunden. Der
Preis für das Gehäuse liegt bei
ca. 270 Mark, für das Netzteil
bei ca. 150 Mark und beim Lüf¬
ter bei ca. 40 Mark. sq
Comp.Z. Pochgasse 31, 7800 Freiburg, Tel.
07 61/55 42 80
AMIGA,
Sonderheft 8
Aller Anfang ist schwer, so
auch die ersten Schritte am
Amiga. Doch gerade der Amiga
mit seiner leicht bedienbaren
grafischen Oberfläche ermög¬
licht dem Anwender einen
leichten Einstieg, läßt ihn aber
oft an Kleinigkeiten, Unacht¬
samkeiten und falschen oder
veralteten Bedienungsanleitun¬
gen verzweifeln.
Das achte AMIGA-Sonder-
heft läßt Sie nicht im Stich und
räumt alle Steine, über die Sie
stolpern könnten, aus dem
Weg.
So ist ein großer Teil des
Hefts der Pannenhilfe gewid¬
met. Hier finden Sie gezielt Lö¬
sungen für Ihre Probleme.
Ebenso umfangreich und nicht
weniger interessant ist die Vor¬
stellung und die Enthüllung der
Geheimnisse von Intuition und
AmigaDOS, mit denen Sie Ih¬
ren Amiga fest im Griff haben.
Aber nicht nur bei Pannen
steht Ihnen dieses Heft zur Sei¬
te, sondern es berät Sie auch
beim Soft- und Hardware-Kauf
und gibt Ihnen einen Einblick
in den Leistungsumfang von
kommerzieller und Public
Domain-Software.
Damit Sie auch verstehen,
was in Computerbüchern ge¬
schrieben steht, enthält diese
Ausgabe ein umfassendes Le¬
xikon für Computerfachaus¬
drücke.
Damit auch Sie schnell und
entspannt mit dem Amiga pro¬
fessionell arbeiten können,
liegt das achte AMIGA-Sonder-
heft seit dem 13.12. an Ihrem
Kiosk aus.
RAM-Erweiterung
Eine 1,8-M Byte-Erweiterung
(A580) für den Amiga 500 stellt
3-State vor. Die RAM-Karte wird
in den internen Erweiterungs¬
schacht gesteckt und ist stufen¬
weise aufrüstbar. Dabei sind fol¬
gende Ausbaustufen möglich:
512 KByte, 1, 1/4 und 1,8
MByte. Es kommen 1-MBit-
Chips zum Einsatz. Die A580-
Karte verfügt über eine akkuge¬
pufferte Echtzeituhr.
Die 512-KByte-Karte wird ein¬
fach in den Erweiterungs¬
schacht an der Unterseite des
Amiga 500 gesteckt. Bei den
anderen Ausbaustufen muß zu¬
sätzlich ein »Gary«-Adapter ein¬
gebaut und die DIP-Schalter
auf die entsprechende Spei¬
cherkapazität gestellt werden.
In Verbindung mit der neuen
»Fat Agnus 8372A« können die
vollen 2 MByte genutzt werden.
Außerdem steht dann 1 MByte
Chip-RAM zur Verfügung, bei
insgesamt 2,5 MByte Speicher
intern. Sollte Ihr Amiga 500
noch nicht serienmäßig mit der
neuen Fat Agnus ausgerüstet
sein, kann dies bei 3-State
nachgeholt werden. Der Preis
für die 512-KByte-Ausbaustufe
beträgt rund 330 Mark, für 1,8
MByte ca. 700 Mark. sq
3-State Computertechnik, Schaumburgstr. 17,
4350 Recklinghausen, Tel. 0 23 61/179 79
HAPPY-
COMPUTER
Händlertest: In der Ausgabe
1/90 fühlt HAPPY-COMPUTER
Händlern auf den Zahn. Wo be¬
kommt der Käufer die beste Be¬
ratung, wer bietet die beste
Auswahl an Computern und
Programmen? Die Test-Redak¬
teure haben Fachhändler, Kauf¬
häuser und Discounter bewer¬
tet. Runde eins: Stuttgart.
Einen Blick hinter die Kulis¬
sen der Formel I warf HAPPY-
COMPUTER. Nicht mehr nur
das Können des Fahrers und
die reine PS-Leistung entschei¬
den heute über Sieg und Nie¬
derlage — Computer-Tuning
bestimmt die Plazierung in der
Weltmeisterschaft.
Außerdem: Die Trends der
90er Jahre, der Amiga als Land¬
schaftsplaner, sechs 9-Nadel-
Drucker im Vergleich und der
Amiga-Einsteigerkurs.
184
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
—
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285 km/h!
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IOLA 501' 1 AJ
A SOFT ARIOLA
ARIOLA SOFT Al
A SOFT ARIOLA
ARIOLA SOFT AI
A SOFT ARIOLA
ARIOLA SOFT Al
A SOFT ARIOLA
ARIOLA SOFT AI
A SOFT ARIOLA
ARIOLA SOFT Al
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ARIOLA SOFT A;
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,A SOFT ARIOLA
ARIOLA SOFT A
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' ARIOLA SOFT A
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’ ARIOLA SOFT A
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’ ARIOLA SOFT A
A SOFT ARIOL/
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’ ARIOLA SOFT A
.A SOFT ARIOL/
’ ARIOLA SOFT A
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" ARIOLA SOFT A
-A SOFT ARIOL/
: ARIOLA SOFT A
LA SOFT ARIOL/
’ ARIOLA SOFT A
.A SOFT ARIOL/
' ARIOLA SOFT A
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: ARIOLA SOFT A
LA SOFT ARIOL,
: ARIOLA SOFT A
LA SOFT ARIOL,
f ARIOLA SOFT A
LA SOFT ARIOL,
f ARIOLA SOFT A
ARIOLA SOFW
a soft Amm.-
ARIOLA SOFT Al
A SOFT ARIOLA
ARIOLA SOFT Al
A SOFT ARIOLA
285 km/h Spitze — das ist die bisher absolute Höchstge¬
schwindigkeit, zu der ein Golfball kurz nach dem Abschlag
beschleunigt wurde. Wenn Sie diesen ultimativen Geschwin¬
digkeitsrekord im Sport der “Oberen 10.000“ nachspielen
oder gar überbieten wollen, dann sollten Sie das nur mit
einer ultimativen Golfsimulation: ULTIMATE GOLF, was
sonst!
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Haupstraße 70, 4835 Rietberg 2
Ami 1/90
SPIELE
Fighting Soccer
Ein Fußballspiel, bei dem
nicht nur locker gedribbelt und
fair getackelt wird, kommt jetzt
von Activision auf den Markt.
Fighting Soccer nennt sich der
Kampf um das runde Leder, wo
auch mal ein Foul an der Ta¬
gesordnung ist. Kämpfen Sie
sich in einem internationalen
Wettkampf mit Ihrer Mann¬
schaft gegen andere Fußball¬
nationen bis zur olympischen
Trophäe. Im Zwei-Spieler-
Modus treten beide menschli¬
chen Spieler zusammen am
Joystick gegen den Computer
an. Fighting Soccer kostet im
Vertrieb von Ariolasoft etwa 85
Mark.
Ariolasoft, Postfach 1160, 4835 Rietberg 2,
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Fighting Soccer:
scharfe Schüsse und rüde
Rempeleien
Asterix —
Operation
Hinkelstein
Kaum war der nimmermüde
Gallier Asterix in den deutschen
Kinos zu bewundern, kommt
bereits eine Software-Version
seiner Abenteuer auf den
Markt. Unter demselben Titel
wie der Film, der sich aus den
Geschichten »Der Seher« und
»Der Kampf der Häuptlinge« zu¬
sammensetzt, wurde von dem
französischen Spieleproduzen¬
ten Coktel Vision ein Action-
Adventure geschaffen. Römer
Asterix: Tumult um den
gallischen Haudrauf
verprügeln, Wildschweine ja¬
gen oder Würfelspielen; alles
Tätigkeiten, denen der kleine
Asterix und sein gigantischer
Kumpel Obelix (Wer ist hier
dick?) in der Operation Hinkel¬
stein nachgehen dürfen.
Bomico, Elbinger Str. 1, 6000 Frankfurt 90,
Tel. 0 69/70 60 50
Rings of Medusa
Freunde von Strategiespie¬
len und Handelssimulationen
sollten aufhorchen, denn mit
Rings of Medusa bringt Starby¬
te ein neues Spiel heraus, das
die Konzepte von »Hanse« und
»Defender of the Crown« mit¬
einander vereint. In einem
Fantasy-Land müssen Sie ge¬
schickt agieren, um sich dem
Zugriff der bösen Göttin Medu¬
sa zu entziehen. Zuerst müs¬
sen Sie stark und reich genug
werden, damit Sie eigene Ar¬
meen aufstellen können. Ne-
Rings of Medusa: Kampf der
Höllenarmee
benbei müssen Sie Städte er¬
obern und Karawanen der gött¬
lichen Höllenarmee niederrin¬
gen. Finden Sie fünf versteckte
Ringe, um die Göttin selbst zum
Kampf zu rufen.
Bomico, Elbinger Str. 1,6000 Frankfurt 90, Tel.
0 69/70 60 50
Prison
Action-Adventures, bei de¬
nen die Spielfigur viel umher¬
laufen und wichtige Utensilien
suchen muß, sind nach wie vor
gefragt. Prison bringt für die
Fans dieser Spielegattung ein
Science-fiction-Szenario um
die Flucht von einem Gefäng¬
nisplaneten. Seltsame Lebens¬
formen versuchen den Helden
Jag an der Flucht zu hindern.
Rushware, Bruchweg 128, 4044 Kaarst 2,
Tel. 0 21 01/60 70
Prison von Chrysalis:
Flucht vom Planeten Altrax
Kreuz As Poker
Wer seine Finger nicht von
Spielautomaten lassen kann,
sollte sich lieber das Karten¬
spiel »Kreuz As Poker« anschaf-
fen. Dabei wird ein Münzspiel¬
automat simuliert; inklusive
Geldeinwurf mit der Maus. Ver¬
doppeln, Risiko-Taste und
Jackpot, alle Eigenheiten ech¬
ter Münzschlucker sind einge¬
baut.
Turtle Byte Software, Postfach 830110, 5000
Köln 80, Tel. 02 21/60 22 16
Kreuz As Poker: Verlieren,
ohne arm zu werden
Flippit
Recht selten trifft eine Soft¬
ware aus Australien ein. Mit
Flippit legt das Team von
Splash ein Logik-Spiel aus dem
Land der Känguruhs vor. In ei¬
ner vier mal vier Felder großen
Matrix müssen dabei Zeichen
geordnet werden. Durch Maus¬
klick auf ein Feld wird nicht nur
dieses, sondern auch eine
Kombination von angrenzen¬
den Feldern umgedreht. Es gilt
so lange zu klicken, bis ein vor¬
gegebenes Layout gefunden
ist.
Database Software, Adlington Park, Adlington,
Macclesfield SK10 5NP, England
Flippit: Logik zum Umdrehen
My funny Maze
Ein Labyrinthspiel besonde¬
rer Art ist »My funny Maze« von
Turtle Byte. In einem Irrgarten,
der mit Bonusgegenständen
gespickt ist, müssen Sie gegen
den Computer oder einen
menschlichen Spieler abräu-
men. Schwierigkeiten ergeben
sich einfach dadurch, daß auch
die Wände des Labyrinths rei¬
henweise verschiebbar sind.
Die Wandelemente, die dabei
von rechts oder links einge¬
schoben werden, sind zusätz¬
lich frei wählbar. Dadurch erge-
My funny Maze: abräumen
und verschieben
ben sich nicht nur eine Menge
an Denkaufgaben, sondern die
Taktik gegenüber dem Spiel¬
partner steht wie beim Schach
im Vordergrund.
Bomico, Elbinger Str. 1,6000 Frankfurt 90, Tel.
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Table Tennis
Simulation
Einer weiteren Sportart kann
man ab sofort auch auf dem
Amiga nachgehen: Tischten¬
nis. Starbyte gibt Ihnen mit der
Table Tennis Simulation die
Chance zum Schmetterball ge¬
gen den Computer oder gegen
einen Mitspieler am zweiten
Joystick.
Bomico, Elbinger Str. 1,6000 Frankfurt 90, Tel.
0 69/70 60 50 Preis: ca. 65 Mark
Table Tennis Simulation:
schmettern und schnibbeln
Randolph
the Robot
Für das Frühjahr haben die
Programmierer von Hidden Tre-
asures die Veröffentlichung von
Randolph the Robot vorgese¬
hen. Dieses Action-Adventure
soll wieder mit einigen techni¬
schen Finessen ausgestattet
sein, die schon das Ballerspiel
»Starray« ausgezeichnet ha¬
ben: superweiches Scrolling
und jede Menge Grafik. Ran¬
dolph der Roboter muß sich
durch einen Dschungel voller
Science-fiction-Monster schla¬
gen.
Randolph: Roboter im
Cyber-Dschungel
186
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
SPIELE-TEST
von Jörg Kahler
D reh Dich nicht rum, der
Beppo geht um. Star¬
byte Software hat für
die Personifizierung der Haupt¬
figur in dem neuen Geschick¬
lichkeitsspiel Clown-O-Mania
tief in der Kiste der typischen,
um nicht zu sagen, archai¬
schen Charaktere gewühlt und
dabei den Typus Spaßmacher
hervorgekramt. Beppo wird er
genannt, und er ist nicht nur ein
manischer Typ, der wie wild auf
der Suche nach Zauberkristal¬
len ist, sondern er soll auch die
Besessenheit auslösen, die
Spiele-Freaks immer dann
packt, wenn ein besonders gu¬
tes Game in den Amiga gela-
Clown-O-Mania
Clown-O-Mania: manischer Typ auf Kristallsuche
Clown-O-Mania hat ein gutes
High-Score- und Continue-
System. Das heißt, jeder, der
einmal den Sprung in die Tabel¬
le der besten Punktzahlen ge¬
schafft hat, kann von der Stelle
weitermachen, wo er geschei¬
tert ist. Auch die Information
über die Spielstufe wird auf Dis¬
kette gespeichert. Wo und mit
welchem Spielstand man wei¬
termachen möchte, darf mit
Meinung
dem Joystick ausgewählt wer¬
den. Level 1 bis 50 schafft man
auf diese Weise recht komforta¬
bel. Haarig wird es ab Stufe 51,
da dort gleich zu Beginn
Sprungkraft verlangt wird, die
man aus einem vorherigen Le¬
vel mitbringen muß. 50 Levels
lang bietet Clown-O-Mania ei¬
nen einfachen Zeitvertreib mit
schneller Grafik, erst dann kann
es etwas an Tiefe gewinnen.
Der Touch von Genialität geht
mir jedoch ab. Es ist ein kleines
aber feines Spielchen, das man
mal zwischendurch lädt. Die
Spielfigur und die damit ver¬
bundene Story ist übrigens ab¬
solut austauschbar. Held hätte
auch ein Eichhörnchen oder ei¬
ne Karotte sein können. Über
die damit verbundenen Na¬
mensspielchen will ich jetzt lie¬
ber nicht sinnen.
den wird. Über insgesamt 70
Spielstufen (Level) verfügt
Clown-O-Mania, wobei es sich
ansonsten um ein Jump-and-
Run-Spiel handelt. Das heißt,
daß der Spieler die Hauptfigur
durch ein Gewirr von Gängen
oder Plattformen steuert, um al¬
le Gegenstände von Wert auf¬
zusammeln. Behindert wird
man dabei von einer Armee von
Monstern (Springwürmer, Platt¬
füße), die unterschiedliche Ei¬
genschaften haben. Einige
sind besonders schnell, andere
können keine Treppen steigen.
Natürlich kann Beppo auch Ex¬
tras aufsammeln, die ihm die
Abräumaktion erleichtern. ■
Amiga-T est
befrectyeitd
GESAMT¬
URTEIL
von 12
AUSGABE 1/90
TITEL: Clown-O-Mania
PREIS: etwa 65 Mark
HERSTELLER: Starbyte
ANBIETER: Bomico, Elbinger Str. 1
6000 Frankfurt, Tel. 069 / 70 60 50
The Games: Summer Edition
von Andreas Habereder
S üdkorea 1988, Seoul —
einstimmende Bilder
vermitteln dem Sport¬
enthusiasten die verborgene
Kultur des fernen und fremden
Landes. Sobald der große Wett¬
kampf beginnt, sieht der Zu¬
schauer eine Ankündigung der
Disziplinen: Begonnen wird mit
Bogenschießen, es folgen
Bahnfahren mit dem Rennrad
und Turmspringen, wo die aus¬
gefallensten Sprünge gezeigt
werden. Ungewöhnliches kann
beim Hammerwerfen passie-
The Games: Summer Edition: völlig neues Radfahrgefühl
Hurra. Endlich wieder ein
richtiges Sportspiel wie zu Zei¬
ten von Summer Games auf
dem C64. The Games ist wür¬
dig, den Schriftzug von Epyx zu
tragen. Während des Testens
kann man direkt ins Schwär¬
men geraten. Je mehr Spieler,
um so stärker und länger fesselt
das Spiel an den Joystick. Trotz¬
dem ist bei jeder Disziplin eine
gewisse Portion Taktik gefor¬
dert, und es gibt keine wilden,
gelenkverschleißenden Joystick-
Ruderaktionen. Das Spiel kann
Meinung
sowohl mit Tastatur als auch mit
Joystick sehr präzise gesteuert
werden. Dabei sind die ver¬
schiedenen Figuren beim Turm¬
springen und den Hallensport¬
arten wie Ringturnen und Stu¬
fenbarren besonders ausgereift
dargestellt. Oft übertrifft ein De¬
tail das andere: Das klare Was¬
ser bewegt sich im Becken auf
und ab, während gleichzeitig
Fahnen im Wind flattern und im
Vordergrund der Springer An¬
lauf nimmt für einen Salto rück¬
wärts gehockt. Wohlklingend
und unaufdringlich ertönen Me¬
lodien und Geräusche. Die Gra¬
fik zum Hürdenlauf und beim
Radrennfahren übertrifft mei¬
ner Meinung bisherige Sport¬
spiele um Längen. Das Blick¬
fenster bewegt sich hinter oder
neben den Athleten, damit Sie
hautnah erleben können, wie
sich Verfolgungen und Sprints
abwechseln. The Games: Sum¬
mer Edition ist mit der Menge
an spielbaren Disziplinen für 80
Mark wirklich kaufenswert und
gehört in jede Sammlung.
ren, wenn der Hammer nicht in
die gewünschte Richtung fliegt.
Ebenfalls kommt es manchmal
zu unvorhergesehenen Pannen
beim Stabhochsprung, wenn
z. B. die Stange bricht. Heute
geht es in die Halle zu den Her¬
ren mit Ringturnen und zu den
Damen auf den Stufenbarren,
wo die Presse schon hektisch
Fotos schießt. Während eine
Düsenjägerstaffel den Himmel
durchschneidet, werden den
glücklichen Siegern ihre Me¬
daillen überreicht. Auch wenn
dies wie eine Sportreportage
klingt, in der »Summer Edition«
von Epyx wird all dies im Amiga
lebendig und spielbar. jk
Amiga-T est
10,1
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
TITEL: The Games: Summer Edition
PREIS: etwa 70 Mark
HERSTELLER: Epyx
ANBIETER: Amiga Eldorado, Dorf-
str. 1,8852 Rain, Tel. 0 90 02 / 46 99
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
187
1984 schlugen der Film und das
Spiel sämtliche Rekorde. Ghost-
busters wurde mit über 2 Millionen
Einheiten zum meistgekauften
Spiel des Jahres. Die Chancen für
Teil 2 stehen gut, diesen Erfolg zu
wiederholen. Rechtzeitig vor dem
Filmstart im Januar ist GHOST-
BUSTERSII erhältlich. Für alle die,
die die Fortsetzung erleben oder
neu entdecken wollen.
Neuer Film — Neues Spiel, natürlich
wieder von Activision.
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Disk, Atari ST, Amiga und PC.
Activision Deutschland, ein Tochter¬
unternehmen der Mediagenic GmbH.
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Vertrieb Österreich: Karasoft. Vertrieb
Schweiz: Thali AG.
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© 1989 Columbia Pictures Industries Inc. All Rights Reserved.
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SPIELE-TEST
Swords of IWilight
von Rolf D. Busch
D rei Jahre war es still um
das Programmierer¬
team Free Fall. Das
Werk, an dem Epyx-Mitbe-
gründer Jon Freeman und sei¬
ne Frau Anne Westfall während
dieser Zeit gearbeitet haben,
bringt Electronic Arts jetzt auf
den Markt: Die Schwerter der
Dämmerung.
Der Titel verrät das Thema —
Fantasy in Reinkultur. Doch wer
jetzt ein Haudrauf-Spiel in bar¬
barischer Manier erwartet,
kennt Free Fall schlecht: Den
Machern von »Murder on the
Zinderneuf«, »Archon« und »Ar¬
chon II« darf man getrost etwas
Wenn Electronic Arts ein neues Rollen¬
spiel für den Amiga veröffentlicht, heißt es
für Fantasy-Freunde: Aufgepaßt! Mit
Bard’s Tale hat EOA bereits einmal einen
Klassiker auf den Markt gebracht.
mehr Fantasie und ein ausge¬
wachsenes Rollenspiel Zutrau¬
en. Schon passender wäre ein
Vergleich mit der Ultima-Serie
von Lord British; Anleihen sind
unverkennbar. So wird der
Spieler auch hier, nur mit dem
nötigsten Wissen über die Vor¬
geschichte versehen, in eine
fremde Welt geschickt. Freun¬
de des Kartenzeichnens sollten
schon Papier und Bleistift be¬
reitlegen. Er erreicht Burgen,
Ruinen und Verliese, die es zu
erforschen gilt, trifft Dutzende
von fremdartigen Wesen, mit
Polii-c
AsU
' Do uou hav« arkucc for
't"r*v«lgrc or lor« for
rc of
Thcrt is a darknts?
>on fhc (and. fhc
>adoM of a $hadow
»-■gen but* ftft
Drache der Rainbow-Road: Löcher in andere Dimensionen
Wie oft haben wir versucht,
Ultima oder Bard’s Tale zu ei¬
nem echten Rollenspiel zu ma¬
chen, indem wir die Steuerung
der einzelnen Charaktere in
unserer Party verschiedenen
Mitspielern überlassen woll¬
ten. Promptes Ergebnis: Hek¬
tik, wildes Gerangel um die Ta¬
statur (»Laß mich ran, ich muß
doch zaubern!« — »Darf ich
vielleicht vorher noch schnell
zuschlagen?«) und nicht selten
verlorene Kämpfe. Swords of
Twilight erfüllt mir einen Traum
— wir sehen den momentanen
Zustand jeder Figur gleichzei¬
tig auf dem Bildschirm, haben
jeder unser eigenes Steuerge¬
rät und können endlich, end¬
lich zusammen ins Unbekann¬
te gehen. Und auch die restli¬
chen Zutaten stimmen: Die
Hintergründe sind gut entwor¬
fen, die Komplexität steht »Ulti¬
ma V« kaum nach, die Größe
Meinung
der zu erforschenden Land¬
schaft ebensowenig. Für Solo¬
spieler empfiehlt sich die Kom¬
bination eines tastaturgesteu¬
erten Magiers mit zwei Com¬
puter-Rittern, denn nur so
kommt Magie ins Spiel. Der
Rechner kann keinen Magier
steuern. Umschalten von Com¬
puter auf Mitspieler-Steuerung
und umgekehrt ist fast jeder¬
zeit möglich (außer mitten im
Kampf). Es ist also kein Pro¬
blem, wenn ein Mitspieler mit¬
ten während einer Sitzung ge¬
hen muß oder neu einsteigt.
Die Datendiskette, auf der
ein einziger Spielstand spei¬
cherbar ist, läßt sich frei kopie¬
ren. Das empfiehlt sich auch,
denn in einem Punkt ist die
Welt von Swords of Twilight
sehr realistisch: Wer einmal tot
ist, bleibt es auch. Das Aben¬
teuer läßt sich zwar dann mit
den anderen Spiel-Charakte-
denen er sich unterhalten kann
(sollte) und muß sich um Schlaf¬
plätze und Nahrungssuche für
seine Abenteurer kümmern.
Magier mit den unterschiedlich¬
sten Zaubersprüchen stehen
ihm hilfreich zur Seite oder
müssen bekämpft werden. Je
gestaltete Mehrspieler-Modus.
Bei der Auswahl der Figuren zu
Beginn des Spiels gibt der
Spieler an, wer die Kontrolle
hat. Für jeden der drei Spieler¬
plätze kann ein Charakter aus
dem Reservoir der 30 Spielfigu¬
ren ausgewählt werden. Jeder
Charakter hat besondere Ei¬
genschaften und Fertigkeiten,
die in den Regeln detailliert be¬
schrieben werden. Den Helden
oder Ritter auf Position eins
kann entweder der Computer
steuern oder ein Spieler über
Joystick in Port 1. Für den Ritter
auf Platz zwei kommt ebenfalls
Swords of Twilight: konsequenter Mehrspieler-Modus
nach Tageszeit und Anrede,
von »freundlich« bis »feindlich«
einstellbar, ändern sich die Re¬
aktionen der Bevölkerung.
Soweit alles schon mal dage¬
wesen. Aber was »Swords of
Twilight« von den üblichen Ad-
ventures und Rollenspielen un¬
terscheidet, ist der konsequent
ren fortsetzen, aber vielleicht
ist ja gerade die Lieblingshexe
unter den Verstorbenen; dann
hilft nur Neustarten von einer
neuen Datendiskette. Zudem
lassen sich so auch die Spiel¬
verläufe von mehreren Spieler¬
gruppen sichern, etwa das So¬
lospiel auf Disk 1, das mit Erwin
und Karlheinz auf Disk 2 usw.
Was läßt sich sonst noch ver¬
raten, ohne zuviel preiszuge¬
ben? Sieben heilige Schwerter,
sieben Oberbösewichter, sie¬
ben Steine, und alle Welten
fangen mit einem »A« an. Ohne
Notizen verliert man wie üblich
bald den Überblick, und am
Anfang braucht niemand zu
kämpfen. War das jetzt hilf¬
reich...?
Mein Fazit: Für Rollenspiel¬
freunde wie mich, die gerne in
Gesellschaft forschen und
kämpfen, das derzeit beste
Programm auf dem Markt.
der Amiga oder ein Joystick in
Port 2 in Frage. Spieler drei muß
über die Tastatur in das Spiel¬
geschehen eingreifen und kann
einen Magier auswählen.
Welche Aufgaben die Spieler
eigentlich zu erledigen haben,
ist komplex und soll hier nicht in
allen Einzelheiten verraten wer¬
den, zumal auch die Anleitung
diesbezüglich mehr als
schweigsam bleibt. jk
Amiga-T est
10,2
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Grafik
1
1
1
1
1
Sound
1
1
1
Spielidee
1
1
1
1
1
1
Motivation
1
1
1
1
1
1
TITEL: Swords of Twilight
PREIS: etwa 70 Mark
HERSTELLER: Electronic Arts
ANBIETER: Amiga Eldorado, Dorf-
str. 1,8852 Rain, Tel. 0 90 02/46 99
»••••
• •••
ausreichend
mangelhaft
ungenügend
190
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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SPIELE-TEST
F40 Pursuit
von Andre Beaupoil
F40 Pursuit: ewig roter italienischer PS-Bolide
D ie Autobahnen ändern
sich, das Auto bleibt
das gleiche. Zum wie¬
derholten Mal — siehe Test Dri¬
ve von Accolade oder Outrun
von Sega — erscheint ein Spiel,
das die Geschwindigkeit eines
Ferrari zum Thema hat.
Eigentlich müßten die ameri¬
kanischen Highway-Patrolmen
sich an das Phänomen schon
gewöhnt haben: Ein roter Fleck
erscheint im Rückspiegel, ein
Röhren erschallt und nach ei¬
nem kurzen Pfeifen sieht man
nur noch die Rücklichter eines
Ferraris am Horizont ver¬
schwinden. Die Ordnungshüter
geben den aussichtslosen
Kampf gegen den PS-über-
legenen Gegner aber nicht auf.
Grund genug, für die Software-
Industrie das Thema »Ferrari
gegen alles, was sich auf einer
Straße bewegt« in Abwandlung
wieder aufzulegen. Die Grafik
ist bunt und schnell, sie zeigt
detaillierte Gegner und eine
weich fließende Umgebung mit
Straßenlaternen und Überland¬
leitungen. Extras wie ein Ra¬
darwarner und eine Karte zum
Einblenden sollen die Wahl der
schnellsten und streifenfreie¬
sten Strecke garantieren. jk
Meinung
Daß die paar Neuerungen
am bekannten Motiv nur Kos¬
metik sein können, ist klar. Die
Grafik gefällt mir von allen
Ferrari-Spielen noch am be¬
sten. Hindernisse wie die
Staatsgrenze oder Straßen¬
sperren bereiten dank der Kar¬
te und dem Warngerät eigent¬
lich keine größeren Schwierig¬
keiten. Probleme verursacht
zuerst die Highway Patrol, die
auf der ansonsten verkehrsfrei¬
en Straße schwer zu überholen
ist, und andererseits die Steue¬
rung. Egal ob Joystick oder
Maus — die Steuerung ist so
sensibel, daß aus einer geplan¬
ten Geradeausfahrt zumeist ei¬
ne mehr oder weniger kontrol¬
lierte Fahrt in Schlangenlinien
wird. Wegen dieser Hindernis¬
se läßt sich eine Fahrt mit Voll¬
gas eigentlich nur so rechtferti¬
gen: »Ich bin der Meinung, daß
dieser Ferrari zerstört werden
muß!« Die Internationale
Automobil-Ausstellung hat
auch dieses Jahr wieder den
PS-Boliden gehuldigt. Was für
den Autokäufer recht ist, kann
für den Computerfreak nur bil¬
lig sein. Das ist durchaus wört¬
lich zu verstehen, da F40 Pur¬
suit doch mehrere hunderttau¬
send Mark billiger ist als ein
echter Ferrari. Ob ein neues
Spiel um das ewig rote italieni¬
sche Hochleistungsauto wirk¬
lich nötig gewesen wäre, dar¬
über läßt sich streiten. Da PS-
starke Sportwagen und hals¬
brecherische Autorennen
nichts von ihrer Faszination
eingebüßt haben, sollte man
froh sein, wenn sich solche
Rennen nur auf dem Bild¬
schirm abspielen. Schließlich
ist das bedeutend umwelt¬
freundlicher und vor allem un¬
gefährlicher.
AmIGA -Test
c o GESAMT-
0^3 URTEIL
von 12 AUSGABE 1/90
TITEL: F 40 Pursuit
PREIS: etwa 90 Mark
HERSTELLER: Titus
ANBIETER: Atlantis, Dunantstr. 53,
5030 Hürth, Tel. 0 22 33 / 4 10 81
The Tarot Master: die zehn Karten des Schicksals
Tarot Master
brechende« Idee gekommen,
beides zu verbinden. Seit dem
Spätmittelalter sind die Tarot-
karten bekannt und dienen Ein¬
geweihten zur Vorhersage der
Zukunft und zur Analyse der
Vergangenheit und Gegenwart.
Ein Satz Tarotkarten besteht
aus 78 Blatt. Davon sind 22 so¬
genannte »Atouts«, also Sym¬
bolkarten. Der Rest sind nume¬
rierte Karten der Farben Stab,
Pokal, Schwert und Münze.
Nach dem Mischen werden
entweder zehn oder drei Karten
ausgelegt. Im Tutorial-Teil von
»The Tarot Master« wird die Deu¬
tung und die Verfahrensweise
beim Auslegen der Karten er¬
klärt. Bequemer ist es, sich sei¬
ne Zukunft gleich komplett vom
Computer Vorhersagen z;u las¬
sen, was der Deutung einen
Hauch von Rationalität gibt, jk
Meinung
von Andre Beaupoil
D ie prophetische Kristall¬
kugel wird nur noch
zum Kegeln gebraucht,
die Handlinien können höch¬
stens noch Ihre Maniküre aufre¬
gen, jetzt gibt es Mystik live auf
dem Amiga.
Der Computer, das durch
und durch rationale, wissen¬
schaftlich exakt definierbare
Werkzeug, und die Tarotkarten,
Ausdruck des Glaubens an das
Übersinnliche, sind nur auf den
ersten Blick Gegensätze. Die
Software-Entwickler von Empi¬
re Graphics sind auf die »bahn-
Am interessantesten für alle
Nicht-Adepten ist die hübsche
Grafik. Vor allem die animier¬
ten Atouts (Bildkarten). Doch
trotz aller Grafikfähigkeiten des
Amigas kann man »The Tarot
Master« nicht uneingeschränkt
genießen: Das Flimmern des
Interlace-Modus belastet
schon bald die Augen. Wer vor¬
hat, sich stundenlang mit der
Deutung der Zukunft zu be¬
schäftigen, dem sei als Alter¬
native zu Anti-Flicker-
Scheiben eine Sonnenbrille
oder echte Tarot-Karten emp¬
fohlen. Überhaupt rate ich de¬
nen, die an die Aussagekraft
der Karten glauben, eher zu ei¬
nem echten Tarotspiel. Wer
kommt sich nicht etwas ko¬
misch vor, wenn er vor dem Mo¬
nitor, nach der Aufforderung
durch das Programm, seine
Frage an die Zukunft laut aus¬
spricht? Oder ist es dem Unter¬
bewußten vielleicht doch mög¬
lich, den Zufallsgenerator des
Amiga zu beeinflussen? Außer¬
dem fehlt für die richtige Stim¬
mung auch das Ritual des Aus-
legens und des Aufdeckens
der Karten. Sicherlich ist das
Einlegen der Diskette für man¬
chen Computerfreak zum Ri¬
tual geworden, aber die be¬
schwörende Formel »Bitte heu¬
te keinen Absturz« hat wohl we¬
nig mit Magie zu tun (obwohl
sie genauso selten funktio¬
niert). Insgesamt erscheint es
mir fragwürdig, ob diese Mystik
auf Knopfdruck etwas für dieje¬
nigen ist, die sich wirklich für
Tarot interessieren. Für alle an¬
deren kann »The Tarot Master«
aber kein Spiel, sondern höch¬
stens eine Spielerei darstellen.
192
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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SPIELE-TEST
Beyond Dark Castle
von Rolf D. Busch
D ie Gruselei geht weiter.
Das Dunkle Schloß ist
Schauplatz eines grau¬
sigen Ereignisses: Nach »Dark
Castle« muß dessen Hauptfi¬
gur, Prinz Duncan, wieder mal
den Oberbösewicht besiegen.
Bevor er dazu kommt, erwarten
ihn eine Menge von Widerlin¬
gen in den Labyrinthen des
Schlosses. Mit gezielten Stein¬
würfen kämpft er seinen Weg
frei, klettert, hüpft und fliegt (mit
Beyond Dark Castle: grausige Tastatursteuerung
Meinung
Die Gruselei geht weiter. Das
Dunkle Schloß ist wieder mal
Schauplatz einer grausigen Ta¬
statursteuerung. A, D, W, Tab,
und Escape — so buchstabie¬
ren die Produzenten wohl »kom¬
fortabel«. Na gut, ein bißchen
darf die Maus auch noch mit¬
spielen. Aber irgendwie ist die¬
ses zweihändige Gezappel
nicht mehr Stand der Technik.
Außerdem kommen dem erfah¬
renen Spieler einige Levels er¬
staunlich bekannt vor. Oder was
sagt man zu einer »Black
Knight’s Brewery«, in der ein
bösartiger Braumeister von
oben Fässer herabrollt? Sollte
sie vielleicht lieber »Donkey
Kong’s Brewery« heißen. Zu¬
dem ist schon im Übungs-
Modus die Frustschwelle unge¬
fähr 10 cm oberhalb der Vorder¬
zähne angesiedelt: Ableben am
Fließband. Und hat man dann
endlich raus, wie man mit dem
Jetpack über den ewig gleich¬
förmigen Urwald kommt, erhebt
sich noch die Frage, ob man da
wirklich hin will. Denn so viel
anders als der Sumpf, über den
man vorhin geflogen ist, sieht
es da auch nicht aus. Die paar
Extras reichen als Motivation
nicht aus. Und allein das Ver¬
sprechen in der Anleitung,
nach dem Sieg über den
Schwarzen Ritter ein »unglaub¬
liches Geheimnis« zu ent¬
decken, hält kaum bei der Stan¬
ge. Grafik, Spielwitz, Sound —
alles Schnee von gestern.
Rucksack-Hubschrauber), was
das Zeug hält. Oder genauer:
was die Tastatur hält. Denn an¬
ders als bei der C64-Fassung,
die mit Joystick arbeitet, läßt
sich der Held in der Amiga-
Version nur mit Tastatur und
Maus lenken. Mit diversen Ta¬
stenkombinationen wird ge¬
sprungen und geworfen, wer¬
den Bomben gelegt und Extras
abgeräumt (Benzin, Wurfstei¬
ne, Drinks und Essen). Sind alle
Glaskugeln eingesammelt, öff¬
net sich ein Geheimgang und
das Duell mit dem »Black
Knight« kann beginnen. Bis zu
fünfzehn Spielstände — je fünf
für jeden der drei Schwierig¬
keitsgrade — lassen sich auf
Diskette sichern. jk
ÄMIGA-Test
CutsieioCofad
5,7
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
TITEL: Beyond Dark Castle
PREIS: etwa 100 Mark
HERSTELLER: Activision
ANBIETER: Ariolasoft, Hauptstr. 70,
4835 Rietberg 2, Tel. 0 52 44 / 40 80
van Andre Beaupoil
W er glaubt, daß Achter¬
bahnfahren ein eher
passives Vergnügen
ist, wird mit Roller Coaster
Rumbier sein blaues Wunder
erleben. Hier heißt es, selbst
aktiv zu werden und alles, was
sich dem Achterbahnwagen in
den Weg stellt, zu bekämpfen.
Für jede Menge Hektik ist dabei
gesorgt, denn neben Hinder¬
nissen auf der Bahn tauchen ab
und zu auch Flugobjekte auf.
Wie es sich gehört, muß natür¬
lich alles, was sich bewegt, ab¬
geschossen werden. Da der
Wagen den Schienen folgt,
Es gibt im Leben eines Spie¬
letesters immer wieder Spiele,
die ihm regelrecht gut tun. Nie
zuvor war mein Zeigefinger so
muskelbepackt, und selten ge¬
noß mein Gehirn eine so voll¬
ständige Phase der Ruhe.
Doch Spaß beiseite: Was bietet
Roller Coaster Rumbier für den
Preis von rund 80 Mark? Die
Grafik ist keineswegs aufse¬
henerregend, nur im Flugmo¬
dus zeichnet sie sich durch
weiche Bewegungen aus. Aus
diesem Algorithmus hätte man
einen sehenswerten Flugsimu¬
lator machen können, es bleibt
Roller Coaster Rumbier
braucht man sich nur auf das
Zielkreuz seiner Kanone zu
konzentrieren und den Zeige¬
finger in Hochfrequenz auf den
Feuerknopf zu hämmern. Sollte
man ein Ziel verfehlt haben,
schaltet man auf die hintere Ka¬
none um und macht den Fehler
wieder gut. Um solche Fehler
zu verhindern, besteht die Mög¬
lichkeit, zu zweit zu spielen. Zu¬
sätzlich gibt es noch einen Mo¬
dus, in dem der Achterbahnwa¬
gen sich von seiner Bahn löst
und frei durch die Lüfte segelt.
Die Ziele haben dabei andere
Formen, erfüllen aber anson¬
sten dieselbe Aufgabe, nämlich
das Training der Zeigefinger¬
muskulatur. jk
CZf\ GESAMT-
URTEIL
von 12 AUSGABE 1/90
TITEL: Roller Coaster Rumbier
PREIS: etwa 80 Mark
HERSTELLER: Tynesoft
ANBIETER: Atlantis, Dunantstr. 53,
5030 Hürth, Tel. 0 22 33 / 4 10 81
Roller Coaster Rumbier: Dreierlooping ins Nichts
Meinung
jedoch bei einem höchst mittel¬
mäßigen Ballerspiel. Gegen
Action-Spiele ist eigentlich
nichts einzuwenden, und ab
und zu tut es auch gut, einfach
zu spielen, ohne sich den Kopf
über Taktiken zu zerbrechen.
Nur ein Fadenkreuz aufs Ziel
zu halten und dann den Feu¬
erknopf zu betätigen, ist den¬
noch nicht genug, um für eine
dauerhafte Motivation zu sor¬
gen. Nicht einmal eine gestelz¬
te Story sorgt dafür, daß man
nur durch diese Achterbahn¬
fahrt die Erde vor den ach so
bösen Invasoren retten kann.
Es geht wirklich nur darum, al¬
les was man sieht, zu zerstö¬
ren. Selbst die beigelegte Mu¬
sikkassette mit Soundtrack
stimmt wenig versöhnlich,
denn man stellt sich beim An¬
hören zwei Fragen: »Warum
werden die hervorragenden
Soundfähigkeiten des Amiga
nicht genutzt?« und »Wie pro¬
duziert man einen so schlech¬
ten Soundtrack mit einem so
bescheidenen Klang?« Selbst
die starken Sprüche auf der
Packung helfen leider nichts
mehr: Hektik allein reicht für
kein Actionspiel aus.
ÄMIGA-Test
194
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
Strategiespiel Pull-Downs erstellen Quellcode generieren
Direkt bestellen statt abti ppen
Quentor:
Werden Sie zum Ak¬
tienprofi! Dieses span¬
nende Strategiespiel
für zwei bis sechs Teil¬
nehmer zeigt, wie
aufregend Aktienspe¬
kulationen sein kön¬
nen. Schnell ist der rechte Moment zum Kauf oder
Verkauf verpaßt. _
Genaue Beschreibung auf Seite 34 in diesem Heft.
CreateMenu:
Auf dieses Programm haben Programmierer gewartet.
CreateMenu erleichtert dem Programmierer das
Erstellen von Pull-down-Menüs erheblich. Automati¬
sche Anpassung an die Umgebung verhindert lästige
Fehler. Überzeugen Sie sich selbst von den vielen wei¬
teren programmtechnischen Vorteilen von CreateMenu.
Genaue Beschreibung auf Seite 52 in diesem Heft.
GraU:
Ein unentbehrliches Werkzeug für Programmierer, die
Grafiken nicht von Diskette laden wollen. GraU gene¬
riert C-Quellcode für beliebige Ausschnitte von Bild¬
schirmen, der leicht für andere Programmiersprachen
anzupassen ist.
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SPIELE-TEST
Verfassung, die seine Effizienz
im Kampf erheblich beeinflus¬
sen. Vor allem entscheiden die
»Action Points« über das Wohl
und Wehe der einzelnen Söld¬
ner, denn sie bestimmen die
Bewegungsfähigkeit und die
verschiedenen Arten zu kämp¬
fen oder zu schießen. Auch für
von Andre Beaupoil
L aser Squad« — das
klingt nach Schweiß auf
der Stirn, verkrampften
Zeigefingern und einem eiskal¬
ten Rambo-Blick. Weit gefehlt,
denn Laser Squad von Blade ist
ein reinrassiges Strategiespiel
für gewiefte Taktiker.
Lange Winteraben¬
de lassen sich her¬
vorragend mit ei¬
nem Strategiespiel
verkürzen. Wie
wär’s mit »Laser
Squad«.
Titel der Asassins-Mission: elegante Art der Einstimmung
Geduckt schleicht Corporal
Redfax durch die Gänge der
Rebellenbasis. Hinter ihm si¬
chern seine Männer eine Halle
nach allen Seiten ab. Ein
schneller Blick um die Ecke —
alles klar. Blitzschnell stößt
Redfax die Tür zum angrenzen¬
den Raum auf und bringt seine
Waffe in Anschlag. Wieder hat
ihn sein Instinkt nicht getrogen,
ein Kampfroboter zerstört gera¬
de einen der lebenswichtigen
seismischen Stabilisatoren des
Planeten Azar. Das nagelneue
Maschinengewehr bockt in sei¬
nen Händen, als Redfax den
Abzug durchzieht. Sechs
Schüsse peitschen und gehen
in ein dumpfes Grollen über, als
der Droide explodiert. Wieder
ist eine Schlacht im Abwehr¬
kampf gegen die Roboter ge¬
wonnen, wieder haben die Re¬
bellen einen Sieg errungen.
So sieht eines der fünf Sze¬
narien von Laser Squad aus.
Ob man nun ein Attentat durch-
Meinung
Laser Squad: für Taktiker und Schlachtenlenker
führt, eine Mondbasis angreift,
Kameraden befreit, seinen
Stützpunkt verteidigt oder sich
durch wilde Natur schlägt —
gute Planung ist entscheidend
für den Erfolg einer Mission im
Spiel Laser Squad. Dabei
kommt es nicht nur darauf an,
viele Gegner auszuschalten,
sondern die Mission mit mög¬
lichst geringen Verlusten zu
beenden. Dabei hilft reine Ge¬
schicklichkeit so gut wie nichts,
gute Taktik und Kampfplanung
sind alles. Das fängt schon bei
der Ausrüstung an: Erwirbt man
einen leichten Körperpanzer,
der nur geringen Schutz bietet,
aber die Beweglichkeit nicht
beeinträchtigt? Benötigt man
schwere Waffen oder Spreng¬
sätze, die nur kurze Märsche
zulassen? Dazu kommen weite¬
re Faktoren wie beispielsweise
die Geschicklichkeit eines Sol¬
daten, seine Moral und seine
andere Handlungen wie das
Nachladen einer Waffe oder
das Öffnen einer Tür müssen
Action Points geopfert werden.
Beispielsweise kann eine Ein¬
heit nur dann spontan das Feu¬
er eröffnen, wenn sie noch die
Hälfte ihrer Action Points be¬
sitzt. Nachdem alle Mitglieder
der eigenen Kampftruppe
nacheinander Aktionen durch¬
geführt haben, sind die compu¬
tergesteuerten Gegner dran.
Danach ist das Reservoir an Ac¬
tion Points für die nächste Run¬
de wiederaufgefüllt. Doch nicht
nur die Taktik der schritt¬
weisen Kampfhandlungen
macht Laser Squad so kom¬
plex. Die Grafik ist für ein Stra¬
tegiespiel detailliert, und eine
abwechslungsreiche Melodie
begleitet das Voranpirschen, jk
ÄMIGA-Test
Gute Strategiespiele sind rar.
Um genauer zu sein: Spiele für
Taktiker und Schlachtenlenker,
bei denen die ganze Aufma¬
chung stimmt und der spieleri¬
sche Aspekt nicht zu kurz
kommt, sind selten. Laser
Squad gehört zu den wenigen
Spielen, die nicht nur einge¬
fleischte Strategie-Freaks be¬
geistern können. Mit dem Ami-
ga sind die Zeiten vorbei, in de¬
nen Feldherrenkunst hieß, un¬
förmige Symbole ruckartig über
den Bildschirm wandern zu las¬
sen. Doch nicht genug mit der
interessanten Grafik und tollen
Bildern zu Beginn der Missio¬
nen — Strategiespiele beherr¬
schen seit Laser Squad auch
Klänge außer Schüssen und
Explosionen. Gerade der
Sound des Spiels hat ein be¬
sonderes Lob verdient, denn
mit ihm ist den Programmierern
etwas Besonderes gelungen:
Ein unentwegt laufender, stilvol¬
ler Sound, der selbst auf Dauer
die Nerven nicht ankratzt. Die
Verbesserung machen aber vor
dem Kern eines Strategiespiels
nicht halt. Die Definition einzel¬
ner Spielfiguren kann exakt
durchgeführt werden. Früher
waren es noch ganze Einheiten,
denen jeweils ein Wert für die
Feuerkraft und die Bewegungs¬
fähigkeit zugeordnet wurde.
Jetzt sind es einzelne Figuren,
die durch Verfassung, Moral,
Fähigkeiten im Nahkampf, Tref¬
ferquoten bei verschiedenen
Schußarten und vieles andere
charakterisiert werden. Das er¬
höht nicht nur die Komplexität
des Spiels, sondern hilft auch
bei der Entscheidung, welche
Figur man für was einsetzt.
Dank dieser Verbesserungen
bleibt Laser Squad dauerhaft
reizvoll und kann auch diejeni¬
gen begeistern, die bisher nur
an rasanten Action-Spielen Ge¬
fallen fanden.
9ß
von 12
GESAMT¬
URTEIL
AUSGABE 1/90
Grafik
1
i.
1
1
Sound
1
i.
i.
J.
1
1
Spielidee
i.
i.
J.
J.
1
Motivation
i.
1
1
1
1
1
TITEL: Laser Squad
PREIS: etwa 70 Mark
HERSTELLER: Blade
ANBIETER: Rushware,Bruchweg 128,
4044 Kaarst 2, Tel. 0 21 01 / 60 70
• ••••• sehr gut
• ••
ausreichend
• • • • • gut
• •
mangelhaft
• • • • befriedigend
•
ungenügend
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
197
-Amiga yORSCHAlL 2/90
Großer
Editorenvergleich
Wir versuchen den »besten«
Texteditor zu ermitteln. Unter
den Testkandidaten befinden
sich sowohl Vertreter aus dem
Public-Domain-Bereich sowie
auch kommerzielle Program¬
me. So haben wir z.B. »DME«,
»Cygnus ED« und »Super Ed C«
einem Härtetest unterworfen.
Auf vier Seiten erfahren Sie al¬
les über ihre Stärken und
Schwächen. Es wurde dabei
nicht nur bewertet, wie sich die
verschiedenen Editoren bedie¬
nen lassen, sondern auch,
welche Figur sie im täglichen i
Einsatz machen.
AMIGA-Wissen
Musik — ein Schwerpunkt
der nächsten Ausgabe. Der
Grundlagenartikel dazu klärt
die Begriffe »Sampler« und »Di¬
gitizer«, beschreibt die Möglich¬
keiten der Sounderzeugung mit
Basic und bietet ein Experi¬
mentierprogramm.
Der Begriff SCSI taucht in un¬
seren Festplatten-Tests immer
wieder auf. Wie funktioniert die¬
ser Datenübertragungsstan¬
dard? Was bringt das neue
SCSI II?
Und natürlich wieder dabei:
Tips & Tricks für Einsteiger und
Erste Hilfe, das Leserforum im
AMIGA-Wissen.
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Musik und
schöne Worte
Töne, Melodien, Lieder; all
das läßt sich auf dem Amiga
realisieren. Wir vermitteln in der
nächsten Ausgabe die Grund¬
kenntnisse für Einsteiger auf
dem Gebiet professionelle Mu¬
sik auf dem Amiga. Was ist
MIDI und wie kann der Amiga in
ein Studio integriert werden?
Außerdem bringen wir eine
Übersicht der zur Zeit gängigen
Musik-Programme.
Ein aktueller Software-Test
über den neuen TFMX-Editor
von Demonware rundet den
Schwerpunkt ab. Außerdem
werden wir einen Blick auf die
musikalische Public-Domain-
Szene werfen.
Textverarbeitung
Gibt es noch einen Grund, ei¬
ne Schreibmaschine zu benut¬
zen? Ja. Moderne Textverarbei¬
tungen besitzen so viele ver¬
schiedene Zeichensätze. Sie
können Bilder in den Text inte¬
grieren — manche sogar in Far¬
be. Sie besitzen Rechtschreib¬
hilfen und erstellen automa¬
tisch Index- und Stichwortver¬
zeichnisse. Texte können ge¬
speichert und später wieder
verwendet werden. Das ist alles
so verwirrend. Oder?
Vielleicht sollte man sich
doch mal anschauen, was die
besten Textverarbeitungen auf
dem Amiga können. Man kann
sich ja umstellen. Eine umfang¬
reiche Tabelle der zehn Text¬
verarbeitungen und ergänzen¬
de Informationen bietet Ihnen
die nächste Ausgabe.
AUSSERDEM
IN DER NÄCHSTEN AUSGABE
• X-SHELL, IDEAL FÜR X-CAD
• MESSEBERICHT VON DER COMDEX
• WIEDER JEDE MENGE TIPS UND TRICKS
• AUFLÖSUNG ANIMATIONSWETTBEWERB
Die nächste Ausgabe erscheint am 24. Januar 1990 bei Ihrem Zeitschriftenhändler
198
AMIGA-MAGAZIN 1/1990
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Activision Deutschland, ein Tochterunternehmen der Mediagenic GmbH.
Marketing-Büro: Hauptstr. 70, 4835 Rietberg 2. Tel. 05244/408-40.
Exklusiver Vertrieb: AriolaSoft GmbH.
Vertrieb Österreich: Karasoft. Vertrieb Schweiz: Thali AG.
SIMULATION SOFTWARE
© Computer Game Vektor Grafix 1989.
Computers and Communications
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